Wasserfrau versus Menschenfrau. Stellt die beseelte Figur der Undine eine bessere Frau als Bertalda dar?

Die Erzählung "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué


Hausarbeit, 2013

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Fouqués Werk der Undine; Wasserfrau versus Menschenfrau

2. Das Bild der guten Frau in der Romantik

3. DasNaturkindUndine

4. Das Bild der Frauen vor der Hochzeit; Undine die forsche Kindfrau & die hochnäsige Bertalda

5. Das veränderte Bild der Frauen nach der Hochzeit; die beseelte Undine und die zornige Bertalda

6. Die bessere Frau für den Ritter versus die bessere Frau in der Gesellschaft

7. Literaturverzeichnis

1. Fouqués Werk der Undine; Wasserfrau versus Menschenfrau

Diese Arbeit will sich mit der Frage nach der besseren Frau, in der Erzählung Undine von Friedrich de la Motte Fouqué, im Bezug zur männlichen Hauptfigur Huldbrand und in der Wirkung auf die Gesellschaft beschäftigen. Dazu werden die weiblichen Figuren der Undine und der Bertalda verglichen und in ihrem Verhalten bewertet. Dabei spielt die „Beseelung“ der Wasserfrau eine zentrale Rolle, da diese mit einem extremen Wandel ihrer Werte und ihres Verhaltens einhergeht. Auch die Figur Bertalda wird im Verlauf der Geschichte einige Veränderungen durchleben und damit die Handlung stark beeinflussen. Im Gegensatz zu Bertalda, die eine durch und durch menschliche Frau ist, gehört Undine zu den Wassergeistern. Dies wird sie Huldbrand, nach der Hochzeit, offenbaren.[1] Die Vorstellung von Wassergeistern entnahm Fouqué, wie er selbst in „Die Musen. Eine norddeutsche Zeitschrift“ 1812 schrieb, Paracelsus Schriften „Liber de Nymphis, Sylphis, Pygmaeis et Salamandris, et de caeteris spiritibus“.[2] Hier beschreibt Paracelsus die menschengleiche Gestalt der Wasserfrauen, die allerdings, keine Seele besitzen. Die seelenlosen Wasserfrauen können jedoch, durch eine Heirat mit einem menschlichen Mann, eine Seele „eingegossen“ bekommen und somit auch am ewigen Leben Christi teilhaben. Zudem können die „beseelten“ Wasserfrauen, den Besitz einer Seele an ihre Nachkommen weitervererben.[3] Wobei Undine, anders wie die mittelalterliche Melusine, kinderlos bleiben soll. Die Vorstellung von Nymphen und Sirenen ist schon seit der Antike bekannt. Wobei im Vergleich zu den Sirenenfiguren des Altertums, die sich nicht um ihr geistliches Heil bemühten, die Vorstellung der christlich geprägten Seejungfrauen davon ausgeht, dass diese Trauer empfinden, wegen ihrer Unfähigkeit am ewigen Leben Gottes teilzuhaben.[4] Fouqués Erzählung gehört zu der in der Romantik verhafteten Gattung des Kunstmärchens[5] und wurde 1807-1808 von Fouqué gedichtet.[6] Das Kunstmärchen ist eine Prosaerzählung, gekennzeichnet durch Motive des Volksmärchens, mit besonderer Einbeziehung des Wunderbaren.[7] Die Frage nach der belebten Natur neben dem Menschen, durch Geister und andere Wesen, spielt in der Literatur der Romantik eine wichtige Rolle, im Gegensatz zur Bewegung der Aufklärung die diesen Zauber/Aberglauben, mit Hilfe der Wissenschaft, aufzuheben versuchte.[8]

2. Das Bild der guten Frau in der Romantik

Der Begriff der guten oder besseren Frau, in dieser Arbeit, bezieht sich auf das erstrebenswerte Verhalten und Wirken einer Frau/Ehefrau gegenüber ihrem Mann und der Gesellschaft, mit Bezug zur Epoche der Romantik. „Die ganze Erziehung der Frauen muss (...) auf die Männer Bezug nehmen. Ihnen gefallen und nützlich sein, ihnen liebens- und achtenswert sein, sie in der Jugend erziehen und im Alter umsorgen, sie beraten, trösten und ihnen das Leben angenehm machen und versüßen: das sind zu allen Zeiten die Pflichten der Frau, das müssen sie von ihrer Kindheit an lernen.[9] In der Vereinigung der Geschlechter tragen beide gleichmäßig zum gemeinsamen Zweck bei, aber nicht auf die gleiche Weise. Daraus ergibt sich der erste bestimmbare Unterschied in ihren gegenseitigen moralischen Beziehungen. Der eine muss aktiv und stark sein, der andere passiv und schwach: notwendigerweise muss der eine wollen und können; es genügt, wenn der andere wenig Widerstand leistet.“[10] [11] Auch in der Bibel gibt es einige Stellen, die zur niederen Stellung der Frau, verholfen haben, hier ein Beispiel aus dem Brief des Paulus an Timotheus: „(...) dass die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit Zöpfen oder Gold oder Perlen oder köstlichem Gewand, sondern, wie sich's ziemt den Weibern, die da Gottseligkeit beweisen wollen durch gute Werke. Ein Weib lerne in der Stille mit aller Unterthänigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht dass sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva. Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt. Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht “n. Da die Epoche der Romantik, von circa 1795 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, wesentlich durch das Christentum[12] geprägt war, kann man erkennen, dass sie ihr Frauenbild/-verständnis in wesentlichen Punkten an das biblische Verständnis der Frau anlehnt. Fouqué stellt in seiner Geschichte, mit den konträren Frauenbildern, die Sicht auf die Stellung der Frau in Frage. Bei seiner Erzählung gibt es nicht nur klar trennbare, gute und böse Figuren, sondern sie sind durch eine Mischung verschiedenster Eigenschaften gekennzeichnet und vollziehen sogar, innerhalb der Geschichten einen Wandel. Fouqué scheint das Geschlechterdilemma seiner Epoche, mit dem Widerspruch zwischen weiblichem Streben nach Selbstbestimmung und dem Oktroi gesellschaftlicher Fremdbestimmung, zu spüren und in seine Charakterisierung der Figuren, einfließen zu lassen.[13]

Die Erzählung zerfällt in zwei Teile, der erste Teil zeigt die Liebesbegegnung zwischen dem Ritter und der Wasserfrau auf der außergesellschaftlichen Landzunge. Der zweite Teil beschreibt die Ehe und deren Scheitern auf der höfischen Burg des Ritters.[14] Es soll nun zuerst die noch unbeseelte Undine gezeigt werden, damit ihr späterer Wandel, nach der Hochzeit, um so deutlicher hervor tritt. Auch Bertaldas Verhalten soll in diesem Zusammenhang bewertet werden. Dazu muss man vor der Hochzeit von Undine und Huldbrand, auf des Ritters Erzählungen zurückgreifen, wohingegen nach der Hochzeit ihr Verhalten gegenüber dem Ehepaar direkt bewertet werden kann.

3. Das Naturkind Undine

Undine lebt mit ihren Pflegeeltem, zwei alten Fischersleuten auf einer Landzunge, abgetrennt von der Gesellschaft durch einen Wald, in dem die Elementargeister ihr Unwesen treiben. Der Ritter Huldbrand kommt durch die Macht des Wassergeistes Kühleborn, dem Oheim Undines, zu dieser Landzunge und damit zu der schönen Wasserfrau, durch die er später sein Leben lassen wird. Die Figur der Undine wird zu Anfang als Streiche spielendes Kind dargestellt, das sich unbeschwert in der Natur bewegt und weder Kummer, noch Sorgen kennt. Sie neckt ihre Pflegeeltern zum Beispiel, indem sie ihr Element Wasser gegen das Fenster der Fischerhütte spritzt: „(...) der Fremde schon bisweilen ein Plätschern am niedrigen Fensterlein vernommen, als sprütze jemand Wasser dagegen. (...) Undine! Wirst Du endlich einmal die Kindereien lassen.“[15] schimpft ihr Ziehvater sie. Die Kindheit wird in der Romantik als idealer Zustand gesehen, der eine Einheit von Natur und Geist bildet und damit einen besseren Menschen darstellt. Entgegen der Aufklärung, in der das Erziehen und Zivilisieren des „Naturwesens Kind“, im Vordergrund stehen, möchte die Romantik die Natur nicht domestizieren und vollends entschlüsseln, sondern sich ihrer Schönheit und ihrem Zauber hingeben.[16] Undine, die schon fast ihr achtzehntes Lebensjahr vollendet, hilft ihrer Pflegefamilie nicht im Haushalt, wie es von einer heranwachsenden Frau erwartet wird, sondern zeigt ausgeprägten Egoismus anderen Menschen gegenüber und zeigt keinerlei Respekt: „(...) und statt bei wachsendem Alter Hülfe im Haushalte zu finden, immer nur dafür sorgen müssen, daß uns ihre Thorheiten nicht vollends zu Grunde richten, (...) und die heilige Geduld selbsten würd' es am Ende satt.“[17] Die Geduld wird hier als „heilig“, das heißt von Gott gegeben, benannt und gehört zu den christlichen Tugenden. Undine wird diese Tugend später erfolglos für ihren Mann und Bertalda aufbringen. Des Weiteren wird Undine am Anfang der Erzählung als „lachendes, wunderschönes Blondchen“[18] beschrieben, dem weder die Mutter, noch der Vater böse sein kann. Der Vater Undines ist ihr, trotz des Ärgers, gänzlich verfallen, während die Mutter versucht mäßigend auf sie zu wirken.[19] Als Undine Huldbrand in der Fischerhütte ihrer Eltern entdeckt, kann man bereits ein verändertes Verhalten ihrerseits erkennen. Sie kniet vor ihm nieder, unterwirft sich also erstmals und sagt sie wolle ihm dienen.[20] Das Verhalten der Wasserfrau hat nichts mit dem Verhalten einer schüchternen jungfräulichen Dame zu tun, sie zeigt dem Ritter unverhohlen ihre Zuneigung und nähert sich ihm unbefangen und mit Zärtlichkeit.[21] Trotz ihrer Unterwerfung vor dem Ritter, begegnet Undine ihrem Ziehvater noch mit Zorn, der bei der verheirateten Undine gänzlich verschwunden sein wird. Sie hat ihre jähzornige Art noch nicht abgelegt: „Undine aber sprang zornmüthig von ihrem Bänkchen auf (...)“[22] Dieser Zorn lenkt Huldbrands Aufmerksamkeit nur noch mehr auf die schöne Undine und macht sie für ihn noch attraktiver ,, (...) daß Huldbrand jetzt in ihrem Zorn fast weniger noch die Augen von ihr wegbringen konnte, als vorher in ihrer Freundlichkeit.“[23] Als hierauf strafende Worte von ihrem Pflegevater folgen, flüchtet Undine aus der Hütte nach draußen.[24] Sie verlässt somit den sicheren Raum, der von Menschen geschaffen wurde und flüchtet sich in die gefährliche „Wildnis“. Auf ihre Flucht reagiert der Vater, wie auch Huldbrand mit großer Sorge um die schöne Undine. Das Verschwinden der Schönen regt in Huldbrand starke Beschützerinstinkte und steigert nur noch seine Begierde nach der Wasserfrau. Das Verhalten Undines wirkt hier sehr hitzig und impulsiv, sie möchte die Menschen, die sich um sie sorgen, mit ihrem Verschwinden bestrafen. Vor Undines Beseelung wird sie als unbändiges, aufmüpfiges Kind gezeigt. Sie spielt gern Streiche, hilft nicht bei der Hausarbeit und reagiert trotzig auf Befehle der Eltern. Auch ihr Äußeres zeigt kindliche Züge, so erzählt der Fischer von „den goldenen Haaren“ und „den beiden seeblauen Augenhimmeln“[25] Mit blondem Haar und blauen Augen verbinden viele Menschen kindliche Schönheit, Unschuld und Reinheit. Fouqué beschreibt das Haar der Undine als „golden“, das Haar glänzt also wenn Sonnenschein darauf trifft und spricht zudem der Figur einen hohen Wert zu. Die „seeblauen Augenhimmel“ deuten schon auf Undines Ursprung hin. Sie haben die Farbe von Gewässern und spiegeln den Himmel darin, genau wie Wasser die Eigenschaft hat den Himmel in sich spiegeln zu können. Das Aussehen und Verhalten des Wasserfräuleins kann als Mischform zwischen Kind und erotischer Frau angesiedelt werden.[26]

Die unvergleichliche Schönheit der Undine drückt den romantischen Wunsch nach einem künftigen „Goldenen Zeitalter“ aus und beschwört zugleich ein vermeintlich perfektes, melancholisches Weltbild des Mittelalters herauf.[27] Als nun der Ritter sie auf einer kleinen Insel wiedergefunden hat, singt sie ihm ein kurzes Lied vor: „Aus dunst'gem Thal die Welle, Sie rann und sucht' ihr Glück; Sie kam ins Meer zur Stelle, Und rinnt nicht mehr zurück.“[28] Die „Welle“ bezieht sich auf Undine, die nicht in ihre Heimat, in die Fischerhütte, zurückkehren möchte. Stattdessen möchte sie bei ihrem „Glück“ Huldbrand bleiben. Er wird als „Meer“ beschrieben, da er nicht nur in der begrenzten Welt der Landzunge zu Hause ist, sondern die Stadt und das höfische Leben kennt und somit einen weiteren Horizont bietet. Als auf ihr Lied der alte Fischer zu weinen beginnt, zeigt Undine kein Mitleid, anders so Huldbrand. Er bittet Undine ihm zuliebe in die Hütte zurückzukehren. Darauf beschreibt Fouqué Undines Reaktion: „Verwundert schlug sie die großen Augen gegen ihn auf, und sprach endlich langsam zögernd: wenn Du es so meinst, - gut; mir ist Alles recht, was Du meinst.“[29] Sie scheint nicht zu verstehen, wieso Huldbrand ihrem Ziehvater recht gibt, doch will sie alles tun, was der Ritter von ihr verlangt. Sie scheint gegenüber Huldbrand wie eine hörige Frau, ohne eigene Meinung, zu sein. Die Gleichstellung beider Geschlechter scheint unmöglich, der Mann übernimmt die Kontrolle und die Frau gehorcht seinen Befehlen. Diesen Geschlechterkampf scheint Undine selbst in ihrem Inneren auszutragen, denn sie antwortet langsam und zögerlich auf des Ritters Bitte.[30] Auch bei dem Frühstück, zur Freude der wiedergefundenen, geliebten Undine, setzt diese sich „weil sie es durchaus nicht anders haben wollte, zu den Füßen des Ritters ins Gras.“[31]. Sie erniedrigt sich also abermals vor dem Ritter und möchte ihm „zu Füßen“ liegen/dienen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Bild der Wasserfrau vor ihrer Beseelung von ihrer kindischen und trotzigen Art, gegenüber ihrer Eltern geprägt ist, was allerdings nicht auf ihr Verhalten gegenüber dem Ritter zutrifft. In seiner Gegenwart scheint sie sich zu unterwerfen und auch ihm gegenüber ein besseres Benehmen an den Tag zu legen.

4. Das Bild der Frauen vor der Hochzeit; Undine die forsche Kindfrau & die hochnäsige Bertalda

Huldbrand erzählt bei dem Frühstück von dem Grund seiner Reise in den verwunschenen Wald.

[...]


[1] Fouqué Friedrich: Undine, S.56.

[2] Die Musen: Eine norddeutsche Zeitschrift. 4. Quartal. Berlin 1812, S.198.

[3] Paracelsus Theophrastos: Liber de Nymphis, S.132-133.

[4] Benwell Gwen, Waugh Arthur: Töchter des Meeres, S.69.

[5] Roth Gerlinde: Hydropsie des Imaginären, S.88.

[6] Fouqué Friedrich: Lebensgeschichte des Barons F. Fouqué, S.287.

[7] Braungart Georg: Reallexikon, Band 2, S.366.

[8] Goldammer Kurt: Paracelsus in der deutschen Romantik, S.38.

[9] Rousseau Jean-Jaques: Emil, oder über die Erziehung, S.394.

[10] Ebd., S.386.

[11] Die Bibel: Übersetzung nach Luther, Timotheus Kapitel 2, Vers 9-15.

[12] Braungart Georg: Reallexikon, Band 3 Teil 1, S.326.

[13] Stuby Anna Maria: Liebe, Tod und Wasserfrau, S.93.

[14] Ebd., S.80.

[15] Fouqué Friedrich: Undine, S.ll.

[16] Fassbinder-Eigenheer Ruth: Undine und die nasse Grenze zwischen mir und mir, S.91.

[17] Fouqué Friedrich: Undine, S.12.

[18] Ebd., ebd.

[19] Berger Renate, Stephan Inge: Weiblichkeitund Todinder Literatur, S.132.

[20] Fouqué Friedrich: Undine, S.13.

[21] Berger Renate, Stephan Inge: Weiblichkeitund Todinder Literatur, S.132.

[22] Fouqué Friedrich: Undine, S.13.

[23] Ebd., S.14.

[24] Ebd., ebd.

[25] Ebd., S.19.

[26] Otto Beate: Von Wasserfrauen und Wassermännern, S.68.

[27] Roth Gerlinde: Hydropsie des Imaginären, S.88.

[28] Fouqué Friedrich: Undine, S.25.

[29] Ebd., ebd.

[30] Stuby Anna Maria: Liebe, Tod und Wasserfrau, S.88.

[31] Fouqué Friedrich: Undine, S.26.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wasserfrau versus Menschenfrau. Stellt die beseelte Figur der Undine eine bessere Frau als Bertalda dar?
Untertitel
Die Erzählung "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (LMU)
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V336739
ISBN (eBook)
9783668262355
ISBN (Buch)
9783668262362
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wasserfrau, menschenfrau, stellt, figur, undine, frau, bertalda
Arbeit zitieren
Franziska Weithmann (Autor), 2013, Wasserfrau versus Menschenfrau. Stellt die beseelte Figur der Undine eine bessere Frau als Bertalda dar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336739

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