Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Zweitsprache, DaZ

Portfolio im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Schriftliche Erarbeitung um Thema Aussehen

Titel: Portfolio im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Schriftliche Erarbeitung um Thema Aussehen

Ausarbeitung , 2016 , 20 Seiten , Note: 142,5 von 150 Punkten

Autor:in: Silvard Sahakyan (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Zweitsprache, DaZ
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Viele Zuwanderer, Gastgeber und Flüchtlinge haben in Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft gebildet. Die Angehörigen verschiedener Nationalitäten unterscheiden sich durch ihre Kultur, Religion, Ethnie und Sprache. Um die Sprache des Landes zu lernen, treffen sie sich in den Integrationskursen. Ich habe mich für "Interkulturelles Lernen" entschieden, nicht nur soziale, sondern auch diese kulturelle, religiöse, ethnische und sprachliche Vielfältigkeit berücksichtigend.

Die Sprache ist wichtig für die Integration und Kommunikation. "Das Erlernen von Fremdsprachen ist ein interkulturelles Lernen" (Werner Bleyhl 1994) und bedeutet eigene Kultur mit der fremden Kultur vergleichen, reflektieren und diese akzeptieren. Um die interkulturelle Förderung umzusetzen, sollten auch die Lehrwerke für diesen Aspekt geeignet sein. (Vgl.) Das Lehrwerk "Berliner Platz Neu" ist multikulturell aufgebaut, so dass die Lernenden sich nicht nur über Deutschland informieren, sondern auch über die eigene Kultur reflektieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Unterrichtsfeinplanung

2. Lehrwerkanalyse

1.Wählen Sie einen der Analyseschwerpunkte aus und begründen Sie Ihre Auswahl.

2. Welche Angaben werden im Lehrwerk zu Zielgruppe, Zielsetzung, Aufbau, methodischen Schwerpunkten gemacht.

3. Wo, wie und in welchem Umfang wird der von Ihnen ausgewählte Aspekt umgesetzt?

4.Wie schätzen Sie persönlich-aufgrund ihrer Analyse-die Eignung des Lehrwerks hinsichtlich des von Ihnen gewählten Schwerpunktes für die Zielgruppe ein?

3.Selbsteinschätzung

1. Welche Lernziele und Lerninhalte der Zusatzqualifizierung waren für Sie wichtig und aufschlussreich?

2. Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit der Umsetzung der Lernerträge aus der Zusatzqualifizierung im eigenen Unterricht gemacht? Welche Fragen haben sich ergeben?

3. Welche Kenntnisse/Erkenntnisse haben Sie erworben oder erweitert? Welche Anregungen und Ideen haben Sie bekommen?

4. Woran wollen Sie weiterarbeiten? Bennen Sie Ziele und Maßnahmen, die Sie im Rahmen Ihrer weiteren beruflichen Tätigkeit für wichtig halten. Worauf werden Sie in Zukunft als DaZ-Lehrkraft in der beruflichen Praxis besonders achten?

5. Wie schätzen Sie allgemein Ihren Lernfortschritt ein?

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dient der Analyse und Reflexion des Lehrwerks „Berliner Platz Neu“ im Kontext des interkulturellen Lernens sowie der methodischen Didaktik für Integrationskurse. Es wird untersucht, wie das Lehrwerk zur Förderung der interkulturellen Kompetenz beiträgt und welche didaktischen Ansätze zur Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache (DaZ) effektiv eingesetzt werden können.

  • Analyse des Lehrwerks „Berliner Platz Neu“ hinsichtlich interkultureller Aspekte.
  • Evaluation von Methoden zur Binnendifferenzierung und individuellen Förderung.
  • Darstellung von Unterrichtsfeinplanungen zur Vermittlung von Wortschatz und Grammatik.
  • Reflexion über die Rolle der Lehrkraft und den Einsatz von Sozialformen im Integrationskurs.

Auszug aus dem Buch

1. Unterrichtsfeinplanung zu einer auszuwählenden Fertigkeit der zu kombinierten Fertigkeiten und zu einem auszuwählendem Thema: Aussehen.

Zielgruppe: Der Integrationskurs, der aus 13 TN besteht, ist heterogen. In der Gruppe lernen vier Männer und neun Frauen im Alter von 25-48 Jahren. Zwei TN stammen aus Indien, zwei aus dem Iran, ein TN aus China, sechs aus Rumänien und zwei aus der Slowakei. Alle sind lernfähig und verstehen Englisch und andere Fremdsprachen. Alle Lerner/-innen arbeiten und die meisten sind verheiratet. Sie leben nicht sehr lange in Deutschland(seit ein paar Monaten bis drei Jahren ). Ein Mann aus Rumänien hat Fortschritte und hilft oft den anderen. In der Gruppenarbeit sitzen oft die gleichen Nationalitäten zusammen und helfen oft in ihrer Muttersprache einander. Die Lernatmosphäre ist gut im Kurs. Eine Frau aus Indien und ein Mann aus dem Iran haben Schwierigkeiten mit der Aussprache, obwohl sie die Sprache gut verstehen. Die TN können sich in alltäglichen Situationen verständigen. Sie haben manchmal Schwierigkeiten beim Sprechen, weil sie viele Wörter noch nicht kennen.

Die TN sind Zugewanderte ohne ausreichende Sprachkenntnisse und das Sprachniveau nach dem GER befindet sich auf der Kompetenzstufe A2. Die Heterogenität in diesem Integrationskurs wird bestimmt durch: ihr Bildungsniveau. Einige Lernende haben nur schulische Ausbildung, die anderen haben in ihrer Heimat studiert und in ihrem Beruf gearbeitet / zwei Ingenieurinnen, eine Friseurin und eine Lehrerin, eine Krankenschwester/. ihr Alter, ihr Herkunftsland, ihre Lerntraditionen-Die TN sind mit der Gruppenarbeit nicht vertraut, ihr Geschlecht, das Ziel ihrer Einreise (Familiennachzug und Arbeitsaufnahme), Familienstand. Einige Lerner/-innen sind ledig, die anderen sind verheiratet und haben Kinder, Religion. Im Integrationskurs lernen Moslems, Christen und Hindus.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Unterrichtsfeinplanung: Vorstellung einer detaillierten Lehrskizze für eine 90-minütige Unterrichtseinheit zum Thema Aussehen unter Berücksichtigung der heterogenen Teilnehmerstruktur.

2. Lehrwerkanalyse: Umfassende Untersuchung des Lehrwerks „Berliner Platz Neu“ hinsichtlich seiner Eignung für interkulturelles Lernen und seiner didaktischen Struktur.

3. Selbsteinschätzung: Kritische Reflexion der eigenen beruflichen Entwicklung, der erworbenen Kenntnisse aus der Zusatzqualifizierung und der praktischen Anwendung im Unterricht.

Schlüsselwörter

DaZ, Integrationskurs, Interkulturelles Lernen, Binnendifferenzierung, Sprachvermittlung, Berliner Platz Neu, Methodik, Didaktik, Adjektivdeklination, Kommunikation, Deutsch als Zweitsprache, Unterrichtsplanung, Heterogenität, Sozialformen, Lernerfolgsprüfung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Anwendung methodisch-didaktischer Prinzipien im DaZ-Unterricht und analysiert das Lehrwerk „Berliner Platz Neu“ auf seine Praxistauglichkeit in Integrationskursen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind interkulturelles Lernen, Binnendifferenzierung, kommunikative Didaktik und die praktische Unterrichtsgestaltung für heterogene Gruppen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die kritische Lehrwerkanalyse sowie die theoretische und praktische Fundierung der Arbeit als DaZ-Lehrkraft in Integrationskursen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptiv-analytische Methode angewandt, die auf Lehrwerkanalyse, Unterrichtsbeobachtung und pädagogischer Reflexion basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Lehrwerkanalyse, eine konkrete Unterrichtsfeinplanung und eine fundierte Selbsteinschätzung der eigenen Lehrkompetenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Interkulturelles Lernen, Binnendifferenzierung, Kommunikation und Sprachvermittlung im Kontext der Migration geprägt.

Wie geht die Lehrkraft mit Sprachbarrieren um?

Die Lehrkraft nutzt gezielt Körpersprache, visuelle Hilfsmittel wie Bilder, Mimik und Gestik, um die Kommunikation auch ohne Rückgriff auf die Ausgangssprache zu fördern.

Welche Rolle spielt die Binnendifferenzierung?

Binnendifferenzierung wird als essenzielle Methode zur individuellen Förderung einzelner Lernender begriffen, um der ausgeprägten Heterogenität im Integrationskurs gerecht zu werden.

Wie wird das Thema „Interkulturelles Lernen“ im Lehrwerk umgesetzt?

Das Lehrwerk thematisiert interkulturelle Aspekte durch Projektarbeiten, Vergleiche zwischen Herkunftskultur und deutscher Kultur sowie durch Übungen, die zum interkulturellen Dialog anregen.

Warum ist die Wahl der Sozialform im Unterricht so wichtig?

Sozialformen wie Gruppenarbeit sind entscheidend, um Hemmungen abzubauen, gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen und eine kooperative Lernatmosphäre zu schaffen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Portfolio im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Schriftliche Erarbeitung um Thema Aussehen
Veranstaltung
Verkürzte Zusatzqualifizierung für die Lehrkräfte in den Integrationskursen
Note
142,5 von 150 Punkten
Autor
Silvard Sahakyan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V336588
ISBN (eBook)
9783668291676
ISBN (Buch)
9783668291683
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schriftliche erarbeitung portfolios bereich deutsch zweitsprache thema aussehen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Silvard Sahakyan (Autor:in), 2016, Portfolio im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Schriftliche Erarbeitung um Thema Aussehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336588
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  20  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum