Das Medium „Film“ im Spanischunterricht. Zum didaktischen Potential von „Quiero Ser“


Hausarbeit, 2016

22 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Medium Film der Einsatz im Spanischunterricht

3. Der Kurzfilm im Unterricht

4. Kompetenzerweiterung & Lernziele
4.1 Interkulturelle Kompetenz/Handlungsfähigkeit
4.2 Funktionale kommunikative Kompetenzen
4.3 Medienkompetenz

5. Methodik

6. Aufgabenbeispiele für den Einsatz des FilmsQuiero Serim Fremdsprachenunterricht Spanisch
6.1 Inhaltsangabe
6.2 Eignung des Films für den Unterricht
6.3 Exemplarische Unterrichtsstunde und Aufgaben
6.4 Thema des Unterrichtsvorhabens
6.5 Thema der Sequenz
6.6 Lernziele für diese exemplarischen Aufgaben
6.7 Vorgehen

7. Didaktische Reflexion

8. Resümee

9. Literatur

10. Internetquellen

11. Anhang/Material

1. Einleitung

Trotz der Einsicht in die Vorzüge fremdsprachiger Filme für den Unterricht herrscht in vielen deutschen Klassenzimmern die Tendenz vor, Filme zwar bisweilen zu zeigen, mit ihnen aber nicht in dem gleichen Maße zu arbeiten wie beispielsweise mit Romanen, Kurzgeschichten, Dramen oder Gedichten.

(Nünning/Surkamp 2008: 245)

In der heutigen Zeit wird Filmmaterial im Fremdsprachenunterricht häufig ohne Berücksichtigung didaktisch-methodisch sinnvoller Maßnahmen als Lückenfüller kurz vor den Ferien oder zum Ende einer Unterrichtseinheit eingesetzt. Dies geschieht besonders häufig als Ergänzung zu einem Roman bzw. der passenden literarischen Vorlage. Jedoch kann der Einsatz von Filmmaterial im Fremdsprachenunterricht als zusätzliche Lernmöglichkeit dienen, zum Beispiel im Kontext des interkulturellen Lernens oder der Kompetenzerweiterung.

Da Medien ein bedeutender Teil der heutigen (Jugend-)Kultur sind und gleichzeitig als ihre Mittler funktionieren, ist Medienbildung immer eine Aufgabe kultureller Bildung (vgl. Erklärung der Kultusministerkonferenz[1]vom 12.05.1995 – Medienpädagogik in der Schule: 1). Die KMK zeigte bereits im Jahr 1995 auf, dass Medien eine bedeutende Stellung sowohl in der privaten als auch in der beruflichen Lebenswelt innehaben und „nachhaltig die Erfahrungen eines jeden Einzelnen beeinflussen, prägen und strukturieren – vor allem diejenigen der Kinder und Jugendlichen“ (ebd.). Medien, insbesondere Filme werden von Kinder und Jugendlichen häufig allein zu Unterhaltungszwecken intensiv genutzt, weswegen die rechtzeitige Einflussnahme auf den Umgang mit denselben von grundlegender Bedeutung ist. Diese Einflussnahme geschieht primär durch das Elternhaus, ist jedoch gleichzeitig auch ein schulisches Bildungs-und Erziehungsziel (vgl. ebd.). Gemäß Beschluss der Kultusministerkonferenz KMK im März 2012 fördert Medienkompetenz dabei ein kommunikatives, kooperatives und kreatives Handeln und ermöglicht fächerübergreifende Anschlusskommunikation (vgl. KMK 2012: 5). Die Aufgabe der Schule und des Lehrkörpers wird hier besonders in den Vordergrund gestellt, da die schulische Filmbildung einen wichtigen Beitrag im Umgang mit dem Medium Film leistet. In dieser „Begegnung mit dem Medium Film, seiner Sprache und seiner Wirkung wird die Sinneswahrnehmung geschult, die ästhetische Sensibilität gefördert, die Geschmacksund Urteilsbildung unterstützt und die individuelle Ausdrucksfähigkeit erweitert“ (ebd.).

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, den Nutzen und den Stellenwert von Filmmaterial im Fremdsprachenunterricht, insbesondere im Spanischunterricht, hervorzuheben und mögliche Methoden zu thematisieren und aufzuzeigen, durch die der Umgang mit Filmmaterial realisiert werden könnte.

Dazu wird im ersten, theoretischen Teil dieser Hausarbeit das didaktische Potenzial von Filmen herausgearbeitet und welche Besonderheiten das Medium Film bietet, sowie die Gründe, welche für einen Einsatz im Spanischunterricht sprechen, und welche Ziele erreicht werden können. Danach wird kurz darauf eingegangen, warum ein Kurzfilm für den Fremdsprachenunterricht besonders geeignet erscheint.

Im Anschluss wird aufgezeigt, welche Kompetenzen konkret erweitert und bereichert werden können. Insbesondere wird hier die interkulturelle Kompetenz bzw. das interkulturelle Lernen, das Hör-Seh-Verstehen und die produktiven Fähigkeiten Schreiben und Sprechen in den Mittelpunkt gestellt.

Nach diesen allgemeinen Überlegungen zur didaktischen Umsetzung werden im darauffolgenden zweiten, unterrichtsbezogenen Teil der Arbeit ein praktisches Aufgabenbeispiel zu dem oscarprämierten Film „Quiero Ser“ aus dem Jahr 1999 angeführt und gezeigt, wie diese im Spanischunterricht umgesetzt werden können. Dazu wird der Inhalt des Films kurz skizziert und auf die Einordnung in den Kernlehrplan Spanisch eingegangen.

2. Das Medium Film der Einsatz im Spanischunterricht

Der Einsatz von Spielfilmen im Fremdsprachenunterricht ist als feste Vorgabe im Kernlehrplan Spanisch (vgl. Kernlehrplan Spanisch für die Sekundarstufe II Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen) verankert. Daher verkennt ein Fremdsprachenunterricht, in dem Filmmaterial kaum bis gar nicht verwendet wird – trotz eindeutiger Richtlinie im Kernlehrplan – „einen […] Aspekt: er ignoriert das didaktische Potential von Filmen und damit die Chancen, die dieses Medium für das Erlernen einer Fremdsprache bietet“ (Leitzke-Ungerer 2009: 11). Denn die Eindrücke aus spanischsprachigen Ländern und deren Traditionen, Normen, Werte, Landschaften etc. sind durch Worte eher unzureichend zu vermitteln. Hier übernehmen Filme eine wichtige Funktion; sie können genau diese Eindrücke bildlich bzw. szenisch vermitteln, wecken Neugier bei unbekannten Phänomenen und fordern die Schülerinnen und Schüler dazu auf, Fragen zu stellen (vgl. Vences 2012: 132).

Darüber hinaus ist die heutige Generation von Lernern durch das Aufwachsen in einer von visuellen Eindrücken bestimmten Welt und durch Medien wie Videos, Werbetafeln, das Fernsehen und Filme aber insbesondere durch das Internet und beispielsweise YouTube geprägt. Diese visuellen Reize sind für die Schülerinnen und Schüler alltäglich, weswegen es die unterrichtliche Nutzung von Filmmaterial erleichtert, da dies an ihre eigene Lebenswelt anknüpft. Denn für den Einsatz von Filmen spricht vor allem die positive Einstellung der Schüler gegenüber diesem Medium, da dieses von ihnen in der Freizeit in hohem Maß rezipiert wird (vgl. Grünewald/Küster 2009: 166). Aus diesem Grund nehmen Grünewald und Küster an, dass die Behandlung von Filmen im Spanischunterricht mit einer Motivationssteigerung auf Seiten der Schülerinnen und Schüler einhergeht, da der Film an sich „medial attraktiver ist als andere Textsorten“ (ebd.).

Filme bieten ein weites Spektrum an Möglichkeiten sie in den Unterricht zu integrieren: von einem großen kommunikativen Potenzial, welches für den Sprachlernprozess wichtig ist bis hin zur Schulung verschiedener Kompetenzen wie Hör-/Seh-/interkulturelle/Sprechoder Schreibkompetenz. Bei der Rezeption eines Filmes werden verschiedene Sinne und kognitive Fähigkeiten beansprucht (vgl. ebd.).

Trotzdem sind Filme nach wie vor nur eingeschränkt ein fester Bestandteil des Spanischunterrichts (vgl. Vences 2006: 4). Daher fristen Filme bisher ein eher marginales Dasein (Grünewald/Küster 2009: 155). Viele Lehrer stehen Filmmaterial – aus sehr unterschiedlichen Gründen – eher kritisch gegenüber und setzen es nur äußerst zögerlich ein, da auf der Lehrerseite eine gewisse Unsicherheit im Umgang mit Filmen herrscht. Mögliche zentrale Gründe dafür könnten bloße technische Schwierigkeiten bzw. eine unzureichende Ausstattung der Schulen mit entsprechenden technischen Geräten sein, aber auch das Problem, dass die Schülerinnen und Schüler nicht in der Lage sein könnten, einen Spielfilm in voller Länge zu verstehen – aufgrund von Verständnisschwierigkeiten bei authentischer Sprache, sprachlichen Varietäten und Sprachbesonderheiten (vgl. ebd.).

Gemäß Grünewald und Küster sind Filme „authentische Kulturprodukte“, (ebd.) in denen die Zielsprache durch Bilder kontextualisiert wird. Das Besondere an diesem Medium ist, dass neben gesprochener Sprache auch filmische Mittel wie Beleuchtung, Kameraeinstellung und Perspektive, Geräusche und Töne die Sehaktivität des Zuschauers beeinflussen und mehrere Sinne ansprechen, was es für die Schülerinnen und Schüler leichter zugänglich macht (vgl. ebd.). Aus diesem Grund eignet sich der Einsatz von Filmmaterial im Fremdsprachenunterricht generell, um landeskundliche Gegebenheit oder fremdkulturelle Besonderheiten zu veranschaulichen.

3. Der Kurzfilm im Unterricht

Kurze erzählende Texte wie etwa Kurzgeschichten sind im fremdsprachlichen Literaturunterricht zu einem zentralen Teil geworden. Im Gegensatz dazu findet der Kurzfilm in der heutigen pluralistischen Medienlandschaft eher weniger Beachtung, da er aufgrund der Kino-und Fernsehwelt eher in den Hintergrund gedrängt wird. Dennoch ist nach Rössler (2009: 309) der Kurzspielfilm aus einer Vielzahl von Faktoren für den Fremdsprachenunterricht äußerst attraktiv. Denn, ähnlich wie die Kurzgeschichte, zeigt dessen filmisches Pendant inhaltlich eine verallgemeinerbare und aktuelle Alltagssituation auf, die grenzwertig ist und zeichnet sich dabei durch filmästhetische Mittel und eine narrative Dichte aus (vgl. ebd.). Dadurch ist der Kurzfilm ein Genre, das den Fremdsprachenunterricht mit seinen inhaltlichen und filmästhetischen Mitteln auf wertvolle Weise bereichern kann.

Aufgrund seiner vielfältigen Erscheinungsformen ist es sehr schwierig den Kurzfilm genau zu definieren. Fakt ist, dass er sich – ebenso wie der Spielfilm von normaler Länge – in Gattungen, Genres und Subgenres ausdifferenzieren lässt (vgl. ebd.). Wichtig ist lediglich, dass der Kurzfilm abzugrenzen ist von Spielfilm, Dokumentarfilm, Animationsfilm, Werbefilm, Lehrfilm und Experimentalfilm (vgl. ebd.). Dennoch lassen sich, wie auch bei einem Langfilm, inhaltliche Charakteristika unterschiedlicher Genres ausmachen, zum Beispiel Komödie, Science-Fiction-Film, Kriminalfilm etc. Genauso wie bei einem Langfilm kann man diese Charakteristika jedoch nicht immer genau unterscheiden, weshalb sich häufig Hybridisierungen (vgl. Schweinitz 2006: 91) ergeben.

Den Kurzfilm zeichnet natürlich in erster Linie seine innere und äußere Kürze, seine klar definierte Handlung (vgl. Heinrich 1997: 54ff.) und die Reduktion der Figuren und der Handlungsorte (vgl. Rössler: 310) aus. Außerdem wird dem Thema des Kurzfilms, im Gegensatz zum Langfilm, häufig mehr Bedeutung beigemessen als der Handlung (vgl. Heinrich 1997: 115f.). Aufgrund der Reduktion auf der Handlungsebene soll das Thema besonders hervorgehoben und unterstrichen werden. Dabei wird „das Thema eines Kurzfilms […] nicht selten von einem außergewöhnlichen Ereignis getragen, das nicht in einer langen Kette von Handlungselementen steht wie im Langspielfilm“ (ebd.: 119). Denn durch die Realitätsnähe und die Darstellung des Alltäglichen zeichnet sie das plötzliche Auftauchen von etwas Ausgefallenem oder etwas Besonderen (gemäß Heinrich, das oben genannte „außergewöhnliche Ereignis“ (119)) besonders aus und existenzielle Fragestellungen werden aufgeworfen (vgl. Rössler 2009: 311).

Das besondere didaktische Potenzial des Kurzspielfilms für den Fremdsprachenunterricht liegt besonders in seiner äußeren und inneren Kürze. Die äußere Kürze ermöglicht die ununterbrochene Vorführung des Kurspielfilms innerhalb einer Unterrichtsstunde, sodass dieser seine emotionale und kognitive Wirkung in seiner Gesamtheit auf die Rezipienten entfalten kann (vgl. ebd.: 313). Dabei gibt es für die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl an Möglichkeiten den Film wahrund aufzunehmen, welche jedoch vom Lehrkörper gelenkt werden sollten. So kann der Kurzfilm ganz ohne Arbeitsauftrag bzw. einen lenkenden (Hör-)Sehauftrag vorgeführt werden oder es kann bereits bei der ersten Vorführung ein Fokus auf eine bestimmte Fragestellung bzw. einen Hör-/Sehauftrag gelegt werden, um die Schülerinnen und Schüler zu lenken, formale oder inhaltliche Aspekte konkret in den Blick zu nehmen und zu untersuchen. Anschließend können diese Fragestellungen als Basis zu detaillierteren Rezeptionsgesprächen oder etwaige Schreibaufträge genommen werden.

Rössler erwähnt die innere Kürze (vgl. 2009: 313), welche didaktisch sehr attraktiv scheint, da sie einen schnellen und voraussetzungslosen direkten Einstieg in die Filmhandlung zulässt. Diese häufig überraschenden Einstiege in authentische Situationen bieten wiederum Anlässe für weitere Rezeptionsgespräche (vgl. ebd.). In Kurzspielfilmen ist der Gebrauch von filmästhetischen Mitteln besonders intensiv, was gegebenenfalls die filmästhetische Kompetenz (Sensibilisierung für spezifische Gestaltungsmittel des Films) fördern kann (vgl. ebd.).

Die meist eher etwas ausgefallene Themenwahl vieler Kurzfilme, die jedoch häufig an authentische, alltägliche Situationen anknüpft, kann außerdem die Schülerinnen und Schüler dazu anregen ihr eigenes Weltwissen zu aktivieren und zu Reflexionsprozessen anregen.

4. Kompetenzerweiterung & Lernziele

Ein Film ist ein komplexes Medium, welches sich nicht nur visueller und sprachlicher, sondern auch akustischer Zeichen bedient – dabei ist die Länge (ob Kurzfilm, Langfilm, Spielfilm, Literaturverfilmung oder Dokumentation) des Films irrelevant. Für einen Film ist das Zusammenspiel von Bild und Ton grundlegend. Wie Leitzke-Ungerer (2009: 12) betont, erweist sich dieses „Zusammenwirken von Bild, Sprache und Ton als großer Vorteil, da hierdurch das Verstehen erleichtert werden kann“, da Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Verständnisprobleme gegebenenfalls über das visuelle Wahrnehmen der Situation kompensieren können. Das primäre Ziel des Fremdsprachenunterrichts ist, die Schülerinnen und Schüler zur interkulturellen Handlungsfähigkeit zu befähigen, um interkulturelle Kommunikationssituationen bewältigen zu können (vgl. Kernlehrplan Spanisch 2013: 13). Dazu sind bestimmte Teilkompetenzen (funktionale Kompetenz, interkulturelle kommunikative Kompetenz, Textund Medienkompetenz, Sprachlernkompetenz, Sprachbewusstheit) zu erwerben.

Der Gebrauch von Filmen im Fremdsprachenunterricht kann eine Vielzahl von eben diesen vom Kernlehrplan geforderten Kompetenzen entwickeln und fördert insbesondere Medienkompetenz, interkulturelle Kompetenz, Hör-/Sehverstehen und produktive Fertigkeiten wie Sprechund Schreibkompetenz.

4.1 Interkulturelle Kompetenz/Handlungsfähigkeit

Eines der zentralen didaktischen Stichwörter, welches sich in den letzten Jahren zu einem fundamentalen Leitziel des Fremdsprachenunterrichts entwickelt hat, ist die interkulturelle Handlungsfähigkeit/Kompetenz. Dieser Begriff steht universell dafür, dass das Erlernen einer Fremdsprache gleichzeitig auch immer ein kulturelles Lernen beinhaltet. Selbstverständlich lässt sich auch dieser Begriff in verschiedene Subkategorien aufteilen, dennoch wird bereits im Kernlehrplan Spanisch für die Sekundarstufe II des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 1999 deutlich, warum sich diese Kompetenz herausgebildet hat und dementsprechend gefördert werden muss und worauf sie allgemein abzielt:

Die zunehmende Globalisierung der Lebensund Wirtschaftsräume, die vielfältigen medialen Möglichkeiten grenzüberschreitender Kontakte und des Austausches von Informationen, das hohe Maß an privater und beruflicher Mobilität machen Fähigkeiten, sich in der Welt zu verständigen, zu einer unabweisbaren Notwendigkeit. In diesem Sinne hat Unterricht in den modernen Fremdsprachen der gymnasialen Oberstufe zur zentralen Aufgabe, jungen Menschen für eine mehrsprachige Lebenswelt diejenigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die sie über die Grenzen der eigenen Sprache hinweg handlungsfähig machen.

(5f.)

[...]


[1]Im Folgenden mit KMK abgekürzt.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Medium „Film“ im Spanischunterricht. Zum didaktischen Potential von „Quiero Ser“
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V335647
ISBN (eBook)
9783668299627
ISBN (Buch)
9783668299634
Dateigröße
788 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medium, film, spanischunterricht, potential, quiero
Arbeit zitieren
Louisa Thomas (Autor), 2016, Das Medium „Film“ im Spanischunterricht. Zum didaktischen Potential von „Quiero Ser“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/335647

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