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Zwangsmigration durch Frauenhandel. Gekauftes Unglück im Wandel der Zeiten

Titel: Zwangsmigration durch Frauenhandel. Gekauftes Unglück im Wandel der Zeiten

Seminararbeit , 2012 , 37 Seiten , Note: 1

Autor:in: Marele Sladek (Autor:in)

Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit wird von der Forschungsfrage geleitet, inwiefern Zwangsmigration und Frauenhandel interagieren und welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen sie im Laufe der Zeit unterlagen. Um dies aufzeigen zu können, wird in dieser Arbeit der rechtshistorische Werdegang von Zwangsmigration durch Frauenhandel unter besonderer Berücksichtigung Österreichs dargelegt.

In Kapitel 1 lege ich zentrale Begriffsdefinitionen fest, welche die Basis für ein besseres Verständnis der Arbeit bieten sollen. Kapitel 2 geht der Frage nach, inwiefern Frauenhandel und Zwangsmigration ineinandergreifen. Weiters zeige ich in Kapitel 3 die geschichtliche Entwicklung des Problemverständnisses des Frauenhandels in Verbindung mit Zwangsmigration, deren jeweilige rechtliche Handhabe sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene auf. Daran anschließend (Kapitel 4) wird ein Überblick über den auf Österreich beschränkten rechtsgeschichtlichen Werdegang gewährt.

Resümierend bietet Kapitel 5 einen Ausblick sowie zentrale Forderungen für die zukünftige Behandlung des Phänomens Frauenhandel.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • 1. Zentrale Begriffe
    • 1.1. Definition Zwangsmigration
    • 1.1.2. Ursachen von Zwangsmigration
    • 1.2. Frauenhandel
      • 1.2.1. Definitionen des Frauenhandels
      • 1.2.2. Ursachen
      • 1.2.3. Formen des Frauenhandels
  • 2. Zusammenhang von Zwangsmigration und Frauenhandel
  • 3. Kapitel: Rechtsgeschichte
    • 3.1. Frauenhandel in der Antike
    • 3.2. Frauenhandel im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
    • 3.3. Erste Reglementierungen im 19. Jahrhundert
    • 3.4. Frauenhandel in der abolitionistischen Bewegung
    • 3.5. Frauenhandel vor dem Zweiten Weltkrieg
    • 3.6. Frauenhandel in der NS-Zeit
    • 3.7. Frauenhandel nach dem 2. Weltkrieg
    • 3.8. Frauenhandel – neuere Entwicklungen bis zur Gegenwart
  • 4. Rechtliche Situation auf österreichischer Ebene – Entwicklung bis zur Gegenwart
  • 5. Resümée

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit befasst sich mit der Interaktion von Zwangsmigration und Frauenhandel und analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, denen diese Phänomene im Laufe der Zeit unterlagen. Die Arbeit zeichnet den rechtshistorischen Werdegang der Zwangsmigration durch Frauenhandel in Österreich nach und beleuchtet dabei die Entwicklung des Problemverständnisses sowie die rechtliche Handhabe auf nationaler und internationaler Ebene.

  • Definition und Ursachen von Zwangsmigration
  • Definitionen und Ursachen von Frauenhandel
  • Zusammenhang von Zwangsmigration und Frauenhandel
  • Rechtliche Entwicklungen von Zwangsmigration und Frauenhandel in der Geschichte
  • Rechtliche Situation in Österreich

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in die Thematik der Zwangsmigration durch Frauenhandel ein und stellt die Forschungsfrage sowie den Aufbau der Arbeit vor. Kapitel 1 erläutert die zentralen Begriffe Zwangsmigration und Frauenhandel anhand von Definitionen und Ursachen. In Kapitel 2 wird der enge Zusammenhang zwischen Zwangsmigration und Frauenhandel beleuchtet. Kapitel 3 zeichnet den rechtshistorischen Werdegang des Frauenhandels und der Zwangsmigration in Verbindung mit Frauenhandel nach und untersucht die rechtliche Handhabe auf nationaler und internationaler Ebene. Kapitel 4 konzentriert sich auf die Entwicklung der rechtlichen Situation in Österreich. Das Resümee (Kapitel 5) bietet einen Ausblick auf die zukünftige Behandlung des Phänomens Frauenhandel und formuliert zentrale Forderungen.

Schlüsselwörter

Zwangsmigration, Frauenhandel, Menschenhandel, Rechtsgeschichte, Migration, Österreich, Internationale Entwicklungen, Abolitionistische Bewegung, Rechtliche Rahmenbedingungen, Sozioökonomische Druckverhältnisse, Sexuelle Ausbeutung.

Häufig gestellte Fragen

Wie hängen Zwangsmigration und Frauenhandel zusammen?

Frauenhandel wird in dieser Arbeit als eine spezifische Form der Zwangsmigration betrachtet, bei der Frauen unter Druck oder Täuschung zur Migration und Ausbeutung gezwungen werden.

Welches Land steht im Zentrum der rechtshistorischen Untersuchung?

Die Arbeit legt einen besonderen Schwerpunkt auf den rechtsgeschichtlichen Werdegang in Österreich.

Welche historischen Epochen werden in der Arbeit behandelt?

Die Untersuchung reicht von der Antike über das Mittelalter und die NS-Zeit bis hin zu neueren Entwicklungen in der Gegenwart.

Was war die Rolle der abolitionistischen Bewegung?

Die abolitionistische Bewegung spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle bei den ersten Reglementierungen und dem Kampf gegen den Frauenhandel.

Was sind die Hauptursachen für Frauenhandel?

Neben individuellen Faktoren werden vor allem sozioökonomische Druckverhältnisse und strukturelle Ungleichheiten als Ursachen analysiert.

Welche rechtlichen Ebenen werden in der Arbeit betrachtet?

Die Arbeit analysiert sowohl die nationale Gesetzgebung in Österreich als auch internationale Rahmenbedingungen und Abkommen.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zwangsmigration durch Frauenhandel. Gekauftes Unglück im Wandel der Zeiten
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte)
Veranstaltung
DiplomandInnenseminar Rechtsgeschichte der Migration
Note
1
Autor
Marele Sladek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
37
Katalognummer
V336962
ISBN (eBook)
9783656986249
ISBN (Buch)
9783656986256
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwangsmigration frauenhandel gekauftes unglück wandel zeiten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marele Sladek (Autor:in), 2012, Zwangsmigration durch Frauenhandel. Gekauftes Unglück im Wandel der Zeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336962
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Leseprobe aus  37  Seiten
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