Abraham und Sara in Ägypten (Gen 12, 10-20). Eine Auslegung


Hausarbeit, 2011

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhult

A Einleitung

B Analyse und Interpretation der Perikope Gen 12, 10-20
I. Abraham und Sara in Ägypten – Die Position im Gesamtkonzept Genesis
II. Eingrenzung des Textabschnitts
1. Zwischenstücke zu vorhergehenden und nachfolgenden Perikopen
2. Anfang und Schluss
III. Überlieferungsgeschichte
1. Parallele Perikopen
2. Die älteste Version der drei Perikopen
3. Die Quellenlage zu Gen 12,10-20
IV. Formale Untersuchungen
1. Spannungskurve zu Gen 12,10-20
2. Syntax und Semantik
3. Gattung
4. Historischer Ort und zeitgeschichtliche Hintergründe
a) Ägypten
b) Traditionen
c) Sitz im Leben
5. Personen
a) Pharao
b) Sara
c) Abraham
V. Inhaltliche Besonderheiten
1. Alttestamentarisches Eheverständnis
2. Bestrafung des Pharaos
VI. Deutungsvorschläge
1. Weisheit der Welt und Torheit bei Gott
2. Die Größe Gottes

C Schluss

D Quellennachweise

E Sonstiges

A Einleitung

Die Erzvätererzählungen in Gen 11,10-50 sind eine in ihrer Komposition durchaus durchdachte Zusammenstellung, in der jede Erzählung ihren Sinn und ihren Platz hat. Freilich war dies ein langwieriger Prozess, der vor allem durch die großen Sammler wie den sog. Jahwisten und Elohisten Einschnitte erfahren hat. Die mündliche Vorstufe dieser Zusammenfassungen ist häufig nur schwer greifbar. Gleichzeitig sind die niedergeschriebenen Texte in den Jahrhunderten streng überliefert und manchmal erstaunlich wenig in ihrer schriftlichen Form abgeändert worden. [1]

Der Maler Sieger Köder hat mit seinem Gemälde „Abraham“[2] den Ausgangspunkt der Reise Abrahams durch das ihm verheißene Land festgehalten. Abraham blickt zum Himmel, während er mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Auch die Hände sind zum Grund gerichten, denn dem Ahnvater stehen noch einige Aufgaben bevor. Die Verheißung des Segens für Abrahams Nachkommen und das Versprechen des gelobten Landes ist das leitende Thema der Abrahamserzählungen.

B Analyse und Interpretation der Perikope Gen 12, 10-20

Die Wendung Gottes an Abraham stellt einen Wendepunkt dar, denn noch in der Urgeschichte wurden die Sünde des Menschen und ihre Folgen zentral behandelt.[3] Nun beginnt ein neuer Abschnitt für die Menschheit: Gott wendet sich seinem Volk zu. Es ist deshalb erstaunlich, dass Gott in der Perikope Gen 12,10-20 kaum als handelnd zu erkennen ist. Was hat es mit der Erzählung auf sich, in der Abraham so kurz, nachdem er höchstpersönlich von Gott angesprochen wurde, einen Fehler nach dem anderen begeht und scheinbar alleine da steht?

I. Abraham und Sara in Ägypten – Die Position im Gesamtkonzept Genesis

Die eigentliche Erzählung der Geschichte Abrahams beginnt mit der Verheißung an ihn, dass er der Stammvater eines großen Volkes werden würde. Er wird beauftragt, seine Heimat zu verlassen, und folgt kommentarlos Gottes Anweisungen, die ihn nach Bethel in das Südreich führen. Doch so gottestreu Abraham in Gen 12, 1-9 dargestellt wird, so unehrenhaft ist das in Gen 12,10-20 von ihm Berichtete. Er ist gezwungen, seine Frau an den Harem des Pharaos wegzugeben, um sein eigenes Leben nicht zu gefährden. Nach dem Konflikt, der dort ausgetragen wird, kehrt er wieder in das Südreich zurück.[4]

Inhaltlich wirft die Perikope sofort einige Fragen auf. Warum bittet Abraham nicht um Hilfe, als er in Hungersnot gerät, wo er doch eben noch die Segensverheißungen erhalten hat? Warum wendet er sich ab und sucht bei der heidnischen Großmacht Zuflucht? Dies alles will nicht so recht in die Abrahamsgeschichten passen, erhält er doch nur wenig später nach diesem Zwischenfall eine weitere Zusage auf Landbesitz und große Nachkommenschaft (Gen 13,14-16). Abraham und Sara werden einen Sohn, Isaak, bekommen.

II. Eingrenzung des Textabschnitts

1. Zwischenstücke zu vorhergehenden und nachfolgenden Perikopen

Beachtlich ist auch, dass sich Gen 12,10-20 inhaltlich stark von den vorhergehenden Schilderungen abhebt: Während Abraham bisher als gottestreu geschildert wurde, greift er plötzlich zur Lüge, um sein Leben zu schützen.[5] Auch sein Weg erscheint seltsam: er zieht aus dem Nordreich in das Südreich, muss dann aber einen Abstecher nach Ägypten machen, und so das Land verlassen, dass ihm eben noch so „feierlich“[6] versprochen worden ist. Auch wenn das Geschehen in Ägypten als Gottes Weisung und Teil seines Planes gedeutet werden kann, erscheint es doch sinnvoller, darin den Einschub der Perikope Gen 12,10-20 in ein ursprüngliches Konzept zu sehen, das eine Wanderung nach Ägypten noch nicht vorsah.[7]

Dass die Perikope 12,10-20 in das Gesamtkonzept eingefügt wurde, lässt sich auch an den erklärenden Sätzen vor und nach der Erzählung erkennen. Sie wurden eingefügt, um die Einzelgeschichten miteinander zu verbinden und eine runde Gesamtkomposition zu schaffen. So ist der vorangehende Abschnitt Gen 12, 1-9 auffallend kurz und ohne spannungsreiche Handlung mit Konflikt, Peripetie und dergleichen, wie es in lange überlieferten Erzählungen normalerweise der Fall ist, so der Ausleger van Rad. Die Segensverheißungen, die Abraham erhält, sieht er als „volksgeschichtliche Erinnerungen“[8], die in Gen 12, 1-9 aber keine eigenständige Erzählung darstellen. Mit Gen 12,10 beginnt somit eine neue früher alleinstehende Erzählung beginnt.[9] Beide Perikopen wurden nur notdürftig miteinander verbunden.

Dasselbe gilt für den Abschnitt Gen 13,1-4, der ebenfalls als Ergänzung gewertet werden kann. Mit Gen 13,4 befindet sich die Geschichte wieder an demselben Punkt, an dem sie auch schon mit Gen 12,8 war: „zwischen Bet-El und Ai“ (Gen 13,3). Es kann also davon ausgegangen werden, dass der komplette Text dazwischen, Gen 12,9 -13,4, nachträglich eingefügt wurde.[10] Denn Abraham macht einen großen örtlichen Sprung: Nach der Verheißung macht sich Abraham auf in Richtung Bethel und damit Mittelpalästina, ist aber noch weit von Ägypten entfernt.[11] Die Wüste Negeb, die südlich von Bethel liegt, wird deshalb überbrückend eingefügt worden sein, und zwar sowohl vor der Perikope als auch danach, als es gilt, die Protagonisten wieder zurück nach Bethel zu führen. Selbst Lot, der in Gen 12, 10-20 nicht vorkam, wird als Begleiter wieder erwähnt, um den ursprünglichen Abraham-Lot Zyklus wiederaufzugreifen: „und mit ihm auch Lot“ (Gen 13,1).[12]

2. Anfang und Schluss

Obwohl die Perikope nach dem Erzbischof von Canterbury, Stephan Langton, der erstmals Kapitelüberschriften geschaffen hat, mit V10 beginnt, wird von manchen Exegeten der vorhergehende V9 dazu gezählt. Begründet wird diese Annahme dadurch, dass in V9 die Richtung erwähnt wird, in die Abraham wandert („Negeb“), und dass in V10 noch einmal darauf eingegangen wird („das Land“)[13] Nun dürfe man aber nicht von der deutschen Form „das Land“ ausgehen, so der Exeget Koch. Im Deutschen täusche der Artikel an, dass es zuvor eine nähere Bestimmung, um welches Land es sich handele, gegeben haben muss. Wenn es aber im Hebräischen הָאָרֶץ („Land“) heiße, könne man davon ausgehen, dass der Israelit darunter selbstverständlich Palästina verstehe. Im Übrigen seiוַיְּהִי („Und es geschah …“) eine gängige Form, eine Erzählung einzuleiten.[14] Gen 12,10 darf folglich als einleitender Satz für die Perikope betrachtet werden, auch wenn eine Hinzuziehung des Satzes Gen 12,9 verständlich ist, macht er den heutigen Lesern doch die Bedeutung klar, in welches Land Abraham zieht.

Dass mit V.20 die Perikope abgeschlossen wird, ist offensichtlich, ist doch der Konflikt überwunden und kehren Abraham und Sara zum Ausgangsort zurück.[15] Wenn man die Entstehungsgeschichte des Textes betrachtet, ist ein Schluss mit spannungslösender Rede und kurzer darauffolgender Erklärung über das weitere Verbleiben des Protagonisten für einen israelitischen Autor ein gängiges Mittel, um einen Schluss als solchen zu kennzeichnen.[16]

III. Überlieferungsgeschichte

1. Parallele Perikopen

Die Thema der Perikope findet sich in Genesis drei Male: Sara gerät neben Gen 12,10-20 auch in Gen 20 in Gefahr, wobei anstelle des Pharaos der Stadtkönig von Gerar sich ihrer bemächtigt. Ein weiterer Vergleich drängt sich mit 26,1-11 auf, als von Issak und Rebekka erzählt wird, die Abimelech, der König der Philister, zu sich nimmt. Die drei Erzählungen gleichen sich eben so sehr, wie sie sich in Einzelheiten unterscheiden. Es erscheint daher naheliegend, eine allen zugrunde liegende Urerzählung zu vermuten,[17] die in unterschiedlichen Ausprägungen weiterüberliefert wurde und an unterschiedlichen Stellen des ATs einen Platz gefunden haben. Dabei ist es schwierig, die ursprüngliche mündliche Form herauszufinden, die allen dreien zugrunde liegt, scheint sich die Erzählung doch an womöglich verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich entwickelt zu haben. Wenn überhaupt, können Rückschlüsse auf den Inhalt gezogen werden, bestimmt aber nicht auf den Wortlaut.[18]

Anspielung auf die Plageerzählung mit Mose findet sich in V17b. Doch ebenso wie bei Mose liegt die Konzentration nicht auf Strafe und auch nicht auf der inhaltlichen Logik, sondern das Ergebnis, die Freilassung Saras, ist entscheidend. Der Sinn und Zweck der Plagen besteht in der Rettung Saras.[19] Ihr ist die Erzählung gewidmet: Sie verhält sich „archaisch und doch protoypisch für Israels Frauen“[20].

2. Die älteste Version der drei Perikopen

Welche der drei Perikopen die älteste ist, ist nach wie vor umstritten. Es gibt sowohl zu Gen 26 als auch zu Gen 12 Theorien, dass sie jeweils als die ältesten zu beurteilen seien und die jeweilig zwei anderen von ihr abhängig entstanden seien.[21]

Der Meinung des Exegeten Wulff nach ist die wahrscheinlich in der Königszeit entstandene Erzählung um die Auseinandersetzung zwischen Isaak und Abimelech in Gen 26 die älteste, die vor allem den unterschwelligen Konflikt und das Konkurrenzdenken zwischen Philistern und Israeliten thematisiert. Dann wiederum sei die Geschichte von Issak auf Abraham übertragen worden, so der Exeget Wulff, und die Aufmerksamkeit sei mit Gen 20 auf das Thema der Gottesfurcht gelenkt worden, schriftlich niedergelegt vom Elohisten. Die in die jehowistische Grundfassung eingegliederte jüngste Ahnfrauerzählung Gen 12 scheint schließlich durch die Redaktionsarbeit des JE stark stilisiert und verkürzt zuletzt Eingang in Genesis gefunden zu haben, wobei sich wiederum andere Schwerpunkte finden.[22]

Eine völlig andere Reihenfolge findet sich wiederum bei Koch. Bei ihm ist Gen 12 mit ihrer altertümlich anmutenden Form die älteste Version – gerade in der unausführlichen Erzählweise sieht er den Beweis für die ursprünglichste Form. Gen 20 ist im Gegensatz dazu stark erweitert, insbesondere durch Reden. Sie scheint um vieles erweitert worden zu sein, z.B. um die späte Erklärung, dass Sara doch Abrahams Schwester sei (vgl. V.4), und auch, dass Gott Abraham ja an der Sünde gehindert habe (vgl. V.6). Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Autor eher etwas zum Geschehen hinzugefügt hat, als etwas weg zu kürzen. Andererseits zeigt auch diese Perikope altertümliche Züge, wie die in Genesis einmalige Bezeichnung des Abraham als Propheten. Alles in allem stellt Koch Gen 20 deshalb an zweite Stelle. Desweiteren ist ihm zufolge Gen 26 die durch Reden am stärksten entstellte Version. Da selbst inhaltlich der Ehebruch zensiert scheint (Rebekka wird nur angesehen, nicht in den Harem aufgenommen), sich also ein Feingefühl für sexuelle Begebenheiten eingestellt hat, ordnet Koch diese Perikope als die zuletzt niedergeschriebene ein.[23]

Der Exeget Seebass unterdessen legt dar, dass sich Vergleiche zwischen den dreien verbieten würden, da die Einzelgeschichten in ihren Einzelheiten und Details verschieden ausgeprägt seien und verschiedene Schwerpunkte legen würden. Jede müsse aus ihren eigenen Voraussetzungen heraus betrachtet werden.[24]

3. Die Quellenlage zu Gen 12,10-20

Dass Gen 12,9 – 13,4 als in den Gesamtfluss des Textes eingefügt gilt, wurde bereits dargelegt. Es ist jedoch fraglich, vom wem dies vorgenommen wurde. Es ist möglich, dass die Einfügung vom Jahwisten selbst stammt. Da der Jahwist allerdings schon lange nicht mehr als einzelner Autor gilt, sondern viel mehr als Sammelwerk einer ganzen Autorengruppe, kann auch davon ausgegangen werden, dass die Erzählung erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Werk des Jahwisten eingefügt wurde. Die zweite Lösung erscheint als wahrscheinlicher, findet sich doch mit 13,3b-4 und 12,8 eine fast wortwörtliche Dublette. Würde der Jahwist ganz zu Beginn die Zusammenstellung der Einzelgeschichten vorgenommen haben, wäre diese Dublette sicherlich ausgeblieben.[25]

Die doppelte Erwähnung der „Hungersnot“ zu Beginn der Erzählung (V. 10 a.c) lässt darauf schließen, dass sie in ihrer schriftlichen Form verändert worden ist. Westermann vermutet, dass sie einmal mit V. 10b begann, dann aber unabhängig vom vorhergehenden Text wurde und der Satz 10a hinzugefügt wurde, ohne dass das zweite

[...]


[1] Rad, Gerhard von: Das erste Buch Mose. Genesis, 1967, S.137f.

[2] http://www.versacrum.de/sk_postkarten.php

[3] Ruppert, Lothar: Das Buch Genesis. Teil I. Kapitel 1-25,18, 1976, S. 139.

[4] Wahl, O.: Die Flucht eines Berufenen (Gen 12,10-20). Gedanken zu einer stets aktuellen Geschichte, 1989, S.343.

[5] Ruppert, Lothar: Das Buch Genesis. Teil I. Kapitel 1-25,18, 1976, S.145f.

[6] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S.142 Z.31.

[7] Rad, Gerhard von: Das erste Buch Mose. Genesis, 1967, S.140.

[8] Rad, Gerhard von: Das erste Buch Mose. Genesis, 1967, S.139 Z.3.

[9] Rad, Gerhard von: Das erste Buch Mose. Genesis, 1967, S.138.

[10] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.28.

[11] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S.160.

[12] Scharbert, Josef: Genesis. 12-50, 2000, S.130.

[13] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.23.

[14] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S. 141f.

[15] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.22.

[16] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S.142.

[17] Ruppert, Lothar: Das Buch Genesis. Teil I. Kapitel 1-25,18, 1976, S.145.

[18] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S.150 Z.20f.

[19] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.27.

[20] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.29 Z.15f.

[21] Weimar, P.: Art. Ahnfraugeschichten, 2001, Sp.67.

[22] Weimar, P.: Art. Ahnfraugeschichten, 2001, Sp.67.

[23] Koch, Klaus: Was ist Formgeschichte? Methoden der Bibelexegese, 1974, S.150-155..

[24] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.24.

[25] Seebass, Horst: Genesis II. Vätergeschichte I (11,27-22,24), 1997, S.28.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Abraham und Sara in Ägypten (Gen 12, 10-20). Eine Auslegung
Hochschule
Universität Augsburg  (Katholisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Methoden der Bibelauslegung
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V337460
ISBN (eBook)
9783656988670
ISBN (Buch)
9783656988687
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
abraham, sara, ägypten, eine, auslegung
Arbeit zitieren
Alexander Winter (Autor:in), 2011, Abraham und Sara in Ägypten (Gen 12, 10-20). Eine Auslegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337460

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