"Es ist ein eigentümlicher Apparat". Spannungsfelder literaturwissenschaftlicher Methodik am Beispiel von Franz Kafkas "In der Strafkolonie"


Hausarbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Ziel der Arbeit und Vorgehensweise

2. Eine kurze Geschichte der Literaturwissenschaft

3. Richtig oder falsch? Methodik der Literaturwissenschaft

4. Metakritik - Wonach beurteilen wir die Qualität der Methoden?
4.1 Erkenntnis von und Umgang mit Widersprüchen
4.2. Einbezug der Erfahrungswelt des Lesers
4.2. Einbezug der Entstehungsbedingungen
4.4. Projektion der eigenen Idee auf den Text

6. Zusammenfassung

7. Literaturbericht:

8. Literaturverzeichnis

1. Ziel der Arbeit und Vorgehensweise

Die Frage, die in dieser Arbeit beantwortet werden soll, lautet:

Gibt es ein richtig und falsch bezüglich der Interpretationen und Analysen literarischer Werke in der Literaturwissenschaft?

Daran heften sich im Laufe der Arbeit weitere Fragen:

- Wenn ja, welche Methoden und Ergebnisse sind richtig?
- Wenn nein, welche Maßstäbe können an die Arbeiten auf diesem Gebiet herangetragen werden, um deren Qualität zumindest ansatzweise zu beurteilen?

Diese erkannten Maßstäbe werden parallel zu den behandelten Aspekten an Arbeiten herangetragen, die sich mit der literaturwissenschaftlichen Analyse und Interpretation der „Strafkolonie“ Franz Kafkas befassen.

Zu Beginn wird kurz auf die Entwicklung der Literaturwissenschaft in Deutschland eingegangen, bevor die erste Frage nach einem definitiven richtig und falsch in der Literaturwissenschaft mit einem „nein“ beantwortet wird. Im Anschluss wird der Bedarf einer Metakritik erörtert und daraufhin werden Möglichkeiten untersucht, die Qualität literaturwissenschaftlicher Interpretationen zu messen. Die Ergebnisse münden in einem Resümee. Den Schluss der Arbeit bildet ein kurzer Literaturbericht.

2. Eine kurze Geschichte der Literaturwissenschaft

„In Grundzügen sind die Aufgaben der L. [Literaturwissenschaft] bereits in den Fragen enthalten, die der gewöhnliche Leser einem Text stellt.“ Was hebt den Literaturwissenschaftler also vom Laienleser ab? Laut Lexikon liegt der Unterschied darin, dass einer der beiden glaubt, „dass eine objektive Beschreibung und Analyse von L. [Literatur] möglich sei. Doch kann niemand, der sich mit poetischen Texten beschäftigt, [...] Imagination, Gefallen und Verstehen außer Acht lassen.“ Dieses widersprüchliche Zitat stammt aus einem literaturwissenschaftlichen Lexikon. Dem ideologischen Ziel entsprungen, eine nationale Literaturgeschichte zu schaffen, versucht sich die Literaturwissenschaft in Deutschland heute von anderen, „laienhaften“ Umgängen mit Literatur und Büchern allgemein abzugrenzen. Die Folge: eine Vielzahl von Publikationen in wissenschaftlichem Jargon und dabei immer weniger Öffentlichkeitswirkung. Eine Kausalität ist zwischen beiden zwar schwer beweisbar, sie deutet sich jedoch an. Wie kam es zu dieser Art des Umgangs mit Texten, deren Name auch dazu dient „ihre Existenz an der Universität zu rechtfertigen“[1] ? Zwei große Entscheidungen der Vergangenheit prägen die Literaturwissenschaft von heute. Die erste war die Orientierung an Grimm und Lachmann, „die auf Sprachgeschichte, Nationalliteratur, philologische Methodik und deren Institutionalisierung bedacht war.“ In anderen Ländern ist bereits der Begriff ein anderer und stellt damit klar: Unsere critique/unsere critica/unser literary criticism ist ein Teil der Lesekultur aller Menschen. Die zweite Wendung war das Bestreben, wissenschaftliche Methoden zu entwickeln, die Ergebnisse hervorbrachten, die es mit denen der Naturwissenschaften aufnehmen konnten, um im Zeitalter der industriellen Revolution neben jenen bestehen zu können. Die Folge daraus: Formalismus, Strukturalismus, Dekonstruktivismus – und das obwohl der Positivismus, also das bewusste erkennen von vorher gedachten Strukturen, wie es in den Naturwissenschaften üblich ist, nicht dem Wesen der Literaturwissenschaft entspricht.[2]

Heute versucht die Literaturwissenschaft, „die ästhetische Erfahrung des nicht-professionellen Lesers durch intensive Beschreibungen des Textes und extensive Auskünfte über seinen Kontext zu bestätigen oder zu korrigieren [...].“[3] Ihr Ziel: „unter den verschiedenen Arten lit. Texte [...], unter ihren verschiedenen Aspekten [...], unter verschiedenen Verfahren, solche Texte zu beschreiben (von der Psychoanalyse des Autors bis zur Strukturanalyse der poetischen Sprache).“[4] Diese Beschreibung vollzieht sich mithilfe von Methoden und am Ende der Beschreibung steht eine neue Erkenntnis. Die Argumentation und „Beweisführung“ einer Geisteswissenschaft funktioniert jedoch anders, als die einer Naturwissenschaft, wie da nachfolgende Kapitel darstellen wird. Daran heftet sich die erste Frage der Arbeit: Gibt es ein eindeutiges „Richtig“ und „Falsch“ in der Analyse literarischer Werke?

3. Richtig oder falsch? Methodik der Literaturwissenschaft

Das folgende Zitat von Rüdiger Brandt stammt zwar aus einem Buch über die Mediävistik, beschreibt aber welcher Leitfaden auch hinter den Bemühungen um eine „korrekte“ Interpretation eines literarischen Werkes der Neuzeit wie zum Beispiel Kafkas „Strafkolonie“ stehen muss:

Beweisen läßt es sich mit Sicherheit nicht; [...] Aber genau so arbeiten eben die Geisteswissenschaften: Es liegt ein Befund vor [...]; dieser Befund wird näher untersucht und analysiert [...]; diesen Befund kann ich nicht erklären – denn anders als bei den Objekten der Naturwissenschaft bestehen zwischen den Objekten der Geisteswissenschaften keine empirisch meßbaren Beziehungen, die auf Kausalitäten schließen lassen könnten; ich kann den Befund also nicht erklären – aber trotzdem will ich ihn verstehen. Zu diesem Zweck bleibt mir nichts anders übrig, als ein oder mehrere Verständnismodelle aufzustellen. Als Antwort ergibt sich dann nicht die Aussage: ‚So ist es gewesen!‘, aber doch die Aussage: ‚So hätte es ein können!‘ – und auch mit einer solchen Antwort habe ich meinen Erkenntnishorizont erweitert.[5]

Denn tatsächlich bleibt Unbestimmbarkeit sowohl in Forschungsergebnissen, als auch in den anzuwendenden Methoden ein zur Literaturwissenschaft untrennbar gehörendes Kriterium.

Unsere erste Frage an die Literaturwissenschaft ist hiermit beantwortet: Es gibt kein richtig und kein falsch, denn ein eindeutiges Beweisen ist in einer Geisteswissenschaft nicht möglich. Werkanalysen und Interpretationen sind – sofern sie den üblichen wissenschaftlichen Standards entsprechen – also schwer falsifizierbar. Zu dieser allgemeinen Eigenschaft literaturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns kommt nun eine zweite hinzu, die spezielle dem Verfahren der Werkinterpretation zu eigen ist:

Jede Interpretation löst sich ein Stück weit vom Text, um sich ihm gegenüberstellen zu können, um ihn zu objektivieren, und sie engt ihn in je spezifischer Weise ein, indem sie bestimmte Merkmale hervorhebt und andere ignoriert. Das heißt nicht, dass hier der Beliebigkeit das Wort geredet werden soll; gerade in Bezug auf die Strafkolonie wird man in einzelnen Fällen schlicht von Fehldeutungen reden müssen. Dennoch behaupten auch diese als Möglichkeiten des Verständnisses ihr Existenzrecht [...] [6]

Wie kommt man nun aber zu der Einsicht, dass einige Interpretationen eben „die falschen“ Tatsachen hervorheben oder ignorieren und damit „Fehldeutungen“ sind (oder bestenfalls „sein müssen“ – wir befinden uns in einer Geisteswissenschaft.) Dazu bräuchte es Maßstäbe, mit denen sich die Qualität geisteswissenschaftlicher „Beweisführung“ messen lässt. Davon handelt das nächste Kapitel.

4. Metakritik - Wonach beurteilen wir die Qualität der Methoden?

Nachdem wir festgestellt haben, dass „zwischen Objekten der Geisteswissenschaften keine empirisch meßbaren Beziehungen“[7] bestehen, stellt sich unmittelbar die zweite Frage: Wenn es nun kein richtig und kein falsch gibt, dann müssten ja im Laufe der Zeit undenkbar viele „So hätte es sein können“-Theorien entwickelt werden. Und das, ohne dass jemals eine davon endgültig verifizierbar oder falsifizierbar wäre (außer, wenn sie den grundlegenden Ansprüchen an eine wissenschaftliche Arbeit nicht genügte). Und tatsächlich werden literaturwissenschaftliche Methoden zur Massenware.[8] Die Folgen: Eine „Anarchie der Fragestellungen“[9], ein regelrechtes „Methodenkarussell“[10]. Pfeiffer kritisiert den Methodenpluralismus als Verklärung und Fife prägte das Bild einer umgedrehten Pyramide der Theorie, die sich im Laufe der Zeit auf einen kleinen Bezugspunkt zur Wirklichkeit gründe.[11] Angesichts dieser Praxis der „Massenproduktion“[12] scheint eine Metakritik sinnvoll, die fragt „warum überhaupt und wie zu interpretieren sei.“[13] Es stellt sich also die Frage nach der Brauchbarkeit der aufgestellten „Verständnismodelle“, um dem „Methodenkarussell“ Einhalt zu gebieten.

Eine solche Metakritik beschäftigt sich mit den Maßstäben, an denen man literaturwissenschaftliche Methoden messen kann. Der Diskurs über die eigenen Methoden, auch um die der Geisteswissenschaft gegenüber den Naturwissenschaften zu rechtfertigen, hat erstere zwar zu einer sehr reflektierten Wissenschaft erhoben, „aber auch dazu geführt, dass mittlerweile in der L. [Literaturwissenschaft] die L. [Literaturwissenschaft] eine größere Rolle spielt, als die Lit. [Literatur selbst].“[14]

Der Diskurs beginnt bereits bei den Begriffen, die in der Literaturwissenschaft verwendet werden. Schuld an vielen teils widersprüchlichen Ansätzen zur Werkanalyse Kafkas rührte laut Schmidt nämlich von einem mangelnden Literarizitätsbegriff her.[15] Dieser hier als Beispiel genannte Begriff klärt, was Literatur eigentlich zu Literatur macht. Kritisch äußerten sich Hauptmeier und Schmidt über die Konsequenzen dieses ungelösten Begriffs für die Praxis des Interpretierens ganz allgemein: „Nach wie vor steht die sogenannte Interpretation im Zentrum literaturwissenschaftlichen Interesses und literaturwissenschaftlicher Hochschätzung. [...] Lehr- und lernbare Methoden des Interpretierens aber werden kaum angeboten, was institutionelle Macht und Wissen – vor allem in Prüfungen, bei Beförderungen und Berufungen – in eine gefährliche Nähe zueinander bringt.“[16] „Erst durch eine Berücksichtigung der Literarizitätsfrage [könne] [...] die Aktualität eines literarischen Textes für den Rezipienten – als potentielle Aussage über die Welt auch des Rezipienten – begründet und verdeutlicht werden.“[17], schreibt Schmidt.

Im Folgenden wird untersucht, wie trotz einer fehlenden Eindeutigkeit im Hinblick auf richtig oder falsch in der Literaturwissenschaft Methoden zum Einsatz kommen können, die tatsächlich lernbar sind, deren Güte sich zumindest einschätzen lässt. Die im Folgenden genannten Perspektiven greifen ineinander. Ich führe sie hier aber getrennt auf, damit der Leser leichter den Überblick behalten kann.

4.1 Erkenntnis von und Umgang mit Widersprüchen

Für den Einstieg sei eine einfache Überlegung angedacht: Wenn Kafka das Wort „Offizier“ verwendet, so böten sich zwei Deutungen für dieses Wort: Es könnte einerseits den Offizier meinen, wie er im Lexikon erklärt ist: Eine militärische Persönlichkeit von hohem Rang und Ansehen, behängt mit Orden und in Uniform. (Und noch vielem mehr. Die Ergründung solcher Wortbedeutungen obliegt der Semantik.) Das Wort „Offizier“ könnte andererseits rein theoretisch auch ein völlig anderes Konzept meinen, welches nur Kafka versteht, da er es erdacht hat, und dem er eben den Namen „Offizier“ gegeben hat. Was ist nun wahrscheinlicher? Dass Kafka einen Offizier meinte, wie ihn sich der Großteil seiner Leser vorstellte – oder seine ganz private Definition eines Offiziers? Selbstverständlich ersteres. Texte unterliegen als Kommunikationsmittel dem Grice‘schen Kooperationsprinzip: Es ist davon auszugehen, dass der Autor mit dem Leser auch kommunizieren will. Das heißt nicht, dass Texte nicht interpretationsbedürftig sein können. Doch muss der Autor sich auf das Sprachwissen seines Lesers einlassen – zumindest insoweit, dass dieser in der Lage ist, das Szenario, das der Interpretation bedarf überhaupt erst in seinem Geiste zu rekonstruieren.

Nur wenn dieses Szenario im Kopf des Lesers erstellt wurde, kann ein bei Kafka grundlegender Auslöser für Interpretationen zum Tragen kommen: der Widerspruch. Er durchbricht die Logik und fordert den Leser heraus, die ihm vorliegende Information neu zu interpretieren. Der Widerspruch kann sein interpretationsbedürftiges Moment überhaupt erst dadurch generieren, dass sich das „Textwissen“, also die Wirklichkeit des Textes an der Erfahrungswelt des Lesers reibt. Auch Schmidt teilt „die Einsicht, dass z.B. Literatur und Wirklichkeit keine kategorisch getrennten Seinsbereiche darstellen, sondern in einem Verbund miteinander stehen [...]“[18] Er argumentiert, die Werke Franz Kafkas würden sich sogar besonders eignen, um darzustellen, wie sich literarische Texte auf die Wirklichkeit beziehen - oder eben nicht. Er erkennt eine „metaphorisch-funktionale Anschließbarkeit des literarischen Textes an das Wirklichkeitsmodell des Rezipienten“[19] Ein Beispiel stellt der Forschungsreisende dar, der die Strafkolonie besucht, als er vom Offizier instruiert wird. Hecker bemerkt: „Er pocht nur auf die Korrektheit des Verfahrens, zeigt nicht die geringste Neigung, für den Betroffenen selbst etwas zu unternehmen: [...]“[20] Er geht beispielsweise „hinter dem Verurteilten fast sichtbar unbeteiligt auf und ab.“[21] Hier wieder beide Deutungsmöglichkeiten: Der Forschungsreisende ist das, was der Leser darunter wahrscheinlich versteht: Ein im Bereich der Forschung reisend tätige Mensch. Zum Menschen gehören selbstverständlich Eigenschaften wie Mitgefühl und Emotionalität. Außerdem reagieren Menschen im Angesicht von Gewalt und Tod häufig mit erregt oder panisch. Der in der „Strafkolonie“ umrissene Forscher ist hier laut Hecker ganz klar auffällig. Man kann nun fragen: „Warum verhält sich der Forscher so ungewöhnlich distanziert?“ und daran anknüpfend Informationen, die „In der Strafkolonie“ enthält, interpretieren, um dieses Verhalten zu erklären, wie es Hecker tut. Er erkennt im Forscher jemanden, der den Gegensatz zum „bloßen Leben“ darstellt.[22]

[...]


[1] Burdorf et al. 2007, S. 456.

[2] Burdorf et al. 2007, 455-457.

[3] Burdorf et al. 2007, S. 455f.

[4] Burdorf et al. 2007, S. 455.

[5] Brandt 1999, S. 254.

[6] Kafka und Höfle 2006, S. 81.

[7] Brandt 1999, S. 254.

[8] Hermand, J., Synthetisches Interpretieren. Zur Methodik der Literaturwissenschaft. München 1968, S. 9. Nach Pfeiffer 1974, S. 1.

[9] Krauss, V., Grundprobleme der Literaturwissenschaft. Zur Interpretation literarischer Werke. Mit einem Textanhang. Reinbeck bei Hamburg 1968, S.115. Nach Pfeiffer 1974, S. 1.

[10] Hermand, J., Synthetisches Interpretieren. Zur Methodik der Literaturwissenschaft. München 1968, S. 10. Nach Pfeiffer 1974, S.1.

[11] Vgl. Pfeiffer 1974, S. 1f.

[12] Pfeiffer 1974, S. 1.

[13] Vgl. Pfeiffer 1974, S. 1.

[14] Burdorf et al. 2007, S. 457f.

[15] Vgl. Schmidt 2000, S. 21.

[16] Hauptmeier, H., Schmidt, S.J. Einführung in die empirische Literaturwissenschaft. Braunschweig/Wiesbaden 1985. Nach Schmidt 2000, S. 18f.

[17] Schmidt 2000, S. 19f.

[18] Schmidt 2000, S 17f.

[19] Schmidt 2000, S. 61.

[20] Hecker 1998, S. 88.

[21] Kafka 2007, S. 151.

[22] Hecker 1998, S. 88.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
"Es ist ein eigentümlicher Apparat". Spannungsfelder literaturwissenschaftlicher Methodik am Beispiel von Franz Kafkas "In der Strafkolonie"
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Seminar: Literaturgeschichte 1: Franz Kafka
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V335436
ISBN (eBook)
9783668253223
ISBN (Buch)
9783668253230
Dateigröße
923 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franz Kafka, In der Strafkolonie, Literaturwissenschaft, Kritik, Interpretation, Interpretieren
Arbeit zitieren
Erik Lutz (Autor), 2015, "Es ist ein eigentümlicher Apparat". Spannungsfelder literaturwissenschaftlicher Methodik am Beispiel von Franz Kafkas "In der Strafkolonie", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/335436

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