Crowdfunding im Firmenkundengeschäft von Banken. Ein Vergleich von Finanzierungsalternativen für Existenzgründungen


Studienarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Crowdfunding
2.1 Begriffsdefinition und Abgrenzung
2.2 Die Situation des Crowdfundings in Deutschland

3 Gründungsfinanzierungen im Firmenkundengeschäft
3.1 Besonderheiten der Gründungsfinanzierung
3.2 Vorgehensweise der Kreditinstitute

4 Crowdfunding vs. Gründungsfinanzierung durch Banken
4.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
4.2 Vor-/Nachteile für Gründer
4.3 Chancen und Risiken für Banken/Anleger

5 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Internet-/Intranetverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Startups, Fintechs, Mobile Payment – Allein diese drei Begriffen weisen darauf hin, dass die Digitalisierung im Bereich der Finanzen und Banken allgegenwärtig ist. Ein weiterer Begriff der in dieser Reihe nicht fehlen darf ist das so genannte Crowdfunding oder zu Deutsch: die Schwarmfinanzierung. Diese recht neue Finanzierungsform findet aktuell immer mehr Anklang. Sowohl bei Leuten, die Geld benötigen, als auch bei denen, die Geld anlegen wollen, erfreut sich das Crowdfunding wachsender Beliebtheit.[1]

Angefangen im Jahr 2000 mit einer Plattform zur Unterstützung für Musiker[2], kann heute, mehr als 15 Jahre später, beinahe alles mithilfe von Crowdfunding finanziert werden, sogar ein universitäres Studium.[3] Hauptsächlich werden jedoch mit Crowdfunding innovative Geschäftsideen finanziert. Dies entspricht somit der traditionellen Gründungsfinanzierung, wie sie die Banken schon seit jeher durchführen, da sie von großer Wichtigkeit für das Firmenkundengeschäft einer Bank sind. Die neue innovative Finanzierungsform durch Crowdfunding kann als Substitut für die Existenzgründungsfinanzierung verstanden werden und somit auch die Kreditinstitute herausfordern.

Aufgrund dieser Tatsache hat sich dieser Praxistransferbericht zum Ziel gesetzt, Crowdfunding und die Gründungsfinanzierungen im Firmenkundengeschäft miteinander zu vergleichen, um Vor- und Nachteile der jeweiligen Finanzierungsformen zu erörtern, aber auch um eventuelle Probleme aufzuzeigen und Wege zu finden, wie diese gelöst werden können.

Dies soll dadurch geschehen, dass zunächst beide Finanzierungsformen mit ihren jeweiligen Besonderheiten erklärt werden. Daran anschließend soll durch einen Vergleich erörtert werden, ob und inwiefern eine der beiden Formen als die bessere angesehen werden kann. Weiter wird die Problematik für die Kreditinstitute durch die neue Finanzierungsform aufgegriffen und es soll ein Lösungsvorschlag mit dem Umgang dieser Problematik erarbeitet werden.

Abschließend wird in einem Resümee geschlussfolgert, wie eine potentielle Entwicklung im Bereich der Gründungsfinanzierungen aussehen kann, und inwieweit Crowdfunding dort ein Faktor sein kann.

2 Crowdfunding

2.1 Begriffsdefinition und Abgrenzung

„Die Idee des Crowdfundings ... ist, dass mit vielen kleinen Beträgen ausreichend finanzielle Mittel für die Umsetzung eines Projektes unter Nutzung der Möglichkeiten des World Wide Web gesammelt werden kann.“[4] Diese Möglichkeiten bilden die Crowdfunding-Plattformen im Internet, auf welchen z.B. Start-Ups ihre Ideen präsentieren können und für die Finanzierung ihres Projektes werben können.[5]

Das Crowdfunding besitzt mehrere Unterkategorien für verschiedene Arten der Finanzierung bezüglich der Bereitstellung des Kapitals. Zum einen gibt es die Form des Crowddonating (auf Spenden basierendes Crowdfunding). Hierbei bekommt der Spender für das zur Verfügung gestellte Kapital keine finanzielle Gegenleistung. Die Gegenleistung erfolgt zumeist in Form einer namentlichen Erwähnung. Diese Form wird zumeist für soziale Projekte genutzt die kein Interesse am Erzielen von Profit haben.[6]

Eine ähnliche Form wie das Crowddonating ist das reward-based Crowdfunding, welches exakt so wie Crowddonating funktioniert, nur den Unterstützer in Form von hergestellten Produkten oder Ähnlichem entschädigt.[7]

Eine weitere Form ist das Crowdfunding durch Crowdlending (engl. to lend = leihen): Hierbei wird der Kapitalgeber, genau wie bei einem Bankdarlehen, durch Zins und Tilgung entschädigt.[8] Die Konditionen werden vorab durch die Crowdfunding-Plattform festgelegt. Diese Form des Crowdfundings findet sich auch im privaten Bereich, beispielsweise auf Plattformen wie Auxmoney.[9]

Eine dritte Form des Crowdfundings ist das Crowdinvesting/equity-based Crowdfunding. Sie fokussiert sich vorwiegend auf die Finanzierung junger Start-Ups. Hierbei erwirbt der Kapitalgeber Gesellschaftsanteile an einem neu gegründeten Unternehmen. Er kann später durch seine Anteile an einem späteren Unternehmensgewinn partizipieren.[10]

Crowdfunding muss allerdings zwingend von Crowdsourcing abgegrenzt werden. Crowdsourcing bezeichnet nämlich im Gegensatz zum Crowdfunding die rein gedankliche Unterstützung von Unternehmungen zur Förderung von Innovationen. Der Anreiz der Teilnehmer besteht hierbei in der Möglichkeit, Unternehmensentscheidungen zu beeinflussen und an der Entstehung von Produkten mitzuwirken.[11]

2.2 Die Situation des Crowdfundings in Deutschland

Crowdfunding besitzt in Deutschland noch eine sehr junge Geschichte. Erst durch den Film „Stromberg“ im Jahr 2011 erlangte Crowdfunding in Deutschland größere mediale Aufmerksamkeit.[12]

Beachtlich ist das Wachstum des eingesammelten Kapitals in den Quartalen von Beginn 2011 bis Anfang 2015. Während im ersten Quartal 2011 nur geringe 80.000€ eingesammelt werden konnte waren es im ersten Quartal 2015 schon 2,2 Mio. €. Zwischenzeitlich konnten im zweiten Quartal 2014 sogar 2,84 Mio. € eingesammelt werden (Abb. 1).[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Statista (Hrsg.), (2015), S. 11-15.

Ähnlich stark stieg auch die Anzahl der finanzierten Projekte in diesem Zeitraum; von 23 Projekten im ersten Quartal 2011 auf 271 im ersten Quartal 2015 (Abb. 1).[14]

Auch der Anstieg der kumulierten eingesammelten Beträge ist enorm. Von den bereits erwähnten 80.000 Euro im ersten Quartal 2011 stieg schon vier Jahre später die Summe des insgesamt eingesammelten Kapitals auf 18,7 Millionen Euro nach dem ersten Quartal 2015.[15] Diese Zahlen verdeutlichen den Wachstumstrend im Bereich des Crowdfundings.

Marktführer in Deutschland im Bereich Crowdfunding ist die Plattform Startnext.[16] Über sie wurde im Jahr 2014 rund 8 Mio. € gesammelt, durch die 950 Projekte unterstützt wurden. Dies geschah durch 100.000 Unterstützer. Startnext wies im Jahr 2014 eine Erfolgsquote von 62 % aus. Erkennbar ist auch, dass hauptsächlich kulturelle Projekte gefördert wurden, was daran zu erkennen ist, dass die beiden erfolgreichsten Kategorien Musik und Film/Video sind.[17]

3 Gründungsfinanzierungen im Firmenkundengeschäft

3.1 Besonderheiten der Gründungsfinanzierung

Die Gründungsfinanzierung durch einen Bankkredit bleibt auch trotz der neuen Möglichkeiten durch zum Beispiel Crowdfunding eine beliebte Art, sich den Traum von der Selbstständigkeit oder einem eigenen Unternehmen zu erfüllen. So ist es auch wenig verwunderlich, dass die Förderinstitute, welche von den Hausbanken zur Gründungsfinanzierung hinzugezogen werden, auch in den letzten Jahren weiter große Summen an Gründungskrediten ausgeben konnten. So hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Jahr 2015 Fördermittel i.H.v. 23.767 Mio. € für Gründungen ausgegeben (2014: 20.939 Mio. €).[18] Und auch die Investitionsbank Berlin (IBB) konnte 2014 6,2 Mio. € an Fördermitteln für 67 geförderte Gründungen ausgeben.[19]

Die bereits erwähnten staatlichen Förderbanken bieten für Gründungen konzipierte Förderprogramme an. Deutschlandweit agiert die Kreditanstalt für Wiederaufbau mit ihren Enterprise Resource Planning (ERP) – Krediten (ERP-Gründerkredit – Startgeld bis 100.000€ Darlehenssumme, ERP-Gründerkredit – Universell von 100.000€ bis 25 Mio. € Darlehenssumme), welche für verschiedenen Kapitalbedürfnisse der Gründer geeignet sind. Sie können von allen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beantragt werden.[20]

Aber auch regional gibt es Förderbanken, welche Existenzgründerdarlehen anbieten wie beispielsweise die Investitionsbank Berlin mit ihrem Programm „Berlin Start“, mit einem maximalen Kreditbetrag von 250.000€.[21]

Die Gründungsfinanzierung unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten von einem gewöhnlichen Investitionsdarlehen, da hier seitens der Kreditinstitute für die Kreditvergabe ein weitaus höherer Prüfungsaufwand hinsichtlich des zu erwartenden Kreditrisikos betrieben wird, da es noch keine bilanziellen Daten zur finanziellen Lage des Unternehmens gibt, welche für eine Bonitätsprüfung herangezogen werden können. Dies ist auch der Grund dafür, dass Existenzgründer im z.B. im Sparkassen Standard-Rating, separat geratet werden.[22]

Eine weitere Besonderheit der Gründungsfinanzierungen durch Kreditinstitute befindet sich in der Art und Weise der Ausgestaltung der Zins und Tilgungskonditionen. Während bei gewöhnlichen Investitionsdarlehen zumeist eine monatliche Zins und Tilgungsleistung vereinbart wird, gibt es bei der Gründungsfinanzierung zum Beispiel die Möglichkeit einer später beginnenden Tilgung, so dass der Schuldner erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn er bereits erstes Geld erwirtschaftet hat, verpflichtet ist die Tilgungsleistungen zu erbringen und nur die Zinszahlungen von Anfang an zahlen muss.[23]

Ebenso sind die Zinssätze für Gründungsdarlehen bei der KfW bis 100.000€ nicht risikoadjustiert und können sich somit unter den Zinssätzen für gewöhnliche Investitionsdarlehen befinden.[24] Dies soll den Gründern den Einstieg in das Unternehmertum ebenso erleichtern, wie die später beginnende Tilgung.

3.2 Vorgehensweise der Kreditinstitute

In diesem Abschnitt wird das Vorgehen von Kreditinstituten bei einer Gründungsfinanzierung der Einfachheit halber anhand des Verfahrens in der Berliner Sparkasse veranschaulicht.

Zunächst muss der Gründer alle von der Bank geforderten Unterlagen einreichen, welche sich in zwei Bereiche unterteilen lassen, dem einen, welcher sich mit der Person des Antragsstellers auseinandersetzen und dem anderen, welcher sich auf das geplante Unternehmen bezieht. Dies zeigt, dass eine gute Idee allein nicht ausreicht, sondern dass hinter dieser Idee auch eine Person stehen muss, welche sie umsetzen können muss. Daher muss der Antragssteller unter anderem seinen Lebenslauf inklusive seines beruflichen Werdegangs präsentieren, der um Zeugnisse und Bescheinigungen über sonstige Qualifikationen ergänzt werden soll.[25]

Von dem zu gründen Unternehmen verlangt die Bank einen Businessplan, der eine Rentabilitätsvorschau, eine Finanz- und Liquiditätsplanung, ein Fachgutachten, sowie eine Übersicht über die Planentnahmen enthalten soll.[26]

Nach einer Analyse der eingereichten Unterlagen wird der Antragssteller zu einem persönlichen Erstgespräch eingeladen. Im Anschluss an dieses Gespräch wird das Vorhaben vom Kreditinstitut bewertet. Dieser erste Teil der Finanzierung benötigt circa 2-3 Wochen. Im Falle einer positiven Bewertung werden die gesammelten Unterlagen an die öffentlichen Förderinstitute weitergeleitet, welche dann innerhalb von 4-6 Wochen das Vorhaben ebenfalls prüfen. Sollte auch die Entscheidung der Förderinstitute positiv ausfallen kommt es zur Ausstellung der Verträge und der Auszahlung des Darlehens. Insgesamt muss also mit einer Bearbeitungszeit von ca. 2 Monaten ausgegangen werden.[27]

4 Crowdfunding vs. Gründungsfinanzierung durch Banken

4.1 Rechtliche Rahmenbedingungen

Gründungsfinanzierung sind nach § 512 BGB bis zu einem Darlehensbetrag von 75.000 € wie Verbraucherdarlehen zu behandeln, da der Gesetzgeber sie besonders schützen möchte. Erst danach gelten dieselben gesetzlichen Bestimmungen wie für geschäftliche Investitionsdarlehen. Beim Crowdfunding allerdings gibt es aufgrund seiner Aktualität noch keine ausgereifte gesetzliche Regelung, weder bei der Kreditbasierten Variante, noch beim Crowdinvesting, sodass zurzeit die Regelungen, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht getroffen wurden, gelten. Diese sehen unter anderem vor, dass Crowdfunding vor allem dem sogenannten „grauen Kapitalmarkt“ zugehörig ist. Das bedeutet, dass für diese Dienstleitungen keine Erlaubnispflicht seitens der BaFin besteht. [28]

Crowdfunding fällt unter das Kleinanlegerschutzgesetz, was zum Ziel hat, die Investoren zu schützen, indem die Plattformen verpflichtet werden, ausreichend über die mit einer Investition einhergehenden Risiken zu informieren.[29]

Allerdings wird ein Großteil der Crowdfunding Projekte von der Prospektpflicht ausgenommen, was zur Folge hat, dass es dem Anleger erschwert wird, das Risiko einzuschätzen. Die Prospektpflicht gilt nämlich nur für Gesamtengagements ab 2,5 Mio. € und soziale oder kulturelle Projekte sind gänzlich von ihr ausgenommen.[30]

4.2 Vor-/Nachteile für Gründer

Ein Punkt der von großer Wichtigkeit für die Gründer ist, ist die Dauer, die eine Finanzierung in Anspruch nimmt. Während eine Gründungsfinanzierung über Kreditinstitute nur eine geringe Schwankung hinsichtlich Ihrer Dauer bis zur Valutierung besitzt, kann sich eine Finanzierung mithilfe der Crowd in der der Länge deutlich unterscheiden, je nachdem wie schnell die Finanzierungsphase abläuft. Die empfohlene Finanzierungsdauer liegt hierbei zwischen 30-45 Tagen, maximal jedoch 90 Tage (Abb. 2).[31]

Weiter spielen selbstverständlich die Kosten für die Finanzierung eine große Rolle.

Bei einer Finanzierung mithilfe eines ERP-Kredites-Startgeld der Kreditanstalt für Wiederaufbau fallen aktuell* 2,07 % (5J.) bzw. 2,70 % (10J.) p.a. Effektivzins an. Hinzu kommt eine monatliche Bereitstellungsprovision in Höhe von 0,25% des Kreditbetrages.[32]

[...]


[1] Vgl. Nestler, F. (2014), 1. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[2] Vgl. ArtistShare (Hrsg.) (2014), 1. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[3] Vgl. Fundmystudies (Hrsg.) (o.J.), 2. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[4] Sixt, E. (2014), S. 28.

[5] Vgl. Kletzsch, M. (2013), S.8.

[6] Vgl. Orthwein, I. (2014), S. 16.

[7] Vgl. Schmiedgen, P. (Hrsg.) (2014), S.124.

[8] Vgl. Schramm, D. M.; Carstens, J. (2014), S. 7.

[9] Vgl. Auxmoney GmbH (Hrsg.) (o.J.) (1), 4. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[10] Vgl. Beck, R. (2014), S.9.

[11] Vgl. Sixt, E. (2014), S. 24.

[12] Vgl. Crowdfunding.de (Hrsg.) (o.J.), 1. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[13] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.) (2015), S. 11.

[14] Vgl. Statista GmbH (Hrsg.) (2015), S. 15.

[15] Vgl. ebenda, S. 12.

[16] Vgl. Für-Grüner.de GmbH (Hrsg.) (2015), S.1 (s. Internetverzeichnis).

[17] Vgl. Startnext Crowdfunding GmbH (Hrsg.) (o.J.) (1), (s. Internetverzeichnis).

[18] Vgl. Kreditanstalt für Wiederaufbau (Hrsg.) (2016) (1), S. 4 (s. Internetverzeichnis).

[19] Vgl. Investitionsbank Berlin (Hrsg.) (2015) (1), S. 23 (s. Internetverzeichnis).

[20] Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Hrsg.) (2015), S.5 (s. Internetverzeichnis).

[21] Vgl. Investitionsbank Berlin (Hrsg.) (2015) (2), 3. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[22] Vgl. Niestrath, C. (2006), S.14 (s. Internetverzeichnis).

[23] Vgl. Kreditanstalt für Wiederaufbau (Hrsg.) (2016) (2), S.3 (s. Internetverzeichnis).

[24] Vgl. Kreditanstalt für Wiederaufbau (Hrsg.) (2016) (3), S.1 (s. Internetverzeichnis).

[25] Vgl. Berliner Sparkasse (Hrsg.) (2015), 1. & 2. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[26] Vgl. Berliner Sparkasse (Hrsg.) (2013), S.10 (s. Internetverzeichnis).

[27] Vgl. Berliner Sparkasse (Hrsg.) (o.J.) (1), Infografik (s. Internetverzeichnis).

* (Stand: seit dem 14.10.2014 für 5 Jahre Laufzeit / bzw. seit dem 29.07.2015 für 10 Jahre Laufzeit)

[28] Vgl. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Hrsg.) (2014), S.11 (s. Internetverzeichnis).

[29] Vgl. Fricke, U. W. (2015), 2. Abschnitt (s. Internetverzeichnis).

[30] Vgl. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Hrsg.) (2015), S. 14 (s. Internetverzeichnis).

[31] Vgl. Startnext Crowdfunding GmbH (Hrsg.) (o.J.) (2), (s. Internetverzeichnis).

[32] Vgl. Kreditanstalt für Wiederaufbau (Hrsg.) (2016) (2), S.1 (s. Internetverzeichnis).

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Crowdfunding im Firmenkundengeschäft von Banken. Ein Vergleich von Finanzierungsalternativen für Existenzgründungen
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin  (Fachbereich 2)
Veranstaltung
BWL - Kreditgeschäfte in Banken
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V335366
ISBN (eBook)
9783668252943
ISBN (Buch)
9783668252950
Dateigröße
641 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kredit, Crowdfunding, Bank, Firmenkunden, Existenzgründung, Crowdlending, Vergleich, Finanzierung, Start-Up, Crowdsourcing
Arbeit zitieren
Jannik De Winter (Autor), 2016, Crowdfunding im Firmenkundengeschäft von Banken. Ein Vergleich von Finanzierungsalternativen für Existenzgründungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/335366

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