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Frauen und Schöpfung

Titel: Frauen und Schöpfung

Zusammenfassung , 2010 , 8 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Christina Scharmann (Autor:in)

Theologie - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Präsentation im Bereich Schöpfungstheologie befasst sich mit dem Thema Frauen und Schöpfung.

Aus dem Inhalt:
- Frauen und Schöpfung als „ambivalente Affinität“
- Feministische Positionen der
Schöpfungstheologie
- Schöpfungstheologie als Theologie der
Natalität

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Frauenorientierung als Perspektive

2. Frauen und Schöpfung als „ambivalente Affinität“

3. Zugänge einer feministischen Schöpfungstheologie als Fundament

4. Überblick: Feministische Positionen der Schöpfungstheologie

5. Gedichtinterpretation

6. Schöpfungstheologie als Theologie der Natalität

7. Potential einer Theologie der Natalität

8. Ausblick

9. Bildbeschreibung

10. Literatur

Zielsetzung & Themen

Das Referat untersucht die Schöpfungstheologie aus einer feministischen Perspektive und hinterfragt dabei traditionelle Geschlechterrollen sowie anthropozentrische Weltbilder. Zentral ist die Forschungsfrage, wie die Erfahrung des Gebärens und die „Theologie der Natalität“ zu einem neuen, geschlechtergerechten Verständnis von Schöpfung und menschlicher Existenz beitragen können.

  • Kritische Analyse traditioneller, sexistischer Schöpfungsauslegungen
  • Die ambivalente Beziehung zwischen Frau und Schöpfungskonzepten
  • Theologie der Natalität als Fokus auf den Beginn des Lebens
  • Überwindung von Geschlechtsrollenstereotypen in der Theologie
  • Verknüpfung von spirituellen Akten und körperlicher Leiblichkeit

Auszug aus dem Buch

6. Schöpfungstheologie als Theologie der Natalität

Ausgangspunkt der Schöpfungstheologie: Das Geboren-Sein

Geboren-Sein ist ein passiver Prozess

Unser Sein verdanken wir laut Glaubensbekenntnis einzig dem Schöpfer

Die Geburt eines Kindes ist zentrales Symbol für die Schöpfung

Gebären-Können bleibt Frauen vorbehalten

Endlichkeit des Menschen im Wandel: Neue Perspektive mit Blick auf den BEGINN des Menschseins (H. Arendt)

Lehre der Kirche: Geburt als unreiner Vorgang

Gegenwärtig: Gebährvorgang als spiritueller, heiliger, schöpferischer Akt, Frauen gelten als „Mitschöpferinnen“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Frauenorientierung als Perspektive: Dieses Kapitel führt in die Notwendigkeit einer frauenorientierten Schöpfungstheologie ein, um religiöse Identität zu fördern und Geschlechtsrollenstereotypen zu überwinden.

2. Frauen und Schöpfung als „ambivalente Affinität“: Hier wird die historische und theologisch problematische Verbindung zwischen dem weiblichen Geschlecht und der materiellen Welt sowie der Sündenproblematik beleuchtet.

3. Zugänge einer feministischen Schöpfungstheologie als Fundament: Das Kapitel thematisiert die Kritik an sexistischen Auslegungen der Schrift und fordert ein neues Verständnis der Gottesebenbildlichkeit.

4. Überblick: Feministische Positionen der Schöpfungstheologie: Es erfolgt eine visuelle und inhaltliche Systematisierung verschiedener theologischer Ansätze, wie etwa Natalität, Thanatologie und Ökologische Ethik.

5. Gedichtinterpretation: Ein lyrischer Zugang wird genutzt, um neue Perspektiven auf das Schöpfungsthema jenseits rein dogmatischer Texte zu gewinnen.

6. Schöpfungstheologie als Theologie der Natalität: Der Fokus liegt auf dem Geboren-Sein als zentralem schöpfungstheologischen Ausgangspunkt und der Aufwertung des Geburtsvorgangs.

7. Potential einer Theologie der Natalität: Es wird erörtert, wie das Wissen um das Wunder der Geburt die eigene Lebenseinstellung und das Verständnis von Abhängigkeit transformieren kann.

8. Ausblick: Dieses Kapitel benennt konkrete Handlungsfelder, in denen eine frauenorientierte Schöpfungstheologie gesellschaftliche und ethische Konsequenzen entfaltet.

9. Bildbeschreibung: Durch die Analyse eines Kunstwerks von Frida Kahlo wird eine kreative Verbindung zwischen dem Werk und der Theologie der Geburtlichkeit hergestellt.

10. Literatur: Das Verzeichnis listet die verwendeten Quellen und Forschungsliteratur auf.

Schlüsselwörter

Schöpfungstheologie, Frauenorientierung, Feministisch, Natalität, Geschlechterdifferenz, Leiblichkeit, Geboren-Sein, Anthropozentrismus, Mitschöpferinnen, Geschlechterrollen, Schöpfungsspiritualität, Genderforschung, Identität, Theologie, Gottesebenbildlichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Schöpfungstheologie unter einer feministischen Perspektive, wobei traditionelle patriarchalische Sichtweisen kritisch hinterfragt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den Kernbereichen gehören die Kritik an der klassischen Anthropologie, das Verhältnis von Frau und Natur sowie die Theologie der Natalität.

Was ist das primäre Ziel des Referats?

Ziel ist es, einen Zugang zur Schöpfungstheologie zu finden, der Frauen als „Mitschöpferinnen“ begreift und die Bedeutung der Geburt für das menschliche Selbstverständnis würdigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden hermeneutische Ansätze der feministischen Theologie angewandt, kombiniert mit der Analyse von anthropologischen Schriften und Gedichtinterpretationen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Aufarbeitung der Ambivalenz zwischen Frauen und Schöpfung sowie die Entwicklung einer modernen Theologie der Natalität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Natalität, Geschlechterdifferenz, Leiblichkeit und feministische Schöpfungstheologie geprägt.

Warum spielt Hannah Arendt in diesem Zusammenhang eine Rolle?

Hannah Arendt wird herangezogen, um den Fokus auf den „Beginn“ des Menschseins zu legen und die philosophische Bedeutung der Natalität für die menschliche Existenz zu untermauern.

Wie bewertet die Arbeit den Geburtsvorgang?

Entgegen einer kirchenhistorisch oft als „unrein“ angesehenen Betrachtungsweise, definiert das Referat den Geburtsvorgang als spirituellen, heiligen und schöpferischen Akt.

Welche Rolle spielt die Kunst im Referat?

Die Bildbeschreibung, insbesondere anhand eines Werkes von Frida Kahlo, dient dazu, theologische Konzepte der Geburtlichkeit visuell und kreativ zu reflektieren.

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Details

Titel
Frauen und Schöpfung
Hochschule
Universität Osnabrück  (Katholische Theologie)
Veranstaltung
„Option für das Leben“ Ein feministisch-theologischer und interkultureller Zugang zur Schöpfungstheologie
Note
1,7
Autor
Christina Scharmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
8
Katalognummer
V324116
ISBN (eBook)
9783668233485
ISBN (Buch)
9783668233492
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Feministische Theologie Schöpfungstheologie Natalität Frauen Schöpfung interkulturell
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Scharmann (Autor:in), 2010, Frauen und Schöpfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324116
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  8  Seiten
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