Zur Erosion der männlichen Hegemonie. Eine empirische Untersuchung von vier Vätermagazinen


Forschungsarbeit, 2014
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Männlichkeit(en)
2.2 Hegemoniale Männlichkeit und Habitus
2.1 (Männliche) Erwerbsarbeit und Familie

3. Vater sein
3.1 Analyse der Vätermagazine und erste Interpretationen
3.1.1 Freshdads
3.1.2 Vaterfreuden
3.1.3 Daddylicious
3.1.4 Väterzeit

4. Diskussion

5. Fazit und Ausblick

6. Literatur

1. Einleitung

Tatsache ist, dass trotz der wachsenden Selbstverständlichkeit von Gleichstellung in der Partnerschaft, durch alle sozialen Schichten hindurch die Haus- und Erziehungsarbeit größtenteils in den Händen der Frauen geblieben ist bzw. mit der Geburt des ersten Kindes zurück in weibliche Hände geht (vgl. Becker-Schmidt/Krüger 2012, S. 33). Fakt ist auch, dass jenes (männliche) institutionalisierte Normalarbeitsverhältnis zunehmend durch prekäre Arbeitssituationen erodiert und ein immer größerer Teil der Männer diesem Modell nicht mehr entsprechen kann (vgl. Scholz 2012, S. 82; vgl. Ritter 2010, S. 260). Und mehr noch, es treten den Männern zunehmend auch Frauen als Kolleginnen und Konkurrentinnen im Erwerbssystem gegenüber.

Wenn Männlichkeit sich hauptsächlich über einen Beruf und die damit verbundene finanzielle Versorgung der Familie definiert – die Erwerbsarbeit aber immer unsicherer wird und Väter vielmehr als partizipierende Erzieher gefordert sind – ist der „Konflikt“ für die männliche Identitätskonstruktion absehbar. Ziel dieser Hausarbeit ist es deshalb das (männliche) Geschlecht als „Struktur sozialer und individueller Praxis“ (Connell 1999, S. 92) empirisch zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurde analysiert, wie in Online-Vätermagazinen jene Konflikte wahrgenommen werden und wie auf sie reagiert wird. Die empirische Untersuchung soll den Konflikt zwischen präsenter, fürsorglicher Vaterschaft und den Idealvorstellungen von Männlichkeit sichtbar machen. Die Frage ist, welche Identitätskonstruktionen den Vätern jenseits der Erwerbsarbeit angeboten werden, wenn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht (länger) nur ein Frauenthema ist und Männer präsenter in der Kindererziehung und Hausarbeit sein wollen, sollen und müssen.

2. Männlichkeit(en)

Wenn in den Medien von der „Krise der Männlichkeit“ (Scholz 2004, S. 35) gesprochen wird, dann bedeutet dies soziologisch betrachtet ein „Reflexivwerden der bisherigen Vorstellungen von Männlichkeit und dem sich vollziehenden Wandel des Geschlechterverhältnisses“ (Scholz 2004, S. 35). Was diese bisherigen Vorstellungen von Männlichkeit ausmachen, kann nicht ohne den Begriff der „Männlichen Herrschaft“ (Bourdieu 1997a; Bourdieu 2005) diskutiert werden. Sie reproduziert sich nämlich über zwei Mechanismen: „Sie ist in der sozialen Welt objektiviert und im Habitus der Individuen inkorporiert “ (Scholz 2004, S. 39, Herv. LR). An dieser Stelle setzen die folgenden Ausführungen an: Das Konzept der hegemonialen Männlichkeit von Connell und Bourdieus (männlicher) Habitus dienen als theoretische Grundlage, um die Männlichkeitskonstruktion im Hinblick auf zwei wesentliche Faktoren zu verstehen, nämlich Erwerbsarbeit und Vaterschaft.

Das folgende Kapitel wird vor allem verdeutlichen, dass wir nicht nur grundsätzlich zwischen männlich und weiblich unterscheiden und dabei das männlich Kategorisierte stets als überlegen ansehen (vgl. Bourdieu 1997a, S. 165). Innerhalb dieser Unterscheidung werden verschiedene Fähigkeiten und Aufgaben aufgrund des Geschlechts zugeordnet und bewertet. Diese Zuordnungen und Bewertungen werden dann als (quasi-)natürlich immer wieder angewandt: Die Erwerbsarbeit ist Männersache, die Erziehungs- und Hausarbeit ist Frauensache (vgl. u.a. Gerhard 2003, S. 284.; Becker-Schmidt/Krüger 2012, S. 33; Meuser/Scholz 2012, S. 33).

2.2 Hegemoniale Männlichkeit und Habitus

Der entscheidende Ausgangspunkt für Connells (2000) Konzept ist, dass es eine heterogene Gruppe von Männlichkeiten gibt (vgl. S. 21). Die „hegemoniale Männlichkeit“ (Connell 1999, S.9) bildet dabei das Ideal von Männlichkeit und nimmt die bestimmende Position im Geschlechterverhältnis ein (vgl. Connell 1999, S. 97). Sie ist also stets in doppelter Relation zu sehen: Zum einen müssen sich unterschiedliche Männlichkeiten in einem Konkurrenzkampf untereinander positionieren und sich von nicht-hegemonialen Männern abgrenzen (homosoziale Dimension). Zum anderen gilt es, auch über Frauen bzw. Weibliches zu dominieren (heterosoziale Dimension) (vgl. Connell 1999, S. 94). Die hegemoniale Männlichkeit hat jene Definitionsmacht, die ein bestimmtes Männlichkeitskonzept bevorzugt. Anders formuliert, dient die hegemoniale Männlichkeit als „normative Folie“ (Meuser/Scholz 2012, S. 37), der ohne Gewalt und Zwang, dafür mit einem „implizitem Einverständnis der Untergeordneten“ (ebd., S. 24) gefolgt wird. Daher spricht Connell von der hegemonialen Männlichkeit und Bourdieu von der männlichen Herrschaft.

Bourdieu (1997a) formuliert vor diesem Hintergrund die Idee der „männlichen illusio“ (S. 196): Jeder Mann muss sich an den Spielen um die Herrschaft, also Spielen der Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und des Krieges beteiligen (vgl. ebd.). In diesen Spielen wird um die männliche Herrschaft, die Dominanz über andere Männer und die soziale Anerkennung durch einen anderen Mann gerungen (vgl. ebd., S. 195-215). Frauen sind aus den Spielen ausgenommen – sie agieren lediglich als emotionale Stütze (vgl. Scholz 2004, S. 41). Das Verwenden einer Spielmetapher zeigt, dass jenes soziale Handeln der Männer am wenigsten bewusst, kalkuliert oder rational ist. Vielmehr „folgt [es] einer sozialen Logik, die intuitiv ‚gewußt‘ wird, die den Individuen zur ‚Natur‘ geworden ist“ (Krais 1999, S. 39. Herv. LR).

Oder anders formuliert: Das Geschlecht ist eine ganz wesentliche Dimension des Habitus (vgl. Bourdieu 1997b, S. 222), denn der Habitus ist das „das Körper gewordene Soziale“ (Bourdieu/Wacquant 1996, S. 161). In ihm werden Gesten, Emotionen, Handlungen, Praktiken, Körperhaltungen, die gesamte Art und Weise auf bestimmte Situationen zu reagieren, inkorporiert. Connell und Wedgewood (2010) betonen, dass die „dominanten Geschlechtsstrukturen… so sehr in den Habitus von Männern wie Frauen eingegangen [sind], dass diese dominanten Strukturen nicht nur reproduziert sondern auch als natürlich erlebt werden“ (S. 118, Herv. i. Orig.). Anders gesagt, durch die Einverleibung des Sozialen wirken das Geschlecht und seine Relationen biologisch-natürlich (vgl. Bourdieu 2005, S. 44). Dadurch legitimiert die „männliche Sozioidee" letztendlich ein Herrschaftsverhältnis, „indem sie es einer biologischen Natur einprägt, die selbst eine naturalisierte gesellschaftliche Konstruktion ist“ (ebd., S. 44-45). Darin liegt letztendlich auch die Verbindung zwischen Connell und Bourdieu: „Die hegemoniale Männlichkeit fungiert… als generatives Prinzip der Erzeugung des männlichen Habitus“ (Meuser/Scholz 2012, S. 26).

Bezogen auf das Geschlechterarrangement wird im Ergebnis der häusliche Bereich den Frauen und das Wirtschaftsleben den Männern zugeteilt – selbst wenn diese Aufteilung mittlerweile de facto nicht mehr tragfähig ist (vgl. Wedgewood/Connell 2010, S. 118). Dieser Konflikt zeigt noch einmal, warum sich Connell für eine heterogene Gruppe von Männlichkeiten ausspricht: Nicht jeder Mann muss dieses Konzept unhinterfragt annehmen (vgl.Connell 1999, S. 97) und vor allem kann auch nicht jeder Mann (mehr) dieser Idealmännlichkeit entsprechen (vgl. Connell 2000, S. 21).

An Connells Konzept der hegemonialen Männlichkeit wird seine begriffliche Unschärfe kritisiert, da unklar bleibt, „auf welche Ebene sich das Konzept bezieht: kulturelle Repräsentationen, Alltagspraktiken oder institutionelle Strukturen“ (Meuser/Scholz 2012, S. 24)? Diese Lücke wird, vor allem für die Anwendung in den empirischen Untersuchungen, mit einer zeitgenössischen Definition der hegemonialen Männlichkeit durch Meuser und Scholz (ebd.) gefüllt. Sie sprechen von einer industriegesellschaftlichen, hegemonialen Männlichkeit, die auf eine

„lebenslange, kontinuierliche und die materielle Existenz sichernde Erwerbsarbeit, eine hohe Identifikation mit dem Beruf, oft auch mit dem Betrieb bzw. der Firma [ausgerichtet ist]. Dieses Männlichkeitskonstrukt ist fest mit dem sog. (implizit männlichen) Normalarbeitsverhältnis verbunden. In seinem Kern ist es von einer Berufsorientierung bestimmt, während die Familienorientierung sekundär ist. Gleichwohl aber sind Beruf und Familie über die Position des Familienernährers in einer hierarchisierenden Weise miteinander verknüpft. Diese industriegesellschaftliche Männlichkeitskonstruktion begreifen wir im Anschluss an Connell als hegemoniale Männlichkeit“ (S. 28).

An diese Definition schließt das folgende Kapitel direkt an, indem es genauer fokussiert, welche immense Bedeutung die Erwerbsarbeit in der Konstruktion von Männlichkeit(en) spielt. Direkt damit verbunden ist auch die Rolle des Familien ernährers. Somit ist dies der nächste Schritt hin zu den empirischen Befunden von Vaterschaftskonzepten (Kap. 3) und der Beantwortung der Frage, wie Väter ihre männliche Identität (Kap. 4) konstruieren.

2.1 (Männliche) Erwerbsarbeit und Familie

Durch die Betrachtung der beiden Sphären Erwerbsarbeit und Familie kann der Frage nach nachgegangen werden, inwiefern unterschiedliche Strukturen aufeinandertreffen und sich ein Strukturwandel in der hegemonialen Männlichkeit sowohl in der homo- als auch heterosozialen Dimension vollzieht (vgl. Meuser/Scholz 2012, S. 37).

Zuerst einmal sei festgehalten, dass das Konzept des männlichen Familienernährers und der weiblichen Sphäre von Hausarbeit und Kindererziehung einen stark institutionellen Hintergrund hat: „Geschlecht gilt als Ordnungsprinzip des Lebenslaufs“ (Krüger 2010, S. 219), indem es auch in wohlfahrtsstaatliche Regulierungen und die marktökonomische Logik eingeflochten ist: Das männliche Norm(al)arbeitsverhältnis war und ist seit den wohlfahrtsstaatlichen Regulierungen Bismarcks im 19. Jahrhundert Grundprinzip für das Funktionieren des Sozialstaates. Es ist als solches aber nur über den effektiven Ausschluss der Frauen realisierbar (vgl. Ritter 2010, S. 176). Die überwiegende Mehrheit der Frauen arbeitet folglich in ihren Familien und leistet dort ihren entscheidenden Beitrag zur Wohlfahrtsproduktion (vgl. Gerhard 2003, S. 284). Diese Arbeit wird jedoch nicht entlohnt. Die Frau bleibt „Anhängsel des Familienernährers“ (ebd., S. 267). Diese geschlechtsspezifische Arbeitsteilung wird gerne aufrechterhalten, behält ihren „Anstrich des Quasinatürlichen, der Personenbezogenheit und einer Häuslichkeit, die nur ihre Bewohner etwas angeht. Mit einer Ausnahme: Von Staat und Wirtschaft wird vorausgesetzt, dass Frauen die Familie versorgen und intakt halten. Und das soll im Dienste des Gemeinwohls geschehen“ (Becker-Schmidt/Krüger 2012, S. 25).

Die Erwerbsarbeit spielt für die Identität eines Mannes eine ganz bedeutende Rolle, was durch die biographische Studie von Scholz (2004) an dieser Stelle dargelegt werden soll. Es zeigte sich in den Gesprächen mit (ostdeutschen) Männern, dass diese die Berufsarbeit als das zentrale Thema ansprechen. Sie bauen ihre biographische Identität überwiegend als berufliche Identität auf (vgl. S. 160). Dabei gilt die Berufswelt als eine „Welt unter Männern“, worauf bereits Bourdieu mit seiner Spielmetapher verweist. Innerhalb von Konkurrenzbeziehungen, den männlichen Gemeinschaften und in Abgrenzung zu anderen Männern positionieren sich die Männer auf der homosozialen Ebene in ihrer „erkämpften“ hierarchischen Ordnung (vgl. ebd.).

So sehr die Erwerbsarbeit und der berufliche Werdegang in den Gesprächen mit Scholz fokussiert werden, so sehr wurden Geschichten zur eigenen Familie nur am Rande angesprochen. Ein Grund dafür liegt wahrscheinlich darin, dass die Männer der Norm von Heterosexualität entsprechen möchten und folglich ihre (Ehe-)Frau und ihre Vaterschaft erwähnen. Zum anderen kann die eigene Männlichkeit aber auch gerade darüber hergestellt, die weiblich konnotierte Haus- und Familienarbeit zu de thematisieren (vgl. ebd., S. 161). Jenes Verhalten zeigt: Die Vorgabe der hegemonialen Männlichkeit ist bekannt. Der Mann ist Familienernährer. Dadurch bringt er drei Dinge zum Ausdruck: er ist heterosexuell, er verortet sich als Erwerbstätiger in der Produktionssphäre und er ist der Haupternährer der Familie (vgl. Meuser/Scholz 2012, S. 33).

Sowohl die zirkuläre Begründung, dass der Mann Ernährer und Oberhaupt der Familie ist, weil er der Mann ist (vgl. Behnke 2000, S. 134), als auch das berufliche Ideal als Männlichkeitsideal, ist den befragten Männern nicht bewusst (vgl. Scholz 2004, S. 179) und sie leben damit in jener „männlichen illusio“, die Bourdieu beschrieben hat. Scholz fällt in ihren Interviews auf, dass diskontinuierliche Berufskarrieren von Männern im Nachhinein zu einer „geschlossene[n] Berufsgeschichte regelrecht ‚zusammengebastelt‘“ (ebd., S. 30) werden. Den Männern scheint aufgrund des Leitbilds der industriegesellschaftlichen Männlichkeit „kein anderes Vokabular als das berufsbezogene zur Verfügung [zu stehen]“ (ebd.) – unabhängig davon, ob sie beruflich erfolgreich sind oder nicht. Es zeigen sich geringe Unterschiede in Ost und West, jedoch „bleibt der Kern für die Konstruktion [von männlicher Identität] die Erwerbsarbeit“ (Meuser/Scholz 2012, S. 28). Unsicherheiten in der Identitätskonstruktion sind dennoch vorprogrammiert, wenn zunehmend mehr Männer von den Rationalisierungsstrategien der Betriebe, Umstrukturierungsprozessen des Erwerbssystems, Betriebs- und Berufswechseln, Umschulungen, Neuorientierungen im laufenden Studium oder Phasen von Arbeitslosigkeit betroffen sind, und damit auch das industriegesellschaftliche Normalarbeitsverhältnis abgebaut wird (vgl. Scholz 2004, S. 30; Meuser/Scholz 2012, S. 28).

Die Erwerbsarbeit wurde zum „Schicksal der Moderne“ (Becker-Schmidt/Krüger 2012, S. 16), denn sie teilt die Gesellschaft in „Dienstherren und Bedienstete […], in Dirigierende und Ausführende, in solche die durch Besitz und Bildung privilegiert sind, und andere, die jene Ressourcen nicht in den gesellschaftlichen Austausch einbringen können“ (ebd.). Und mehr noch, jene Tätigkeiten, die nicht in das Schema von Erwerbsarbeit passen bzw. nicht direkt mit der Wirtschaft verknüpft sind, aber zweifellos zum alltäglichen Leben und zur alltäglichen Kultur gehören, büßen an gesellschaftlicher Relevanz ein (vgl. ebd.). Während die Ökonomie mit Kapitalrenditen, Wachstum, Absatzmärkten, Fortschrittsideen der Industriegesellschaft und der Erhöhung des Lebensstandards durch Massenkonsum und Vollbeschäftigung verbunden ist, wird die Institution Familie aus dem Erwerbssystem ausgegliedert. Sie stellt keinen Wirtschaftsfaktor dar, obwohl sie ein, wie bereits gesagt, „wichtiges Glied für die gesellschaftliche[n] Kreisläufe von Produktion, Distribution, Reproduktion, Konsumtion und Regeneration [ist]“ (ebd., S. 25).

[...]

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Details

Titel
Zur Erosion der männlichen Hegemonie. Eine empirische Untersuchung von vier Vätermagazinen
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Wissenschaftssoziologie und Geschlecht
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V323177
ISBN (eBook)
9783668223257
ISBN (Buch)
9783668223264
Dateigröße
759 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Väter, Männlichkeit, Hegemonie, Empirische Untersuchung, Gender, Erwerbsarbeit, Brotverdiener, Gleichstellung in Partnerschaft, Beruf, Habitus, qualitative Forschung
Arbeit zitieren
Laura Röhrs (Autor), 2014, Zur Erosion der männlichen Hegemonie. Eine empirische Untersuchung von vier Vätermagazinen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323177

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