Gelungene soziale Integration? Ethnische Chinesen in Thailand


Hausarbeit, 2012
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziale Integration – Begriffsklärung
2.1 Faktoren erfolgreicher sozialer Integration nach Fuchs
2.2 Faktoren gescheiterter sozialer Integration nach Fuchs

3. Migrationsgeschichte der ethnischen Chinesen in Siam und Thailand

4. Integration ethnischer Chinesen heute
4.1 Aus Sicht der thailändischen Regierung
4.1.1 Die thailändische Verfassung von 2007
4.1.2 Der elfte National Economic and Social Development Plan
4.2 Aus Sicht der thailändischen Bevölkerung
4.3 Aus Sicht der Chinesen und Sino-Thais

5. Fuchs' Definition und der Integrationsstand der Chinesen

6. Schlussfolgerung und Ausblick auf mögliche Entwicklungen

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das erste Mal, als mir die enge Verknüpfung zwischen chinesischer Kultur und Thailand auffiel, saß ich in einem Straßenrestaurant in Bangkok. Ich war gerade seit drei Tagen im „Land des Lächelns“ und studierte die Jobangebote in der „Bangkok Post“. Die englischsprachige Zeitung selbst hatte einige Stellen zu vergeben. Wer demnach als Redakteur für die renommierte Tageszeitung arbeiten wollte, musste nicht des Thai mächtig sein – sondern fließend Mandarin sprechen. Diese Eigenart des Stellenangebots ging mir nicht aus dem Kopf und ließ mich die Frage stellen, wieso der chinesischen Sprache hier eine so große Bedeutung beigemessen wird – noch dazu für einen Job, bei dem man nur englische Artikel verfasst.

Dieses Ereignis, das nun schon vier Jahre zurückliegt, führte mich auch zum Thema dieser Hausarbeit. Nach ersten Lektüren wurde mir das Ausmaß der chinesischen Diaspora in Thailand zunehmend bewusst. Bei allen Fragen, die mir hierbei begegneten, ließ mich vor allem die Eigenheit chinesischer Integration in Thailand nicht mehr los.

Anhand von Literaturrecherchen werde ich klären, inwieweit man die Integration ethnischer Chinesen in Thailand heute als erfolgreich ansehen kann. Dabei gilt es zunächst zu erörtern, was Integration bedeutet und was nach Meinung der hier ausgewählten Theorie der sozialen Integration nach Dieter Fuchs die entscheidenden Faktoren erfolgreicher aber auch gescheiterter Integration sind. Im zweiten Teil dieser Arbeit beschäftige ich mich mit der Migrationsgeschichte der ethnischen Chinesen in Siam und Thailand. Dabei wird eine allgemein gebräuchliche Unterteilung in drei Haupt-Perioden deutlich. Jede der drei Abschnitte zeichnet sich durch eine besondere thailändisch-chinesische Beziehung aus und macht die zeitliche Unterteilung einfach.

Im Hauptteil konzentriere ich mich auf den Stand der Integration ethnischer Chinesen im heutigen Thailand. Um Belege hierfür zu finden, ist es wichtig, verschiedenen Sichtweisen einzunehmen: Wie beurteilt die thailändische Regierung die Integration der Chinesen und wie sehen Thais diese Bevölkerungsgruppe? Was bedeutet es für Chinesen, „Thai“ zu sein und wie beurteilen Forscher deren Integration?

Schließlich gilt es, eine Antwort auf die eingangs gestellte Frage zu finden: Ist die Integration ethnischer Chinesen in Thailand gelungen, ist diese Bevölkerungsgruppe also sozial integriert? Hier nehme ich vorweg, dass sich die untersuchte Bevölkerungsgruppe völlig neue Dimensionen eröffnet hat – Dimensionen die im wissenschaftlichen Diskurs vor mehr als 50 Jahren, der vor allem von der Assimilationstheorie G. William Skinners geprägt war, unvorstellbar waren.

2. Soziale Integration – Begriffsklärung

Um die Frage beantworten zu können, ob ethnische Chinesen in Thailand sozial integriert sind, stehen die Terminologie sowie die Festlegung von Faktoren, welche die soziale Integration definieren, am Anfang dieser Arbeit. Bei der Begriffsbestimmung von sozialer Integration oder auch Sozialintegration lohnt ein Blick in lexikalische Werke. Im Politiklexikon, das auch von der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung zur Definition herangezogen wird, umfasst der Begriff Integration drei Dimensionen. Die für mich relevante Dimension bestimmt Integration als „politisch-soziologische Bezeichnung für die gesellschaftliche und politische Eingliederung von Personen oder Bevölkerungsgruppen, die sich beispielsweise durch ihre ethnische Zugehörigkeit, Religion, Sprache etc. unterscheiden“ (Schubert / Klein 2011: 145).

Doch wie sieht diese Eingliederung konkret aus? Und worin werden Personen und Bevölkerungsgruppen eingegliedert? Zur Beantwortung dieser Frage dient mir die Definition, die der Sozialwissenschaftler Dieter Fuchs in seinem 1999 veröffentlichten Discussion Paper „Soziale Integration und politische Institutionen in modernen Gesellschaften“ erarbeitet hat. Demnach ist das große Ganze, in welches es sich oder jemanden einzugliedern gilt, die gesellschaftliche Gemeinschaft (Fuchs 1999: 12).

Fuchs ignoriert bewusst die Integration einzelner Gruppen in die Gemeinschaft und konzentriert sich auf die Tatsache, dass Integration nur funktionieren kann, wenn alle Mitglieder einer Gesellschaft gleich sind (1999: 24). Er führt als wichtigsten Indikator dieser Gleichheit eine soziale Integration auf Basis von Rechtsnormen an und spricht von der sogenannten „Integration durch Verfassung“. Da diese nicht automatisch die „Tolerierung der Anderen“ voraussetzt – sondern nur legales Verhalten – ergänzt Fuchs seine Definition um „entsprechende Wertorientierungen“, wozu er die „Anerkennung der Anderen in ihrer Andersartigkeit“ zählt (1999: 29). Diesen Grundsatz und die sich daraus ableitende Solidarität, Toleranz und Akzeptanz von Andersartigkeit werde ich auch bei der Beantwortung der Hausarbeits-Fragestellung verfolgen. Andere Verständnisse von Integration kommen nicht zum Einsatz, da diese den Umfang dieser Arbeit sprengen würden.

Wie Fuchs gehe ich davon aus, dass Integration gelingen oder misslingen kann (1999: 5). Den Erfolg von sozialer Integration kann man anhand verschiedener Faktoren messen. Was oder wer Integration positiv oder negativ beeinflusst, wird in den folgenden zwei Unterpunkten bestimmt.

2.1 Faktoren erfolgreicher sozialer Integration nach Fuchs

Fuchs kennt neben der Integration durch Verfassung, also dem verfassungskonformen Handeln aller Mitglieder einer Gesellschaft, noch weitere Faktoren, die zu einer erfolgreichen sozialen Integration beitragen. Dabei schlüsselt er insbesondere die Idee der „Anerkennung der Anderen in ihrer Andersartigkeit“ (1999: 29) noch weiter auf. Wichtig für die Gleichheit einer gesellschaftlichen Gemeinschaft sind demnach die materielle und soziale Gleichheit all ihrer Mitglieder (Fuchs 1999: 15), Abwesenheit von Gewalt (Fuchs 1999: 7), Solidarität untereinander und das Anerkennen gleicher sozialer Werte (Fuchs 1999: 15), sowie Toleranz der bestehenden gesellschaftlichen Vielfalt (Fuchs 1999: 29).

2.2 Faktoren gescheiterter sozialer Integration nach Fuchs

Ungleichheit der gesellschaftlichen Gemeinschaft und somit gescheiterte soziale Integration definiert Fuchs anhand der äquivalenten Faktoren. Das Auftreten von Gewalt (1999: 7), illegales also verfassungswidriges Handeln (1999: 8), materielle und soziale Ungleichheit (1999: 15), Diskriminierung (1999: 15) sowie eine Fragmentierung sozialer Normen innerhalb der Gesellschaft (1999: 9) weisen auf ein Scheitern von sozialer Integration hin. Dabei wird deutlich, dass nicht allein der Staat durch den Entwurf der Verfassung, sondern die Mitglieder der Gesellschaft gleichermaßen dazu beitragen, soziale Integration zu ermöglichen bzw. zu erschweren.

Personen und Bevölkerungsgruppen werden also in die gesellschaftliche Gemeinschaft durch verfassungskonformes Handeln und die Einhaltung solidarischer Werte und sozialer Normen eingegliedert – dabei ist es wichtig, dass alle Mitglieder der gesellschaftlichen Gemeinschaft sich gleichermaßen nach diesen zwei Grundsätzen richten. Bevor ich jedoch das Vorhandensein der oben genannten Faktoren in Bezug auf die Chinesen in Thailand überprüfe, gilt es einen Blick auf deren Geschichte zu werfen.

3. Migrationsgeschichte der ethnischen Chinesen in Siam und Thailand

Die Anfänge der Chinesen als Migranten in Thailand liegen weit zurück: Nach jahrhundertelangen Völkerwanderungen in das Gebiet des heutigen Thailands und Vermischungen der Vorfahren der heutigen Chinesen mit südostasiatischen Völkern in diesem Raum, kam es ab 1782 zu einer ersten größeren Einwanderungswelle der Chinesen im einstigen Siam (Walwipha 1995: 44). Der damalige Herrscher, König Taksin, war selbst halb chinesischer, halb thailändischer Abstammung. Den früh nach Thailand eingewanderten Migranten folgte eine weitere große Einwanderungswelle zwischen 1918 und 1955, als das aufstrebende Königreich dringend Arbeitskräfte benötigte (Walwipha 1995: 44).

Die Migrationsgeschichte der Chinesen ist nicht nur geprägt von der tatsächlichen Anzahl ankommender Chinesen, sondern auch von den sich immer wieder ändernden thai-chinesischen Beziehungen. Ansil Ramsay unterteilt die Geschichte dieses Konnexes in drei Abschnitte:

In the first period, which extended up through the first decade of the twentieth century, there was no “Chinese Problem” because there was no Chineseness as this concept is currently understood. […] The second period lasted from the reign of King Rama VI (1910-1925) into the 1970s and was marked by considerable official suspicion of Chinese and hostile policies toward them. The last period is marked by increased economic power of ethnic Chinese businesspeople, movements toward democratic politics, and political reconciliation and trade with China. (Ramsay 2001: 57)

Der erste Abschnitt war geprägt von engen Verbindungen zwischen siamesischem Adel und chinesischen Händlern (Ramsay 2001: 57), begünstigt durch das moon nai und phrai System (Chan / Tong 2001: 3). Diese System unterteilte Mitglieder der Gesellschaft in zwei Klassen: die moon nai als Herren, die die Arbeiter kontrollierten, sowie die phrai, die sich einem der moon nai als dessen Leibeigene zu untergeben hatten (Tejapira 2001: 52). Ethnizität spielte dabei keine Rolle (Ramsay 2001: 58). Schlossen sich Chinesen also diesem System an, wurden sie zu einem Teil der thailändischen Gesellschaft und galten fortan nicht mehr als Fremde.

In der zweiten Periode wendete sich das Blatt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die chinesisch-stämmige Bevölkerung mehr und mehr als Bedrohung für Thailand wahrgenommen. Gründe dafür waren die wirtschaftliche Macht der Chinesen und deren mögliche Politisierung (Laungaramsri 2003: 160; Ramsay 2001: 59, 60-61). Diese galt als Gefahr für den sich entwickelnden Thai-Nationalismus (Rigg 2003: 100). Entscheidend für dessen Entstehung waren die Ideen zweier Männer: König Vajiravudh bzw. König Rama VI, der von 1910 bis 1925 an der Macht war und die Chinesen als Vampire bezeichnete (Ramsay 2001: 59, 60-61), sowie Premierminister Feldmarschall Phibun Songkhram, der in der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg das Verständnis von „Thainess“ prägte und einen gewissen Rassismus (Tejapira 1992: 117) schürte. Aus den Ideen dieser beiden erwuchs schließlich eine „anti-chinese xenophobia“ (Rigg 2003: 100), obwohl die Mehrheit der Thais die Chinesen in einem anderen Licht sahen als Phibun Songkhrams Regierung (Rigg 2003: 101). Die neu geschürte Angst vor den Chinesen hatte zur Folge, dass diese in der Öffentlichkeit ihre Identität und Herkunft leugneten, um sich thailändischer zu geben (Ramsay 2001: 62; Pongsapich 2001: 99). Es wurde „unsafe“ offensichtlich und öffentlich Chinese bzw. chinesischer Abstammung zu sein (Ramsay 2001: 64).

Entgegen dieser offiziellen Politik war die thailändische Elite jedoch weiterhin auf die Chinesen als Geschäftspartner angewiesen und konnte nicht so einfach auf sie verzichten (Ramsay 2001: 62). Aus dieser Abhängigkeit entwickelte sich die bis heute vorhandene, enge Verzahnung zwischen thailändischen Beamten und Militärs, also dem politischen Bereich, und der chinesischen Elite, chinesischen Bänkern und Wirtschaftsbossen, die den wirtschaftlichen Bereich widerspiegeln (Chan / Tong 2001: 3; Hill 1998: 138-139; Skinner 1958: 186-187; Tejapira 2001: 53).

Der dritte Abschnitt thai-chinesischer Beziehung stellte abermals eine Kehrtwende dar. Nach der Phibun-Ära verbesserten sich die Beziehungen allmählich und in den 1980er Jahren wurde das Verständnis von „Thainess“ liberalisiert. Es wurde wieder sicherer, öffentlich stolz auf sein chinesisches Erbe zu sein – auch weil das kommunistische China nicht mehr als Gefahr für Thailand wahrgenommen wurde (Ramsay 2001: 64-65). Erstmals wagten sich auch Söhne chinesischer Einwanderer auf das politische Parkett (Hill 1998: 139) und die Wohltätigkeit reicher chinesischer Unternehmer und Familien führte dazu, „a positive image of the Chinese among local Thais“ (Pongsapich 1995: 19) zu erzeugen.

Über die Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg beeinflusste rückblickend vor allem ein bestimmter Faktor der thailändischen Gesellschaft die Lage der Chinesen: die offizielle Politik (Chan 1995: 4; Chan / Tong 2001: 3). Wie genau die Integration der Chinesen heute von verschiedenen Standpunkten gesehen wird und welche Vorstellungen in jüngster Zeit maßgeblich für das Bild der Chinesen in Thailand sind, wird im folgenden Kapitel erörtert.

4. Integration ethnischer Chinesen heute

Die Anzahl der in Thailand lebenden ethnischen Chinesen lässt sich nur schwer bestimmen. Zu verschwommen sind die Grenzen, nach denen sich ein thailändischer Staatsbürger als Chinese einordnen ließe. Je nach Standpunkt kann jemand Chinese, Sino-Thai oder Thailänder sein. Jochen Kleining geht in seinem Artikel über die Wirtschaftsmacht der chinesischen Diaspora von rund sechs Millionen Chinesen aus (2008: 2), Jonathan Rigg beziffert den Anteil der Chinesen auf rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung (2003: 98). Auf das Jahr 2011 bezogen, ergibt Riggs Rechnungsweise eine Zahl von rund sieben Millionen ethnischer Chinesen im heutigen Thailand. Wichtiger als die Anzahl der Chinesen ist jedoch Ihre wirtschaftliche Macht (Rigg 2003: 98): „85 bis 90 Prozent aller Geschäftsanteile („business interests“) (sic) thailändischer Unternehmen sollen laut einem Bericht der Universität Maryland in den Händen von Thais chinesischer Abstammung sein“ (Kleining 2008: 4). In neueren Quellen ist von einem „hohen Assimilationsgrad“ (Kleining 2008: 4) oder einer Assimilation phänomenalen Ausmaßes (Ponsapich 1995: 25) die Rede. Andere Autoren formulieren vorsichtiger und sprechen nur von einem „gewissen“ Ausmaß an Assimilierung (Laungaramsri 2003: 160). Klar scheint jedoch: „The overall historical trend has been one of integration“ (Rigg 2003: 102). Um diese Integration besser in Fuchs' Definition einordnen zu können, gilt es, die Sichtweisen der thailändischen Regierung, die Meinung der Thai über die Chinesen sowie die Beurteilung und das Handeln der untersuchten Bevölkerungsgruppe selbst heranzuziehen.

4.1 Aus Sicht der thailändischen Regierung

Im Gegensatz zu den nationalistischen Strömungen Anfang des 20. Jahrhunderts geht die thailändische Regierung heute offiziell einen Weg der „bewussten Assimilationspolitik“ (Chan / Tong 1993: 150). Mit Blick auf den aufstrebenden Nachbarn China wurde das Bild der Chinesen weiter liberalisiert (Chan / Tong 2001: 5). 1997 kam es zu einem politisch aufsehenerregenden Zwischenfall, bei dem der damalige Premierminister Chavalit Yongchayudh die ethnischen Chinesen aus Bangkoks wirtschaftlichem Establishment attackiert, ihnen gegenüber abschätzige Bemerkungen gemacht und später verharmlost hatte (Ramsay 2001: 66; Vatikiotis 1997: 61). Bis auf wenige wissenschaftliche Bericht über dieses Ereignis gibt es keine detaillierten und aktuellen Untersuchungen über den tatsächlichen Umgang der thailändischen Regierung mit den chinesisch-stämmigen Thais.

Hinweise auf den Umgang mit Minoritäten und ethnischer Vielfalt im Allgemeinen finden sich jedoch in der neuen thailändischen Verfassung von 2007 und im neuesten National Economic and Social Development Plan, der regelmäßig vom Büro des thailändischen National Economic and Social Development Board (NESDB) herausgegeben wird.

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Gelungene soziale Integration? Ethnische Chinesen in Thailand
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Orient- und Asienwissenschaften)
Veranstaltung
Geographien Südostasiens, Wissenschaftliches Arbeiten in den Asienwissenschaften
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V322599
ISBN (eBook)
9783668213609
ISBN (Buch)
9783668216112
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diaspora, Chinesen, Thailand, Integration, Assimilation, staging, Konflikt, soziale Integration
Arbeit zitieren
Zora Bombach (Autor), 2012, Gelungene soziale Integration? Ethnische Chinesen in Thailand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322599

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