Abwarten und Tee trinken. Das Unbehagen am Warten und Nichtstun aus kulturanthropologischer Perspektive


Seminararbeit, 2016

22 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Hintergründe
2.1 Die »Protestantische Ethik«
2.2 Das Unbehagen am Warten

3. Dimensionen des Wartens
3.1 Orte des Wartens
3.2 Wie wird Wartezeit gestaltet?
3.3 Gefühle, die das Warten prägen
3.4 Zeitverschwendung
3.5 Langeweile
3.6 Soziale Interaktion

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wir tun es jeden Tag. Sei es in der Warteschlange im Supermarkt, im Stau an der roten Ampel oder auch in der Arbeit, wenn wir die baldige Kaffeepause oder den Feierabend herbeisehnen. Jeder von uns sieht sich in seinem Leben - ob freiwillig oder nicht ganz so freiwillig - wiederholt damit konfrontiert, warten zu müssen. So warten wir als Kind ungeduldig auf das Christkind, als Teenager auf die Volljährigkeit und später, während der Schwangerschaft, auf die Geburt unseres Kindes. Ein Häftling indes zählt die Tage bis zu seiner Entlassung, während ein Flüchtling die Antwort auf seinen Asylantrag abwarten muss und wieder andere verzweifelt auf der Intensivstation zu warten haben, ehe sie endlich über den Zustand ihres Angehörigen informiert werden.

Wie diese Beispiele zeigen, umfasst das Warten ein sehr breites Spektrum an Verhaltensweisen und Gefühlsreaktionen.1 Wartezeit kann kurz sein, sich aber auch endlos anfühlen oder gar ein ganzes Leben andauern, während sich ihre Gestalt, Ausrichtung und Bedeutung stets verändern. Das Warten muss jeder von uns erlernen, wobei sich die Art und Weise des Wartens, ebenso wie die Gründe dafür, je nachdem, wo auf der Erde man aufwächst, erheblich unterscheiden können.2

In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, anhand der Betrachtung profaner Situationen des Wartens, also auf den ersten Blick trivialer »Nichtereignisse«, unter die Oberfläche dieser scheinbar bedeutungslosen und inaktiven Betätigung zu blicken.3 Die Betrachtungen basieren dabei auf der Annahme, dass man selbst dann, wenn man vergeblich wartet, zumindest doch irgendetwas tut.

Die Autoren Ehn und Löfgren untersuchen in ihrem Werk »Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen«, auf dem die Betrachtungen des vorliegenden Aufsatzes in erster Linie basieren, recht triviale Beschäftigungen wie das Warten auf den Bus oder das Schlangestehen in Geschäften.4 Um der Frage nachzugehen, welche Form von »Nichtstun« wir überhaupt als Warten bezeichnen, setzen Ehn und Löfgren bei der konkreten Infrastruktur, also den Orten des Wartens, an, um daraufhin die Natur der Wartezeit zu betrachten. Auf dieser Basis soll - anhand theoretischer Betrachtungen sowie einer kleinen empirischen Untersuchung - in dieser Arbeit gefragt werden, wie Menschen Wartezeiten warum erleben, wie sie mit ihr umgehen und sie gestalten.

2. Theoretische Hintergründe

»Warten« soll in der vorliegenden Arbeit verstanden werden »als eine kulturelle Praxis, die von veränderlichen geschichtlichen und gesellschaftlichen Bedingungen geprägt ist. Zugleich ist sie etwas, womit Menschen umzugehen lernen, eine Fertigkeit, die geübt und perfektioniert werden will.«5

Wie sich im Folgenden wiederholt zeigen wird, ist Warten allgemein keine allzu beliebte Tätigkeit, wobei es hier die Qualität der Wartezeit zu unterscheiden gilt; voller Vorfreude auf etwas Schönes zu warten dürfte wohl eine andere Zeiterfahrung sein, als das sorgen- volle Warten auf einen Befund, der einem vom Arzt mitgeteilt werden soll. Offensichtlich gelten manche Arten des Wartens als produktiver als andere. Dementsprechend hat die westliche Welt neue Formen von Ungeduld, ebenso wie bestimmte Formen tugendhafter Geduld entwickelt. Gleichzeitig werden nostalgische Seufzer nach Entschleunigung und nach der guten alten Zeit lauter, »als die Menschen noch geduldig zu warten verstanden und das Leben einer langsameren Gangart folgte«.6 Die Unbeliebtheit von Wartezeiten entspricht dennoch - nach dem Motto »schneller, höher, weiter!« - dem Gefühl der Zeit- knappheit, das zu einem Phänomen der heutigen Zeit geworden zu sein scheint, in der Geschwindigkeit und selbst die Beschleunigung gefühlsmäßig zugenommen haben.7 Der Soziologe Hartmut Rosa spricht von einer Beschleunigung des sozialen Lebens, einer be- schleunigten Transformation der materiellen, sozialen und geistigen Welt.8 Die Erfahrung der beschleunigten Lebenswelt stellt somit einen ständigen Begleiter des modernen Men- schen in einer schneller werdenden Kultur dar. Allgegenwärtige Stichworte wie »Fast- food«, »Speed dating«, »Drive-through« etc. demonstrieren die Entschlossenheit, das Tempo alltäglicher Handlungen zu beschleunigen.9

Eine mögliche Erklärung für das Unbehagen an Wartezeiten - und somit an der vermeintli- chen Erfahrung des »Nichtstuns« - findet sich in der »protestantischen Ethik« nach Max Weber, die im Folgenden knapp skizziert werden soll. Diese Ethik hatte ihren stärksten Einfluss wohl in der nördlichen Hemisphäre, weshalb häufig die Überzeugung damit ver- bunden ist, »südliche Völker« seien weniger pünktlich und effizient. Obgleich es sich dabei um eine Vereinfachung handelt, erinnert sie an die kulturellen Aspekte der Zeiteinteilung.

2.1 Die »Protestantische Ethik«

»Nicht Muße und Genuß, sondern nur Aktivität diene zur Mehrung von Gottes Ruhm. Da- her gelte dem Puritaner die Zeitvergeudung als die erste und prinzipiell schwerste aller Sünden.«10

Die Erwartung sowie der Zwang, das tägliche Leben möglichst effizient zu führen, gilt häufig als typisch für die sogenannte »protestantische Ethik« nach Max Weber, dessen 1904/05 publizierte Studie die wohl umstrittenste seiner Arbeiten darstellt.11 »Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus« schließt einen Glauben an den immanenten Wert des Fleißes ein. Gilt Arbeit hier als höchste Tugend, so wird Zeitverschwendung, also auch »Nichtstun« oder »Warten«, zur schlimmsten aller Sünden.

Weber geht der Frage nach, wie die Entstehung des okzidentalen, westlichen Kapitalis- mus möglich gewesen ist. Seine Argumentation basiert dabei auf der Beobachtung einer engen Beziehung zwischen Protestantismus und kapitalistischer Entwicklung. Den dro- henden Verlust der Freiheit des Individuums sowie eine zunehmende Aneignung seiner Handlungsräume sieht er als Signum der Neuzeit an, während der Typus des modernen Berufsmenschen - und somit die geistigen Grundlagen des modernen Kapitalismus - für Weber ein Produkt puritanischer Religiosität sind.12 Weber geht also von einer Beeinflus- sung der Lebensführung durch bestimmte Arten der Frömmigkeit aus.13 So vermutet er die Motivation, den inneren Antrieb der Menschen für eine unablässige Kapitalakkumulation und eine strenge Intensivierung der Produktion bei gleichzeitigem Konsumverzicht in einer Ethik, »die dem Gläubigen eine streng rational reglementierte, ausschließlich dem Erwerb hingegebene Lebensführung zur religiösen Pflicht gemacht und damit die inneren Antriebe geschaffen« hat.14 Die Vorstellung, dass der Mensch Gott umso näher sei, je höher er in der gesellschaftlichen Hierarchie stehe, ist für Weber hierbei zentral.15

Für Max Weber ist insbesondere der Einfluss der Berufskonzeption Martin Luthers nicht zu unterschätzen. Weber betont, dass das deutsche Wort »Beruf« eine religiöse Vorstellung, »nämlich die einer von Gott gestellten Aufgabe«, impliziert.16 Das eigentlich Neue im Be- rufsbegriff ist die darin ausgedrückte innerweltliche Sittlichkeit. Da für Luther die christlichen Tugenden nur innerhalb der weltlichen Ordnung in Ehe, Staat und Beruf realisiert werden können, sieht Weber die Leistung der Reformation vor allem darin, »daß, im Kon- trast gegen die katholische Auffassung, der sittliche Akzent und die religiöse Prämie für die innerweltliche, beruflich geordnete Arbeit mächtig schwoll.«17 Wie Weber anhand sei- ner Analyse der Berufskonzeption Luthers zeigt, ist es nicht allein das Auftreten der Be- rufspflicht, die den kapitalistischen Geist entstehen lässt. Vielmehr braucht es eine »sys- tematische Rationalisierung der alltäglichen Lebenspraxis«.18 Diese Rationalisierung der Lebensführung beruht für das Individuum auf dem religiösen Antrieb zur methodischen Kontrolle des eigenen Gnadenstandes, einer asketischen, an Gottes Willen orientierte ra- tionale Gestaltung des gesamten Lebensstils. Doch auch eine Rationalisierung der Le- bensführung, die eben nicht - wie in den Klöstern - innerweltlich orientiert war, war dazu in der Lage, Webers »kapitalistischen Geist« entstehen zu lassen. Individualisierung, rastlo- se Berufsarbeit, Kräfteökonomie, aktive Selbstbeherrschung und Kontrolle - eine solche Steigerung und Konzentrierung der Kräfte des Individuums konnte, laut Weber, nur er- reicht werden, indem »die ethische Praxis der Menschen auf diese Weise ihrer plan- und Systemlosigkeit entkleidet und zu einer konsequenten Methode der ganzen Lebensfüh- rung ausgestaltet« wurde.19 Um ihren Sünden vorzubeugen, wurde den Gläubigen harte und stetige körperliche und geistige Arbeit als asketisches Mittel empfohlen, wodurch Ar- beit zum vorgeschriebenen Selbstzweck des Lebens wurde.20

Zweifellos bedarf es dafür einer tieferen Verankerung und Begründung des eigenen Handelns und Strebens, eines religiösen Aspekts als Teil des Individualbewusstsein und zugleich als Gruppentradition.21 Eine ethische, an letzten Werten und Pflichten orientierte Überzeugung, die dafür sorgt, dass eine Person sich konstant zu widrigen äußeren Gegebenheiten verhalten kann.22 Erst der von seinen pathetisch-religiösen Grundlagen gelöste Gedanke der Berufspflicht vermochte dies zu erreichen. Ganz im Sinne von »Wer rastet rostet« scheint jeder Einzelne von uns die Essenz dieser ethischen Überzeugung heute unhinterfragt verinnerlicht zu haben und nach ihr zu leben.

2.2 Das Unbehagen am Warten

»Wenn Menschen davon sprechen, wie sie das Warten erleben, klagen sie im Allgemeinen über dreierlei: erstens, dass es langweilig ist zu warten; zweitens, dass die Zeit, wenn sie gezwungenermaßen warten müssen, so viel langsamer vergeht als gewöhnlich; und drittens, dass sie das Gefühl haben, die Zeit vergeudet - "getötet" - zu haben.«23

Obgleich die Unterschiede in der Wahrnehmung eines schnellen oder langsamen Verge- hens von Zeit eine relative Angelegenheit sind, beobachtet Maister sechs allgemeingültige Prinzipien des Wartens. Grundsätzlich wollen Menschen, dass die Dinge in Gang kom- men. Ungewisse Wartezeiten erscheinen in der Regel länger als bekannte, begrenzte Zei- ten, während die Frage, wie lange es wohl dauern mag, die tiefste Quelle der Unruhe dar- stellt. Unbegründete Wartezeiten erscheinen dem Wartenden länger als begründete, gleichzeitig fühlen sich als unfair empfundene Wartezeiten länger an als nachvollziehbare. Da es zudem unerträglich sein kann, auf etwas zu warten, das nur wenig wert ist, wird ein Kunde desto mehr Geld aufbringen, je wertvoller die Dienstleistung ist. Und als ein sechs- ter Aspekt, der in diesem Aufsatz noch mehrmals tangiert werden soll, erscheinen Warte- zeiten, die alleine verbracht werden, länger als in Gesellschaft verbrachte.24 Zu betonen ist bezüglich Maisters sechs Prinzipien des Wartens, dass diese nicht unbedingt eine allge- mein menschliche Einstellung gegenüber dem Warten, sondern vielmehr »eine moderne westliche Variante des Umgangs mit Zeit zusammenfassen, die als ein knappes Gut auf- gefasst wird, welches man nicht verschwenden möchte.«

Wie Ehn und Löfgren betonen, bringt die Betrachtung eines Wartezimmers kulturelle Re- geln ans Licht. Eine vermeintlich leere, unbedeutende Tätigkeit wie das Warten kann somit unmittelbar mit existenziell vordringlichen Fragen danach verbunden sein, wie man die eigene Zeit angemessen verbringen sollte, welche Verhaltensregeln dabei zu beachten sind und wer diesbezüglich entscheiden darf. Wie empirische - sowie auch theoretische - Betrachtungen deutlich aufzeigen, macht das Warten seltsame Dinge mit der Zeit, jedoch ebenso mit der Gesellschaftsordnung und den bestehenden Machtverhältnissen.25

Das Erlernen von Geduld dürfte wohl in den meisten Gesellschaften eine entscheidende Herausforderung der kindlichen Sozialisation darstellen, in deren Prozess Menschen ler- nen müssen, persönliche Bedürfnisse einem unpersönlichen Zuteilungsprinzip unterzu- ordnen, während es in den meisten Gesellschaften, in denen Selbstdisziplin zu den wich- tigsten Tugenden zählt, als schlecht gilt, einer sofortigen Bedürfnisbefriedigung nachzugehen. Offensichtlich betritt man also ein moralisch aufgeladenes Terrain, wenn es um die unterschiedlichen Formen des »Wartenlernens« in verschiedenen Epochen und kulturellen Kontexten geht.26 So versuchte etwa das sich im 19. Jahrhundert in Europa herausbilden- de Bürgertum, sich mit Tugenden wie Geduld, Impulskontrolle und langfristiger Planung von der dekadenten Aristokratie sowie von der Arbeiterklasse abzugrenzen, das seiner Ansicht nach »nur für den Moment« lebte. Der Anspruch des Bürgertums, vom Geld bis zu den Gefühlen alles zu kontrollieren und zu ökonomisieren, verkörperte sich nicht zuletzt auch in der Praxis des Wartens - sei es im Warten darauf, dass man an der Reihe ist, im Warten auf eine Belohnung, auf den richtigen Moment oder auf das Vergnügen.27

Allgemein erlernt man das Warten in dem kulturellen Kontext, in dem man mit unterschied- lichen Werten und Lebensstilen konfrontiert ist, wobei sich die Fähigkeit zu warten im Lauf des Lebenszyklus eines Individuums unterscheidet, denn die Ungeduld des Fünfjährigen dürfte sich anders anfühlen als die des Fünfzehn- oder Sechzigjährigen.28 Dass das War- ten jedoch immer in engster Verbindung mit dem Phänomen Zeit steht, dürfte auf der Hand liegen. Dabei scheint es eine der grundlegenden Vorstellungen der modernen Menschheit zu sein, dass man auf dem Weg in eine bessere Zukunft ist, was eine lineare Zeitauffassung und die Disziplinierung von Zeit und Raum einschließt. Zeit ist indes nicht als etwas Natürliches, sondern als kulturelle Ordnungsleistung zu verstehen.

»Je mehr das Leben administrativ genormt wird, desto mehr müssen die Leute das Warten lernen«, schrieb Walter Benjamin und beschreibt damit letztlich die Tatsache, dass die Notwendigkeit eines effektiven Zeitbewusstseins auch nach neuen Techniken verlangt, die das Warten manifest machen. Aus diesem Grunde entstanden in den Produktions-, Konsum- und Bürokratielandschaften des 19. und 20. Jahrhunderts zahlreiche Techniken, die uns heute als selbstverständlich erscheinen, wie etwa das Wartezimmer, rote Ampeln, Tickets oder auch das Schlangestehen.

Auch ob etwas als langsam oder als schnell empfunden wird, liegt in einer kulturell erworbenen Kompetenz, dem Verständnis von Geschwindigkeit, begründet. In diesem Sinne dürfte die allgemein empfundene Zunahme der Rastlosigkeit mit den neuen Einstellungen zum Warten und zur Zeiteinteilung zusammenhängen, was beispielsweise an dem massenhaften Reisen, das im 19. Jahrhundert aufkommt, deutlich wird.29

[...]


1 Löfgren, Orvar/Ehn, Billy (2012): Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen. Hamburg: Hamburger Edition, S.20

2 ebd., S.42

3 ebd., S.21

4 ebd., S.19

5 Löfgren, Orvar/Ehn, Billy (2012): Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen. Ham- burg: Hamburger Edition, S.20

6 ebd., S.43

7 Hengsbach, Friedhelm (2012). Die Zeit gehört uns: Wiederstand gegen das Regime der Beschleunigung. Frankfurt am Main: Westend, S.12ff.

8 Rosa, Hartmut (2013): Beschleunigung und Entfremdung: Entwurf einer Kritischen Theorie spätmoderner Zeitlichkeit. Berlin: Suhrkamp Verlag, S.16

9 ebd., S.19

10 Guttandin, Friedhelm (1998): Einführung in die "Protestantische Ethik" Max Webers. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag GmbH, S.150

11 Lehmann, Hartmut (1996): Max Webers »Protestantische Ethik«. Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S.9

12 Guttandin, Friedhelm (1998): Einführung in die "Protestantische Ethik" Max Webers. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag GmbH, S.7

13 ebd., S.11

14 ebd., S.8f.

15 ebd., S.44

16 ebd., S.130

17 Guttandin, Friedhelm (1998): Einführung in die "Protestantische Ethik" Max Webers. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag GmbH, S.132

18 ebd., S.134

19 ebd., S.139

20 ebd., S.150

21 Lehmann, Hartmut (1996): Max Webers »Protestantische Ethik«. Göttingen: Vandenhoeck-Ruprecht, S.48

22 ebd., S.156

23 Löfgren, Orvar/Ehn, Billy (2012): Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen. Ham- burg: Hamburger Edition, S.33

24 ebd., S.36ff.

25 ebd., S.32

26 Löfgren, Orvar/Ehn, Billy (2012): Nichtstun. Eine Kulturanalyse des Ereignislosen und Flüchtigen. Ham- burg: Hamburger Edition, S.45f.

27 ebd., S.47

28 ebd., S.48

29 ebd., S.51

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Abwarten und Tee trinken. Das Unbehagen am Warten und Nichtstun aus kulturanthropologischer Perspektive
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Europäische Ethnologie)
Veranstaltung
Kulturelle Dynamik und Pluralisierung: Nichtstun. Eine Kulturanalyse der Langeweile und des Müßiggangs
Note
2
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V322810
ISBN (eBook)
9783668219120
ISBN (Buch)
9783668219137
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nichtstun, Warten, Kulturanthropologie, Eurpäische Ethnologie, Alltag
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Abwarten und Tee trinken. Das Unbehagen am Warten und Nichtstun aus kulturanthropologischer Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322810

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