Die Geschichte des Braunkohletagebaus im rheinischen Braunkohlerevier und seine ökologischen und sozialen Auswirkungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
22 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das rheinische Braunkohlerevier

3. Der Braunkohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier von den Anfängen bis 1945
3.1 Die Braunkohle im Zeitalter der Industrialisierung
3.2 Die Gewinnung von Elektrizität durch Kohleverbrennung
3.3 Die Rolle der Braunkohle zwischen 1913 und 1933
3.4 Die Braunkohle im Nationalsozialismus (1933 – 1945)

4. Der Braunkohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier ab 1945 bis 2000

5. Einflüsse des Kohleabbaus auf die Region
5.1 Wirtschaftliche Einflüsse
5.2 Umweltpolitische Aspekte
5.3 Soziale Aspekte

6. Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Leistungsfähigkeit der aktuellen Kohlekraftwerke im Revier

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

In der folgenden Hausarbeit wird die Geschichte des Braunkohletagebaus im rheinischen Braunkohlerevier und dessen Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen in der Region beleuchtet. Die Braunkohle ist für die Region zwar zum einen ein enormer Wirtschaftsfaktor, doch auf der anderen Seite wird der Braunkohleabbau aufgrund seiner ökologischen und sozialen Auswirkungen auch oft kritisiert. In der heutigen Zeit wird immer wieder über einen Ausstieg aus dem Kohleabbau diskutiert. Befürworter sehen in der rheinischen Braunkohle einen zuverlässigen und günstigen Energieträger und die Kritiker lehnen diese aufgrund ihres hohen Emissionsgrades kategorisch ab, wodurch es immer wieder zu Demonstrationen und Auseinandersetzungen kommt. In dieser Abhandlung wird auf Basis eines Nachhaltigkeitsansatzes untersucht, inwieweit der Kohleabbau der Region Vorteile gebracht hat, oder ob die Nachteile durch die Umweltbelastungen und die Umsiedlungen von ganzen Dörfern und Gemeinden überwiegen. Zudem wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, welche historischen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Braunkohleabbau stehen und welche Entwicklungen durch den Abbau begünstigt wurden.[1]

Seit über 200 Jahren stellt der Braunkohleabbau einen wichtigen Industriezweig für das Rheinland dar. Aufgrund der großen Vorkommen verhalf dieser Bodenschatz der Region in der Industrialisierung zu enormen technologischen Entwicklungen und wirtschaftlichen Wohlstand. Aber er prägte auch massiv das Landschaftsbild.

Betrachtet wird hier nicht nur der technische Fortschritt, sondern auch die historischen Verflechtungen und somit auch die Rolle des Braunkohleabbaus und des rheinischen Braunkohlereviers im Nationalsozialismus oder auch anderen politischen Bewegungen. Dabei wird der Zeitraum von der ersten Entdeckung der Braunkohle im rheinischen Revier bis in die jüngere Gegenwart beleuchtet. Im Fazit wird zudem ein Ausblick auf die Bedeutung und die künftige Entwicklung des Braunkohleabbaus in Westdeutschland gegeben.

2. Das rheinische Braunkohlerevier

Das rheinische Braunkohlerevier liegt in der Niederrheinischen Bucht im Städtedreieck Aachen, Mönchengladbach und Köln.[2] Die rheinischen Braunkohlelagerstätten entstanden größtenteils während des Miozäns, also vor sechs bis 26 Millionen Jahren. In dieser Zeit verlandeten die vielen flachen, offenen Seen der Bucht zu Mooren, an deren Grund sich Faulschlamm absetzte. Dieser Schlamm bestand aus abgestorbenen Pflanzenteilen, die sich immer weiter zersetzten. Dabei kam es in dem Gebiet durch Überschwemmungen und Absenkungen häufig zu einem Anstieg des Grundwasserspiegels. Die Vorstufe zur Entstehung von Braunkohle ist der Torf. Dieser entsteht dadurch, dass die abgestorbenen Pflanzenreste unter Wasserbedeckung und damit unter Sauerstoffabschluss gelangen. Bis in das späte Miozän sammelte sich so eine etwa 300 Meter hohe Torfschicht an. In diese Zeit ist auch die Entstehung des Rheintales einzuordnen. Ein erster Vorläufer des Rheins, der Brohler Rhein, überschüttete bei seiner Ausdehnung die südliche Bucht mit seinem Flussbett aus Sedimenten wie Sand und Kies. Zudem drang die Vorläuferin der heutigen Nordsee damals bis tief in die Niederrheinische Bucht. Das Meer lagerte ebenfalls eine mehrere Meter hohe Sandschicht über dem Torf ab.[3] Durch den dadurch entstehenden Druck wurde der Torf zusammengepresst. Durch diesen Prozess, den man auch als Inkohlung bezeichnet, verliert der Torf seinen Wassergehalt und es entsteht Braunkohle.[4] Im rheinischen Revier kam noch ein weiterer Vorgang hinzu. Durch gewaltige Bewegungen der Erdkruste in der Bucht zerbrach diese in vier große Bruchstücke. Sie heißen Rur-, Erft-, Kölner und Venloer Scholle (siehe Abb. im Anhang).[5]

Das dadurch entstandene rheinische Braunkohlenrevier erstreckt sich über eine Fläche von über 2.500 km² und ist somit in etwa so groß wie das Saarland. Damit stellt das Gebiet die größte zusammenhängende Braunkohlelagerstätte Europas dar.[6] Das Gebiet umfasste zu Beginn insgesamt einen Kohlevorrat von rund 55 Milliarden Tonnen.[7] Aktuell betreibt die „RWE Power AG“, eine Tochtergesellschaft des Stromkonzerns RWE, im rheinischen Revier noch die Kraftwerke Frimmersdorf, Weisweiler, Neurath und Niederaußem und die Tagebaue Garzweiler, Hambach und Inden.[8] [9]

3. Der Braunkohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier von den Anfängen bis 1945

Der Zeitpunkt der Entdeckung der Braunkohle kann weder für das rheinische Revier noch im Allgemeinen exakt bestimmt werden. Durch die Erosion des Urrheins auf der Ville, einer Hochebene in der Niederrheinischen Bucht, lag die Braunkohle in einer geringen Tiefe und an einigen Stellen trat das sogenannte Flöz sogar frei zu Tage. Daher werden die Menschen schon sehr früh mit der Braunkohle in Kontakt geraten sein. In der Literatur wird vermutet, dass die Römer als eine der ersten beim Bau von Versorgungsleitungen für die Stadt Köln im Frechener Raum Braunkohle freilegten.[10] So ist durch römische Aufzeichnungen ein „Brand der Erde“ bekannt geworden, der sich 58 n. Chr. bis an die Mauern Kölns ausbreitete.

„Aber das (…) Volk der Ubier wurde von einer unerhörten Katastrophe betroffen. Aus der Erde brach nämlich Feuer hervor, das allenthalben Lagerhäuser, Korn auf dem Halm, ja Dörfer ergriff und sich sogar bis an die Mauern der vor kurzem gegründeten Stadt Köln ausbreitete.“[11]

Die Frage, wann die Menschen die Kohle als Brennmaterial für sich entdeckt haben, ist in der Wissenschaft umstritten. Einige Wissenschaftler vermuten anhand von reichen Keramikfunden im Raum Kierberg, dass es hier zu einer regelrechten Massenfabrikation gekommen sein muss. Die Töpfer könnten, um ihre Öfen stets mit der nötigen Hitze betreiben zu können, auf die Braunkohle zurückgegriffen haben.[12] Doch grundsätzlich bestand im Mittelalter noch keine Not für die Menschen, da Holz als Brennmaterial im Revier ausreichend vorhanden war. Im hohen Mittelalter soll Köln mit 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Mitteleuropas gewesen sein. Im 16. Jahrhundert änderte sich dies jedoch, und es kam nachweislich zu einer Holznot in Europa. Belegt wird dies u.a. durch erhebliche Holzfuhren aus dem für damalige Verhältnisse weit entfernten Ichendorf nach Frechen. Durch eine großflächige Abholzung der Wälder, bedingt durch eine wachsende Bevölkerungsanzahl und gewerblicher Unternehmungen, existierte gerade in den Wintermonaten ein Mangel an Brennmaterial. Das Holz wurde in dieser Zeit schließlich sehr vielseitig verwendet. Neben seiner Eigenschaft als Brennmaterial wurden auch Kutschen, Werkzeuge und Häuser aus Holz gefertigt.[13] Für den Bevölkerungsanstieg gab es mehrere Gründe. Er beruhte auf einem Rückgang der Kriegsverheerungen, einem Ausbleiben von großen Seuchen und einem permanent hohen Geburtenüberschuss.[14]

Ein Indiz für die Nutzbarmachung der Braunkohle findet sich in einem Kirchenvertrag zwischen der Frechener Audomar-Kirchengemeinde und dem damaligen Küster über dessen Rechte und Pflichten. Hier heißt es: „des sal er den greven ein torf ivormen…“.[15]

Dies bedeutet so viel, wie: „dafür soll er dann Torf graben und formen.“ Der Vertrag stammt vermutlich aus der Wende zum 16. Jahrhundert.[16] Der Bedarf nach einem neuen Brennmaterial war also vorhanden. Nun fehlte es demnach nur noch an einer Initialzündung, um die Braunkohle als Brennmaterial für sich nutzbar zu machen. Diese Idee könnte durch niederländische Kaufleute und Reisende überbracht worden sein, da in den Niederlanden, aufgrund der dortigen Wald- und Holzarmut, schon früher zu Klumpen geformter und zusammengebackener Torf genutzt wurde.[17]

Der brennbare Torf stellte trotz seines geringen Heizwertes eine aussichtsreiche Alternative zum Holz dar.[18]

Ein Abbau von Braunkohle zu einem anderen Zweck als Brennmaterial kann indessen im 17. Jahrhundert nachgewiesen werden. Die Braunkohle aus den Frechener Torfgruben wurde in dieser Zeit als braune Farberde unter dem Namen „Kölnische Umbra“ in Umlauf gebracht.[19]

3.1 Die Braunkohle im Zeitalter der Industrialisierung

Mit dem Utrechter Frieden von 1713 stieg die Bevölkerungsanzahl in Deutschland weiter stark an. Bereits nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges von 1618 bis 1648 war der Bedarf an Holz durch die Wiederaufbaumaßnahmen gestiegen. Durch die wachsende Bevölkerungszahl, und den damit verbundenen enormen Bedarf an Brennmaterial, sahen sich die Menschen zunehmend nach einem Substitut für das schwindende Holz um. Schätzungen zu Folge standen den Menschen am Höhepunkt der Holznot pro Kopf jährlich lediglich 1,5 Kubikmeter Holz zur Verfügung.[20] Diese, für die Bevölkerung katastrophale Lage, führte zur ersten vorindustriellen Phase der Braunkohlengewinnung. Die Besinnung auf ein greifbares, erschwingliches und mit geringen Transportwegen belastetes Brennmaterial führte dazu, dass die Menschen sich auf den Abbau der als brennbar bekannten Braunkohle fokussierten.[21] Als Wiege des Braunkohleabbaus wird Kierdorf bezeichnet, da dort, Aufzeichnungen zu Folge, erstmals Bauern im Jahre 1738 planmäßig nach Braunkohle, damals noch als Turff bezeichnet, gruben.[22] Schon zuvor wurde jedoch der ärmeren Bevölkerung das Graben nach Torf behördlich genehmigt. Aufgrund der großen Not machten bereits nach kurzer Zeit viele Menschen davon Gebrauch. Jeder, der in seinem Boden Kohle oder Torf fand, durfte diesen nach Belieben gewinnen. Diese Torfgräberei war so verbreitet, dass der Niederländer Johann Hartmann Degner 1731 in seiner Schrift „Teutschlands neuentdeckte Gold-Grube“ in der Kohle eine Konkurrenz zum Holz sah.[23]

Es dauerte danach nicht mehr lange, bis sich aus dem Torfabbau ein Gewerbe entwickelte. Während ein Haufen zu Beginn für einen halben Gulden verkauft wurde, zahlte man 1735 schon sechseinhalb Gulden für die gleiche Menge. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts hatte sich der Absatz so günstig entwickelt, dass eine Anlegung von großräumigen Gruben den größeren adeligen und sehr häufig geistlichen Grundbesitzern lohnend erschien. So wurden 1750 erstmals die Klüttenkaulen der Herren von Kendenich an der Kranzmaar erwähnt. Rasch entwickelten sich diese Gruben zu ganzen Tagebauen. Dabei wurden zu Beginn die gleichen Techniken angewendet wie beim Abbau von Sand oder Kies. Eine Anzahl Männer grub mit Hacke und Schaufel danach. Lag die Kohle tiefer als zehn Meter, so war sie für diese Form des Abbaus nicht mehr erreichbar.[24] Eine weitere Begrenzung war durch den Grundwasserspiegel gegeben. Schon früh entdeckte man zudem den Tunnelbau, bei dem es immer wieder zu tragischen Unglücken kam und viele Arbeiter durch einstürzende Decken und Tunnel begraben wurden. Getunnelt wurde immer dann, wenn das Deckgebirge so mächtig war, dass man keine Kuhle mehr anlegen konnte.[25]

Im Zuge der Industrialisierung etablierte sich in Westdeutschland zunehmend eine Braunkohleindustrie. Durch neue Grabungstechniken und die Erfindung der Dampfmaschine gelangte man immer tiefer in das Erdreich, wodurch ein großflächiger Abbau von Braunkohle und Steinkohle möglich wurde. Durch die Dampfmaschinen konnte zusätzlich das Grundwasser abgepumpt werden.[26] Die vielen kleinen Gruben verschwanden aus dem Landschaftsbild und wichen größeren Tagebauen. Zudem stieg die Bevölkerungsanzahl rasant an und es kam zu einer Verstädterung. Durch den technischen Fortschritt und die Erfindung der Eisenbahn stieg der Bedarf an Heizmaterial genauso wie das Angebot.

Im Jahr 1859 verband die erste Eisenbahnbrücke das westliche Rheinland mit dem Ruhrgebiet, wodurch die Nachfrage nach Braunkohle durch die Konkurrenz der billigeren Steinkohle erstmals zurückging. Ein weiterer Grund für die gesunkene Nachfrage nach dem neuen Energieträger war zudem der Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871.[27] Nach dem Krieg machten Unternehmer in Brühl mit dem Gruhlwerk, benannt nach Hermann Gruhl und seinem Sohn Carl, die Kohlegewinnung durch dampfbetriebene Entwässerungspumpen wieder konkurrenzfähig. Dabei verbesserten sie zudem den Herstellungsprozess. Das sogenannte Extersche Verfahren, mit dem Kohlebriketts durch maschinelle Pressen hergestellt werden, wurde 1872 im Mitteldeutschen Braunkohlerevier entwickelt.[28] [29] [30]

In der Folge wurden im Revier viele weitere Brikettfabriken gegründet und die neuen Eisenbahnlinien erschlossen weitere Kohlefelder, wodurch sich die Herstellung veränderte. Die Weiterverarbeitung musste nicht mehr in unmittelbarer Nähe der Förderstätten liegen. Im Revier erschlossen überregionale Eisenbahnen und die lokalen Bahnen zwischen 1893 und 1901 so mehrere Orte in der Ville. Die erste Brikettfabrik im rheinischen Revier wurde 1888 in Herzogenrath bei Aachen errichtet.[31] Um den Preis für Braunkohle weiter senken und die anhaltend steigende Nachfrage befriedigen zu können, erforschte man immer weitere Mechanisierungsmöglichkeiten. So nutzte man 1895 erstmals einen Abraumbagger, der eigentlich für den Bau des Nord-Ostsee-Kanals gebaut worden war, für den Kohleabbau in der Grube Donatus bei Liblar. Im Gruhlwerk bei Brühl kam 1907 der erste Schrämbagger zum Einsatz und ist dort noch heute als „Eiserner Mann“ bekannt.[32] [33]

Zwei Jahre später nutzte das Gruhlwerk bereits vier Kohlebagger und 1913 besaßen lediglich drei Gruben im Revier noch keinen Bagger. Dadurch stieg die Förderung innerhalb kürzester Zeit von fünf Millionen Tonnen in 1905 auf 17,4 Millionen Tonnen in 1913. Dadurch schlossen sich 1899 19 Gruben zu einem Syndikat zusammen und vertrieben ihre Briketts unter dem einheitlichen Markennamen „Union-Brikett“.[34] Ab 1890 spricht man von der eigentlichen industriellen Phase in der Braunkohle, da, durch die zunehmende Mechanisierung, der Übergang von der Kleinindustrie zur Großindustrie stattfand.[35]

[...]


[1] Abbildung 1Das Rheinische Braunkohlerevier heute http://www.rwe.com/web/cms/de/657834/rwe/karriere/einsatzbereiche/rohstoffe/bergbau-bei-rwe-power/rheinisches-braunkohlenrevier/

[2] Vgl. Buschmann, Walter, Norbert Gilson, und Barbara Rinn. Braunkohlenbergbau im Rheinland. Werner, 2008.

[3] Vgl. Kandzorra 2013, S. 28.

[4] Vgl. Falk 2002, S. 23-25.

[5] Vgl. Kandzorra 2013, S. 28.

[6] Vgl. Falk 2002, S. 28.

[7] Vgl. Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen 2016.

[8] Vgl. RWE Power AG 2016, http://www.rwe.com/web/cms/de/59998/rwe-power-ag/energietraeger/braunkohle/standorte/tagebau-garzweiler, abgerufen am 15.03.2016.

[9] Abbildung 2 Rheinisches Braunkohlerevier, geographische Lage Vgl. http://www.lanuv.nrw.de/umwelt/wasser/grundwasser/folgen-des-braunkohleabbaus/das-braunkohlerevier/tagebaue-im-rheinischen-braunkohlerevier, abgerufen am 29.02.2016.

[10] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 30.

[11] Publius Cornelius Tacitus 58 n. Chr. Annalen Bd. XIII, Kap. 57.

[12] Vgl. Rombach 2008, S. 26-27.

[13] Vgl. Falk 2002, S. 37.

[14] Vgl. Falk 2002, S. 39.

[15] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 33.

[16] Vgl. Rombach 2008, S. 27.

[17] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 35.

[18] Abbildung 3 Torf- der Umerdegrube bei Lidlar Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 17.

[19] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 38.

[20] Vgl. Falk 2002, S. 38.

[21] Vgl. Falk 2002, S. 42.

[22] Vgl. Rombach 2008, S. 26.

[23] Vgl. Falk 2002, S. 42.

[24] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 42 – 44.

[25] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 58.

[26] Vgl. Kandzorra 2013, S. 28.

[27] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 73.

[28] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 72.

[29] Abbildung 4 Carl Exter (1816-1870), Erfinder der Brikettpresse https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6407299, abgerufen am 16.03.2016.

[30] Die Kölner Hohenzollernbrücke Kleinebeckel 1986, S. 73.

[31] Vgl. Braun 1996, S. 33.

[32] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 117.

[33] Abbildung 5 Eiserner Mann im Gruhlwerk bei Brühl 1907 Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=902045, abgerufen am 02.03.2016.

[34] Vgl. Kleinebeckel 1986, S. 116.

[35] Vgl. Braun 1996, S. 42.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte des Braunkohletagebaus im rheinischen Braunkohlerevier und seine ökologischen und sozialen Auswirkungen
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Wirtschafts, Sozial und Technologiegeschichte)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V334626
ISBN (eBook)
9783668247062
ISBN (Buch)
9783668247079
Dateigröße
885 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Braunkohle, RWE, Rheinisches Revier, Garzweiler, Niederrheinische Bucht, Tagebau
Arbeit zitieren
Alexander Weuthen (Autor), 2016, Die Geschichte des Braunkohletagebaus im rheinischen Braunkohlerevier und seine ökologischen und sozialen Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334626

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Geschichte des Braunkohletagebaus im rheinischen Braunkohlerevier und seine ökologischen und sozialen Auswirkungen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden