Der Begriff „Fraktal“
Organisation: Soziale Systeme. Bilden sich auf Grund von
Transaktionen sozialer Akteure.
Fraktal: Maß für Strukturen hoher Komplexität. Der Begriff
stammt aus der Mathematik und Chaos-Theorie. Begründer der
fraktalen Geometrie: Benoit B. Mandelbrot.
Fraktale Geometrie: Methode, um natürliche Strukturen
und Gebilde mathematisch zu beschreiben.
[...]
Inhaltsverzeichnis
- Der Begriff „Fraktal“
- Eigenschaften und Merkmale der fraktalen Objekte
- Rückkoppelungsprozesse und Selbstorganisation
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Dokument widmet sich der Erläuterung der theoretischen Grundlagen des Fraktalen Unternehmens. Ziel ist es, eine praxisnahe Beschreibung dieses Konzepts zu liefern und den Leser mit den wesentlichen Begriffen und Konzepten vertraut zu machen.
- Der Begriff „Fraktal“ und seine Bedeutung im Kontext der Organisation
- Eigenschaften und Merkmale fraktaler Objekte, insbesondere Selbstähnlichkeit und Rückkoppelungsprozesse
- Die Rolle der Selbstorganisation in der Fraktalbildung und die Bedeutung der Rückkoppelung
- Die Anwendung fraktaler Prinzipien auf Unternehmen und Organisationen
- Die Vision des Fraktalen Unternehmens und seine potenziellen Vorteile
Zusammenfassung der Kapitel
Der Begriff „Fraktal“
Dieses Kapitel führt den Begriff „Fraktal“ ein und erklärt seine Bedeutung im Kontext der Organisation. Es stellt den Zusammenhang zwischen Fraktalen, sozialer Systeme, und Transaktionen sozialer Akteure her. Der Abschnitt erläutert die Entstehung des Begriffs aus der Mathematik und Chaos-Theorie, sowie die Rolle des Begründers der fraktalen Geometrie, Benoit B. Mandelbrot.
Eigenschaften und Merkmale der fraktalen Objekte
Dieses Kapitel konzentriert sich auf die Eigenschaften und Merkmale fraktaler Objekte. Es definiert die Selbstähnlichkeit als eines der wichtigsten Merkmale und erklärt, dass jede Teilstruktur einer fraktalen Struktur die Gesamtstruktur enthält. Das Kapitel verdeutlicht den Zusammenhang zwischen der Selbstähnlichkeit und dem größeren Ganzen.
Rückkoppelungsprozesse und Selbstorganisation
Dieses Kapitel erörtert die Bedeutung von Rückkoppelungsprozessen und Selbstorganisation in der Fraktalbildung. Es betont die wesentliche Eigenschaft der Rückkoppelung und erklärt, wie sie Dynamik in der Fraktalbildung bewirkt.
Schlüsselwörter
Fraktal, Organisation, Soziale Systeme, Transaktionen, Selbstähnlichkeit, Rückkoppelung, Selbstorganisation, Chaos-Theorie, Fraktale Geometrie, Benoit B. Mandelbrot, Unternehmen, Vision, Wirklichkeit
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Ursprung des Begriffs „Fraktal“?
Der Begriff stammt aus der Mathematik und Chaos-Theorie und wurde maßgeblich von Benoit B. Mandelbrot geprägt.
Was bedeutet „Selbstähnlichkeit“ in einem Unternehmen?
Selbstähnlichkeit bedeutet, dass Teilstrukturen (z. B. Abteilungen oder Teams) in ihren Grundprinzipien und Zielen der Gesamtstruktur des Unternehmens entsprechen.
Welche Rolle spielen Rückkoppelungsprozesse?
Rückkoppelung sorgt für Dynamik und ermöglicht es dem System, Informationen zu verarbeiten und sich an Veränderungen anzupassen.
Wie funktioniert Selbstorganisation im fraktalen Unternehmen?
Selbstorganisation bedeutet, dass Einheiten innerhalb des Unternehmens eigenständig auf Transaktionen reagieren und sich ohne starre Hierarchien strukturieren.
Was ist das Ziel eines fraktalen Organisationsmodells?
Das Ziel ist die Beherrschung hoher Komplexität durch dezentrale, flexible und lernfähige Strukturen innerhalb sozialer Systeme.
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- Stefan Angerer (Author), 2000, Theoretische Grundlagen des fraktalen Unternehmens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/3347