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Das Phänomen der Unternehmensvision. Erfolgspotentiale als strategische Führungsgrößen

Title: Das Phänomen der Unternehmensvision. Erfolgspotentiale als strategische Führungsgrößen

Term Paper , 2013 , 16 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Controlling
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Die Grundlage für die Verwirklichung einer Vision stellen, wie im Verlauf dieser Ausarbeitung zu sehen sein wird, die Erfolgspotentiale dar. Dies sind z.B. die Männer und das Material für den Bau des Schiffes. Erfolgspotentiale sind somit die essentielle Voraussetzung um visionäre Vorhaben jeglicher Natur zu realisieren.

Sind diese vorhanden, besteht der nächste Schritt in der Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle von Strategien zur Erreichung der visionären Idee. Somit stellen Strategien den Weg dar, auf welchem die Vision erreicht werden soll. Im Bezug zum obigen Beispiel stellt die Vision die Sehnsucht nach dem weiten Meer dar, welche somit die gemeinsamen Kräfte der Männer auf das Ziel bündelt, das Schiff fertig zu stellen. Die Vision bewirkt, dass sich jeder einzelne Arbeiter als Teil eines Ganzen identifizieren kann.

Die nun folgende Ausarbeitung wird sich wie folgt gliedern: Im ersten Abschnitt wird auf die Bedeutung und Relevanz sowie die Identifikation von Erfolgspotenzialen eingegangen. Der zweite Abschnitt befasst sich mit der Rolle der Vision als treibende Kraft, um konkrete Projekte umzusetzen und am Markt erfolgreich zu sein. Der letzte Abschnitt befasst sich mit der Entwicklung und Implementierung von Strategien, um vorhandene Potentiale zu nutzen und die angestrebte Vision zu erreichen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 ERFOLGSPOTENTIALE ALS STRATEGISCHE FÜHRUNGSGRÖSSEN

2.1 Bedeutung der Erfolgspotentiale

2.2 Vorsteuerfunktion der Erfolgspotentiale

3 PHÄNOMEN VISION UND UNTERNEHMSVISION

4 STRATEGIE ALS WEG ZUR VISION

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung von Erfolgspotenzialen und Visionen innerhalb des strategischen Controllings. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der Identifikation von Erfolgspotenzialen, der Formulierung einer Unternehmensvision und der Entwicklung konkreter Umsetzungsstrategien zu erläutern.

  • Bedeutung und Identifikation von Erfolgspotenzialen
  • Die Vorsteuerfunktion von Potenzialen für den Unternehmenserfolg
  • Das Phänomen der Unternehmensvision und ihre Funktion als Leitbild
  • Phasenmodell der strategischen Führung
  • Instrumente zur Strategieumsetzung wie die Balanced Scorecard

Auszug aus dem Buch

2.1 Bedeutung der Erfolgspotentiale

Damit die Unternehmensentwicklung langfristig gesichert werden kann gehört es zur Aufgabe des Controllers die Unternehmensleitung in der Person eines kritischen Beraters zu unterstützen. Der strategischen Unternehmensplanung wird hierbei eine besonders wichtige Aufgabe zugeschrieben, da diese nicht nur neue Erfolgspotentiale sucht und generiert, sondern auch die Erhaltung bestehender Erfolgspotentiale gewährleisten soll (Vgl. Bramsemann 1987, S. 69).

Erfolgspotentiale bilden somit die Zielgröße des strategischen Controllings (Vgl. Buchholz 2009, S. 44). Sie stehen im Fokus der strategischen Führung von Unternehmen und sind sämtliche geschäftsspezifische Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen ihren Erfolg am Markt zukünftig erhalten und ausbauen können sowie eine damit einhergehende langfristige Sicherung der Unternehmensexistenz gewährleisten (Vgl. Gausemeier und Fink 1999, S. 36). Erfolgspotentiale werden von Gälweiler definiert, als „[...] das gesamte Gefüge aller jeweils produkt- und marktspezifischen erfolgsrelevanten Voraussetzungen, die spätestens dann bestehen müssen, wenn es um die Erfolgsrealisierung geht“ (Gälweiler 2005, S. 26).

Dies können beispielsweise Marktpositionen, Produkte, Technologien, Geschäftsmodelle oder aber Prozessstrukturen sein (Vgl. Alter 2011, S. 9). Sie werden demnach zu strategisches Führungs- und Steuerungsgrößen für das Management und müssen von der strategischen Führung frühzeitig identifiziert und rechtzeitig erschlossen werden (Vgl. Gausemeier und Fink 1999, S. 37).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet anhand des BER-Flughafenprojekts die Problematik der Umsetzung visionärer Vorhaben und stellt die Relevanz von Erfolgspotenzialen sowie Strategien dar.

2 ERFOLGSPOTENTIALE ALS STRATEGISCHE FÜHRUNGSGRÖSSEN: Dieses Kapitel definiert Erfolgspotenziale als essenzielle Voraussetzungen für den langfristigen Markterfolg und erläutert ihre Funktion als strategische Ziel- und Steuerungsgröße.

3 PHÄNOMEN VISION UND UNTERNEHMSVISION: Hier wird der Begriff der Vision als langfristiger Zukunftsentwurf analysiert und aufgezeigt, wie Visionen als treibende Kraft zur Motivation und Zielerreichung dienen.

4 STRATEGIE ALS WEG ZUR VISION: Das Kapitel erläutert den Prozess der Strategiebildung anhand eines Phasenmodells und stellt mit der Balanced Scorecard ein Instrument zur operativen Umsetzung vor.

5 FAZIT: Das Fazit fasst zusammen, dass Erfolgspotenziale und Strategien zwingend notwendig sind, um Visionen realisierbar zu machen, und unterstreicht die Bedeutung der Mitarbeiteridentifikation mit dem gemeinsamen Ziel.

Schlüsselwörter

Strategisches Controlling, Erfolgspotenziale, Unternehmensvision, Strategieumsetzung, Unternehmensführung, Balanced Scorecard, Marktposition, Zukunftspotenziale, Strategiebildung, Vorsteuerfunktion, Management, Leitbild, Unternehmenserfolg, Ressourcenmanagement, Visionäre Vorhaben.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von strategischen Visionen, der Identifikation von Erfolgspotenzialen und der methodischen Umsetzung mittels Strategien im Kontext des strategischen Controllings.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Definition und Bedeutung von Erfolgspotenzialen, die theoretische sowie praktische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Unternehmensvision und die Phasen der strategischen Führung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre strategische Vision durch eine systematische Planung und die gezielte Nutzung von Erfolgspotenzialen erfolgreich in die Realität umsetzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse basierend auf bestehenden Modellen der strategischen Führung (z.B. Gausemeier und Fink) sowie Controlling-Konzepten (z.B. Horváth, Kaplan und Norton).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Erfolgspotenzialen als Führungsgrößen, die Rolle der Vision zur Motivation und Zielbündelung sowie die praktische Umsetzung von Strategien durch Modelle wie die Balanced Scorecard.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Erfolgspotenziale, Strategisches Controlling, Vision, Balanced Scorecard und Strategieumsetzung definiert.

In welchem Zusammenhang steht das Zitat von Saint-Exupéry?

Das Zitat dient als Analogie, um zu verdeutlichen, dass eine erfolgreiche Vision nicht durch reine Aufgabenverteilung, sondern durch das Vermitteln einer gemeinsamen Sehnsucht und eines Sinngefühls erreicht wird.

Warum wird die Balanced Scorecard als Instrument hervorgehoben?

Sie dient dazu, die Lücke zwischen strategischen Überlegungen und operativer Umsetzung zu schließen, indem sie das Management über verschiedene Perspektiven hinweg bei der Entscheidungsfindung unterstützt.

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Details

Title
Das Phänomen der Unternehmensvision. Erfolgspotentiale als strategische Führungsgrößen
College
University of Kassel  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Course
Strategisches Controlling
Grade
2,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2013
Pages
16
Catalog Number
V323886
ISBN (eBook)
9783668229242
ISBN (Book)
9783668229259
Language
German
Tags
phänomen unternehmensvision erfolgspotentiale führungsgrößen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2013, Das Phänomen der Unternehmensvision. Erfolgspotentiale als strategische Führungsgrößen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323886
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