Facharbeit für ein Heimpraktikum: Soziogramm und Soziomatrix eines Kinder- und Jugenheimes


Hausarbeit, 2001

45 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Name, Alter, Aufenthaltsdauer des Jugendlichen

2. Soziogramm
2.1 Gruppenstruktur
2.2 Darstellung der einzelnen Soziogramme
2.2.1 Soziogramm
2.2.1.1 Kurze Situationsbeschreibung und Begründung für die Wahl dieser Situation
2.2.1.2 Einzelauswertung zum Soziogramm
2.2.1.3 Fazit
2.2.2 Soziogramm
2.2.2.1 Kurze Situationsbeschreibung und Begründung für die Wahl dieser Situation
2.2.2.2 Einzelauswertung zum Soziogramm
2.2.2.3 Fazit
2.2.3 Soziogramm
2.2.3.1 Kurze Situationsbeschreibung und Begründung für die Wahl dieser Situation
2.2.3.2 Einzelauswertung zum Soziogramm
2.2.3.3 Fazit
2.3 Zusammenfassung und Vergleiche der Soziogramme aus Fakten und Darstellungen typischer soziometrischer Stellungen und sozialer Gruppen
2.3.1 Was ist bei allen Soziogrammvergleichen, gleich geblieben und was hat sich verändert?
2.3.2 Fazit bezogen auf die Rollenverteilung
2.4 Auswertung und Interpretation
2.5 Folgerungen für die weitere pädagogische Arbeit

3. Lernerfahrungen mit der Durchführung und der Auswertung der Soziogramme

Literatur

Beobachtungsaufgabe für das Heimpraktikum (Soziogramm/ Soziomatrix)

1. Name, Alter, Aufenthaltsdauer des Jugendlichen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Soziogramm

2.1 Gruppenstruktur

Anzahl und Alter: In meiner Gruppe sind vier Mädchen und vier Jungen, die im Alter von sechzehn bis achtzehn Jahren sind.

Zusammensetzung der Gruppenmitglieder: Die Jugendlichen kommen aus den Bundesländern Niedersachsen und Thüringen.

Sie sind durch schlechte Familienverhältnisse (Missbrauch, Alkoholismus, überforderte Verantwortung im Haushalt und bezüglich bei jüngeren Geschwistern, Prostitution des Elternteiles, Tod eines Elternteiles) und durch ständig wechselnde Aufenthaltsorte, entwurzelt und vorbelastet.

Für jede der insgesamt drei Gruppen (verteilt auf drei Etagen) gibt es Bezugerzieher, die sich intensive mit den Jugendlichen auseinandersetzen und Ämtergänge erledigen.

In meiner Gruppe gibt es acht Jugendliche und drei Erzieherinnen. Zwei Erzieherinnen haben drei Bezugskinder und eine Erzieherin hat zwei Bezugskinder.

Die Jugendlichen wissen dies und gehen bei Problemen zu der jeweiligen Bezugserzieherin. Es gab einen bestimmten „Grundkern“ in der Gruppe, der schon sehr lange existiert. Jedoch wenn Jugendliche alt genug und auch reif genug sind, verlassen sie das Heim und ziehen in eine eigene Wohnung. Neue Jugendliche kommen dann in das Heim, diese haben es zunächst sehr schwer in der Gruppe. So ereignete es sich auch in meiner Gruppe, ein Jugendlicher ging und ein anderer kam 2000 neu in meine Gruppe. Er musste sich erst einmal ins Heim einleben und in die schon bestehende Gruppe. Dieser Jugendliche hat sich mittlerweile schon teilweise eingegliedert, jedoch konnte ich bemerken das er noch nicht ganz aufgenommen ist. (Mir ist durch Beobachtungen aufgefallen, dass die Älteste in der Gruppe die Führungsposition übernimmt und die anderen Jugendlichen eher auf sie hören, als auf andere Gruppenmitglieder. Außerdem ist ein großer Zusammenhalt beständig innerhalb der Mitglieder).

2.2 Darstellungen der einzelnen Soziogramme

2.2.1 Soziogramm 1

Datum: 20.02.2001

Legende (Handlungsanweisung, Festlegung der Bedingungen, u.a. Wahlkriterien)

Da ich für die Jugendlichen ein Angebot plante, wollte ich das sie ihre Wünsche mit einbringen konnten. Deshalb entschied ich mich für die Durchführung einer Soziomatrix.

Ich plante etwas meditatives (Mandalas), wo die Jugendlichen zur Ruhe und Eigenbesinnung gelangen, um mal vom Alltagsstress hinweg zu kommen (Entspannung).

Ich bereite zu Hause Vordrucke vor, die die Jugendlichen dann im Heim ausfüllen sollten. Sie sollten auf dem Zettel ihren Namen schreiben und die zwei Fragestellungen ehrlich und ernst beantworten (1. Nenne eine Person, neben der du gerne während einer Meditation sitzen würdest. 2. Nenne eine Person, neben der du nicht so gerne während einer Meditation sitzen möchtest.) Im Heim sagte ich den Jugendlichen das ich Zettel für sie habe, da ich eine Meditation mit ihnen vor habe und das ich diese Zettel zur Auswertung für die Meditation benötigen würde. Ich erklärte ihnen, dass sie auf den Zettel ihnen Namen schreiben sollten und die zwei Fragen ehrlich und ernsthaft beantworten sollten. Außerdem sollten diejenigen, die fertig sind den Zettel umdrehen und konnten dann hinaus in ihre Zimmer oder nach draußen aufs Gelände gehen. Jeder Jugendliche sollte eine positive und eine negative Wahl abgeben. Ich fand es interessant zu verfolgen, ob die bisher gemachten Beobachtungen mit dem ersten Soziogramm übereinstimmen.

Zur Überschaubarkeit entschied ich mich für nur zwei Wahlen (positive und negative), da ich somit die gesamte Entwicklung besser bei der Auswertung nachvollziehen konnte.

Nachdem die Jugendlichen die Zettel umgedreht und die Fragen beantwortet hatten, fragten mich viele was ich genau mit einer Meditation meinen würde. Ich erklärte ihnen was der Inhalt einer Meditation ist (u.a. zur Besinnung kommen und mal abschalten können) und die Jugendlichen erwiderten: „Ach so dann wissen wir ja bescheid.“

Die Jugendlichen wollten von mir wissen, wann die Meditation stattfinden würde und wie sie aufgebaut ist.

2.2.1.1 Kurze Situationsbeschreibung und Begründung für die Wahl dieser Situation

Nach dem Abendbrot sollte ein Gruppengespräch im Gruppenraum stattfinden, wo jeder Jugendliche seine Anliegen, was ihn im Moment stört, äußern konnte. Auch die Erzieherin in meiner Gruppe hatte einige Punkte, die sie zur Sprache bringen wollte.

Da die Jugendlichen nur beim Abendbrot und bei Gruppengesprächen immer vollzählig sind, entschied ich mich die erste Soziomatrix nach dem Gruppengespräch durchzuführen.

Zu diesem Zeitpunkt waren alle Jugendlichen im Gruppenraum versammelt und ich brauchte sie nicht gesondert zusammen zu rufen. Ich erklärte ihnen, nachdem jeder der sein Anliegen sagen wollte fertig war, was ich mit ihnen vorhabe und wofür ich die Zettel benötige. Ich teilte Zettel und Stifte aus und die Jugendlichen waren gleich dazu bereit sie auszufüllen. Einige freuten sich schon auf die Meditation und andere wiederum waren etwas skeptisch, da sie sich noch nichts genaueres unter einer Meditation vorstellen konnten.

Ich entschied mich für eine Meditation, weil ich der Meinung war, die Jugendlichen benötigen etwas Ruhe und Zeit mal zur Eigenbesinnung zu gelangen. Außerdem bot dies die Möglichkeit vom Alltagsstress abzuschalten und sich kreativ zu betätigen.

(Soziomatrix und Soziogramm siehe extra Zettel)

2.2.1.2 Einzelauswertung zum Soziogramm

Es gibt zwei Gruppen, die sich gebildet haben. Einmal sind es drei Jungs und die andere Gruppe besteht aus drei Mädchen. An der Mädchengruppe schließen sich ein Junge und ein weiteres Mädchen, vom Rand, her an.

Die Jungengruppe ist ein Kettenmodell, wo jeder den anderen wählt. Diese Kette ist jedoch nicht offen, sondern schließt sich wie ein Kreis.

Wechselseitige Stimmen im Kettenmodell kommen nicht vor. Alle Jungen aus dieser Konstellation wählten das Mädchen, welches in die Mädchengruppe gehören möchte, mit einer negativen Stimme.

Es gibt ein Paarmodell, jedoch besteht diese wechselseitige Wahl aus negativen Stimmen.

Es ist der Junge C aus dem Kettenmodell und das Mädchen M welches der Mädchengruppe angehören möchte, dien sich gegenseitig negativ wählen.

Wechselseitige positiv Wahlen gibt es in diesem Soziogramm nicht.

Die Mädchengruppe besteht aus einem festen Kern, der auch in sich geschlossenes Kettenmodell darstellt (Mädchen D, C, K). An diesem Modell schließt sich das Mädchen M und der Junge S an.

Dieses Kettenmodell beinhaltet, das wie bei der Jungengruppe auch keine wechselseitigen Wahlen stattfinden, sondern jeder den anderen wählt. So entsteht ein Modell aus drei Personen.

Zu den Jungen S ist zu erwähnen das er keine Stimme, egal ob positiv oder negativ, bekommen hat. Er vergibt eine positive Stimme an ein Mädchen K aus dem Kettenmodell und eine negative Stimme an einen Jungen C aus dem anderen Kettenmodell.

Zu dem Mädchen M ist zu erwähnen, das sie insgesamt fünf negative Stimmen und keine positive Stimme erhält. Die fünf negativen Stimmen bekommt sie von zwei Mädchen aus dem Kettenmodell (von D und C) und von allen drei Jungen aus dem Kettenmodell (von C, R und Sv).

Das Mädchen M wählt das Mädchen C aus dem einen Modell positiv und den einen Jungen C aus dem anderen Modell negativ.

M und S, die keiner festen Gruppe angehören, wählen beide den Jungen C mit einer negativen Stimme. Auch orientieren sich beide mit einer positiven Wahl an die zwei Mädchen aus dem Kettenmodell, die die meisten positiven Stimmen bekommen haben.

Ein Mädchen aus der Mädchengruppe wählt negativ ein Jungen aus der Jungengruppe

(K à Sv).

2.2.1.3 Fazit:

- Die beiden Mädchen K und C bekommen die meisten positiven Stimmen (jede zwei Stimmen) und keine negativen Stimmen.
- Das Mädchen M bekommt die meisten negativen Stimmen (insgesamt fünf) und keine positive Stimme.
- Das Mädchen D bekommt eine positive Stimme und keine negative Stimmen.
- Der Junge S bekommt keine Stimmen, egal ob positiv oder negativ.
- Die beiden Jungen R und Sv bekommen aus ihrem Kettenmodell je eine positive Stimme. R bekommt keine negativ Stimmen und Sv bekommt eine von dem Mädchen K.
- Der Junge C bekommt eine positive und eine negative Stimme. Diese negativ Stimme ist vom Mädchen M, die beiden wählen sich gegenseitig negativ.
Nach diesem Soziogramm gäbe es folgende Rollenverteilungen:
- Der Star wären die zwei Mädchen K und C
- Die Ausgestoßene bzw. Abgelehnte wäre Mädchen M
- Der Mitläufer wäre Junge S
- Und Mädchen D, Jungen Sv, C und R sind keiner bestimmten Rolle zu zuordnen, da sie von den Stimmen her ein ausgewogenes positives Verhältnis haben.

Auswertungskonsequenz ( Auswertung der Folgerungen aus der Fragestellung bzw. Ergebnis):

Junge C Junge R Junge Sv Sonja

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mädchen M

Erzieherin J

Mädchen C Mädchen D Mädchen K Junge S

2.2.2 Soziogramm 2

Datum: 01.03.2001

Legende (Handlungsanweisung, Festlegung der Bedingungen, u.a. Wahlkriterien)

Ich hatte mir überlegt mit den Jugendlichen einen Stadtsparziergang durch Worbis zu machen. Es war mir ein wichtiges Ziel, dass die Jugendlichen sich mal außerhalb des Heimes aufhalten. Sie sollten etwas an die Luft und etwas Bewegung bekommen. Ich dachte mir es würde ihnen gut tun sich außerhalb des Heimes aufzuhalten, da sie sonst nur im Heim bleiben. Die Jugendlichen sollten Abwechslung zum gewohnten Alltagsrhythmus haben.

Die Jugendlichen sollten wieder zwei Fragestellungen beantworten (1. Nenne einen Jugendlichen aus deiner Gruppe, mit dem du gerne einen Stadtsparziergang machen möchtest. 2. Nenne einen Jugendlichen aus deiner Gruppe, mit dem du nicht so gerne einen Stadtsparziergang machen möchtest.)

Diese beiden Fragestellungen sollten wieder ernst und ehrlich beantwortet werden. Ich werde, je nach Auswertungsergebnis, höchst wahrscheinlich öfters mit den verschiedenen Gruppen einen Stadtsparziergang machen, denn es kommt auf die Wünsche der Gruppenmitgliedern an (ihre Entscheidung). Außerdem sollten sie auf die von mir schon vorbereiteten Zettel ihren eigenen Namen schreiben, damit ich hinterher die richtigen Gruppenstrukturen bestimmen kann.

Die Jugendlichen sollten hierbei wieder eine positive und eine negative Wahl abgeben.

Meiner Meinung nach ist das Gesamtergebnis bzw. der Gesamtüberblick, mit nur zwei Wahlen besser nachzuvollziehen und dadurch habe ich einen besseren Überblick bei der Auswertung. Aus diesen Gründen entschied ich mich auch schon beim ersten Soziogramm für nur zwei Wahlen. Die Jugendlichen haben beim ersten Soziogramm schon bemerkt das ihre Stimme Konsequenzen nach sich zieht, deshalb denke ich werden sie das zweite Soziogramm auch ehrlich und ernst nehmen. Da ich davon ausgehen sollte das nicht jeder Jugendliche Lust hat in die Stadt zu gehen, muss ich berücksichtigen das ich keinen dazu zwingen kann etwas zu machen was er nicht möchte. Ich bin gespannt welche Jugendlichen mitgehen werden und sich schon darauf freuen und welche Jugendlichen sich „quer stellen“ werden das sie nicht mitgehen müssen. Einen groben Rahmen gebe ich vor, indem ich den Sparziergang an sich festlege. Die Jugendlichen können wählen wann dieser stattfindet, welche Strecke wir gehen, mit wem sie in einer Gruppe sein möchten und wie lange der Sparziergang dauern soll. Somit gebe ich ihnen jede Menge Freiheiten. Trotzdem möchte ich niemanden zwingen, da diese dann unfreiwillig mitgingen und den anderen Jugendlichen gegebenenfalls alles ruinieren würden (Spaß verderben). Ich hoffe aber das alle mitkommen werden.

2.2.2.1 Kurze Situationsbeschreibung und Begründung für die Wahl dieser Situation

Da kein Gruppengespräch stattfand und die Gelegenheit beim Abendbrotessen nicht gegeben war, entschied ich mich die Zettel für die Auswertung beim Fernsehen auszuteilen.

Beim Abendbrot passte es sich nicht, weil andere Themen bei den Jugendlichen aktuell waren die sie besprachen. Abends hatte ich die Gelegenheit, da die meisten Jugendlichen im Gruppenraum versammelt waren und sich unterhielten. Ich teilte Stifte und die Zettel mit den zwei Fragestellungen aus und wies die Jugendlichen darauf hin, dass sie wieder die Fragen ehrlich und ernst beantworten sollten. Die Jugendlichen beantworteten die Fragen und gaben die Zettel bei mir ab.

Die meisten füllten sie ohne zu meckern aus, aber eine Jugendliche fand es total unsinnig. Die anderen freuten sich auf den Sparziergang, nur die eine Jugendliche fand das alles nervig und sinnlos.

Ich entschied mich für die Durchführung zu diesem Zeitpunkt, das die Jugendlichen alle zusammen waren und ich sie nicht einzeln befragen musste. Es war so praktischer mit den Erklärungen und den Fragen der Jugendlichen. Außerdem war die gesamte Atmosphäre ziemlich ruhig. Dies ist ein recht seltene Gegebenheit, da sonst immer „was los ist“ (Action) und meistens reden einige Jugendliche immer durcheinander.

Es passte sich also ganz gut, die Befragung in der Situation durchzuführen (Situationsorientiertheit).

Zu den Wahlkriterien ist zu erwähnen, dass die Jugendlichen eine positive Wahl und eine negative Wahl treffen sollten. Nachdem sie ihren eigenen Namen auf den Zettel geschrieben hatten sollten sie die zwei Fragestellungen beantworten und diesen Zettel mir zur Auswertung zurück geben.

(Soziomatrix und Soziogramm siehe extra Zettel)

2.2.2.2 Einzelauswertung zum Soziogramm

Zwei Jungen wählten sich gegenseitig positiv. Es ist also ein Paarmodell (Jungen C und R).

Außerdem wählten sich zwei weitere Jungen negativ, auch in dieser Konstellation ein Paarmodell jedoch negativ (Jungen S und Sv).

Das Mädchen C bekam keine Stimme, nicht positiv oder negativ.

[...]

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten

Details

Titel
Facharbeit für ein Heimpraktikum: Soziogramm und Soziomatrix eines Kinder- und Jugenheimes
Note
1,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
45
Katalognummer
V32439
ISBN (eBook)
9783638331593
ISBN (Buch)
9783638713740
Dateigröße
1427 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Facharbeit, Heimpraktikum, Soziogramm, Soziomatrix, Kinder-, Jugenheimes
Arbeit zitieren
Sonja Schlüter (Autor), 2001, Facharbeit für ein Heimpraktikum: Soziogramm und Soziomatrix eines Kinder- und Jugenheimes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32439

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