Eine Figurenanalyse des Romans "Spinner" von Benedict Wells


Hausarbeit, 2012
23 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2.) Figurenanalyse
2.1.) Figurencharakterisierung
2.1.1.) Direkte Charakterisierung
2.1.2.) Indirekte Charakterisierung
2.2. Figurenkonzeption
2.3.) Handlungsmodelle
2.4.) Figurenkonstellationen

3.Fazit/ Schlussfolgerung

4. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Der Roman „Spinner“ von Benedict Wells ist erstmalig 2009 im Diogenes Verlag erschienen. Der 20-jährige Protagonist Jesper Lier ist nach dem Abitur von München nach Berlin gezogen, mit dem Ziel dort Schriftsteller zu werden. Sein Leben ist jedoch eine einzige Katastrophe und er erlebt mit seinen Freunden Gustav und Frank eine spannende Woche in der Hauptstadt. Innerhalb der Geschichte durchlebt Jesp einen Entwicklungsprozess und erfährt eine Vielzahl an Erkenntnissen.

Im Folgenden soll herausgefunden werden, wie und durch welche Ereignisse sich die Einstellung des Hauptdarstellers verändert.

2.) Figurenanalyse

2.1.) Figurencharakterisierung

2.1.1.) Direkte Charakterisierung

Die direkte, auch explizite oder intrinsische Charakterisierung genannt, erfolgt durch den Erzähler oder durch die direkte Rede einer anderen Figur.[1] [2]

In diesem Abschnitt wird die Figur des Jesper Lier untersucht. Der Klappentext des Buches gibt dem Leser schon vorab eine Einführung zur Konstitution des Protagonisten.

Er ist 20 Jahre alt und mit vielen Erwartungen nach Berlin gekommen.[3] Diese werden jedoch nicht erfüllt und er entwickelt eine starke Abneigung gegen die Gesellschaft und wird somit zum Einzelgänger.[4] Außerdem ist ihm bewusst, dass eine existentielle Veränderung in seinem Leben geschehen muss.[5] Sein Wesen ist dadurch gekennzeichnet, dass er sich gewollt zum Außenseiter stilisiert und gerne ein einsamer Rebell wäre.[6] [7] Er will nicht so sein, wie die anderen aus seiner Generation und möchte, dass alle gegen ihn sind.[8] Das spiegelt sich auch in seinem enormen Menschenhass wider.[9]

Sehr häufig lässt Jesp eine große Abneigung gegenüber seinen Mitmenschen erkennen und verstrickt sich somit immer tiefer in seine Einsamkeit.

Selbst Miri erkennt das: „Egal über was wir bis jetzt geredet haben, immer hasst du alle.“[10] Er fühlt sich zu dieser Zeit nicht zugehörig und wünscht sich in den sechziger Jahren aufgewachsen zu sein, denn in dieser Zeit fühlt er sich zurückgezogen und allein und damals hätte er sich frei gefühlt.[11] Jesper bezeichnet sich selbst als Träumer ohne Hoffnungen und ständig als Lügner.[12] [13] Er verstrickt sich immer mehr in Lügengeschichten und meint, dass er gar nicht anders könne, als zu lügen, denn sein Nachname „Lier“ bestimme ihn dazu, denn darin steckt das englische Wort to lie und das bedeutet lügen.[14] Lügen ist das, was er am allerbesten kann und aus diesem Grund schwindelt er seine Mutter auch an, was sein Leben in Berlin betrifft.[15] Er stellt sich als genialer Schriftsteller dar und meint, alles klappt wie er sich das vorgestellt habe.[16] Gustav ist auch der Ansicht, dass er ein armseliger und einsamer Lügner sei.[17]

Sehr signifikant für seine Figur ist, dass er auch einen großen Hass auf sich selbst besitzt. Er macht sich ständig Vorwürfe, dass er in seinem Leben nichts hinbekommt und betitelt sich selbst als „Waschlappen“, einen „jammernden Feigling“ oder gar als „elendigen Versager“.[18] [19] [20] Er macht sich große Vorwürfe, weil er die Möglichkeit zu einem selbstbestimmten Leben hat, aber diese nicht nutzt. Für diese Undankbarkeit hasst er sich.[21] Das Ausmaß seiner Selbstzweifel nimmt ein so hohes Maß an Dramatik an, dass er sich als eine gescheiterte Existenz betitelt.[22]

Der junge Neu-Berliner übertreibt gerne und meint, er werde mit 40 Jahren fett und kahlköpfig.[23] Außerdem hat Jesp laut Arzt eine Depression.[24] Dies wird auch an mehreren Stellen innerhalb des Romans deutlich, denn er hat Schlafstörungen, fühlt sich oft sehr einsam und allein und sein Leben hat sich in ein Überleben verwandelt.[25]

Jesper fühlt sich leer und orientierungslos, seitdem die Schulzeit vorbei ist, und er hat plötzliche Stimmungsschwankungen.[26] [27]

Er gesteht Miri, dass er einfach keine Entscheidungen treffen will und er sagt: „ Ich hab halt einen traurigen Verstand und `ne lächelnde Seele.“[28] Sein Selbstbild ist kein gutes, denn er fühlt sich minderwertig und meint, dass er traurig und langweilig sei.[29] Jesp weiß, dass ihn der Tod seines Vaters, der Zivildienst im Behindertenheim und das Leben in Berlin zu sehr verändert haben.[30] Er hat starke Zukunftsängste und traut sich nicht, sich für irgendetwas zu entscheiden.[31] Jesper will nicht so angepasst ans Leben sein, wie seine alten Mitschüler, er will nicht zu der Gruppe seiner Generation gehören, nicht so gleich werden wie alle in der Gesellschaft und einen Beruf haben, der ihn anwidert.[32] Der Münchner verspürt einen enormen Weltschmerz und fragt sich, wo überhaupt der Sinn im Leben sei.[33] [34] Er isoliert sich gewollt, denn er schreibt keine Mails und besitzt auch kein Handy.[35] Des Weiteren verspürt der Protagonist eine Art Handlungsohnmacht und deswegen stagniert sein ganzes Leben.[36] Er ist unfähig etwas zu verändern, traut sich nicht Probleme anzupacken, läuft vor allen Aufgaben davon und macht immer wieder die gleichen Fehler.[37] Der Schriftsteller ist damit nicht glücklich, fühlt sich traurig und einsam und weiß auch, dass er in seinem Leben was verändern muss, damit er wieder zufrieden wird.[38] [39] Deswegen wünscht er sich sein altes Leben zurück, welches so fehlerlos und neu war, aber er hat nicht den Mut zu Veränderungen.[40] [41] Außerdem bezeichnet er sich selbst als Spinner, der ohne Grund oft lacht und auch nur versucht sein Leben hinzubekommen.[42] Ihm ist wichtig, was andere über ihn denken, aber er wünscht sich, dass es ihm egal wäre.[43]

Außerdem hat er oft Selbstmitleid, jammert gerne und ist weinerlich.[44] Er beklagt sich nur über seine schlechte Situation anstatt nach Lösungen zu suchen und zu handeln. Jesper Lier stellt sich als schüchtern dar, wirkt nervös, ist oft traurig, unsportlich und kann nicht mit Zurückweisungen umgehen.[45] [46] [47]

Des Weiteren ist er auch neidisch auf Gustav und wäre gerne wie er, weil er so viele Leute kennt und cool ist und er ist eifersüchtig, dass sich Gustav so gut mit Frank versteht.[48] [49] Ehrgeiz lässt er jedoch auch erkennen, denn er hat viel Willen ins sich, um allen zu zeigen, dass er ein guter Schriftsteller ist.[50] Zuerst fühlt er sich alt, aber dann erkennt er, dass er noch verdammt jung und ein blutiger Anfänger ist und sein Verhalten manchmal kindisch ist.[51] [52]

Nachdem er mit Miri geschlafen hat, fühlt er sich so gut wie lange nicht mehr.[53] Jesp ist sarkastisch und besitzt viel Selbstironie oder auch Selbstüberschätzung, denn er bezeichnet sich z.B. als „Genie“.[54] Er bekommt von Biehler gesagt, dass er Talent zum Schreiben besitzt, aber er solle es auch nicht verschwenden und müsse es nutzen.[55] [56] Jesper sieht Parallelen zwischen sich und dem imaginären Wolf, denn sie beide sind einsam, hungrig und kämpfen ums Überleben.[57]

Schlussendlich will Jesp sein Lebensstil ändern, meint, er habe seine Probleme überstanden und ist ehrlich zu seiner Mutter hinsichtlich seines wahren Lebens in Berlin.[58] [59] Er weiß, dass er einmal glücklich sein wird und schaut dadurch positiver der Zukunft entgegen.[60]

2.1.2.) Indirekte Charakterisierung

Es gibt auf der einen Seite gewohnheitsmäßige und einmalige Handlungen und auf der anderen Seite ausgeführte und unterlassene oder nur in Betracht gezogenen Handlungen.[61] Durch die Taten der Figuren und die Art der Ausführung soll man auf die Eigenschaft der Einzelnen rückschließen können.[62] Außerdem bezeichnet die direkte Rede eine weitere Form der Figurenanalyse.[63] Charaktere zeichnen sich dadurch aus, was sie auf welche Art und Weise sagen.[64] Des Weiteren ist das äußere Erscheinungsbild einer Figur zu betrachten.[65] Die Figur wird von Faktoren wie Kleidung beeinflusst, denn so kann z.B. einfache Kleidung Bescheidenheit oder Armut skizzieren.[66] Auch bei der Umwelt von Figuren gibt es kausale Zusammenhänge, denn so beschreibt z.B. eine bürgerliche Wohngegend ein spießiges und traditionelles Dasein der Figur.[67]

a.) Handlungen

Jesper hat plötzliche Launenwechsel. Zum einen ist er plötzlich gut gelaunt, springt freudig herum, tanzt albern und singt.[68] Zum anderen hat er auf einmal Wutausbrüche, ein großes Mundwerk, wird total aggressiv, ist traurig und schreit herum.[69] Er reist sich z.B. vor Wut selbst an seinen Haaren und schmeißt die Regale in seiner Wohnung um oder zerschlägt die Scheibe eines Aufzugs mit bloßen Händen.[70] [71] Jesper erscheint fahrlässig und gleichgültig gegenüber Schmerzen durch solche überspitzten Handlungen. Er schläft plötzlich in der Bahn ein und spielt gerne das Augenspiel, wobei er fremde Leute bewusst direkt in die Augen schaut, bis diese wegsehen.[72] Außerdem geht er absichtlich langsam über die Straße, damit die Autos ihn fast erwischen.[73] Diese

Handlungsweise lässt darauf schließen, dass er Spaß daran hat Leute zu provozieren und es mag, Macht zu besitzen. Er kauft sich Zigaretten und raucht, nachdem er verprügelt wird, obwohl er Nichtraucher ist, denn er meint, es wäre eine tolle Filmszene.[74]

Er schlüpft gerne in andere Rollen, denn er sagt den Kriminellen, dass er sein Vormieter Tubluk sei, wechselt sein Klingelschild nicht aus und gibt sich auf einer Party als Gustav aus.[75]

Das macht deutlich, dass der angehende Schriftsteller nicht mit sich zufrieden ist und scheinbar den Wunsch hat, jemand anderes zu sein. Er macht seine Wohnung extra unordentlich, damit Gustav denkt, dass er ein Außenseiter – Genie ist, welches sich sehr in seine Arbeit vertieft.[76]

Sein exzessives Schreiben zeigt, dass er versucht hat, dadurch etwas zu verarbeiten und seine Einsamkeit zu kompensieren.[77] Außerdem hat Jesper ein Drogenproblem. Er trinkt viel Alkohol, hat bis vor kurzer Zeit Schlaftabletten genommen und befindet sich jetzt auf einem kalten Entzug.[78] Durch den Entzug hat er Schlafstörungen, Verfolgungswahn und Halluzinationen.[79] Er bildet sich ein, Wölfe zu sehen, denkt er sieht seinen Vater und meint, seine Romanfiguren Jury und Kryger würden ihn verfolgen.[80] [81] [82] Ihm fällt es schwer, zwischen Realität und Einbildung zu unterscheiden und ihm passiert es, dass er sich nicht mehr an seine Handlungen erinnern kann.[83]

Er ignoriert seine Symptome, unterdrückt seinen Hunger und missachtet seine Entzugserscheinungen, was zeigt, dass er sich selbst nicht viel Wert beimisst und ihm seine Gesundheit egal ist. Letztendlich landet er wegen seines fahrlässigen Umgangs mit sich selbst im Krankenhaus, da er in Ohnmacht fällt, und ihm wird eine Gürtelrose diagnostiziert.[84] Seine ständigen Stimmungsschwankungen und Depressionen sind die Auswirkungen des Tablettenentzugs. Lier quält sich auch gerne selbst, denn er geht immer eiskalt Duschen, was ihn zum Schreien veranlasst.[85]

[...]


[1] Vgl. Koch, Thomas: Literarische Menschendarstellung (1991). S. 124

[2] Vgl. Bachorz, Stephanie: Zur Analyse der Figuren (2004). S. 60

[3] Vgl. Wells, Benedict: Spinner (2009). Klappentext

[4] Vgl. ebd. (2009). Klappentext

[5] Vgl. ebd. (2009). Klappentext

[6] Vgl. ebd. (2009). S. 171. S. 187

[7] Vgl. ebd. (2009). S. 228 – S. 229

[8] Vgl. ebd. (2009). S. 229

[9] Vgl. ebd. (2009). S.11, S. 22, S. 157

[10] Wells, Benedict: Spinner (2009). S. 245

[11] Vgl. ebd. (2009). S. 129

[12] Vgl. ebd. (2009). S. 11

[13] Vgl. ebd. (2009). S. 13, S. 202

[14] Vgl. ebd. (2009). S. 27

[15] Vgl. ebd. (2009). S. 69

[16] Vgl. ebd. (2009). S. 171

[17] Vgl. ebd. (2009). S. 228

[18] Vgl. ebd. (2009). S. 37, S. 43

[19] Vgl. ebd. (2009). S. 45

[20] Vgl. ebd. (2009). S. 211

[21] Vgl. ebd. (2009). S. 145

[22] Vgl. ebd. (2009). S. 213

[23] Vgl. ebd. (2009). S. 215

[24] Vgl. ebd. (2009). S. 270

[25] Vgl. ebd. (2009). S. 15, S. 40, S. 85, S. 168

[26] Vgl. Wells, Benedict: Spinner (2009). S. 25

[27] Vgl. ebd. (2009). S. 41

[28] Ebd. (2009). S. 168

[29] Vgl. ebd. (2009). S. 46

[30] Vgl. ebd. (2009). S. 101

[31] Vgl. ebd. (2009). S. 187

[32] Vgl. ebd. (2009). S. 18, S. 219

[33] Vgl. ebd. (2009). S. 148

[34] Vgl. ebd. (2009). S. 168

[35] Vgl. ebd. (2009). S. 18

[36] Vgl. ebd. (2009). S. 213

[37] Vgl. ebd. (2009). S. 37, S. 223

[38] Vgl. ebd. (2009). S. 85

[39] Vgl. ebd. (2009). S. 187

[40] Vgl. ebd. (2009). S. 228

[41] Vgl. ebd. (2009). S. 235

[42] Vgl. ebd. (2009). S. 16, S. 263

[43] Vgl. ebd. (2009). S. 98

[44] Vgl. Wells, Benedict: Spinner (2009). S. 211

[45] Vgl. ebd. (2009).S. 20

[46] Vgl. ebd. (2009). S. 24 – S. 25

[47] Vgl. ebd. (2009). S. 223

[48] Vgl. ebd. (2009). S. 42, S. 50, S. 82, S. 197

[49] Vgl. ebd. (2009). S. 87

[50] Vgl. ebd. (2009). S. 190

[51] Vgl. ebd. (2009). S. 86

[52] Vgl. ebd. (2009). S. 252

[53] Vgl. ebd. (2009). S. 174

[54] Vgl. ebd. (2009). S. 37

[55] Vgl. ebd. (2009). S. 210

[56] Vgl. ebd. (2009). S. 291

[57] Vgl. ebd. (2009). S. 256

[58] Vgl. ebd. (2009). S. 272

[59] Vgl. ebd. (2009). S. 283

[60] Vgl. ebd. (2009). S. 291

[61] Vgl. Bachorz, Stephanie: Zur Analyse der Figuren (2004). S. 60

[62] Vgl. Bachorz, Stephanie: Zur Analyse der Figuren (2004). S. 60

[63] Vgl. ebd. (2004). S. 60

[64] Vgl. ebd. (2004). S. 60

[65] Vgl. ebd. (2004). S. 61

[66] Vgl. ebd. (2004). S. 61

[67] Vgl. ebd. (2004). S. 61

[68] Vgl. Benedict, Wells: Spinner (2009). S. 15, S. 17, S. 18, S. 181

[69] Vgl. ebd. (2009). S. 103, S. 160, S. 213 – S. 215

[70] Vgl. ebd. (2009). S. 26 – S. 27

[71] Vgl. ebd. (2009). S. 214

[72] Vgl. ebd. (2009). S. 110

[73] Vgl. ebd. (2009). S. 251

[74] Vgl. ebd. (2009). S. 158

[75] Vgl. ebd. (2009). S. 29

[76] Vgl. Benedict, Wells: Spinner (2009). S. 30

[77] Vgl. ebd. (2009). S. 79

[78] Vgl. ebd. (2009). S. 15, S. 60, S. 148

[79] Vgl. ebd. (2009). S. 267

[80] Vgl. ebd. (2009). S. 65 + S. 256

[81] Vgl. ebd. (2009). S. 84

[82] Vgl. ebd. (2009). S. 161 + S. 235

[83] Vgl. ebd. (2009). S. 126

[84] Vgl. ebd. (2009). S. 269

[85] Vgl. ebd. (2009). S. 65

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Eine Figurenanalyse des Romans "Spinner" von Benedict Wells
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V336816
ISBN (eBook)
9783668265134
ISBN (Buch)
9783668265141
Dateigröße
761 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, figurenanalyse, romans, spinner, benedict, wells
Arbeit zitieren
Torben Tesche (Autor), 2012, Eine Figurenanalyse des Romans "Spinner" von Benedict Wells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336816

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