Die Leichenpredigt für Anna Catharina von der Asseburg. Ihre Darstellung als höfische Jungfrau, adlige Hausherrin und wahre Christin

Untersuchung zur Quellenwertung der literarischen Gattung der Leichenpredigt


Seminararbeit, 2014
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Anna Catharina von der Asseburg als wahre Christin
2.1 Ein Überblick über ihr christliches Leben
2.2 Die Missionarin am Hof
2.3 Die Ehefrau und Wohltäterin
2.4 Ihr seliger Tod

3. Leben und Sterben der adligen Frau im 17. Jahrhundert
3.1 Das höfische Leben
3.2 Die adlige Frau als Eheweib
3.3 Der ersehnte selige Tod

4. Vermutungen zur Aussagekraft dieser Leichenpredigt

5. Schlussbetrachtungen

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Hat also diese Seel. verstorbene Frau von der Asseburg, wie herzhafft, großmütig und gottselig Sie in dieser Welt Ihr Leben rühmlich geführet, eben so freudig und in voller inbrünstiger Andacht, dasselbe auch seelig beschlossen, indem Sie in dieser Welt gelebet 51. Jahr, 10. Monath, 1. Woche und 6. Tage.“[1]

Es handelt sich bei diesen zusammenfassenden Worten um einen Satz aus dem Personalia-Abschnitt der anlässlich des Todes von Anna Catharina von der Asseburg gedruckten Leichenpredigt.[2] Mit der vorliegenden Seminararbeit wird angestrebt, das Leben dieser adligen Frau anhand der biographischen Informationen aus der Leichenpredigt zu beleuchten. Neben der Beschreibung eines Lebens, werden auch ein kritischer Umgang mit der Quelle sowie die Berücksichtigung der Fachliteratur erforderlich sein, um einem verzerrten oder dezimierten Persönlichkeitsbild entgegenzuwirken. Es muss der Frage nachgegangen werden, ob und inwiefern die Intentionen, die sich hinter einer Leichenpredigt verbergen, den Quellenwert für ein biographisches Schreibprojekt einschränken. Dazu ist die folgende methodische Vorgehensweise geplant.

Der zweite Gliederungspunkt wird vollständig aus den Personalia gespeist. Das Leben und Sterben der Anna Catharina von der Asseburg soll zunächst allgemein und im Anschluss anhand von Beispielen zugänglich gemacht werden. Auffallende und besonders betonte Themen der Leichenpredigt werden hier genauer betrachtet und in Gliederungspunkt drei durch Forschungsergebnisse der Sekundärliteratur ergänzt. Die Widersprüche und Übereinstimmungen werden im vierten Punkt analysiert, woraufhin im letzten Punkt versucht wird, relevante Ergebnisse zusammenzufassen und daraus ein realistisches Bild von Anna Catharina von der Asseburg zu konstruieren. Zunächst erfolgt jedoch eine Einschätzung der allgemeinen Glaubwürdigkeit einer solchen Quelle.

Um vorläufige Aussagen über die Möglichkeiten und Grenzen der Leichenprädigt als Quelle der Geschichtswissenschaften oder der biographischen Geschichtsschreibung zu treffen, ist es sinnvoll, die Intention einer solchen Quelle beziehungsweise die Motivation für das Verfassen und Veröffentlichen einer Leichenpredigt zusammenzufassen. Als die Motive der Christlichen Leichenpredigt gelten laut Lenz in erster Linie „die Verkündigung des Evangeliums, das Lob Gottes sowie die Tröstung, Erbauung und Belehrung der Gemeinde“[3]. Eine fast offensichtliche Aufgabe dieser Funeralschrift ist neben dem Andenken an den Verstorbenen der Trost der Trauernden durch die Gewissheit, dass die Seele des Verstorbenen von Christus gnädig empfangen wurde.[4]

Hinter dieser Erbauungsliteratur verbirgt sich auch eine Anleitung zur rituellen Gestaltung des christlichen Sterbens. Aufgrund der hohen Druckkosten wurden Leichenpredigten hauptsächlich für Angehörige des Adels und des gehobenen Bürgertums lutherischer Konfession verfasst. Die Leichenpredigt stellt eine durch Martin Luther eingeleitete Fortsetzung der Ars-moriendi-Schriften des katholisch geprägten Spätmittelalters dar.[5] Dieser Kontext lässt vermuten, dass die protestantische Kirche durch das Drucken der Leichenpredigten verbreiten und dokumentieren wollte, dass „ein glückseliges Sterben auch in ihrem Schoße möglich war“[6]. Es handelt sich zumindest indirekt um eine konfessionelle Abgrenzung zwischen der auf das Seelenheil nach dem Tod ausgerichteten katholischen Kirche und den diesseitsorientierten Protestanten.[7] Sie galten nicht den Toten, sondern den Lebenden, denen am Beispiel des Verstorbenen die Vergänglichkeit alles Irdischen und die Notwendigkeit, sich auf das Sterben vorzubereiten, vor Augen geführt werden sollte.[8]

Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass der Verfasser, der häufig ein Prediger war, möglicherweise ein ganz eigenes Interesse am Druck einer Leichenpredigt verfolgte. Eine solche Veröffentlichung könnte bei Erreichen einer höheren Instanz einen Zuwachs von Anerkennung für die theologischen und rhetorischen Fähigkeiten bedeuten.[9] Die Glaubwürdigkeit der Quellengattung leidet möglicherweise auch darunter, dass ein Prediger nach dem Empfangen der Beichte – seien seine Gründe empathischer oder dogmatischer Natur – lediglich zur Andeutung sündhaften Verhaltens verpflichtet ist, wodurch „die Leichenpredigten, in denen ein Verstorbener getadelt wird, sehr rar sind“[10]. Auf die diskrete und stereotype Umschreibung der Sünde folgt meist eine Einordnung der Verfehlungen in ein christliches Schema, in welchem das sündhafte Verhalten erkannt und eine Besserungsabsicht sowie die Vorzüge des christlichen Lebens verkündet wird.[11] Neben dem übermäßigen Lob ist also auch festgestellt worden, dass besonders der Personalia-Abschnitt einem festgelegten und entindividualisierten Muster folgt.[12]

Nichtsdestotrotz hat die Quelle einen Wert an sich. Über die für die biographische Geschichtsschreibung bedeutsame Zuverlässigkeit der angegebenen Daten verdeutlicht Lenz, dass diese trotz der Möglichkeit fehlerhafter Jahreszahlen vertrauenswürdig seien.

„Man kann […] im allgemeinen davon ausgehen, daß die in der Leichenpredigt gemachten Angaben zutreffend sind, waren sie doch allen Beteiligten bekannt. Bewußte Unrichtigkeiten sowie zufällige Irrtümer wären alsbald aufgefallen und hätten nicht nur Widerspruch geweckt, sondern auch den Toten, seine Angehörigen und nicht zuletzt den Prediger bloßgestellt“.[13]

Es existiert ein Quellenwert dieser Literaturgattung auch darin, dass sie Informationen über die zeitgenössische Sichtweise auf das Leben vermittelt und Einzeldaten in einen entsprechend dem „Verständnis der damaligen Zeit sinnvollen Lebenszusammenhang“[14] einfügt. Sie überliefern die Einstellung zum Tod und auch zum Leben, sie lassen auf damalige Werte, Wahrnehmungen und Denkweisen schließen.[15]

2. Anna Catharina von der Asseburg als wahre Christin

2.1 Ein Überblick über ihr christliches Leben

Anna Catharina wurde laut ihrer Personalia[16] am 15. September 1617, also kurz vor dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges, geboren. Ihr Vater war Hans Bernhard von Rothschütz aus dem Hause Weißdorff, ihre Mutter Sibylla Brigitta von Rothschütz, geborene Römer aus dem Hause Steinpleiß. Beide Elternteile stammen demnach aus einem alten Adelsgeschlecht, welche für gutes Verhalten sowie Freigiebigkeit gegenüber Kirchen und Schulen bekannt war. Am 22. September 1617 wurde sie getauft und so von ihrer „angebornen Unreinigkeit gesaubert“[17]. In ihrer Kindheit und Jugend wurde sie zur wahren Gottesfurcht und Tugendhaftigkeit erzogen, gegenüber ihren Eltern war sie stets respektvoll und gehorsam. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1629 nahm sich die Churfürstin zu Sachsen der Witwe, der zwölfjährigen Anna Catharina und ihrer sechs Geschwister an. Diese schickte Anna Catharina 1630 an den fürstlichen holsteinischen Hof. Nach ihrer Hochzeit im Jahr 1649 wechselt sie von der Rolle der höfischen Jungfrau in die einer adligen Hausherrin. Die 20-jährige Ehe bringt sechs Kinder hervor und endet mit einer tödlichen Erkrankung. Anna Catharina von der Asseburg stirbt am 05. Juli 1669 im Alter von fast 52 Jahren und wird am 04. Mai 1670 in Wallhausen beigesetzt.

Auf drei Abschnitte des Lebens der Anna Catharina von der Asseburg, die beim Lesen ihres Lebenslaufes besonders auffällig oder ergiebig waren, wird in den folgenden Punkten genauer eingegangen.

2.2 Die Missionarin am Hof

Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1629 nahm sich Magdalena Sibylla, die Churfürstin zu Sachsen, der Witwe, der zwölfjährigen Anna Catharina und ihrer sechs Geschwister an und schickte Anna Catharina 1630 aufgrund ihrer Tugenden zur Fürstin Maria Elisabeth, Herzogin zu Schleßwig Holstein, nach Gottorff an den holsteinischen Fürstenhof. Dort wurde auf die Perfektionierung ihrer „wahren Gottesfurcht / und andern Adelichen / Jungfräulichen Tugenden“[18] hingearbeitet, wodurch „Sie mit den Jahren / am Verstande und Geschicklichkeit“[19] zunahm. „Ihre gnädigste herrschafft“[20] wird ebenso erwähnt wie ihre „Gottseligkeit / Demuth / Zucht / Bescheidenheit“[21] Auch von der Männerwelt am Hofe sei bestätigt worden, „daß Sie eine recht exemplar einer Gottesfürchtigen / keuschen / züchtigen und geschickten Jungfrauen gewesen“[22]. Anna Catharina soll täglich sowohl abends als auch morgens gebetet, täglich unter Seufzern und Tränen ihre Sünden bereut und regelmäßig in der Bibel gelesen haben. Angeblich las sie die Bibel vor ihrer Ehe ganze acht Mal und auch anderen theologischen Schriften, insbesondere evangelischen Texten, schenkte sie ihre Aufmerksamkeit. Erwähnt wird in diesem Zusammenhang „Herrn D. Johann Arnds Paradies-Gärtlein“[23].

Außerdem besuchte sie regelmäßig die Predigten und machte sich für das Christentum nützlich, indem sie die gehörten Predigten verschriftlichte. An dieser Stelle wird klar, dass sie sowohl das Lesen als auch das Schreiben beherrschte. Sie nutzte ihre geistigen Fähigkeiten im Rahmen ihrer Möglichkeiten und „so viel ihr Verstand mit sich gebracht“[24]. Sie soll noch weitere christliche Taten vollbracht haben. In ihrem Lebenslauf wird davon berichtet, dass Anna Catharina bei zwei „heydnischen / aus dem königreich Persia gekommenen Türckischen Mägdlein“[25] die Erziehung zum wahren Christentum vollzog. Unter ihrer Herrschaft erhielten die Mägde weitere Unterweisungen, indem sie mühevoll, jedoch erfolgreich die deutsche Sprache erlernten. Daraufhin fand in der Schlosskapelle zu Gottorff unter Versammlung hoher und niedriger Standespersonen die Taufe der persischen Mägde statt. Über ihre Zeit am Hof wird im späteren Verlauf kurz erwähnt, dass sie von Jugend auf kein Freund des typischen höfischen Lebens und des Weltwesens war. Sie hätte durch ihre Tugenden allen Lastern widerstehen können.

2.3 Die Ehefrau und Wohltäterin

Nach fast 20 Jahren höfischen Lebens heiratete Anna Catharina den Erb- und Gerichtsherrn zu Wallhausen, Ludwig von der Asseburg. Die „glückselige und erwündschte Heyrath“[26] fand am 20. September 1649 statt, als Anna Catharina bereits 32 Jahre alt war. Ludwig war Pfandinhaber zu Kalbe, Schenckenhorst, Vinow und Berge sowie Rat, Hofmeister und Amtsmann zu Husum. Er gehörte ebenfalls einem alten Adelsgeschlecht an.

„Die Familie v. der Asseburg ist ein sehr altes, aus Niedersachsen und namentlich von der Burg auf dem Berge Asse bei Wolfenbüttel stammendes Adelsgeschlecht und zwar gemeinsamen Ursprungs mit den Edlen v. Wolfenbüttel und den Grafen v. Peina.“[27]

Es ist stets von einer wohlgeratenen und glückseligen Ehe und einer ehrlichen, keuschen und aufrichtigen Liebe die Rede. Dies sei daran erkennbar gewesen, „wie gar liebreich / friedlich und Christlich / Sie sich untereinander beygewohnet / und mit was grosser Freundligkeit / willigem und gehorsamen Gemüthe / Sie Ihme allwege rühmlich begegnet“[28]. Gottes Segen beschränkte sich jedoch nicht auf Wohlstand und Ehesegen, er bereicherte sie außerdem mit sechs lebendigen Kindern. Zwei Söhne und vier Töchter gingen aus der Ehe hervor. Die jüngste Tochter starb jedoch noch in ihrer zarten Jugend.

Als treue, willige und gehorsame Ehefrau und Führerin des Haushaltes erfüllte sie also ihre Pflicht. Ihre Rolle als Hausherrin füllte sie als Predigerin des göttlichen Wortes und als liebreiche Mutter und Unterweiserin, die ihren Kinder und dem Gesinde, von dem sie gefürchtet und geliebt wurde, eine christliche und tugendhafte Erziehung zukommen ließ. Nicht nur gegenüber ihren Untertanen sei sie „barmherßig / mitleidig und freygebig“[29] gewesen. Ihre Wohltätigkeit und Barmherzigkeit gegenüber Armen, wie auch ihre versorgende Rolle gegenüber Kirchen und Schulen finden lobende Erwähnung und werden – besonders als Kontrast zu Hofart und Weltwesen – als Zeichen ihres wahren christlichen Glaubens anerkannt. Mit all ihrer Gottesfurcht, Tugendhaftigkeit, Wohltätigkeit und Barmherzigkeit entspricht sie dem Idealweib der Heiligen Schrift. Nur hinsichtlich der ihr und auch jedem anderen Menschen angeborenen Erbsünde kommt es zu einer Andeutung von Kritik, welche dadurch abgeschwächt wurde, dass sie sich zu dieser Sünde bekannte und diese täglich bereute. Familiäre Verluste und eigene Krankheiten konnte sie stets durch ihre Geduld, ihren wahren Glauben und ihre beständige Hoffnung ertragen.

2.4 Ihr seliger Tod

Anna Catharina von der Asseburg stirbt am 05. Juli 1669 im Alter von fast 52 Jahren und wird erst am 04. Mai 1670 in Wallhausen beigesetzt. Nahezu die Hälfte der Personalia behandelt ihre letzten Tage und ihre ausgiebige Vorbereitung auf den Tod, welche am 28. Juni 1669, also eine Woche vor ihrem tatsächlichen Tod, beginnt. Es wird berichtet, dass ihr heiß und kalt wurde und dass sie häufig von Ohnmacht und Schwindel geplagt war. Trotz dienlicher Hausmedikamente fiel sie „in ein ungewöhnliches stätiges Schlaffen“[30] und bemerkte einen „starcker catharrus auff der Brust“[31] sowie Fieber. Schließlich wurde der vornehme und berühmte Medicus Georg Christoph Reilingen aus Eisleben bestellt. Dieser verabreichte Anna Catharina „allerhand diensahme und kostbahre medicamenta“[32], die jedoch keine Wirkung mehr zeigten. Daraufhin erkannte sie das nahende Ende ihres Lebens und bildete sich sogar ein, eine Stimme hätte ihr zugeflüstert, sie müsse sterben. Es war an der Zeit, den Seelsorger zu bestellen, „ihren lieben Ehe Herrn / die Geistlichen und Schulbedienten nebenst ihren Weibern und einige Schulknaben“[33] zu sich zu holen und den Tisch für das Nachtmahl vorzubereiten. Sie bekannte sich zu ihren Sünden, empfing die heilige Absolution und das Abendmahl. Darauf folgte ihr Abschied von ihrem Ehemann, ihren Kindern, den geistlichen und weltlichen Gästen, den Dienern. Sie dankte ihrem Gatten für seine Liebe und Treue, ihren Kindern für ihren Respekt und Gehorsam, ohne eine Träne oder einen Seufzer und segnete alle Anwesenden. Am Tag darauf wurden ihre Totenkleider und der Leichentext ausgewählt. Sie bedankte sich schließlich bei ihrem Medicus für dessen Mühe, Fleiß und Sorgfalt und vertraute ihm an, dass weitere Mühen nun zwecklos wären.

Als Anna Catharina immer schwächer wurde, begann sie fast unaufhörlich mit gefalteten Händen und geschlossenen Augen, aber dennoch klar und deutlich, zu beten. Mit schwachem Körper und starkem Geist betete sie voller Freude und Verlangen nach dem Himmelreich und dem ewigen Leben. Dies tat sie angeblich „mit frölichen Geberden und lachenden Munde“[34], während die Anwesenden bitterlich weinten. Da sie nun kurz davor war, in das Paradies aufgenommen zu werden, empfand sie die Trauer der Anwesenden als unpassend und verbot ihnen das Weinen. Als ihre Glieder kalt und ihr Atem schwer wurden, begannen die Anwesenden zu beten und zu singen. Schließlich starb sie „sehr sanffte und selig“[35] und ohne „Zucken oder Ungebährde“[36] und ging damit in ihr ewiges Leben nach dem Tode über.

[...]


[1] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671. Das Zitat wurde der letzten Seite des 16-seitigen Personalia-Abschnitts entnommen. Da die Leichenpredigt unpaginiert gedruckt wurde, ist keine genauere Angabe möglich.

[2] Vgl. Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671.

[3] Lenz, R.: De mortuis nil nisi bene?, 1990, S. 12.

[4] Vgl. Eybl, F. M.: Leichenpredigt, in: HWR 5 (2001), Sp. 133.

[5] Vgl. Lenz, R.: De mortuis nil nisi bene?, 1990, S. 9.

[6] Lenz, R.: Gedruckte Leichenpredigten, 1975, S. 37.

[7] Vgl. Lenz, R.: De mortuis nil nisi bene?, 1990, S. 9.

[8] Vgl. Eybl, F. M.: Leichenpredigt, in: HWR 5 (2001), Sp. 133.

[9] Vgl. Lenz, R.: De mortuis nil nisi bene?, 1990, S. 17.

[10] Schleißing, A.: Die Glaubwürdigkeit der Leichenpredigt des 16. Und 17. Jahrhunderts, 1942, S. 4.

[11] Vgl. Schleißing, A.: Die Glaubwürdigkeit der Leichenpedigt, 1942, S. 8 – 9.

[12] Vgl.Wahl, J.: Lebensläufe und Geschlechterräume, 1997, S. 38.

[13] Lenz, R.: Gedruckte Leichenpredigten, 1975, S. 44.

[14] Wunder, H.: Frauen in den Leichenpredigten des 16. und 17. Jahrhunderts 1984, S. 63.

[15] Vgl. Wunder, H.: Frauen in den Leichenpredigten des 16. und 17. Jahrhunderts 1984, S. 63.

[16] Im weiteren Verlauf stammen die nicht gekennzeichneten Informationen zum Leben der Anna Catharina von der Asseburg aus den Personalia ihrer Leichenpredigt. Dazu vgl. Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671.

[17] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 3 der Personalia.

[18] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 4 der Personalia.

[19] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 4 der Personalia.

[20] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 4 der Personalia.

[21] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 4 der Personalia.

[22] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 5 der Personalia.

[23] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 5 der Personalia.

[24] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 8 der Personalia.

[25] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 5 der Personalia.

[26] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 6 der Personalia.

[27] Kneschke, E. H.: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, 1859, S. 127 – 128.

[28] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 6 der Personalia.

[29] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 8 der Personalia.

[30] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 10 der Personalia.

[31] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 10 der Personalia.

[32] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 10 der Personalia.

[33] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 12 der Personalia.

[34] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 14 der Personalia.

[35] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 15 der Personalia.

[36] Rath, J.: Christianologia Synoptica, 1671, S. 15 der Personalia.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Leichenpredigt für Anna Catharina von der Asseburg. Ihre Darstellung als höfische Jungfrau, adlige Hausherrin und wahre Christin
Untertitel
Untersuchung zur Quellenwertung der literarischen Gattung der Leichenpredigt
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V322914
ISBN (eBook)
9783668219892
ISBN (Buch)
9783668219908
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leichenpredigt, anna, catharina, asseburg, ihre, darstellung, jungfrau, hausherrin, christin, untersuchung, quellenwertung, gattung
Arbeit zitieren
Nancy Land (Autor), 2014, Die Leichenpredigt für Anna Catharina von der Asseburg. Ihre Darstellung als höfische Jungfrau, adlige Hausherrin und wahre Christin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322914

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