Zum Ursprung menschlicher Sprache. Initiale Faktoren der Sprachevolution


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung und Fragestellung
1.Sprache und Evolutio
2.Aktuelle Fragestellungen zur Sprachevolution in der Linguistik
3.Schwerpunkt dieser Arbeit und Fragestellung

2.Anatomische und neuronale Voraussetzungen der menschlichen Sprache
1.Evolutionäre Entwicklungsschritte des Sprechapparates im Vergleich
2.Evolutionäre Entwicklungsschritte des Gehirns im Vergleich
3.Kognitive Entwicklung und Sprachfähigkeit

3.Menschliche und tierische Kommunikation
1.Tierische Kommunikationsformen - Gesten und Vokalisierungen
2.Charakteristika menschlicher Sprache

4.Soziale Evolution der Sprache
1.Common ground und shared intentionality
2.Imitation und Sprachevolution

5.Fazit
1.Ausblick

6. Literaturverzeichnis

7.Abbildungsverzeichnis

„Language reveals the engine of our souls, our mind. It illuminates us and energizes us. We share it with all we meet. It is the cognitive fire of human life“.

- Daniel Everett (2012: 327)

1. Einleitung und Fragestellung

Die menschliche Sprache tritt in der uns bekannten Welt als besondere und einzigartige Kommunikationsform in Erscheinung. Kaum ein Lebewesen verständigt sich mit seinen Artgenossen auf so vielfältige und komplexe Weise wie der Mensch. Dem historischen Ur- sprung jener menschlichen Fähigkeit möchte ich in dieser Arbeit auf den Grund gehen.

1. Sprache und Evolution

Da der Begriff Sprache zum Teil recht unterschiedlich verstanden wird, motiviert dessen Auffassung letztlich verschiedene Forschungsschwerpunkte hinsichtlich der Sprachevoluti- on. Allein in der Sprachwissenschaft wird Sprache unter anderem als Sprechen, Sprachfä- higkeit oder Einzelsprache verstanden (vgl. BUSSMANN 42008: 643). So heben zum Beispiel Grammatiker hervor, dass es sich bei Sprache um ein Regelsystem konventionell überlie- ferter Zeichen handelt. Neuro- und Psycholinguisten konzentrieren sich hingegen auf die genetischen, sowie neurophysiologischen, kognitiven Prozesse, die der Sprachfähigkeit zu- grunde liegen. Andere beschäftigen sich wiederum eingehender mit der kommunikativen, pragmatischen Funktion der Sprache. Der grundlegendste Unterschied in der Auffassung von Sprache liegt m. E. in der Diskriminierung von Sprache als grammatisches Regelsys- tem und von Sprache als Kommunikationsform. Dies spiegelt sich auch in dem bisherigen Diskurs zur historischen Entstehung der menschlichen Sprachfähigkeit wider.

Um dennoch eine für das Anliegen dieser Arbeit geeignete Definition des Begriffes Sprache zur Verfügung zu haben, möchte ich BUSSMANN (42008: 643) zitieren:

„[Sprache ist ein auf] kognitiven Prozessen basierendes, gesellschaftlich bedingtes, historischer Entwicklung unterworfenes Mittel zum Austausch bzw. Ausdruck von Gedanken, Vorstellungen, Erkenntnissen und Informationen sowie zur Fixierung und Tradierung von Erfahrungen und Wissen. In diesem Sinne bezeichnet S. eine artspezifische, dem Menschen eigene Ausdrucks- form, die sich durch Kreativität, die Fähigkeit zu begrifflicher Abstraktion und die Möglichkeit zu metasprachlicher Reflexion von anderen Kommunikationssystemen unterscheidet“.

In Bußmanns Definition werden zahlreiche Charakteristika von Sprache genannt, wie: de- ren kognitive Verankerung, deren gesellschaftliche und kommunikative Funktion oder der

Aspekt der historischen Entwicklung und Überlieferung von Sprache.1 Nach Bußmann zeichnen alle diese Merkmale, zuzüglich dem begrifflichen Abstraktionsvermögen, Sprache als eine dem Menschen arteigene Kommunikationsform aus.

Die genannten Eigenschaften bilden bereits einige wesentliche Schwerpunkte für die Un- tersuchung von Sprache aus evolutionstheoretischer Sicht ab, bei der die Rekonstruktion der Entstehung und Entwicklung der menschlichen Sprachfähigkeit im Mittelpunkt steht. Um die Frage nach dem Ursprung der Sprache beantworten zu können, konzentrieren sich die Beiträge der Sprachevolutionsforschung oftmals auf unterschiedliche Einzelaspekte. Im späteren Verlauf werde ich wesentliche, innerhalb der Sprachevolutionsforschung debat- tierte Fragestellungen aufzeigen; zur Illustration sollen hier einige Forschungszweige ge- nannt werden. Forscher untersuchen beispielsweise, ob es ein Sprach-Gen gibt, das den Menschen die Fähigkeit zur Sprache vermittelt hat. Sie versuchen darüber hinaus eine mögliche Abstammung von nicht-menschlichen Vorfahren zu ermitteln, um den Zeitpunkt der Entstehung der Sprachfähigkeit bestimmen zu können. Zahlreiche Wissenschaftler wid- men sich hingegen vergleichenden Studien, um aus ähnlichen, sowie abweichenden Verhal- tensweisen in der Kommunikation, sowie anatomischer Begebenheiten anderer Tierarten, Rückschlüsse für die Herkunft der menschlichen Sprache zu ziehen.

Sprache ist für uns Menschen etwas so Selbstverständliches, dass kaum jemand sich im alltäglichen Gebrauch über ihren Ursprung Gedanken macht. Um dieser Frage nachgehen zu können, müssen zunächst einige grundlegende Merkmale evolutionärer Entwicklung be- trachtet werden.

Der französische Anatom und Paläontologe Jean Baptiste de Lamarck beschrieb im Jahre 1809 als Erster das Phänomen der Evolution, als Veränderung einer Art über einen langen Zeitraum (vgl. FITCH 2010: 36). Diesen Evolutionsprozessen unterliegen alle Lebewesen dieser Welt (2010: 35), und somit auch der Mensch. Charles Darwin entwickelte daraufhin um 1838 seine Theorie der natürlichen Selektion, die die Vielfalt der Arten von Lebewe- sen, deren beobachtbare Ähnlichkeiten und Unterschiede, erklären sollte (2010: 37ff). Die- ser Theorie zufolge entwickelt sich ein Organismus fortwährend weiter, indem er sich den sich stetig verändernden Umweltbedingungen anpasst, um überleben und sich fortpflanzen zu können. Je besser ein Organismus an die äußeren Lebensbedingungen angepasst ist, de- sto größer ist seine Chance, zu überleben und Nachkommen zu zeugen. Aufgrund dieses Selektionsdrucks haben sich die verschiedenen Arten von Lebewesen entwickelt, die uns 1 Eine ähnliche Definition, die insbesondere die Aspekte Kognition, Kultur und die Kommunikationsfunktion der Sprache hervorhebt, finden wir bei EVERETT (2012: 35) vor.

heute bekannt sind. Da unterschiedlichen Lebewesen zum Teil dieselben Lebensgrund- lagen teilen, wie etwa eine bestimmte Nahrungsquelle, entsteht im Kampf um diese Res- sourcen ein stetiger Selektionsdruck in Anpassung an die gegeben Umstände. Die Sprache des Menschen könnte man als eine solche Form evolutionärer Anpassung an äußere Le- bensbedingungen vermuten, wobei diese Theorie diskutierbar ist. Die drei wesentlichen Perspektiven zur Entwicklung einer Art über einen längeren Zeitraum hinweg sind letzt- lich: das Fortbestehen der Art, die Spaltung einer Art in zwei Tochterarten oder das Aus- sterben dieser Art (MÜLLER 2002: 229). Jede Art verfügt demnach über eine Schwesterart, mit der sie zusammen auf eine gemeinsame Stammart zurückgeführt werden können. So geht man beim Menschen davon aus, dass der Schimpanse die unmittelbare Schwesterart ist, mit der er sich aus einem gemeinsamen Vorfahren unabhängig voneinander weiterent- wickelt hat (2002: 229). Da der Schimpanse jedoch nicht über die gleichen sprachlichen Fähigkeiten wie der moderne Mensch verfügt, nimmt man an, dass sich die Sprachfähig- keit erst mit der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen nach diesem Trennungs- zeitpunkt (vor ca. 4,2 Mio. J.) vollzogen hat (2002: 229f).

Zusammenfassend lässt sich daraus schließen, dass Sprache, genau wie die Entwicklung des modernen Menschen, evolutiven Prozessen unterlag.

2. Aktuelle Fragestellungen zur Sprachevolution in der Linguistik

Im vorherigen Abschnitt wurden bereits einige Fragen bezüglich der Entstehung der menschlichen Sprache aufgeworfen. Ich möchte an diesem Punkt die wesentlichen Fragestellungen aus dem Bereich der Sprachwissenschaft darstellen.

Bei der Frage nach dem Ursprung der menschlichen Sprache handelt es sich um ein inter- disziplinäres Forschungsfeld (FITCH 2010: 509f). Die Linguistik beschäftigt sich im Gegen- satz zu anderen Disziplinen - wie der Anthropologie und Archäologie, Biologie und Neuro- logie und der Psychologie und Philosophie - erst seit kürzerer Zeit mit der Erforschung der Sprachevolution (BICKERTON 2007: 510; LARSON/DÉPREZ/YAMAKIDO 2010: 1; JACKENDOFF 2002: 231). Die zum Teil unterschiedliche theoretische Auffassung von Sprache bringt da- bei verschiedene Fragestellungen mit verschiedenartigen Schwerpunkten hervor. Beim Stu- dium der sprachwissenschaftlichen Publikationen zur Entstehung menschlicher Sprachfä- higkeit wird eine grundlegende Divergenz zwischen Generativisten und Naturalisten er- kennbar (HAUSER ET AL. 2002: 15f). Letzteren gehören die Fachgebiete der Biolinguistik und Psycholinguistik an, sowie der Kognitiven Linguistik, die sich vorwiegend mit den ge- netischen und neuronalen Grundlagen der Sprache befassen, sowie mit den neurologischpsychologischen Prozessen der Sprachproduktion und -wahrnehmung im Gehirn. Die Generativisten beziehungsweise Minimalisten begegnen der Frage nach dem Ursprung der Sprachfähigkeit, indem sie durch die Analyse der heutigen, modernen Sprache die Entstehung der Morphologie und Syntax zu rekonstruieren versuchen.

Zur Übersicht möchte ich an dieser Stelle die Fragestellungen auflisten, die innerhalb der Forschung zur Sprachevolution im Wesentlichen auftreten.

Laut BICKERTON (2007: 511) betreffen die zwei zentralsten Kernfragen die Entwicklung symbolischer Einheiten und die Herausbildung der Syntax, entsprechend der minimalisti- schen Methodik. Hierbei wird zudem oft gefragt, ob es sich bei der Sprachevolution um eine graduelle or plötzlich auftretende Entwicklung handelt (s. BICKERTON 2007: 512; HAUSER ET AL. 2002: 16; RICKHEIT/WEISS/EICKMEYER 2010: 101f) und ob sie an einem oder mehreren Orten gleichzeitig entstanden ist (BICKERTON 2007: 513). Dabei diskutieren viele Forscher die Wahrscheinlichkeit einer Ursprache, aus der sich alle heutigen Sprachsysteme entwickelt haben (s. FITCH 2010: 401ff). In Abgrenzung dazu, beschäftigen sich einige mit der Frühsprache, einer Art primitiver Urform der Sprache (s. TOMASELLO 2008). Häufig versucht man auch den ursprüngliche Selektionsdruck zu rekonstruieren, der als möglicher Initiator für die Entstehung der Sprache fungiert hat (s. BICKERTON 2007: 512). Eine viel- fach aufgegriffene Fragestellung ist in diesem Zusammenhang, ob Sprache rein aus kom- munikativer Notwendigkeit oder zu einem anderen Zweck entstanden ist (s. BICKERTON 2007: 512; LARSON/DÉPREZ/YAMAKIDO 2010: 5). Oft wird auch die Frage nach der Einzig- artigkeit und Artspezifik menschlicher Sprache adressiert (s. RICKHEIT/WEISS/EICKMEYER 2010: 101; PINKER/JACKENDOFF 2005: 202; HAUSER ET AL. 2002: 15), insbesondere inner- halb vergleichender Studien mit anderen Tierarten und auf der Suche nach einem mögli- chen Sprach-Gen. Gibt es darüberhinaus spezifische kognitive Fähigkeiten, beziehungs- weise neuranatomische Strukturen im menschlichen Gehirn, mit denen Sprache interagiert beziehungsweise auf denen sie basiert oder gibt es abgrenzbare Sprachzentren, die Sprache autonom verarbeiten (s. RICKHEIT/WEISS/EICKMEYER 2010: 101; PINKER/JACKENDOFF 2005: 202)?

Die genannten Fragen entstammen jedoch nicht nur der Linguistik, sondern es handelt sich teilweise um interdisziplinäre Problemstellungen, an denen beispielsweise auch die Biolo- gie oder Archäologie beteiligt ist. Eine Gewichtung der Bedeutsamkeit beziehungsweise Relevanz der genannten Fragestellungen fällt demzufolge recht unterschiedlich aus.

3. Schwerpunkt dieser Arbeit und Fragestellung

Aufgrund der zahlreichen unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte hinsichtlich der Sprachevolution möchte ich an dieser Stelle den Fokus der vorliegenden Arbeit klären. Zunächst möchte ich mich auf die anatomischen und neuronalen Grundlagen der menschli- chen Sprache konzentrieren und dabei vergleichende Studien mit anderen Tierarten heran- ziehen. Insbesondere werde ich mir dabei die evolutionäre Entwicklung des Vokaltraktes und des Gehirns anschauen. Innerhalb des Fazits sollen dann Möglichkeiten und Begren- zungen der vergleichenden Forschung aufgezeigt werden. Ein weiteres Augenmerk wird auf dem Zusammenhang der Herausbildung kognitiver Fähigkeiten als Grundlage für die Entstehung von Sprache liegen. Hierbei sollen in einem nächsten Schritt Unterschiede in der Kommunikation von Tier und Mensch aufgezeigt werden, um sodann soziale Aspekte zu untersuchen, die Einfluss auf die Sprachevolution gehabt haben könnten. Ausklammern möchte ich dabei die Frage nach einem Sprach-Gen. Eine Darstellung der möglichen Abfolge in der Entwicklung sprachlicher Grammatik - wie von den Minimalis- ten/Generativisten behandelt - möchte ich nicht vornehmen, da dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Dabei würde es vor allem um die Fragen gehen, wie Morphologie und Syntax entstanden ist, in welcher Reihenfolge sie auftauchten, ob es sich um eine graduelle oder abrupte Entwicklung handelt und ob es eine Art Protosprache als Zwischenstadium gab. Dies soll jedoch nicht Fokus dieser Arbeit sein. Insgesamt strebe ich keine konkrete zeitliche Einordnung des Ursprungs der Sprachentstehung an.

Zur Übersicht möchte ich die Fragen, auf die ich mich in Rahmen dieser Arbeit konzen- trieren möchte, festhalten. Die zentralen, übergeordneten Fragestellungen lauten dabei wie folgt:

- Was waren wesentliche Entwicklungsschritte in der Evolution der menschlichen Sprache?

- Ist Sprache im Vergleich zu anderen Lebewesen eine einzigartige Kommunikations- form des Menschen?

Um diese beiden Leitfragen beantworten zu können, werde ich folgende Fragen heranzie- hen:

- Welche (neuro-)anatomischen Veränderungen haben beim Menschen die Entste- hung von Sprache begünstigt?

- Ist Sprache auf der Grundlage anderer, sich herausbildender kognitiver Fähigkeiten entstanden oder hat sie sich autonom entwickelt?

- Hat sich Sprache aus tierischen Vokalisationen weiterentwickelt, oder aus deren gestischer Kommunikation?

- Welche sozialen, kommunikativen Motive lagen der Herausbildung der Sprache zu- grunde?

Zur Beurteilung einzelner Fragen werde ich in den nachfolgenden Kapitel Ergebnisse aus vergleichenden Studien mit anderen Tierarten heranziehen. Hierbei wird unter anderem das Verhalten lebender Tiere zur Ableitung kommunikativer und sprachlicher Fähigkeiten von den Vorfahren des Menschen verwendet.

2. Anatomische und neuronale Voraussetzungen der menschlichen Sprache

In diesem Abschnitt werde ich die wesentlichen evolutionären Veränderungen des Vokal- traktes, sowie des Gehirns des Menschen im Vergleich zu anderen Tierarten aufzeigen. Hierbei soll untersucht werden, ob sich die (neuro-)anatomischen Grundlagen des Men- schen für die Produktion und Wahrnehmung von Sprache grundsätzlich von den tierischen unterscheidet, um eine mögliche Abstammung der menschlichen Sprechfähigkeit zu unter- suchen.

1. Evolutionäre Entwicklungsschritte des Sprechapparates im Vergleich

Einige Forscher gehen davon aus, dass die menschliche Sprache den nicht-verbalen stimmlichen Lautäußerungen nicht-menschlicher Primaten entstammt (JÜRGENS 2003: 43; SEYFARTH/CHENEY 2013: 61f). Einem Vergleich des menschlichen Sprechapparates mit nicht-menschlichen Primaten wendet sich dabei unter anderem FITCH (2000) zu. Obwohl Schimpansen - die nähesten Verwandeten des Menschen - beispielsweise in der Lage sind, ihr Vokabular zu vergrößern, oder gestische wie visuelle symbolische Einheiten zu kombinieren, fällt ihnen die Imitation stimmlicher Laute eher schwer (FITCH 2000: 258; SEYFARTH/CHENEY 2013: 63; JÜRGENS 2003: 48). Dies weist auf eine abweichende Fähigkeit zur Erzeugung verschiedenartiger Laute zwischen Schimpansen und Mensch hin, bei der der Mensch fortgeschrittener erscheint. Womöglich stellt die anatomische Weiterentwicklung des menschlichen Vokaltraktes eine wesentliche Veränderung dar, die die Entwicklung der modernen menschlichen Sprache begünstigte (FITCH 2000: 261).

[...]


1 Eine ähnliche Definition, die insbesondere die Aspekte Kognition, Kultur und die Kommunikationsfunktion der Sprache hervorhebt, finden wir bei EVERETT (2012: 35) vor.,

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Zum Ursprung menschlicher Sprache. Initiale Faktoren der Sprachevolution
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Slavistik)
Veranstaltung
Seminar: Sprache aus neurologischer Sicht
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V337300
ISBN (eBook)
9783656987574
ISBN (Buch)
9783656987581
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachevolution, Sprachfähigkeit, Kognitive Entwicklung
Arbeit zitieren
B.A. Henriette Frädrich (Autor:in), 2014, Zum Ursprung menschlicher Sprache. Initiale Faktoren der Sprachevolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337300

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