Voltaires Engagement für Toleranz in der Calas-Affaire


Hausarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Umstände: Justizwillkür in Toulouse

3. Voltaires Eingreifen
3.1 Ziele, die Voltaire mit dem Traité sur la tolérance verfolgt
3.2 Voltaires Begriffsfeld von Toleranz
3.3 Adressaten des Traité sur la tolérance
3.4 Aufbau und Inhalt
3.5 Literarische Mittel zur Verwirklichung der Intentionen
3.5.1 Interpretationshypothese 1: Der uneinheitliche Aufbau des Textkorpus fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers und macht ihn zugänglich für die vermittelten Inhalte.
3.5.2 Interpretationshypothese 2: Der Einsatz verschiedener Textsorten bewirkt Unterhaltung und Aufmerksamkeit des Lesers.
3.5.3 Interpretationshypothese 3: Schmeichelei und untertänige Rede werden strategisch eingesetzt.
3.5.4 Interpretationshypothese 4: Der Text bleibt oftmals moderat und zweideutig in der Aussage.
3.5.5 Interpretationshypothese 5: Sprache entwirft bildliche Szenen, die stark die Emotionen des Lesers ansprechen.

4. Bilanz: Konkrete Folgen des Traité sur la tolérance

5. Literaturverzeichnis
5.1 Primärquellen:
5.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Voltaires Engagement für Toleranz im Fall der Geschehnisse um den Justizmord von Jean Calas im März 1762 in Toulouse. Ausgehend von realen Vorkommnissen setzt er sich für die betroffene Familie und ihre Rehabilitation ein und benutzt seine berühmt gewordene Schrift „Traité sur la tolérance“ gleichzeitig um seine Vorstellungen von Toleranz zu propagieren, die er jenseits von Dogmatismen bis hin zu einer tolérance universelle ausgeweitet sehen möchte. Der traité ist einer der prominentesten Texte der Aufklärung und ist Teil des kollektiven Gedächtnisses Frankreichs geworden. So wurde anlässlich der islamistisch motivierten Attentate auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris im Januar 2015, die nicht nur in Europa Erschütterung hervorriefen, sondern weltweit zum Thema wurden, die berühmte Streitschrift neu aufgelegt und auf den Markt gebracht, eingeleitet durch ein Vorwort von Laurent Joffrin, der dem Text brennende Aktualität zuordnet. Joffrin vergleicht das Frankreich des Jahres 1763 mit den heutigen Theokratien und zieht erschreckende Parallelen, wenn Religion sich in Tyrannei verwandelt: „Ein Journalist, der zu tausend Peitschenhieben verurteilt wird, eine Schülerin, die sich durch ihren Willen zur Bildung schuldig macht und Todesdrohungen erhält, enthauptete Geiseln, entführte und zwangsverheiratete Mädchen“.[1] Das prominenteste Kapitel im traité, betitelt mit „Gebet“, ist in seiner Tragweite sicherlich mit der prominenten Rede für Gleichheit und Toleranz des Bürgerrechtlers Martin Luther King im Jahr 1963 in seinem Kampf für Gleichstellung der Schwarzen vergleichbar.

Voltaire ist einer, der sich einsetzt, der bewusst Anfeindungen in Kauf nimmt und der seine literarischen und intellektuellen Fähigkeiten und Kontakte nutzt, um das persönliche Unrecht, das der Familie Calas in der Provinz widerfahren ist, auszugleichen und gleichzeitig im Sinne der Aufklärung seine Vorstellungen von Toleranz in Frankreich und Europa zu verbreiten. In der vorliegenden Arbeit werden die geschichtlichen Hintergründe genauer erläutert sowie Inhalt, Aufbau und Wirkungsweise seiner Schrift näher beleuchtet.

2. Die Umstände: Justizwillkür in Toulouse

Die Aufhebung des Toleranzedikts von Nantes durch Ludwig XIV im Jahr 1685 hatte zur Folge, dass die Hugenotten ihrer bürgerlichen Rechte beraubt wurden. Es wurde ihnen der öffentliche Gottesdienst verboten, zu öffentlichen Ämtern wurden sie nicht mehr zugelassen und Eheschließungen zwischen Hugenotten waren rechtlich nicht mehr erlaubt. Bereits in den Religionskriegen nach der Reformation hatte sich Toulouse, obwohl dort viele Protestanten lebten, auf die römisch-katholische Seite gestellt, im Mai 1562 waren dort in einem Bürgerkrieg zwischen Protestanten und Katholiken 4000 Hugenotten ermordet worden. Toulouse hielt die Erinnerungen an diese Gewalttätigkeiten wach, besonders wurde der katholischen Opfer dieser Auseinandersetzungen gedacht, die protestantische Bedrohung wurde immer wieder betont.[2] In der Bevölkerung bewirkten antiprotestantische Einstellungen und Vorurteile ein Klima von Verdächtigungen. Es herrschte eine „Art antiprotestantische Hysterie, die durch die „Vorbereitungen der 200-Jahr-Feier der Ereignisse vom 17. Mai 1562 bestärkt wurde.“[3] Zudem erschwerten in Toulouse zu jener Zeit schwierige wirtschaftliche Verhältnisse das alltägliche Leben, da infolge der Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges 1756 – 1763 Bauern ansturmartig in die Stadt strömten, ausgehungert und auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten, die sich natürlich nicht fanden.[4]

Die Familie Calas[5] wohnte in Toulouse, Rue des Filatiers, wo der Vater Jean Calas, im Oktober 1761, 63 Jahre alt, seit vierzig Jahren ein Stoffgeschäft führte. Seine Ehefrau Anne-Rose Cabibel, etwa 48 Jahre alt, half bei der Führung des Geschäfts. Das Paar hatte sechs Kinder: Marc-Antoine, 28 Jahre, Jean-Pierre, 25 Jahre, Louis, 22 Jahre, danach folgten die Töchter Anne-Rose und Anne sowie Donat, 14 Jahre. Im Hause lebte ebenso die katholische Haushälterin Jeanne Vilière, seit etwa 30 Jahren in den Diensten der Familie. Die Familie gehörte zur protestantischen Gemeinde von Toulouse, die in der Stadt die religiöse Minderheit darstellte.[6] Die Calas waren katholisch getauft und katholisch getraut, praktizierten jedoch den protestantischen Glauben. Nach außen unterschieden sie sich nicht von der Mehrheit der Toulouser Familien. Sohn Louis war zum katholischen Glauben konvertiert, er lebte nicht mehr in der Familie und verkehrte nicht mehr dort, der Vater zahlte ihm eine kleine Leibrente, zu der er gesetzlich verpflichtet war. Sohn Marc-Antoine hatte seit zwei Jahren sein Jurastudium abgeschlossen, erlangte jedoch keine Zulassung als Anwalt, da den Protestanten offiziell der Zugang zu staatlichen Ämtern sowie medizinischen und juristischen Berufen verschlossen blieb. Um die Zulassung zu erhalten, benötigte er eine Bescheinigung seines Katholizismus durch einen katholischen Gemeindepriester. Anscheinend wurde diese Vorschrift locker gehandhabt, da einige protestantische Studienkollegen Marc-Antoines ihre Zulassung problemlos erreichten.[7]

Am Abend des 13. Oktober 1761 war im Hause Calas Gaubert Lavaysse, Sohn eines Anwaltes, zum Abendessen eingeladen. Anwesend waren Vater, Mutter sowie Marc-Antoine und Jean-Pierre. Die beiden Töchter waren bei Freunden auf dem Land zu Besuch, Donat war in der Lehre in Nîmes. Nach beendeter Mahlzeit, gegen 19.30 Uhr, verließ Marc-Antoine den Raum, der über dem Geschäft lag. Als gegen 22 Uhr der Gast aufbrach, begleitete ihn Jean-Pierre die Treppen hinunter und stellte fest, dass die Tür zum Laden offen stand. Er drückte sie auf und entdeckte den Körper seines Bruders Marc-Antoine. Auf seine Schreie hin liefen die Eltern herbei, ebenso versammelten sich Nachbarn auf der Straße, die durch die Schreie beunruhigt wurden. Als um 23 Uhr Capitoule[8] David de Baudrigue bei der Familie Calas erschien, fand er den toten Körper auf der Erde liegend vor, der lediglich am Hals Verletzungen aufzeigte. Laut Protokoll vom 13. Oktober erklärte Jean-Pierre, dass er den Toten auf dem Boden liegend vorgefunden hatte und dieser demzufolge Opfer eines Mörders geworden zu sein schien. Anscheinend erklärt sich diese Version dadurch, dass die Calas vermeiden wollten, dass an ihrem toten Sohn eine entehrende Prozedur exerziert wurde.[9] Capitoule Baudrigue ließ alle Anwesenden verhaften und in Gewahrsam nehmen, da er die Situation als Mord interpretierte. Die Gerüchte legten zudem nahe, dass es sich um einen protestantischen Mord handelte, da angeblich Marc-Antoine zum katholischen Glauben konvertieren und die Familie diesen Schritt hatte verhindern wollen. Zwar widerriefen Jean Calas und Jean-Pierre in einem Protokoll zwei Tage später[10] die erste Aussage und gaben an, Marc-Antoine habe beim Auffinden an der Decke gehangen, doch die Widersprüchlichkeiten der Aussagen konnten den weiteren Verlauf der Ereignisse nicht aufhalten. Marc-Antoine wurde zum Märtyrer stilisiert und feierlich auf dem katholischen Friedhof beerdigt[11]. „Er wird in einer feierlichen Zeremonie aufgebahrt und zum Märtyrer seines Glaubens erklärt[…] Ihm wird ein Ehrenbegräbnis zuteil; eine Requiem-Messe wird in der Kathedrale der Stadt zelebriert […] “.[12] Somit wurde die öffentliche Meinung bestärkt, die in dem Todesfall ein religiöses Verbrechen sah. Der königliche Prokurator verlangte am 10. November die Todesstrafe für Vater, Mutter und Sohn Jean-Pierre, eine lebenslange Galeerenstrafe für den Gast Lavaysse sowie 5 Jahre Gefängnis für die Haushälterin.[13]

Die Prozeßverhandlungen zogen sich durch verschiedene Instanzen hin bis zum endgültigen Urteil am 9.März 1762 durch das Parlament von Toulouse. Jean Calas wurde zum Tod auf dem Rad verurteilt, Frau Calas, Sohn Jean-Pierre und der Gast Lavaysse zum Tod durch den Galgen, die Haushälterin zur lebenslangen Gefängnisstrafe.[14] Von 13 Richtern stimmten 8 für die Todesstrafe, obwohl die Motive sowie verschiedene Unstimmigkeiten nicht endgültig geklärt werden konnten. Das Urteil wurde am 10. März vollstreckt. Jean Calas gestand auch nach zweistündigen Qualen auf dem Rad, bei dem ihm Arme und Beine gebrochen werden, den Mord nicht, sondern beteuerte weiterhin vor Gott seine Unschuld. Nach dieser Prozedur wurde er erhängt und sein Körper auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Aufgrund seiner Haltung milderten die Richter, die sich ein Geständnis erwartet hatten, das Urteil für die weiteren Angeklagten. Jean-Pierre Calas wurde zu lebenslänglicher Verbannung verurteilt, gegen die übrigen wurde das Verfahren eingestellt.[15]

3. Voltaires Eingreifen

Laut Gilcher-Holtey äußert sich Voltaire erstmals in einem Brief vom 22.März 1762 über den Fall Calas.[16] Er war auf seinem Landgut Ferney in der Nähe von Genf von dem Marseiller Kaufmann Dominique Audibert, der die Ereignisse in Toulouse miterlebt hatte, von den Vorkommnissen unterrichtet worden. Der Augenzeugenbericht erschütterte ihn, doch zunächst glaubte er hier ein Beispiel religiösen Fanatismus von protestantischer Seite zu erkennen, den Sohnesmord durch den Vater. Er zog nähere Informationen ein, wie sein Briefwechsel zeigt, um Genaueres über die Umstände und Abläufe in Toulouse zu erfahren.[17] Laut Trousson/Vercuysse[18] begann der unermüdliche alte Mann seine Recherchen, um herauszufinden, was wirklich geschehen war. Er traf Jean-Pierre und Donat Calas, die nach Genf geflüchtet waren, deren Aufrichtigkeit ihn überzeugte. Nach Pomeau[19] beginnt hier die Affäre Calas, als Voltaire sich des Falles annimmt und sich intensiv engagiert, um Gerechtigkeit für die Familie Calas zu erreichen, nachdem er die persönliche Überzeugung gewonnen hat, dass hier ein Fall von religiösem Fanatismus vorliegt.

3.1 Ziele, die Voltaire mit dem Traité sur la tolérance verfolgt

Der Fall Calas ist für für Voltaire in zweierlei Hinsicht von Bedeutung: Zum einen setzt er sich konkret für die Aufklärung der Vorkommnisse und die Rehabilitation der Familie Calas ein, um ihr Gerechtigkeit zukommen zu lassen. In diesem Sinne handelt es sich bei seinem Werk um eine agitatorische Schrift, die eine direkte politische und juristische Intervention zugunsten der Familie bewirken soll.

Zum anderen sieht Voltaire hier die Möglichkeit, seine Toleranzidee weiter zu verbreiten und sein Plädoyer für Toleranz der ganzen französischen Nation vorzutragen. Er geht so weit, eine universelle Toleranz, die über die Vorstellung der religiösen Toleranz hinausgeht, einzufordern.

Voltaires Toleranztraktat zählt zu den prominentesten Texten der Aufklärungsliteratur. Da die Fähigkeit der Literatur zu argumentativer Leistung während der Aufklärung zunehmend genutzt wird, verwischen sich allmählich die Grenzen zwischen expositorischen und literarischen Texten zunehmend.[20] Das Thema Toleranz wird in verschiedenen Gattungen durchgespielt, fiktionale Techniken werden zunehmend ebenso in sachlichen Texten eingesetzt. Laut Schlüter lässt sich eine Einteilung der literarischen Argumentationstechniken in vier Gruppen einteilen.[21] Gruppe 1 umfasst Texte, die das Toleranzproblem explizit thematisieren und direkt exponieren, wie etwa Sachtexte oder literarische Texte, die konkret für Toleranz eintreten oder sich mit konkreten Zusammenhängen und Daten auf der historischen Ebene befassen. Gruppe 2 dagegen stellt die Thematik indirekt in den Mittelpunkt und bedient sich didaktischer Formen, um Einsicht und Verhaltensänderung zu bewirken, wie etwa die lehrhaften literarischen Gattungen Parabel, Gleichnis und Fabel. Funktion dieser beiden Gruppen ist, dem Leser Toleranz so einsichtig und plausibel zu machen, dass er sie akzeptiert. Daneben umfasst Gruppe 3 Texte, die sich dem Toleranzproblem argumentativ nähern, zum Beispiel Sachtexte, die die Argumente pro und contra gegeneinander abwägen. Der Leser soll hier lernen, Toleranz als Verhalten einzuüben und sich hypothetisch in fremde Sichtweisen hineinzudenken, dies auch im Widerspruch zu eigenen Überzeugungen, und auf diese Weise lernen, eigenes Verhalten zu überprüfen und reflektiert zu handeln. In Gruppe 4 sind Texte einzuordnen, die das Toleranzproblem ästhetisch gestalten und literarisch vermitteln, wie etwa Lessings Nathan der Weise, in dem die Ringparabel als Kernstück kunstvoll in die Dramenhandlung eingewoben ist.

Voltaires Traité sur la tolerance nimmt eine besondere Stellung in dieser Texttypologie ein, da er keiner der vier Gruppen eindeutig zuzuordnen ist. Sein Text bedient sich vielfältiger Mittel, die Idee der Toleranz darzustellen. Der Toleranztraktat wurde im Oktober 1763 veröffentlicht, wahrscheinlich beendete Voltaire jedoch das Werk bereits im Dezember 1762 während der Calas-Affäre.[22] Um einen möglicherweise negativen Einfluss auf den Rehabilitationsprozess für die Calas zu vermeiden, bringt er seine Schrift zunächst nicht in die Öffentlichkeit, sondern konzentriert sich auf die Affäre selbst. So setzt er zunächst seinen Ruf als Schriftsteller, die Macht seiner Worte und sein Netzwerk von Beziehungen ein, um Entscheidungsträgern aus wichtigen Regierungs- und Kirchenkreisen die Brisanz des Falles Calas nahe zu bringen und ihn zu einer Frage der öffentlichen Moral zu machen.[23] In Briefen und persönlichen Gesprächen versucht er seinen Einfluss geltend zu machen.

Um dem Fall eine Öffentlichkeit zu verschaffen, bringt Voltaire im Juli 1762 als kleine Flugblätter die „Pièces originales concernant la mort des Sieurs Calas“[24] in Umlauf. Es handelt sich um Auszüge von Briefen der Mitglieder der Familie Calas, die als authentisch dargestellt werden, jedoch vermutlich von Voltaire selbst verfasst wurden, um der Familie seine Stimme zu verleihen. Unter anderem werden ein Auszug aus einem Brief der Witwe vom 15. Juni 1762 gedruckt sowie ein Auszug des jüngsten Sohnes Donat an seine Mutter, ebenso eine Erklärung von Jean-Pierre.[25]

[...]


[1] L. Joffrin, Vorwort zu Voltaire ( 2015): Über die Toleranz. Berlin. S. 15.

[2] I. Gilcher-Holtey ( 2010) (Hrsg.): Voltaire. Die Affäre Calas. Berlin. S. 255f.

[3] Ebd., S. 256.

[4] T. Trousson/J. Vercruysse (Hrsg.): Dictionnaire général de Voltaire. Paris 2003. S. 156.

[5] Ebd., S. 155.

[6].Gilcher-Holtey, Voltaire, S. 152f.

[7] Ebd., S. 253.

[8] Ein Capitoule ist eine Art Amtmann der städtischen Behörden, der u.a. auch polizeiliche Funktionen hat. Siehe https://fr.wikipedia.org/wiki/Capitoul. Zugriff am 20.07.2015.

[9] Gilcher-Holtey, Voltaire. S. 254, Fußnote 2: Nach französischem Gesetz wurden Selbstmörder nackt an den Fersen durch die Straße geschleift und als ehrlose Verbrecher gehängt. Vgl. Peter Gay, Voltaire als Kämpfer für Menschlichkeit, in: Horst Baader (Hg.), Voltaire, Darmstadt 1980, S. 152-191, hier S. 153.

[10] Trousson/Vercruysse, Dictionnaire, S. 156.

[11] Ebd., S. 157.

[12] Gilcher-Holtey, 2010, S. 257.

[13] Trousson/Vercruysse, Dictionnaire, S. 157.

[14] Gilcher-Holtey, Voltaire, S. 259.

[15] Ebd., S. 259.

[16] Ebd., S.259. Vgl. Fußnote 3: Voltaire, Correspondance IV, D. 7094, S. 837-838.

[17] Siehe die ausgewählten Briefe Voltaires in deutscher Übersetzung in: Gilcher-Holtey, Voltaire. S. 33ff.

[18] Trousson/Vercruysse, Dictionnaire, S. 158.

[19] R. Pomeau ( 1969): La réligion de Voltaire. Paris. S. 326ff.

[20] G. Schlüter(2014): Studienbrief: Lessings „Nathan der Weise“ im europäischen Kontext. Kurseinheit 2: Die Toleranzdebatte im Zeitalter der Aufklärung. Studienbrief Hagen. S. 31ff.

[21] Ebd, S. 31ff.

[22] Trousson/Vercruysse, Dictionnaire, S. 1187ff.

[23] Gilcher-Holtey, Voltaire, S. 263.

[24] Ebd., S. 266ff.

[25] Vgl. Fußnote 2, Gilcher-Holtey, Voltaire, S. 266.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Voltaires Engagement für Toleranz in der Calas-Affaire
Hochschule
FernUniversität Hagen  (KSW)
Veranstaltung
Modul 3 E Diskursiver Entwurf: Wissen, Aufklärung, Handlung
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V334000
ISBN (eBook)
9783668236660
ISBN (Buch)
9783668236677
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Toleranz, Aufklärung, Voltaire
Arbeit zitieren
Doris Klein (Autor), 2015, Voltaires Engagement für Toleranz in der Calas-Affaire, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334000

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