Das „Mädchenlied“, eine eigenständige Gattung? „Herzeliebez vrowelîn“ von Walther von der Vogelweide und weitere ausgewählte Lieder


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Forschungsstand
Analysekategorien: - Kennzeichen Mädchenlied; Walthers
Minneauffassung; - Problematik ‚Mädchenlied’-Kanon;
- Liedgattungen; - Untersuchungskriterien

2. Analyse
2.1 Herzeliebez vrowelîn (L 49,25)
2.2 Kranz-Tanz-Lied (L 74,20)
2.3 Lindenlied (L 39,11)

3. Fazit

Literatur

1. Einleitung

1.1 Fragestellung

Im Mittelpunkt der folgenden Analyse steht Walthers von der Vogelweide Lied 49,25 Herzeliebez vrowelîn. Dieses Lied ist Ausgangspunkt für weitere Lieder Walthers, die in der Forschung immer wieder als ‚Mädchenlieder’ betitelt werden. Es wird der Frage nachgegangen, was ein ‚Mädchenlied’ ausmacht und inwiefern man vom Begriff Gebrauch machen kann.

Zunächst wird in einer Einleitung der Forschungsstand aufgezeigt. Vermeintliche Kennzeichen für ‚Mädchenlied’, ein kurzer Überblick über Walthers Minneauffassung, die Problematik eines einheitlichen Kanons für ‚Mädchenlieder’, Liedgattungen des Mittelalters, sowie die drei Hauptkriterien, an denen die ausgewählten Lieder zu untersuchen sind, werden genannt.

Im Hauptteil steht das Lied 49,25. Mit ihm zusammenhängende Begriffe wie herzeliebe, v rowelîn und ‚Niedere Minne’ werden aufgegriffen um Walthers Minnekonzeption näher zu kommen. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern die als ‚Mädchenlieder’ postulierten Lieder als solche angesehen werden können. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede haben sie aufzuweisen? Und inwiefern ist es problematisch, ein Lied nur einer Gattung zuzuweisen?

In einem Fazit sollen die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst werden.

1.2 Forschungsstand

Das sogenannte ‚Mädchenlied’, ein in der Forschung beliebter Analyse-Gegenstand, stellt keine offizielle Gattung dar. Es gibt keine einheitlichen Definitionskriterien, daher ist es in der Forschung stark umstritten, was zu den ‚Mädchenliedern’ gezählt wird. Wesentliche Kennzeichen sollen Alters- und Standesunterschied der beiden Partner, sowie eine gegenseitige, erfüllte Liebe sein. Es besteht die Annahme, die vrouwe sei eine verheiratete Frau und die maget oder vrowelîn ein unverheiratetes, junges Mädchen.1 Letzteres gehört nicht dem hohen Adel an, kann aber trotzdem vom Sänger besungen werden. Die Liebe zwischen Mann und Frau, die im ‚Mäd- chenlied’ als „wahrhaftige“ und „vom Herzen“ kommende Liebe, als herzeliebe, gepriesen wird, ist dabei jedoch aufgrund des sozialen Standes des Mädchens zu- meist nicht gesellschaftstauglich. Dennoch ist bei den genannten Kriterien Vorsicht geboten, da die Frau nicht immer als Mädchen qualifiziert werden kann, ihr sozialer Stand nicht immer eindeutig identifizierbar ist, und auch von einer herzeliebe nicht immer die Rede ist.2

In der Forschung ist oftmals davon die Rede, dass Walther der asymmetri- schen Hohe-Minne-Auffassung Reinmars ein Konzept der erfüllten Liebe entgegen- setzt, die sich in der ‚Niederen Minne’ widerspiegeln kann. Walther bricht das starre Konzept der Hohen Minne zugunsten der Idee einer gegenseitigen und erfüllten Lie- be auf.3 Wapnewski formuliert Walthers Minneauffassung folgendermaßen:

Die echte Liebe, die Ich-Du-Beziehung wird für ihn Mittel zur Durchbrechung des versteinerten Minnezirkels. Mit der Liebe, durch die Liebe will er Harmonisierung und Vereinigung von Geist und Sinnlichkeit, will er die Einheit von moralischer, triebhafter und poetischer Natur.4

Dieser Definition ist im Grunde genommen nichts entgegenzusetzen, solange nicht versucht wird, sie auf jedes seiner Lieder anzuwenden. Man könnte so weit wie Bennewitz gehen und sagen, er mache aus der ‚Niederen Minne’ eine ‚Neue Hohe Minne’.5 Die ‚Niedere Minne’ würde somit gesellschaftstauglich werden. Inwiefern dies zutrifft, soll ebenfalls in den ausgewählten Liedern untersucht werden.

Es gibt keinen einheitlichen ‚Mädchenlied’-Kanon. Forscher sind sich uneinig, was dazu gezählt wird.

Sind es bei Maurer 1956 und Wapnewski 1962 zehn, bei Meyer 1981 sogar fünfzehn [...], so hat sich seit dem Vorschlag Pretzels 1966 ein gewisser Konsens herausgebil- det, unter dieser Überschrift nur noch die vier Lieder 39,11ff., 74,20ff., 49,25ff. und 50,19ff. zu versammeln, aus denen Hübner 1996 jetzt auch noch das zuletzt genann- te aussondert [...].6

Auch für Hahn bilden das Lindenlied, das Kranz-Tanz-Lied und Herzeliebezvrowelîn den Kern der Gruppe der ‚Mädchenlieder’.7

Ranawake betont, dass nur wenige Lieder übrigblieben, die den Kriterien des ‚Mäd- chenlieds’ entsprächen, klammere man noch diejenigen aus, „in denen man aufgrund der Gattung einen Reflex der höfischen Minnelehre von vorneherein nicht erwarten wird [...].“8 Ging es womöglich mehr darum, möglichst viele Lieder Walthers in das ‚Mädchenlied’-Prinzip einordnen zu können, um Bestätigung für seine ‚revolutionä- ren Absichten’ zu finden?

Den Grund dafür, warum das ‚Mädchenlied’ trotz seiner vagen, uneindeuti- gen Stellung einen so hohen Stellenwert in der Literaturwissenschaft erhalten konnte, sieht Scholz darin, dass die „befreienden“ Prinzipien des ‚Mädchenlieds’ eine Revo- lution darstellen.9 Bennewitz geht weiter und konstatiert Walthers ‚Mädchenlieder’ erstens als „Musterbeispiele einer positiven Minnekonzeption“10, die gegen Rein- mars Minneauffassung „des ewig unerfüllten Sehnens“11 und Neidharts traditionellen Minnesang gestellt werden können. Zweitens vermittle Walther ein Frauenbild, das Ähnlichkeit mit dem der Sturm- und Drang-Literatur besitzt: die maget bei Walther wird zum „Mägdlein“ umgewandelt und kann in Goethes Werther„ als Gretchen oder Lottchen Platz nehmen“.12

Um auszumachen, ob das ‚Mädchenlied’ eine Kategorie für sich darstellt oder in eine bereits vorhandene Gattung eingeordnet werden kann, sollen die Liedgattun- gen des mittelalterlichen Minnesangs erläutert werden. Dazu sei zunächst das Wer-belied genannt. Es ist „Ausdruck des liebenden Strebens nach der Gunst eines Part- ners; begegnet als einfaches Liebeslied und als Hohe-Minne-Ritual.“13 Es beinhaltet den Minnedienst, also den Lobgesang des Sängers für eine bestimmte Dame. Das ‚Mädchenlied’ ist dieser Gattung nicht zuzuordnen, da dieses auf dem Konzept der Gegenseitigkeit der Liebe beruht, während die Frau im Hohe-Minne-Konzept die Liebe des Werbenden immer aus Gründen der êre, also des höfischen Ansehens, ab- lehnt.

Daneben existiert die Minneklage, die als „Klage über das abweisende Verhalten der (des) Geliebten“14 verstanden wird. Auch diese Gattung kann aufgrund einer nicht erwiderten Liebe nicht auf das ‚Mädchenlied’ zutreffen.

Im Frauenlied ist der Sprecher weiblich. Als „Rollenlied“ stellt es zumeist eine „Klage einer verlassenen oder einsamen Liebenden“15, die sehnsuchtsvoll über ihren Verehrten spricht, dar. Hier werden auch die damit verbundenen gesellschaftli- chen Probleme einbezogen. Diese Gattung trifft teilweise auf das ‚Mädchenlied’ zu, weil es auch hier einen weiblichen Sprecher geben kann.16 Dennoch bleibt der vor- tragende Sänger meist männlich und auch die Schilderung der weiblichen Gefühle geschieht aus männlicher Sicht.

Mit der Gattung der Ritterklage oder des Kreuzlieds weist das ‚Mädchenlied’ währenddessen kaum Gemeinsamkeiten auf. Während in der Ritterklage die „durch seine Ritterpflichten (Kriegszüge etc.) bedingte Trennung von der Geliebten“17 vom Sänger beklagt wird, stellt das Kreuzlied eine Variante der eben genannten Gattung dar. Es „begegnet [...] entweder als Klage über den Konflikt zwischen Frauen- und Gottesdienst [...] oder als Apologie des Kreuzritterdienstes [...]; beides kann auch kombiniert sein.“18 Eine Gemeinsamkeit des Kreuzlieds mit dem ‚Mädchenlied’ im weiteren Sinn kann man höchstens in der Gegenseitigkeit der Liebe erkennen, denn die Gottesminne bezieht sich auf die reziproke Liebe zwischen Gott und Mensch. Nicht vergessen werden darf jedoch, dass es sich beim ‚Mädchenlied’ um eine kör- perliche, sinnliche und emotionale Liebe zwischen Personen handelt.

Beklagt wird auch der Abschied zweier Liebender bei Tagesanbruch im Ta-gelied. Die Gattung, die eher von einem wehmütigen Stil gekennzeichnet ist, trifft teilweise auf das ‚Mädchenlied’ zu, weil auch hier bei Tagesanbruch an eine vergan- gene Liebesnacht erinnert werden kann.19 Allerdings sind ‚Mädchenlieder’ vielmehr in einem freudigen, optimistischen Ton gehalten und thematisieren nicht so sehr den Trennungsschmerz.

Erwähnenswert sind noch Wechsel und Dialoglied. In ersterem sprechen Frau und Mann „getrennt in gleichgebauten Strophen übereinander; als Form Symbol ei- ner noch nicht geoffenbarten, noch unerlösten Liebessehnsucht“.20 Im Unterschied dazu sprechen das männliche und das weibliche Ich im Dialoglied nicht über-, sondern miteinander. Diese Form eines sich abwechselnden über- oder miteinander Sprechens kommt im ‚Mädchenlied’ kaum vor. Nur vereinzelt werden gleichzeitig Frauen- und Männerstimmen in ‚Mädchenlieder’ hinein interpretiert.

Des Weiteren ist die Gattung der Pastourelle, eine in der Romania existierende Textsorte, von Bedeutung, weil sich in der anschließenden Untersuchung der Lieder Merkmale von ihr feststellen lassen. Sie konstituiert die soziale Spannung zwischen dem Ritter und einer Hirtin, Schäferin, einem Bauernmädchen, das (gegen ihren Willen) zum sexuellen Akt überredet/gezwungen wird. Die ständische Differenz der Figuren symbolisiert zugleich die Polarität von Kultur (=Ritter) und Natur (=puella) und weist erotischen Vollzug in einen außerhöfischen Rahmen.21

Gemeinsamkeiten zwischen Pastourelle und ‚Mädchenlied’ sind sozialer Standesunterschied sowie erotischer Vollzug. Allerdings wird das Mädchen bei Walther nicht dazu gezwungen, sondern gibt sich dem freiwillig hin.

Festzustellen ist, dass keine der genannten Gattungen alle Merkmale des ‚Mädchenlieds’ aufnimmt. Ein Lied gehört häufig mehreren Gattungen gleichzeitig an. Somit schwebt beispielsweise das Kranz-Tanz-Lied zwischen Hohe-Minne, Pastourelle und Tagelied. Die Bezeichnung ‚Mädchenlied’ könnte damit als übergeordnete Gattung gesehen werden.

Die ausgewählten Lieder sollen anhand drei wesentlicher Kriterien untersucht werden. Dazu zählt erstens die Sprecherrolle. Ist sie weiblich, männlich oder gar abwechselnd? An wen wendet sich der/die Sprecher/in? Dabei kann vorweg gegriffen werden, dass die Sprecherrolle in den ‚Mädchenliedern’ eine wenig homogene Gruppe bildet. Zweitens wird die Liebeskonzeption in den einzelnen Gedichten untersucht. Handelt es sich tatsächlich um eine gegenseitige, erwiderte Liebe, gar um die herzeliebe ? Den dritten wichtigen Anhaltspunkt bilden ständische Kennzeichen. Gibt es Verweise auf den niederen Stand der Frau und was sagt die Bezeichnung der Frau als vrowelîn oder maget über ihren sozialen Status aus?

2. Analyse

2.1 Herzeliebez vrowelîn(L 49,25)

Der Ton ist in 5 Handschriften, in Gruppe AEG, in C, in O sowie in ein sehr frag- mentarisches s überliefert und damit reich bezeugt. Ich orientiere mich an der HS A mit O.22 Es handelt sich hierbei um die zwei ältesten Handschriften. Die Strophen- reihenfolge orientiert sich an A. Abweichungen der Strophenreihenfolge von AEG kommen in C und O vor. So sind in C Strophe III und IV, und in O Strophe II und IV vertauscht.23 Der Sinn des Liedes variiert dabei jedoch insgesamt kaum. Vokabular, Syntax und metrische Form des Liedes zeugen von Einfachheit. Die fünf Strophen zu je sechs Versen sind stollig aufgebaut. Daraus ergibt sich eine schlichte Strophen- form. Das Reimschema im Aufgesang weist Kreuzreime auf, ist durchgehend vier- hebig und unbetont endend. Im Abgesang sind Paarreime vorzufinden. Die Zeilen sind hier vier- und achthebig und unbetont endend. „Diese Form stellt sich zu einem lateinisch, provenzialisch, nordfranzösisch und deutsch verbreiteten ‚einfachsten’ Kanzonentyp“.24 Obwohl man annehmen könnte, die Einfachheit der Strophe stünde hier im Kontext zum schlichten Inhalt und zur einfachen, ‚Niederen Minne’, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Denn zum Gebrauch dieses Typs gelten für Deutsch- land anspruchsvolle, definitorische Texte. In hingegen Frankreich wurde der Kanzo- nentyp für einfache und konventionell gehaltene Texte eingesetzt.25

Die Sprecherrolle ist durchgehend männlich. Das lyrische Ich spricht in Stro- phe I seine Herzdame an, lobt sie und gesteht ihr, dass sie ihm zugetan ist. In Strophe II ist sein Reden an die Gegner und Kritiker seines Sangs gerichtet, die kritisieren, dass er seinen Sang so nider wende (II.2) 26 .

[...]


1 Vgl. Manfred Günter Scholz: Walther von der Vogelweide. 2. Auflage, Stuttgart/Weimar 2005, S. 120.

2 Zum Terminus der herzeliebe, siehe S. 9f.

3 Siehe Heinz Sieburg: Literatur des Mittelalters. 2., akt. Aufl., Berlin 2012, S. 174.

4 Peter Wapnewski (Hg.): Walther von der Vogelweide. Gedichte, Frankfurt/M 1962, S. 291.

5 Vgl. Ingrid Bennewitz: vrouwe/maget‘. Überlegungen zur Interpretation der sogen. Mädchenlieder im Kontext von Walthers Minnesang-Konzeption, in: Walther von der Vogelweide. Beiträge zu Leben und Werk, hg. von Hans-Dieter Mück, Stuttgart 1989, S. 251.

6 Scholz, S. 120.

7 Vgl. Gerhard Hahn: Walther von der Vogelweide. München 1986, Anm. 3 S. 64.

8 Silvia Ranawake: Walthers Lieder von der herzeliebe und die höfische Minndoktrin, in: Minnesang in Österreich, hg. von Helmut Birkhan, Wien 1983, S. 110f.

9 Vgl. Scholz, S. 120.

10 Bennewitz, S. 251.

11 Ebd., S. 251.

12 Ebd., S. 251.

13 Günther Schweikle: Mittelhochdeutsche Minnelyrik. I, Frühe Minnelyrik. Texte und Übertragungen. Einführung und Kommentar, Stuttgart/Weimar 1993, S. 98.

14 Ebd., S. 98.

15 Ebd., S. 98.

16 Vgl. dazu die Analyse zum Lindenlied, S. 18f.

17 Schweikle, S. 98f.

18 Ebd., S. 99.

19 Vgl. dazu die Analyse zum Kranz-Tanz-Lied, S. 14f.

20 Schweikle, S. 99.

21 Rainer Warning: Pastourelle und Mädchenlied, in: Fs. für Walter Haug und Burghart Wachinger. Bd. 2, hg. v. Johannes Janota [u.a.], Tübingen 1992, S. 710.

22 HS A mit O erscheint als Ton 26 in folgender Ausgabe: Walther von der Vogelweide. Leich, Lieder, Sangsprüche. 15., veränderte und erweiterte Auflage der Ausgabe Karl Lachmanns, hg. von Thomas Bein, Berlin/Boston 2013, S. 181f.

23 Thomas Bein (Hg.), Kommentar zur Ausgabe, S. 611.

24 Hugo Kuhn: Minnelieder Walthers von der Vogelweide. Ein Kommentar, hg. von Christoph Cormeau, Tübingen 1982, S. 84.

25 Siehe ebd., S. 85.

26 Textzitate werden der besseren Übersicht wegen folgendermaßen wiedergegeben: die jeweilige Strophe wird mit einer römischen Ziffer gekennzeichnet und der Vers mit einer arabischen Ziffer. Auch hier wird der Wortlaut aus Th. Beins Ausgabe übernommen.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das „Mädchenlied“, eine eigenständige Gattung? „Herzeliebez vrowelîn“ von Walther von der Vogelweide und weitere ausgewählte Lieder
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Germanistik)
Veranstaltung
Der Minnesang Walthers
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V334794
ISBN (eBook)
9783668245815
ISBN (Buch)
9783668245822
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mädchenlied, gattung, herzeliebez, walther, vogelweide, lieder
Arbeit zitieren
Nadine Weber (Autor), 2016, Das „Mädchenlied“, eine eigenständige Gattung? „Herzeliebez vrowelîn“ von Walther von der Vogelweide und weitere ausgewählte Lieder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334794

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