Olympe de Gouges. Politisches Engagement und persönliches Anliegen


Seminararbeit, 2013
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin
2.1 Die Rechte der Frau
2.2 Präambel
2.3 Artikel I bis XVII
2.4 Nachwort
2.5 Entwurf eines Gesellschaftsvertrages zwischen Mann und Frau

3. Das Leben der Olympe de Gouges

4. Schlussfolgerungen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Selbstständigkeitserklärung

1. Einleitung

„Die französische Revolution war die Geburtsstunde des modernen Feminismus: Auch wenn es vorher schon Forderungen nach politischer Gleichheit der Geschlechter gab, werden diese Forderungen doch jetzt zum ersten Mal politisch relevant.“[1]

Ein bedeutendes Beispiel dieser These stellt die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin beziehungsweise die Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne dar. Dieses politische Werk wurde im Jahr 1791 von Olympe de Gouges als eine Antwort auf die Erklärung der Menschen und Bürgerrechte von 1789 verfasst, um in die darin festgelegten Bürgerrechte auch die Bürgerinnen einzubeziehen.[2] Olympe de Gouges’ Erklärung gilt als die erste „feministische Gleichheitsproklamation der Ideengeschichte“[3]. Gerhard beschreibt sie als weiblichen Gegenentwurf zur allgemeinen Menschenrechtserklärung und als „politisches Programm, an dem sich in der Folge sowohl die Politik der alten wie der neuen Frauenbewegung messen lassen kann“[4]. Ihrem Werk gingen durchaus vergleichbare Schriften voraus. Sie habe die Probleme jedoch konkreter analysiert und ihre Forderungen umfassender formuliert als ihre Zeitgenossinnen.[5]

Ihre umfangreichen Forderungen und konkreten Aussagen erwecken bei mir den Eindruck, dass Olympe de Gouges diese unter dem Einfluss von persönlichen Erfahrungen formulierte. Deshalb stellt sich mir die Frage, welche Umstände und Motivationen sie veranlassten, dieses Werk zu verfassen. Geht die Motivation Olympe de Gouges’ zu ihrem Werk Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin über politisches Engagement hinaus und ist das Werk ein Produkt der Umstände ihres Lebens? Um diese Frage zu beantworten, werde ich zunächst auf die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin eingehen, um die Inhalte und Besonderheiten des Werkes darzulegen. Im darauf folgenden Gliederungspunkt wird das Leben der Olympe de Gouges bis zur Veröffentlichung der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin beleuchtet, damit die möglichen Überschneidungen zwischen ihrer Vergangenheit und dem Werk erkennbar werden. Mit den im letzten Gliederungspunkt gezogen Schlussfolgerungen werde ich versuchen, die Frage nach de Gouges’ Motivation zu diesem politischen Werk zu beantworten.

2. Die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin

2.1 Die Rechte der Frau

Diese Vorrede richtet Olympe de Gouges an den Mann und stellt diesem die Frage, ob er zu Gerechtigkeit fähig sei. Sie fordert eine Rechtfertigung für die Unterdrückung der Frau durch den Mann und weist darauf hin, dass dieses Machtgefälle in der Natur nicht existiere.[6] Die natürliche Ordnung der Geschlechter sehe eine „harmonische Gemeinschaft“[7] vor. Nur der Mann hätte diese aus Arroganz ignoriert und damit einen Widerspruch zum Gedankengut der Aufklärung erzeugt.[8] Die Unterscheidung von Mann und Frau als Mensch und Untermensch entstand nur durch die „Körperkraft, dank derer sich der Mann zum Despoten über die Frau gemacht“[9] hatte.

2.2 Präambel

In der Präambel wird die Forderung nach der Aufnahme der Frauen in die Nationalversammlung deutlich. Entsprechend der Menschenrechtserklärung von 1789 ist auch die Präambel der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin in einem feierlichen Ton verfasst mit einem Rückblick versehen. Während in der Menschenrechtserklärung von 1789 die Missachtung der Menschenrechte als Ursache für die ehemaligen Zustände gehalten wurde[10], heißt es in der Erklärung von Olympe de Gouges hingegen, „dass Unkenntnis, Vergessen oder Mißachtung der Rechte der Frauen die alleinigen Ursachen öffentlichen Elends und der Korruptheit der Regierungen sind“[11]. Außerdem wird der Begriff „peuple“[12], welcher das Volk beziehungsweise die wahlberechtigten Männer umfasst[13], in der Erklärung der Frauenrechte durch den Begriff „nation“[14] ausgetauscht. In den Begriff der Nation sind die Frauen mit eingeschlossen, da die Nation laut de Gouges’ drittem Artikel aus dem Zusammenschluss beider Geschlechter hervorgehe.[15] Eingeleitet und begründet werden die 17 Artikel der Erklärung mit der Überlegenheit des weiblichen Geschlechts. Damit spricht Olympe de Gouges neben der schöneren Erscheinung der Frau auch die Schwangerschaft und Mutterschaft an, welche nicht als Bürde und Ausschlussmerkmal, sondern als Anzeichen für Stärke und Mut gelten solle.[16] Anscheinend nutzt sie das zeitgenössische Bild der Frau als Mutter, welches auch von Rousseau formuliert wurde und argumentiert unter dem Einfluss von Rousseaus Schriften für die Überlegenheit der Frau gegenüber dem Mann.[17]

2.3 Artikel I bis XVII

Artikel I fordert mit den Worten „dem Manne gleich an Rechten“[18] die Gleichberechtigung der Frau gegenüber dem Mann ein und erweitert die Bürgerrechte explizit um die Rechte der Bürgerin. Auch durch die Voraussetzung der naturgegebenen Freiheit der Frau bildet der erste Artikel die Grundlage für die weiteren Artikel. Zentral für de Gouges scheint der gemeinsame Nutzen beziehungsweise das „Gemeinwohl“[19], welches mit der Harmonie der Geschlechter als Rechtfertigung für geschlechtsspezifische gesellschaftliche Unterschiede in Zusammenhang gebracht werden kann.[20] Diese Harmonie wird durch den Artikel II rechtlich abgesichert. Freiheit, Sicherheit, das Recht auf Eigentum und auf Widerstand gegen Unterdrückung sind damit als die „natürlichen und unveräußerlichen Rechte sowohl der Frau als auch des Mannes“[21] zum einen für beide Geschlechter gültig und zum anderen für jede Frau und jeden Mann verbindlich und unabdingbar. In Artikel III wird, wie bereits erwähnt, die Nation als eine „Vereinigung von Frauen und Männern“[22] definiert. Eine Machtausübung könne ausschließlich von einer Körperschaft oder einem Individuum ausgehen, welches einer solchen Volkssouveränität aus Männern und Frauen entspringt. Die Rechtmäßigkeit der damaligen Nationalversammlung wird hier indirekt infrage gestellt, da diese ohne die Beteiligung der Frauen funktionierte.[23] Laut Artikel IV existieren Freiheit und Gerechtigkeit, wenn allen gegeben wird, was ihnen zusteht. De Gouges fordert also nur die Rechte ein, die der Frau von Natur aus ohnehin gegeben und durch die Tyrannei der Männer eingegrenzt sind. Diese Rechte sollen auf der Grundlage von Natur und Vernunft in einer neuen Rechtsordnung gesichert werden.[24] Laut Schröder bezieht sich de Gouges’ Forderung nach einer Verfassung, die Frauen vor der Willkür der Männer schützt, auf die Forderung nach Gesetzen, die 1789 die Bürger vor der Willkür von König, Adel und Klerus absichern sollten.[25] Artikel V handelt erneut von den Gesetzen der Natur und Vernunft. Diese stehen für de Gouges über den Gesetzen, die in der Bürgerrechtserklärung von 1789 von Männern und für Männer formuliert wurden. Man kann also davon ausgehen, dass de Gouges Bedenken gegenüber der damaligen Rechtsordnung äußern möchte.[26] In Artikel VI wird die Menschenrechtserklärung nur dahingehend geändert, dass neben den Bürgern auch die Bürgerinnen das Recht haben, sich an der Gesetzgebung zu beteiligen und nur die Tugenden und Talente eines Individuums entscheidend für den Ausschluss seien.[27] Daher seien Männer und Frauen gleichermaßen „zu allen Würden, Ämtern und Stellungen im öffentlichen Leben zugelassen“.[28] In den Artikeln VII bis IX legt de Gouges das Strafrecht für die Bürgerin fest. Sie betont in Artikel VII, dass für Frauen keine Sonderrechte gelten und dass Frauen und Männer denselben Strafgesetzen und derselben Strenge derer Durchführung unterstehen sollen. Hinter dieser Forderung nach strafrechtlicher Gleichstellung der Frau könnte ein Aufbruch zu deren Mündigkeit und Geschäftsfähigkeit vermutet werden. Laut Schröder verbirgt sich hinter der Vermeidung von Sonderrechten eine Absicherung vor öffentlicher und privater Willkür gegenüber Frauen.[29] Gerhard thematisiert de Gouges’ Absicht, den Widerstand gegen die Staatsgewalt aus der Menschenrechtserklärung von 1789 in ihrem siebten Artikel bewusst zu ignorieren.[30] Burmeister hingegen ist der Meinung, dass de Gouges’ Forderung nach der strengen Bestrafung durch das Gesetz für beide Geschlechter dazu im Widerspruch steht.[31] In Artikel VIII wird festgelegt, dass das Strafmaß auf das Notwendige beschränkt wird. Die Bestrafung dürfe nur „mittels eines rechtsgültigen Gesetzes, das bereits vor der Tat in Kraft war und das rechtmäßig auf Frauen angewandt wird“[32], durchgeführt werden. Artikel IX betont, dass jede für schuldig befundene Frau die vollständige Härte des Gesetzes erfahren solle. Zum einen spricht de Gouges erneut die strafrechtliche Gleichstellung der Geschlechter an und zum anderen schließt sie Frauen, die nicht für schuldig erklärt wurden von einer Bestrafung aus.[33] In Artikel X und XI werden das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Gedankenfreiheit formuliert. De Gouges fügt der Erklärung von 1789 hinzu, dass Frauen das Recht hätten, das Schafott zu besteigen und im Gegenzug befugt seien, Reden auf der Tribüne zu halten. Damit weise sie laut Burmeister auf ihr Streben nach einem gesunden Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten hin.[34] Doormann sieht in der Forderung nach Redefreiheit und Tribünenzugang für die Bürgerinnen vorrangig de Gouges’ eigenes Verlangen danach, ihre Fähigkeiten zu entfalten und öffentlich wirksam zu sein.[35] Weiterhin stehe es laut Artikel XI jeder Frau zu, den biologischen Vater ihrer Kinder zu benennen. Olympe de Gouges macht damit „uneheliche und außereheliche Mutterschaft und Vaterschaft und die Rechtlosigkeit der daraus entstandenen Kinder zum Thema“.[36] Den Missbrauch dieser Freiheit, deklariert sie als Straftat.[37] Die Artikel XII bis XV sollen die Partizipation der Frauen in staatlichen Angelegenheiten festlegen. Der Nutzen der Frau für das Gemeinwohl wird in Artikel XII mit einbezogen. Ein höherer Nutzen solle durch das Gemeinwohl der herrschenden Männer und durch den Nutzen der Frauen erzielt werden.[38] Die Garantie dieser Frauenrechte soll „zum Vorteil aller, und nicht zum persönlichen Vorteil derjenigen dienen, denen diese Rechte anvertraut sind“[39]. Artikel XIII bestimmt die Pflicht der Steuerzahlung, welche von beiden Geschlechtern in gleicher Höhe gefordert werden soll. De Gouges erklärt, dass Frauen, die Anteil an Pflichten und Lasten haben, auch das Recht auf die Verteilung der Posten und Ämter beanspruchen dürfen.[40] Artikel XIV legt die Befugnisse der Bürgerinnen und Bürger über die Kontrolle der öffentlichen Ausgaben fest. De Gouges begründet diese Forderung damit, dass bei der Beteiligung der Bürgerinnen an der Steuerzahlung, wie sie in Artikel XIII geregelt ist, eine ebenfalls gleichberechtigte Partizipation bei Entscheidungen über die Höhe, Eintreibung, Verwendung und Dauer der Abgaben selbstverständlich sein müsse.[41] Diese Beteiligung beziehungsweise diese Befugnisse seien die Legitimation für Pflichten, wie die Zahlung von Abgaben.[42] Auch in Artikel XV wird die Gleichstellung der Geschlechter bei der Ausübung ihrer Rechte und Pflichten thematisiert. Öffentliche Instanzen werden von de Gouges gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern als rechenschaftspflichtig erklärt.[43] Artikel XVI setzt der Rechtmäßigkeit einer Verfassung voraus, dass die Rechte der Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewaltenteilung in dieser verankert sind. Der Artikel legt außerdem fest, dass eine Verfassung ungültig ist, „wenn die Mehrheit der Individuen, die die Nation darstellen, an ihrem Zustandekommen nicht mitgewirkt hat“.[44] Laut Burmeister bedeutet dies, dass de Gouges die Verfassung von 1791 für nichtig erklärt, da sie nicht von der Nation aus vereinten Bürgerinnen und Bürgern, sondern von dem aus männlichen Bürgern bestehenden Volk ausgewählt wurde.[45] Artikel XVII soll jeder Person, ob als Ehepaar zusammengefasst oder als Einzelperson, das Recht auf Eigentum verleihen. Dieses wird durch de Gouges von einem Recht des Mannes zu einem natürlichen Recht jedes Individuums ausgeweitet. Ist eine Enteignung öffentlich notwendig, sei diese laut de Gouges nur gegen eine angemessene Entschädigung legitim.[46] Burmeister versteht den Artikel als die Befreiung der Frau aus der Verfügungsgewalt des Mannes sowie als Beitrag zu deren wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Außerdem stehe die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen in engem Zusammenhang mit deren politischen Befugnissen. Wird diese wirtschaftliche Abhängigkeit der Frau vom Mann und damit das Hauptargument gegen ihren Erhalt der Aktivbürgerrechte aufgelöst, stehe der Mündigkeit der Frauen nichts mehr entgegen.[47]

[...]


[1] Harten/Harten: Frauen – Kultur – Revolution 1988, S. 3.

[2] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 7.

[3] Doormann: „Ein Feuer brennt in mir“ 1993, S. 104.

[4] Gerhard: Gleichheit ohne Angleichung: Frauen im Recht 1990, S. 10.

[5] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 130.

[6] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 163.

[7] Ebd. S. 164.

[8] Vgl. ebd. S. 164.

[9] Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 72.

[10] Vgl. Samwer: Die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789/91 1970, S. 222.

[11] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 164.

[12] Samwer: Die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789/91 1970, S. 222.

[13] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 76.

[14] Ebd. S. 142.

[15] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 165.

[16] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 165.

[17] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 77.

[18] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 165.

[19] Ebd. S. 165.

[20] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 79.

[21] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 165.

[22] Ebd. S. 165.

[23] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 81.

[24] Vgl. Schröder: Olympe de Gouges, Mensch und Bürgerin 1995, S. 151.

[25] Vgl. ebd. S. 151 – 153.

[26] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 84.

[27] Vgl. ebd. S. 86.

[28] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 166.

[29] Vgl. Schröder: Olympe de Gouges, Mensch und Bürgerin 1995, S. 153.

[30] Vgl. Gerhard: Menschenrechte auch für Frauen, der Entwurf der Olympe de Gouges 1987, S. 138.

[31] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 89.

[32] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 167.

[33] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 167.

[34] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 94.

[35] Vgl. Doormann: „Ein Feuer brennt in mir“ 1993, S. 80.

[36] Schröder: Olympe de Gouges, Mensch und Bürgerin 1995, S. 154.

[37] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 167.

[38] Vgl. Schröder: Olympe de Gouges, Mensch und Bürgerin 1995, S. 154.

[39] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 167.

[40] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 99.

[41] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 168.

[42] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 101.

[43] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 101.

[44] Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 168.

[45] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 102.

[46] Vgl. Noack: Olympe de Gouges. Kurtisane und Kämpferin für die Rechte der Frau 1992, S. 168 – 169.

[47] Vgl. Burmeister: Olympe de Gouges, Die Rechte der Frau 1999, S. 104.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Olympe de Gouges. Politisches Engagement und persönliches Anliegen
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V322918
ISBN (eBook)
9783668219830
ISBN (Buch)
9783668219847
Dateigröße
695 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
olympe, gouges, politisches, engagement, anliegen
Arbeit zitieren
Nancy Land (Autor), 2013, Olympe de Gouges. Politisches Engagement und persönliches Anliegen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322918

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