Die Sepharden in ihrer Vergangenheit und Gegenwart. Zur Geschichte und den sprachlichen Merkmalen des Judenspanischen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine Sprache – viele Bezeichnungen

3. Die Sprecher: Wer sind die Sepharden?
3.1 Die Juden in Spanien vor 1492
3.2 Die massenhafte Vertreibung aus der alten Heimat
3.3 Die neuen Heimatländer
3.4 Das Schicksal der Sepharden im 20. Jahrhundert

4. Die Sprache: Das Judenspanisch
4.1 Das Spanisch der Juden vor ihrer Vertreibung 1492
4.2 Die Loslösung von der Herkunftssprache
4.3 Schrift und Rechtschreibung
4.4 Charakteristika des Judenspanischen
4.4.1 Die Phonetik
4.4.2 Die Morphologie
4.4.3 Die Syntax
4.4.4 Die Lexik und Sprachkontakte

5. Das Judenspanisch in der Gegenwart

6. Schlussfolgerungen

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

No tengo lugar Y no tengo paisaje Yo menos tengo patria Con mi dedo hago el fuego Y con mi corazón te canto La cuerda de mi corazón llora Nací en Álamo

Yasmin Levy (*1975), sephardische Sängerin aus Israel

Die Liedzeilen der sephardischen Sängerin Yasmin Levy, einer Nachfahrin der spanischen Juden, drücken sowohl textlich als auch in ihrer klanglichen Umsetzung den tiefen Schmerz eines Volkes aus, welches bis heute auf der gesamten Welt verstreut lebt und sich teilweise seines Ursprungs, aber auch seiner eigentlichen Sprache immer weniger bewusst ist.

Neben Texten in spanischer Sprache verfasst Yasmin Levy auch Lieder auf Judenspanisch, welches auf der einen Seite so sehr seiner Herkunftssprache ähnelt; auf der anderen Seite hat es eine ganz eigene Entwicklung genommen und damit auch einen einzigartigen Charme entwickelt.

Inwiefern das Judenspanische nicht nur Träger von Kultur in Form von Liedern oder auch literarischen Texten ist, sondern auch die Geschichte seiner Sprecher widerspiegelt, soll mit dieser Arbeit anhand folgender Fragen untersucht werden:

- Welche Geschichte steht hinter den sephardischen Juden?
- Inwiefern gab es schon vor dem 15. Jahrhundert eine sephardische Sprache und wie hat sich deren Verwendung bis heute entwickelt?
- Welche charakteristischen Merkmale bezüglich seiner Schrift, Phonetik, Morphologie, Syntax und Lexik besitzt das Judenspanische gegenüber dem Standardspanischen?
- Inwieweit lassen sich die historischen Geschehnisse am heutigen Judenspanisch nachvollziehen?

Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da eine detaillierte Analyse der sephardischen Sprache mit all ihren Mundarten den hier gesetzten Rahmen überschreiten würde. Des Weiteren wurde die Geschichte der Sepharden in Nord- und Südamerika vernachlässigt, da ein großer Teil von ihnen bereits zu Zeiten ihrer Immigration schon nicht mehr als Sprecher des Judenspanischen galt.[1] Vielmehr soll im Folgenden ein Einblick in die Geschichte des Judenspanischen und seiner Sprecher gegeben und darüber nachgedacht werden, wie eng sie miteinander verbunden sind.

2. Eine Sprache – viele Bezeichnungen

Djudezmo, Djudio, Espanyolit, Yahndice, Hakitia – für die Sprache der sephardischen Juden gibt es weltweit viele unterschiedliche Bezeichnungen, wobei diese häufig an ein lokales Umfeld gebunden sind, je nach dem, in welchem geographischen Raum die Sprecher sich angesiedelt haben. So findet man beispielsweise den Begriff Hakitia bevorzugt in Marokko, eines derjenigen Länder, in denen bis heute einige Sepharden leben.[2] Es sollte außerdem bedacht werden, dass jede Region wiederum ihre besonderen Einflüsse auf die Sprache ausübt und diese mit individuellen Merkmalen anreichert. Das Hakitia grenzt sich aus diesem Grund durch wesentliche Unterschiede zum Judenspanisch in der Balkanregion ab und ist daher auch unter dem Namen westliches Judenspanisch bekannt.[3]

Neben jenen vorangestellten Bezeichnungen existiert auch noch die des Ladino. Allerdings bedarf es hier einer kurzen inhaltlichen Definition, da bezüglich dieses Begriffes terminologische Meinungsverschiedenheiten bestehen: Für die einen[4] bedeutet das Ladino „die wörtliche, absolut getreue Übersetzung der heiligen Bücher aus dem Hebräischen ins Spanische bzw. Judenspanische, eine Sprache, die nicht gesprochen wird“[5]; daneben existiere das Judeo Espagnol Calque, die lebendige Alltagssprache. Für andere[6] wiederum ist Ladino keine sakrale Sprache, sondern gilt sowohl für freie als auch wörtliche Übersetzungen, abhängig von der jeweiligen Textsorte.[7]

Dass es für die Sprache der Sepharden keine einheitliche Benennung gibt – C. Crantfort stieß bei seinen Nachforschungen auf insgesamt 81 verschiedene Begrifflichkeiten[8] – lässt darauf schließen, dass sie vermutlich kein besonderes Ansehen genießt. M. A. Gabinsikij schreibt sogar, „dass [selbst] ihre Sprecher sie gewissermaßen auch als Jargon qualifizieren.“[9]

Die Sprachwissenschaft hat sich mittlerweile weitestgehend auf den Begriff Judenspanisch (span.: Judeo-Español; engl.: Judeo-Spanish) geeinigt, da er sowohl die Herkunftssprache als auch die Sprechergruppe mit ihren kulturellen und gleichzeitig sprachlichen Besonderheiten zum Ausdruck bringt.[10] Auch der Terminus Sephardisch, welcher erstmals 1970 vom moldawischen Wissenschaftler M. A. Gabinskij verwendet wurde, hat in den letzten Jahren auf Grund seiner Neutralität immer mehr an Zustimmung gewonnen.[11]

3. Die Sprecher: Wer sind die Sepharden?

Das Judenspanisch wird nur von einer kleinen ethnischen Gruppe gesprochen: den Sepharden. Damit bezeichnet man einen Zweig des jüdischen Volksstammes, der bis 1492 auf der Pyrenäenhalbinsel gelebt hatte und sich danach nach Westeuropa, Nordafrika und Südosteuropa zerstreute. Schätzungsweise verließen damals zirka 240.000 bis 250.000 Menschen ihre Heimat.[12] In späteren Jahrhunderten sollte die Migration einige sephardische Juden sogar bis nach Nordeuropa und Amerika führen.

Der Name der Sepharden oder auch Sephardim leitet sich vom hebräischen s’farad ab, das so viel wie „Land im Westen“ bedeutet. Dieses wurde seit dem 8. Jahrhundert mit dem äußersten Westen Europas, also mit der Iberischen Halbinsel gleichgesetzt,[13] weswegen einige s’farad auch mit „Iberia“[14] übersetzen.

Heute schätzt man die Zahl der Sprecher des Judenspanischen auf ca. 25.000, wobei es niemand mehr als Muttersprache spricht. M. Studemund-Halévy geht sogar davon aus, dass „in der nächsten Generation […] das Judenspanische nur noch eine Erinnerung sein [wird] “.[15]

3.1 Die Juden in Spanien vor 1492

Die ersten sicheren Dokumente von jüdischen Siedlungen auf spanischem Boden stammen aus der Römerzeit. Zu ihnen zählen sowohl ein jüdischer Grabstein, welcher auf den Beginn des 2. Jahrhunderts datiert werden konnte[16], als auch die Ankündigung einer Spanienreise vom Apostel Paulus im Römerbrief des Neuen Testaments, welcher ungefähr 55 n.Chr. von ihm verfasst wurde[17]. Daher weiß man, dass bereits vor der Zerstörung des Tempels auf dem Berg Zion (70 n.Chr.) Juden im gesamten Mittelmeerraum verstreut lebten. Dass sie sich verstärkt in Spanien ansiedelten, wurde vermutlich durch die gescheiterten Aufstände der Juden gegen die römische Herrschaft in Judäa bedingt.[18]

Dort ansässig erlebten die Sepharden am Anfang des 8. Jahrhunderts den Einfall der arabischen und berberischen islamischen Reiter mit. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte entwickelte sich eine glänzende arabisch-jüdische Kultur, die insbesondere den Süden Spaniens bis heute prägt. Mit dem zunehmenden Machtverlust der arabischen Herrschaft verschlechterte sich allerdings die Lage der jüdischen Gemeinschaften. Zwar blieben die Juden im Land, doch erfuhren sowohl sie als auch die Muslime mit der Herrschaft der christlichen Könige, welche von Norden her eindrangen, immer größer werdende Intoleranz. 1391 kam es in Sevilla, Barcelona und Valencia erstmals zu Pogromen gegenüber den spanischen Juden, bei denen zahlreiche Synagogen zerstört und die Judenviertel, die sogenannten aljamas, geplündert wurden.[19] Bei diesen Überfällen tötete man etwa 50.000 der 300.000 Sepharden; viele ließen sich daraufhin taufen oder wurden zwangsgetauft.[20]

3.2 Die massenhafte Vertreibung aus der alten Heimat

Trotz der religiösen Anpassung spitzte sich die Lage der jüdischen Bevölkerung immer weiter zu. Bis zum 15. Jahrhundert war ungefähr die Hälfte aller Juden zum Christentum konvertiert; man bezeichnete sie als conversos („Bekehrte“) und gestand ihnen eine Arbeitserlaubnis zu. In ihren Berufen und Ämtern waren die bekehrten Sepharden dann auch sehr erfolgreich, wodurch sie erneut in soziale Konflikte gerieten. Infolgedessen fing man an, zwischen „Altchristen“ (cristianos viejos) und „Neuchristen“ (cristianos nuevos) zu unterscheiden. Um weiterhin in öffentlichen Ämtern zu verbleiben, bedurfte es nun eines Nachweises über eine nichtjüdische Abstammung. Zu diesem Zeitpunkt trat in Spanien erstmals der religiöse Aspekt der Diskriminierung hinter den rassischen; man forderte die limpieza de sangre, die Reinheit des Blutes.[21]

Am 31.März 1492 erließen schließlich die Reyes Católicos, die Katholischen Könige Ferdinand II. und Isabella I., das Alhambra-Dekret: Innerhalb der folgenden vier Monate hatten die Juden Spanien zu verlassen und sie dürften nie wieder dorthin zurückkehren. Nur fünf Jahre später forderte auch der portugiesische König Manuel I. all diejenigen jüdischen Untertanen zur Ausreise auf, welche nicht zum christlichen Glauben übertreten wollten. Dieser Befehl läutete das Ende der pyrenäischen Juden und den Zerfall des sephardischen Volksstammes in zahlreiche voneinander getrennt lebende Gemeinschaften ein.[22]

3.3 Die neuen Heimatländer

Die Flucht von der Iberischen Halbinsel führte die Sepharden in verschiedene neue Heimatländer, vor allem in die Gebiete des Osmanischen Reichs (Griechenland, Türkei, Balkan, Nordafrika). Aber auch in Frankreich, Italien, Holland und Großbritannien fanden die Juden eine Zuflucht, wenngleich ihre Reise dorthin sich teilweise über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte erstreckte. Insbesondere der Sultan des Osmanischen Reichs, Bayezid II., nahm die Flüchtlinge dankbar auf, wollte er doch an den europäischen Errungenschaften in Wissenschaft und Technik teilhaben sowie die allseits bekannten hervorragenden Qualifikationen der Juden in Anspruch nehmen.[23] Er soll sogar gesagt haben: „Wie töricht sind die spanischen Könige, dass sie ihre besten Bürger ausweisen und ihren ärgsten Feinden überlassen.“[24]

Die größte Gruppe der Sepharden zog es in das Gebiet der heutigen Türkei. Schätzungsweise ließen sich dort 50.000 bis 100.000 von ihnen nieder; sie gelten damit als Ursprung fast aller späteren sephardischen Gemeinschaften der Balkanhalbinsel sowie der angrenzenden Gebiete, zu denen auch das heutige Ungarn und Österreich gehören. Außerdem gründeten sie Gemeinschaften in Syrien und Palästina.[25]

Im Laufe der Jahrhunderte ist die Zahl der Sepharden aus verschiedenen Gründen stark zurückgegangen.[26] Heute findet man sie in äußerst kleinen Gemeinschaften noch in der Türkei, Griechenland, Makedonien, Bulgarien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Südrumänien[27], Slowenien, Paris, London, den USA und in Israel[28].

3.4 Das Schicksal der Sepharden im 20. Jahrhundert

Die Zahl der etwa 100.000 sephardischen Juden, welche sich im Osmanischen Reich niederließen, stieg bis zum Ende des 19. Jahrhunderts auf ca. 250.000 an. Während ihrer Anwesenheit brachten sie durch ihre Talente und ihren Fleiß viele Sektoren der türkischen Verwaltung voran. Man kann sogar davon ausgehen, dass sie einen bedeutenden Beitrag zum kulturellen, ökonomischen, wissenschaftlichen und politischen Fortschritt ihres neuen Heimatlandes leisteten.

Laut H. Sephiha, einem Kenner der damaligen Situation, betrug die Gesamtzahl der Sepharden, die Judenspanisch sprachen und schrieben zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweit 350.000. In welchem enormen Maße sich die Zahl verringerte, soll folgende Tabelle anhand einiger Beispieldaten aus einzelnen Ländern aufzeigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* Die Zahlen beziehen sich sowohl auf die Größe der sephardischen Bevölkerungsgruppen als auch auf die vermutete Sprecher- und Leserzahl des Judenspanischen.

Abbildung 1: Anzahl der Sepharden zu Beginn des 20.Jhd. im Vergleich zu heute[29]

Die Gründe für den massiven Rückgang der Bevölkerungs- und Sprecherzahlen lassen sich zum einen in den 1940er Jahren finden. Während der Shoa wurde durch die Judenverfolgung auch ein Großteil der Judenspanisch sprechenden Bevölkerung ermordet, vor allem in von deutschen Nationalsozialisten besetzten Gebieten wie Griechenland.[30] Zum anderen wanderten viele Sepharden auf Grund des Antisemitismus, aber auch des Kommunismus in die USA oder nach Palästina aus.[31] Später, ab 1948 emigrierten sie, mitunter aus Furcht vor dem arabischen Nationalismus, in den neugegründeten jüdischen Staat Israel. Ähnliche Tendenzen gab es auch in Nordafrika zu verzeichnen.[32] Die sephardischen Gemeinschaften in den Ländern Westeuropas, Nord- und Südamerikas, in Marokko und Israel konnten in dieser Übersicht zwar nicht erfasst werden, dennoch bleibt laut M. Nezirovic festzuhalten, dass heutzutage die Sepharden weltweit nur noch 10 Prozent der jüdischen Gesamtbevölkerung stellen.[33]

[...]


[1] vgl. Rosenkranz, S.50

[2] vgl. ebd., S.19

[3] vgl. Alexander, S.97

[4] Zu ihnen gehört beispielsweise der Wissenschaftler H. Sephiha, welcher sich in seinem Werk „L‘Agonie des Judéo-Espagnols“ mit dem Judenspanischen auseinandersetzt.

[5] Nezirovic, S.104

[6] Einer von ihnen ist J. Hassan, der seine Position u.a. in dem Aufsatz „El español sefardí (Judeo-español, ladino)“ vertritt.

[7] vgl. Nezirovic, S.104

[8] vgl. Harris, S.20

[9] Gabinskij (2011), S.23

[10] vgl. Bitzer, S.120

[11] vgl. Nezirovic, S.105

[12] vgl. ebd., S.102

[13] vgl. ebd., S.101

[14] vgl. Gabinsikij (2011), S.24

[15] Studemund-Halévy im Interview mit Petra Schellen, Journalistin der taz (Internetquelle im Literaturverzeichnis unter dem Namen der Journalistin zu finden)

[16] vgl. Bitzer, S.15ff.

[17] Römerbrief 15,24; vgl. auch Bowers, S.395

[18] vgl. Bowers, S.395

[19] vgl. Nezirovic, S.101

[20] vgl. Bitzer, S.44

[21] vgl. Bernecker, S.14

[22] vgl. Nezirovic, S.102

[23] vgl. Gabinskij (2011), S.38

[24] Bossong, S.57

[25] vgl. Nezirovic, S.102

[26] Einer der Gründe wird im nachfolgenden Kapitel 3.4 kurz erläutert werden.

[27] vgl. Nezirovic, S.102

[28] Studemund-Halévy im Interview mit Petra Schellen, Journalistin der taz (Internetquelle im Literaturverzeichnis unter dem Namen der Journalistin zu finden)

[29] Die Daten stammen aus Nezirovic, S.103f., wobei diese Schätzungen für die heutige Zeit sich vermutlich auf die 1990er Jahre beziehen.

[30] vgl. Gabinskij (2011), S.42f.

[31] vgl. Rosenkranz, S.11f.

[32] Kramer/Kowallik, S.XV

[33] vgl. Nezirovic, S.104

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Sepharden in ihrer Vergangenheit und Gegenwart. Zur Geschichte und den sprachlichen Merkmalen des Judenspanischen
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Romanistik)
Veranstaltung
Varietäten des Spanischen
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V322207
ISBN (eBook)
9783668213999
ISBN (Buch)
9783668214002
Dateigröße
1020 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sepharden, vergangenheit, gegenwart, geschichte, merkmalen, judenspanischen
Arbeit zitieren
Franziska Kober (Autor), 2013, Die Sepharden in ihrer Vergangenheit und Gegenwart. Zur Geschichte und den sprachlichen Merkmalen des Judenspanischen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322207

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