Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der Zeit von November 1918 bis Mai 1919


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

29 Seiten, Note: gut (2,3)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Arbeiter und Soldatenräte in Deutschland
II.1. Der Rätegedanke in Deutschland
II.2. Entstehung der Arbeiter- und Soldatenräte
II.3. Aufgaben und Charakter der Arbeiter- und Soldatenräte

III. Von der Revolution zum I. Rätekongress
III.1. Die letzten Wochen vor der Revolution
III.2. Die Revolution
III.3. Die Räteversammlung im Zirkus Busch
III.4. Der erste Rätekongress

IV. Radikalisierung der Arbeiter: Von den Weihnachtskämpfen zur Münchener Räterepublik.
IV.1. Die Weihnachtskämpfe
IV.2. Die Gründung der KPD und der Januaraufstand
IV.3. Die Streiks vom Frühjahr 1919
IV.4. Die Münchener Räterepublik

V. Zusammenfassung

VI. Abbildungsverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Deutsche Revolution 1918/19 war mit Sicherheit eines der wichtigsten Ereignisse in der deutschen Geschichte und, um Arthur Rosenberg zu zitieren, die wahrscheinlich „wunderlichste aller Revolutionen“.[1] Sie ist von der obers­ten Generalität, namentlich Ludendorf, als Revolution von oben geplant und beschlossen worden, um den eigenen Hals aus der Schlinge des verlorenen Krieges zu ziehen, wurde aber schließlich von den Matrosen in Kiel losgetre­ten, um einer sinnlosen „Entscheidungsschlacht“ gegen die britische Marine zu entgehen. Nun wurde sie von den Matrosen und den sich ihnen anschlie­ßenden Arbeitern innerhalb weniger Tage über das ganze Deutsche Reich verbreitet und stand zunächst hinter der neuen Regierung um Friedrich Ebert. Erstaunlich ist nur, dass die Revolutionäre im Grunde zu spät revoltierten, da Ludendorf mit seinem Plan schon viele Forderungen der Aufständischen er­füllt hatte[2], ohne dass diese davon etwas mitbekommen hatten. So geschah es, dass die Revolutionäre eigentlich gegen „ihre eigene“ Regierung revoltierten.

Die Arbeiterbewegung und die aus ihr hervorgegangenen Arbeiterräte, zwei zunächst sehr gemäßigte Bewegungen, wurden in den nächsten Wochen und Monaten zusehends radikaler. Symptomatisch war die schlechte Organisation der Arbeiterbewegung. So gab es keine reichsweite Zentrale. Die örtlichen Räte kochten, um es mal salopp zu formulieren, alle ihr eigenes politisches und wirtschaftliches Süppchen.

Auf der anderen Seite stand die Regierung, die auch ihren Teil dazu beigetra­gen hat, dass die Arbeiterschaft für radikale Einflüsse zusehends empfängli­cher wurde. Die Regierung tat schlicht zu wenig, um die Arbeiter davon zu überzeugen, dass sie nun besseren Zeiten entgegen gingen. Das Gegenteil war der Fall: die Regierung tat im Grunde alles, um die Revolution so weit wie möglich zurückzudrängen. Ebert war mit Sicherheit kein Monarchist, aber eine sozialistische Republik war für ihn auch nicht denkbar, schon gar keine nach sowjetischem Vorbild.

Ebert hat nicht erkannt, dass die sich in Räten formierenden Arbeiter auch eine Chance für die junge Republik gewesen wären, zumal ihre Anhänger in der Regel SPD-Mitglieder waren. Die überwiegende Mehrheit der Räte wollte keine Diktatur des Proletariats nach sowjetischem Vorbild. Die Regierung hat die sich damit öffnenden Möglichkeiten nicht genutzt, um die Räte zu einem Instrument ihrer Politik zu machen, sondern tat im Grunde alles, um den Ein­fluss der Räte möglichst klein zu halten und, sofern möglich, auf die lokale Ebene zu beschränken oder sie ganz auszuschalten.

Die zentrale Frage der vorliegenden Hausarbeit muß also lauten, wie es zu dieser massiven Radikalisierung innerhalb der Arbeiterschaft gekommen ist und welche Faktoren diese Entwicklung begünstigt haben?

II. Arbeiter und Soldatenräte in Deutschland

II.1. Der Rätegedanke in Deutschland

Die ersten Ansätze einer Rätebewegung waren in Deutschland schon während und vor dem Krieg in Form von Arbeiterausschüssen vorhanden. Aber erst die russische Revolution gab den Anstoß für die Entstehung einer echten Rätebe­wegung in Deutschland.[3] Allerdings blieb die russisch bolschewistische Propa­ganda zunächst recht wirkungslos, da sie auf illegale Methoden der Informationsverbreitung angewiesen war.[4] Erst Ende 1917 setzte sie verstärkt auch in Deutschland ein. Die Wirkung der bolschewistischen Propaganda blieb zunächst aber vergleichsweise unbedeutend, da sie nur einen sehr klei­nen Kreis von Personen erreichte. Die große Masse der Bevölkerung wusste so gut wie gar nichts über Arbeiterräte, da sich auch die Presse bei Ihrer Be­richterstattung stark zurückhalten musste. Allerdings stieg der symbolische Wert der Arbeiterräte umso stärker, je weniger über sie in Erfahrung zu brin­gen war.[5] Erst gut zwei Monate vor der deutschen Revolution erreichte sie nennenswerten Umfang. Die Ideologie der bolschewistischen Räte spielte dabei aber im Deutschland jener Tage kaum eine Rolle. Lediglich die äußere Form des Rätegedankens, also die Organisationsform, wurde von den sich in Deutschland bildenden Räten übernommen.[6]

II.2. Entstehung der Arbeiter- und Soldatenräte

Die ersten Arbeiterräte bildeten sich während der ersten großen politischen Massenstreiks, während der zweiten Hälfte des Krieges. Die wirtschaftliche Not und die Verbitterung über Missstände standen hier aber noch im Vorder­grund. Politische Forderungen wurden nicht gestellt. Da sowohl die SPD als auch die Gewerkschaften Streiks ablehnten, organisierten sich die Arbeiter notgedrungen selbst.

Der erste Arbeiterrat konstituierte sich am 16. April 1917 in Leipzig[7], nach Ausbruch der zweiten Welle von Massenstreiks. Auslöser für diese Streiks war die Reduzierung der Brotrationen. Die politischen Forderungen dieses ersten Arbeiterrates waren aber noch weit davon entfernt radikal zu sein; der Wunsch nach Frieden, Einführung der Demokratie und die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage bestimmte das Handeln dieses ersten Arbeiterrates. Zu­dem war er eine von vornherein zeitlich befristete Institution. Am 24. April gaben die Mitglieder dieses Arbeiterrates ihre Mandate an ihre „Auftragge­ber“ zurück.[8] Erst die Radikalen der USPD trugen nach und nach politische Forderungen in die Arbeiterbewegung hinein.[9] Nun wurde auch immer öfter, dank der linksradikalen Unterwanderung der Arbeiterräte, auch mit Ereignis­sen, ähnlich denen in Russland, gedroht.

Während der Friedensverhandlungen mit Russland kam es Ende Januar 1918 zu einer erneuten Welle von Massenstreiks. Während der sogenannten Januar­streiks bildete sich am 28.01.1918 in Berlin erneut ein Arbeiterrat aus Ver­trauensleuten der Streikenden.[10] Einem von diesem Gremium gewählten Akti­onsausschuss gehörten erstmals auch Vertreter der SPD und USPD an. Beide Parteien waren mit je drei Personen vertreten. Die von den Parteien entsand­ten Personen Braun, Ebert, Scheidemann, Dittmann, Haase und Ledebour bildeten in fast identischer Besetzung später den Rat der Volksbeauftragten.[11]

Von radikalen Forderungen war man aber immer noch weit entfernt. Zwar war der Einfluss der Radikalen schon größer geworden, dieser konnte sich aber nicht auf den Verlauf der vom Aktionsausschuss geplanten und durchge­führten Aktionen auswirken.[12]

In fast allen Großstädten kam es nun zu Streiks, zur Bildung von Arbeiterrä­ten kam es aber nur vereinzelt.

Die Januarstreiks des Jahres 1918 können durchaus als die ersten ernstlich revolutionären Aktionen in Deutschland während des Krieges gewertet wer­den, auch wenn keine revolutionären Absichten bei der Mehrheit der Betei­ligten vorlagen.[13]

Erst nach dem Aufstand der Kieler Matrosen, dem eigentlichen Auslöser der Revolution, verbreitete sich das Phänomen der Arbeiter- und Soldatenräte wie ein Lauffeuer über das ganze Reich. Allerdings sind die Arbeiter- und Solda­tenräte (im folgenden „AuS-Räte“) nur ein Ergebnis, aber nicht die Initiatoren der Revolution gewesen.[14] Trotz alledem waren sie eine schon beinahe notwen­dige Begleiterscheinung der Revolution.[15] Die überwiegende Mehrzahl der AuS-Räte stand hinter der Regierung. Somit führten die AuS-Räte bei genauerer Betrachtung eine Revolution gegen sich selbst, da sie sich nicht selbst an die Spitze des sich neu formierenden Staates stellten, sondern die Bürokratie des Kaiserreiches im Amt ließ und die neue Regierung unter Ebert, immerhin eine SPD-geführte Regierung, ablehnten.[16] Selbst der Begriff Revolu­tion scheint unangebracht, da es sich eher um einen Zusammenbruch der alten monarchistischen Ordnung gehandelt habe, als um eine „echte“ Re­volution bzw. einen Umsturz dieser alten Ordnung.[17]

II.3. Aufgaben und Charakter der Arbeiter- und Soldatenräte

Die AuS-Räte stellten an sich selbst den Anspruch, das höchste politische Organ zu sein. Von daher taten sich die Räte oftmals schwer damit, sich der Regierung unterzuordnen, obwohl die Räte überwiegend von SPD-Anhängern kontrolliert wurden.[18]

Für die SPD aber waren die Räte nur eine notwenige Begleiterscheinung der Revolution, die es galt alsbald wieder abzuschaffen.[19] Die Räte schafften es aber trotzdem in vielen Orten Deutschlands sich an die Spitze der Verwaltung zu stellen und, zumindest für einige Monate, im Amt zu halten. Trotz der Grundsätzlich ablehnenden Haltung der Regierung gegenüber den Räten, ließ die Regierung die Räte gewähren. Und das nicht ohne Grund. Denn gerade die SPD hatte kein wirkliches Konzept zur Neuordnung des Staates und die Räte kamen da sehr gelegen, da sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, Ruhe und Ordnung auf lokaler Ebene wieder herzustellen und zu sichern.[20] Hiermit war auch gleichzeitig der politische Handlungsspielraum der Räte festgelegt. Während der ganzen Zeit ihre Existenz haben sie es nicht geschafft, eine reichsweite Organisation aufzubauen und ihre politischen Wirkungsfelder auszuweiten.[21]

Auch inhaltlich haben sich die Räte in den einzelnen Regionen deutlich unter­schieden, da sie ihr Augenmerk auf die lokalen Gegebenheiten richteten. Ent­sprechend standen lokalen Interessen im Vordergrund ihrer Politik.

Die Räte betrachteten sich als die am besten geeignete Organisation zur Neu­gestaltung des Staates. Hauptziel war die Errichtung der parlamentarischen Demokratie, mit der Möglichkeit, den Sozialismus einzuführen.[22] Von einer reinen Rätediktatur distanzierten sich die meisten Räte. So war es auch selbst­verständlich, dass die Räte die Regierung Ebert grundsätzlich unterstützen, auch wenn sie mit Eberts Politik nicht immer einverstanden waren.

Die Räte standen aber vor einem legimitatorischen Problem. Sie betrachteten sich als Kampforgan; einen Feind, den es zu bekämpfen galt, gab es aber nicht. Ihre Hauptforderungen wurden praktisch über Nacht und ohne dass sie dafür kämpfen mussten, erfüllt. Die Demokratie, für die sie ja zu kämpfen bereit waren, kam schnell und ohne große Opfer.[23] So mussten sich die Räte neue Aufgaben suchen. Neben der Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung waren die Räte auch für die Demobilisierung, die Arbeitsvermittlung und für die Arbeitslosenunterstützung zuständig. Selbst die Zusammenarbeit zwischen den Räten und den örtlichen Behörden klappte reibungslos. So gerne die Räte die alten Amtsträger auch entfernt hätten, so sehr waren sie sich auch im Kla­ren darüber, dass sie nicht das nötige Personal hatten, um die Verwaltung mit eigenen Leuten zu besetzen.[24] Dies war auch mit ein Grund, warum der Ein­fluss der Räte schon bald wieder zu sinken begann und den Räten letzten En­des nur Kontrollaufgaben blieben.

Die größte Schwachstelle der Räte war ihre finanzielle Abhängigkeit von staatlichen Zuwendungen für ihre Arbeit. Über diese Stellschraube konnte der Einfluss der Räte sehr effektiv kontrolliert werden. Am Ende war es auch ge­nau diese Abhängigkeit, die den Räten zum Verhängnis wurde. Als die Regie­rung die Räte definitiv nicht mehr benötigte, drehte sie den Geldhahn der Räte schlicht und ergreifend zu und entledigte sich auf diese Weise Mitte 1919 recht elegant dieser ohnehin ungeliebten Organisationen[25] der noch viel unge­liebteren Revolution.

III. Von der Revolution zum I. Rätekongress

III.1. Die letzten Wochen vor der Revolution

Erst im Herbst 1918 begannen praktische Vorbereitungen für eine Revolution innerhalb der langsam radikaler werdenden Arbeiterbewegung. Am 15.10.1918 wurde die erste kommunistische Partei in Deutschland gegründet: die „Internationalen Kommunisten Deutschlands“. Diese Partei blieb aber unbedeutend und schloss sich zur Jahreswende 1918/19 der neu gegründeten „Kommunistischen Partei Deutschlands“ (KPD) an.[26]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Karl Liebknecht

Allerdings wuchs zu dieser Zeit auch schon der Einfluss der radikalen Gruppierungen innerhalb der AuS-Räte, da weder die SPD, der rechte Flügel der USPD noch die Gewerkschaften ihre Organisationen der Bewegung der AuS-Räte zur Verfügung stellen wollten.[27] Diesen schweren politischen Fehler bemerkten und korrigierten sie erst später. Zudem hatten die demokratischen Kräfte kein Konzept für die Zeit nach der Revolution, das sie den AuS-Räten hätten schmackhaft machen können. Und nun war die Stunde der Radikalen gekommen, da sie die Einzigen waren, die wussten was sie wollten und die damit ein Konzept für die Zeit nach der Revolution hatten.[28] So stieg die Bedeutung der radikalen Gruppen weit über ihre zahlenmäßige Stärke hinaus.

[...]


[1] Zitiert nach Haffner, Sebastian: Die deutsche Revolution 1918/19, München 31979, S 54. Im Folgenden zitiert als „Haffner“.

[2] Zum Beispiel war die Parlamentarische Demokratie zum Zeitpunkt der Revolution bereits eingeführt.

[3] Tormin, Walter: Zwischen Rätediktatur und sozialer Demokratie. Die Geschichte der Rätebewegung in der Deutschen Revolution 1918/19, Bonn 1954, S. 26. Im Folgenden zitiert als „Tormin“.

[4] Kolb, Eberhard: Die Arbeiterräte in der deutschen Innenpolitik 1918 – 1919, Frankfurt / M, Berlin, Wien, 1978, S. 56. Im Folgenden Zitiert als „Kolb“.

[5] Ebenda.

[6] Hürten, Heinz: Bürgerkriege in der Republik. Die Kämpfe um die innere Ordnung von Weimar 1918 – 1920, in: Bracher, Funke, Jacobsen (Hrsg.): Die Weimarer Republik 1918 – 1933. Politik. Wirtschaft. Gesellschaft, Bonn 31998, S. 82. Im Folgenden zitiert als „Hürten“.

[7] Kolb, S. 57.

[8] Ebenda.

[9] Tormin, S. 45.

[10] Kolb, S: 58.

[11] Tormin, S. 46.

[12] Tormin, S. 47.

[13] Ebenda.

[14] Tormin, S. 134.

[15] Kolb, S. 60

[16] Tormin, S.55. Generalfeldmarschall Ludendorff nannte es die größte Dummheit der Revolutionäre, dass die alten Eliten des Kaiserreiches nicht eliminiert worden sind (Haffner, S. 112).

[17] Hürten, S. 81.

[18] Hürten, S. 82.

[19] Tormin, S. 83.

[20] Tormin, S. 59.

[21] Tormin, S. 60.

[22] Tormin, S. 62.

[23] Tormin, S. 89.

[24] Tormin, S. 90.

[25] Tormin, S: 91.

[26] Tormin, S. 48ff.

[27] Tormin, S. 56.

[28] Ebenda.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der Zeit von November 1918 bis Mai 1919
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät für Geschichtswissenschaft; Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar: Arbeiter und Angestellte zwischen den Weltkriegen
Note
gut (2,3)
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V33383
ISBN (eBook)
9783638338738
ISBN (Buch)
9783638692267
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit beschäftigt sich mit der (politischen) Radikalisierung der Arbeiterbewegung in Deutschland während der revolutionären Phase direkt nach dem 1. Weltkrieg.
Schlagworte
Radikalisierung, Arbeiterbewegung, Zeit, November, Hauptseminar, Arbeiter, Angestellte, Weltkriegen
Arbeit zitieren
Michael Rolka (Autor), 2004, Die Radikalisierung der Arbeiterbewegung in der Zeit von November 1918 bis Mai 1919, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33383

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