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BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?

Mit Praxisteil

Title: BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?

Seminar Paper , 2004 , 28 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Rouven Schrep (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous
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Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des BOSCH-Bewerberseminars, am Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion der Universität Karlsruhe (TH), der Abteilung Arbeitswissenschaften von Prof. Dr.-Ing. P. Knauth. Dieses Seminar wird von der MBA Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH im Auftrag der Firma Robert Bosch GmbH durchgeführt. In diesem Seminar sollen Bewerbungsgespräche geübt / trainiert werden. Als Interviewer sind Führungskräfte der Robert Bosch GmbH anwesend, die ein Seminar zu „Interviewtechniken“ besuchen. Als Bewerber kommen Studenten der Universität Karlsruhe (TH) in das Seminarhotel. Die „Bewerber“ (Studenten) wählen im Vorfeld entweder eine aktuelle Stellenanzeige von der Bosch Internetseite oder Seminarunterlagen beigefügten Stellenanzeige aus, auf die sie sich dann schriftlich, mind. 3 Wochen vor dem Gesprächstermin bewerben. Diese Bewerbung dient als Grundlage für das Gespräch mit den Bosch Führungskräften.

Es finden an diesem Tag je zwei ca. 1 stündige Gespräche statt, mit jeweils unterschiedlichen Interviewpartnern von Bosch. Nach diesen beiden Gesprächen bekommen die Studenten von ihren Interviewpartnern ein ehrliches Feedback, welches bei einer „richtigen“ Bewerbung in der freien Wirtschaft nie der Fall wäre. Durch dieses Seminar soll den Studenten die Möglichkeit gegeben werden, eine Bewerbungssituation ohne „Druck“ zu üben, um späteren „echten“ Bewerbungsgesprächen besser gewachsen zu sein. Gleichzeitig sollen in den Bewerbungsgesprächen die Bosch Führungskräfte geschult werden, die in naher Zukunft Stellen in ihren Teams zu besetzen haben. In dieser Seminararbeit wird nicht nur das Abschlussgespräch detailliert beschreiben, sondern es soll auch dargestellt werden, wie man sich auf solch eine Bewerbungssituation vorbereitet. Im Anschluss an diesen Theorieteil werde ich den Verlauf meiner zwei Gespräche darstellen und das Feedback der Bosch Mitarbeiter analysieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG:

2 DIE BEWERBUNG

2.1 BEGRIFFSDEFINITION BEWERBUNG

2.2 VORBEREITUNG AUF DIE BEWERBUNG

2.3 DIE AUSWAHL DER RICHTIGEN STELLE

2.3.1 Die Suche im Internet

2.3.2 Diverse Stellenmärkte

2.3.3 Vitamin B

2.4 EINZUHALTENDE FRISTEN

2.5 TELEFONISCHE KONTAKTAUFNAHME

3 DIE SCHRIFTLICHE BEWERBUNG

3.1 DAS PERSÖNLICHE ANSCHREIBEN

3.2 DER LEBENSLAUF

3.3 NEUE IDEEN: DIE DRITTE SEITE

3.4 DAS FOTO

3.5 ZEUGNISSE

4 DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH

4.1 DER ERSTE EINDRUCK

4.2 DIE ÄUßERE ERSCHEINUNG

4.3 DIE MENTALE EINSTELLUNG

4.4 GESPRÄCHSVERLAUF

5 BESCHREIBUNG DER SITUATION:

6 MEINE PERSÖNLICHE VORBEREITUNG

6.1 AUSWAHL EINER GEEIGNETEN STELLENANZEIGE:

6.2 MEINE BEWERBUNGSUNTERLAGEN:

6.3 VORBEREITUNG AUF DIE GESPRÄCHE:

7 DAS ERSTE VORSTELLUNGSGESPRÄCH

7.1 ALLGEMEINE SITUATION

7.2 DIE FRAGEN UND ANTWORTEN

7.3 DIE ATMOSPHÄRE

8 DAS ZWEITE VORSTELLUNGSGESPRÄCH

8.1 ALLGEMEINE SITUATION

8.2 DIE FRAGEN UND ANTWORTEN

8.3 DIE ATMOSPHÄRE

9 FEEDBACK DER GESPRÄCHSPARTNER

10 PERSÖNLICHES FAZIT

11 LITERATURVERZEICHNIS:

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieser Seminararbeit ist es, den gesamten Prozess einer Bewerbung – von der Vorbereitung der schriftlichen Unterlagen bis hin zur Bewältigung von Vorstellungsgesprächen – sowohl theoretisch aufzubereiten als auch anhand eines praktischen Fallbeispiels bei einem BOSCH-Bewerberseminar zu reflektieren.

  • Methodische Grundlagen der schriftlichen Bewerbung und Lebenslaufgestaltung.
  • Strategien zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Standardfragestellungen.
  • Analyse des persönlichen Verhaltens und der Wirkung in simulierten Bewerbungssituationen.
  • Reflexion von Feedback durch Personalführungskräfte im Praxistest.
  • Evaluation der persönlichen Vorbereitungsstrategien und Verbesserungspotenziale für künftige Bewerbungen.

Auszug aus dem Buch

4.2 Die Äußere Erscheinung

Es soll hier nicht bis ins kleinste Detail gegangen werden, aber insgesamt sollte man sich klassisch und konventionell kleiden, ruhig mit einem persönlichen Akzent. Man sollte besonders auf die Hände achten, denn ungepflegte Fingernägel oder Hände fallen schon beim ersten Kontakt negativ auf und bis dahin wurde noch kein Wort gesprochen. Ebenfalls sollte man äußerlich gepflegt auftreten und unangenehme Gerüche (Schweiß-/ Mundgeruch) vermeiden. Als Kleidung empfehlen sich klassische Businessfarben, wie dunkelblau, grau, schwarz oder beige. Accessoires wie Ringe, Ohrringe oder Ketten sind kein Problem, solange man nicht als behangener "Weihnachtsbaum" erscheint. Bei den Schuhen sollte man darauf achten, dass diese mit einer Hand- oder Aktentasche farblich übereinstimmen.

Die äußere Erscheinung ist wichtiger, als man manchmal annimmt. Studien zufolge beeinflusst das Aussehen, die Gestik und die Mimik unseren Erfolg bis zu 55%.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in den Rahmen des BOSCH-Bewerberseminars und Zielsetzung der Seminararbeit.

2 DIE BEWERBUNG: Definition des Begriffs Bewerbung und methodische Herangehensweise an die Stellensuche und Vorbereitung.

3 DIE SCHRIFTLICHE BEWERBUNG: Detaillierte Darstellung der Bestandteile einer Bewerbungsmappe inklusive Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen.

4 DAS VORSTELLUNGSGESPRÄCH: Erläuterung der Funktionen eines Vorstellungsgesprächs, möglicher Standardfragen und der Bedeutung der Selbstdarstellung.

5 BESCHREIBUNG DER SITUATION: Darstellung des Ablaufs des eintägigen Bewerbertrainings bei der Robert Bosch GmbH.

6 MEINE PERSÖNLICHE VORBEREITUNG: Dokumentation der eigenen Vorbereitung inklusive Stellenauswahl und inhaltlicher Auseinandersetzung mit dem Unternehmen.

7 DAS ERSTE VORSTELLUNGSGESPRÄCH: Erfahrungsbericht über den Verlauf, die befragten Themen und die Atmosphäre des ersten simulierten Interviews.

8 DAS ZWEITE VORSTELLUNGSGESPRÄCH: Erfahrungsbericht über den Verlauf und die reflektierten Unterschiede zum ersten Gesprächsblock.

9 FEEDBACK DER GESPRÄCHSPARTNER: Analyse und Auswertung der Rückmeldungen der Bosch-Führungskräfte zu den gezeigten Leistungen.

10 PERSÖNLICHES FAZIT: Zusammenfassende Einschätzung des Lerneffekts und der gewonnenen Erkenntnisse aus dem Seminar.

11 LITERATURVERZEICHNIS: Auflistung der verwendeten Quellen und Literatur für diese Arbeit.

Schlüsselwörter

Bewerbungstraining, Vorstellungsgespräch, Robert Bosch GmbH, Lebenslauf, AIDA-Formel, Personalauswahl, Gesprächsführung, Vorbereitung, Sozialkompetenz, Selbstreflexion, Stellenanzeige, Karriere, Fachkräfte, Interviewtechnik, Berufsfindung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert und analysiert die Teilnahme an einem professionellen Bewerberseminar der Robert Bosch GmbH, um den Prozess der Bewerbung von der Theorie in die Praxis zu überführen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen zählen die Gestaltung schriftlicher Unterlagen, die Vorbereitung auf Verhaltensfragen, das Auftreten im Vorstellungsgespräch sowie die Analyse von Feedback durch professionelle Interviewer.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Verbindung theoretischer Konzepte zur Bewerbung mit einer praktischen Simulation, um die eigene Eignung und Wirkung auf Personalverantwortliche besser einschätzen und verbessern zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Literaturrecherche zur theoretischen Fundierung und eine methodische Reflexion der eigenen Erlebnisse (Fallstudienansatz) während des Simulations-Seminars.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Bewerbung erörtert, gefolgt von einer detaillierten Beschreibung und Analyse der zwei absolvierten Vorstellungsgespräche inklusive des abschließenden Feedbacks.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bewerbungstraining, Vorstellungsgespräch, Sozialkompetenz, Selbstreflexion und Karriereplanung innerhalb eines industriellen Kontextes.

Wie wichtig war die Vorbereitung auf die "verhaltensbezogenen" Fragen?

Sie war essenziell, da die Interviewpartner gezielt Situationen abfragten, in denen der Bewerber Verantwortung übernommen oder Probleme gelöst hat, was weit über fachliches Wissen hinausgeht.

Wie unterscheidet sich das erste vom zweiten Vorstellungsgespräch laut Autor?

Das erste Gespräch war durch Nervosität auf beiden Seiten und eine mangelnde Struktur gekennzeichnet, während das zweite Gespräch ruhiger verlief, einen erkennbaren "Roten Faden" bot und der Autor durch den Lerneffekt des ersten Teils deutlich souveräner agieren konnte.

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Details

Title
BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?
Subtitle
Mit Praxisteil
College
University Karlsruhe (TH)  (Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion)
Grade
1,0
Author
Rouven Schrep (Author)
Publication Year
2004
Pages
28
Catalog Number
V33668
ISBN (eBook)
9783638340915
ISBN (Book)
9783638652445
Language
German
Tags
BOSCH-Bewerberseminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rouven Schrep (Author), 2004, BOSCH-Bewerberseminar: Wie bewerbe ich mich richtig?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33668
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