Die Innsbrucker Annasäule. Geschichtliche Hintergründe und stilistische Analyse


Seminararbeit, 2010

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes

2. Kunst des Barock
2.1 Allgemeines zur Kunst des Barock
2.2 Skulptur des Barock

3. Geschichtlicher Hintergrund zur Annasäule
3.1 Spanische Erbfolgekriege - „Bayrischer Rummel“

4. Die Innsbrucker Annasäule
4.1 Entstehungsgeschichte zur Annasäule
4.2 Biografie Cristoforo Benedetti
4.3 Exkurs Gedenksäulen
4.4 Beschreibung der Annasäule
4.4.1 Allgemeine Beschreibung
4.4.2 Beschreibung der Figuren
4.4.3 Allgemein zu den Figurendarstellungen:
4.4.4 Vergleich der Kopien zum Original
4.4.5 Beschreibung der Reliefs
4.5 Zuschreibungen
4.6 Analyse zum Stil der Figuren der Annasäule
4.7 Einordnung der Skulpturen der Annasäule
4.7.1 Einordnung in die Werke der Benedetti
4.7.2 Regionale Einordnung

5. Abschließendes

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitendes

In der vorliegenden Arbeit wird die Annasäule in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck behandelt. Dabei wird näher auf die Skulpturen der Säule eingegangen. Nach einer allgemeinen Einleitung über die Kunst des Barock werden der geschichtliche Hintergrund sowie die Entstehungsgeschichte der Annasäule erläutert. Bevor die Annasäule einer eingehenden Betrachtung unterzogen wird, erscheint es mir wichtig die Lebensdaten des verantwortlichen Künstlers zu nennen sowie durch einen Exkurs zu anderen Gedenksäulen die Einordnung der Annasäule in dieser Gattung verständlich zu machen.

Bei der genaueren Behandlung der Annasäule wird neben Beschreibungen der Figuren und der Reliefs sowie Künstler-Zuordnungen auf den Stil eingegangen bzw. die Stilherkunft ergründet. Es werden Vergleiche angestellt und eine Einordnung in die skulpturalen Werke des Barock vorgenommen.

2. Kunst des Barock

2.1 Allgemeines zur Kunst des Barock

Der Barock entstand als „Kunstausdruck von Absolutismus und Gegenreform“1 und bezieht sich auf den Zeitraum von etwa 1600 bis etwa 1750, mit Einschränkungen bis um 1780 (wobei der letzte Entwicklungsabschnitt auch als Rokoko bezeichnet wird).

Das Wort Barock lässt sich aus dem Portugiesischen „barucca“ als Bezeichnung für eine seltsam geformte Perle ableiten. Es war anfänglich mit einer negativen Bedeutung von „regelwidrig“, „sonderbar“, „dem guten Geschmack nicht entsprechend“ behaftet und wurde zuerst in Frankreich nach Mitte des 18. Jahrhunderts auf Werke der Baukunst angewandt, die nicht dem klassizistischen Geschmack entsprachen.2 Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff auf alle Kunstgattungen übertragen und das ursprünglich in ihm enthaltene negative Werturteil abgestoßen3.

Die Epoche ist geprägt von krassen Widersprüchen wie Sein und Schein, Pomp und Askese, Macht und Ohnmacht. Als Beschreibung des Barockzeitalters könnte man auch die Metapher eines gigantischen Schauspiels heranziehen, welches in einer von sozialen Konflikten, Kriegen und Religionskämpfen erschütterten Welt einen gewissen Halt lieferte4.

Die bildenden sowie die darstellenden Künste spielten sozusagen eine Doppelrolle: Sie dienten einerseits zur Beeindruckung, fast schon „Blendung“ der Betrachter und gleichzeitig als „Transporteur“ für ideologische Inhalte. Sie schufen somit die „Illusion einer perfekt geordneten Welt“.5

Folgende allgemeine Merkmale des Barock können gelten: Eine schwellende Bewegung aller Formen. Die Formen drängen danach ineinander überzugehen, sogar unter Aufhebung der Grenzen zwischen Architektur, Bildnerei und Malerei. Im Vordergrund steht das Gesamtkunstwerk, welches im Zusammenspiel und Ineinander der verschiedenen Gattungen entsteht. Die Kunst des Barock hat einen repräsentativen Charakter, der sich in Pracht, Pathos, rauschender Fülle sowie Steigerung der Dimensionen äußert6. Demgegenüber steht jedoch auch ein tiefer Glaubensernst. Daraus entstehen die oft verwirrenden Erscheinungsformen der barocken Kunst, auch bezogen auf den Gegensatz von ungehemmter diesseitiger Sinnesfreude und dem Wissen um den unausweichlichen Tod. So wird auch das „memento mori“ - das Gedenken an den Tod - zum Leitmotiv einer Gesellschaft, die sich aufgewühlt und von Existenzängsten bedrängt fühlt.7

Als wichtiger Aspekt der barocken Kunst ist noch zu erwähnen, dass sie sich immer zuerst an die Sinne des Betrachters wendet. Durch ihr theatralisches Pathos, ihren Illusionismus, durch die Dynamik ihrer Formen will sie beeindrucken, überreden und zur inneren Bewegung anregen8.

2.2 Skulptur des Barock

Als herausragende Künstlerpersönlichkeit war Gianlorenzo Bernini prägend für ganz Europa in seinem bildhauerischen Werk, woraus sich verallgemeinernde Aussagen über die Barockskulptur treffen lassen.9

Dabei ist die Dynamik das stets bestimmende Element. Selbst bei größter Überspanntheit führen Bewegung und Gegenbewegung immer wieder zum Gleichgewicht bzw. zur Symmetrie. Dies zeigt sich in der Barockskulptur deutlicher als in der nachfolgenden Rokoko-Skulptur und bildet einen Gegensatz zur vorangegangen manieristischen Skulptur.10

Dieser Bewegungsdrang ist ebenfalls in den stark belebten Gewandmassen11 ersichtlich, die den Körper verhüllend in einem unermesslichen Faltenspiel umgeben. Das Spiel mit der Wirklichkeit und der Illusion war ebenso ein allgemein tragendes Prinzip. Durch differenzierte Formgebung wurde so die Wirkung der materiellen Schwere des Marmors nahezu überwunden.12

Es wurde größtmögliche Naturnachahmung angestrebt, indem die Oberfläche sehr detailliert behandelt wurde. Darüber hinaus sind Porträts und Standbilder von einer psychologischen Verfeinerung bestimmt.13

Charakteristisch sind die oft vielfigurigen Figurenprogramme, die außerhalb des sakralen Bereiches meist in der Gestalt von mythologischen Figuren erscheinen.14 In der Zeit des Barock entstanden die Werke in einem unglaublichen Kraftakt in sehr kurzer Zeit, und so war auch das Spannungsverhältnis zwischen der Kostbarkeit des Moments und dem Bewusstsein der Vergänglichkeit ein wichtiges Thema. Daher wurde auch das Grabmal zu einem der wichtigen Themen der Barockskulptur, da hierbei Weltlichkeit und Mystik, Ekstase und Tod dicht beieinander siedelten.15 Viele junge Bildhauer aus Italien sowie aus ganz Europa kamen nach Italien auf Grund Berninis Wirken und gehörten zeitweilig seinem perfekt organisierten Mitarbeiterstab an. Dadurch wurde der römische Barock bis weit über die Alpen verbreitet, wo die meisten europäischen Länder diesen Stil übernahmen. Jedoch in abgeänderten Formen, die jeweils national und gesellschaftlich bedingt waren.16 Der Einfluss Berninis war auch nach seinem Tod 1680 besonders in den katholischen deutschsprachigen Gebieten prägend bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts.17

3. Geschichtlicher Hintergrund zur Annasäule

3.1 Spanische Erbfolgekriege - „Bayrischer Rummel“

Um 1700 starb der letzte spanische Habsburger und somit entbrannte eine kriegerische Diskussion um die Erbnachfolge.

Im Zuge dieses sogenannten spanischen Erbfolgekrieges kam es dazu, dass Kurfürst Max Emanuel von Bayern auf die Seite der Franzosen übertrat. Die Absicht Österreichs war es, die Bayern zu besiegen, bevor sie französische Unterstützung bekamen. Mit 12.000 Soldaten versuchte der Kurfürst einen Vorstoß nach Tirol, um dort den Franzosen unter Vendôme entgegenzugehen und mit ihnen gemeinsam auf Wien zu marschieren.18

Kurfürst Max Emmanuel eroberte auf seinem Weg Kufstein und Rattenberg sowie Innsbruck19, wo sich der Stadtrat unterwarf.20

Im Anschluss darauf sandte Max Emanuel eine Heeresabteilung ins Oberinntal. Die Truppen trafen jedoch beim Brenner und bei der Pontlatzer-Brücke ober Landeck auf heftigen Widerstand der Tiroler Landbevölkerung unter Martin Sterzinger21. Dieser Aufstand der Tiroler wurde bekannt unter dem sogenannten „Bayrischen Rummel“22 und es gelang ihnen, die feindlichen Truppen zum eiligen Rückzug zu zwingen.

Am 26. Juli 1703 - am Tag der hl. Anna - war Tirol von den bayrischen Truppen befreit. Zum Dank und zur Erinnerung an die erfolgreiche Abwehr der bayerischen Einfälle gelobten die Tiroler Landstände 1704 in der Mariahilfkirche die Stiftung einer Ehrensäule in der Neustadt sowie eine jährliche Prozession am Annentag.23

4. Die Innsbrucker Annasäule

4.1 Entstehungsgeschichte zur Annasäule

Die Annasäule wurde wie schon erwähnt als Gedenksäule zum Dank für die Befreiung Tirols vom Einfall der bayrischen Truppen errichtet. Im Anschluss an das feierliche Gelöbnis der tirolischen Landesstände am 15. März 1704 erfolgte die Vergabe der Arbeiten:

Mit den Säulen- bzw. Bildhauerarbeiten in Höhe von 4000 fl. beauftragte man Cristoforo Benedetti aus Castione bei Mori. Die Goldschmiedearbeiten an Stäben und Schienen ver-gab man an Anton Kuprian. Die Stein-metzarbeiten am Sockel übernahmen Hofsteinmetz Georg Philipp Appeller und Baumeister Hanns Mayr24. Den Auftrag zur Aufstellung der Säule erhielt Baumeister Anton Mayer25. Die Aufstellungskosten beliefen sich auf 2275 fl.26

Am 26. Juli 1706 - dem Annenetag - fand eine feierliche Prozession mit anschließender Enthüllung der Annensäule statt.27

Im Laufe der Jahre fanden mehrere Renovierungen an der Säule statt. Bei der ersten Renovierung im Jahre 1819 fand man eine Schrift im Halbmond unter der Statue der Maria Immaculata, die vom Juli 1706 stammt. Diese enthält Angaben über den Anlass und die Art der Entstehung des Denkmals sowie über den Künstler und die Treuhänder der Ausführung. Man setzte 1819 und dann nochmals bei der zweiten Renovierung 1832 eine weitere Schrift hinzu mit der Bitte an die nachfolgenden Generationen, das Denkmal weiterhin in aller Sorgfalt zu erhalten28. 1859 erfolgte abermals eine Renovierung der Säule. Sechs Jahre später - 1864 - musste die Säule ausgewechselt werden, da sie Schäden aufwies. Diese Arbeit wurde von Johann Huter ausgeführt. Den noch brauchbaren Säulenteil verwendete er für die Vorhalle der Kirche zur Ewigen Anbetung im Stadtteil Saggen (Karl-Kapferer Straße). Die vier Putten, die die Säule umflattern, wurden derweil entfernt und ins Unterdach des

Landhauses gebracht. Erst bei der neuerlichen Renovierung im Jahr 1884 wurden sie wieder an ihrem alten Platz an der Säule angebracht.29

1905 erfolgte abermals eine Erneuerung des Denkmals. Im Zuge des Ersten Weltkrieges wurden die metallenen Attribute der Sockelfiguren eingeschmolzen (1918) und 1923 nach Modellen des Bildhauers Andre Hinterholzer wieder erneuert30. Gleichzeitig wurden auch kleinere Beschädigungen ausgebessert wie etwa die rechte Hand des Hl. Kassian sowie der Helm und die linke Hand des Hl. Georg31.

1956 mussten die Immaculata-Statue, das Kapitell der Säule sowie die Wappen- Kartuschen durch Kopien ersetzt werden, da die Originale durch die Witterungseinflüsse schwer gefährdet waren. Dies wurde von Franz Rolio durchgeführt32. Das Original der Marienfigur wurde 1958 als Leihgabe dem Benediktinerstift Fiecht bei Schwaz übergeben und dort in der Marienkapelle der Stiftskirche aufgestellt33.

Es folgten weitere Restaurierungen von 1976 - 7834 sowie auch in der jüngsten Vergangenheit: Ende Mai 2008 wurden die vier teilweise stark beschädigten Originalstatuen des Podests der Annasäule aus konservatorischen Gründen heruntergehoben, restauriert und befinden sich nun im Alten Tiroler Landhaus Innsbruck35. Die vier Statuen wurden ersetzt durch exakte Nachbildungen aus Kunststein, die mit den Umweltbelastungen besser fertig werden dürften. Es handelt sich hierbei um Güsse aus einem selbstverdichtenden weißen Hochleistungsbeton.36 Der Tiroler Steinrestaurator Johannes Schlögl wurde mit der Restaurierung der Originale sowie der Anfertigung der Nachbildungen beauftragt. Die ersten beiden Kopien - von der Hl. Anna und dem Hl. Georg - konnten bereits Ende Mai 2008 aufgestellt werden37, während die beiden letzten Figuren des Hl. Kassian und des Hl. Vigilius im Frühjahr 2009 ihren Platz auf dem Podest fanden.

4.2 Biografie Cristoforo Benedetti

Cristoforo Benedetti wurde 1657 in Castione bei Mori (Trient) geboren, ging bei seinem Vater Giacomo in die Lehre und machte sich schon früh einen Namen als Bildhauer und Baumeister durch die Herstellung von Altären in Trient und Rovereto38. Er gründete in Mori die Bildhauerwerkstätte der Benedetti zusammen mit seinem Bruder Sebastiano, welche für den Südtiroler und Nordtiroler Raum von großer Bedeutung war. Die Marmorbrüche am Monte Baldo boten das Material aus dem er seine Werke schuf. Auch die Annasäule in Innsbruck - welche in Zusammenarbeit mit seinem Bruder entstand - besteht aus diesem Marmor aus seiner Heimat.39

Als ein beeindruckendes Zeugnis seiner Meisterschaft der Marmorbehandlung lassen sich die Altarausstattung der Spitalskirche (1702/05) sowie der Jakobspfarrkirche in Innsbruck (1724/26) nennen40.

Cristoforo gilt als der führende Kopf des Familienunternehmens, das zeitweilig bis zu 200 Steinmetze und Bildhauer beschäftigte. Im Jahre 1708 wird er als „Architetto ed Ingeniere di Sua Majestà Imperiale“ genannt.41

Durch die Benedetti wurde in Tirol der Typus des römischen Hochbarockaltars eingeführt. Dieser stellte dem vielteilig gestalteten, mit kleinen Holzfiguren in Nischen besetzten deutschen Frühbarockaltar die stolze Monumentalität einer Säulenarchitektur mit wenigen großen Marmorstatuen entgegen, die das Altarbild einrahmt.42

Nach Cristoforos Tod um ca. 1735 übernahm sein Sohn Teodoro die Werkstätte43.

4.3 Exkurs Gedenksäulen

Bevor die Annasäule nun näher beschrieben wird, soll in einem kurzen Exkurs gezeigt werden, wie sie im Vergleich zu anderen barocken Gedenksäulen einzuordnen ist. Betrachtet man nun Gedenksäulen, die örtlich und zeitlich naheliegend entstanden sind, so erkennt man, dass die Annasäule natürlich nicht die erste und auch nicht die kunstreichste ihrer Art ist. Vielmehr schließt sie sich im Aufbau älteren Beispielen, wie etwa den Mariensäulen in München (1638) oder Wien (1647) an.44

Rein formal gesehen, bestehen sowohl die Mariensäulen in München und Wien als auch die Innsbrucker Annasäule aus einer korinthischen Säule, die von einer Marienfigur bekrönt und am Sockel von vier Figuren umgeben wird. Jedoch gibt es Unterschiede im verwendeten Material der Figuren (Bronze bei den Marienstatuen) sowie in Sockelaufbau und -form.

Die Annasäule stellt auch in keiner Weise eine neue „Invention“ dar, wie beispielsweise die Pestsäule in Wien, welche 1687-92 errichtet wurde und ein gänzlich neues Bild einer Gedenksäule zeigt. Es handelt sich um einen wolkenumwallten Obelisken mit darin eingestellten Gewand-engeln und Putten, bekrönt von der Dreifaltigkeit.45

Die Pestsäule steht somit in großem Gegensatz bezüglich ihrer Gestalt und ihrem Aufbau zu den oben genannten Mariensäulen und der Annasäule und stellt eine hochbarocke Inszenierung dar, in der ein Geschehen theatralisch erzählt wird.

4.4 Beschreibung der Annasäule

4.4.1 Allgemeine Beschreibung

Die 13 Meter hohe Annasäule erhebt sich inmitten der Maria-Theresien-Straße - der Prachtstraße des barocken Innsbruck46 -, welche nun durch den Umbau zur Fußgängerzone bis zur Säule einen platzartig geschlossenen Charakter erhalten hat.

[...]


1 Stefan Dürre, Seemanns Lexikon der Skulptur, Bildhauer/Epochen/Themen/Techniken, Leipzig 2007, S. 46

2 Johannes Jahn/Stefanie Lieb, Wörterbuch der Kunst, 13. vollständig überarbeitete und ergänzte Auflage, Stuttgart 2008 S.69

3 Jahn/Lieb, 2008, S.70

4 Barbara Borngässer /Rolf Toman, Einleitung, in „Die Kunst des Barock. Architektur, Skulptur, Malerei“; hrsg. von Rolf Toman; Tandem Verlag GmbH 2007; S. 7

5 Borngässer/Toman, 2007; S. 7

6 Jahn/Lieb, 2008, S.70

7 Borngässer/Toman, 2007; S. 7

8 Borngässer/Toman, 2007; S. 7

9 Dürre, 2007, S. 46

10 Dürre, 2007, S. 46

11 Dürre, 2007, S. 46

12 Dürre, 2007, S. 46

13 Dürre, 2007, S. 46

14 Dürre, 2007, S. 47

15 Dürre, 2007, S. 47

16 Dürre, 2007, S. 48

17 Dürre, 2007, S. 49

18 http://de.wikipedia.org/wiki/Spanischer_Erbfolgekrieg#Das_Kriegsjahr_1703, 15. 11. 2009

19 Otto von Lutterotti, Die Innsbrucker Annasäule, aus: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmueseums Ferdinandeum; 26/29, Innsbruck 1950, S. 504

20 http://www.die-seite.at/sight/annasaeule.php, 15. 11. 2009

21 von Lutterotti, 1950, S.504

22 http://de.wikipedia.org/wiki/Spanischer_Erbfolgekrieg#Das_Kriegsjahr_1703, 15. 11. 2009

23 Österreichische Kunsttopographie, Bd. XLV, Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck außerhalb der Altstadt, hrsg. Vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, Verlag Anton Schrott & CO, 1981, S.151

24 von Lutterotti, 1950, S. 504

25 Österr. Kunsttopographie XLV, 1981, S. 151

26 Österr. Kunsttopographie XLV, 1981, S.151

27 von Lutterotti, 1950, S.505

28 von Lutterotti, 1950, S. 505

29 Österr. Kunsttopographie XLV, 1981, S. 151

30 Österr. Kunsttopographie XLV, 1981, S. 153

31 Otto v. Lutterotti, S. 506

32 Österr. Kunsttopographie XLV, 1981, S. 153

33 http://www.tirol.gv.at/landtag/meldungen/artikel/annasaeule/, 15. 11. 2009

34 Österr. Kunsttopographie XLV, S.153

35 http://tirol.orf.at/stories/395585/, 15. 11. 2009

36 http://www.beton.org/service/news/news/annasaeule-in-innsbruck/newsid/3072.html, 15. 11. 2009

37 http://tirol.orf.at/stories/280179/, 15. 11. 2009

38 Sauser, Ekkart; Cristoforo Benedetti; in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVIII, Herzberg 2001, Spalten 170-171, http://www.bautz.de/bbkl/b/benedetti_c.shtml, 15. 11. 2009

39 Gert Ammann, Skulptur des Barock, in: Kunst in Tirol, Bd. 2; hrsg. von Paul Naredi-Rainer und Lukas Madersbacher, Innsbruck 2007, S.60

40 Ammann, 2007, S. 73

41 Allgemeines Künstlerlexikon, Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 9, München-Leipzig 1994, S. 5

42 Heinrich Hammer, Kunstgeschichte der Stadt Innsbruck, Innsbruck 1952, S. 289

43 Hammer, 1952, S. 289

44 von Lutterotti, 1950, S.504

45 von Lutterotti, 1950, S.505

46 von Lutterotti, 1950, S. 506

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Innsbrucker Annasäule. Geschichtliche Hintergründe und stilistische Analyse
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V333930
ISBN (eBook)
9783668274952
ISBN (Buch)
9783668274969
Dateigröße
1104 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Annasäule, Innsbruck, Barock, Kunst des Barock
Arbeit zitieren
Angelika Wöss (Autor:in), 2010, Die Innsbrucker Annasäule. Geschichtliche Hintergründe und stilistische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/333930

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