Und das Fernsehen ist doch wert(e)voll. Haben Werte bei der Entwicklung des Fernsehens eine Chance?


Hausarbeit, 2012
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fernsehen im Wandel – woher und wohin?
2.1. Das Fernsehgerät als Zauberspiegel
2.2 Das Fernsehen als Akteur
2.3 Das Fernsehen ist immer und überall

3. Irritation – verschwinden Werte und Informationen?
3.1 Was wir wissen, wissen wir durch die Medien
3.2 Wie kommen Themen ins Mediensystem?
3.3 Wer wählt was wie aus?

4. Werteverlust oder Wertevermehrung
4.1 Kann das Fernsehen Werte schaffen?
4.2 Und die Moral von der Geschicht

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wir leben in einer Bilderwelt, eine Welt bewegter Bilder. Diese Bilder haben wohlmöglich eine andere Qualität als Sprache und Schrift; davon ist zumindest auszugehen.

Nüchtern betrachtet, ist der Fernseher ein Lieferant, der uns etwas anbietet: Neben Unterhaltung, Spannung, Lebenshilfe, Entspannung, Freizeitgestaltung und Beratung, vermittelt er auch eine Menge von Werten aus allen Ländern und allen Zeiten. Grade der Fernseher als Medium stellt uns fast alle Werte aller Kulturen dieser Welt zur Verfügung. Jeder kann jedoch selbst entscheiden, ob er dem nachgehen oder sie ablehnen will. Jeder für sich ist genötigt, sich dazu zu verhalten und für sich die geeigneten Werte zu finden. Jedoch funktioniert die Aneignung der Werte nicht so, wie man sich im Supermarkt für ein Waschmittel entscheidet. (vgl. Reichertz 2010, S. 303) Doch kann das Fernsehen überhaupt Werte liefern, verbürgen oder eigene schaffen? Welchen Einfluss hat dieses Medium auf Werte? Es ist die Tendenz festzustellen, dass viele Formate im Fernsehen die Gunst ihrer Zuschauer durch immer reißerische Darstellungen erlangen wollen und dafür mehr oder minder bewusst und berechnend Grenzen – des Normalen, Gewohnten, guten Geschmacks, politischen Korrekten etc. – überschreiten. Dies ist prinzipiell nicht Neues, da der Fernseher schon immer auf die Sensationsgier der Menschen setzt. „Beleidigungen, Beschimpfungen, körperliche Übergriffe, sexualisierte Darstellung von Nacktheit – all das gehört zum Repertoire des performativen Realitätsfernsehens. Es handelt sich dabei nicht um fiktive Erzählungen mit professionellen Darstellern, sondern um Eingriffe in das Leben von Alltagsmenschen. Mit genau diesen Authentizitätsversprechen wird das Fernsehpublikum zum voyeuristischen Beobachter moralischer Grenzverletzungen.“ (Lünenborg/ Martens/ Köhler/ Töpper 2011, S. 13) Gezielte, intendierte Grenzüberschreitungen scheinen charakteristisch für sämtliche Formen der Sendungen im TV. Das Fernsehen überschreitet so bislang akzeptierte Grenzen und erlaubt dem Publikum, diese Grenzüberschreitungen aus sicherer Nähe zu beobachten. Darüber hinaus lässt sich aber auch andernorts eine deutliche Aufweichung journalistisch-ethischer Selbstbegrenzungen beobachten. Doch wer wählt diese Themen aus und wie kommen sie ins Mediensystem? Wie erfolgt die Selektion der Informationen und wer „schafft“ die Werte? „Ernst, kulturelle Dignität, aber auch die traditionellen Zentralwerte der Moderne wie Wahrheit, Vernunft, Sittlichkeit und Humanität werden anscheinend systematisch von einigen Medienformaten und ihrem Publikum unterminiert. Das gibt vordergründig und posthum dem immer etwas populistisch auftretenden Medienökologen Neil Postman recht, der besonders das unterhaltungsfixierte Fernsehen als Totengräber eines demokratischen und gerechten Miteinander gescholten hat.“ (Ganguin/ Sander 2008, S. 193) Es ist davon auszugehen, dass die Bedeutung des Leitmediums Fernsehen für die Öffentlichkeit und sein Nutzungsumfang auch in Zukunft nicht abnehmen wird. Aufgrund dieser Entwicklung ist eine ethische Auseinandersetzung mit dem Medium Fernsehen und seiner Zukunft dringlich angebracht. Die Arbeit knüpft an den Vortrag „Exemplarischer Medienbereich: TV/ Fernsehen“ des Pädagogikseminars „Medien und Ethik“ an und geht vermehrt auf den Wandel des Fernsehen und seinen Werten ein, nicht aber auf Theorien oder der Skandalisierung, wie sie auch im Referat thematisiert wurden. Die vorliegende Arbeit kann aufgrund der Masse von Informationen über dieses Thema keine Klärung bringen, sie versucht nur in diesem Sinne einer kritischen Urteilsbildung Anregungen und Orientierungen zu bieten.

2. Fernsehen im Wandel – woher und wohin?

Ohne Zweifel: Das Fernsehen ist heute das wohl wirkungsvollste Medium. Digitalisierung und mobiles Fernsehen scheinen die Bedeutung des herkömmlichen Fernsehens zu verändern. Es ist Mittler und Vermittler im Sinne des Wortes Medium. „Es kann die Wirklichkeit aber auch verfehlen, verzeichnen, verstellen oder gar zu Gänze ersetzen.“ (Stolte 1996, S. 9)

2.1. Das Fernsehgerät als Zauberspiegel

Nach der Erfindung des Fernsehgeräts galt er trotz der bescheidenen Bildqualität als wahrer Zauber. Man hatte die Möglichkeit, selbst bei weit entfernten Ereignissen zuzuschauen. Nach dem Krieg starben die Fernsehstuben, die für das Fernsehen der 1930er Jahre charakteristisch waren, schnell aus. Erst im Laufe der Zeit, besaß man ein eigenes Gerät. Anfangs waren es vorwiegend begüterte Berufsgruppen, wie Selbstständige und Ärzte, die sich ihr eigenes Gerät im Wert von über 1000 DM leisten konnten. „Und da dieses ›technische Wunder‹ als ausgesprochen ›weltoffen‹ galt, zählten vor allem urbane Menschen zu den frühen Nutzern. Recht schnell aber, bedingt durch sinkende Preise und nicht zuletzt durch die Ratenzahlung, verbreitete sich das Medium in allen sozialen Schichten – und natürlich auch auf dem Land.“ (Reichertz 2006, S. 235) Die Einführung des Fernsehens war somit eine Revolution in den eigenen Haushalten und der zentrale Punkt der Wohnstuben. So wurde nicht nur das Wohnzimmer neu ausgerichtet, sondern auch der Tagesablauf musste neu strukturiert werden, denn Abendprogramme wurden nun in das Leben im Haus integriert. Zu dieser Zeit war das Fern-Sehen etwas ganz Besonderes, für das man sich Zeit nahm. „Das Fern-Sehen galt als etwas Außergewöhnliches, Außerordentliches: Fern-Sehen entwickelte eine Kultur mit Regeln, Formen und Zubehör – weshalb auch die Auswahl der Kleidung dem Anlass angemessen sein sollte.“ (ebd., S. 236) So bescherte dieser „Zauber des Fernsehens“ dem Besitzer ganze gutbekleidete Besucherströme. So unterschied man zu jener Zeit ins Ereignisfernsehen und Fernsehkino bzw. Fernsehtheater.

Weiterhin sah man den Fernseher als Lieferant von Tragik, Komik, kleiner und großen Bildung. Anfangs zeigte das Fernsehgerät jedoch nur das, was sich auch ohne die zuschauende Kamera ereignet hätte. Jenes, was es in der Welt auch wirklich gab. Keine Spielshows, Quizsendungen oder Reality-Formate. Das Fernsehen übertrug ohne jene Wertung Ereignisse, die es auch tatsächlich bereits gab. „Die Selektion der Bilder, der Schnitt, die Bildführung und die Wahl der Objekte zwangen das Fernsehen von der ersten Übertragung an zur Entscheidung und zur Begründung, was notwendige Voraussetzungen zur (Selbst-) Reflexion sind.“ (ebd., S. 237) Doch von Zeit zu Zeit entdeckte das Fernsehen sein Potenzial. Es bot vielmehr als eine Kamera mit Übertragungskanal. Es wurde deutlich, dass man nicht nur die Welt beobachten konnte, sondern es bestand die Möglichkeit, die Welt sogar zu verändern. Einiges ereignete sich erst, weil und damit es beobachtet und ausgestrahlt wird. So kam es letztendlich auch, dass sich der Fernseher als „Zauberspiegel“ in „eine spezifisch geordnete soziale Praxis, in eine komplexe und machtvolle Organisation“ verwandelte, die „auch durchaus in der Lage ist, anderen Institutionen und gesellschaftlichen Akteuren ihre Aufgabe streitig zu machen (ebd., S. 238) Denn immer schneller und massiver begann das Fernsehen, selbst Programme herzustellen und sich so in die Welt zu integrieren und einzumischen.

2.2 Das Fernsehen als Akteur

„Das Fernsehgerät war immer schon der im Alltag des Einzelnen sichtbare Teil der gesellschaftlich organisierten, arbeitsteilig hergestellten, rechtlich und politisch geregelten und seit der Öffnung des Marktes auch ökonomisch wirtschaftenden Organisation Fernsehen.“ (Reichertz 2006, S. 232) Zu Beginn der Fernsehrevolution wurde das Fernsehgerät noch als „Zaubergerät“, als „Wunder der Technik“ (vgl. ebd., S. 232) gesehen. Da er nicht nur in den Haushalten, sondern auch an gesellschaftlichen Projekten/ Unternehmen angeschlossen war, präsentierte sich der Fernseher als Vertreter. Er war und ist ein materiell sichtbarer, wie auch räumlich präsenter Vertreter einer gesellschaftlichen Organisation oder Institution, deren Funktionen heute immer besser sichtbar werden. Die Macher, Organisationen, Gestalter, Entscheider und Besitzer der Fernsehgeräte allerdings sieht man nicht. All diese Personen sind aber verknüpft durch (unterschiedliche) Interessen, Handlungsroutinen, Satzungen und Vereinbarungen. „Fernsehen ist also eine komplexe und eher weniger als mehr geordnete soziale Praxis – eine gesellschaftliche Institution und eine Organisation mithin.“ (ebd., S. 233) Mit dieser Organisation ist auch der Zuschauer verbunden und somit auch Teil der Praxis. Egal, ob er es mag und will oder auch nicht. „Das eigentliche Wunder ist das Fernsehen als Organisation, welche die Welt aufbereitet, auslegt und auch zunehmend gestaltet.“ (ebd., S. 234)

2.3 Das Fernsehen ist immer und überall

Rund um die Uhr und rund um die Welt liefert das Fernsehen allen Fernsehzuschauer ein Vollprogramm. Auch wenn die Bedeutung des Fernsehens für die moderne und postmoderne Gesellschaft umstritten ist, befindet sich in fast jeder Wohnung im westlich beeinflussten Kulturraum ein Fernseher, zwei oder sogar drei. In Deutschland sind 98% aller Haushalte mit einem Fernseher ausgestattet, und auch in Hotels, Krankenhäusern und Gefängnissen gehört er zur Grundausstattung. Diese Geräte werden sowohl von Erwachsenen, als auch von Kindern und Jugendlichen, sowie von Reichen und Armen, Gebildeten und Ungebildeten mehr oder weniger regelmäßig genutzt. „Das Fernsehen ist in dieser Gesellschaft omnipräsent.“ (Reichertz 2006, S. 238) Es stellt in Deutschland einen kulturellen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Teil der deutschen Medienlandschaft dar und zählt somit zu den Leitmedien. Trotz der großen Einflussnahme des Internets, ergab eine Langzeitstudie der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung (GfK), dass die Fernsehnutzung aller Altersgruppen und sozialer Schichten weiter zunimmt. „Mithilfe der zahlreichen 24-Stunden-Programme liefert das Fernsehen eine immerwährende und endlose Zeitachse, welche den Tages-, Wochen-, Monats- und auch Jahresablauf begleitet, taktet und strukturiert. Im Gegensatz zum unübersichtlich gewordenen real life ist die übersichtliche Ordnung in der jenseitigen Medienwelt dem Betrachter gut vertraut.“ (ebd., S. 239) Die dort zusehenden Sendungen dauern nur eine bestimmte Zeit und Formate haben einen festen Rhythmus, einen festen Platz. So ereignet sich das Fernsehen in festen Zyklen, auf die man sich verlassen kann; die dauerhaft und vertraut sind. Nicht mehr Kirchenglocken verraten uns, wie spät es ist, sondern ein Blick ins Fernsehen zeigt uns die Tageszeit, wie auch Jahres- und Festzeit. Das Fernsehen ist zu einem wichtigen sozialen Zeitgeber geworden (vgl. Neverla 1992). So scheint es nicht erstaunlich, dass der Fernseher von Pfändungen ausgeschlossen ist, da man ihn zu den psychosozialen Lebensmitteln zählt. Die Inhalte der Fernsehprogramme beziehen sich mittlerweile auf fast alle Bereiche des alltäglichen Lebens. Es gibt kaum Situationen, die das Fernsehen nicht zeigt. So ist zu behaupten, dass das Fernsehen nicht nur Teile des alltäglichen Lebens zeigt, sondern es ist zu jeder Zeit an jedem Ort. Für jeden Zuschauer hat er sein eigenes Angebot: Für materiell Arme, sozial Isolierte und körperlich Immobile dient es als Fenster zur Welt, für arbeitslose Gelangweilte ist das Fernsehen Abwechslung, und beruflich Gestressten dient er zur Entspannung. Doch darüber hinaus greift das Fernsehen durch seine psychoenergetische und umweltorientierte Funktion mit seinen Beiträgen und Formaten aktiv in das gesellschaftliche Leben ein. So kann es der Kriminalpolizei bei der Suche nach Verbrechen behilflich sein oder gar selbstständig ermitteln und danach die Polizei benachrichtigen. Das Fernsehen überprüft die Qualität von Hotels und Handwerkern, berät in Rechts- und Gesundheitsfragen, traut Heiratswillige jeder sexuellen Orientierung, verkauft sämtliche Waren ohne auf Ladenschlusszeiten zu achten und beschleunigt oder beendet Karrieren. Auch off air, also nicht nur auf den Kanälen, zeigt das Fernsehen seine Wirkung. Es sponsert gesellschaftliche Ereignisse, engagiert sich für bestimmte Gruppen und Interessen, „es begleitet Armeen auf ihrem Weg zu Feind und hilft den Siegern beim Feiern.“ (Reichertz 2006, S. 240) Das Fernsehen thematisiert also vorrangig Ereignisse und Begebenheiten, die die Öffentlichkeit betreffen und interessieren. „Es stellt daher diese Öffentlichkeit gewissermaßen selbst mit her und wird folgerichtig in erster Linie als Informationsmedium genutzt.“ (Stolte 1996, S. 12) Immer öfter und immer mehr mischt sich das Fernsehen on air und off air ein. Nicht nur noch in den Wohnzimmern ist der Fernseher vertreten, sondern öfter in der Gesellschaft, denn nur so schafft es gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Nicht nur das Fernsehen selbst ist sich seiner Bedeutung bewusst. So gibt es kaum einen gesellschaftlichen Akteur, der sich nicht der Dienste des Fernsehens bedient. Die Medien, besonders das Fernsehen, gestalten und verändern so die Gesellschaft im privaten, wie auch beruflichen Leben, in politischer Legitimität und in ihrer Moral. Dies geschieht, weil das Fernsehen als Medium nicht nur die Prozesse der Wissensspeicherung und -übertragung, sondern auch die Art des Wahrnehmens und Sehens verändert hat. „Fernsehen verändert die Gesellschaft und die Welt darüber hinaus, weil es […] eine international und auch schon global agierende Organisation mit eigenen Interessen und beachtlichen ökonomischen Ressourcen und politischen Mitteln ist. […] Das Fernsehen hat Anlässe, Formen und Formate gesellschaftlicher Interaktion und Kommunikation und auch die Formen des Regierens verändert. All dies bewirkt das Fernsehen aufgrund seiner ihm eigenen ›Materialität‹.“ (Reichertz 2006, S. 241) So ist das Fernsehen zu einer gesellschaftlichen Institution geworden, die all diejenigen Akteure nutzen, die etwas in der Gesellschaft bedeuten oder mit Hilfe der Öffentlichkeit etwas erreichen wollen. Ziel ist dabei die Maximierung der Aufmerksamkeit. Da die Fernsehzeit knapp ist, übertreffen sich die Akteure mit Angeboten und sorgen mit ihren Programmen für eine grundlegende Diskussion in der Gesellschaft über Ethik, Moral und Ästhetik. Da jeder Zuschauer gleichzeitig aber nur ein Programm schauen kann, kämpfen alle nicht nur um einen Platz im Fernsehen, sondern das mediale Überangebot zwingt insbesondere um Kampf um die Aufmerksamkeit des Zuschauers.

Das Mediensystem hat sich also eigene ›Spielregeln‹ geschaffen, wie die Berichtserstattung funktionieren soll. Dieses soziale System, das in der modernen Gesellschaft auf massenhaften Verkauf aus ist, beobachtet und berichtet über die Welt nach eigenen Relevanzen. Den Medien ist dabei hauptsächlich wichtig, was den Zuschauern wichtig ist. Diese haben dabei das grundlegende Bedürfnis unterhalten, aber auch über das Handeln der unterschiedlichen Akteure (beispielsweise Politiker und Sportler) informiert zu werden. Doch die Medien entwickeln aufgrund ihrer „Deutungen und Kommentierungen ein eigenes Profil (Corporate Identity), das sich von Konkurrenz abgrenzt und die Medien dadurch unterscheidbar macht“. (Lüter 2004, S. 195) Die Medien liefern den Käufern einen Nutzen, wenn sie sich von ihren direkten Medienkonkurrenten, wie auch anderen Akteuren im Handlungsfeld abgrenzen. Dies geschieht, wenn sie eigene Stellung beziehen. „Wichtig für die eigene ›Medien-Identität‹ sind Auswahlentscheidungen und Präsentationselemente, nach denen Ereignisse und Angebote erfasst, selektiert und dargestellt werden.“ (Reichertz 2006, S. 243) Dieser Auswahlprozess besteht aus drei unterschiedlichen Rahmenbedingungen, die von außen auf das Mediensystem einwirken (Ökonomie), durch die Journalisten bestimmt werden und deren Arbeit selbst resultieren. Die journalistische Arbeit stellt dabei die bedeutendsten internen Faktoren dar und politische, ökonomische sowie technologische Einflüsse ergeben die wichtigsten externen Faktoren.

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Und das Fernsehen ist doch wert(e)voll. Haben Werte bei der Entwicklung des Fernsehens eine Chance?
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Allgemeine Pädagogik 1 - Medien und Ethik
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V323988
ISBN (eBook)
9783668231177
Dateigröße
625 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fernsehr, Fernsehen, Werte, Medien, Normen, Ziele, Werteverlust, Wertevermehrung, Mediensystem
Arbeit zitieren
Kathi Klebe (Autor), 2012, Und das Fernsehen ist doch wert(e)voll. Haben Werte bei der Entwicklung des Fernsehens eine Chance?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323988

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