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Theoretische Grundlagen des BilMoG. Wesentliche Änderungen und Auswirkungen

Titel: Theoretische Grundlagen des BilMoG. Wesentliche Änderungen und Auswirkungen

Studienarbeit , 2012 , 12 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Roswitha Mehra (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) darzustellen. Dazu werden zu Beginn der Arbeit die theoretischen Grundlagen erläutert, wie die Begriffsdefinition des BilMoG und die Ziele des BilMoG. Anschließend werden die wesentlichen Änderungen, die sich durch das BilMoG ergeben haben, aufgezeigt.

Die wesentlichen Änderungen werden dabei unterteilt in Allgemeine Änderungen, Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Einzelabschlusses und wichtige Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Konzernabschlusses. Um das Ganze anschaulicher zu machen, werden die Auswirkungen des BilMoG an zwei Beispielen deutlich gemacht. Den Schluss dieser Arbeit bildet ein Fazit

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einführung in das Thema

1.2 Ziele der Arbeit und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Begriffsdefinition BilMoG

2.2 Ziele des BilMoG

3 Wesentliche Änderungen durch das BilMoG

3.1 Allgemeine Änderungen durch das BilMoG

3.2 Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Einzelabschlusses

3.3 Wichtige Änderungen im Bereich des handelsrechtlichen Konzernabschlusses

4 Beispiele für Auswirkungen des BilMoG

4.1 Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

4.2 Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf die deutsche Rechnungslegung darzustellen und zu analysieren, wie durch die Anpassung an internationale Standards die Aussagekraft der Abschlüsse erhöht wird.

  • Modernisierung des deutschen HGB-Bilanzrechts
  • Angleichung an internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS)
  • Änderungen im handelsrechtlichen Einzel- und Konzernabschluss
  • Auswirkungen auf die Bewertung von Vermögensgegenständen
  • Einfluss auf Ausschüttungen und Gläubigerschutz

Auszug aus dem Buch

3.1 Allgemeine Änderungen durch das BilMoG

Abschaffung der Buchführungspflicht für Einzelkaufleute

Nach §238 HGB ist jeder Kaufmann zur Buchführung verpflichtet. Das BilMoG führt mit §241a HGB eine Ausnahmeregelung für Einzelkaufleute ein. Nach §241a HGB können sich Einzelkaufleute von der Buchführungspflicht befreien, wenn diese an zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 500.000 EUR Umsatzerlöse und nicht mehr als 50.000 EUR Jahresüberschuss aufweisen.

Außerdem wird in §242 Abs.4 HGB erwähnt, dass Unternehmen, die unter §241a HGB fallen, auch von der Aufstellung des Jahresabschlusses befreit sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Struktur der Unternehmen in Deutschland ein und erläutert die Zielsetzung sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden der Begriff des BilMoG definiert und die grundlegenden Intentionen sowie Ziele der gesetzlichen Neuregelung erläutert.

3 Wesentliche Änderungen durch das BilMoG: Dieses Hauptkapitel detailliert die gesetzlichen Anpassungen, unterteilt in allgemeine Änderungen, den Einzelabschluss und den Konzernabschluss.

4 Beispiele für Auswirkungen des BilMoG: Anhand konkreter Praxisbeispiele, wie immaterieller Vermögensgegenstände und der umgekehrten Maßgeblichkeit, werden die Auswirkungen verdeutlicht.

5. Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Bedeutung des BilMoG für die Erhöhung der Aussagekraft und die internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse zusammen.

Schlüsselwörter

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, BilMoG, HGB, Rechnungslegung, Einzelabschluss, Konzernabschluss, IFRS, immaterielle Vermögensgegenstände, Buchführungspflicht, Jahresabschluss, Maßgeblichkeitsprinzip, Ausschüttungssperre, Bilanzierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Reform des deutschen Bilanzrechts durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und dessen Auswirkungen auf Unternehmen und Jahresabschlüsse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen zählen die Anpassung an internationale Rechnungslegungsstandards, die Deregulierung von Buchführungspflichten sowie Änderungen bei der Bewertung von Bilanzpositionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Auswirkungen des BilMoG aufzuzeigen und zu verdeutlichen, wie die Modernisierung des HGB die Aussagekraft der Rechnungslegung in Deutschland auf mittlere Sicht erhöht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive Methode, bei der theoretische Grundlagen erläutert und anhand von Praxisbeispielen, wie dem Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit, konkretisiert werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden allgemeine gesetzliche Änderungen sowie spezifische Modifikationen im handelsrechtlichen Einzel- und Konzernabschluss detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind BilMoG, HGB, Rechnungslegung, Konzernabschluss, immaterielle Vermögensgegenstände und das Maßgeblichkeitsprinzip.

Welche Auswirkung hat das BilMoG auf die Buchführungspflicht?

Durch die Einführung von §241a HGB können sich Einzelkaufleute unter bestimmten Umsatz- und Gewinnvorgaben von der Buchführungs- und Abschlusserstellungspflicht befreien lassen.

Warum wurde die umgekehrte Maßgeblichkeit gestrichen?

Die Streichung ermöglicht es Unternehmen, steuerliche Wahlrechte künftig unabhängig von handelsrechtlichen Bestimmungen auszuüben, was zu einer Entkoppelung der Bilanzen führt.

Was bedeutet die Einführung der Ausschüttungssperre?

Die Ausschüttungssperre stellt sicher, dass durch die Aktivierung von Vermögenswerten entstandene Gewinne nicht ohne Weiteres an Gesellschafter ausgeschüttet werden, um den Gläubigerschutz zu wahren.

Welches neue Konzept gilt für den Konzernabschluss?

Das bisherige Konzept der einheitlichen Leitung wurde zugunsten des Control-Konzepts aufgegeben, was nun auch die Einbeziehung von Zweckgesellschaften stärker in den Fokus rückt.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Theoretische Grundlagen des BilMoG. Wesentliche Änderungen und Auswirkungen
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,7
Autor
Roswitha Mehra (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
12
Katalognummer
V323511
ISBN (eBook)
9783668230538
ISBN (Buch)
9783668230545
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theoretische grundlagen bilmog wesentliche änderungen auswirkungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Roswitha Mehra (Autor:in), 2012, Theoretische Grundlagen des BilMoG. Wesentliche Änderungen und Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323511
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