Die sprachliche Konstruktion von Zeit und Raum im "Diario de a bordo" des Christoph Kolumbus im Kontext der Umfeldtheorie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

27 Seiten, Note: 2,3

Sandra S. (Autor)


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Christoph Kolumbus und seine Zeit

Das Diario de a bordo - Ein Logbuch mit vielfältigen Funktionen
Hintergrund
Texttradition des Logbuchs
Inhalt

Zeit und Raum zur Zeit des Kolumbus
Zeit
Raum

Analyse: Umfeldtheorie im Diario de a bordo
Karl Bühler: Vom Zeigfeld und Symbolfeld der Sprache zu drei Umfeldern
Eugenio Coseriu - Determinación y entorno

Schlussbetrachtungen

Literaturverzeichnis
Primärquellen
Sekundärliteratur

Einleitung

Am 12. Oktober 1492 entdeckte Christoph Kolumbus die Neue Welt und „zertrümmerte“ damit die mittelalterliche Welt in Europa - der Umbruch zur Renaissance war getan.1 Auf seinen Entdeckungs- und Erkundungsreisen führte er das Diario de a bordo und notierte täglich seine Eindrücke und Erlebnisse an Bord und in der Neuen Welt. Das Diario de a bordo seiner ersten Reise ist heute als Abschrift des Benediktinermönches Bartolomé de las Casas teilweise erhalten und bildet ein „einzigartiges Bindeglied zwischen Mittelalter und Renaissance“.2 Doch gerade am Tag der Entdeckung Amerikas gibt es keinen Eintrag. Welche Gründe könnte es für diese Lücke geben?

Um diese Frage beantworten zu können, braucht das Diario de a bordo einen Kontext, in dem es analysiert werden kann. In den Konzepten zu Umfeldern nach Karl Bühler sowie der Weiterentwicklung durch Eugenio Coseriu wird deutlich, dass jede Form von Text erst durch einen Kontext richtig interpretiert werden kann. Dieser Kontext entsteht durch Umfelder wie Situation, Zeit und Raum, die bei Bühler beispielsweise genauer als symphysisches, sympraktisches und synsemantisches Umfeld beschrieben werden.

Daher soll im Folgenden untersucht werden, wie sich Zeit und Raum im Rahmen der Umfeldtheorie im Diario de a bordo der ersten Reise des Kolumbus darstellen und welche Bezüge zum damaligen Zeitalter hergestellt werden können. Wie erfasste man zur Zeit von Kolumbus Zeit und Raum? Welche Möglichkeiten hatte er und welche hat er genutzt? Inwiefern stellt er Bezüge zu Religion, Natur und Astronomie her? Welche Merkmale seines Zeitalters zeigen sich in der Chronik seiner Reise? Wie beschreibt er die verschiedenen Räume zwischen Europa, dem Leben auf dem Schiff und der Neuen Welt?

Für die Analyse soll zunächst ein kurzer Überblick über Christoph Kolumbus, seine Reisen und sein Leben in einer Zeit zwischen den Zeitaltern gegeben werden. Im Anschluss werden Hintergrundinformationen zum Diario de a bordo und der ersten Reise des Kolumbus erörtert, das Logbuch wird in eine Texttradition eingeordnet und inhaltlich vorgestellt.

Im Anschluss wird in der sprachlichen Analyse des Bordbuchs in der Version von Juan Pérez de Tudela aus dem Jahre 1994 untersucht, inwiefern die beiden Umfeldtheorien nach Karl Bühler und Eugenio Coseriu im Diario de a bordo der ersten Reise Kolumbus‘ angewandt werden können und welche Darstellungsweisen von Zeit und Raum Kolumbus nutzte. Abschließend soll in einem Fazit ein Überblick über die Darstellung von Zeit und Raum im Diario de a bordo gegeben werden sowie ein Bezug zum Zeitalter des Kolumbus hergestellt werden.

Christoph Kolumbus und seine Zeit

Christoph Kolumbus wurde vermutlich 1451 in Genua geboren und starb 1506 in Valladolid. Viele seiner Lebensdaten sind jedoch bis heute nicht eindeutig festgelegt. Bereits 1474-75 unternahm er seine erste Seereise nach Chios sowie zwei Jahre später nach England und Irland. In den 1480er Jahren unternahm er mehrere Handelsreisen, unter anderem auch nach Afrika. 1483/84 legt er seinen Plan, den Seeweg nach Indien über den Atlantik zu erkunden, dem portugiesischen König Johann II. vor - dieser lehnt das Projekt jedoch ab. Daraufhin lässt Kolumbus sich in Spanien nieder, wo er die spanischen Könige Isabela I. von Kastilien-León und Fernando II. von Aragón für sein Projekt gewinnen möchte.3 Ein „mystisches Sendungsbewusstsein“ sowie ein secreto waren Faktoren, die ihm die Gewissheit gaben, Indien mit seinen Reichtümern sei auf dem Westweg zu erreichen. Die Vorstellung, dass die Erde eine Kugel sei, hatte sich seinerzeit zwar bereits weitgehend durchgesetzt, doch die riesige Entfernung, die man zu Indien - entlang der Westroute - berechnet hatte, erschien unüberwindbar.4

Und obwohl Kolumbus hohe Forderungen wie die Ernennung zum Almirante de la Mar Océana und zum Vizekönig der neuen Ländereien stellte, gingen die Katholischen Könige Spaniens schließlich auf seine Vorschläge ein. Die Reise nach Indien stand damit unter der spanischen Krone, die die von Kolumbus versprochenen Edelmetalle für die wirtschaftliche Infrastruktur dringend benötigte. Die weitere Motivation der Reise lag in der Hoffnung auf eine territoriale Expansion verbunden mit dem Missionarsgedanken.5

Die Reise des Kolumbus erscheint als Bindeglied und Bestandteil der Literatur Lateinamerikas: Sie ist einerseits selbst ein Produkt aus der Lektüre Kolumbus‘ von Marco Polos Reiseberichten bis hin zu den Briefen des Presbyters Johannes und dokumentiert sich selbst im Akt des Schreibens, in dem Erfahrungen festgehalten werden, die alles bisher Bekannte übersteigen.6

Unabdingbar für die Durchführung seiner Reise waren jedoch bereits Erkenntnisse und Überlegungen aus der Antike. Beispielsweise die Kenntnis der Kugelgestalt der Erde, die bereits gegen Ende des fünften Jahrhunderts in den pythagoreischen Kreisen aufkam.7

Durch seine umfassende Lektüre anderer Entdecker wie Marco Polo sowie klassischer Werke wie Strabos Geographia, Ptolemäus‘ Geographia, Plinius‘ Naturalis Historia oder Sir John Mandevilles Travels und Pierre d’Aillys Imago Mundi eignete sich Kolumbus ein umfangreiches Wissen zur Seefahrt, der Kosmographie und Kartographie sowie der nautischen Literatur an. Zudem standen ihm zahlreiche Seekarten zur Verfügung - besonders die portugiesischen waren von ausgesprochen hoher Qualität.8

Als bedeutendster Geograph seiner Epoche galt Roger Bacon, der auf die Möglichkeit hinwies, Indien auf der Westroute erreichen zu können. Erst dieser Hinweis brachte Kolumbus auf die Idee, seine Reise anzutreten.9 Noch verstärkt wurde dieser Plan durch die Karte des florentinischen Geographs und Astronomens Paolo Toscanelli (1397-1482), die dieser dem portugiesischem Königshaus zukommen ließ.10 Die weiteren Voraussetzungen für die erste Kolumbus-Reise wurden im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts politisch, wirtschaftlich und technisch geschaffen.11 So konnte Christoph Kolumbus im August 1492 zu der wohl bedeutendsten Reise der Weltgeschichte aufbrechen.

„Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahre 1492 gehört nicht zu jenen geschichtlichen Ereignissen, deren Fortwirkungen sich im Laufe der Zeiten allmählich verlieren wie eine abebbende Wellenbewegung, sondern sie hat immer neue und weitreichendere Folgeerscheinungen hervorgerufen.“12

Mit der Entdeckung Amerikas leitete Kolumbus unter anderem das Siglo de Oro in Spanien sowie die große Zeit der Entdeckerreisen ein. Der Auftakt für eine „nicht mehr abreißende Folge europäischer Eroberung und Durchdringung der Welt“ ist gemacht.

Es begannen Jahrhunderte der Eroberung und Kolonialisierung fremder Länder auf dem gesamten Kontinent.13

Im Vertrag von Tordesillas (1494) teilten sich Spanien und Portugal die Neue Welt auf, die Entdeckungen fanden großes Interesse in ganz Europa, Flugschriften mit Holzschnittillustrationen erscheinen und in populärwissenschaftlichen Texten werden zahlreiche Mythen verbreitet: Amazonen, Fabeltiere, Ewige Jugend und El Dorado.14 Bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts hatten sich die Zentren der Atlantikexpansion vom mediterranen Raum an die strategisch günstigere südwesteuropäische Atlantikküste verlagert - durch die Entdeckung Amerikas wurde diese Entwicklung weiter gefördert.15

Auch Kolumbus selbst machte sich drei weitere Male auf den Weg in die Neue Welt. Doch angesichts des millionenfachen Genozids der Indigenen in Amerika steht die Entdeckung der Neuen Welt heute immer wieder in der Diskussion.16

Das Diario de a bordo - Ein Logbuch mit vielfältigen Funktionen

Hintergrund

Das Logbuch des Christoph Kolumbus ist eine tägliche Chronik seiner Entdeckungsreise in die Neue Welt und seiner Fahrt zurück nach Spanien zwischen dem 3. August 1492 und dem 15. März 1493.17

Mit seinen drei Schiffen Niña, Pinta und Santa Maria wollte er vom spanischen Palos über die Kanarischen Inseln nach Ostindien (Asien) reisen - sein Ziel war die Erkundung der Westroute, dabei stieß er auf bisher unentdecktes Land.18 An Bord der Schiffe waren zwischen 90 und 120 Mann, die ihn begleiteten und in maestres, contramaestres, pilotos, escribanos, alguaciles, veedores, despenseros, carpinteros, calafates, toneleros und intérpretes unterteilt waren. Die einzelnen Funktionen reichten von der Schiffsführung über die Ordnung der Dokumente bis hin zum leiblichen Wohl der Besatzung.19

Als Kolumbus am 15. März 1493 zurück in Spanien war, übergab er das Bordbuch Königin Isabella, die eine genaue Abschrift anfertigen ließ, die sie Kolumbus als heute bekannte „Barcelona-Kopie“ überreichte, bevor er zur zweiten Reise aufbrach. Das Original des Bordbuchs tauchte seit dem Tode der Königin nie wieder auf.20

Die Unterlagen Kolumbus‘ gingen nach dessen Tod zunächst in die Hände seines Sohnes Diego, als auch er starb Tod übernahm Enkel Luis das Erbe, der allerdings noch minderjährig war, weshalb der uneheliche Sohn Fernando die Unterlagen studierte und archivierte. Nach Fernandos Tod ging sein Besitz zum Dominikanerkloster San Pablo in Sevilla in Verwahrung, bis Luis uneingeschränkten Zutritt erhielt und einen Großteil der Dokumente unter Wert verkaufte.21 Kolumbus` Bordbuch der ersten Reise wurde jedoch glücklicherweise vom Dominikanermönch und engem Freund der Familie Bartolomé de las Casas in seine Historia de las Indias aufgenommen.22

Texttradition des Logbuchs

Logbücher sind traditionell Tagebücher auf Schiffen, in die alle wichtigen Beobachtungen für die Seefahrt eingetragen werden. Dieses Verzeichnis aus Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Wellengang, Wind, Abdrift und anderen Faktoren der Schifffahrt, stellt für den Seefahrer eine Sicherheit und Hilfe dar und wird für die Besteckrechnung genutzt. Es ist wichtig zu wissen, dass Kolumbus das Bordbuch folglich nicht für die Nachwelt schrieb, oder um etwas zu beweisen, sondern um Vorkommnisse während der Fahrt zu beschreiben.23

Etymologisch ist das „Log“ ein Gerät zur Messung der Fahrgeschwindigkeit auf See - zum Anbeginn der Seefahrt war dies im Wesentlichen ein Stück Holz (engl. Log). Dieses Holzstück wurde mit Blei beschwert und an einem Seil befestigt, bevor die Seefahrer es ins Meer warfen und das ablaufende Seil maßen.24 Mit seinem chronologischen Aufbau und der nicht-öffentlichen Zielrichtung ähnelt das Logbuch einem Tagebuch oder Protokoll, allerdings sind Seefahrer verpflichtet, ein Logbuch zu führen. Inhaltlich behandeln Logbücher vorrangig Daten und Fakten wie die Geschwindigkeit, Fahrtrichtung, Witterung und besondere Vorkommnisse an Bord. So sollen Logbücher als Beweismittel bei Havarie oder Unfall dienen und bei Schiffbruch beispielsweise bei der Suche nach Passagieren behilflich sein oder den Grund für den Schiffbruch offenlegen.

Mittlerweile existieren auch in der Medizin, in großen Firmen oder Flugzeugen Logbücher. Der Funkverkehr ist ebenfalls zum Logbuch verpflichtet. Heutzutage kommen zu Geschwindigkeit und Fahrtrichtung auch die Kontrolle der Schiffsmaschinerie, der Tanks und Motoren hinzu. Letztendlich entstammt sogar der Begriff des „Blogs“ im Internet dem Logbuch, beiden ist die chronologisch fortlaufende Aufzeichnung gemein.

Von hoher Bedeutung ist die Tatsache, dass ein Seefahrer heutzutage die Eintragungen im Bordbuch des Kolumbus vor 500 Jahren verstehen kann - denn das Meer bleibt stets gleich, lediglich die Leistungsfähigkeit der Schiffe hat sich verändert.25

Inhalt

Inhaltlich wird das Bordbuch zunächst in lakonischer Form beschrieben, während es 33 Tage lang nur über das Meer geht. Am 12. Oktober entdeckt man schließlich im Morgengrauen Land und der Text wird zu einem Dokument der Kulturbegegnung bzw. des Kulturschocks. Kolumbus ist währenddessen stets bemüht, die religiöse und ökonomische Zielrichtung seines Unternehmens zu rechtfertigen.26 Das Bordbuch ist dabei strikt nach der Chronologie der ersten Reise aufgeteilt. Es beginnt mit einem Abschnitt zur etwa einmonatigen Reise von Palos nach Gomera, auf den ein längerer Abschnitt zur Reise über den Atlantik folgt. Vom 12. Bis zum 14. Oktober 1492 wird schließlich die tatsächliche Ankunft in Amerika beschrieben sowie an den darauffolgenden Tagen die Entdeckung und Erkundung der Karibik, Kubas und schließlich Hispaniolas. Am 25. Dezember erleidet die Truppe Schiffbruch, bevor sie im Januar die Rückreise über den Atlantik antritt. Vor der Überfahrt nach Europa Ende Februar folgt noch ein kurzer Abschnitt zur Zeit auf den Azoren. Die letzten Einträge widmet Kolumbus schließlich der Zeit in Portugal sowie der endgültigen Rückkehr nach Spanien. Alle Beiträge sind mit genauen Datums- und Tagesangaben versehen, die Beiträge sind kohärent, teilweise gibt es Rückverweise auf vergangene Tage oder Geschehnisse, die zeitlich vor der Reise liegen.

Die einzelnen Einträge beschäftigen sich häufig mit Angaben zum Wetter, das oft die Weiterfahrt beeinflusst oder gar verhindert hat. Vor allem während der Fahrt über den Atlantik werden immer wieder nautische Begriffe sowie Maßeinheiten für Zeiten, Entfernungen, Währungen und Geschwindigkeiten mit geographischen Positionen und Jahreszeiten in Verbindung gebracht. In der Analyse findet dieser Abschnitt daher besondere Beachtung.

Zur Entdeckung der Neuen Welt beschreibt Kolumbus einerseits sehr genau Natur und Bewohner der amerikanischen Welt, auf der anderen Seite jedoch auch die schwierige Kommunikation mit den indigenen Völkern, die auf sprachliche und kulturelle Unterschiede verweist. Bei der Beschreibung der Tier- und Pflanzenwelt sowie der Landschaften gerät Kolumbus schnell ins Schwärmen und zieht immer wieder Vergleiche zu Spanien und Europa. In Bezug auf die Indigenen beschreibt er Tauschgeschäfte und den naiven Charakter der Ureinwohner und kündigt immer wieder an, dass sie sich leicht gefügig machen ließen, er sie folglich als Sklaven importieren könnte und ihnen den christlichen Glauben näher bringen will.

Auffällig ist, dass die reinen Seefahrtskapitel deutlich kürzer ausfallen als jene Einträge zur Entdeckung und Erkundung der Neuen Welt. Bei der Analyse soll zudem darauf eingegangen werden, dass die täglichen Einträge an drei Stellen unterbrochen werden: Vom 9. August bis zum 6. September, vom 11. Oktober bis zum 13. Oktober, vom 6. bis zum 12. November, vom 27. Januar bis zum 2. Februar sowie am 17. Februar. Besonders die Leerstelle der Entdeckung Amerikas ist für das Thema dieser Arbeit interessant.

Zeit und Raum zur Zeit des Kolumbus

Christoph Kolumbus lebte im 15. und 16. Jahrhundert in der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Renaissance und markierte mit seiner Reise über den Atlantik und die Entdeckung Amerikas diesen Übergang deutlich. Passend zum Thema dieser Arbeit soll im Folgenden kurz dargestellt werden, wie sich Zeit und Raum während dieses Epochenwechsels darstellten und wie sie gemessen und wahrgenommen wurden.

Zeit

Im Folgenden soll kurz erörtert werden, wie sich die Zeit zwischen Mittelalter und Renaissance darstellte, wie sie gemessen wurde und wie Kolumbus sich zeitlich orientierte. Gleichzeitig soll die Bedeutung des Zeitalters selbst erläutert werden, um die Erkenntnisse in einen Gesamtzusammenhang einordnen zu können. Grundsätzlich wurde die Zeit um 1492 auf die gleiche Art und Weise eingeteilt wie heutzutage auch.

[...]


1 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 22.

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. Gewecke, Frauke: Christoph Kolumbus. S. 139ff.

4 Vgl. Janik, Dieter; Lustig, Wolf: Die spanische Eroberung Amerikas. S. 15.

5 Vgl. Janik, Dieter; Lustig, Wolf: Die spanische Eroberung Amerikas. S. 16. 2

6 Vgl. Rössner, Michael: Indigene Literaturen und die frühe Kolonialzeit. S. 1.

7 Vgl. Stückelberger, Alfred: Kolumbus und die antiken Wissenschaften. S. 332.

8 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 60-61.

9 Vgl. Konetzke Richard: Der weltgeschichtliche Moment der Entdeckung Amerikas. S. 275.

10 Vgl. Stückelberger, Alfred: Kolumbus und die antiken Wissenschaften. S. 335.

11 Vgl. Bitterli, Urs: Die Entdeckung Amerikas. S. 45.

12 Konetzke, Richard: Der weltgeschichtliche Moment der Entdeckung Amerikas. S. 267. 3

13 Vgl. Beck Thomas et al.: Kolumbus` Erben. S. 2 ff.

14 Vgl. Rössner, Michael: Indigene Literaturen und die frühe Kolonialzeit. S. 3

15 Vgl. Gewecke Frauke: Christoph Kolumbus Bordbuch. S. 303.

16 Vgl. Gewecke Frauke: Christoph Kolumbus Bordbuch. S. 329.

17 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 22.

18 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 23.

19 Vgl. Padrón, Francisco Morales: Cristóbal Colón. Almirante de la Mar Océana, S. 76. 4

20 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 23.

21 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 24-28.

22 Vgl. Gewecke, Frauke: Christoph Kolumbus, S. 69

23 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 16-17.

24 Vgl. Bitterli, Urs: Die Entdeckung Amerikas. S. 42.

25 Vgl. Fuson, Robert: Das Logbuch des Christoph Kolumbus. S. 17.

26 Vgl. Rössner, Michael: Indigene Literaturen und die frühe Kolonialzeit. S. 2 6

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die sprachliche Konstruktion von Zeit und Raum im "Diario de a bordo" des Christoph Kolumbus im Kontext der Umfeldtheorie
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V322031
ISBN (eBook)
9783668213043
ISBN (Buch)
9783668213050
Dateigröße
830 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstruktion, zeit, raum, diario, christoph, kolumbus, kontext, umfeldtheorie
Arbeit zitieren
Sandra S. (Autor), 2015, Die sprachliche Konstruktion von Zeit und Raum im "Diario de a bordo" des Christoph Kolumbus im Kontext der Umfeldtheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322031

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