Bildungsroman und Antibildungsroman. Die Heldendarstellung in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und "Anton Reiser"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Bildungsroman
2.1 Herkunft und Gattungseinordnung
2.2 Intention und Aufbau
2.2.1 Bildung als Ziel
2.2.2 Abgrenzung zum Entwicklungsroman
2.2.3 Aufbau des Bildungsromans

3. Der Bildungsroman im Vergleich zum Antibildungsroman

4. Wilhelm Meisters Lehrjahre und Anton Reiser
4.1 Inhalt
4.2 Die Entwicklung der Helden im Vergleich

5. Vergleichende Analyse der Protagonisten

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Getreu dem Zitat von Goethe, das dem im Folgenden behandelten Roman entnommen ist, begibt sich Wilhelm Meister auf Reisen, um sein Glück zu finden und einen angemessenen Platz in der Gesellschaft zu erhalten. Unterwegs hofft er, sich zu bilden und sowohl seine Geschäfte zu erledigen, als auch seinen Traum vom Theater zu erfüllen. Ebenso Anton Reiser, der aufgrund seiner Ausbildung seine Heimatstadt verlässt. Auch er hofft in seiner Leidenschaft für das Theater letztendlich auf den Beruf des Schauspielers. Die beiden Romane, die in der deutschen Grundlagenliteratur fest verankert sind, stellen zwei Gegensätze dar. Es handelt sich im einen Fall um einen prototypischen Bildungsroman; im anderen Fall um einen Antibildungsroman. Es stellt sich die Frage, was in den Geschichten beider Helden so gegensätzlich ist, dass die beiden sich innerhalb des Entwicklungsromans so sehr voneinander abgrenzen. Im Folgenden soll diese Frage beantwortet werden.

Hierzu werden zunächst beide Romangattungen definiert und innerhalb des Entwicklungsromans voneinander abgegrenzt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Bildungsroman und schließlich auf dessen Intention. Anschließend werden die beiden Werke, anhand derer ein Vergleich zwischen Bildungs- und Antibildungsromans vorgenommen werden soll, vorgestellt. Hierzu wird der Inhalt knapp zusammengefasst und die Geschichte beider Helden vergleichend dargestellt.

Danach werden Anton Reiser und Wilhelm Meister als Charaktere analysiert und hiervon ausgehend erörtert, welche Voraussetzungen sie für die Bildung mitbringen. Außerdem sollen äußere Umstände, die ihre Entwicklung beeinflussen, mit einbezogen werden. Zum Schluss der Arbeit wird festgehalten, weshalb beide Helden sich in verschiedene

Richtungen entwickeln, beziehungsweise weshalb Wilhelm Meister sich am Ende des Romans in einem Augenblick höchsten Glücks befindet und Anton Reiser hingegen von Hoffnungslosigkeit geprägt ist. Des Weiteren wird kurz auf eine umgekehrte Interpretationsweise des Romans von Goethe hingewiesen, um die Grenzen der Arbeit abzustecken.

2. Der Bildungsroman

Der Bildungsroman beinhaltet eine Erzählung, die die Entwicklungsgeschichte eines sich bildenden Helden zum Thema hat. Darin löst sich das im Zentrum stehende Individuum von seinem stabilen, meist familiären Umfeld und steigt in einen Prozess der Selbstverwirklichung ein, wodurch es oft einen festen Platz in der Gesellschaft zu finden versucht. Dieser Prozess ist meist lang und von Verlusten und Unzufriedenheiten geprägt. Es wird eine Kluft zwischen den Wünschen und Bedürfnissen des Helden und der unnachgiebigen sozialen Ordnung sichtbar , die im Laufe der Zeit überwunden wird. Am Ende des Bildungsromans manifestieren sich Geist und Werte der sozialen Ordnung in dem sich bildenden Individuum, wodurch es seinen Platz in der Gesellschaft erhält (vgl. Hader 1996:o.S.). Es handelt sich demnach um eine „teleologisch ausgerichtete. Linear fortschreitende Entwicklungsgeschichte mit dem Zielpunkt eines glücklichen Hineinfindens des Protagonisten in Bindungen und Verantwortlichkeiten“ (Bluhm 2004:2f).

2.1 Herkunft und Gattungseinordnung

Als prosaische Textform ist im engeren Gattungsbegriff der Roman angesiedelt. Er gehört zu den diegetischen Typen einer Erzählung (vgl. Nünning 2008:179) und bildet die „spezifische literarische Form des bürgerlichen Zeitalters“ (Adorno 1981:41). Als Ziel des Romans ist vor allem der Sinnzusammenhang zwischen Geschichte, Gesellschaft und individueller Biographie zu nennen (vgl. Jeßing, Köhnen 2007:197). Dieses Ziel verfolgt auch der Bildungsroman, der im Zeitalter der Aufklärung des 18. Jahrhundert angesiedelt ist. In der wohl bekanntesten Definition von Immanuel Kant dieser Epoche und Bewegung heißt es: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude ! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“ (Kant 1784:o.S.). Diesem Leitsatz folgt auch die Literatur; insbesondere die Gattung des Bildungsromans.

In der Geschichte der deutschen Gesellschaft entwickelt sich diese vor dem Hintergrund eines erstarkten Bürgertums und technischer Fortschritte. Außerdem gilt das 18. Jahrhundert als Zeitalter der Entdeckung von Kind und Kindheit sowie der Pädagogik. Dadurch wurden Erziehung und Bildung zu leitenden Motiven und zentralen Themen (vgl. Jeßing, Köhnen 2007:31ff). Literaturgeschichtlich ist der Bildungsroman mit dem Aufstieg des Romans zu einer anerkannten Gattung verbunden, nachdem dieser bis ins 18. Jahrhundert noch als oberflächliches Genre galt (vgl. Van Hoorn 2009a:o.S.). Davon ausgehend orientiert sich bis in die Moderne noch eine Vielzahl von Romanen am Modell der Bildungs- und Entwicklungsromane (vgl. Spörl, Berg 2002:o.S.). Der Begriff „Bildungsroman“ wurde von Johann Carl Simon Morgenstern erstmals verwendet und eingeführt (vgl. Markner 2007:o.S.).

2.2 Intention und Aufbau

2.2.1 Bildung als Ziel

Der Begriff der Bildung ist weit gefächert und lässt Raum für verschiedene Interpretationen. Im Allgemeinen ist Bildung jedoch zu verstehen als „kulturelle Formung einer individuellen Person“ (Anzenbacher 2012:12) und wird insbesondere seit der Aufklärung im 18. Jahrhundert diskutiert. Diese Epoche legt neben der Erziehung ihren größten Wert auf die Bildung (vgl. Tausch 2011:151). Dabei sind drei Elemente entscheidend: Die Objektivität, welche die Bildungsinhalte und -ziele definiert, die Subjektivität, deren Thema die Bildung durch Selbsttätigkeit des sich bildenden Objekts darstellt und die Transitivität, die Personen und Institutionen, die sich mit Bildung befassen, berücksichtigt (Anzenbacher 2012:13). Besonders das Element der Subjektivität findet in den Bildungsromanen große Beachtung, was an der Zielsetzung eines reifen Subjekts (vgl. Van Hoorn 2009:o.S.) erkennbar ist. Hartmut von Hentig sieht die wichtigste Funktion der Bildung darin, „den Menschen gegenüber den Verhältnissen, in denen er lebt, frei zu machen“ (Von Hentig 2007:13). Dieser letztendlich freie Mensch ist der Gebildete, der seine „Kraft an einer möglichst geringen Anzahl von Gegenständen an (möglichst) allen Seiten“ übt und dadurch „unabhängig von äußeren Umständen“ seine ganze Person formt (Humboldt 1964:261). In dieser Formung liegt auch das Ziel des Protagonisten im Bildungsroman: Es ist das Streben danach, ein gebildeter Mensch zu sein. In diesem Zusammenhang definiert Selbmann Bildung als eine von staatlichen und gesellschaftlichen Normen freie Entwicklung des Einzelnen zu einem höheren, positiven Ziel. Hier sind sowohl die Bildung des Verstandes, als auch die Bildung des Nationalcharakters eingeschlossen (vgl. Selbmann 1984:2).

Die Bildung stellt somit die Hauptintention des Bildungsromans dar: Einerseits als das Ergebnis verschiedener Lebensphasen des Protagonisten, andererseits als dem Leser vermitteltes Gut, was aus einer pädagogischen Funktion herführt (vgl. Selbmann 1984:37). Zugunsten einer umfassenden Bildung des Menschen durchläuft der Bildungsbegriff einen stetigen Wandel bzw. erfährt er eine regelmäßige Weiterentwicklung. In einer neueren Definition von Wolfgang Klafki heißt es beispielsweise, Bildung sei: „[...]ein großer Komplex von Erkenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, den im Prinzip alle Menschen, die einer Gesellschaft auf einem bestimmten Entwicklungsniveau technischer, ökonomischer, sozialer, politischer, kultureller Art angehören, sich aneignen müssen, um notwendige Aufgaben des alltäglichen Lebens selbständig bewältigen zu können, legitime Interessen wahrnehmen sowie an der Gestaltung und der Weiterentwicklung der Gesellschaft mitwirken zu können. Dafür ist es notwendig, dass sie selbst entwicklungsbereit und lebenslang lernfähig bleiben." (Klafki 2005:184). An dieser Stelle soll deutlich gemacht werden, dass die Funktion des Bildungsromans auch heute noch von großer Bedeutung ist und durch ihn im 18. Jahrhundert möglicherweise ein wichtiger Grundstein für die bis heute andauernde Frage, was Bildung ist (und wie sie bestmöglich erzielt werden kann), gelegt wurde.

2.2.2 Abgrenzung zum Entwicklungsroman

In vielen forschungsliterarischen Quellen ist der Begriff des Bildungsromans mit dem des Entwicklungsromans gleichgestellt (s. z.B.: Jeßing, Köhnen 2007:200). Oft wird jedoch auch eine Abgrenzung (wie beispielsweise durch Gantauer: „Anders als beim Entwicklungsroman spielt [beim Bildungsroman] der Bildungsbegriff eine wichtige Rolle“ (Gantauer 2006:o.S.)) vorgenommen. Diese Abgrenzung soll auch in der vorliegenden Arbeit vorgenommen werden. Hierzu ist es notwendig, auch den Begriff der Entwicklung zu definieren. Die Entwicklungspsychologie macht dies wie folgt: Sie bezeichnet Entwicklung im weiten Sinne als intraindividuelle (=„innerhalb des Individuums ablaufende“ (Duden 2013:o.S.)), längerfristige Veränderungen über die Zeit, wobei diese in innerem Zusammenhang stehen. Im engen Sinne sind mit einer Entwicklung Veränderungen über die Zeit gemeint, die zusätzlich die Bedingungen Zielgerichtetheit, Irreversibilität, Universalität und Annahme qualitativ-struktureller Transformationen berücksichtigen (vgl. Universität Bielefeld 2008/2009:o.S.). Die Entwicklung ist im Kontext des Bildungsromans somit die Veränderung des Protagonisten durch äußere Einflüsse.

Die Bildung des anfangs naiven und jungen Protagonisten setzt dementsprechend immer eine Entwicklung voraus. Umgekehrt bedeutet jedoch die Entwicklung eines Individuums nicht zwangsläufig das Ergebnis eines gebildeten Menschen, weshalb in die Kategorie des Entwicklungsromans durchaus auch der Antibildungsroman fällt. Dies bedeutet, dass sich die Entwicklungsromane in ihrem Ergebnis durchaus unterscheiden können. Eine engere Definition beschreibt die Erzählung des Entwicklungsromans als Bildungsgeschichte, die nicht als „zielorientierter Prozess zunehmender Bildung, Harmonisierung und Integration beschrieben werden“ kann, die jedoch an der „Darstellung der Entwicklung einer zentralen Figur“ festhält (Spörl, Berg 2002:o.S.). Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit die Begriffe Entwicklungs- und Bildungsroman nicht gleich gesetzt.

2.2.3 Aufbau des Bildungsromans

Der Bildungsroman orientiert sich meist an einem dreiteiligen Aufbau. Hierbei besteht die erste Phase aus der Beschreibung Ausgangssituation: Dem „unvollkommenen Zustand der Jugend oder (naiven) Subjektivität“ (Berg/Spörl 2002:o.S.) des Helden in Auseinandersetzung mit verschiedenen Weltbereichen, welche die Bildung in Gang setzt. Die daraus folgende Entwicklungsgeschichte bildet die zweite Phase des Romans, in der der Held verschiedene Krisen durchlebt, die durch ihre bildende Effekte die Grundlage für die weitere Entwicklung schaffen. In der dritten Phase stellt sich der Zielzustand als „eine[r] harmonische[n] Beziehung von Individuum und Gesellschaft bzw. Welt“ dar (Berg/ Spörl 2002:o.S.). Formal ist der Bildungsroman durch eine hochartifizielle und komplexe, poetische Konstruktion gekennzeichnet (vgl. Van Hoorn 2009a:o.S.). Die Entwicklung und Bildung des Protagonisten dauert mehrere Jahre oder Jahrzehnte und wird meist durch Rückblicke zur Reflexion und Verdeutlichung der Fortschritte zusätzlich gegliedert (vgl. Gantauer 2006:o.S.).

3. Der Bildungsroman im Vergleich zum Antibildungsroman

Der Grundlegende Unterschied zwischen dem Bildungsroman und dem Antibildungsroman liegt in der Entwicklungsgeschichte des Helden. Beide Romangattungen sind dem Entwicklungsroman zuzuordnen, wobei der Bildungsroman zum Ziel hat, dem letztendlich gebildeten Protagonisten einen festen Platz in der Gesellschaft zuzuschreiben. Dagegen steht am Ende des Antibildungsromans eine deformierte Hauptfigur, die auf eine negative Entwicklungsgeschichte zurückblickt (vgl. Van Hoorn 2009a:o.S.). Die Selbstausbildung im Antibildungsroman ist außerdem geprägt von Orientierungslosigkeit und Identitätsstörungen hinweg (vgl. Van Hoorn 2009b:o.S.).

4. Wilhelm Meisters Lehrjahre und Anton Reiser

Im folgenden Verlauf der Arbeit sollen nun die Werke „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang von Goethe sowie „Anton Reiser“ von Karl Philipp Moritz vergleichend dargestellt werden. Dazu wird zunächst auf den Inhalt des Bildungsromans „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ eingegangen, um anschließend „Anton Reiser“ als beispielhaftes Exemplar des sogenannten Antibildungsromans vorzustellen. In einer vergleichenden Gegenüberstellung liegt dann der Fokus auf den beiden Protagonisten und dem Weg ihrer jeweiligen Entwicklung.

4.1 Inhalt

Der als prototypisch geltende Bildungsroman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang von Goethe erschien im Jahr 1796 (vgl. Jeßing/Köhnen 2007:200) und zeichnet die Entwicklung Wilhelm Meisters nach, der sich als „Subjekt die Hörner abläuft, mit seinem Wünschen und Meinen sich in die bestehenden Verhältnisse und die Vernünftigkeit derselben hineinbildet, in die Verkettung der Welt eintritt und in ihr einen angemessenen Standpunkt erwirbt“, um „ein Philister so gut wie die anderen auch“ zu werden (Hegel 1986:220). Dies geschieht, indem sich der Kaufmannssohn aus seinem familiären Umfeld löst, um sich im Theater selbst zu verwirklichen („seine Bestimmung zum Theater war ihm nunmehr klar; das hohe Ziel, das er sich vorgesteckt sah, schien ihm näher [...] und in selbstgefälliger Bescheidenheit erblickte er in sich den trefflichen Schauspieler, den Schöpfer des künftigen Nationaltheaters“ (Goethe 2011:27)). Dabei lernt er die Schauspielerin Mariane kennen, die er für untreu hält, wodurch die Beziehung endet. Er erkrankt und gerät in eine Krise, weshalb er sich wieder seinen Geschäften widmet und seinen Traum vom Theater zunächst aufgibt. Auf einer Geschäftsreise lernt er jedoch eine Theatergruppe kennen, der er sich für ein Stück auf dem gräflichen Schloss als Dichter, Dramaturg und Regisseur anschließt. Dort findet er Gefallen an Shakespeare. Mit seiner Truppe reist er zum Prinzipalen Serlo, wird auf dem Weg jedoch von Räubern überfallen. Er wird gerettet und ist kurze Zeit gezwungen, seine geschäftlichen Termine wieder aufzunehmen. Dies führt zu inneren Zweifeln an Wilhelms Bestimmung und er stand „mit ziemlicher Verlegenheit an einem Scheidewege“ (Goethe 2011:234). Aufgrund des Todes seines Vaters und eines Briefes seines Schwagers, in dem dieser Wilhelm das gewinnorientierte bürgerliche Dasein ausmalt, entscheidet sich der Protagonist dafür, sich im Theater weiter auszubilden. Als Wendepunkt steht die Aufführung Hamlets, wonach das Theater von einem Brand verwüstet wird und sich die Schauspielgruppe auflöst.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Bildungsroman und Antibildungsroman. Die Heldendarstellung in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und "Anton Reiser"
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V321662
ISBN (eBook)
9783668211650
ISBN (Buch)
9783668211667
Dateigröße
739 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildungsroman, Antibildungsroman, Goethe, Anton Reiser, Wilhelm Meisters Lehrjahre, Lehrjahre, Interpretation, Analyse, Literatur, Literaturwissenschaft, Lektüre, Lektüreanalyse, Helden, Held, Antiheld, Heldenanalyse, Charakterisierung, Germanistik, Deutsch, Roman, Gattungen
Arbeit zitieren
Anika Zoermer (Autor), 2014, Bildungsroman und Antibildungsroman. Die Heldendarstellung in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und "Anton Reiser", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/321662

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