Wie haben sich die Familienformen gewandelt?


Hausarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick „Familie“
2.1 „Definition“ „Familie“
2.2 Merkmale der „Familie“
2.2.1 Reproduktions- und Sozialisationsfunktion
2.2.2 Generationsdifferenzierung
2.2.3 Kooperations- und Solidaritätsfunktion
2.3 Familienformen
2.4 Familienfunktion
2.4.1. Die Reproduktionsfunktion
2.4.2 Die Sozialisationsfunktion
2.4.3 Die Platzierungsfunktion
2.4.4 Die Freizeitfunktion
2.4.5 Spannungsausgleichfunktion

3. Rückblick der Familienformen
3.1 Vorindustrielle Familienformen
3.2 Wandel des Ehe- und Familiensystems

4. Familien- und Lebensformen im Wandel
4.1 Der Wandel familialer Lebensformen
4.1.1 Ehescheidung
4.1.2 Geburtenrate
4.1.3 Alleinerziehende
4.1.4 Nichteheliche Lebensgemeinschaften
4.1.5 Die homosexuelle Partnerschaft

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Familie“ ist ein Begriff, von dem jeder von uns glaubt zu wissen, was es eigentlich Bedeutet. Fast niemandem ist Bewusst dass, fast jeder Mensch etwas anderes mit diesem Wort assoziiert. Und genau aus diesem Grund, möchte ich mit meiner Hausarbeit, einen Einblick in die weite Welt der Familie zeigen. Ich möchte nicht nur versuchen den Begriff „Familie“ zu erklären, sondern all die Aspekte aufzeigen, die mit der Familie in Zusammenhang stehen. Ich werde versuchen zu zeigen wie Umfangreich und Spannend das Thema "Familie“ eigentlich ist. Mein Hauptmerk, werde ich auf den Wandel der Familie beziehen, die auch gleichzeitig als Leitfrage dieser Hausarbeit dienen soll. Wie haben sich die Familienformen im Laufe der Jahre verändert? Vor allem werde ich mich um den Wandel ab 1950 widmen. Welcher Wandel fand statt? Sieht die heutige Familie genauso aus wie in der Vorindustriellen Zeit? All diese Fragen, werde ich versuchen mit dieser Hausarbeit zu beantworten. Beginnen möchte ich mich der Klärung des Begriffs „Familie“. Was beinhaltet dieser Begriff eigentlich und wurde dieses Wort schon immer für seine, uns bekannte, heutige Bedeutung benutzt? Nach der Definition folgen dann im 2. Kapitel die verschiedenen Merkmale die zu einer Familie gehören. Ich werde in diesem Kapitel versuchen zu klären, welche unterschiedlichen Merkmale eine Familie aufweist. Als nächstes werde ich dann beschreiben welche Funktionen die Familie eigentlich hat und versuchen diese zu erläutern.

Im darauffolgenden Kapitel widme ich mich dann dem geschichtlichen Aspekt der Familie. Wie sah die Familie in der Vorindustriellen Zeit aus? Wie sah der Wandel des Ehe und Familiensystems aus? All diese Fragen werde ich versuchen im 3. Kapitel zu klären. Im 4. Kapitel widme ich mich dann dem Wandel der Familie. Wie haben sich die Familienformen, sowie die Lebensformen geändert? Hier werden wir also klären, wie sich die einzelnen Lebensformen, sei es die klassische Familienform oder die homosexuelle, im Laufe der Jahre verändert hat. Des Weiteren, werde ich hier ausführlicher auf Fakten der Geburtenraten, Ehescheidungen etc. eingehen. Im Fazit werde ich dann die Hausarbeit kurz zusammenfassen, um so einen Übersichtlichen Einblick in das Thema zu geben und wichtige Fragen noch einmal zu beantworten.

2. Überblick „Familie“

2.1 „Definition“ „Familie“

Bevor sich das, aus dem französischen Wort „famille“ abgeleitete Wort „Familie“ um das 17/18 Jahrhundert im deutschen Sprachgebrauch und Sprachalltag etablierte, wurde der Begriff „Haus“ als Vorgänger benutzt (vgl. Gestrich 2003, S. 4). Und obwohl sich der Begriff Familie etabliert hat, gibt es keine exakte bzw. einheitliche Bedeutung für diesen Begriff. Verschiedene Umfragen z.B. stellen dar, was für unterschiedliche Vorstellungen Menschen haben, wenn sie im Alltag, das Wort „Familie“ vernehmen. So sprechen manche Menschen nur dann von einer Familie, wenn ein Kind aus einer Ehe hervorkam, wiederum andere sehen Ehepaare als Familie an, selbst wenn diese keine Kinder haben. Und wieder andere sehen selbst ihre Haustiere als Familienmitglieder an. Ergebnisse solcher Umfragen können jedoch nicht als integral betrachtet werden, da man jegliche erlangten Antworten anders interpretieren kann. Doch nicht nur im alltäglichen Sprachgebrauch gibt es keine entsprechende „Begriffsbestimmung“, auch im Wissenschaftlichen Sprachgebrauch existiert keine „Anerkannte Definition“, dasselbe gilt auch für spezielle Gebiete, wie die der Psychologie, Soziologie etc. Die Antwort auf die Frage, wieso es keine einheitlich anerkannte Definition dieses Begriffes gibt, liegt an der Bevorzugung verschiedener Ansätze in der Wissenschaftstheorie. Verschafft man sich einen Überblick über die Begriffserklärung des Wortes Familie, so beschreiben die Verfasser bzw. Theoretiker den Begriff, je nach Favorisierung des wissenschaftstheoretischen Denkmusters, als Makroperspektive oder als

Mikroperspektive. Aus der Makroperspektive, wird die Familie als eine soziale Institution gesehen, die gegenüber der allgemeinen Gesellschaft Verpflichtungen hat (vgl. Nave-Herz 2013, S. 34f.). Aus der Mikroperspektive, hat die Familie eine bestimmte Struktur in ihrer Rolle als ein Teilsystem der Gesellschaft, sowie eine genaue Wechselwirkung der Beziehung zwischen den Familienmitgliedern (vgl. ebd.). Des Weiteren wird die Familie zu anderen Lebensformen abgegrenzt und weist drei Merkmale auf.

2.2 Merkmale der „Familie“

Die drei Merkmale der Familie sind wie folgt. Erstens die Reproduktions- und Sozialisationsfunktion (vgl. Huinink, Kanietzka 2007, S. 25), neben kulturell variablen anderen gesellschaftlichen Funktionen. Zweitens, die Generationsdifferenzierung, was Bedeutet, dass die Familienmitglieder mehreren Generationen angehören und als drittes das Kooperations- und Solidaritätsverhältnis, welches durch die Rollenverteilung innerhalb der Familie gekennzeichnet wird (vgl. Nave-Herz 2013, S. 36).

2.2.1 Reproduktions- und Sozialisationsfunktion

Widmen wir uns zunächst der Reproduktions- und Sozialisationsfunktion, so kann man dieser, eine soziale Doppelnatur zuschreiben. Auf der einen Seite sorgt die Familie aus biologischer Sicht für die Reproduktion auf der anderen Seite sorgt sie auf sozialer Sicht für die Integration der Kinder in die Gesellschaft (vgl. Ecarius et al. 2011, S. 14). Von der Reproduktions- und Sozialisationsfunktion wird auch dann gesprochen, wenn diese durch die Hilfe von Institutionen anderer Gruppen und Personen, die nicht der Familie angehören, erfüllt werden. Des Weiteren muss die Familie dafür Sorge tragen, dass die „Schutz- und Fürsorgefunktion“ erfüllt wird (vgl. Nave-Herz 2013, S. 36), genauso wie die „Befriedigung emotional expressiver Bedürfnisse“ (Nave-Herz 2013, S. 36).

2.2.2 Generationsdifferenzierung

Spricht man von der Generationsdifferenzierung, so kann sich diese sowohl auf die nuclear family beziehen, also auf die Kernfamilie (Eltern, Mutter-Vater-Kind), als auch auf Groß-Urgroßeltern, also auf Mehrgenerations-Familien. Jedoch muss bei diesen Familien kein gemeinsamer Haushalt vorhanden sein, das Zusammenleben stellt also keine Voraussetzung dar (vgl. Nave-Herz 2013, 37).

2.2.3 Kooperations- und Solidaritätsfunktion

Bei der Kooperations- und Solidaritätsfunktion zeigt sich eine Unikate Rollenstruktur in der Familie, dies Bedeutet dass jeder in der Familie eine bestimmte Rolle einnimmt. Z.B die Rolle als Vater, Mutter, Kind etc. (vgl. Ecarius et al. 2011, S. 14).

2.3 Familienformen

Des Weiteren gibt es verschiedene Familienformen, zwischen denen man in der Familiensoziologie unterscheidet. Diese unterscheiden sich hinsichtlich bestimmter Faktoren, entsprechen jedoch den zuvor erwähnten Kriterien einer Familie (vgl. Nave-Herz 2013, S. 39). Diese Familienformen sind wie folgt und werden nach dem Familienbildungsprozess kategorisiert. Um Beispiele zu nennen, gehören zu dieser Kategorie: Adoptionsfamilien, Fortsetzungsfamilien bzw. Stieffamilien etc. Des Weiteren kategorisiert man nach der Zahl der Generationen, hierzu gehören z.B. die nuclear family, also die Kernfamilie, die Mehrgenerationen-Familie und die extended family, also die erweiterte Familie. Des Weiteren geht man nach der Rollenbesetzung in der Kernfamilie aus, als Beispiel hierfür wäre die Zwei-Eltern-Familie, wozu auch nicht eheliche Gemeinschaften und homosexuelle Paare mit ihren Kindern zählen (vgl. Nave-Herz 2013, S. 39). Weiterhin zählen auch die Ein-Eltern-Familien und die Polygamen Familien dazu. Polygynie sind Ehemänner, die mehrere Ehefrauen und Kinder haben und Polyandrie sind Ehefrauen die mehrere Ehemänner und Kinder haben. Ein Weiterer Kategorisierpunkt ist der Wohnsitz. Als Beispiel hierfür wiederum gäbe es die neolokale Familie (Wohnsitz ist unabhängig von der Herkunftsfamilie), die patrilokale Familie (Familie Väterlicherseits bestimmt den Wohnsitz), matrilokale Familie (Familie mütterlicherseits bestimmt den Wohnsitz) und die biolokale Familie, dies Bedeutet dass, die Familie zwei Wohnsitze besitzt. Ein letztes Kriterium wäre noch die Erwerbstätigkeit der Eltern, als Beispiel hierfür gäbe es die Familien bei denen der Vater erwerbstätig ist und die Frau sich um den Haushalt kümmert, oder auch andersrum, oder aber beide Elternteile sind erwerbstätig (vgl. Nave-Herz 2013, S. 39ff.).

2.4 Familienfunktion

In diesem Abschnitt werden, die heutzutage der Familie projizierten Funktionen erläutert. Insgesamt gibt es 5 Funktionen die der Familie zuschrieben werden. 1. Die Reproduktionsfunktion, 2. Die Sozialisationsfunktion, 3. Die Platzierungsfunktion, 4. Die Freizeitfunktion und als letzter und 4. Punkt, die Spannungsausgleichfunktion (vgl. Nave-Herz 2013, S. 79).

2.4.1. Die Reproduktionsfunktion

Spricht man von der Reproduktionsfunktion, so umfasst diese nicht nur einen biologischen Aspekt, sondern gleichzeitig auch einen Sozialen. Hier wäre es noch wichtig zu erwähnen, dass es sich hierbei um unseren Kulturkreis handelt. Die Reproduktionsfunktion, wurde vor allem bis in die 1970er Jahre der Ehe zugeteilt. Kam es in einer Ehre nicht zur Reproduktion auf biologischer Ebene, kam es aufgrund dessen zur Diskriminierung der Eheleute, dasselbe galt auch für uneheliche Kinder. Die Diskriminierung verfolgte den Gedankengang dass, Kinderlosigkeit etwas nicht Natürliches sei. Die Schuld für die Kinderlosigkeit, schrieb man jedoch vor allem den Frauen zu. Dies änderte sich nicht bis zur Wende des 20. Jahrhunderts, und es war nicht unüblich, dass man sich aus diesem Grund von Frauen scheiden ließ oder sie verstoß. Um sich der Kinderlosigkeit und der damit einhergehende Diskriminierung entziehen zu können, griff man sogar auf Magie zurück. So war es nicht unüblich, Zaubertränke zu mischen oder Wahlfahrten anzutreten um dem entgegenwirken zu können. Die eigene Entscheidung jedoch, kinderlos bleiben zu wollen, ist also ein relativ innovatives gesellschaftliches Mysterium, welches auf verschieden Gründe zurückzuführen ist. Mitunter spielt die Frauenbewegung eine große Rolle, sowie die Verbreitung der Antibabypille (vgl. Nave-Herz 2013, S.80-85).

Insgesamt lässt sich feststellen dass, die damalige Selbstverständlichkeit der Konnektivität zwischen Ehe und Kindern, nun an Selbstverständlichkeit verloren hat und auch die nicht Ehelichkeit wird nun gesellschaftlich akzeptiert.

Ein Weiterer Aspekt der Reproduktionsfunktion ist die soziale, die psychische wie auch die physische Regeneration der Familienmitglieder. Dies soll bedeuten, dass der Gesundheitszustand und die Leistungen der Familienmitglieder, unmittelbar mit den familiären Verhältnissen verbunden sind. Neben der Kernfamilie, bezieht sich die Reproduktionsfunktion auch auf Mehrgenerationsfamilien (vgl. Nave Herz 2013. S.85).

2.4.2 Die Sozialisationsfunktion

Genau wie es bei dem Begriff „Familie“ der Fall ist, gibt es auch für das Wort Sozialisation keine einheitliche Definition, jedoch sind sich alle Verfasser über eines einig, und zwar dass es den Prozess eines Menschen beschreibt, der zum Mitglied der Gesellschaft wird. Dies ist ein aktiver Auseinandersetzungsprozess einer Person mit seinem Umfeld (vgl. Nave-Herz 2013, S. 88), denn „erst durch den Sozialisationsprozess wird aus einem „biologischen“ Lebewesen eine bewusste soziale Persönlichkeit“ (Nave-Herz 2013, S. 88, zit. n. Hill/Kopp 202:249). Nach der Erläuterung des Wortes „Sozialisation“, wird dieses auf die frühe Kindheit bezogen und der Familie als gesellschaftliche Anforderung erteilt. Die Erfüllung dieser Anforderung wird von beiden Elternteilen erwartet, welche dieses in einem unterschiedlichen Zeitumfang übernehmen. Vor allem bis zum 3. Lebensjahr, ist die Beziehung zwischen Kind und Eltern überwiegend. Nach der überwiegenden Eltern-Kind-Zeit, verbringen die Kinder nun die überwiegende Zeit in institutionellen, schulischen Betreuungsinstitutionen (vgl. Nave-Herz 2013, S. 88). Nun wird die Sozialisationsfunktion zwischen der Familie und den Institutionen geteilt. Es lässt sich zusammenfassen, dass die schulischen Institutionen, das Kind, mit den für die spätere Berufslaufbahn nötigen Fähigkeiten versorgt und die familiäre Sozialisationsfunktion extra-funktionale „Fähigkeiten“ liefert (vgl. Nave-Herz 2013, S. 91). Um die Sozialisationsfunktion auch nach einer möglichen Scheidung zu gewährleisten, wird seit 1988 beiden Elternteilen das Sorgerecht zugesprochen (vgl. Nave-Herz 2013, S. 89).

2.4.3 Die Platzierungsfunktion

Eine weitere Funktion, die der Familie zugesprochen wird, ist die Platzierungsfunktion. „Unter sozialer Platzierung versteht man den Zuweisungsprozess einer Person zu einer gesellschaftlichen Position innerhalb der hierarchischen Struktur der Gesellschaft“ (Nave-Herz 2013, S. 92). Die Geschichte zeigt dass, früher Positionen innerhalb der Gesellschaft durch das angehören zu bestimmten Familien vererbt wurde. Die hierarchische Struktur wurde des Weiteren auch durch das äußere sichtbar, wie z.B. durch den Kleidungsstil. Heutzutage erfolgt das vererben von Positionen innerhalb der Gesellschaft, und dies durch die erbrachten Leistungen in der Schule, bzw. durch den erbrachten Bildungsabschluss (vgl. Nave-Herz 2013, S. 92f.).

2.4.4 Die Freizeitfunktion

Die Vierte Funktion die der Familie zugesprochen wird, ist die Freizeitfunktion, und obwohl wir diese heutzutage für das selbstverständlichste halten, scheint es für uns unvorstellbar dass, das gemeinsame Zeit verbringen, der Kernfamilie nicht immer zugesprochen wurde (vgl. Nave-Herz 2013, S. 96). Erst ab den 1950/1960er Jahren, etablierte sich das gemeinsame Zeit verbringen in den Kernfamilien (vgl. Nave-Herz 2013, S. 98). „ (…) nämlich als Reaktion auf die gesellschaftlichen Krisen- und Umbruchzeiten, die eine besondere Familienbezogenheit und –betonung ausgelöst hatten“ (Nave-Herz 2013, S. 98).

2.4.5 Spannungsausgleichfunktion

Die letzte Funktion, die der Familie zugesprochen wird ist die Spannungsausgleichfunktion. Diese kann als „Schnittstelle“ zwischen dem Bereich der Familie und dem Bereich der Erwerbsarbeit betrachtet werden (vgl. Nave-Herz 2013, S. 100)

3. Rückblick der Familienformen

3.1 Vorindustrielle Familienformen

Es ist allgemein bekannt, dass die Familie in der vorindustriellen Zeit eine „instrumentelle“ Eigenschaft aufwies. Man gründete Familien, der Kinder Willen, um so seinen Familiennamen und je nach sozialem Status, auch Vermögen weitergeben zu können. Des Weiteren, um sich bei möglichen Krankheitsfällen und im Alter, die Versorgung der Familie sicherzustellen. Vorindustrielle Familien, gelten als Haushaltsfamilien, da der Hauptmerkpunkt im Haushalt lag (vgl. Nave-Herz 2013, S. 43). Der Unterschied der Haushaltsfamilie, zu den Familien heute ist, dass, die Familie in der Vorindustriellenzeit, keine Differenzierung zwischen Familie und „familienfremden“ Mitgliedern des Hauses machte. Dies war insofern nicht möglich, da diese sich einen Haushalt teilten (vgl. Nave-Herz 2013, S. 43f.).

Geschichtliches Material zeigt dass, in fast allen Kulturkreisen, eine je nach Geschlecht aufgeteilten Arbeitsaufgaben gab. In unserem Kulturkreis, und vor allem in der vorindustriellen Zeit, gingen die Frauen vielschichtigen Tätigkeiten im Haushalt nach (vgl. Nave-Herz 2013, S. 43f.).

Doch auch Produktions- und Erwerbstätigkeiten gingen Frauen und dies unabhängig der Sozialen Schicht denen Sie angehörten nach. Jedoch sah diese je nach Schicht unterschiedlich aus bzw. umfasste einen unterschiedlichen Umfang (vgl. Nave-Herz 2013, S. 43f.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wie haben sich die Familienformen gewandelt?
Hochschule
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V335424
ISBN (eBook)
9783668253209
ISBN (Buch)
9783668253216
Dateigröße
691 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wandel, familie, pädagogik, familienformen, merkmale
Arbeit zitieren
Enise Baysal (Autor), 2015, Wie haben sich die Familienformen gewandelt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/335424

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