Philipp II. von Makedoniens Anspruch auf religiöse Verehrung. Analyse seines Auftretens bei der Hochzeit von Aigeai 336


Hausarbeit, 2014
11 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Quellenkommentar
1.1 Einleitung
1.2. Begriffserklärungen
1.3 Philipps Anspruch auf religiöse Verehrung
1.3.1 Religion in Makedonien
1.3.2 Das Philippeion
1.3.3 Philipps Absichten in Aigeai 336
1.4 Fazit

2. Quellenverzeichnis

3. Literaturverzeichnis

1. Quellenkommentar

1.1 Einleitung

Der Autor des Quellenabschnitts Diod. 16, 93, (1) ist Diodoros Siculus, der im 1. Jh.[1] auf Sizilien gewirkt hat. Er war ein griechischer Historiker und erstellte eine Universalgeschichte in 40 Bänden, die in Fragmenten erhalten ist. Durch den zeitlichen Abstand zu Philipps Lebzeiten musste er auf Vorlagen zurückgreifen. Darunter waren wahrscheinlich Werke von Ehporos, Demophilos, Diyllos von Athen und Theopompos von Chios.[2] Jedoch sind nur Teile seiner Vorlagen erhalten, wodurch man nicht genau nachprüfen kann, inwieweit er diese verändert hat.[3] Es ist zu vermuten, dass er nicht alles genau wiedergegeben hat, sondern besonderen Wert auf die Erzählung spannender Ereignisse setzte.[4] Des Weiteren wird deutlich, dass er Stellung für Philipp bezieht und negative Eigenschaften des Königs eher ausklammert.[5] Sein Werk bietet daher einen Ausgangspunkt für die Betrachtung Philipps, ist aber in Teilen kritisch zu betrachten.

Der verwendete Abschnitt stammt aus Buch XVI. Darin beschreibt Diodor die gesamte Regierungszeit Philipps II. und möchte so einen Überblick über dessen Person verschaffen. Sein Buch widmet sich nicht nur den Ereignissen in Makedonien, sondern parallel dazu denen in Sizilien.

In Diod. 16, 91-94 schildert Diodor den Zeitraum von der Hochzeit in Aigeai bis zu Philipps Ermordung. Demnach habe Philipp 336 die Hochzeit seiner Tochter Kleopatra mit Alexander von Epirus ausgerichtet, kurz bevor er zu seinem Persienfeldzug aufbrechen wollte. Die ersten Truppen hatte er bereits voraus geschickt. Zur Feier habe er bewusst viele Griechen eingeladen,[6] die seit ihrer Niederlage 338 in Chaironeia dem Korinthischen Bund angehörten. Nach der Hochzeit hätten sich die Gäste schon in der Nacht im Theater versammelt, da dort am nächsten Tag Wettkämpfe stattfinden sollten. Der Palast von Aigeai lag oberhalb des Theaters und musste die anwesenden Griechen durch seine imposante Bauweise sehr beeindruckt haben.[7] Im Festzug, der in das Theater einlief, seien zwölf Götterstatuen mitgeführt worden, dazu noch eine dreizehnte Statue, die Philipp selbst dargestellt habe. Diod. 16, 93, (1) schildert Philipps Eintreten in das Theater bei Sonnenaufgang. Seine Lanzenträger seien in einigem Abstand zu ihm vorausgeschickt worden. Sie teilten sich wohl fächerförmig auf, damit alle Augen auf Philipp gerichtet waren.[8] Es ist nicht ganz klar, ob er zusammen mit seinem Sohn Alexander und Alexander von Epirus, dem Bräutigam, eintrat oder sie ebenfalls vorausschickte.[9] Jedoch habe er am Ende alleine auf der Orchestra gestanden, gekleidet in ein weißes Himaton. Dieser Moment habe seinem Mörder Pausanias die Gelegenheit geboten, Philipp zu erstechen. Pausanias habe zwar versucht zu fliehen, doch stolperte er laut Diodor und wurde von seinen Verfolgern ebenfalls ermordet. Philipp starb somit mit 47 Jahren und hatte 25 Jahre lang regiert.[10]

In Anbetracht seines Auftretens im Theater und aufgrund seiner Statue neben denen der Götter ergibt sich die Frage, ob Philipp damit beabsichtigte, sich auf eine Stufe mit den Göttern zu stellen oder sich religiös verehren zu lassen.

1.2. Begriffserklärungen

Um die oben gestellte Frage beantworten zu können, werden im Folgenden einige Begriffe aus dem Quellenabschnitt erläutert.

- Theater: Das Theater war ein Bau, der der Aufführung von Dramen diente. Seinen Ursprung hatte es in der griechischen Orchestra, einem kreisförmigen Platz, auf dem getanzt und gesungen wurde. Als man anfing, Dramen aufzuführen, wurden die Zuschauermenge auf die eine Seite und die Schauspieler auf die andere Seite verteilt. Das Theater bestand aus drei Teilen: der Skene (dem Szenenhintergrund), dem Zuschauerraum und der Orchestra (der Bühne). Die Zuschauerränge waren in einen natürlichen Hügel eingebettet und schon früh mehrstöckig, um möglichst viele Menschen fassen zu können.[11]
- Himaton: Das griechische Wort bezeichnete ursprünglich ein Gewand oder eine Decke. Es war ein rechteckiges Tuch aus Wolle oder Leinen, das ohne Befestigung getragen wurde. Es gab verschiedene Möglichkeiten, ein Himaton zu tragen, und es war ein verbreitetes Kleidungsstück.[12]
- Lanzenträger: Die Lanzenträger, die Philipp in das Theater vorausgingen, waren wahrscheinlich eine Garde, die der Optik des Festzuges und dem Schutz des Königs dienen sollte. Sie sind jedoch nicht gleichzusetzen mit Philipps Leibwächtern (Somatophyklakes), da diese das Theater erst nach ihm betraten.[13]
- Griechen: Mit den Griechen, auf deren Ergebenheit Philipp zählte, sind die Mitglieder des Korinthischen Bundes gemeint, der nach der Schlacht von Chaironeia geschlossen worden war. Er reichte von Larissa im Norden bis zur Insel Paros und im Westen bis zur Insel Kephallenia. Er schloss alle griechischen Poleis ein, ausgenommen Sparta.[14]

1.3 Philipps Anspruch auf religiöse Verehrung

1.3.1 Religion in Makedonien

Um die Voraussetzungen zu beleuchten, die gegeben waren, damit Philipp eine religiöse Verehrung hätte beanspruchen können, wird im Folgenden zunächst die religiöse Situation in Makedonien betrachtet.

Es gab keinen allgemeinen Herrscherkult, obwohl manche Städte einen solchen einführten, um die Gunst des Königs zu erlangen oder ihm zu danken.[15] Die Makedonen verehrten weitestgehend die griechischen Götter, von denen Zeus der wichtigste war. Es gab regional verschiedene Kulte, und insgesamt herrschte Polytheismus.[16] Der König hatte die Rolle des Priesters für das Volk inne und war Mittler zwischen den Göttern und den Menschen sowie den Makedonen und den griechischen Heiligtümern.[17] Auch war er durch seine göttliche Abstammung legitimiert, nach der er durch das Haus von Argos direkt von Herakles und somit von Zeus abstammte. Starb der König, durfte er erst bestattet werden, wenn sein Nachfolger bestätigt war, damit kein religiöses Vakuum entstand.[18] Die Griechen und Makedonen glaubten an den Einfluss der Götter auf das Leben der Menschen, wodurch sie oft große Leistungen jenem göttlichen Einfluss zusprachen.[19] Jedoch waren die Tempel der Makedonen im Gegensatz zu denen der Griechen eher schlicht gehalten, da sie mehr Wert auf die Ausgestaltung der Gräber legten.[20]

1.3.2 Das Philippeion

In Kontrast zu den bescheidenen Tempeln der Makedonen steht das Philippeion, über dessen Zweck immer wieder diskutiert wurde. Es stand in Olympia, wo auch die Götter- und Heldendenkmäler lagen. Architektonisch war es auffällig, da es als Tholos (rundes Gebäude) konstruiert war. Im Inneren standen die Statuen von Philipp und seiner Familie in einem Halbkreis. Diese waren wohl keine Kultstatuen (Agalma) aus Gold und Elfenbein, sondern aus Marmor. Auch gab es keinen Altar.[21] Trotzdem wurde vermutet, Philipp habe mit diesem Gebäude einen Kult für sich und seine Familie einführen[22] oder sich als Entsprechung des Zeus auf Erden darstellen wollen.[23] Andere Thesen sind, dass es eine bloße Machtdemonstration vor den Griechen war[24] oder gar ein Dankeszeichen an Zeus für den Sieg bei Chaironeia.[25] Klar ist jedoch, dass sich Philipp mit diesem Bauwerk von den übrigen Menschen und selbst Königen abhob und dies auch bezweckte.[26]

1.3.3 Philipps Absichten in Aigeai 336

Daraus ergibt sich nun die Frage, inwieweit sich Philipp von den anderen Königen und auch den Menschen insgesamt abheben wollte, und besonders, wie er dies in Aigeai 336, kurz vor seinem Tod, ausdrückte. Das makedonische Königshaus war schon seit langem sakral legitimiert durch die propagierte Abstammung von Herakles. Auch sah sich das Haus von Argos als göttlich erwählt durch das Orakel von Delphi, das zur Gründung Aigeais geführt hatte.[27]

Laut Fredricksmeyer wollte Philipp 336 nun einen Kult für sich einführen, sich also religiös verehren lassen, jedoch noch warten, bis er mit der Eroberung Persiens endgültig bewiesen hatte, dass er über den Menschen stand.[28] Auch Edelmann vertritt die These eines Kults, schreibt dem Ereignis in Aigeai jedoch Versuchscharakter zu.[29] Dabei musste Philipp mit Schwierigkeiten rechnen, hätte er sich als Gott verehren lassen wollen. Denn obgleich Fredricksmeyer schreibt, es habe in Athen nach Chaironeia einen offiziellen Kult gegeben,[30] sind sich Badian und Worthington einig, die Griechen hätten keine lebenden Menschen als Götter verehrt und ein solcher Anspruch von Philipp hätte sie provoziert.[31] Auch die Makedonen hätten nicht akzeptiert, ihn als zu Gott verehren, da der Adel schon von klein auf einen eher familiären Umgang mit dem König pflegte.[32] Besondere Bedeutung in Bezug auf einen religiösen Kult kommt der dreizehnten Statue zu, die Philipp zusammen mit denen der Götter in das Theater tragen ließ. Sie war aus dem gleichen Material gefertigt wie die Götterstatuen, und Diodor berichtet, Philipp habe sich damit neben den anderen Göttern inthronisiert, was darauf hindeuten könnte, dass er sich selbst auch als Gott sah.

Doch lebte Diodor zu einer deutlich späteren Zeit als Philipp, in der es normal war, dass Herrscher Statuen von sich präsentierten und davor opfern ließen. Die Idee des Herrscherkults kam erst in der hellenistischen und römischen Zeit auf und wurde später auf Philipp übertragen.[33] Auch ist nicht klar, was Diodor wirklich mit Inthronisation meinte, da er Philipps Statue als Eikon bezeichnet, also nicht als religiöse Statue, die Agalma genannt wurde.[34] Dazu passt eher die These, dass sich der König nur in die Nähe der Götter rücken wollte, sich jedoch nicht als einer der ihren ansah.[35] Auch wurde vermutet, Philipp habe sich vor seinem Persienfeldzug auf eine Stufe mit dem persischen Großkönig stellen wollen. Dieser wurde als über alle anderen Menschen gestellt angesehen, aber nicht als Gott verehrt.[36] Er wurde als Abbild des Gottes Mithras, des persischen Vegetationsgottes, auf Erden gesehen. Dies veranlasste Fadinger zu der These, Philipp habe sich in Aigeai als leibhaftiger Helios Dionysos, dem griechischen Äquivalent des Mithras, darstellen wollen.[37]

Auf der politischen Ebene betrachtet kann es jedoch auch sein, dass er eine autokratische Herrschaftsform nach dem Vorbild des Perserkönigs anstrebte und die religiöse Stilisierung seiner selbst nur als Legitimationsgrundlage gedacht war.[38] Edelmann spricht ihm sogar zu, die Weltherrschaft für sich beansprucht haben zu wollen.[39] In Anbetracht der Tatsache, dass 336 so viele Griechen eingeladen waren, ist es jedoch gut möglich, dass er am Vorabend seines Persienfeldzugs die allgemeine Zustimmung der Griechen gewinnen wollte, die große politische Leistungen als Zeichen der Götter betrachteten. Damit hätte die gesamte Inszenierung eher der politischen Propaganda gedient.[40]

1.4 Fazit

Wie zu erkennen ist, wurden bereits viele Thesen zu Philipps Intentionen in Aigeai 336 aufgestellt. Betrachtet man die religiöse Grundlage seiner Herrschaft, den politischen Rahmen seines Auftretens und die überwiegende Meinung, dass er mit dem Philippeion keinen Kult einrichten wollte, so ist es am wahrscheinlichsten, dass politische und säkulare Motive eine größere Rolle spielten als ein offizieller Herrscherkult. Es geht aus seiner Selbstdarstellung zwar hervor, dass er als über den übrigen Menschen stehend betrachtet werden wollte, doch musste ihm und den Besuchern im Theater klar gewesen sein, dass er sich nicht als Gott darstellen konnte, allein schon deshalb, weil er sterblich war.[41] Sein Eintreten in das Theater bei Sonnenaufgang in einem weißen Mantel, nach den dreizehn Statuen und auf der Höhe seines Erfolges, wird den Besucher sicherlich in Bewunderung versetzt haben, und sein plötzlicher Tod mag vor diesem Hintergrund gewirkt haben, als sei ein Gott ermordet worden.[42] Doch kann man nicht mit Sicherheit sagen, was Philipp wirklich bezweckte, da er nicht lange genug lebte, um eine eventuelle religiöse Verehrung einzufordern.[43]

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2. Quellenverzeichnis

Bibliothek der griechischen Literatur, Bd. 5, Diodoros Griechische Weltgeschichte Buch XVI., übersetzt von G. Wirth und O. Veh, eingeleitet und kommentiert von T. Frigo, Stuttgart 2007.

Diodorus Bibliotheca Historica, Bd. 4, C. TH. Fischer (Ed.), Leipzig 1806.

3. Literaturverzeichnis

E. Badian, Alexander the Great between two Thrones and Heaven, in: Collected Papers on Alexander the Great, London 2012, 365-381.

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B. Edelmann, Religiöse Herrschaftslegitimation in der Antike. Die religiöse Legitimation orientalisch-ägyptischer und griechisch-hellenistischer Herrscher im Vergleich, St. Katharinen 2007.

V. Fadinger, Das Attentat auf König Philipp II. von Makedonien in Aigeai 336 v. Chr., in: P. Neukam (Hg.), Vermächtnis und Herausforderungen, Dialog Schule und Wissenschaft, Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 31, München 1997, 101-145.

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E. A. Fredricksmeyer, Divine Honors for Philip II., Transactions of the American Philological Association 109, 1979, 39-61.

T. Vrigo, Bibliothek der Griechischen Literatur, Bd. 5, Diodoros Griechische Weltgeschichte Buch 16, Stuttgart 2007.

W. Hatto,Der Kleine Pauly 2 (1967) 1147 s.v. Himaton.

W. Hatto, Der Kleine Pauly 5 (1975) 660-664 s.v. Theater.

M.B. Hatzopoulos/L.D. Loukopoulos (Hgs.), Ein Königreich für Alexander. Philipp von Makedonien, Bergisch Gladbach 1982.

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S. Müller, Philipp II, in: J. Roisman (Hg.), A Companion to Ancient Macedonia, 2010, 166-186.

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A. Wittke, DNP Suppl. 3 (2007) 99 s.v. Bundesbildungen mit hegemonialen Tendenzen im 4. Jh. v. Chr.

I. Worthington, Philip II of Macedonia, New Haven 2008.

[...]


[1] Alle verwendeten Daten beziehen sich auf die Zeit vor Christus.

[2] frigo 2007, S.6-7.

[3] bradford 1963, S.3.

[4] Ebd., S.6.

[5] vrigo 2007, S.3-4.

[6] fadinger 1997, S.102.

[7] fox 2011, S.365.

[8] worthington 2008, S.181.

[9] hatzopoulos/loukopolous 1982, S. 170; worthington 2008, S.181.

[10] müller 2010, S.182.

[11] hatto 1975, S.660-664.

[12] hatto 1967, S.1147.

[13] fadinger 1997, S. 107.

[14] wittke 2007, S.99.

[15] mari 2011, S.458.

[16] Ebd., S.458-460, christesen /murray2010, S.428-430.

[17] christesen/murray 2010, S.440.

[18] edelmann 2007, S.85-89.

[19] christesen/murray 2010, S.441.

[20] christesen /murray2010, S.437.

[21] worthington 2008, S.164, 228-233.

[22] fredricksmeyer 1997, S.52.

[23] schumacher 1990, S.439.

[24] edelmann 2007, S.179.

[25] müller 2010, S.181.

[26] fox 2011, S.365.

[27] edelmann 2007, S.173,184.

[28] fredricksmeyer 1997, S.58.

[29] edelmann 2007, S.177.

[30] fredricksmeyer 1997, S.60.

[31] badian 2012, S.272; worthington 2008, S.228-233.

[32] badian 2012, S.368.

[33] worthington 2008, S.228-233.

[34] Ebd., S.200-201.

[35] schumacher 1990, S.435.

[36] edelmann 2007, S.184.

[37] fadinger 1997, S.108.

[38] worthington 2008, S.200-201.

[39] edelmann 2007, S.176.

[40] schumacher 1990, S.441-442.

[41] badian 2012, S.273, 368.

[42] fadinger 1997, S.109; schumacher 1990, S.435.

[43] fox 2011, S.362.

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Details

Titel
Philipp II. von Makedoniens Anspruch auf religiöse Verehrung. Analyse seines Auftretens bei der Hochzeit von Aigeai 336
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V336995
ISBN (eBook)
9783656985518
ISBN (Buch)
9783656985525
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alte Geschichte, Phillip II, Alexander der Große
Arbeit zitieren
Sarah Becker (Autor), 2014, Philipp II. von Makedoniens Anspruch auf religiöse Verehrung. Analyse seines Auftretens bei der Hochzeit von Aigeai 336, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336995

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