Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit dem Tempusgebrauch in den wissenschaftlichen Arbeiten. Die Aufmerksamkeit der Untersuchung richtet sich auf eine ausführliche Betrachtung vom Tempusgebrauch in den Masterarbeiten, die von ausgewählten Probanden angefertigt wurden. Der empirischen Analyse zum Tempusgebrauch in den Masterarbeiten gehen theoretische Erläuterungen zu diesem Thema voraus. Die Ergebnisse sollen einen Beitrag zur Förderung von wissenschaftlichem Schreiben bei den Studierenden leisten.
Inhaltsverzeichnis
- Zu den Tempora
- Das Präsens
- Das Präteritum
- Das Perfekt
- Das Plusquamperfekt
- Das Futur
- Zum Tempusgebrauch in wissenschaftlichen Arbeiten
- Analyse von Abschlussarbeiten
- Ziel der Untersuchung
- Korpusbeschreibung
- Häufigkeit der Anwendung der Tempora in der Einleitung
- Häufigkeit der Anwendung der Tempora im Hauptteil
- Häufigkeit der Anwendung der Tempora im Schluss
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Forschungsarbeit analysiert den Tempusgebrauch in wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere in Masterarbeiten. Der Fokus liegt darauf, die Verwendung von Tempora in verschiedenen Teilen der wissenschaftlichen Arbeit zu beleuchten und daraus Hinweise für ein effektives wissenschaftliches Schreiben abzuleiten.
- Untersuchung des Tempusgebrauchs in Masterarbeiten
- Analyse der Häufigkeit verschiedener Tempora in Einleitung, Hauptteil und Schluss
- Ermittlung der Regeln und Empfehlungen für den Einsatz von Tempora in wissenschaftlichen Texten
- Entwicklung von praktischen Tipps für Studierende zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten
- Beitrag zur Förderung von wissenschaftlichem Schreiben bei Studierenden
Zusammenfassung der Kapitel
- Zu den Tempora: Dieses Kapitel beleuchtet die grammatischen Eigenschaften und Funktionen der Tempora Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt und Futur. Es werden Definitionen und Beispiele für den Einsatz der verschiedenen Tempora in wissenschaftlichen Texten vorgestellt.
- Zum Tempusgebrauch in wissenschaftlichen Arbeiten: Dieses Kapitel widmet sich der Verwendung von Tempora in wissenschaftlichen Arbeiten. Es werden verschiedene Ansätze zur Darstellung von Forschungspositionen und Ergebnissen im Kontext des Tempusgebrauchs diskutiert, insbesondere die Verwendung des Konjunktivs und des Indikativs.
- Analyse von Abschlussarbeiten: Dieses Kapitel beschreibt die Methodik der empirischen Analyse von Masterarbeiten. Es werden die Zielsetzung der Untersuchung, die Auswahl des Korpus und die Kriterien für die Analyse der Häufigkeit der Anwendung der Tempora in den verschiedenen Teilen der wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt.
Schlüsselwörter
Tempusgebrauch, wissenschaftliches Schreiben, Masterarbeiten, Forschungspositionen, Tempusanalyse, Indikativ, Konjunktiv, Einleitung, Hauptteil, Schluss, Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur.
Häufig gestellte Fragen
Welches Tempus wird in der Einleitung wissenschaftlicher Arbeiten bevorzugt?
In der Einleitung dominiert meist das Präsens, um das Thema und die aktuelle Relevanz vorzustellen, während für den Rückblick auf Forschungsliteratur oft das Perfekt oder Präteritum genutzt wird.
Wann nutzt man das Präteritum in einer Masterarbeit?
Das Präteritum wird vor allem im Hauptteil verwendet, wenn abgeschlossene Experimente, historische Ereignisse oder der konkrete Ablauf der eigenen Untersuchung beschrieben werden.
Ist das Perfekt in wissenschaftlichen Texten erlaubt?
Ja, das Perfekt wird häufig genutzt, um einen Bezug zwischen vergangenen Ereignissen und der Gegenwart herzustellen, etwa bei der Zusammenfassung von Ergebnissen.
Welche Rolle spielt das Futur in Abschlussarbeiten?
Das Futur wird primär im Ausblick am Ende der Arbeit genutzt, um zukünftige Forschungsbedarfe oder Entwicklungen zu skizzieren.
Gibt es Unterschiede im Tempusgebrauch zwischen Einleitung und Schluss?
Ja, während die Einleitung hinführend ist (Präsens), ist der Schluss oft bilanzierend (Perfekt/Präteritum) und vorausschauend (Futur).
Sollte man den Konjunktiv beim Zitieren verwenden?
Ja, der Konjunktiv I wird in wissenschaftlichen Arbeiten oft genutzt, um die indirekte Rede zu kennzeichnen und sich von den Aussagen anderer Forscher distanzneutral abzugrenzen.
- Quote paper
- Mohamed Chaabani (Author), 2016, Der Tempusgebrauch in den wissenschaftlichen Arbeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336958