Antinomien des Lehrerhandelns. Die Näheantinomie im pädagogischen Alltag


Hausarbeit, 2015
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes Wort

2. Einführung in die konkrete Thematik
2.1 Die Antinomien des Lehrerhandelns nach Helsper
2.2 Die Unterteilung der Antinomien in vier Ebenen

3. Fokus auf die Näheantinomie
3.1 Hinführung zum Thema – Fallrekonstruktion aus der Schule
3.2 Die Schwierigkeit und dennoch Notwendigkeit der Realisierung beider Pole

4. Einblicke in die Praxis anhand des Film „Der Club der toten Dichter“
4.1 Inhaltsangabe zum Film
4.2 Das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler seitens der Näheantinomie

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitendes Wort

Wenn Kinder eingeschult werden, dann müssen sie sich nicht nur auf die schulischen, sondern auch auf die pädagogischen, für sie neuen Herausforderungen einstellen. In der Regel stehen sie zu Hause stets im Mittelpunkt und bekommen von Familienangehörigen und engen Freunden sehr viel Nähe und Aufmerksamkeit geschenkt. Im Gegensatz hierzu werden sie in der Schule, wo sie von einem Lehrer meist im Frontalunterricht belehrt werden, nicht nur mit Nähe, sondern auch mit Distanz konfrontiert. Sie lernen schnell, dem Lehrer ihren Respekt zu erweisen, oder die Art und Weise, wie sie mit ihnen zu sprechen haben. Ihre Sprechweise nämlich sollten sie durchaus formeller gestalten, indem sie beispielsweise den Lehrer stets siezen. Zudem bekommen sie ein Verständnis dafür, dass der Lehrer eine Autoritätsperson darstellt und in dieser Institution, im Hinblick auf das Machtverhältnis zwischen zwei Personen, über ihnen steht. Nachdem die Schüler diese Dinge im Grundschulalter erlernt haben und im Laufe der Jahre auf die weiterführende Schule kommen, kann es durchaus sein, dass sich ihre Denkweise mit dem steigenden Alter weiterentwickelt hat. Womöglich nehmen sie alles nicht mehr so einfach hin oder sind sensibler, wenn es darauf ankommt, zu achten, wie sich jemand ihnen gegenüber verhält. Sie geben mehr Acht darauf, ob ihnen eine Person seelisch oder körperlich zu nahe tritt oder ob sie durch zu viel Distanz eventuell sogar verletzt werden. Bezüglich der Überschreitung einer der beiden Pole wurden in den vergangenen Jahren in den Medien immer mehr Skandale veröffentlicht und eine Besserung dessen ist nicht in absehbarer Zeit. Oftmals gab es in der Vergangenheit Fälle, in welchen der Lehrer Schülern gegenüber ein so großes Maß an Distanz aufgebaut hat, welches Gewalt geführt hat. „In nur 102 Ländern weltweit gewähren Schüler das Recht auf gewaltfreie Erziehung“[1] (Stand: 2006). Doch die Gewalt macht sich nicht nur non-verbal, sondern auch auf verbaler Weise bemerkbar. Nicht selten ist es der Fall, dass der Lehrer seine Schüler beleidigt, demütigt oder sich über Äußerungen dieser lächerlich macht. Im Gegensatz hierzu sind auch Fälle dokumentiert, welche von Lehrern, die ihren Schülern oder einem ganz bestimmten Schüler gegenüber mit zu viel Nähe herangehen. Auch dies kann zu großen Problemen wie sexuellen Belästigungen, Missbräuchen etc. führen. Es ist deutlich zu sehen, dass der Übermaß an einem dieser Pole zu großen Problemen und Komplikationen führen kann. Aus diesem Grund wird der Lehrer täglich in seinem pädagogischen Umfeld dazu aufgefordert, die richtige Dosis zwischen den sich widersprechenden Polen zu finden und sie im pädagogischen Alltag zu realisieren. Ziel der Arbeit ist es, den Schwierigkeiten, die sich für die Lehrer entwickeln, auf den Grund zu gehen und die trotz allem bestehende Notwendigkeit zu schildern, beide Pole im Gleichgewicht zu halten. Die zentralen Fragen der vorliegenden Arbeit sind also wie folgt zu definieren: Inwiefern bestehen Schwierigkeiten für Lehrer in der Schule, beiden Anforderungen gerecht zu werden und wieso ist die Realisierung beider Pole zwingend notwendig?

Im ersten Kapitel widmet sich die Arbeit den allgemeinen Antinomien des Lehrerhandelns nach Werner Helsper. Nachdem der Begriff der Antinomie definiert wird, geht es im nächsten Schritt mit der Unterteilung dieser Antinomie weiter. Das zweite Kapitel zeichnet sich dadurch aus, dass der Schwerpunkt der Arbeit auf die Näheantinomie gelegt wird. Die Spannung zwischen Nähe und Distanz wird zunächst an einer Doppel-Rekonstruktion aus dem pädagogischen Alltag dargelegt. Anschließend startet der Versuch, den beiden zentralen Fragen der Arbeit näher auf den Grund zu gehen. Das heißt, es wird analysiert, wieso das gerecht werden beiden Anforderungen für Lehrer so problematisch erscheint und aus welchem Grund dennoch beide Pole unvermeidbar zu beachten sind. Letztendlich beschäftigt sich das letzte Kapitel vor dem Fazit mit dem Film „Der Club der Toten Dichter“. Anhand dieses Filmes wird die Spannung zwischen Nähe und Distanz bezüglich der Beziehung von Lehrer und Schülern praxisnah und beispielhaft zur genaueren Veranschaulichung der Thematik genutzt.

2. Einführung in die konkrete Thematik

Professor Doktor Werner Helsper, geboren im Jahre 1953 in Höhn-Oellingen im Westerwald, ist seit 2003 geschäftsführender Direktor des Zentrums für Bildungsforschung an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Neben seinen zahlreichen anderen Forschungsgebieten, bezieht sich diese folgende Arbeit auf Helspers Schwerpunkt der Professionstheorie, insbesondere aber den pädagogischen Antinomien[2]. Im Laufe der Jahre haben sich viele nennenswerte Experten mit dieser Thematik beschäftigt, doch Helspers Werke lassen sich deutlich als sehr populär herauskristallisieren. Um diesem Phänomen der Antinomien im pädagogischen Alltag auf den Grund gehen zu können, wird im Folgenden der Begriff definiert und detailliert veranschaulicht.

2.1 Die Antinomien des Lehrerhandelns nach Helsper

Laut Helsper sind Antinomien als eine „Kontradiktion eines Satzes in sich oder zweier Sätze zueinander“[3] zu definieren. Wenn man diese Definition auf den pädagogischen Alltag bezieht, so kann man sagen, dass der Lehrer täglich in den verschiedensten Situationen unterschiedlichen Handlungsanforderungen gestellt ist, welche „gleichermaßen relevant sind und [...] beide Anspruch auf Gültigkeit erheben können“[4]. Der Lehrer wird also täglich durch einen Schüler oder einer Gruppe von Schülern dazu aufgefordert, sich mit den für sie gleichermaßen wichtigen, jedoch widersprüchlichen und entgegengesetzten Polen zu beschäftigen und die Balance zwischen diesen zu finden[5]. Er muss in der Lage dazu sein, Antinomien zu erkennen, mit ihnen zurechtzukommen und je nach gegebener Situation korrekt zu agieren. Die Schwierigkeit besteht darin, dass es nahezu unmöglich scheint, diese beiden Pole gleichzeitig oder in „gleicher Intensität“[6] zu realisieren, denn in diesem Fall stehen die Lehrer im Unterricht unter einem erheblichen Druck, den Unterricht bestens zu durchlaufen, sodass sie häufig nicht in der Lage dazu sind, beide Anforderungen in gleichem Maße zu berücksichtigen. Dies führt dann wiederum dazu, dass sie spontan Prioritäten setzen müssen, wodurch die Gefahr mit einhergeht, dass eine Seite im Übermaß behandelt und die andere vernachlässigt wird. Handelt es sich um die Beziehung zwischen einem Lehrer und einer Gruppen von vielen Schülern, so besteht die Schwierigkeit bezüglich der Balance zusätzlich auch darin, dass es den Lehrern durchaus schwer fallen kann, das richtige Maß zwischen den beiden Seiten zu finden, da er sich nicht nur auf die Interessen und Bedürfnisse einer einzigen Person fixiert, sondern darauf achten muss, dass alle Schüler, die selbstverständlich jeweils ganz unterschiedliche Gefühle und Interessen mitbringen, gleichermaßen zufriedengestellt werden. Hierdurch entsteht eine kritische Spannung zwischen den beiden Anforderungspolen, welche im Laufe der Arbeit anhand eines Fallbeispiels und einer ganz bestimmten Antinomie näher geschildert wird.

2.2 Die Unterteilung der Antinomien in vier Ebenen

Nachdem die terminologische Klärung des Begriffs Antinomie geschehen ist, geht es nun mit ihrer Unterteilung in jene Subklassen weiter. Helsper gliedert die Antinomien in vier unterschiedliche Ebenen. Die erste, von ihm als konstitutiv bezeichnete Antinomie, lässt sich zudem dadurch kennzeichnen, dass sie im pädagogischen Alltag und für das Handeln dieser pädagogischen Professionellen nicht wegzudenken ist. Dies bedeutet, dass zwei sich widersprechende Anforderungen, A nicht Nicht-A, gleichzeitig gültig sein können. Hierfür unterteilt Helsper diese Antinomien noch einmal in zwei Gruppen. Ersteres in die „stellvertretende, vermittelnde Lebenspraxis für die Bildung einer anderen Lebenspraxis“[7] und letzteres in die „widerstreitende Vermittlung von zugleich nahen und zugleich distanzierten Handlungsformen“[8]. Die nächste Ebene betitelt Helsper mit Widersprüche des Lehrerhandelns. Im Gegensatz zu den Antinomien der ersten Ebene, sind diese transformier- und sogar aufhebbar. Sie entstehen dadurch, dass Lehrer von der schulischen Institution Vorschriften bekommt, denen er folgen muss. In der dritten Ebene siedeln sich die Handlungsdilemmata und Handlungsambivalenzen an. Helsper erklärt, dass sich diese Dilemmata auf der konkreten Handlungsebene deutlich machen und, dass sich der Lehrer durch sie mit den Antinomien verflechten kann. Zuletzt folgen die „Modernisierungsantinomien“. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem Handeln des Lehrers seine Grenzen zeigen und dadurch einen gewissen Rahmen bilden.[9]

3. Fokus auf die Näheantinomie

Aufbauend auf der Definition und der gründlichen Differenzierung des Begriffs der Antinomie im pädagogischen Alltag, wird der Schwerpunkt der Arbeit in diesem zweiten Teil auf die Spannung zwischen Nähe und Distanz gelegt. Im Fokus steht nun die Näheantinomie. Als Hinführung zu dieser spezifischen Thematik wird zunächst eine verkürzte Fallrekonstruktion aus der Schule demonstriert, welche einen ersten Überblick verschaffen soll. Im Anschluss daran werden die Schwierigkeiten dargestellt, die sich in der Schule für die Lehrer beim Gerecht werden beider Anforderungen stellen. Zudem wird geklärt, wieso trotz Schwierigkeiten, beide Seiten zwingend notwendig sind.

3.1 Hinführung zum Thema – Fallrekonstruktion aus der Schule

In seinem Werk „Antinomien, Widersprüche, Paradoxien: Lehrarbeit – ein unmögliches Geschäft? Eine strukturtheoretisch-rekonstruktive Perspektive auf das Lehrerhandeln“ aus dem Jahre 2004 macht sich Helsper an einer Fallrekonstruktion der Lehrer-Schüler-Beziehung zu Nutze, um die Thematik, sprich, das Phänomen der Antinomien detailliert schildern zu können. Ziel dieser Konstruktion ist es, zu zeigen, dass „die Erschließung von professionellen Antinomien die Rekonstruktion schulischer Protokolle erfordert“[10].

In diesem Fallbeispiel geht es zunächst thematisch um einen Lehrer einer Waldorfschule, welcher eine Bewertung und Beurteilung über einen Schüler namens Timo, macht. Der Beurteilung des Lehrers zufolge scheint Timo ein eher zurückhaltender und ruhiger Schüler zu sein, welcher im Unterricht aufgrund seiner passiven Haltung im Hintergrund steht. Wenn überhaupt macht er durch seine abgelenkte Art und Weise auf sich aufmerksam. Der Lehrer beschreibt diese Auffälligkeiten jedoch nicht als strenge Kritik. Seine Schwächen formuliert er also nicht als Hindernisse, sondern vielmehr als Unsicherheiten, die in Zukunft problemlos zu beseitigen seien. Zudem verpackt er die Probleme des Schülers so, dass ein Wunsch herauskristallisierbar ist. Der Wunsch, dass diese charakteristischen Eigenschaften in Wirklichkeit gar nicht auf Timo zutreffen und nur den Anschein erwecken, so zu sein. Der Lehrer geht vielmehr davon aus, dass Timo in Wirklichkeit ein „interessierte[r] und tüchtig mitarbeitender“[11] Schüler sei. Zugleich äußert er die Hoffnung, dass Timo seine versteckten Fähigkeiten im nächsten Schuljahr zeigen möge. Der Lehrer scheint sich dessen sehr optimistisch zu sein und freut sich sogar darauf. Er geht stark davon aus, dass Timo nur mehr Vertrauen zu seinem Können haben und seine sprachlichen Fähigkeiten verbessern muss, um dann im Unterricht stärker zum Vorschein kommen zu können.

Aus dieser Beurteilung seitens des Lehrers macht sich die Konstruktion eines Doppels, welche auf ein Grundproblem des pädagogischen Alltags und des schulischen Bewertens aufmerksam macht, sichtbar. Diese sind im Allgemeinen der Widerstreit von Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Fürsorge. Durch die Darstellung Timos als einen anderen Timo unterläuft der Lehrer zudem der Gefahr seitens der Schüler falsch verstanden werden zu können. Hierfür gibt es verschiedene Deutungsmöglichkeiten, die im Folgenden spezifisch dargestellt werden. Dadurch, dass der Lehrer einen Doppel für Timo geschaffen hat, kann es durchaus dazu kommen, dass er diesen durch seine ehrliche und sehr nahe Bewertung verletzt. Vor allen Dingen aber könnte Timo gekränkt und demotiviert werden, wenn der Bezug zur Zukunft nicht gegeben wäre. Denn wenn Timo nicht so ist, wie der Lehrer ihn bezüglich der Zukunft darstellt, dann könnte es dazu kommen, dass er verletzt wird. Hierbei besteht jedoch auch das Problem, dass es vom Schüler nicht gerechtfertigt ist, bloß deshalb gekränkt zu sein, denn man muss in der Lage dazu sein, über seine eigenen Fehler sprechen zu können und sich im Klaren darüber zu sein, dass Fehler human sind und keinerlei eine Anzeige für Schwäche sind. Vielmehr stellen sie den ersten Schritt dafür dar, dass man sich bessert. Man muss die eigenen Fehler erkennen und wahrnehmen können, um sich dann im nächsten Schritt, mit der Absicht der Optimierungen von seinen Fähigkeiten, mit diesen auseinandersetzen und die Fehler aus dem Weg räumen zu können. Zusammenfassend lässt sich hierzu sagen, dass der Versuch des Lehrers, fürsorglich zu handeln und den Schüler dadurch zu motivieren damit in Verbindung gebracht werden kann, dass die Gültigkeit und Wahrhaftigkeit seiner Bewertung bewahrt wird. Eine andere Gefahr oder Schwierigkeit für den Lehrer ist seine starke Fürsorglichkeit Timo gegenüber. „Der Versuch, prinzipiell fürsorglich zu sein, kollidiert mit Ansprüchen an die Gültigkeit und die Wahrhaftigkeit von Beurteilungen“[12]. Diese Fürsorglichkeit, die der Lehrer dem einen Schüler gegenüber zeigt, führt dazu, dass sich die anderen Schüler ungerecht behandelt fühlen können. In ihnen könnte die Frage entstehen, warum nur Timo mit einem Doppel versehen und was es ist, das ihn ausmacht, sodass ihm mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Hier kommt nun die Näheantinomie zum Vorschein, welche für Pädagogen eine große Unsicherheitsquelle darstellen, da es ihnen schwer fällt, die Balance in diesem Spannungsfeld zu finden.

[...]


[1] Tappert, Eileen: IN 121 LÄNDERN DÜRFEN LEHRER SCHÜLER SCHLAGEN. AUCH BEI UNS ÜBEN MANCHE PÄDAGOGEN GEWALT AUS – Wortgewaltige Pauker (13.11.2006), URL: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/in-121-laendern-duerfen-lehrer-schueler-schlagen--auch-bei-uns-ueben-manche-paedagogen-gewalt-aus-wortgewaltige-pauker,10810590,10433814.html (Stand: 13.04.2015).

[2] Crain, Sandra/Ebert, Kathleen/Franke, Dagmar/Frenzel, Kerstin/Gibson, Anja/Glathe, Benjamin/Lenz, Denise/Stoye, Brigitte: Prof. Dr. Helsper (08.04.2015), URL: http://schulpaed.philfak3.uni-halle.de/grundschule_bereiche_mitarbeiter/paed_sekundar/helsper/#akTop (Stand: 13.04.2015).

[3] Helsper, Werner (2004): Antinomien, Widersprüche, Paradoxien: Lehrerarbeit – ein unmögliches Geschäft? Eine Strukturtheoretisch-rekonstruktive Perspektive auf das Lehrerhandeln, in: Barbar Koch-Priewe, Fritz-Ulrich Kolbe und Johannes Wildt (Hg.) Grundlagenforschung und mikrodidaktische Reformansätze zur Lehrerbildung, Bad Heilbrunn: Klinkardt, S. 61.

[4] Ebd.

[5] Vgl.: Ebd., S. 77.

[6] o.V.: Antinomien in der Schule (18.06.2013), URL: http://paedagogik-news.stangl.eu/1207/antinomien-in-der-schule (Stand: 13.04.2015).

[7] Helsper, Werner (2004): Antinomien, Widersprüche, Paradoxien: Lehrerarbeit – ein unmögliches Geschäft? Eine Strukturtheoretisch-rekonstruktive Perspektive auf das Lehrerhandeln, in: Barbar Koch-Priewe, Fritz-Ulrich Kolbe und Johannes Wildt (Hg.) Grundlagenforschung und mikrodidaktische Reformansätze zur Lehrerbildung, Bad Heilbrunn: Klinkardt, S. 67.

[8] Ebd.

[9] Ebd., S. 67 ff.

[10] Ebd., S. 49.

[11] Ebd.

[12] Ebd., S. 51.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Antinomien des Lehrerhandelns. Die Näheantinomie im pädagogischen Alltag
Hochschule
Universität Siegen  (Fakultät Bildung, Erziehung und Künste)
Veranstaltung
Professionalisiertes Handeln und Interaktionsanalysen
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V322783
ISBN (eBook)
9783668219144
ISBN (Buch)
9783668219151
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lehramt, Bildungswissenschaften, Antinomie, Antinomien, Helsper, Lehrerhandeln, Näheantinomie, Nähe, Distanz, Club der toten Dichter, Dead Poets Society, Biwi, Pädagogik, pädagogischer Alltag
Arbeit zitieren
Ayse Sahbaz (Autor), 2015, Antinomien des Lehrerhandelns. Die Näheantinomie im pädagogischen Alltag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322783

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