Von der Merkmalssemantik zur Prototypentheorie. Das Konzept „familia“ unter merkmals- und prototypensemantischen Aspekten


Hausarbeit, 2013

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinition Prototyp und Semantik

3 Ausgangspunkt der Prototypentheorie - die Merkmalssemantik

4 Prototypensemantik
4.1 Graduelle Zugehörigkeit und unscharfe Grenzen
4.1.1 Das Fokalfarben-Experiment
4.1.2 Das Vogel-Experiment
4.1.3 Das Tassen-Experiment
4.2 Familienähnlichkeit
4.3 Die Basisebene

5 Anwendung Merkmals- und Prototypensemantik auf das Konzept „Familia“ ...

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Prototypikalische Analyse des Kategoriebereichs ‚Vogel‘

Abbildung 2 - Cups, bowls, vases

Abbildung 3 - Familienähnlichkeiten innerhalb der Kategorie ,Vogel´

Abbildung 4 - Kategorien von Musikinstrumenten und die Basisebene

Abbildung 5 Exemplarische prototypische Familienkonstellation

1 Einleitung

Ein Baum ist ein Baum und ein Hund ist ein Hund. Eine einfache Feststellung hinsichtlich hunderter Dinge, die wir täglich als bekannt voraussetzen und unterbewusst in unseren kognitiven Systemen einordnen. Aber warum sehen wir einen felligen Vierbeiner und denken an einen Hund? Und warum kategorisieren wir die hochgewachsene holzige Pflanze im Wald vor unseren Augen als Baum und nicht als Lebewesen, Pflanze oder gar Buche oder Birke? Eine doch nicht mehr ganz so einfache Frage, der in dieser Ausarbeitung unter Bezugnahme der so genannten Merkmals- und Prototypensemantik auf den Grund gegangen werden soll.

Es wird zunächst der Begriff des Prototyp geklärt und beschrieben, was man sich darunter in der Sprachwissenschaft vorzustellen hat. Der Begriff des damit eng zusammenhängenden sprachwissenschaftlichen Teilbereichs der Semantik wird ebenfalls kurz erläutert. Um zu erfahren auf welchen Grundlagen die Prototypensemantik aufbaut, wird im ersten Teil der Arbeit die Herangehensweise zur kognitiven Kategorisierung durch die ursprüngliche Merkmalssemantik geschildert. Im weiteren Verlauf wird dann ein Blick auf die daraus resultierende Prototypentheorie und ihre, zur klassischen Merkmalssemantik konträren, Erkenntnisse unter Zuhilfenahme oft rezipierter Beispiele geworfen.

Im weiteren Verlauf wird untersucht, ob die klassische Merkmalssemantik und die Prototypentheorie auch auf abstrakte Konzepte angewendet werden können, nur eine von beiden Anwendung findet, oder beide Theorien so mangelhaft sind, dass sie lediglich bei Konkreta funktionieren. Zudem stellt sich die Frage, ob sich im Laufe der Zeit ein Wandel der Merkmal / Prototypizität feststellen lässt. Zur Überprüfung werden fünf spanisch-sprachige Lexikoneinträge zum Konzept familia onomasiologisch untersucht.

2 Begriffsdefinition Prototyp und Semantik

Bevor im nachfolgenden auf die Prototypensemantik eingegangen werden kann, stellt sich zuvor die Frage, was überhaupt einen so genannten Prototyp ausmacht. Hierbei gilt es zwischen einigen Disziplinen zu unterscheiden. Spricht man in der Technik beispielsweise eher bei einem vereinfachten Vorbild oder einem ersten Modell eines späteren Endproduktes von einem Prototypen (vgl. Kleiber 1998, 31), so kann man in der Sprachwissenschaft eher von dem besten Vertreter seiner Art sprechen, oder einem Vertreter, der besonders typische Eigenschaften oder Merkmale für eine Kategorie oder Gruppe aufweist. Es gibt also immer bessere und schlechtere Vertreter zur Beschreibung einer Kategorie (vgl. Kabatek/Pusch 2009, 128). Um das Thema etwas verständlicher zu machen, stellen Sie sich einmal den besten Vertreter der Kategorie Obst vor. Eleanor Rosch, die Begründerin des im Folgenden beschriebenen Prototypen-Gedankens befragte Personen danach welche der gezeigten Gegenstände für sie den besten Vertreter der Kategorie Obst darstellen. Die Umfrage ergab, dass der Apfel der wohl beste Vertreter, die Olive hingegen der wohl schlechteste Vertreter seiner Kategorie sei (vgl. Kleiber 1998, 31). Hätten Sie sich auch für den Apfel entschieden?

Jetzt, wo der Begriff des Prototypen in der Sprachwissenschaft definiert ist, bleibt der Begriff der Semantik. „Die Semantik ist derjenige Zweig der Sprachwissenschaft, der sich mit dem Inhalt (…) sprachlicher Zeichen auf allen Ebenen von Sprache (Wort, Satz und Text) beschäftigt“ (Pomino/Zepp 2008, 4). Die Semantik ist somit eine Teildisziplin der Lexikologie und befasst sich mit der Bedeutung der Wörter, ganzer Phrasen oder Symbole. Ebenfalls bekannt ist die Semantik entsprechend unter dem Begriff der Bedeutungslehre (vgl. Dietrich/Noll 2012, 131).

3 Ausgangspunkt der Prototypentheorie - die Merkmalssemantik

Wenn wir das Wort Hund hören, denken wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an ein Tier mit vier Beinen, Fell, Rute, Schlapp- oder Stehohren und kalter, nasser Schnauze. Wir ordnen Objekte von denen wir hören unterbewusst ein in eine oder mehrere Kategorien und erschließen uns so wie wir uns das besagte Objekt vorzustellen haben. Aber was ist der Grund dafür, dass wir beim Hören des Wortes Hund auch an einen Hund denken? Genau dies erforscht die Kognitionswissenschaft. Sie versucht zu verstehen wie das menschliche Gehirn Informationen aufnimmt, verarbeitet und schließlich kategorisiert, damit am Ende genau das Bild Hund in unserem Geist entsteht, welches der Großteil der Bevölkerung auch als Hund identifizieren würde. Voraussetzung für die Zusammensetzung des Bildes Hund in unserem Kopf ist, dass wir bereits ein solches oder ähnliches Objekt gesehen haben, davon hörten oder in sonstiger Weise jemals damit in Berührung kamen. Kurz gesagt, dass wir bereits Erfahrung gesammelt haben. Entsprechend spielt die Kognitionswissenschaft für die Semantik eine elementare Rolle und auch die Prototypensemantik basiert genau auf diesen Erkenntnissen (vgl. Löbner 2003, 254ff.)

Der Mensch neigt dazu Objekte, die er in seiner Umwelt wahrnimmt zu kategorisieren. Stimmt die Beschreibung des Objekts mit dem geistig vorhandenen Konzept überein, konnte das Objekt erfolgreich kategorisiert werden (vgl. Löbner 2003, 258). Doch wie kategorisiert der Mensch seine Umwelt? Eine Antwort darauf gibt das klassische Modell der notwendigen und hinreichenden Bedingungen, kurz NHB-Modell. Dieses Modell basiert auf der aristotelischen Annahme, dass gemeinsame Eigenschaften die Grundlage einer Kategorie darstellen. Dies bedeutet, dass ein Objekt eine gewisse Anzahl vorab definierter Eigenschaften erfüllen muss, um zu einer gewissen Kategorie gehören zu können. Erfüllt es auch nur eine dieser Eigenschaften nicht, gehört es der Kategorie nicht an. Sofern die Eigenschaften der Kategorie Hund nun beispielsweise Säugetier und Tier wären und ein Objekt nicht über beide Eigenschaften verfügt, so ist es nach dem NHB-Modell auch kein Hund. Beide Eigenschaften für sich genommen sind also notwendig und beide Eigenschaften zusammen wiederrum sind in der Menge hinreichend oder auch ausreichend für die erfolgreiche Einordnung eines Objekts zu einer Kategorie (vgl. Kleiber 1998, 11). Eine Frau beispielsweise ist durch die Merkmale erwachsen, Mensch und weiblich gekennzeichnet. Würde eines dieser Merkmale nicht zutreffen, so ist etwas auch keine Frau. Alle drei Merkmale sind also notwendig um der Kategorie Frau anzugehören. Alle drei Merkmale sind ebenso hinreichend für die Kategorie Frau, da es keiner weiteren Merkmale bedarf um ein Objekt als Frau einordnen zu können (vgl. Löbner 2003, 259).

Um zu überprüfen, ob das menschliche Hirn tatsächlich in der Lage ist nach dieser Logik Eigenschaften von Objekten zu klassifizieren, führten Psychologen ein entsprechendes Experiment durch: Den Versuchspersonen wurden drei Formen vorgelegt, welche sich hinsichtlich Form, Farbe und Größe unterschieden. Alle drei Formen gehörten dennoch zu derselben Kategorie. Das erste Objekt (groß, weiß, dreieckig) ließ noch die Zugehörigkeit zu drei verschiedene Kategorien zu. Das zweite Objekt (groß, schwarz, dreieckig) nur noch zu zweien und durch das dritte Objekt (klein, dreieckig) wurden alle vorangegangenen Eigenschaften bis auf eine nämlich, dass es sich um die Kategorie Dreieck handeln muss, ausgeschlossen (vgl. Kleiber 1998, 11).

Das NHB-Modell zeichnet folgende Eigenschaften aus:

- Kategorisierung beruht auf einer festen Menge von Bedingungen.
- Jede dieser Bedingungen ist unabdingbar notwendig.
- Die Bedingungen sind binäre (Entweder-Oder-) Bedingungen.
- Zugehörigkeit zu einer Kategorie ist eine binäre Angelegenheit.
- Kategorien haben klare Grenzen.
- Alle Mitglieder einer Kategorie haben denselben Status. (Löbner 2003, 259)

Sofern all diese Faktoren bei den Eigenschaften eines Objekts hinsichtlich der zu prüfenden Kategorie feststellbar sind, so ist die Zugehörigkeit des Objekts zur entsprechenden Kategorie verifiziert. Genau aus diesem Grund kann das NHB- Modell auch als so genanntes Checklist-Modell bezeichnet werden (vgl. ebd.).

4 Prototypensemantik

Die auf „Berlin/Kay (1969), Labov (1973) und Rosch (1973) zurückgehende Prototypentheorie(…)“ (Blank 1997, 80) definiert Kategorien-Zugehörigkeiten grundlegend anders. Die Prototypensemantik kategorisiert Objekte nicht mehr nach dem Aristotelischen, binären „entweder/oder“ Prinzip, stattdessen kann man sagen: die klassische Merkmalssemantik wird abgelöst von einer eher psychologisch orientierten Kategorisierung (vgl. ebd.).

Was kann man sich darunter vorstellen? In der Prototypensemantik gibt es keine Checkliste von notwendigen und hinreichenden Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Objekt als Kategorie zugehörig verifiziert werden kann. Vielmehr gibt es für jede Kategorie einen besten Vertreter, ein Objekt, welches die Kategorie besonders gut repräsentiert. Um zu erfahren, ob ein Objekt einer Kategorie angehörig ist, werden dessen Eigenschaften mit den Merkmalen des besten Vertreters dieser Kategorie, sprich dem Prototypen, verglichen. Im Vergleich zur klassischen Merkmalssemantik hingegen müssen bei diesem Vorgehen nicht alle Eigenschaften des Prototypen auch bei dem zu vergleichenden Exemplar vorhanden sein. Es gibt keine notwendigen oder hinreichenden Merkmale, die das Objekt aufweisen muss, um zur Kategorie gehören zu können. Entsprechende Kategorie-Merkmale müssen nicht mehr entweder zutreffen oder nicht zutreffen, sondern lediglich zum Teil oder nur etwas zutreffen (vgl. Mangasser-Wahl 1998, 364). Je mehr Merkmale allerdings übereinstimmen, desto ähnlicher ist das Objekt dem besten Vertreter der Kategorie und umso einfacher ist die entsprechende Zuweisung (vgl. Platz-Schliebs 2012, 203f.). Die in erster Linie auf Eleanor Rosch zurückgehende Prototypentheorie erlaubt es also auch Mitgliedern, die nicht alle Eigenschaften einer Kategorie erfüllen, Teil der Kategorie zu sein. Die Kategorisierung wird demnach nicht ganz so streng gehandhabt wie in der Merkmalssemantik. In diesem Kontext wichtig zu erwähnen ist allerdings die Tatsache, dass der Prototyp niemals ein individuelles Objekt eines jeden Einzelnen darstellt. Ein prototypischer Vogel ist nicht etwa die Vorstellung eines einzigartigen Kanarienvogels, den man irgendwo bei irgendwem schon einmal gesehen hat, also kein individuelles Einzelexemplar. Der Prototyp ist etwas generisches, universelles, ein Exemplar, welches sich die breite Öffentlichkeit als besten Vertreter seiner Kategorie vorstellen kann. Der Kanarienvogel des Nachbarn hingegen kann diese Funktion nicht erfüllen. Der Prototyp deckt zudem nicht nur real existierende Individuen ab, sondern muss auch virtuelle und irreale Objekte mit einbeziehen können. Entsprechend ist der beste Vertreter nicht dazu da individuelle Beispiele, sondern lediglich Kategorien, allgemeine Typen anzugeben (vgl. Kleiber 1998, 32f.).

4.1 Graduelle Zugehörigkeit und unscharfe Grenzen

4.1.1 Das Fokalfarben-Experiment

Wenn man sich die Bedingungen des klassischen NHB-Modells anschaut, so steht außer Frage, dass alle Mitglieder laut klassischer Merkmalssemantik innerhalb einer Kategorie denselben Status aufweisen müssen, die Kategorie in sich geschlossen ist und klare Grenzen aufweist. Die Erkenntnisse aus der Prototypensemantik allerdings widersprechen jedem grundsätzlich. Aufgebaut auf ein Experiment, welches ursprünglich dazu diente zu belegen, dass es innerhalb unterschiedlicher Sprechergemeinschaften zu sprachlich-kulturellen Differenzen komme, „(…) da jede Kultur über ein eigenes Set an Farbbezeichnungen verfügt, das in Umfang und Differenzierheit stark variiert“ (Mangasser-Wahl 2000, 17) begannen Berlin und Kay (1969) diesen Ansatz in Frage zu stellen und untersuchten das Kategorisierungsverhalten von Probanden anhand von Farbwortsystemen mit für die Prototypensemantik elementaren Ergebnissen (vgl. Blank 1997, 80). Probanden bekamen eine Reihe von verschiedenen Farben vorgelegt und wurden gebeten diese einzuordnen. Entgegen der bis dato existierenden Erkenntnisse, überprüften die Probanden die Farben nicht anhand einer Merkmals-Checkliste. Vielmehr versuchten die Teilnehmer sich an den jeweiligen Fokalfarben (Grundfarbwörtern) zu orientieren und verglichen alle weiteren Farben mit ihnen. Die Beschränkung auf Grundfarbwörter oder auch basic color terms ist notwendig um für alle Sprechergemeinschaften mit unterschiedlichen Inventaren von Farbwörtern die gleiche Grundvoraussetzung zu schaffen. Grundfarbwörtern ist es nämlich nicht möglich als Unterbegriff anderer Farbwörter zu gelten, wie beispielsweise Farben wie Himmelblau oder Rubinrot (vgl. Gabriel/Meisenburg 2007, 167). Berlin und Kay fanden heraus, dass viele Sprachen über diese so genannten Grundfarbwörter verfügen. Die einen über maximal elf, die anderen über maximal zwei (vgl. Blank 1997, 80). Untersucht wurden insgesamt 98 Sprachen: „in Sprachen mit nur zwei Grundfarben handelt es sich dabei um schwarz und weiß, als dritte Farbe kommt immer rot hinzu, dann gelb oder grün, danach blau etc.“ (ebd.). Eine wichtige Erkenntnis dieser Untersuchung liegt darin, dass die Grundfarben in jeder Sprechergemeinschaft der 98 untersuchten Sprachen dem gleichen typischen Vertreter der jeweiligen Farbe zugeordnet wurden (vgl. ebd.). Die Probanden waren also in der Lage kultur- und sprachübergreifend dieselben besten Vertreter einer Kategorie zu benennen (vgl. Mangasser-Wahl 2000, 17).

Farben die der jeweiligen Fokalfarbe stark ähnelten, schienen für die Probanden ebenfalls einfach einzuordnen. Liegt ein Blau-Ton nah an dem fokalen Blau, so wird er einfacher der Kategorie Blau zugeordnet. Entfernt sich die Farbe von dem fokalen Farbton, so wird die Einschätzung schwieriger und die Teilnehmer benötigen eine entsprechend längere Reaktionszeit für ihre Kategorisierung. Liegt der Farbton nah an dem fokalen Rot, so ist die Einschätzung einfach und die Antwortzeit kürzer. Entfernt sich der Farbton von dem fokalen Rot und ähnelt ebenfalls dem fokalen Braun, so können keine klaren Grenzen gezogen werden. Der Farbton ist nicht scharf abgrenzbar (vgl. Löbner 2003, 260).

Ging man also bei der klassischen Merkmalssemantik noch davon aus, dass es scharfe Grenzen zwischen den Kategorien gibt und die Mitglieder einer Kategorie alle denselben Stellenwert aufweisen, so werden diese Behauptungen durch das Experiment von Berlin und Kay wiederlegt, denn wo genau die Grenzen der Farbtöne Braun und Rot beispielsweise liegen, ist schwer zu definieren. Die Kategorien überschneiden sich abhängig von der Ähnlichkeit ihrer Mitglieder zum jeweils besten Vertreter und die Kategoriengrenzen sind unscharf. Da die Ähnlichkeit jedes einzelnen Mitglieds zum besten Vertreter naturgemäß unterschiedlich ist (rötliches Braun ist näher an fokalem Braun als bräunliches Rot), ist auch die Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds zu einer Kategorie graduell. (vgl. ebd.)

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Von der Merkmalssemantik zur Prototypentheorie. Das Konzept „familia“ unter merkmals- und prototypensemantischen Aspekten
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Basisseminar: Kognitive Semantik
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V336319
ISBN (eBook)
9783668259096
ISBN (Buch)
9783668259102
Dateigröße
921 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Semantik, Merkmalssemantik, Prototypentheorie, familia onomasiologisch
Arbeit zitieren
Nadine Loeper (Autor), 2013, Von der Merkmalssemantik zur Prototypentheorie. Das Konzept „familia“ unter merkmals- und prototypensemantischen Aspekten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336319

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