Die Kubakrise. Ein Modell für die Vermeidung eines Krieges?

Analyse des Briefwechsels zwischen Chruschtschow und Kennedy


Hausarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Noten zwischen Kennedy, Chruschtschow und U Thant und vom 23.10.- 27.10

3. Die militärische Dimension

4. Die politische Dimension

5. Zusammenfassung

6. Dokumente

7. Quellen

8. Literatur

1. Einleitung

Der Transport von sowjetischen Militärausrüstungen nach Kuba begann Sommer 1960, setzte sich 1961 fort und erreichte seinen Höhepunkt 1962 in der vom sowjetischen Generalstab ausgearbeiteten Aktion „Anadyr“. (s. Dokument 1 u. 2, S.18) Es war die seit dem 2. Weltkrieg größte amphibische militärische Aktion der Sowjetunion. Am 24.8.62 informierte Sicherheitsdirektor Roger Hilsman die amerikanische Regierung über die sowjetischen Aktivitäten, die durch U2-Spionageflüge über Kuba am 29.8. und 5.9. an 8 verschiedenen Orten bestätigt wurden.1

In einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur TASS vom 12.9. 62 hieß es „Bekanntlich wird Kuba auf Ersuchen der kubanischen Regierung in Anbetracht der Drohungen aggressiver imperialistischer Kreise aus der Sowjetunion auch eine gewisse Menge Waffen geliefert. [.] Die Waffen und die militärischen Ausrüstungen, die an Kuba geliefert werden, sind ausschließlich für Verteidigungszwecke bestimmt[...]“ [2]

Am 9.10. hielt Kubas Präsident, Osvaldo Dorticos, vor den Vereinten Nationen eine Rede, in der er sagte:

„that his country had weapons that we wish we did not need a that we do not want to use“ [3]

Was waren die Beweggründe des sowjetischen Partei- und Regierungschefs Nikita Chruschtschow vor der Haustür der USA atomare und konventionelle Waffen zu stationieren? Taugt die Kubakrise als Modell für die Vermeidung eins Atomkrieges? Der Briefwechsel zwischen Chruschtschow und Kennedy vom 22.10. bis 28.10.1962 und die militärischen und politische Ereignisse werden zur Beantwortung der Fragen diskutiert.

2. Die Noten zwischen Kennedy, Chruschtschow und U Thant und vom 23.10.- 27.10.62

Der Meinungsaustausch lief teils über offizielle diplomatische Kanäle, teils vertraulich über den Bruder des Präsidenten, Robert Kennedy . Am 22.10. waren 30 sowjetische Schiffe, darunter der Transporter „Alexandrowsk“ mit Nuklearsprengköpfen an Bord und 4 Schiffe mit Raketen für 2 ICRBM Regimenter unterwegs nach Kuba. Außerdem befanden sich 4 mit Atomtorpedos bestückte U-Boote in Kubas Nähe.5

Am 22.10 verkündete Kennedy in einer Rundfunk- und Fernsehansprache an die Nation, dass er die US Navy angewiesen habe, eine Quarantäne gegenüber Kuba zu verhängen, um die Anlandung weiteren Militärmaterials zu unterbinden. Versorgungsschiffe sollten passieren dürfen.

„This government, as promised, has maintained the closest surveillance oft he Soviet military buildup in the island of Cuba. Within the past week, unmistakable ecidence has established the fact tthat a series of offensive missile sites is now in preparationon that improsoned island.The purpose of these bases can be no other than to provide nuklear strikecapability against the Western Hemisphere.“[6]

Er vermied dabei den Ausdruck „Blockade“, um keine Assoziationen zur sowjetischen Berlinblockade, die auch gegen die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gerichtet war, herzustellen. Er rief Chruschtschow auf, die rücksichtslose und provokante Bedrohung des Weltfriedens zu beenden.7

Chruschtschow und sein militärischer Stab ließen sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen, eine strategische Raketeneinheit nach Kuba zu transportieren. Zwar befahlen sie allen Schiffen, die Kuba noch nicht erreicht hatten, umzukehren. Vier Schiffe mit ballistischen Mittelstreckenraketen und die U-Boote mit den Atomtorpedos sollten ihren Kurs jedoch fortsetzen.

Kennedys Nachricht an Chruschtschow vom 23.10.1962

8 Kennedy übermittelte die Position seiner Regierung. Er drückte darin seine Sorge aus, dass seine Regierung in den Diskussionen und dem Austausch über Berlin undanderen internationalen Fragen beim Treffen in Wien [Juni 62] nicht richtig verstanden worden wären und kein vernünftiger Mensch die Welt in einen Krieg stürzen würde, von dem völlig klar wäre, dass ihn kein Land gewinnen könnte mit katastrophalen Konsequenzen für die Welt, einschließlich des Aggressors. Er führte aus,

„ the United States could not tolerate any action on your part which in majorway disturbed the existing overall balance of power in the world.“[9]

Kennedy sprach die „long range missiles bases“ (LRMB) [Langstreckenraketenbasen, d. Verf.] an und forderte als Minimum die Entfernung dieser Bedrohung. Er hoffte schließlich, die Krise durch friedliche Verhandlungen lösen zu können.10

Chruschtschow Nachricht an Kennedy vom 23.10.1962

Chruschtschow beharrte auf seinem Standpunkt der Rechtmäßigkeit seines Tuns und erkannte die Organisation amerikanischer Staaten, auf deren Beschluss die Quarantäne ausgeführt wurde, nicht an.

„Reference to the decision oft the Organization of the American States cannot in any way substantiate the demands now advanced by the Untited States.

This organization has absolut no authority or basis for adpoting decisions such as the one you speak of in your letter.[11]

Er berief sich auf die UN-Charta und internationales Recht, dass Schiffe im internationalen Gewässern nicht kontrolliert werden dürften.

Er bemerkte, dass die Waffen für Kuba rein defensiver Natur wären und den Zweck hätten, Kuba vor einem Aggressor zu schützen.

Das State Department berief sich auf die UN Charta Kapitel VIII, Artikel 52, in dem es heißt

(1) Diese Charta schließt das Bestehen regionaler Abmachungen oder Einrichtungen zur Behandlung derjenigen die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit betreffenden Angelegenheiten nicht aus, bei denen Maßnahmen regionaler Art angebracht sind; Voraussetzung hierfür ist, dass diese Abmachungen oder Einrichtungen und ihr Wirken mit den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen vereinbar sind

(2) Mitglieder der Vereinten Nationen, die solche Abmachungen treffen oder solche Einrichtungen schaffen, werden sich nach besten Kräften bemühen, durch Inanspruchnahme dieser Abmachungen oder Einrichtungen örtlich begrenzte Streitigkeiten friedlich beizulegen, bevor sie den Sicherheitsrat damit befassen .[12]

In diesem Text ist nicht von militärischen Maßnahmen die Rede. Es wird ausdrücklich bemerkt, dass „örtlich begrenzte Streitigkeiten friedlich beizulegen sind.“ Eine Blockade war zunächst keine direkte militärische Aktion, aber die Durchsetzung einer Blockade barg die Gefahr eines militärischen Konfliktes in sich.

Kennedys Nachricht an Chruschtschow vom 23.10.1962

Kennedy erwiderte, dass der erste Schritt die heimliche Stationierung von offensiven Waffen auf Kuba seitens der sowjetischen Regierung unternommen worden wäre. Kennedy forderte Chruschtschow auf, die Quarantäne zu respektieren, die mit dem Votum der Organisation der amerikanischen Staaten (OAS) an diesem Nachmittag verbschiedet worden wäre und am 24.10.62 14.00 Uhr Greenwich Zeit in Kraft treten würde.

Noch am späten Abend des 23.10.62 stattete Robert Kennedy dem sowjetischen Botschafter Dobrynin einen Besuch ab. Kennedy erklärte, dass sich der Präsident nach wie vor hintergangen fühlte, indem man von der Stationierung defensiver Waffen auf Kuba sprach und tatsächlich offensive Waffen stationierte.

Die Zeitschrift „Newsweek“ vom 18.2.1963 zitierte seine letzten Worte, als er sich vom sowjetischen Botschafter verabschiedete :

„I don`t know all this will end, but we intend to stop your ships.“ [13]

Chruschtschows Nachricht an Kennedy vom 24.10.1962

Er berief sich in seiner Antwort nochmals auf internationales Seerecht. Seiner Meinung nach sei das Verhalten Kennedys aus wahltaktischen Gründen erfolgt. Er qualifizierte dieses Verhalten als imperialistische Torheit ab und lehnte deshalb die willkürlichen Forderungen der amerikanischen Regierung ab. Die Sowjetregierung würde die sowjetischen Kapitäne anweisen, die Blockade nicht zu beachten. Er wies weiter darauf hin, dass sie keine Zuschauer wären, sondern alle notwendigen Maßnahmen ergriffen hätten, ihre Rechte wahrzunehmen.

Und weiter führte er aus:

„The Soviet government considers that the violation oft he freedom to use international waters a international air space is an act of aggression which pushes mankind toward the abyss of a world nuclear missile war“.[14]

Das Frachtschiff „Alexandrowsk“ hatte Kuba mit Raketenmaterial am 24.10.62bereits erreicht. Nach Chruschtschow sollten4 weitere Schiffe Kuba als Zielort ansteuern. Am 24.10.62 10.00 Uhr waren alle Quarantäneschiffe auf ihren Positionen.

Kennedy erhöhte gleichzeitig die Alarmbereitschaft für das Strategische Luftwaffenkommando (SAC) auf Stufe 2 . Stufe 1 bedeutete Atomkrieg. Moskau befahl allen Schiffen, wenn sie den Quarantänering erreichten, zu stoppen und umzudrehen.15

Der Vorschlag U Thants (Generalsekretär der Vereinten Nationen)

Am 23.10.62 war der UN–Sicherheitsrat zusammengetreten und hatte eine Verlautbarung beschlossen, die am 24.10.62 vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, U Thant, verlesen wurde : Danach hatten 45 Vertreter nichtpaktgebundener Staaten einen dringenden Appell gleichzeitig an Kennedy und Chruschtschow gerichtet, in dem sie sich verpflichteten, nicht in den Konflikt einzugreifen. Sie machten den Vorschlag, die Krise friedlich zu lösen:

“Das bedingt einerseits die freiwillige Suspendierung aller Waffenlieferungen nach Cuba und andererseits die freiwillige Suspendierung der Quarantänemaßnahmen, die eine Kontrolle der nach Cuba unterwegs befindlichen Schiffe umfassen.“[16]

Kennedys Nachricht an Chruschtschow vom 25.10.1962

Kennedy bedauerte sehr, dass Chruschtschow immer noch nicht zu verstehen schien, was seine Beweggründe in dieser Angelegenheit wären. Er schilderte nochmals den Ablauf der Waffentransporte und machte deutlich, dass der Schiffstransport von offensiven Waffen das größte Problem sei. Kennedy bezog sich auf eine TASS Meldung vom September 62, in der versichert wurde, dass keine offensiven Waffen nach Kubageliefert würden. Kennedy beschwerte sich, dass die öffentlichen Versicherungen seitens der Sowjetunion falsch wären und forderte die sowjetische Regierung auf, alles Notwendige zu unternehmen, um die frühere Situation wieder herzustellen.

Chruschtschow antwortete laut TASS am 25.10.62 U Thant :

„ [...] daher nehmen wir Ihren Vorschlag an und haben die Kapitäne der sowjetischen Schiffe, die sich auf den Zufahrtswegen nach Cuba befinden, aber noch nicht in der Zone der Piratenakte der amerikanischen Kriegsschiffe eingelaufen sind, angewiesen, sich, wie Sie empfehlen, von dem Blockadegebiet fernzuhalten.“[17]

Chruschtschows Nachricht an Kennedy vom 26.10.1962.

Chruschtschow sendete die längste Botschaft des gesamten Briefwechsel an Kennedy:

Chruschtschow habe das Gefühl, dass Kennedy einiges Verständnis für die entstandene Situation habe. Dies schätze er sehr. Er ging auf die Sinnlosigkeit eines Krieges ein, der beiden Seiten keine Vorteile brächte. Er betonte, dass selbst die auf Kuba befindlichen Raketen keinen offensiven Charakter hätten, da ohne Bodentruppen kein offensiver Krieg zu führen wäre, unabhängig von der Sprengkraft der Raketen. Außerdem wüsste die Sowjetregierung sehr wohl, dass die USA einen Angriff mit gleichen Mitteln beantworten würden. Er behauptete nicht, dass es keine Waffenlieferungen gegeben hätte. Kuba hätte schon Verteidigungswaffen erhalten und weitere Waffen würden nicht geliefert. Einen Ausweg sah er im Vorschlag U Thants, des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, der darin bestand, dass die Sowjetunion keine weiteren Waffen liefern würden und dafür die USA auf die Blockade verzichten sollten.

Chruschtschow schilderte die Beweggründe für den Waffentransport nach Kuba Diese seien : die versuchte Landung auf Kuba, rein humanitäreErwägungen eine weitere Konterrevolution zu vermeiden und die Bitte Kubas um militärische Unterstützung. Chruschtschow schlug vor, keine weiteren Waffen nach Kuba zu transportieren. Die USA sollten im Gegenzug die Blockade beenden.

Chruschtschow lobte die Initiative U Thants und erklärte sich zu Verhandlungen bereit.

Chruschtschows Nachricht an Kennedy vom 27.10.1962

Chruschtschow äußerte seine Genugtuung über die Note Kennedys an den Generalsekretär der UNO, U Thant. Am 28.10.62wurde über Radio Moskau der Abzug der Raketen auf Kuba verkündet.

3. Die militärische Dimension

Konventionelle Waffenlieferungen an Kuba begannen bereits im Sommer 1960 und setzten sich kontinuierlich fort. Am 4.8.1961 vereinbarten Kuba und die UdSSR ein Geheimabkommen über Austausch von speziellen Materialien in einem Wert von 4,85 Milliarden US-$18. (s. Anhang, Dokument 1) Im Juli 1962 gewann dieser Prozess an Dynamik. Im Rahmen der Operation „Anadyr“ sollten acht Mittelstreckenraketen vom Typ R-12, acht Mittelstreckenraketen vom Typ R-14, insgesamt 60 Raketen und 60 Sprengköpfe der 43. Raketendivision mit 5 Regimentern, zwei Luftabwehrdivisionen, des weiteren zwei Regimenter mit je 40 Nukleargefechtsköpfen ausgerüsteten Marschflugkörpern vom TYP FKR 1 verschifft werden.19 Washington beobachtete diese Vorgänge, und am 4.10.62 fasste der Kongress den Beschluss, 150 000Mann für eine eventuelle Invasion auf Kuba bereitzustellen.20 Am 24.8.62 berichtete der Geheimdienstdirektor beim State Department, Roger Hilsman, dass surface-to-air missiles (SAM) und 3000-5000 sowjetische Militärtechniker auf die Insel gebracht worden seien. Eine Woche später wurden anti-aircraft-SAMs und MIG 21 Kampfflugzeuge durch U2 –Flüge identifiziert21. Allerdings hatte die CIA die Lage völlig falsch eingeschätzt: Bis zum 20.10. waren nicht, wie der amerikanische Verteidigungsminister Mc Namara behauptete, 6000-7000 sowjetische Militärs auf Kuba, sondern mehr als 40000. Am 9.9. 62 erreichten 9 R 12 Raketen (Medium Range Ballistic Missiles MRBM), die eine Reichweite von 1050 Meilen hatten, den Hafen von Casilda. Auf einer Historikerkonferenz im Jahre 1992 kam das ganze Ausmaß der Unkenntnis der Amerikaner zu Tage .

[...]


1 Hybel, A.R.: US Foreign Policy Decision-Making from Truman to Kennedy, Palgrave McMillan,2014,157.

2 http://www.peterhall.de/cuba62/docs/doc6.html(29.11.15).

3 Burns, R. D, Siracusa. J. :A Global History of the Nuclear Arms Race: Weapons, Strategy, and Politics. Santa Barbara, Calif. [u.a.]: Praeger, 2013,293.

4 Pope, R. (Hg.) Soviet Views On the Cuban Missile Crisis: Myth and Reality in Foreign Policy Analysis. Washington, DC: Univ. Press of America, 1982.21ff.

5 Fursenko, A., Timothy J. ,Naftali, A .:"One Hell of a Gamble": Khrushchev, Castro, and Kennedy, 1958 - 1964. 1. ed. New York [u.a.]: Norton, 1997. 247.

6 Chang, L: The Cuban Missile Crisis 1962 , doc. 28 „Radio-TVAddress of the President to the Nation from the White House“,New York , 1992 in : Fursenko, A., Timothy J. ,Naftali, A.:"One Hell of a Gamble": Khrushchev, Castro, and Kennedy, 1958 - 1964. 1. ed. New York [u.a.]: Norton, 1997, 245.

7 Burns, R. D, Siracusa. J. : A Global History of the Nuclear Arms Race: Weapons, Strategy, and Politics. Santa Barbara, Calif. [u.a.]: Praeger, 2013.126.

8 Pope, R. Hrsg. Soviet Views On the Cuban Missile Crisis: Myth and Reality in Foreign Policy Analysis. Washington, DC: Univ. Press of America, 1982.28ff.

9 Pope, R. Hrsg. Soviet Views On the Cuban Missile Crisis: Myth and Reality in Foreign Policy Analysis. Washington, DC: Univ. Press of America, 1982.

10 Ebd.:28-29.

11 Ebd.:33.

12 http://www.unric.org/de/charta#kapitel8

13 Fursenko, A., Timothy J. ,Naftali, A.: "One Hell of a Gamble": Khrushchev, Castro, and Kennedy, 1958 - 1964. 1. ed. New York [u.a.]: Norton, 1997. 253.

14 Pope, R. Hrsg. Soviet Views On the Cuban Missile Crisis: Myth and Reality in Foreign Policy Analysis. Washington, DC: Univ. Press of America, 1982,35.

15 Steininger, R.: Die Kubakrise 1962, Olzog Verlag, München,2011,135.

16 V. Siegler, H.: Archiv der Gegenwart, XXXII.Jahrgang 1962, SieglerVerlag, Bonn,1962 10199.

17 Eb.10199

18 http://digitalarchive.wilsoncenter.org/document/110873(30.11.15)

19 https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Anadyr(12.12.15)

20 Hildermeier,M.:Geschichte der Sowjetunion,Beck, München,1998,996.

21 Hybel, A.-R.: US Foreign Policy Decision-making From Truman to Kennedy: Responses to International Challenges. 1. ed. New York, NY: Palgrave Macmillan, 2014.157.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Kubakrise. Ein Modell für die Vermeidung eines Krieges?
Untertitel
Analyse des Briefwechsels zwischen Chruschtschow und Kennedy
Hochschule
Universität Hamburg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
54-243 Übung NG: Che Guevara,1928-2015 [AM/EP/ERG/H/ERW H - N - Ü; AT]
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V322362
ISBN (eBook)
9783668215979
ISBN (Buch)
9783668215986
Dateigröße
718 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Die HA erfüllt die Anforderungen in sehr guter Weise, da sie die in der Einleitung formulierte Fragestellung sehr selbständig mit zahlreichen Quellen diskutiert und am Ende eine gut fundierte Meinung darlegen kann.Die HA zeigt anhand der Quellen, dass es den Staatschefs während der Krise sowohl um die Abwendung oder Reduzierung der nuklearen Bedrohung ihrer Länder ging als auch um die Vermeidung eines Krieges."
Schlagworte
Kubakrise, Kennedy - Chruschtschow -, Kalter Krieg
Arbeit zitieren
Ulrich Müller (Autor), 2015, Die Kubakrise. Ein Modell für die Vermeidung eines Krieges?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322362

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