Open Access und die Zukunft der wissenschaftlichen Zeitschriften


Referat (Ausarbeitung), 2016
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ursprünge und Ziele der Open Access-Bewegung

3 Open Access Strategien
3.1 Green Open Access (Selbstarchivierung)
3.2 Gold Open Access: Open Access-Zeitschriften

4 Geschäftsmodelle und Finanzierung von Open Access
4.1. Institutionelle Open Access-Zeitschriften und Dokumentenserver
4.2 Author-pays-Modell
4.3 „Hybride Zeitschriften“ und die double dipping-Praxis
4.4 Finanzierungshilfen für Open Access-Publikationen

5 Aktuelle Entwicklungen

6 Open Access – Irrweg oder heiliger Gral?

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Prozentuale Entwicklung der Mittel und Ausgaben deutscher Bibliotheken von 2007 bis 2012

Abbildung 2: Total Cost of Publication, 2013 for different publishers

1 Einleitung

Im Jahr 2015 feierte die Philosophical Transactions, eine wissenschaftliche Fachzeitschrift ursprünglich herausgegeben von Henry Oldenburg von der britischen Royal Society, ihr 350-jähriges Bestehen. Sie gilt als die älteste englische Fachzeitschrift und etablierte als solche fundamentale Konzepte und Prozesse der wissenschaftlichen Kommunikation, wie zum Beispiel das Peer-Review[1], die seitdem die zentralen Grundlagen der wissenschaftlichen Zeitschriften geworden sind.[2] Anlässlich der Feierlichkeiten stellte die Royal Society im Jubiläumsjahr nicht nur alle Inhalte ihrer Zeitschriften Open Access[3] zur Verfügung[4], sondern richtet auch eine Konferenz mit dem Thema The Future of Scholarly Scientific Communication aus, bei deren Vorträgen und Diskussionsrunden Open Access immer wieder eine wesentliche Bedeutsamkeit für die Zukunft der wissenschaftlichen Kommunikation zugesprochen und ausdrücklich gewünscht wurde.[5]

Die vorliegende Arbeit geht daher der Frage nach, welche Rolle Open Access für die Zukunft insbesondere der wissenschaftlichen Zeitschriften spielt beziehungsweise spielen wird. Dabei werden die Ursprünge und Ziele der Open Access-Bewegung, deren aktuelle Umsetzung in der Praxis, sowie derzeitige Entwicklungen auf dem Zeitschriftenmarkt einer genaueren Reflexion unterzogen, um die Wahrnehmung und Positionierung des Open Access im digitalen Zeitschriftenmarkt beurteilen zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, am Ende eine Prognose darüber aufstellen zu können, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Zeitschriften aussehen könnte, respektive welche Bedeutung Open Access dabei zukommt.

2 Ursprünge und Ziele der Open Access-Bewegung

By ‘open access’ to this literature[6], we mean its free availability on the public internet, permitting any users to read, download, copy, distribute, print, search, or link to the full texts of these articles, crawl them for indexing, pass them as data to software, or use them for any other lawful purpose, without financial, legal, or technical barriers other than those inseparable from gaining access to the internet itself. The only constraint on reproduction and distribution, and the only role for copyright in this domain, should be to give authors control over the integrity of their work and the right to be properly acknowledged and cited. “[7]

Budapester Open Access Initiative, 2002

Mit der Budapester Open Access Initiative im Jahr 2002, dem Bethesda Statement on Open Access Publishing von 2003 und der Unterzeichnung der B erliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen im selben Jahr befürworten und unterstützen bereits eine Vielzahl von Wissenschaftsinstitutionen, ‑organisationen und Wissenschaftlern das Prinzip des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen.[8] Diese Ziele und Richtlinien wurden zuletzt 2012 in den BOAI10 Recommandations [9] sowie 2013 in einem Mission Statement [10] zur Berliner Erklärung aktualisiert.

Wie aus obigem Zitat hervorgeht, ist mit Open Access der unbeschränkte und kostenlose Zugang via Internet zu öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen in Form von wissenschaftlicher Literatur und Forschungsdaten für jedermann gemeint.[11] Open Access-Publikationen liegen demnach digital, online, kostenfrei und frei von den meisten Lizenz- und urheberrechtlichen Beschränkungen vor. Ermöglicht wird dies durch das Internet und die Zustimmung der Urheber oder Rechteinhaber ihre Werke unter einer Open Content-Lizenz zu veröffentlichen. Eines der standardisierten Lizenzierungsmodelle, das hierfür im wissenschaftlichen Bereich häufig Verwendung findet, ist das Creative Commons-Modell.[12] Gemäß den erklärten Zielen der Open Access-Bewegung sollen bessere Wege der Finanzierung für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Information gefunden werden, als die Leserschaft bezahlen zu lassen und dadurch Zugangsbeschränkungen zu errichten. Als eine konstitutive Intention kann dabei vor allem die Optimierung der Informationsversorgung mittels einer potenzierten Verbreitung angesehen werden. Aufgrund der daraus resultierenden erhöhten Sichtbarkeit soll es nicht nur zu einer erhöhten Zitierhäufigkeit kommen, sondern auch die interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit gefördert werden.[13]

Neben den schon genannten Gründen konstatierte Peter Suber, Mitinitiator und bedeutender Akteur der Open Access-Bewegung, „Open Access is not Napster for science“[14] und spielte damit auf die gängige Praxis wissenschaftlicher Zeitschriften an, die ihre Autoren in der Regel nicht bezahlen müssen, da diese in erster Linie zwecks Steigerung der eigenen Reputation veröffentlichen wollen und nicht um Gewinne zu erzielen. Sie können Open Access unterstützen, ohne dabei Einkünfte zu verlieren.[15] Des Weiteren argumentieren Befürworter, dass Open Access vollständig mit dem Qualitätsprinzip des „Peer Review“ vereinbar ist und den strengen Kriterien auch bei Open Access-Publikationen entsprochen wird. Zudem ermöglicht es der offene Zugang unter Ausnutzung der Vorteile des Internets bezüglich Kommunikation und Interaktion, innovative Pfade der Begutachtung zu entwickeln.[16]

Als Ausgangspunkt und Katalysator der Open Access-Bewegung gilt im Allgemeinen die sogenannte Zeitschriftenkrise (Serial Crisis), die insbesondere Fachzeitschriften aus dem Sektor STM (Science, Technology, Medicine) betrifft. So kam es in den letzten vier Jahrzehnten zu einem enormen Preisanstieg bei wissenschaftlichen Zeitschriften. Eine Studie der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2006 belegte für den europäischen Markt eine Steigerungsrate von 200–300% über der Inflationsrate. Zeitgleich sahen sich viele wissenschaftliche Bibliotheken mit stagnierenden oder viel mehr schrumpfenden Etats konfrontiert, was in der Folge zu sinkenden Subskriptionszahlen bei Fachzeitschriftentiteln führte.[17] Zeitschriftenverlage reagierten mit Anhebung der Bezugspreise, um ihre Verluste zu kompensieren, wodurch die Budgets der Bibliotheken unter weiteren Druck gerieten und der Zugang zu wissenschaftlicher Information in der Konsequenz erschwert wurde.[18] Auch neueres Zahlenmaterial bestätigt diese Entwicklungen, wie unten stehende Grafik zeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Prozentuale Entwicklung der Mittel und Ausgaben deutscher Bibliotheken von 2007 bis 2012[19]

3 Open Access Strategien

3.1 Green Open Access (Selbstarchivierung)

Die Green Road, Green Open Access oder auch grüner Weg genannt, bezeichnet die zusätzliche Selbstarchivierung von in einem Verlag oder einer Zeitschrift erschienenen Dokument auf institutionellen oder disziplinären Open Access-Dokumentenservern beziehungsweise Repositorien. Open Access-Archive werden von Institutionen wie Universitäten oder von einzelnen Fächern unterhalten. Autoren können dort in der Regel ihre unbegutachteten Preprints ebenso wie bereits begutachtete Postprints einstellen, ohne jemand um Erlaubnis fragen zu müssen. Das wohl prominenteste Beispiel im Bereich der STM-Disziplinen ist der Dokumentenserver arXiv, auf dem Preprints unter anderem aus den Bereichen Physik, Mathematik und Informatik veröffentlicht werden können.[20] 1991 von Paul Ginsparg zur Archivierung von Artikeln aus der Physik und zum schnellen Austausch mit Kollegen ins Leben gerufen, entwickelte sich arXiv im folgenden Jahrzehnt zu einer stark frequentierten Plattform, die mittlerweile über mehr als eine Million Artikel verfügt und monatlich circa 8000 neue Veröffentlichungen zählt.[21] Die Bereitschaft von Zeitschriftenverlagen, die Selbstarchivierung von Postprints oder Preprints zuzulassen, ist recht unterschiedlich, auch wenn viele Fachzeitschriften diese akzeptieren, sind nach wie vor unter einigen Wettbewerbern Embargofristen üblich. Die Datenbank SHERPA/Romeo stellt dabei ein nützliches Werkzeug zur Selbstinformation über die Open Access Politik der Verlage dar.[22] Die Kosten für Open Access-Archive beziehen sich in aller Regel auf die Bereitstellung und Wartung der Server und können daher im Vergleich zu den Kosten traditioneller Journale als eher gering betrachtet werden. Zur Recherche nach Dokumenten auf den disziplinär meist recht durchmischten Repositorien empfiehlt sich die Verwendung der Bielefeld Academic Search Engine (BASE).[23]

3.2 Gold Open Access: Open Access-Zeitschriften

Unter Gold Road, Gold Open Access oder Goldenem Weg, wird die Erstveröffentlichung wissenschaftlicher Werke als Artikel in Open Access Fachzeitschriften verstanden. Im Gegensatz zu traditionellen Zeitschriften besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass die Verwertungsrechte bei den Autoren verbleiben. Wie bereits eingangs erwähnt, unterliegen auch elektronische Fachzeitschriften mit offenem Zugang in der Regel einem Peer Review. Nach erfolgter Begutachtung werden eingereichte Artikel dann unmittelbar mit Erscheinen der Zeitschrift kostenlos und frei von weiteren Einschränkungen weltweit zugänglich gemacht. Die Kosten beziehen sich zu unterschiedlichen Teilen auf den Peer Review, die redaktionelle Tätigkeit sowie den Serverplatz. Da auch Open Access Journalen genau wie Closed Access-Publikationen Kosten entstehen, die finanziert werden müssen, wird im nächsten Kapitel auf die verschiedenen Geschäftsmodelle eingegangen.[24]

4 Geschäftsmodelle und Finanzierung von Open Access

4.1. Institutionelle Open Access-Zeitschriften und Dokumentenserver

Open Access-Zeitschriften, die von Universitäten oder wissenschaftlichen Gesellschaften getragen werden, verzichten in der Regel auf Publikationsgebühren. Sowohl für Autoren als auch Leser ist der Zugang und die Nutzung kostenlos und unbeschränkt, wie das weiter oben bereits näher erläuterte Beispiel arXiv zeigt.

4.2 Author-pays-Modell

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist die Herausgabe von Open Access-Zeitschriften nicht kostenlos. Für die Erstellung der Artikel entstehen durchaus Kosten, die Open Access Journale unter anderem durch eine Querfinanzierung reduzieren, indem sie Einkünfte aus anderen Publikationen, aus Werbung, bezahlten Premiumdiensten oder anderen Nebeneinkünften zuschießen. Als gängiges Finanzierungsmodell hat sich die Zahlung von Publikationsgebühren, sogenannter Article Processing Charges (APC) respektive Article Fees, durch die Autoren beziehungsweise eine dritte Seite (Institutionen, Arbeitgeber) etabliert. Man spricht daher auch von einem Author-pays-Modell, das heißt nach Annahme eines Artikels und vor der Veröffentlichung des Beitrags wird zunächst die Zahlung der Publikationsgebühr fällig. Der Vorwurf Article Processing Charges würden die Qualitätsstandards der Open Access Journale korrumpieren, mit Verweis auf die im Vergleich zu Closed Access relativ hohen Annahmezahlen, wird von Befürwortern zurückgewiesen. Hauptargument ist, dass nur ein Viertel aller Open Access Zeitschriften APCs verlangt, das Peer Review meist unentgeltlich erfolgt und diese Art der Gebühren auch im Closed Access Verwendung finden. Ein kausaler Zusammenhang zwischen Qualität und Geschäftsmodell kann daher nicht pauschal angenommen werden.[25]

[...]


[1] Peer-Review: Verfahren zur Qualitätssicherung wissenschaftlicher Publikationen.

[2] Vgl. Philosophical Transactions − the world's first science journal. In: The royal society publishing. Website. http://rstl.royalsocietypublishing.org/ [20.02.2016].

[3] Open Access: freier Zugang, steht im Gegensatz zu Closed Access (bezahlter Zugang).

[4] Vgl. 350 years of scientific publishing. In: The royal society. Website. https://royalsociety.org/journals/publishing350/ [20.02.2016].

[5] Vgl. The future of scholarly scientific communication. In: The Royal Society. Website. https://royalsociety.org/~/media/events/2015/04/FSSC1/FSSC-Report.pdf?la=en-GB [20.02.2016].

[6] Anmerkung: Gemeint ist wissenschaftliche Literatur.

[7] Budapester Open Access Declaration 2002. In: Budapester Open Access Initiative. Website. http://www.budapestopenaccessinitiative.org/read [20.02.2016].

[8] Vgl. Berliner Erklärung über freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen vom 22.10.2003. In: Open Access. Max-Planck-Gesellschaft. Website. http://openaccess.mpg.de/68053/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf [20.02.2016]. Vgl. auch Signatoren. In: Open Access. Max-Planck-Gesellschaft. Website. http://openaccess.mpg.de/3883/Signatories [20.02.2016].

[9] Vgl. Ten years on from the Budapest Open Access Initiative: setting the default to open. In: Budapest Open Access Initiative. Website. http://www.budapestopenaccessinitiative.org/boai-10-recommendations [20.02.2016].

[10] Mission Statement. In: Open Access. Max-Planck-Gesellschaft. Website. http://openaccess.mpg.de/mission-statement_de [20.02.2016].

[11] Vgl. Lossau, Norbert: Der Begriff „Open Access“. In: UNESCO: Open Access. Chancen und Herausforderungen – ein Handbuch. Bonn: Deutsche Unesco Kommission 2007, S. 18.

[12] Vgl. Lizenzen. In: Open Access. Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information. Website. https://open-access.net/informationen-zu-open-access/rechtsfragen/lizenzen/ [20.02.2016].

[13] Vlg. Gründe und Vorbehalte. In: Open Access. Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information. Website. https://open-access.net/informationen-zu-open-access/gruende-und-vorbehalte/ [20.02.2016].

[14] Suber, Peter: Not Napster for science. In: SPARC Open Access Newsletter, issue #66 October 2, 2003. URL: https://dash.harvard.edu/bitstream/handle/1/4455490/suber_napster.htm?sequence=1 [20.02.2016].

[15] Vgl. ebenda.

[16] Vgl. Bodenschatz, Eberhard/Pöschl, Ulrich: Qualitätssicherung bei Open Access. In: UNESCO: Open Access. S. 50–54.

[17] Vgl. Dewatripont, Mathias u. a.: Study on the economic and technical evolution of the scientific publication markets in Europe: Final Report. Hrsg. von Europäische Kommission. Brüssel: European Communities 2006, S. 5. Abrufbar unter https://www.ulb.ac.be/unica/docs/librarians_2006_scientific_pub_study.pdf [20.02.2016].

[18] Vgl. Hagenhoff, Svenja u. a.: Neue Formen der Wissenschaftskommunikation: Eine Fallstudienuntersuchung. Göttinger Schriften zur Internetforschung, Band 4. Göttingen: Universitätsverlag Göttingen 2007, S. 13.

[19] Herb, Ulrich: Deutsche wissenschaftliche Universal- und Hochschulbibliotheken: Gesamte Mittel und Ausgaben für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Inflationsraten (2007-2012). Zenodo 2014. Abrufbar unter https://zenodo.org/record/8346#.VtMDyv72a5u [20.02.2016].

[20] Vgl. arXiv. Cornell University Library. Website. http://arxiv.org/ [20.02.2016].

[21] Vgl. Van Noorden, Richard: The arXiv preprint server hits 1 million articles. In: Nature News, 30. Dezember 2014. Nature. International weekly journal of science. Nature Publishing Group. http://www.nature.com/news/the-arxiv-preprint-server-hits-1-million-articles-1.16643 [20.02.2016].

[22] Vgl. SHERPA/Romeo. Website. http://www.sherpa.ac.uk/romeo/index.php [20.02.2016].

[23] Vlg. Repositorien. In: Open Access. Website. https://open-access.net/informationen-zu-open-access/repositorien/ [20.02.2016].

[24] Vgl. Open-Access-Strategien. In: Open Access. Website. https://open-access.net/informationen-zu-open-access/open-access-strategien/ [20.02.2016].

[25] Vgl. Gründe und Vorbehalte. In: Open Access. Website. https://open-access.net/informationen-zu-open-access/gruende-und-vorbehalte/ [20.02.2016].

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Open Access und die Zukunft der wissenschaftlichen Zeitschriften
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Buchwissenschaft)
Veranstaltung
Oberseminar Bibliotheken als Institutionen der Buchkultur
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V322928
ISBN (eBook)
9783668220782
ISBN (Buch)
9783668220799
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Open Access, Zeitschriften, Digitales Publizieren
Arbeit zitieren
Vanessa Theobald (Autor), 2016, Open Access und die Zukunft der wissenschaftlichen Zeitschriften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/322928

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