Welche Ziele verfolgen EU-Bildungsprogramme? Das Comenius-Programm und das Migrationsverhalten in Deutschland


Hausarbeit, 2013

21 Seiten, Note: 1,7

Martha Müller (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Europa und die Europäische Union
2.1. Definition Europa: Geographisch und kulturell
2.1.1. Die geographische Abgrenzung Europas
2.1.2. Die historisch-kulturelle Abgrenzung Europas
2.2. Die Europäische Union

3. Die Europäische Bildungspolitik
3.1. Die Etappen der europäischen Bildungspolitik
3.2. Die Entwicklung des Europäischen Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen (PLL) und dessen Ziele
3.3. Unterprogramme des EU- Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen
3.3.1. Erasmus
3.3.2. Leonardo da Vinci
3.3.3. Grundtvig
3.3.4. Jean Monnet

4. Das COMENIUS- Programm
4.1. Zielgruppen des COMENIUS- Programmes
4.2. Ziele des COMENIUS- Programms
4.3. Geförderte Aktivitäten
4.3.1. COMENIUS- Schulpartnerschaft
4.3.2. COMENIUS - Regio
4.3.3. COMENIUS - Lehrerfortbildung
4.3.4. COMENIUS- Assistenzzeiten
4.4. S.N. - ein Beispiel

5. Migrationsbewegung am Beispiel Spanien - Deutschland

6. Fazit

7. Quellen
7.1 Internetquellen
7.2.Literaturquellen

8. Anhang: Interview S.N. am 18.01.2013

1. Einleitung

Wissen spielte schon immer eine große Rolle. Hinsichtlich der Wirtschaft dient Wissen einerseits als Produktions- und Standortfaktor, Wissen wird durch Teilung und Nutzung in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger und beeinflusst die internationale Konkurrenzfähigkeit. Auf der anderen Seite hat Wissen Einfluss auf den Lebensweg jedes Einzelnen, denn neben den wirtschaftlichen Faktoren fördert Wissen oft die soziale Anerkennung, sowie den sozialen Status in der Gesellschaft. Wissen ist also in der heutigen Zeit nicht nur in der Wirtschaft ein wichtiger Faktor, sondern ist auch für jeden Menschen von immer größerer Bedeutung. Der technische Fortschritt wird immer schneller und ein internationaler Markt ist nicht mehr wegzudenken. Wie fördert man das Wissen / die Bildung in der Europäischen Union? Wie schafft man es, eine Union, in der es alleine 23 Amtssprachen gibt, so zu stärken, dass sie sich im internationalen Konkurrenzkampf wissensstark behaupten kann? Wissen hat eine große Macht und ist durch Informationserwerb und -Verarbeitung, sowie durch gezielten Einsatz der Information zu einem unersetzbaren Wirtschaftsfaktor geworden. In einer Zeit, in der die Begriffe „Nachhaltigkeit, Mobilität, Flexibilität, Integration“ und „sozialer Zusammenhalt“ eine immer bedeutendere Rolle spielen, rückt die Bildungspolitik der EU immer stärker in den Vordergrund. Die Globalisierung, sowie die Verschmelzung von Güter-, Dienstleistungs- und Finanzmärkten erfordern somit eine Wissensangleichung der EU-Bürger. Um ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen zu erzielen und um in der Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen also im Bereich der Bildung Veränderungen entstehen. Ein detailliertes Programm mit den zukünftigen Zielen der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung wurde ausgearbeitet, beginnend 1970 als der Europarat mit der „éducation permanente“ die Grundlage für das heutige Bildungsprogramm schuf.

Das Programm des lebenslangen Lernens.

In dieser Arbeit werde ich auf das Programm des lebenslangen Lernens im EU- Kontext eingehen. Ich werde im Folgenden die verschiedenen Unterprogramme vorstellen und erläutern. Speziell am Beispiel COMENIUS, einer der tragenden Säulen, werde ich herausarbeiten, welche Ziele dieses EU-Bildungsprogramm verfolgt. Ich werde besonders auf die Fragen, wer an diesem EU- Bildungsprogramm teilnehmen kann und was das Konzept des „lebenslangen Lernens“ bedeutet, eingehen. Um einen adäquaten Einstieg in dieses Thema zu gewährleisten, werde ich zu Beginn Europa geographisch und kulturell-historisch definieren. Die Vorstellung der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten bietet die nötige Basis, einige Grundlagen hinsichtlich der Bildungsunion zu liefern. Die Eingliederung des „lebenslangen Lernens“ in den Kontext schafft den entsprechenden Rahmen für diese Arbeit und die Frage, wie die Europäische Union mit dem Bildungsprogramm „lebenslanges Lernen“ zur Entwicklung der wissenschaftlichen Gesellschaft beiträgt. Basis der Ausführungen ist mein persönlicher Kontakt zu der Fremdsprachenassistentin S.N. aus Spanien, die sich zurzeit im Rahmen eines COMENIUS - Programms hier in Lüneburg aufhält. Das Interview mit S.N. bietet einen Einblick in die persönlichen Gründe und Ziele, die den Einzelnen bewegen, an einem EU - Bildungsprogramm teilzunehmen.

2. Europa und die Europäische Union

2.1. Definition Europa: Geographisch und kulturell

2.1.1. Die geographische Abgrenzung Europas

Europa bildet mit Asien den Kontinent Eurasien, Europa nimmt ein Fünftel des eurasischen Kontinentes ein. Eine genaue Abgrenzung der Territorialität Europas ist jedoch nur schwer möglich, da die Grenzen im Osten häufig durch Geographen verlegt wurden. Sind die Grenzen im Norden, Süden und Westen die Grenzen klar durch das Meer definiert, findet man im Osten keine genauen Anhaltspunkte. In Schulbüchern wird unter anderem oft das Uralgebirge als Grenzpunkt Europas vermerkt. Die Grenzen sind jedoch oft vorgegeben und aus Kriegen entstanden. Sie orientieren sich zwar an der Natur, bieten aber wie schon angesprochen oft keine klare Abgrenzung.

2.1.2. Die historisch-kulturelle Abgrenzung Europas

Historisch-kulturell wird Europa als eigenständiger Kontinent gesehen. Die Grundlagen hierfür finden sich in verschiedenen Ansatzpunkten wieder.

2.1.2.1. Europas Identität als christliche Republik

Zum einen wird Europa als das Gebiet bezeichnet, indem sich das Christentum, vorwiegend im Bereich des ehemaligen Römischen Reiches, ausgebreitet hat. Paul Valéry schreibt dazu „Also: ich betrachte als Europäer alle Völker, die im Laufe der Geschichte folgende drei Einwirkungen erlitten haben: [...] Alsdann folgt das Christentum […] Ich will gar nicht erst versuchen, die außerordentlichen Veränderungen zu ermessen, die die christliche Religion in diesem Gewissen […] bewirkt hat. Ich will auch nicht versuchen, Ihnen auseinanderzusetzen, wie die Form des Europäers dadurch einzigartig beeinflusst wurde“[1].

"Der Kontinent Europa wurde als der von Gott geschaffene geographische Körper dieser Christlichen Republik interpretiert“[2].

Das Gemeinsame dieses Kontinents basiert demnach auf den Prinzipien der Bibel. Die Kirche war die erste europaweite Macht nach dem römischen Reich, die Grundsätze und einen Lebensstil vorgab[3].

2.1.2.2. Europas Identität geprägt durch die Aufklärung

Zum anderen ist Europa dort zu finden, wo die Aufklärung die Gesellschaft geprägt hat und die daraus entstanden Wertevorstellungen die Gemeinschaft vereinen. Die Aufklärung bezeichnet eine Epoche der geistigen Entwicklung der westlichen Gesellschaft im 17. bis 18. Jahrhundert. Starre und festgefahrene Vorstellungen sollten durch vernünftiges Denken gelöst werden und Akzeptanz für neues Wissen schaffen. Geprägt durch vernunftgemäßes Denken und die Entstehung der Bürger- und Menschenrechte, entstand somit eine weitere Identitätsgrundlage.

2.1.2.3. Europas Identität der europäischen Institutionen

Oft wird Europa aber auch über die verschiedenen europäischen Institutionen definiert, wie zum Beispiel den Europarat. Der Europarat wurde 1949 von zehn Ländern gegründet. Heute umfasst er 47 Mitgliedsstaaten und befasst sich mit denselben Werten wie die Europäische Union: den Menschenrechten, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.

Der Europäische Gewerkschaftsbund ist ein weiteres Beispiel dafür. Er wurde 1973 in Brüssel gegründet und ist ein Zusammenschluss von 82 Gewerkschaften aus 36 europäischen Ländern. Beide Institutionen haben jedoch ein völlig unterschiedliches Europa als Grundlage wie die Europäische Union.

2.2. Die Europäische Union

Die Europäische Union ist eine aus 27 europäischen Ländern bestehende wirtschaftliche und politische Staatengemeinschaft. Mit fast einer halben Million Mitglieder umfasst die Europäische Union einen Großteil des europäischen Kontinents. Es begann mit der Idee die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern. Die Länder, die in einer Handelsbeziehung zueinander standen, sollten sich wirtschaftlich stärken, eher zusammenarbeiten, als Kriege zu führen. 1958 wurde somit die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, kurz EWG. Somit entstand mit dieser, anfangs aus den sechs Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden bestehenden Gemeinschaft, ein immer größer werdender Binnenmarkt. 1993 wurde diese Wirtschaftsgemeinschaft umbenannt in die Europäische Union. Diese Organisation befasst sich unter anderem mit Entwicklungshilfe und Umweltschutz. Als grundlegende Werte stehen wie schon vorab angesprochen Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte als Basis im Vordergrund.

Rechtsstaatlichkeit bedeutet, dass alle EU-Mitglieder sämtliche Verträge, auf die sich die EU beruft, freiwillig und demokratisch festlegen. Das Wirtschaftswachstum, sowie die Verbesserung des Lebensstandards stehen weiterhin mit an vorderster Stelle. Mit der Einführung einer gemeinsamen Währung im Jahr 2002, dem Euro, sowie der Öffnung der Grenzen wurde der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen weiterhin gefördert und der Binnenmarkt gestärkt.

Die Europäische Bildungspolitik verfolgt die gleichen Ziele und fördert in einer wissensbasierten Gesellschaft, in der laut Weber/Dewe „Information und Wissen zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor […]“[4] geworden sind, die europäische Integration und stellt sich den Herausforderungen der Globalisierung. Durch diese Programme soll ein Wissensgleichgewicht entstehen und die Wettbewerbsfähigkeit grenzüberschreitend gesteigert werden.

3. Die Europäische Bildungspolitik

3.1. Die Etappen der europäischen Bildungspolitik

Bildung ist ein Thema auf höchster EU - Ebene, dies war jedoch nicht immer so. Mit Entstehung der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 1957 war der Grundstein erstmals gelegt, in dem Vertrag fanden sich zum Beispiel Grundsätze zum Umgang mit der Anerkennung grenzüberschreitender Qualifikationen. In den 60er Jahren wurde verstärkt der Wunsch nach einem gemeinsamen Handeln bezüglich Bildung geäußert und nicht nur hinsichtlich der Punkte Wirtschaft und Soziales, die sonst im Vordergrund standen. Es wurde deutlich, dass eine neue Grundlage geschaffen werden musste. 1976 wurde der erste Kooperationsplan erstellt, mit dem die ersten gemeinschaftlichen Aktionen starteten, um u.a. Punkte wie Chancengleichheit, Bildung für die Kinder von Arbeitsimmigranten zu verbessern. Schwierigkeiten, wie eine fehlende Rechtsgrundlage und fehlende Ressourcen, kippten die neuen Gemeinschaftsaktionen jedoch beinahe ganz. Anfang der 80er Jahre kam es dann allerdings zu einem neuen Aufschwung und das Subsidiaritätsprinzip war das erste Mal Grundsatz der Projekte. Dieses Prinzip, heute Basis sämtlicher EU-Rechtsvorschriften, besagt, dass die Mitgliedsstaaten untereinander zur Kooperation angehalten sind, dabei jedoch die verschiedenen Grundlagen der einzelnen Länder berücksichtigt werden müssen. Programme wie beispielsweise Erasmus, welches in dieser Hausarbeit noch näher behandelt wird, wurden ins Leben gerufen. Mit dem Vertrag von Maastricht 1992 erhielten das Europäische Parlament, sowie der Europäische Rat die Verantwortung für die Bildungskooperation. In dieser Phase fand eine Festigung der Bildungspolitik statt, da die Rolle der EU erstmals vertraglich geregelt wird. Jedoch unter Berücksichtigung der gegenseitigen Anerkennung der nationalen Bildungssysteme. Im Vertrag von Maastricht, Artikel 127 zur beruflichen Bildung wird deutlich, dass die Gemeinschaft berufliche Bildung als Werkzeuge sieht, um Europa wirtschaftskräftiger zu gestalten wie zum Beispiel: „Erleichterung der Anpassung an die industriellen Wandlungsprozesse, insbesondere durch berufliche Bildung und Umschulung“. Im Jahr 1995 wurde eine separate Generaldirektion der Europäischen Kommission für Bildung und Kultur eingerichtet und es entstanden zwei Programme: „Socrates“ für die allgemeine Bildung und „Leonardo da Vinci“ für die berufliche Bildung. Kurz darauf wurden erstmals Maßnahmen wie das Comenius- Programm für die schulische Bildung ins Leben gerufen.

1997 wurden mit dem Vertrag von Amsterdam Ziele wie z.B. eine gemeinsame Bekämpfung der europaweiten Arbeitslosigkeit genannt.

Der Rat von Lissabon machte im Jahr 2002 deutlich, dass die Europäische Union die politische Zusammenarbeit hinsichtlich Bildung und Berufsbildung intensivieren musste, um zum wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsraum zu werden. Es wurde ein umfassendes Programm entwickelt und ein einheitlicher Rahmen geschaffen: Das Programm des Lebenslangen Lernens.

3.2. Die Entwicklung des Europäischen Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen (PLL) und dessen Ziele

In der heutigen Gesellschaft, in der Wissen eine immer größer werdende Rolle einnimmt, ist es von größter Wichtigkeit, dieses Potential zu gestalten und zu fördern. Wissen zählt in unserer Wissensgesellschaft als Ressource, die sich durch Gebrauch und Nutzen vermehrt und nicht erschöpft wird. Das Wissen wird vom Menschen eingesetzt, um seine Arbeit, seine Entscheidungen und um verschiedene Tätigkeiten zu tätigen. Um in der heutigen Wissensgesellschaft mitzukommen, muss der Mensch sein Wissen in beruflicher Hinsicht, sowie in privater und persönlicher Hinsicht ständig weiter entwickeln. Damit der sich Mensch in einer ständig ändernden Umwelt behaupten kann, muss er lebenslang lernen. Die Europäische Kommission hat als Ziel für Europa, wie vorab schon angesprochen, die wettbewerbsfähigste und dynamischste Wissensgesellschaft der Welt zu werden.[5] Um dieses Ziel zu erreichen entwickelte man das Konzept des lebenslangen Lernens.

Im Jahr 1970 legte der Europarat mit der „éducation permanente“ den Grundstein für dieses Konzept. 1995 stellt die Europäische Kommission das: „Weißbuch zur allgemeinen und beruflichen Bildung- Lehren und Lernen- Auf dem Weg zur kognitiven Gesellschaft“[6] vor. Das Weißbuch verdeutlicht, dass die „… Investition in die Intelligenz […] eine wesentliche Rolle für Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenhalt unserer Gesellschaften.“[7] spielt. Die Europäische Kommission fragt, wie die Voraussetzungen für dieses benötigte lebenslange Lernen geschaffen werden können.

Mit der Veröffentlichung dieses Weißbuches, wird das Jahr des lebenslangen Lernens 1996 eingeleitet, dieses Jahr soll die Öffentlichkeit informieren und für das Programm interessieren.

Mit dem Memorandum über lebenslanges Lernen im Jahr 2002 wird verdeutlicht, dass das lebenslange Lernen der Zugangspunkt für die wissensbasierte Gesellschaft Europas ist. Insgesamt ist dieses „… Memorandum als ein richtungweisendes Papier für die Arbeit in der supranationalen Behörde einzuschätzen“[8]. Das Memorandum gibt allen Mitgliedsstaaten die Aufgabe Maßnahmen festzulegen, mit dem Ziel das lebenslange Lernen zu fördern.

Die Europäische Kommission gibt im Jahr 2001 die Mitteilung: „Einen europäischen Raum des lebenslangen Lernens zu schaffen“ heraus und diese Mitteilung enthält erstmals eine konkrete Definition des lebenslangen Lernens: „ alles Lernen während des gesamten Lebens, das der Verbesserung von Wissen, Qualifikationen und Kompetenzen dient und im Rahmen einer persönlichen, bürgerschaftlichen, sozialen bzw. Beschäftigungsbezogenen Perspektiven erfolgt“[9]

Des Weiteren werden konkrete Vorschläge genannt, die das lebenslange Lernen ermöglichen sollen. Die Europäische Kommission verfolgt damit weiterhin die Ziele des Weißbuches von 1995. Elf Jahre später gibt die EU-Kommission den „Vorschlag für eine Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zu Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen“ heraus. Am 18. Dezember 2006[10] werden die acht Schlüsselkompetenzen veröffentlicht:

- Muttersprachliche Kompetenz
- Fremdsprachliche Kompetenz
- Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich- technische Kompetenz
- Computerkompetenz
- Lernkompetenz
- Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz
- Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz
- Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit

[...]


[1] Valery, Paul, Zur Krise des Europäischen Geistes, Seite 47ff. ----à nicht vollständig

[2] www.bpb.de/apuz/31492/geschichte-der-europäischen-identität?p=all, Zugriff 13.02.2013 11:20 Uhr

[3] www.politischebildung.com/pdfs/th1a_19.pdf, Zugriff 13.02.2013 11:34 Uhr

[4] Weber/Dewe, Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen, S.45

[5] B. Dewe/P.J.Weber, 2007: Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen, S.59

[6] ec.europa.eu/languages/documents/doc409_de.pdf, Zugriff 13.02.2013 12:43 Uhr

[7] ec.europa.eu/languages/documents/doc409_de.pdf, Vorwort, Zugriff 13.02.2013 12:49 Uhr

[8] B. Dewe/P.J.Weber, 2007: Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen, Seite 100

[9] B. Dewe/P.J.Weber, 2007: Wissensgesellschaft und Lebenslanges Lernen, Seite 101

[10] ec.europa.eu/dgs/education_culture/publ/pdf/II-learning/keycomp_de.pdf, Zugriff 13.02.2013 15:10 Uhr

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Welche Ziele verfolgen EU-Bildungsprogramme? Das Comenius-Programm und das Migrationsverhalten in Deutschland
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Europa in der Philosophie
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V334755
ISBN (eBook)
9783668250000
ISBN (Buch)
9783668250017
Dateigröße
750 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Comenius, Lebenslanges Lernen, EU, Bildungsprogramme, Migrationsverhalten, Europäische Bildungspolitik
Arbeit zitieren
Martha Müller (Autor), 2013, Welche Ziele verfolgen EU-Bildungsprogramme? Das Comenius-Programm und das Migrationsverhalten in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334755

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