Die deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. Entwicklung und Friedensarbeit


Hausarbeit, 2014

24 Seiten

Veronika V. (Autor)


Leseprobe

Gliederung

1. Einführung

2. Entwicklung der Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg
2.1 das „Augusterlebnis“
2.2 Innerparteiliche und öffentliche Opposition
2.3 Spaltung der Fraktion und Entstehung der USPD

3. Friedensarbeit und Friedensbemühungen der Sozialdemokraten
3.1 internationale Beziehungen und die II. Internationale
3.2 nationale Friedensbemühungen

4. Zusammenfassung und Fazit

5. Verzeichnis
5.1 Literaturverzeichnis
5.2 Internetverzeichnis

1. Einführung

„ Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur Deutsche“1

Diese häufig zitierte Aussage Kaisers Wilhelms II.2 vom 4. August 1914 steht für die Bestätigung des sogenannten Burgfriedens zwischen der Regierung und den deutschen Parteien. Dieser 4. August 1917 kann als Zäsur in der Geschichte der deutschen Sozialdemokraten gesehen werden. Denn mit der Bewilligung der Kriegskredite stellte man sich auf die Seite der Regierung und wandte sich von der eigentlichen Opposition gegen den Krieg.3

Der Zusammenhalt innerhalb der deutschen Sozialdemokraten begann im Laufe des Ersten Weltkrieges mehr und mehr zu schwinden und im Jahr 1917 kam es zu einem Bruch, welcher die Abspaltung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) zur Folge hatte. Neben diesen Ereignissen und der Arbeit im deutschen Reichstag, waren die Sozialdemokraten stets bemüht auf internationaler und nationaler Ebene Friedensarbeit zu leisten. Auch während des Weltkrieges setzte man sich für den Frieden zwischen den kriegsführenden Ländern ein. Nicht nur auf internationaler Ebene, vor allem in Zusammenarbeit mit der II. Internationale, wurde dies versucht, sondern auch innerhalb des deutschen Reiches.

Es stellt sich nun die Frage, wie denn diese Friedensarbeit der Sozialdemokraten sowohl international als auch national aussahen. Auch wird in dieser Arbeit versucht der Frage nachzugehen, ob eine Veränderung der Friedensarbeit nach der Parteispaltung zu erkennen ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Entwicklung der Partei während des Ersten Weltkrieges in den Blick zu nehmen. Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Überblick über die Entwicklung und das Geschehen innerhalb der Sozialdemokraten zwischen dem „Augusterlebnis“ und der Abspaltung der USPD zu geben und die nationale und internationale Friedensarbeit näher zu betrachten.

Die Geschichte und Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie ist sehr gut erforscht. Viele Wissenschaftler haben sich mit diesem Thema ausführlich auseinander gesetzt. Oftmals fließen in die Literatur über die Geschichte der Partei auch die Friedensarbeit mit ein. Eine der aktuellsten Ausführungen zur Entwicklung und Geschichte ist von Peter Brandt und Detlef Lehnert4. Die Autoren geben einen breiten Überblick über die Geschichte der Sozialdemokratie zwischen 1830 und 2010. Ein engeres Blickfeld hat Susanne Miller5. Die Autorin richten ihren Blick auf die Sozialdemokraten während des Ersten Weltkrieges, indem sie unter anderem auch die Grundlinien der sozialdemokratischen Politik während des Krieges aufzeigt. Diesem Thema ähnelnd sind die Ausführungen von Christoph Butterwegge und Heinz-Gerd Hofschen6. Ernst-Albert Seils7 hat den deutschen Reichstag als Thema. Auch hier widmet er ein größeres Kapitel der politischen Arbeit der deutschen Sozialdemokraten, wobei er auch immer wieder auf die Friedensarbeit eingeht. Mit den Friedensstrategien der deutschen Sozialdemokratie setzte sich Friedhelm Boll8 auseinander. Seine Ausführungen reichen vom Erfurter Programm 1891 bis hin zur Revolution im Jahr 1918. In Bezug auf die Friedensarbeit soll auch die Ausführung von Agnes Blänsdorf9 genannt werden. Sie beschäftigt sich vor allem mit der II. Internationale und mit der internationalen Parteienarbeit der Sozialisten. Dies soll als kleiner Überblick über die vorhandene Literatur und den Forschungsstand dienen. Insgesamt kann man von, vor allem im Hinblick auf Geschichte und Entwicklung der Partei, von einem breit gefächertem Forschungsstand sprechen. Auch die Friedensinitiativen und die Friedensarbeit sind gut erforscht.

Im ersten Punkt des Hauptteils wird die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie während des Ersten Weltkrieges dargelegt. Begonnen wird mit dem sogenannten „Augusterlebnis“, durch das die Sozialdemokraten die Regierung ihre Unterstützung zusagten. Des weiteren wird auf die innerparteiliche Opposition eingegangen bis hin zur Spaltung der Partei. Um neben der politischen Arbeit im Reichstag auch auf die Friedensarbeit einzugehen, wird im zweiten Punkt des Hauptteils auf die Friedensarbeit eingegangen. Hierbei wird zuerst die Friedensarbeit auf internationaler Ebene untersucht und im Anschluss daran die nationale Friedensarbeit der Sozialdemokraten im Deutschen Kaiserreich genauer betrachtet. Den Schluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung der Ergebnisse und es wird ein kurzes Fazit gezogen. Zudem wird versucht eine Antwort auf die Leitfragen zu geben.

2. Entwicklung der Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg

2.1 „Augusterlebnis“

Das Parteiprogramm der deutschen Sozialdemokraten basierte auf dem 1891 beschlossenem Erfurter 1974.

Programm. Zu den Grundsätzen der Partei gehörten vor allem die „Verwirklichung einer freiheitlichen, […] demokratischen und sozial gerechten Gesellschaftsordnung“10. Die Sozialdemokraten setzten sich im Großen und Ganzen für Chancengleichheit, Religionsfreiheit, politische Grundsätze und Rechtsstaatsgarantie ein.11

Im Jahr 1912 bildete die Sozialdemokratische Partei die Mehrheit im deutschen Reichstag. Im Januar des Jahres fanden Wahlen statt, in denen man 110 Abgeordnetensitze erlangte. Man zog nun als stärkste Partei in den Reichstag ein und lies den Alldeutschen Verein, den Wehrverband und den Reichsverband hinter sich. Dieses Ergebnis zeigte, dass die Bevölkerung einen Frieden bzw. einen Abbau des Konflikts mit den Nachbarländern favorisierte.

Auf verschieden internationalen Kongressen hatten die Sozialdemokraten beschlossen gegen einen Kriegsausbruch anzukämpfen oder, falls es doch zu einem Krieg kommen sollte, diesen revolutionär zu beenden. Während des Julikrise 1914 kam es immer wieder zu Demonstrationen gegen den Krieg, vor allem in den Städten, welche von den Sozialdemokraten getragen wurden.12 Am 29. Juli 1914 wurde von Seiten der Sozialdemokratischen Partei gegenüber dem Reichskanzler Theodor von Bethmann-Hollweg13 auf weitere Maßnahmen gegen den Krieg verzichtet. Dieses Zugeständnis hatte allerdings den Hintergrund, dass die Partei sich so erhoffte, dass die Arbeiterschaft vollkommen anerkannt werde und dass dadurch eine Verhandlungsgrundlage geschaffen werde, um Reformen, wie beispielsweise die Abschaffung des Dreiklassenwahlrechts in Preußen, durchzusetzen..14

Am 4. August 1914 wurde eine Reichstagssitzung einberufen. In dieser sollten die Kriegskredite bewilligt werden, da das Haushaltsrecht nicht Sache der Regierung war, sondern die des Reichstags. Die Stellung der Sozialdemokraten hinsichtlich der Kriegskreditbewilligung war ein entscheidender Faktor, der zum Krieg führt oder ihn zumindest erheblich erschweren konnte, vor allem weil die Sozialdemokraten die Mehrheit des Reichstages bildeten. Trotz dem Verzicht auf weitere Maßnahmen gegen den Krieg, war man sich nicht sicher, ob man den Kriegskrediten zustimmen sollte oder nicht. Doch mit der Mobilmachung Russlands wuchs auch die Angst der Sozialdemokraten vor einem Angriff der Russen und so stellte man sich auf die Seite der Regierung.15 Aber nicht nur die Angst vor einem russischen Angriff trieb die Sozialdemokraten dazu der Kriegskreditbewilligung zu zustimmen, sondern die Haltung der Sozialdemokraten der andern Länder, welche dazu tendierten ebenfalls die Kredite zu bewilligen.

Kurz vor der Reichstagssitzung am 2. August 1914 beschlossen der Fraktionsvorstand diese Kredite zu bewilligen und auch die Fraktion selbst entschied sich dafür.16 Der Parteivorsitzende Hugo Haase17 stellte in einer Erklärung die Gründe für eine Bewilligung der Kriegskredite da. Zum einen argumentierte er, dass dieser Krieg nun eine Tatsache darstellte, die man, trotz aller Bemühungen der Arbeiterschaft, nicht verhindern konnte. Nun galt es das Land zu verteidigen. Diese Selbstverteidigung stehe im Einklang mit der Haltung der II. Internationale, so Hugo Haase in seiner Argumentation. Außerdem betonte er in seiner Erklärung, dass man einen Friedensschluss, sobald die Sicherung des Reiches wieder hergestellt ist, forderte.18

Die Sozialdemokraten stimmten also für die Kriegskredite, da man der Überzeugung war, dass es sich bei diesem Krieg um einen Verteidigungskrieg handelte. Man sah Russland als den Aggressor an und war zu der Überzeugung gelangt, mitzuhelfen das eigene Land zu schützen. Weitere Motive für die Zustimmung lagen aber auch in der Angst vor einer Auflösung der Partei durch die Kriegsrechtbehörde. Zum anderen hatte man auch die Hoffnung, dass die Partei dadurch eine gewisse Anerkennung erfährt und soziale Reformen, wie eine Neugestaltung des Wahlrechts, durchgesetzt werden konnte.19

Neben der Haltung der sozialdemokratischen Partei zugunsten der Kriegskredite, wurde in der Fraktionssitzung vom 3. August 1914 zusätzlich ein Fraktionszwang beschlossen. Diese Zustimmung und vollem die Entscheidung, dass die Abstimmung unter Fraktionszwang zu stellen, war ein durchaus wichtiger Grund, warum langsam ein innerparteilicher Konflikt aufkam. Insgesamt ist zu sagen, dass die Sozialdemokraten durch diese Politik, ihre Bemühungen gegen einen Krieg zugunsten eine nationalen Verteidigung aufgaben.

2.2 innerparteiliche und öffentliche Opposition

Nach diesem 4. August 1914 wurden die Spannungen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei immer größer. Durch den beschlossenen Fraktionszwang blieben diese Auseinandersetzungen innerparteilich. Vor allem gegenüber den anderen politischen Kräften im Kaiserreich und auch gegenüber der internationalen Sozialdemokratie wollte man eine geschlossenen Einheit demonstrieren.

Innerhalb der Partei arbeitete sich mehr und mehr eine Opposition heraus. In dieser bildeten sich zwei Lager. Zum einen eine radikale Gruppierung. Diese lehnten den beschlossenen Burgfrieden vollkommen ab. Zum anderen eine pazifistische Opposition um Eduard Bernstein, Karl Kautsky20 und Hugo Haase, die diesen Krieg nicht mehr als Verteidigungskrieg ansahen, sondern als Eroberungskrieg und somit mit ihrer politischen Gesinnung nicht mehr als vereinbar ansahen.21 Auch in der sozialdemokratischen Partei selbst war man um einen Burgfrieden bemüht. Man erhoffte sich so die innerparteilichen Auseinandersetzungen bis zum Ende des Krieges auszusetzen. Anfangs hielt man sich daran und die Opponenten fanden sich damit ab, bis zum Ende des Krieges zu warten, um mit denen, die ihrer Meinung nach an jenem 4. August 1914 gegen die Parteiprinzipien gehandelt haben, abzurechnen.22 Doch da ein baldiges Ende des Krieges nicht abzusehen war, hielt man sich nicht mehr an die Frist und es wurde an öffentlichen Versammlungen und Veranstaltungen die Fraktionshaltung zum Thema gemacht.23 Das Bild der Geschlossenheit der Partei begann nach und nach zu bröckeln.

Zudem wurde am 2. Dezember 1914 eine weitere Reichstagssitzung einberufen, um über eine weitere Bewilligung der Kriegskredite abzustimmen. Diese Debatte betreffend hatte die sozialdemokratische Fraktion am 30. November 1914 eine Sitzung einberufen, bei der mit 82 zu 17 Stimmen für eine Bewilligung gestimmt hatten.24 Karl Liebknecht25 hatte hierbei eine Erklärung verlesen, indem er an seine Parteigenossen appellierte im Reichstag nicht für die Kredite zu stimmen. Doch diese Erklärung wurde in der Fraktion mit allgemeiner „Heiterkeit“26 aufgenommen. Bei der Abstimmung im Reichstag selbst, stimmte Liebknecht als einziger offen gegen die Kriegskredite.27 Daraufhin gab der Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion eine Erklärung ab. Hierbei wurde betont, dass man „diesen Bruch der Disziplin, der die Fraktion noch beschäftigen wird, aufs tiefste“28 bedauerte. Dieser Vorfall wurde in der Parteiausschusssitzung im Januar 1915 nochmals aufgerollt worden. Nach einigen Reden, die sich mehr oder weniger kritisch gegen Liebknecht richteten, beschloss der Parteiausschuss darauf zu verzichten, das Verhalten Liebknechts offiziell zu verurteilen.29 Man war bemüht diesen Vorfall nicht an die Öffentlichkeit zu tragen und die Geschlossenheit der Partei nach außen aufrecht zu erhalten. Im Zuge dessen wurde außerdem auf dieser Sitzung beschlossen, dass ein Abgeordneter „das Recht [hatte] der Abstimmung fernzubleiben ohne daß dies einen demonstrativen Charakter tragen darf“30. Somit war den oppositionell gesonnen Parteimitgliedern die Möglichkeit gegeben, bei zukünftigen Abstimmungen den Sitzungssaal zu verlassen und es wurde solchen Alleingängen, wie der Liebknechts, vorgebeugt.

Das Vorgehen Liebknechts im Dezember 1914 markierte den Anfang einer neuen Richtung in der sozialistischen Bewegung. Karl Liebknecht rechtfertigte sein Vorgehen mit den Prinzipien der sozialdemokratischen Partei, die er durch die Kriegspolitik als verraten ansah. Im Frühjahr 1915 forderten imperialistische Kreise öffentlich Annexionen.31 Somit war das Hauptargument der Sozialdemokratischen Mehrheit, dass es sich bei dem Krieg um einen Verteidigungskrieg handelte außer Kraft gesetzt. Mit dieser öffentlichen Forderung hätte der Burgfriede brechen müssen, doch dies war nicht der Fall, auch weil sich die Sozialdemokraten diesbezüglich zurückhielten.

Am 20. März 1915 sollte erneut über weitere Kriegskredite abgestimmt werden. Bei der Diskussion über diese Bewilligung innerhalb der Fraktion, versuchte die Opposition die Mehrheit davon zu überzeugen, wenigstens die Reduzierung der Kredite von zehn auf fünf Milliarden zu fordern oder sogar die ganze Fraktion zur Stimmenthaltung zu überreden, wie es Eduard Bernstein forderte.32 Doch diese Versuche brachten der Opposition keinen Erfolg ein. Ihnen wurde lediglich eine Redezeit im Reichstag zugestanden, welche Hugo Haase übernahm. Seine Rede stieß durchaus auf Anerkennung. Doch trotzdem stimmten die Sozialdemokratischen Abgeordneten für die Kriegskredite. Einzig Karl Liebknecht und Otto Rühle33 stimmten dagegen. Haase und weitere 29 Abgeordnete verließen bei der Abstimmung den Saal.34

Durch diese Entwicklungen im Frühjahr 1915 häufte sich die öffentliche Kritik an der Politik der Sozialdemokraten. Haase warf der Mehrheit vor zu passiv zu handeln. Man gebe „der Regierung ein[en] Vertrauensbeweis […] den diese in Anbetracht des imperialistischen Charakters dieses Krieges und ihrer eigenen bisherigen Politik nicht verdiene“35. Auch die Gruppe um Karl Liebknecht griff die Haltung der Mehrheit an.

Die Mehrheitspartei hatte schon zuvor, im Sommer 1915, versuchte die Opposition klein zu halten.

[...]


1 Wilhelm II. Vor dem Reichstag am 4. August 1914. zitiert nach: Hirschfeld, Gerhard; Krumreich, Gerd; Renz, Irina (Hg.): Enzyklopädie Erster Weltkrieg. Paderborn u.a. 2009. S.401.

2 Deutscher König und Kaiser von Preußen; Regierungszeit: 1888-1918. http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/WilhelmII/ (zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

3 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie, Krieg und Frieden. Die Stellung der SPD zur Friedensfrage von den Anfängen bis zur Gegenwart. Eine kommentierte Dokumentation. Heilbronn 1984. S. 91.

4 Brandt, Peter; Lehnert, Detlef: „Mehr Demokratie wagen“. Geschichte der Sozialdemokratie 1830-2010. Berlin 2013.

5 Miller, Susanne: Burgfrieden und Klassenkampf. Die deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. Düsseldorf

6 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie, Krieg und Frieden. Die Stellung der SPD zur Friedensfrage von den Anfängen bis zur Gegenwart. Eine kommentierte Dokumentation. Heilbronn 1984.

7 Seils, Ernst-Albert: Weltmachtstreben und Kampf für den Frieden. Der deutsche Reichstag im Ersten Weltkrieg. Frankfurt am Main 2001.

8 Boll, Friedhelm: Frieden ohne Revolution? Friedensstrategien der deutschen Sozialdemokratie vom Erfurter Programm 1891 bis zu Revolution 1918. Bonn 1980.

9 Blänsdorf, Agnes: Die zweite Internationale und der Krieg. Die Diskussion über internationale Zusammenarbeit der sozialistischen Partein 1914-1917. Stuttgart 1979.

10 Seils, Ernst-Albrecht: Weltmachtstreben und Kampf für den Frieden. Der deutsche Reichstag im Ersten Weltkrieg. S. 58.

11 Ebd. S. 58.

12 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie. Krieg und Frieden. Die Stellung der SPD zur Friedensfrage von den Anfängen bis zur Gegenwart. Eine kommentierte Dokumentation. S. 92.

13 Deutscher Reichskanzler von 1909 bis 1917. http://www.deutsche-biographie.de/xsfz4258.html (zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

14 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie. Krieg und Frieden. S.

15 Seils, Ernst-Albert: Weltmachtstreben und Kampf für den Frieden. S. 166.

16 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie. Krieg und Frieden. S. 93.

17 Sozialistischer Politiker.; 1913-1916 Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion im Reichstag; 1917 Mitbegründer und Vorsitzender der USPD. http://www.deutsche-biographie.de/sfz24951.html (zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

18 Butterwegge, Christoph; Hofschen, Heinz-Gerd: Sozialdemokratie. Krieg und Frieden. Dokument 52. S. 112.

19 Ebd. S. 94.

20 Eduard Bernstein: sozialdemokratischer Politiker; Reichstagsabgeordneter der SPD, später der USPD (1912- 1918).http://www.deutsche-biographie.de/sfz4076.html Karl Kautsky: sozialdem. Politiker; vertritt gemäßigte Antikriegshaltung; tritt 1917 in die USPD ein. http://www.deutsche-biographie.de/sfz40261.html (beide zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

21 Bergsträsser, Ludwig: Geschichte der politischen Parteien in Deutschland. (Deutsches Handbuch der Politik; Bd. 1). S. 222.

22 Miller, Susanne: Burgfriede und Klassenkampf. Die deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. S. 778-79.

23 Ebd. S. 79.

24 Ebd. S. 92.

25 Sozialistischer Politiker; Mitglied des Reichstags auf Seiten der Sozialdemokraten; 1916 Ausschluss aus der Partei. http://www.deutsche-biographie.de/sfz51205.html (zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

26 Miller, Suanne: Burgfriede und Klassenkampf. S.92.

27 Lehnert, Detlef: Sozialdemokratie zwischen Protestbewegung und Regierungspartei 1848-1983. (Neue historische Bibliothek. Bd. 248). S. 115.

28 Zitiert nach Miller, Susanne: Burgfriede und Klassenkampf. S. 95.

29 Ebd. S. 96

30 Zitiert nach Miller , Susanne: Burgfriede und Klassenkampf. S. 99.

31 Brandt, Peter, Lehnert, Detlef: „Mehr Demokratie wagen“. S. 107.

32 Miller, Susanne: Burgfriede und Klassenkampf. S. 102-

33 Politiker auf Seiten der Linken Sozialisten. http://www.deutsche-biographie.de/sfz108837.html (zuletzt aufgerufen am 23.7.2014).

34 Miller, Susanne: Burgfriede und Klassenkampf. S. 103-104.

35 Ebd. S. 106.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. Entwicklung und Friedensarbeit
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V336252
ISBN (eBook)
9783668260719
ISBN (Buch)
9783668260726
Dateigröße
694 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erster Weltkrieg, Sozialdemokratie
Arbeit zitieren
Veronika V. (Autor), 2014, Die deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg. Entwicklung und Friedensarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336252

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