Probleme in der Adoleszenz. Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung durch die Schulsozialarbeit


Bachelorarbeit, 2016
67 Seiten, Note: 2,1

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Adoleszenz als eigenständige Lebensphase

3 Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz
3.1 Adoleszenz und Familie
3.1.1 Familienformen
3.1.2 Konflikte und Herausforderungen
3.1.3 Eltern-Kind-Beziehung
3.1.4 Der Ablösungsprozess
3.2 Adoleszenz und Gleichaltrige
3.2.1 Bedeutung von Freunden
3.2.2 Funktionen und Struktur
3.2.3 Freizeitgestaltung und Konsum
3.2.4 Kehrseite der Peer-Beziehungen
3.3 Adoleszenz und Schule
3.3.1 Schule als Sozialisationsinstanz
3.3.2 Ungleiche Bildungschancen
3.3.3 Leistungsdruck
3.3.4 Mobbing

4 Bewältigungsprobleme der Entwicklungsaufgaben
4.1 Chancen und Risiken der Bewältigung
4.2 Außen gerichtete Formen
4.3 Ausweichende Formen
4.4 Innen gerichtete Formen

5 Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit
5.1 Definition Schulsozialarbeit
5.2 Aufgaben und Angebote
5.3 Rahmenbedingungen und Ziele

6 Unterstützung durch Schulsozialarbeit
6.1 Beratung
6.1.1 Einzelfallhilfe/ Einzelfallberatung
6.1.2 Familienberatung
6.2 Gruppenarbeiten
6.2.1 Suchtprävention: Der Lebenskompetenzansatz
6.2.2 Gewaltprävention: Peer-Mediation

7 Fazit

Literaturverzeichnis:

1 Einleitung

Jede Generation Erwachsener befasst sich mit der nachkommenden Jugendgeneration. Häufig sind die Äußerungen zur Folgegeneration mit negativen Meinungen behaftet, ganz nach dem Motto „Früher war alles besser“. Bereits Sokrates sagte vor über 2000 Jahren „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbei- ten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betre- ten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, ver- schlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyranni- sieren ihre Lehrer“1.

Die Lebensphase der Adoleszenz kann mit vielen positiven und spannenden Erfahrungen verbunden sein. In jedem Fall bringt sie jedoch Herausforderungen mit sich, die in dieser Lebensphase zu durchlaufen sind. Nicht jedes Individuum bewältigt diese Aufgaben gleich- ermaßen gut. Während der Adoleszenz setzen sich Jugendliche einerseits mit ökologischen und sozialen Gegebenheiten und Veränderungen in Form von neuen Umweltbedingungen, wie neuen Freundesgruppen, neuen Mitschüler*innen und Lehrer*innen sowie der schritt- weisen Ablösung von den Eltern als hauptsächliche Bezugspersonen, auseinander. Anderer- seits sind während dieser Phase des Lebens auch psychische sowie körperliche Merkmale und Veränderungen zu bewältigen2. Nicht jeder Mensch bewältigt die Aufgaben und gestell- ten Erwartungen gleichermaßen.

Einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen die Jugendlichen heutzutage in der Schule. Die Schule ist nicht mehr nur eine Institution des Lernens, sondern ebenso ein Ort an dem neue Freundschaften entstehen können, Freizeitaktivitäten ausgeführt werden können und Raum für eine individuelle Identitätsentwicklung geschaffen werden soll. Doch auch die neuen Möglichkeiten und Entfaltungsspielräume bringen für viele Jugendliche große Herausforde- rungen mit sich.

Das Handlungsfeld der Schulsozialarbeit hat die Aufgabe junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu unterstützen, ihnen Halt zu geben und in Konfliktsituationen zu intervenieren.

Unter dem Thema „Unterstützende Maßnahmen der Adoleszenz in Hinblick auf Probleme der Adoleszenz“ beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Bewältigungsaufgaben der Jugend und damit oft einhergehenden Herausforderungen einerseits sowie den Möglichkei- ten zur Unterstützung durch die Schulsozialarbeit andererseits. Die zentrale Fragestellung beschäftigt sich mit den Chancen und Grenzen der Schulsozialarbeit. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit Soziale Arbeit, die in dem doch eher starren und reglementierenden System Schule stattfindet, diesem unterliegt und was dies für die Handlungsfähigkeit der Sozialar- beiter*innen bedeutet. Daraus stellt sich wiederum die Frage, ob die Sozialarbeit, im Ange- sicht der ihr gesetzten Grenzen gute Arbeit leisten kann oder in der Schule vorwiegend Ex- klusionsverwaltung stattfindet.

Das erste Kapitel befasst sich mit der Begriffsklärung der Adoleszenz als eigenständige Le- bensphase. Im zweiten Kapitel wird auf die Entwicklungsaufgaben während dieses Lebens- abschnittes in Bezug auf die Familie, Gleichaltrigengruppen sowie Schule eingegangen. Diesbezüglich werden einerseits die Sozialisationsinstanzen in ihrer Bedeutung und Funk- tion beschrieben sowie andererseits auf mögliche damit einhergehende Konflikte und Her- ausforderungen eingegangen. Das dritte Kapitel befasst sich mit Bewältigungsformen der Entwicklungsaufgaben der Jugend. Als häufige Merkmale einer misslingenden Bewältigung gelten beispielsweise deviantes oder kriminelles Verhalten, Drogenkonsum oder depressive Störungen. In Kapitel vier wird das Handlungsfeld der Schulsozialarbeit bezüglich mögli- cher Aufgaben und Angebote sowie Ziele und Rahmenbedingungen sowie damit einherge- hende Grenzen der Handlungsmöglichkeiten vorgestellt. Das abschließende Kapitel geht auf unterstützende Maßnahmen der Schulsozialarbeit in Bezug auf die Herausforderung der Adoleszenz anhand unterschiedlicher Themengebiete und Konzepte ein. Zuletzt wird im Fa- zit die eigene Stellungnahme anhand der literaturbasierten Gewinnung neuer Erkenntnisse zusammengefasst und kritisch beleuchtet.

2 Adoleszenz als eigenständige Lebensphase

Während des Lebens durchläuft jeder Mensch bestimmte Phasen der Entwicklung. Diese sind nicht nur körperlich zu erkennen, sondern finden ebenso in den Köpfen statt. In unserer Gesellschaft wird ein bestimmtes Rollenbild der jeweiligen Phasen vorgegeben und erwar- tet. Nach Abels et al. (2008) wird diesbezüglich zwischen vier Lebensphasen unterschieden: die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenenalter und das Alter. Die Adoleszenz als Lebens- phase steht zwischen der Kindheit und dem Erwachsenenalter und stellte lange Zeit vor al- lem den Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt dar. Im Laufe der Zeit hat sich die Ado- leszenz jedoch zu einer eigenständigen Lebensphase entwickelt, welche sich immer weiter ausdehnt und neue Charakteristika und Probleme mit sich bringt3.

Die Lebensphase der Jugend lässt sich nicht allein anhand einer bestimmten Zeitspanne oder eines festgelegten Zeitpunktes bestimmen. Vielmehr ist dieser Lebensabschnitt durch flie- ßende Übergänge gekennzeichnet. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat sich die Ado- leszenz enorm verlängert. Von 1900 bis 1950 wurde lediglich zwischen dem Kindheitsalter von der Geburt bis zum vierzehnten Lebensjahr und dem Erwachsenenalter ab 14 Jahren unterschieden. Während der 1950er Jahre wurde erstmals die jugendliche Lebensphase auf- geführt, welcher zu diesem Zeitpunkt die Zeitspanne von 14 bis 20 Jahren zugeschrieben wurde. Seit den 2000er Jahren verschiebt sich diese Spanne je nach Entwicklung und Unab- hängigkeit einer Person teilweise vom zehnten bis zum dreißigsten Lebensjahr4.

Die Jugend wird auch als ein Lebensabschnitt der sexuellen Entwicklung einer Person und der wirtschaftlichen und sozialen Unabhängigkeit von den Eltern oder Erziehungsberechtig- ten dieser gesehen. Damit geht der Ablösungsprozess der jugendlichen Person von der Fa- milie einher, welcher im Normalfall soziokulturell und auch psychosozial stattfindet. Ablö- sungsprozess und Unabhängigkeit gehören ebenso zum Entwicklungsstadium wie die inten- sive Identitätssuche in der jugendlichen Lebensphase5. Die Suche nach der eigenen Identität zeichnet sich durch verschiedene Aspekte aus. Zu nennen sind hier die Auseinandersetzun- gen mit möglichen beruflichen-, wie auch familiären Lebenslaufbahnen einerseits und die Frage nach religiösen, ethnisch-moralischen und politischen Orientierungen andererseits6. Aus biologischer Sicht setzt die jugendliche Lebensphase mit dem Beginn der Pubertät ein, welche sich durch erste Pollutionen bei Jungen, sowie das Einsetzen der Menstruation bei Mädchen auszeichnet. Die Lebensphase rein biologisch zu betrachten, würde dieser nicht gerecht werden. Vielmehr muss sie auf verschiedenen Ebenen als gesellschaftliches Phäno- men verstanden werden.7. Mit dem Begriff der Jugend, der hauptsächlich in der Soziologie genutzt wird, tritt in erster Linie die Einordnung in unterschiedliche Altersgruppen in den Vordergrund. Diesbezüglich wird zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen diffe- renziert, wobei die jugendliche Lebensphase vor allem als ein Gruppenphänomen gesehen wird8.

Durch den überwiegend in der Psychologie genutzten Begriff der Adoleszenz wird vor allem auf die Charakteristika des psychischen Erlebens und der psychischen Gestaltung der Ent- wicklungsphase eingegangen9. Dieser Lebensabschnitt bringt für die Jugendlichen neue Her- ausforderungen mit sich, welche mit unterschiedlichen Neuorientierungen verbunden sind. Die Phase der Adoleszenz beinhaltet somit die psychische Auseinandersetzung der Indivi- duen mit körperlichen Entwicklungen, sowie psychosozialen Veränderungen hinsichtlich des Erwachsenwerdens10.

Aus entwicklungspsychologischer Sicht lässt sich die Jugend in drei Adoleszenz-Stufen ein- teilen. Die frühe Adoleszenz bezeichnet jugendliche Teenager im Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Im Alter von 15 bis 17 Jahren wird von der mittleren Adoleszenz gesprochen. Ferner folgt die späte Adoleszenz ab 18 bis 21 Jahren11. Die UN-Generalversammlung unterschei- det diesbezüglich zwischen den 13 bis 19 - jährigen Teenagern und den 20 bis 24 jährigen jungen Erwachsenen. Laut dieser Definition hat sich die Jugendphase um fünf Jahre verlän- gert12.

Das Ende der Adoleszenzphase ist nicht durch einen genauen Zeitpunkt definiert, sondern sollte mit dem Übergang vom fremdbestimmten zu einem autonomen, eigenverantwortlichen Leben enden. Da dieser Wandel nicht bei jedem Individuum zur gleichen Zeit einsetzt, kann die Phase der Adoleszenz nicht durch klare Altersgrenzen definiert, sondern lediglich eingegrenzt werden13. Während der jugendlichen Entwicklungsphase erhöhen sich Problemlagen wie abweichendes Verhalten, Anpassungsprobleme oder Entwicklungskrisen der Individuen auf die im Folgenden näher eingegangen wird14.

3 Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz

Die Lebensphase der Adoleszenz bringt einige Herausforderungen mit sich, welche sich nicht auf biologisch konzipierte Faktoren, sondern auf von der Gesellschaft vorgegebene Vorstellungen beziehen. An die Jugendlichen wird die Erwartung gestellt, sich den gesell- schaftlich definierten Rollen zu fügen und gleichzeitig die eigene Identität zu finden. Zu unterscheiden sind laut Hurrelmann (2010) diesbezüglich vier elementare Entwicklungsauf- gaben. Die erste Herausforderung der Adoleszenz ist das Qualifizieren. Heranwachsende haben die Aufgabe soziale, sowie intellektuelle Kompetenzen zu entwickeln, um den Leis- tungsanforderungen hinsichtlich beruflicher Perspektiven gerecht zu werden. Ferner finden in dieser Lebensphase gleichzeitig der Ablösungsprozess und die Fähigkeit der Bindung statt. Bei einer gesunden Entwicklung lösen sich Jugendliche emotional sowie räumlich von ihren Eltern und erlernen gleichzeitig die Fähigkeit, sich an eine*n Partner*in zu binden, um auf die Familiengründung vorbereitet zu sein. Als dritter Aspekt wird die Anforderung des Konsumierens beschrieben. Dabei geht es um die Übernahme der Konsumenten-Rolle durch die Nutzung von Freizeit-, Medien- und Wirtschaftsangeboten sowie die Formierung von sozialen Kontakten. Außerdem sollte in der Adoleszenz ein eigenes Werte- und Nor- mensystem entwickelt und die Fähigkeit der politischen Partizipation erlernt werden. Im folgenden Kapitel wird auf jene Entwicklungsbereiche und die Herausforderungen während der Adoleszenzphase eingegangen15.

3.1 Adoleszenz und Familie

Die Familie gilt seit Jahrhunderten als zentrales System der Sozialisation, das in der Lage ist, sensibel auf die persönlichen Bedürfnisse und Gefühle ihrer Mitglieder einzugehen. In der Regel beeinflussen Familien die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder. Daher wird die Instanz der Familie auch als primäre Sozialisationsinstanz betitelt. Die folgenden Ka- pitel setzen sich zum einen mit den Familienformen im Wandel der Gesellschaft auseinan- der. Zum anderen werden die damit einhergehende Befindlichkeiten der Jugendlichen sowie mögliche Konflikte thematisiert16.

3.1.1 Familienformen

Eltern und Familie gehören neben den gleichaltrigen Freunden und Peers zu den bedeut- samsten Bezugsgruppen jugendlicher Personen. Die traditionellen Familienformen, die sich unter anderem durch das Zusammenleben mit mehreren Generationen kennzeichnen, haben sich seit etwa 1900 weitgehend gewandelt. Seither charakterisiert das Idealbild einer so be- titelten Kernfamilie ein heterogenes Ehepaar mit regulär zwei leiblichen Kindern. Jene Fa- milienform gilt auch heute als Normalform, welche für die meisten Jugendlichen die famili- äre Sozialisationsinstanz bildet. Jedoch befindet sich seit den 1960er Jahren auch diese Fa- milienform stets im Wandel. Durch den Wandel unterschiedlicher, einst selbstverständlicher Merkmale der Familie ergibt sich eine Vielfalt neuer Familienformen. Heutzutage ist die Ehe zwischen den Eltern nicht mehr unbedingt selbstverständlich und gleichermaßen keine Garantie für ein lebenslanges Zusammenleben. Dadurch ergeben sich neben der Existenz der ehelichen Gemeinschaft einerseits, nichteheliche Partnerschaften andererseits. Ferner besteht die Möglichkeit des Zusammenschlusses in einer Patchwork-Familie, welche sich beispielsweise durch die erneute Heirat eines Elternteils und das Zusammenleben mit Stief- geschwistern kennzeichnet. Seit den 1960er Jahren ist die Anzahl der Scheidungen und Trennungen der Eltern von rund 10% auf ungefähr 40% gestiegen. Dieser Aspekt bedingt den Zuwachs alleinerziehender Elternteile. Des Weiteren gehen immer mehr Mütter auch nach Geburt ihres Kindes weiterhin ihrem Beruf nach, wodurch sich die Arbeitsteilung der Eltern und die damit einhergehende Zeitaufteilung der Kinderbetreuung verändern17. Ferner führen der Wandel der Arbeitsteilungen und der erhöhte Flexibilitäts- und Mobilitätsan- spruch der Arbeitswelt dazu, dass beide Elternteile ihrer beruflichen Karriere nachgehen und aufgrund dessen räumlich getrennt voneinander leben. Diese Form der Familie wird Com- muter-Familie genannt. Solche Veränderungen der Familienformen können negative As- pekte für die Jugendlichen mit sich bringen. Die neuen Familienkonstellationen zeichnen sich nicht mehr durch Beständigkeit aus, sondern durch Verhandlungen und Kompromisse zwischen den Familienmitgliedern. Dies kann einerseits positive Seiten haben, da mehr Raum für freie Entscheidungen und Entfaltungsmöglichkeiten entsteht. Andererseits gibt es ebenso Jugendliche, denen die Beständigkeit der Familie fehlt.18.

Aufgrund der Debatten um die Geschlechterrollen und die damit einhergehende Emanzipa- tion hat „[…]neben der Individualisierung und Intimisierung der Partnerbeziehungen auch eine Individualisierung und Intimisierung der Eltern-Kind-Beziehungen stattgefunden19.

[...]


1 Lehmkuhl, 2008, S.113

2 vgl. Hurrelmann/ Quenzel, 2013, S.5

3 vgl. Abels et al. 2008, S.7 f.

4 vgl. Bründel, 2004, S. 19

5 vgl. Scherr, 2009, S.17

6 vgl. Förtig, 2002, S.5 ff.

7 vgl. Bründel, 2004, S. 18

8 vgl. Fend, 2005, S. 22

9 vgl. Fend, 2005, S. 22 f.

10 vgl. Resch, 2002, S. 57

11 vgl. Bründel, 2004, S. 18

12 vgl. Moser, 2010, S. 25

13 vgl. Bründel, 2004. S. 18 f.

14 vgl. Resch, 2002, S.55 f.

15 vgl. Hurrelmann/Quenzel, 2013, S. 27 f.

16 vgl. Hurrelmann, 2006, S. 127

17 vgl. Hurrelmann/ Quenzel, 2013, S. 143 f.

18 vgl. Ferchhoff, 2007, S. 340 ff.

19 Ferchhoff, 2007, S. 342, zit. nach Heitmeyer/ Olk, 1990

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten

Details

Titel
Probleme in der Adoleszenz. Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung durch die Schulsozialarbeit
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (Erziehungswissenschaften)
Note
2,1
Autor
Jahr
2016
Seiten
67
Katalognummer
V323464
ISBN (eBook)
9783668225251
ISBN (Buch)
9783668225268
Dateigröße
973 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schule, Adoleszenz, Jugend, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Schulsozialarbeit
Arbeit zitieren
Marie Hölker (Autor), 2016, Probleme in der Adoleszenz. Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung durch die Schulsozialarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323464

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