Reagan, Thatcher, Friedman. Eine Analyse des Einflusses der neoliberalen Theorie auf die Wirtschaftspolitik der 80er Jahre in Großbritannien und den USA


Seminararbeit, 2016
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Neoliberalismus nach Milton Friedman
1.1 Historische Entwicklung
1.2 Theoretische Grundlagen
1.3 Forderungen und Politikempfehlungen

2. Thatcherismus und Reaganomics
2.1 Weltwirtschaftliche Krise in den 1970er-Jahren
2.2 Die wirtschaftliche Lage bei Amtsantritt Thatchers und Reagens
2.3 Reaganomics und Thatcherismus: Reformprogramme im Vergleich
2.4 Analyse der verschiedenen Einflussformen des neoliberalen Denkens

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Neoliberalismus, Reaganomics und Thatcherismus. Drei Begriffe, die zweifelsohne ein großes Potential für breite politische und wirtschaftliche Diskussionen liefern. Bietet der Neoliberalismus den gedanklichen Überbau, stehen die anderen beiden für die konkrete Umsetzung der Wirtschafts- und Sozialpolitik in Großbritannien und den Vereinigten Staaten in den 80er- Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Im Zuge der Finanz- und Weltwirtschaftskrise 2007 wirkte es, als würden alle drei Begriffe auf der politischen Tagesordnung stehen. Der Neoliberalismus hat in den vergangenen Jahren eine stark zunehmende negative Konnotation erhalten und ist zu einem Kampfbegriff der politisch Linken und Rechten geworden. In dieser Arbeit soll die Verbindung zwischen den drei Termini aufgezeigt und qualitativ untersucht werden.

Die entscheidende Frage ist dabei, welchen Einfluss die neoliberale Theorie - im Sinne ihres zeitgenössischen Vordenkers Milton Friedman - auf die Wirtschaftspolitik unter Reagan und Thatcher hatte. Dazu muss zunächst das theoretische Gebilde des Neoliberalismus prägnant und auf realpolitische Empfehlungen hinführend analysiert werden. Ein kurzer Einblick in die historische Entwicklung der Idee unterstützt die präzise Einordnung in den Zeitkontext. Anschließend daran wird auch die Wirtschaftsentwicklung in den Jahren vor den beiden zu untersuchenden Reformprogrammen beleuchtet, damit die Frage der Notwendigkeit wirtschaftlichen Umdenkens geklärt werden kann.

Die qualitative Analyse des Einflusses soll anhand verschiedener Faktoren vorgenommen werden. Sowohl der persönliche Hintergrund als auch die politische Grundeinstellung Reagans und Thatchers spielen dabei eine Rolle. Da nicht nur die Frage „ob“, sondern auch „in welchem Maße“ der Neoliberalismus Zugang zu der aktiven Politikgestaltung gefunden hat beantwortet werden soll, werden die beiden Reformprogramme ebenfalls untereinander verglichen. Aus diesem Analyse-Dreieck lassen sich die verschiedenen wirtschaftstheoretischen Grundlagen erkennen und aufzeigen.

Um eine zielführende Analyse zu gewährleisten, wird der Blickpunkt auf die Kernbereiche der Reformen und der neoliberalen Idee geworfen. Eine umfassende kritische Bewertung der Programme beziehungsweise der Theorie ist nicht vorgesehen und lässt sich auch nur schwerlich objektiv gestalten. Dennoch soll an einigen Stellen auf lesenswerte Auseinandersetzungen hingewiesen werden.

1. Der Neoliberalismus nach Milton Friedman

Wenn über „den Neoliberalismus“ gesprochen wird, ist festzustellen, dass es viele thematisch verschiedene Ausprägungen für den Begriff gibt. Im Rahmen dieser Arbeit konzentriert es sich auf:

Neoliberalismus als eine ökonomische Theorie, die wirtschafts- und sozialpolitische Forderungen und Empfehlungen auf der Basis freier Märkte beinhaltet.

Diese Definition zeigt, welche zwei Untersuchungen in diesem Kapitel vorgenommen werden. Zum einen der Blick auf die ökonomische Theorie in Bezug auf Entstehung und Entwicklung, zum anderen soll festgelegt werden, welche Charakteristika die neoliberale Theorie aufweist. Aus diesen Charakteristika können dann die Empfehlungen und Forderungen, die der Theorie teilweise offen und teilweise etwas subtiler inne wohnen, identifiziert werden. Aufgrund der zumeist verschiedenen Auffassungs- und Interpretationsweisen einer politischen oder ökonomischen Theorie, stellt sich eine Eingrenzung auf einzelne Theoretiker zunächst schwierig dar. Das Feld der neoliberalen Theoretiker ist weit und reicht über viele verschiedene Denkschulen. Bestimmend sind jedoch immer wieder zwei Personen: Friedrich August von Hayek (als Gegenspieler zu John Maynard Keynes in der Nachkriegszeit) und Milton Friedman werden sowohl in der wissenschaftlichen Literatur, als auch in der öffentlichen Wahrnehmung stets als neoliberale Vorreiter bezeichnet.1

Um den vorgegebenen Rahmen der Arbeit einzuhalten und eine zielführende Analyse überhaupt durchführen zu können, werden für die theoretische Untersuchung zwei Bedingungen getroffen. (a) Es wird das Konstrukt „der neoliberalen Theorie“ gebildet, im Sinne einer Verbindung der wesentlichen Ansätze Hayeks und Friedmans, wobei der Schwerpunkt aus dem Grund des zeitlichen Kontextes auf den Werken Friedmans liegt. Dieses Konstrukt dient zur Analyse des Einflusses der Theorie auf die Politiken Thatchers und Reagans. (b) Der Blickpunkt wird vordergründig auf elementare, gesamtwirtschaftliche Positionen gerichtet. Eine Vollständigkeit aller jeweiligen Details würde eine Überprüfung nur schwer möglich machen.

1.1 Historische Entwicklung

Im geschichtlichen Verlauf waren zwei Ereignisse entscheidend für die Verbreitung der neoliberalen Wirtschaftsidee. Zum einen die Weltwirtschaftskrise ab 1929 („große Depression“), zum anderen die weltwirtschaftlichen Problem der 70er-Jahre in Folge des Ölpreisschocks. Die „große Depression“ zwischen den beiden Weltkriegen machte in verheerender Art und Weise deutlich, welche Schwächen die wirtschaftliche Ordnung der westlichen Welt besaß. Eine Krise, die von den Finanzmärkten auf die Gesamtwirtschaft übergriff und durch die Folgen des zweiten Weltkrieges noch verstärkt wurde, mehrte in Politik und Ökonomie den Ruf nach neuen Denkmodellen der Wirtschaftsordnung. Im Mittelpunkt standen zwei Autoren, die - in Abgrenzung zu den sozialistischen, planwirtschaftlichen Theorien - den Kapitalismus und insbesondere das Verhältnis von Markt und Staat verändern wollten. Auf der einen Seite stand der britische Ökonom John Maynard Keynes, der für eine nachfrageorientiere Politik eintrat: „Öffentliche Investitionen sollten die Gesamtnachfrage stützen und der Staat sollte wirtschaftslenkende Funktionen übernehmen.“2 Diese staatlichen Eingriffe gehen häufig mit der geplanten Erhöhung der Staatsverschuldung einher. Demgegenüber positionierte sich der Österreicher Friedrich August von Hayek als ein Vertreter angebotsorientierter Politik. Das optimale Angebot wird am besten durch den Markt im freien Wettbewerb bereitgestellt, weshalb Hayek zu starke staatliche Eingriffe strikt ablehnte.3 In Betrachtung der unzähligen Probleme (Arbeitslosigkeit, Inflation, stagnierende Wirtschaft, etc.) nach zwei Weltkriegen und einer Weltwirtschaftskrise ist es verständlich, dass der Keynesianismus in den 50er-Jahren seinen Siegeszug feierte, da die Staaten durch expansive Geldpolitik in der Lage waren, zeitnah die Beschäftigung zu erhöhen und gleichzeitig hohe Wachstumsraten zu erzielen.

Die Kritik und die darauf folgende Abkehr vom Keynesianismus geschah in zwei Phasen. Zunächst wurden von theoretischer Seite aus die Argumente von Hayeks neu aufbereitet. Milton Friedman machte es sich zur Aufgabe, die angebotsorientierte Politik in neoliberaler Form zu beleben „und bereitet damit einem Paradigmenwechsel den Boden.“4 Bestärkt wurde er durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der 70er-Jahre. Der Begriff der „Stagflation“, eine gefährliche Kombination aus einer stagnierenden Wirtschaft bei gleichzeitig hoher Preissteigerung, prägte die damaligen wirtschaftlichen Bedingungen. In dieser Phase bekam die neoliberalen Idee den meisten Zuspruch und fand, wie sich im Verlauf der Arbeit zeigen wird, erstmals in der Politik Gehör.

1.2 Theoretische Grundlagen

Das Fundament aller liberalen Wirtschaftstheorien bildet der Gedanke der individuellen Freiheit des Einzelnen in Verbindung mit den Grundpfeilern „Privateigentum“ und „Vertragsfreiheit“.5 So steht auch der Neoliberalismus in der Tradition des Begründers der freien Marktwirtschaft - Adam Smith - und modifiziert sein bekanntes Modell der „unsichtbaren Hand“. Dieses besagt, dass wirtschaftliche Prozesse in einem freien Markt - durch nicht-intendierte Nebeneffekte der eigensinnigen Nutzenmaximierung - zu einer Verbesserung aller beteiligten Marktteilnehmer führen. Dem Markt wird die bestmögliche Allokation von Ressourcen zugetraut, er funktioniert zugleich als Anreiz- und Sanktionsmechanismus. Darüber hinaus besitzen die Marktpreise eine Informations-, Kommunikations-, und Steuerungsfunktion.6 Von besonderer Bedeutung ist das Vertrauen der Teilnehmer in die Funktionsweise des Marktes. An dieser Stelle setzen die Neoliberalen an und fordern Staatstätigkeiten ein, wie sich an dem „Spiel-Modell“ von Milton Friedman aus seinem bedeutendsten Werk „Kapitalismus und Freiheit“ zeigen lässt.

Für Friedman lässt sich die wirtschaftliche Ordnung wie ein Spiel modellieren, bei dem die Teilnehmer sich an Regeln halten müssen, um den Fortlauf des Spiels zu gewährleisten. Dem Staat kommt die Rolle des Schiedsrichters zu, „der die Regeln interpretiert und dafür sorgt, dass sie eingehalten werden“.7 Notwendige Voraussetzung ist dabei, dass die Kernideen des Spiels bei den Teilnehmern verinnerlicht sind und die Einhaltung der Spielregeln in die Gewohnheit der Gesellschaft übergegangen ist. Die entstehenden Gewinne bilden den Anreiz für Kooperation der Teilnehmer. Das Eingreifen des Staates in die freie Marktordnung wird also nicht nur als lästige Notwendigkeit gesehen, sondern unbedingt gefordert.8 Deutlich zeigt sich die veränderte Position der Neoliberalen an der Verteilung der Zuständigkeiten zwischen Markt und Staat. Dabei ist es falsch zu behaupten der Neoliberalismus wolle allgemein weniger staatliche Lenkung zulassen. Gerhard Willke identifiziert - ausgehend von Hayeks „Der Weg zur Knechtschaft“ und Friedmans „Kapitalismus und Freiheit“ vier generell akzeptierte Tätigkeitsbereiche, die in

Verbindung mit dem Bild des „Staates als Schiedsrichter“ zeigen wie sich der perfekte „neoliberale Staat“ zu verhalten hat9:

1.) Schutz der Gesellschaft (innere und äußere Sicherheit, sozialer Schutz, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, etc.)
2.) Sicherung der Eigentums- und Rechtsordnung
3.) Sicherung der Markt- und Wettbewerbsordnung
4.) Bereitstellung der öffentlichen Güter

Während der erste Punkt sicherlich selbsterklärend ist und jegliche Vorstellung eines nicht-staatlichen Gewaltmonopols unserer rechtsstaatlichen Auffassung widerspricht, dienen Punkt 2) und 3) der oben beschriebenen Herstellung und Einhaltung der Spielregeln. Relativ strittig ist dagegen der Punkt über die Bereitstellung öffentlicher Güter. Die Frage, welche Güter zu den öffentlichen gehören und wie der gesellschaftliche Wandel (Digitalisierung, Klimawandel, Globalisierung, etc.) sich darauf ausgewirkt hat, sorgt innerhalb des Kreises der neoliberalen Denker für Diskussionen. Für diese Arbeit reicht es aus, den vierten Punkt allgemein zu fassen und sich auf die generelle Bereitstellung von Gütern durch den Staat zu konzentrieren.

Die oben ausgeführten Grundlagen zeigen, was das „Neo“ am Neoliberalismus ausmacht. Im Unterschied zum Laissez-faire-Denken des klassischen Liberalismus ist eine Staatstätigkeit ausdrücklich erwünscht und geht über die reine Sicherung der Bevölkerung hinaus. Bedeutend ist dabei die Begrenzung staatlichen Handelns auf die Sicherstellung der allgemeinen Marktbedingungen und ein Eingreifen im äußersten Notfall. Wie bei jeder Theorie lassen sich je nach Autor und Vertreter verschiedene Definitionen für den schmalen Grad legitimer, beziehungsweise illegitimer Staatseingriffe festmachen.

1.3 Forderungen und Politikempfehlungen

Aus der Verbindung der Staatsaufgaben mit dem Vorrang des freien Marktes, lassen sich die Kritiken des Neoliberalismus an der bestehenden Ordnung erkennen und daraus folgend Forderungen und Politikempfehlungen ableiten. Dazu zählen:

a) Gesetzliche Regelungen für die Geldpolitik

Die vorherrschende Auffassung, dass Inflation und Beschäftigung in einem negativen Zusammenhang stehen, widerlegte Friedman umfassend in seinem Werk „Die Rolle der Geldpolitik“ von 1968. Grundlage waren seine Untersuchungen für einen Aufsatz, in dem er die Logik der „Phillips-Kurve“ kritisiert. Diese galt bis in die 70er-Jahre als Empfehlung für wirtschaftspolitische Entscheidungen.10 Der empirische Zusammenhang zwischen niedriger Inflation und hoher Beschäftigung beruht auf der Prämisse, dass wachsende Preise keinen Einfluss auf die Erwartung zukünftiger Lohnsteigerungen hat. Friedman sprach der Geldpolitik die Fähigkeit ab, das Beschäftigungsverhältnis nachhaltig zu beeinflussen. Eine expansive Geldpolitik führe letztlich nur zu einer hohen Inflation, ohne einen direkten Effekt auf die Beschäftigungsrate auszuüben.11 Stattdessen empfiehlt Friedman, dass die Zentralbank eine gesetzlich festgelegte Wachstumsrate der Geldmenge zugedacht bekommen soll. Diese können dem wirtschaftlichen Wachstum angepasst werden und sorgen somit für eine optimale Deckung der monetären Nachfragemenge.12

b) Freihandel und flexible Wechselkurse

Neoliberale Denker sehen im Freihandel und der Öffnung der Märkte den besten Weg zu nachhaltigem globalen Wachstum. Durch den Abbau von Handelshemmnissen wie Zöllen oder Import-Quoten würde der Wettbewerb in beiden handelnden Ländern gestärkt werden. Um den freien Handel stärker nach den Regeln des Marktes zu gestalten sind flexible Wechselkurse notwendig. Nur diese können Veränderungen des Preisniveaus, der Zinssätze und der Wettbewerbsfähigkeit effektiv abbilden. Das Zusammenspiel aus Freihandel und flexiblen Wechselkurse wird als beste Möglichkeit der Entwicklungshilfe angesehen: „Anstatt ausländischen Regierungen unter dem Namen wirtschaftlicher Hilfe Almosen zu gewähren,[…],könnten wir einen konsistenten und prinzipiellen Schritt tun. Wir könnten der übrigen Welt sagen: Wir glauben an die Freiheit, und wir möchten sie auch praktizieren“.13

c) Deregulierung und Steuersenkung

Das Ideal des vollständigen Wettbewerbs bildet den Mittelpunkt der Argumente für eine (neo-)liberale Wirtschaftsordnung. Der perfekte Wettbewerb bietet aus theoretischer Sicht die einzige Möglichkeit, Waren maximal effizient zu verteilen. Ein großes Problem ist deshalb die Entstehung eines Monopols. Friedman identifiziert zwei Formen der Monopolbildung: Zum einen auf Unternehmensebene, dies hat zur Folge, dass ein Unternehmen willkürlich die Preise für ein bestimmtes Gut festlegen kann und zum anderen auf Gewerkschaftsebene, in Bezug auf die freie Wahl der Entlohnung der Arbeit.14 Aufgabe des Staates sei es, die Macht bei beiden Formen zu begrenzen. Willkürliche Festlegung der Preise und der Löhne führen zu hohen Verlusten an Gesamtwohlfahrt. Dieses könne man lediglich durch die Erhöhung des Wettbewerbs verhindern. Sowohl bei der Preisfindung, als auch bei der Lohnfestlegung dürfen keine staatlichen Vorgaben oder Gesetze (z.B.: Preisstützungen, Mindestlöhne, Subventionen) die Mechanismen des freien Marktes beeinflussen.15 Neben den zu starken Regulierungen, wird auch die Höhe der erhobenen Steuern kritisiert. Neoliberale Theoretiker glauben an eine bessere Verteilung durch den Markt, als durch den Staat und befürworten deswegen geringere Steuersätze oder gar die Abschaffung bestimmter Steuern.16

d) Verringerung der Staatsausgaben

In Anlehnung an c) folgt die Forderung nach einer Verringerung der Staatsausgaben. Ein beliebtes Bild der Wirtschaftswissenschaften ist das der „Steuerrad-Metapher“. Diese besagt, dass bei geringen Privatausgaben die Staatsausgaben erhöht werden müssen, um die Gesamtausgaben gleich zu halten. Im Umkehrschluss kann der Staat also bei steigenden Privatausgaben seine eigenen Ausgaben zurückfahren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Vgl. Pies 2004: S. 1ff.

2 Willke 2003: S. 30

3 Die Abgrenzung von erwünschten und unerwünschten staatlichen Eingriffen folgt am Ende des Kapitels

4 Willke 2003: S. 31

5 Vgl. Friedman 2009: S. 50ff.

6 Vgl. Willke 2003: S. 47

7 Friedman 2009: S. 49

8 Vgl. Hayek et al. 2001: S. 6ff.

9 Willke 2003: S. 85

10 Semmler 2006

11 Vgl. Pies 2004: S. 12ff.

12 Vgl. Friedman 1968: S. 11ff.

13 Friedman 2009: S. 97

14 Vgl. Friedman 2009: S. 163f.

15 Vgl. Hayek et al. 2001: S.27ff.

16 Vgl. Friedman 2009: S. 163

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Reagan, Thatcher, Friedman. Eine Analyse des Einflusses der neoliberalen Theorie auf die Wirtschaftspolitik der 80er Jahre in Großbritannien und den USA
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie)
Veranstaltung
Parlamentarismus in Theorie und Praxis
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
26
Katalognummer
V336287
ISBN (eBook)
9783668258594
ISBN (Buch)
9783668258600
Dateigröße
1029 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politik;, Neoliberalismus, Reganomics, Thatcherismus, Wirtschaftspolitik
Arbeit zitieren
Oliver Kannenberg (Autor), 2016, Reagan, Thatcher, Friedman. Eine Analyse des Einflusses der neoliberalen Theorie auf die Wirtschaftspolitik der 80er Jahre in Großbritannien und den USA, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336287

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