Zum Glückskonzept des Epikur

Möglichkeiten und Grenzen seiner Anwendung auf Sport


Zwischenprüfungsarbeit, 2007
28 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Glückskonzept des Epikur

3. Anwendung des Glückskonzeptes auf den Sport
3.1. Das höchste Gut
3.2. Die Verfügbarkeit der Lust
3.3. Abgeleitete Lebensregeln
3.4. Gleichberechtigung
3.5. Der Weise

4. Fazit und Ausblick

5. Bibliographie

1. Einleitung

Die Epikureer gehören zum Bereich der hellenistischen Philosophie, die in etwa von Alexander dem Großen bis zum Kaiserreich des Augustus reicht. Somit liegen diese philosophischen Richtungen bereits mehr als 2000 Jahre zurück, dennoch besitzen sie immer noch eine starke Aktualität. Dies liegt daran, dass sie den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung setzten und für ihn, als Individuum, Gesetze schafften. Epikur schaffte es, Antworten auf die Fragen der Zeit zu geben. Es ging ihm um die Kunst, ein gutes und glückliches Leben zu führen. Das glückliche Leben sei Folge einer gewissen Diätethik und Selbstbeherrschung. Es wurden weniger die großen Fragen wie das Streben nach Ruhm, Wahrheit und Schönheit diskutiert, sondern praktische Hinweise gegeben, wie ein ausgeglichenes Leben zu führen sei (vgl. RUFFING, 2004, S. 60f.).

In der folgenden Arbeit sollen zuerst Kernsätze des Glückskonzeptes von Epikur herausgearbeitet werden, die dann im weiteren Verlauf der Arbeit auf die Grenzen und die Möglichkeiten hin, zur Glücksfindung im Sport untersucht werden. Im Anschluss daran folgt eine kurze Zusammenfassung mit den Ergebnissen dieser Arbeit.

Eins sollte jedoch noch angefügt werden. Sport stellt in diesem Zusammenhang den Überbegriff über alle Sportarten und deren Ausführungscharakter dar. In dieser Arbeit wird nicht differenziert zwischen z.B. Breitensport, Leistungssport oder Schulsport. Deshalb sind auch beispielhafte Interpretationen in jedem Bereich möglich.

2. Glückskonzept des Epikur

- Das höchste Gut bei Epikur ist die individuelle Glückseeligkeit, diese besteht aus der Seelenruhe (Ataraxia), diese wiederum ist Lust, also ist das höchste Gut die Lust (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 63).

- Die Verfügbarkeit der Lust findet durch die Vernunft und ihre Verwalterin die Philosophie statt. Durch sie ist der Mensch in der Lage sein Glückschance zu erkennen und ihre Verwirklichung in die Hand zu nehmen. Denn es gibt drei Quellen, die die Lust gefährden, diese gilt es mit der Vernunft zu kontrollieren.

- Frucht: Vor den Göttern und vor dem Tode.
- Begierde: die leeren und die notwendigen Begierden.
- Schmerz (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S.76ff).

- Abgeleitete Lebensregeln, die ein Mittel sein können um die Eudämonia zu erreichen:

- Selbstgenügsamkeit und Unauffälligkeit. Damit meint er, dass man sich immer Wohlfühlen soll mit dem was man hat und nichts schmerzlich vermissen soll, denn dies ruft Unlust hervor. Zur Unauffälligkeit meint Epikur „lebe im Verborgenen“, also ein privater Rückzug. Nicht teilnehmen am öffentlichen Leben. Reichtum, Ehre und Einfluss sind unwichtig, denn alles wirkt negativ auf die Seele ein (Seelenruhe gestört). Deswegen interessieren auch die Weltläufe nicht.
- An die Stelle der Öffentlichkeit tritt die Freundschaft. Freundschaft trägt zum Glück bei (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S.98ff).

- Epikur sah seine Lehre als eine Heilslehre für jedermann. Deswegen waren auch alle Arten von Menschen bei ihm willkommen und gleichgestellt, also nicht nur Männer, sondern auch Frauen und auch Sklaven (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S.18).

- Der Weise verkörpert bei den Epikureern das Ideal richtigen Handelns und vollkommenen glücklichen Lebens (vgl. HOSSENFELDER, 1985, S. 67, S.123).

Im folgenden Teil möchte ich die Interpretation des epikureischen Glückskonzeptes auf den Sport vornehmen. Dabei werde ich immer zuerst das Glückskonzept des Epikurs erläutern und danach auf den Sport mit Beispielen anwenden.

3. Anwendung des Glückskonzeptes auf den Sport

3.1. Das höchste Gut

Das höchste Gut bei Epikur ist dadurch charakterisiert, dass alle anderen Werte von ihm ableitbar sind, es aber selbst von keinem ableitbar sein darf, denn sonst wäre es nicht das Höchste (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 61).

Durch jede Unlust wird die Lust beeinträchtigt, deshalb ergibt sich die Forderung nach dem Freisein von Unlust (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S.61). Epikur unterscheidet zunächst die beiden Zustände und setzt sie nicht gleich. Er vergleicht die Zustände mit den Zuständen des Meeres, wobei dem sturmgepeitschten Meer die Unlust und der glatten Dünung die Lust entspricht. Es handelt sich zwar beides Mal um Lust, aber im einen Fall um Lust in Bewegung, im anderen um zuständliche Lust (vgl. HOSSENFELDER, 1985, S. 102f). Somit hätte man aber zwei höchste Güter, die Lust und die Unlustfreiheit. Epikur gelingt es aber, die beiden Begriffe wieder zu vereinen, indem er klar macht, was er unter Lust versteht: „Lust ist gleich Seelenruhe und damit gleich Freiheit von Unlust“ (HOSSENFELDER, 1985, S. 105).

Anders ausgedrückt ist die Unlustfreiheit das Mittel zum Zweck der Lust. Somit ist das höchste Gut, die individuelle Glückseeligkeit, diese besteht aus der Seelenruhe (Ataraxia), diese ist Lust, also ist das höchste Gut die Lust (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 61ff). Die Lust sollte aber so gewählt werden, dass sie erreichbar bleibt und ein Bewusstsein eintritt, indem wir wissen dass alle eigenen Wünsche auch erfüllbar sind. Erreicht wird dies durch die Vernunft, die die Verfügbarkeit der Lust regelt.

Die Lust ist Anfang und Ende des seligen Lebens, denn mit ihr fangen wir all unser Wählen und Meiden an und mit ihr enden wir auch wieder, weil wir durch die gemachten Empfindungen entweder Lust oder Unlust beurteilen (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 57).

Wertigkeit der Lust:

1. sinnliche Genüsse: Essen trinken und lieben: Lust als Wiederauffüllung oder Rückkehr in einen naturgemäßen Zustand (vgl. HOSSENFELDER, 1985, S.106).
2. Die Lust als ein Gefühl des heilen Zustandes des Körpers. Etwas das nicht mehr steigerungsfähig ist. Lust hat etwas mit befreien zu tun, also Freisein von Unlust (vgl. HOSSENFELDER, 1985, S.107).

Die sinnliche Lust meint, dass der Lebende Leib die sinnliche Wahrnehmung Lust und Schmerz nur im jeweiligen Augenblick empfindet. Wobei die geistige Lust nicht anderes ist, sondern nur die geistige Vorstellung der sinnliche Lust. Sie ist aber höher gestellt und zwar wird dies durch das quantitative Gefühl begründet. Denn der Geist ist anders als die Sinnlichkeit nicht nur in der Lage gegenwärtige Empfindungen, sondern kann sich auch vergangene und zukünftige Lustgefühle erinnern und vorwegnehmen. Es handelt sich also beide Male um eine sinnliche Lust, aber dauerhaftes Gefühl des Feiseins von Unlust. Somit kann man sich beiden Lustarten hingeben, aber die geistige ist vorzuziehen (vgl. HOSSENFELDER, 1985, S. 109).

Nach Epikur wird die Ataraxie als Lust gedeutet und das versucht er mit dem traditionellen Lustmodell in Einklang zu bringen, indem er Lust mit Unlustfreiheit identifiziert und in der Abwesenheit aller Unlust die absolute Höchstgrenze der Lust sieht somit kann es keine weiteren Lustarten geben (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 69).

3. Nach Epikur gibt es demnach nur drei Sachen die wichtig sind.

- Es gibt nur eine Lust und nicht mehrere.
- Für Epikur ist die Lust stets sinnlich.
- Lust ist für ihn gleich die Unlustfreiheit (negativer Hedonismus) (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 72f).

Nun hat man eine Einsicht in das höchste Gut bei Epikur bekommen, wenn dies nun also die Lust ist, wie kann man sie im Sport erreichen kann?

Sport ist ein schwieriger Begriff, den es in wenige Worte zu fassen unmöglich ist. Aber im Bereich dieser Arbeit bezeichnet man den höchsten Lustzustand, also auch die individuelle Glückseeligkeit, die Abwesenheit von Unlust (Schmerzen, Furcht und andere Begierden) als den Flow – Zustand. Dieser Zustand scheint mir sehr geeignet als Beschreibung, weil er ähnliche Kriterien hat, wie sie auch bei Epikur auftreten und man sie gegenseitig übertragen kann. Der Flow – Zustand, bei dem folgendes charakteristisch ist. Es ist ein Bewusstseinszustand, bei dem Gedanken und Emotionen auf das was man gerade tut fokussiert sind. Man hat ein Gefühl der Harmonie, Mühelosigkeit und Freude. Außerdem kann ein Flow von jedem erlebt werden. Das heißt es wird niemand ausgeschlossen. Diese Parallele findet sich auch wieder bei Epikur, denn Epikur sah seine Lehre als eine Heilslehre für jedermann. Deswegen waren auch alle Arten von Menschen bei ihm willkommen, also nicht nur Männer, sondern auch Frauen und auch Sklaven (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 18). Somit ward jeder angesprochen ab alt oder jung, ob arm oder reich, es ist also für jedermann möglich im Sport sein Glück zu finden und deshalb gibt es auch hier eine Übereinstimmung mit Epikur. Die wichtigste Voraussetzung beim Flow ist es sich den Herausforderungen mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten gewachsen zu fühlen. Dies gibt eine weitere starke Parallele zu Epikur auf. Die Lust sollte so gewählt werden, dass sie erreichbar bleibt und ein Bewusstsein eintritt, indem wir wissen, dass alle eigenen Wünsche auch erfüllbar sind. Erreicht wird dies durch die Vernunft, die die Verfügbarkeit der Lust regelt. (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 57). Denn es ist wichtig seine Ziele zu erreichen und die Lust zu fordern, aber man darf sie sich nicht zu hochstecken, sonst wird man beim Nichterreichen so genannte nicht erfüllte Bedürfnisse zurücklassen, die die Unlust fordern und das stört die Seelenruhe (ataraxia) (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 76ff). Das heißt also für das Erreichen des Flows im Sport gilt auch, dass man sich seine Ziele höher stecken soll, aber immer so hoch dass man sie auch erreichen kann, denn sonst kommt man nicht in den so genannten Flow – Kanal. Der Flow – Kanal verläuft zwischen der Herausforderung und der dabei entstehenden Angst und der Fähigkeit und der daraus entstehenden Langeweile. Zu einer optimalen Erfahrung des Flow kommt es nun, wenn ein Gleichgewicht zwischen den in einer Situation wahrgenommenen Anforderungen und den mitgebrachten eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten besteht, in einem so genannten Spannungszustand. Ist der Spannungsbogen überzogen, dann werden die Herausforderungen zu viel, bedrohlich und lösen dabei Angstgefühle aus. Damit ist der Sportler außerstande, angemessen seine Fähigkeiten zur Bewältigung der situativen Anforderungen zu aktivieren. Ist der Sportler aber unterfordert, dann sinkt der Spannungszustand bis unter eine Schwelle ab, wo es für die vorhandenen Fähigkeiten keine neue Herausforderung gibt. Solche Aktivitäten scheinen ohne Reiz zu sein und lösen dann Langeweile aus.

Die Bedeutung des Flows im Sport kann in zweierlei Hinsicht gedeutet werden. Zum einen zur Erbringung von Spitzenleistungen, zum anderen zur bloßen Befriedigung und somit zum Lustgewinn und zu einem Glücksgefühl, unabhängig vom Ergebnis. Wenn man dies mit Epikur vergleicht, so kann man interpretieren, dass die Spitzenleistung der absoluten Lust schon sehr nahe ist und man also schon nahe bei seiner eigenen Glückseeligkeit angelangt ist. Beim zweiten Punkt geht es auch um eine Lust, die mit Aufwand erreicht werden soll, nur ist sie keine Spitzenleistung, weil man selbst vielleicht einfach nicht so gut ist oder mit weniger auch zufrieden ist. Aber die Lust an sich ist deswegen keineswegs schlechter, denn so lange man bei beiden Möglichkeiten nichts entbehrt, oder schmerzlich vermisst und somit keine Unlust auftritt, ist die erreichte Lust dieselbe. Nach Epikur gibt es nämlich nur eine Lust und nicht mehrere und zwar die Abwesenheit von Unlust (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 72f). Um in einen Flow – Zustand zu kommen müssen bestimmt Kriterien erreicht werden:

- Die Herausforderung muss immer schwieriger sein als die die Fähigkeit und der Flow ist leistungsunabhängig, das heißt jeder kann sich seine Herausforderungsstufe selbst wählen. Mit der Lust bei Epikur ist es ähnlich, sie ist manchmal einfach und manchmal auch schwerer zu erreichen, aber am Ende geht es stets darum sie zu erreichen, damit keine Unlust entsteht. Mit welchen Mittel dies geschieht ist egal.

- Beim Flow findet ein Verschmelzen von Köper und Geist statt, also von Denken und Tun, dann wird man eins mit der Bewegung und spürt keine Schmerzen mehr. Es ist ein Zustand des Glücks. Bei Epikur ist dies genauso, man hat eine Befriedigung erreicht und ist glückselig. Es gibt keine Unlust und deswegen auch keinen Schmerz. Bei beidem befindet man sich in einem kurzen gegenwärtigen Glückszustand.

- Man braucht eine klare Zielsetzung um den Flow auch erleben zu können. Bei Epikur ist es die Vernunft und die Einsicht, die einem helfen sollen das Richtige zu wählen und das Falsche zu meiden um nicht Unlust zu erfahren.

- Eindeutiges Feedback ist beim Flow sehr wichtig. Bei Epikur gibt es dies auch in Form des Gefühls der Lust oder Unlust, die einem zeigt was man nun durch sein Handeln erreicht hat. Die Lust ist Anfang und Ende des seligen Lebens, denn mit ihr fangen wir all unser Wählen und Meiden an und mit ihr enden wir auch wieder, weil wir durch die gemachten Empfindungen entweder Lust oder Unlust beurteilen (vgl. HOSSENFELDER, 1991, S. 57). Die Lust die uns zum trainieren animiert und uns am Schluss zeigt, ob sich alles gelohnt hat, als Feedback.

- Beim Flow gilt es sich ganz und gar auf die bevorstehende Aufgabe zu konzentrieren und alles andere um sich herum auszublenden, sich also frei machen von Unwichtigem. Auch bei Epikur spielt dies eine wichtige Rolle. Er z. B. lehnt eine Weltsicht ab, in der der Mensch ein Spielball der Naturkräfte ist und alles einer höheren Notwendigkeit unterstellt wird, die eine völlige Gewalt über den Menschen hat. Diese Mythen, entstanden durch Philosophien werden also abgelehnt. Denn dies wirkt sich alles störend auf die Seelenruhe aus und gefährdet sie erheblich. Epikur wendet sich deshalb und nicht interessehalber der Naturphilosophie zu. Diese soll ihm helfen, die Erkenntnisse seiner Schüler zu erweitern und ihnen die Natur des Weltalls zu erklären, damit er sein höheres Ziel, die Angst vor den wichtigen Fragen im Leben zu nehmen, erfüllen kann. Er nimmt die Atomlehre des Demokrit als naturphilosophische Erklärung, nachdem alles aus Atomen besteht, die willkürlich umherschwirren und sich miteinander verbinden, aber auch wieder teilen können und so zufällig Dinge entstehen und vergehen (vgl. WEISCHEDEL, 2000, S. 73f). Somit blendet er alle Unwichtigen und auf die Seele störende Dinge aus, um seinem Ziel näher zu kommen. Also wird hier auch auf eine völlige Konzentration hin gearbeitet.

- Ein weiteres Kriterium um den Flow erleben zu können ist der Ausschluss von negativen Gedanken, also eine Gelassenheit ist wichtig. Auch bei Epikur muss die Unlust, die in Furcht, Schmerz und Begierden bestehen ausgeschlossen werden damit man Lust erlangt.

- Die Befangenheit muss abgelegt werden. Man muss wissen was man kann und das Erlebnis bewusst kontrollieren. Bei Epikur regelt dies die Vernunft, sie gibt einem an, was zu tun oder zu lassen ist.

- Man macht die Sache um seiner Willen, dass man selbst befriedigt wird. Auch bei Epikur wird die Lust um ihren Willen angestrebt, um selbst glücklich und befriedigt zu werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Zum Glückskonzept des Epikur
Untertitel
Möglichkeiten und Grenzen seiner Anwendung auf Sport
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Institut für Sportwissenschaft)
Note
2
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V323429
ISBN (eBook)
9783668224483
ISBN (Buch)
9783668224490
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Philosophie, Ethik, Stoa, Epikur, Sport
Arbeit zitieren
Daniel Sigg (Autor), 2007, Zum Glückskonzept des Epikur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323429

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