Das Phantastische und Groteske in E.T.A. Hoffmanns Nachtstücken


Hausarbeit, 2003

35 Seiten


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Die Theorie des Phantastischen
2.1. Die kritische Reflexion der Aufklärung mittels der Phantastik

3. Phantastische und groteske Elemente in den Erzählungen Der San d mann, Das Sanctus und Das öde Haus
3.1. Der Sandmann
3.1.1. Die drei einleitenden Briefe
3.1.2. Entwicklung der zwanghaften Kindheitsverstrickungen
3.1.3. Die Personenkonstellation
3.1.4. Motivik des Schwarzen und Düsteren
3.1.5. Leitmotive der Phantastik
3.1.6. Die Einbettung phantastischer Elemente in die Fugen der Realität
3.1.7. Die Rolle des Automaten `Olimpia`
3.1.8. Entwicklung in die Katastrophe
3.2. Das Sanctus
3.2.1. Die Polarität der drei Hauptfiguren
3.2.2. Der Stimmverlust der Sängerin als eine phantastische Begebenheit
3.2.3. Der Einfluss der Psyche bei nicht erklärbaren Umständen
3.2.4. Zusammenhang der Binnenerzählung mit dem Schicksal der Sängerin
3.3. Das öde Haus
3.3.1. Die Unterhaltung der Freunde über das Wunderbare
3.3.2. Das Mysteriöse des öden Hauses
3.3.3. Die Veränderung Theodors durch die Wirkung des Hauses
3.3.4. Die gespenstischen Besitzer des öden Hauses
3.3.5. Die Leitmotive
3.3.6. Theodors Genesung

4. Schlusswort

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der literarischen Epoche der Romantik wurde vieles wieder aufgegriffen, was während des Sturm und Drangs zuvor artikuliert wurde. Es wurden gleichsam aber auch neue Schwerpunkte gesetzt. Die jungen Dichter dieser Zeit rieben sich vor allem an den Spätaufklärern und bald auch an den Klassikern.

Der Begriff Romantik kann jedoch im Gegensatz zu dem Sturm und Drang, dem Naturalismus, dem Expressionismus und dem Surrealismus zweideutig verstanden werden. Insofern, dass darunter zwar auf der einen Seite die Epoche zwischen 1796 bis 1830 zu verstehen ist, aber auf der anderen Seite auch sämtliche Erscheinungen, die durch den Begriff beschrieben werden. So hat schon seinerzeit Ludwig Tiek, der auch als König der Romantik bezeichnet wurde, gesagt: „Ich weiss zwischen poetisch und romantisch keinen Unterschied zu machen.“ Heinrich Heine bezeichnete die romantische Schule in Deutschland als eine „...Wiedererweckung der Poesie des Mittelalters“.1

Schon die literarischen Vorströmungen, die einen Einfluss auf die Romantik ausübten, kündigten an, dass nicht nur naive und märchenhafte Themen zum Ausdruck kommen werden, sondern vor allem auch das Dunkle, Rätselhafte, Metaphysische, das sich in den Schattenseiten der Natur zeigt:

Einen wichtigen Einfluss auf die Lyrik der vorromantischen Literatur hatten die Dichtungen Ossians. Es zeigt sich deutlich ein Geschmackswandel in der Literatur, da die empfindsam-melancholischen Liebesklagen des einfachen Mannes, der in düsterer, nordischer Landschaft beheimatet ist, thematisiert werden.2

Die Gesänge des schottischen Barden Ossian, die u.a. von der tugendhaften Pamela und dem Helden Dermid handeln, wurden von 1760 von Macpherson umgearbeitet und in einem schmalen Band veröffentlicht. Der überragende Erfolg bewog Macpherson in den folgenden Jahren weitere Bände herauszugeben. Paul van Tieghem verwies auf den romantischen Charakter der Ossian-Dichtung: „Nie zuvor sah man so tugendhafte Helden. Ein noch lebhafteres Interesse riefen die Landschaften und die Gefühle hervor.3

Diese Landschaft war für Europa völlig neu, mit ihren grünen düstren Meer, ihren Seen, ihrem Ödland, ihren Bergen, ihrer kahlen Heide, ihrer Eichen und Tannen, dies alles von grauen tief hängenden Wolken bedeckt, durch welche kaum die melancholische Sonne dringt, oder in uferlosen Nebel eingehüllt“. Die Herausgabe alter schottischer Balladen durch den Bischof Thomas Percy hatte zusätzlich zur Folge, dass die wilde Kraft alter Volkspoesie über die gesittete Gesellschaft hereinbrach. Dies war auch der Beginn eines neuen Genres, dem Schauerroman (Tale of Terror), der als erstes durch Horace Walprore´s „The Castle of Otranto (1764) repräsentiert wurde.4

Die Romantik, die am Anschluss an den Sturm und Drang und der geistigen Auseinandersetzung mit den Klassikern und der Aufklärung begann, ist dadurch charakterisiert, dass die Romantiker nach dem verborgenen Sinn der Natur suchten und fasziniert von dem Geheimnisvollen waren. Sie liebten mehr als den lichten Tag die Schauer der Nacht. Dunkle Seelenvorgänge, Traum und Nachtwandel werden in der romantischen Literatur thematisiert.

Besonders zeigen sich die düsteren Seiten der Natur, das Phantastische und Groteske in den Erzählungen von E.T.A. Hoffmann, von denen drei in dieser Hausarbeit vorgestellt und diesbezüglich untersucht werden. Die Lebenszeit Ernst Theodor Amadeus Hoffmanns fällt mit dem Geburtsjahr 1776 und dem frühen Todesjahr 1822 in eine wichtige Umbruchzeit der Geistes- und Kulturgeschichte Europas. Das erste Werk, das unter Hoffmanns eigenen Namen erschien, heisst Die Serapions-Brüder (1819-21). Die dämonische Kraft der Phantasie zeigt sich vor allem in den Elixieren des Teufels (1815/16), in den Nachtstücken (1817) und in Klein Zaches, genannt Zinnober “ (1819).5 /6

Hoffmann hat am 25.10.1795 folgendes an seinen Freund Hippel geschrieben: „Wenn ich dann des Abends sitze, mein Werk vor mir, und wenn meine Fantasie tausend Ideen vervielfältigt, die sich in mein[em] Gehirn erzeugen – dann verliere ich mich so ganz in diese neu erschaffene Welt, und vergesse darüber alles bittre der Gegenwart.“.7

Um den Alltag zu entfliehen und biographische Themen zu verarbeiten, wurde Hoffmanns Phantasie vor allem durch die künstlerische Darstellung dunkler Vorahnungen, Träume und Visionen angeregt, die in seinen Erzählungen aus der Alltäglichkeit hervorgehen und eine unheilvolle Wirkung auf die betroffene Figur auszuüben scheinen. Die Wirklichkeit erscheint somit immer in ihrer Vieldeutigkeit und Vielschichtigkeit. Der Wechsel der Perspektiven wird oftmals verschleiert durch die scheinbar logisch fortschreitende Erzählung.8

Als Kulisse des Unheimlichen bietet sich hierfür die Nacht an, da in diesem Zeitabschnitt die Schatten, das Zwielicht und das Geheimnis regieren. Die Nacht und die Nachtseiten der Natur sind eine der Entdeckungen der Romantik, die schon von Novalis („Hymnen an die Nacht“) zum Ausdruck gebracht wurden. Auch Hoffmann beleuchtet in seinen Phantasie – und Nachtstücken die Wirkung der Natur auf den Menschen, die im zerstörerischen Sinne Wahnsinn, Doppelgängertum und Selbstmord hervorbringen kann. Der verzweifelte Mensch kann keinen Trost in der Natur finden, sondern wird mit dem Nichts konfrontiert. So tätigte Novalis den Ausspruch „Wo keine Götter sind, da walten Gespenster.“9

Die vorliegende Hausarbeit hat das Ziel, die phantastischen und grotesken Seiten von E.T.A. Hoffmanns schriftstellerischen Werk näher zu beleuchten. Ausgewählt wurden hierfür die drei Erzählungen Der Sandmann, Das Sanctus und Das öde Haus, die in den Nachtstücken veröffentlicht wurden und anhand derer gezeigt werden soll, auf welche Art und Weise die Nachtseiten dieser romantischen Lektüren zum Vorschein kommen. Nachdem der Begriff Phantastik näher erläutert worden ist, werden die drei Erzählungen einzeln bearbeitet und untersucht, worauf ein zusammenfassender Vergleich im Schlusswort mündet.

2. Die Theorie des Phantastischen

Als erstes soll zunächst die Theorie des Phantastischen erörtert werden, da diese Thematik als Schwerpunkt der Hausarbeit in den Bearbeitungen der drei Erzählungen der Nachtstücke immer wieder aufgegriffen wird. Die Nachtstücke sind dadurch gekennzeichnet, dass sie eine starke inhaltliche Geschlossenheit aufweisen und „das Abartige und Dämonische in der menschlichen Natur“ dargestellt wird.10

So hat die Zusammenfassung der acht Erzählungen der Nachtstücke vor allem eine integrative Funktion, da sie eine thematische und stilistische Einheit aufweisen. Besonders hervor tritt aus diesen Erzählungen das Phantastische, das im folgenden näher zu charakterisieren ist.

Bei vielen phantastischen Erzählungen handelt es sich um Rahmenerzählungen, in denen ein fiktiver Erzähler einen fiktiven Publikum von einem außergewöhnlichem Abenteuer berichtet. Auch wird die phantastische Literatur zumeist für eine Tochter des Unglaubens gehalten. Ihre Motive, wie z.B. der Magier, der Teufel, der Doppelgänger sucht die Phantastik in der uralten Tradition, zu denen die mündlich überlieferten Volkssagen, die Schriften der Theologen, Philosophen und Historiker gehören.11

Im Unterschied zum Märchen wird in der phantastischen Erzählung ein klarer Realitätsbezug deutlich. Der Handlungsrahmen weist einen dominierenden Realitätsbezug auf, der durch verifizierbare Handlungen unterstrichen wird, jedoch plötzlich und unvermittelt einen Einbruch durch das Irreale erhält. Dieses Irreale scheint den empirischen Alltagserfahrungen zu widersprechen und mit kausalrationalen Gesetzmäßigkeiten nicht zu erklären. Auf diese Weise wird die Wirklichkeit und ihre fixierten Sicherheiten fundamental in Frage gestellt. Ein Gefühl des Unbehagens wird evoziert, das sich bis hin zur existentiellen Angst steigert. Mittels der Gegenübersetzung der realen Welt, die als das Vertraute zu verstehen ist, mit dem Irrealen und Fremdartigen, wird ein Konflikt zwischen dem Realen und dem Möglichen erzeugt, durch den imaginäre Schrecken entfacht werden. So wird durch das Phantastische die Destruktivität der modernen Welt, der man durch ihre zunehmende Unüberschaubarkeit ohnmächtig gegenübersteht. Die Helden der phantastischen Dichtung bleiben auf der einen Seite ihren Träumen und Hoffnungen von einer erfüllten Identität, und auf der anderen Seite den gespenstischen Vorgängen, durch die sie sich verfolgt fühlen, behaftet.12 Das Phantastische hat eine Affinität zum Tragischen. Das Schicksal, das der Held in der phantastischen Erzählung erleiden muss, sei es Tod, Wahnsinn oder Verwandlung, ereilt ihn nicht nur von außen. Er scheint vielmehr ein geheimer Verbündeter zu sein und kommt seinem Verführer mindestens die Hälfte des Weges entgegen.13

„In der Literatur entsteht der Eindruck des Phantastischen in der Regel dadurch, daß in einer Erzählung die alltägliche Erfahrungswirklichkeit durch etwas Unglaubliches, den Naturgesetzen widersprechendes gestört wird,...“14

2.1. Die kritische Reflexion der Aufklärung mittels der Phantastik

Wie bereits festgestellt wurde, verweist der romantische Dichter, durch die Begegnung einer realen, nachvollziehbaren Welt mit metaphysischen, unheimlichen Kräften auf einen sozialkritischen Aspekt, der die Ängste und inneren Zerstörungen der historisch geformten menschlichen Existenz beleuchtet.15

Die Romantik stellt einen neuen Anfang in der deutschen Literatur und Ideengeschichte des 18. Jahrhunderts dar, wodurch ein vollständiger Bruch mit der Tradition der Aufklärung vollzogen wurde. Besonders von A.W. Schlegel, der in den Jahren 1801 bis 1804 in Berlin Vorlesungen über schöne Kunst und Literatur hielt, wurde auf den radikalen Neuanfang, den die Frühromantiker konzipierten, hingewiesen und die Aufklärung kritisiert: „Alles übrige, dessen sich unser Zeitalter in Ansichten und Gesinnung berühmt, läßt sich unter den von ihm selbst constituirten Begriff der Aufklärung zusammenfassen, worauf sich letztlich Toleranz, Denkfreyheit, Publicität, Humanität, und was dergleichen mehr ist, reduciert“16

Eine wichtige Rolle in der philosophischen Aufklärung spielte Kant, der zwar in seiner Kritik der reinen Vernunft darauf hinwies, dass wir die Welt nicht erkennen können, wie sie ist, sondern nur wie sie uns erscheint, der aber zugleich auch der traditionellen Metaphysik die Grenzen aufzeigte. Er vertrat die Meinung, dass sich die Welt uns nur als Erscheinung darbiete und dass keine Erkenntnis jenseits der Erscheinung möglich sei. Schon Novalis, der sich mit der Kritik der reinen Vernunft beschäftigte, stellte die Frage: „Giebt es noch außersinnliche Ernkenntniß?“17

Die phantastische Literatur der Romantik greift die Bedrohungen und Gefährdungen des Menschen wieder auf, die durch die Zielsetzung der Aufklärung, die die Furcht mittels der Dominanz des Verstandes zu eliminieren suchte, unterminiert wurde. Die eindringlich in der romantischen Literatur dargestellten Bilder versinnbildlichen die im Zuge der vernunftgelenkten Weltsicht der Aufklärung unterdrückten und in die Tiefen des Unterbewusstseins verbannten Existenzängste.

Die sogenannten Sicherheiten und Selbstverständlichkeiten die man durch Dominanz der Logik des Verstandes erschlossen hat, wurden mittels der Phantastik erschüttert. So zeigt sich auch in E.T.A. Hoffmanns phantastischer Literatur eine durch Zauber veränderte reale Welt, die in der Wirklichkeit durch ihren Immanenzzusammenhang undurchsichtig geworden ist.18

Im folgenden Kapitel werden die phantastischen und grotesken Elemente der Erzählungen Der Sandmann, Das Sanctus und Das öde Haus herausgestellt und näher erläutert. Anhand dessen wird die typische literarische Vorgehensweise E.T.A. Hoffmanns gezeigt, phantastische Elemente in einen realen, wirklichkeitsnahen Handlungsablauf einzubauen.

3. Phantastische und groteske Elemente in den Erzählungen Der Sandmann, Das Sanctus und Das öde Haus.

Da man die Prinzipien, nach denen ein Dichter dichtet am besten kennenlernt, wenn man seine Werke befragt, wurden drei Erzählungen der Nachtstücke ausgewählt, die sich als geeignet erwiesen, die für E.T.A. Hoffmann typische phantastische Erzählweise darzustellen.

3.1. Der Sandmann

Die Erzählung „Der Sandmann“ sei hier als erstes vorgestellt, das Phantastische und Groteske unter verschiedenen Gesichtspunkten zu analysieren, um zu zeigen, auf welche Weise Hoffmann das Phantastische in der Welt des Realen verankert und diese somit in Frage stellt.

3.1.1. Die drei einleitenden Briefe

Die Erzählung Der Sandmann beginnt mit drei Briefen in denen die Vorgeschichte der Hauptfigur Nathanael mitgeteilt wird und weitere Informationen über seinen jetzigen inneren Konflikt dargelegt werden. Erst nach dem dritten Brief meldet sich ein auktorialer Erzähler zu Wort und zwar mit einer erzähltheoretischen Reflexion, die die komplette Produktions- und Rezeptionsästetik enthält.19

Eine beklemmende Vermutung wird gleich zu Beginn im ersten Brief von Nathanael an Lothar formuliert, in dem Satz: „Etwas Entsetzliches ist in mein Leben getreten.“20 Diese Vorankündigung ist begründet in dem schrecklichen Kindheits- erlebnis Nathanaels mit dem bösen Advokaten Coppelius, den er für den Sandmann hält. In den einleitenden drei Briefen zeigt sich, wie „Seinsweisen ineinanderfließen und zu einer Einheit werden.“.21 Dieses beruht darauf, dass Nathanael im ersten Brief an Lothar, also an die äußere Realität berichtet, aber seine Darstellung des Erlebten, kindlich-mächenhafte Züge trägt. Der Brief Nathanaels wurde so konzipiert, dass er auf der einen Seite den Eindruck erweckt, er könne einen Anspruch auf Objektivität erheben, aber auf der anderen Seite mit Schreckensvisionen aus der Kindheit erfüllt ist, so dass diese Objektivität vom Leser wieder hinterfragt werden muss.

Die Erzählperspektive erzeugt somit eine durchgehende Unsicherheit. Dem Leser wird bezüglich seiner Deutung des Geschehens eine weite Reihe von Möglichkeiten gegeben. So erscheint es schon in den drei Briefen unklar, welche Sichtweise – die der verstandsbezogenen Claras oder die des gefühlsgeleiteten Nathanaels – der Wahrheit entspricht. Die Unsicherheit wird vor allem durch das Eingreifen des auktorialen Erzählers verstärkt, der darauf hinweist, dass manche Leute Claras Vernunft und Klarsicht als „gefühllos, kalt, prosaisch“22 empfinden. Somit wird der Leser angehalten, die plausiblen Erklärungen der Kinheitserlebnisse Nathanaels in Claras Brief wiederum zu hinterfragen, so dass letztendlich nicht eindeutig ist, welche Sichtweise der Realität der Erzählung entspricht. Es besteht die Möglichkeit, dass Clara Nathanael einfach nicht versteht und er mit seinen dunklen Befürchtungen recht hat. Durch diesen Aufbau der Briefe und dem anschließenden Wort des auktorialen Erzählers bleibt es unklar, wer die Wirklichkeit erkennt und wer sie verkennt und ob es nur eine Wirklichkeit gibt.

3.1.2. Entwicklung der zwanghaften Kindheitsverstrickungen

Die grausigen Erlebnisse, die Nathanael in der Kindheit gemacht hat, werden zum größten Teil im ersten Brief von Nathanael an Lothar wiedergegeben. Der Brief wird hierbei als Medium eingesetzt, Gefühle und Eindrücke aus der subjektiven Sicht der Figur darzustellen.

[...]

1 Sommerhage, S. 12 – 22;

2 Hoffmeister, S. 28;

3 Fischer, S. 76 f.

4 Fischer, S. 76 f.

5 Ellinger, S. 77-79

6 Feldges/ Stadler, S. 35 f.

7 Schnapp, S. 12

8 Magris, S. 10

9 Hoffmeister, S. 188/ 189

10 Feldges/ Stadler, S. 52/ 54

11 Paul, S.12/ 13;

12 Fuchs, S. 28 f.

13 Paul, S. 31

14 Hardenbergs Lexikon der Weltliteratur, S. 2284/ 2285

15 Fuchs, S. 30/ 31

16 Schanze, S. 79

17 Pikulik, S. 33-35

18 Fuchs, S. 32-34

19 Feldges/ Stadler, S. 148

20 Kaiser (1990), S. 7

21 Detering, S. 29

22 Kaiser (1990), S. 24

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Das Phantastische und Groteske in E.T.A. Hoffmanns Nachtstücken
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur)
Autor
Jahr
2003
Seiten
35
Katalognummer
V32590
ISBN (eBook)
9783638332682
ISBN (Buch)
9783638719605
Dateigröße
620 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phantastische, Groteske, Hoffmanns, Nachtstücken
Arbeit zitieren
Birgit Brenncke (Autor), 2003, Das Phantastische und Groteske in E.T.A. Hoffmanns Nachtstücken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32590

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