Weihnachten interkulturell (DaF Niveau A1+)


Unterrichtsentwurf, 2014

29 Seiten


Leseprobe

Inhalt

0. Einleitung

1. Planung einer Unterrichtseinheit mit „Weihnachten interkulturell“ als Thema
1.1. Beschreibung der Lernergruppe und der Lehrinstitution
1.2. Unterrichtsziele
1.3. Didaktisches Vorgehen
1.4. Begründung des Unterricht-Vorhabens

2. Schlussfolgerung

3. Literaturverzeichnis

4. Anhang

0. Einleitung

„Unterrichtsplanung und Unterrichtsvorbereitung sind wesentliche tägliche Aufgaben des Lehrers. Mögen Art und Weise, wie diese Aufgaben vom einzelnen Lehrer wahrgenommen werden, sich auch in vielfacher Hinsicht unterscheiden-um die Aufgabe selbst kommt kein Lehrer herum: Ein Lehrer muss Unterricht planen und vorbereiten!“ (Peterßen 1995:11)

Die folgende in mehreren Kapiteln strukturierte Arbeit, befasst sich im Großen und Ganzen mit der Unterrichtsplanung. Entwickelt und dargestellt werden sollte eine Unterrichtseinheit von vier Unterrichtsstunden zum Thema „Weihnachten interkulturell“; Das war das Ziel.

Die Arbeit beginnt zunächst mit einer kleinen Überleitung zur Unterrichtsplanung.

Es folgt die Deskription der Lernergruppe und der Lehrinstitution.

Danach werden die Unterrichtsziele dargestellt und das didaktische Vorgehen beschrieben.

Gegen Ende der Arbeit wird das Unterrichtsvorhaben begründet.

1. Planung einer Unterrichtseinheit mit „Weihnachten interkulturell“ als Thema

Neben dem Unterrichten selbst, ist die Vorbereitung und Planung des Unterrichts eine der Haupttätigkeiten der Lehrenden. „Mit Unterrichtsplanung wird jener Teil der Unterrichtswirklichkeit bezeichnet, in dem Entscheidungen darüber fallen, wie der Unterricht im Einzelnen ablaufen soll (…).“ (Peterßen 1995:11)

Didaktiker haben als Hilfsmittel unterschiedliche Konzepte und Unterrichtsmodelle entwickelt; das Konzept das hier zur Unterrichtsplanung und –vorbereitung benutzt wird, ist das Konzept bzw. Schema der schriftlichen Fixierung in Form einer Lehrskizze. Die Vorlage die hier benutzt wird ist die von Ehnert; Diese umfasst folgende Faktoren die die Durchführung der Unterrichtseinheit bestimmen: Ziele/Unterrichtsschritte, Interaktionen/Unterrichtsgeschehen, Sozialformen, Medien, Erläuterungen und Zeit. Bei der Durchführung des Kleinprojekts gegen Ende der Unterrichtseinheit, wird das Modell von Marianne Lehker angewandt. (Vgl. http://www.daf.de/contents/InfoDaF_2003_Heft_6.htm)

1.1. Beschreibung der Lernergruppe und der Lehrinstitution

Bei der Lerngruppe handelt es sich um zwölf Kinder im Alter von 11-12 Jahren. Sieben davon sind weiblichen, fünf männlichen Geschlechts. Die Schüler und Schülerinnen sind alle griechischer Herkunft, das Sprachniveau ist A1+. Sie haben Lernerfahrung aus dem Kindergarten, dem muttersprachlichen Unterricht in der Grundschule. Sie haben Englisch als erste Fremdsprache und ein Jahr DaF- Erfahrung. Bei der Institution handelt es sich um ein Sprachenzentrum in Katerini. Das Sprachenzentrum bietet das Erlernen von Deutsch, Englisch und Französisch an (je nach Sprache Niveau A1-C1/C2- Teilnahme gegen Gebühr). Im Sprachenzentrum sind insgesamt sechs Fremdsprachenlehrer bzw. Kursleiter eingestellt und 65 Lernende eingeschrieben. Folgende Medien sind vorhanden: Beamer, Interaktiver Whiteboard, Laptop, CD-Player, OHP, Fernseher. Die curricularen Vorgaben schreiben vor, dass am Ende des Jahres A2 erreicht werden muss.

Zum Lernerprofil: Die Teilnehmer sind Deutschland, der D-A-CH Kultur und der deutschen Sprache gegenüber positiv gestimmt; Sie sind offen und interessiert für landeskundliche Informationen und möchten die Sprache so gut wie möglich beherrschen. Alle Teilnehmer möchten das Goethe-Zertifikats A2: Fit in Deutsch 2 erwerben.

Zu der Gruppendynamik ist folgendes festzuhalten: Es gibt ein gutes Verhältnis zwischen den Kursteilnehmern und es herrscht eine angenehme Atmosphäre.

Der Deutschunterricht findet zwei Mal wöchentlich à 2 Std. statt; Die Unterrichtseinheit wird also innerhalb einer Woche durchgeführt.

1.2. Unterrichtsziele

„In jedem Unterricht geht es um bewusst angestrebte Veränderungen der Lernenden. Ziel jeden Unterrichts ist es dafür zu sorgen, dass der Lernende am Ende der Stunde „weiter“ ist als zu Beginn der Stunde.“ (Bimmel/Kast/Neuner 2003:30)

Die neuen Kenntnisse (deklaratives Wissen), die die Schüler und Schülerinnen bei der vierstündigen Unterrichtseinheit erwerben sollen sind die Deklination der Adjektive mit dem bestimmten Artikel (Nominativ und Akkusativ), das neue Vokabular und landeskundliche Informationen.

Zu den Kompetenzen die erworben bzw. trainiert werden sollen gehören das selektive Leseverstehen und die grammatische Kompetenz (S-O-S Prinzip); mit dem Kleinprojekt bzw. der Projektarbeit sollen u.a. sie Selbst-, Sozial-, und Sachkompetenz trainiert werden d.h. die Schüler und Schülerinnen sollen lernen ein Projekt durchzuführen und somit darin trainiert werden etwas zu planen, zu analysieren, vorzubereiten, umzusetzen, auszuwerten und anzupassen.

Zu den affektiven und sozialen Zielen, die erreicht werden sollen gehören: die Zusammenarbeit, das gegenseitige Helfen und Achten, der Abbau von Vorurteilen und das Umgehen der Bildung von Cliquen; die Medien, Farben und Bilder werden benutzt, damit die Motivation der Schüler und Schülerinnen steigt.

1.3. Didaktisches Vorgehen

Der Lehrer begrüßt zu Beginn der Stunde die Schülerinnen und führt sie in die Thematik ein. Bei der Einführungsphase/Vorentlastung wird ein Video eingesetzt. Es folgt die Präsentation eines für den Unterricht gekürzten, authentischen Textes mit dem Thema „Weihnachten in Europa“ (siehe Anhang II-III). Eine Zuordnungs- und richtig-falsch Aufgabe sollen dabei gelöst werden (siehe Anhang IV und V). Es folgt die Verständnissicherung. Danach wird mit Hilfe des S-O-S Prinzips das neue grammatische Phänomen (Deklination der Adjektive mit dem bestimmten Artikel [Nominativ und Akkusativ]) eigeführt und die Regeln für diese Struktur erarbeitet (siehe Anhang VI-VII). Es folgen eine Übung (siehe Anhang VIII), die Kontrollphase und die Hausaufgabenerteilung (siehe Anhang IX). Danach wird ein Spiel mit einem echten Weihnachtmann gespielt. Dabei soll die neu eingeführte grammatische Struktur angewendet werden.

Anschließend daran teilt der Lehrer den Schülern mit, dass sie das nächste Mal ein Projekt durchführen werden. Es folgt die Ankündigung und Festlegung des Projektthemas das wie folgt lautet: „Weihnachten in aller Welt“. Die Lerner werden in Zufallsgruppen eingeteilt; es folgt die Tischumstellung. Der L teilt den S eine Kopie mit einem Assoziogramm aus; Dieses wird im Plenum auf dem Whiteboard zusammengestellt; dabei sollen Nationen bzw. bekannte Ländernamen notiert werden (siehe Anhang XII ). Diese werden anschließend den Kontinenten untergegliedert. Die Kontinente werden auf Papierstücke notiert und in kleine Quadrate gefaltet; diese sollen als Lose dienen. Jede Gruppe zieht ein Los. Der Lehrer formuliert anschließend die Aufgabe und führt den Gruppen vor Augen, dass die Sammlung von schriftlichem und visuellem Material zu Hause erfolgen muss. Hinzukommend informiert er die Lernenden, dass jede Gruppe ein Plakat anfertigen wird und deshalb ein großes Stück Karton, ein Klebestift, einen Edding und eine Schere mitbringen soll. Darüber hinaus weist er vor Unterrichtsschluss, auf Hilfsmittel und Quellen hin indem er Internetseiten auf dem Whiteboard notiert und eine Kopie austeilt (siehe Anhang XI). Der L spricht mit den S über den Unterrichtsverlauf, verabschiedet sich und bedankt sich.

In der nächsten Stunde trifft sich die Klasse zusammen und man tauscht sich zunächst unter der Gruppe aus. Jeder Teilnehmer hat Informationen über den „gezogenen“ Kontinent mitgebracht und stellt dies seinen Gruppenmitgliedern vor. Da es sich bei den Lernenden um Anfänger handelt, entscheidet sich der Lehrende dafür den Projektunterricht durch eine weitere Aufgabe zu stützen und zu steuern (siehe Anhang XIII).

Der Kursleiter fordert die Teilnehmer auf, Fragen die er formuliert hat, selbstständig zu beantworten. Er teilt den Gruppen die Kopien mit den aufgedruckten Fragen aus und lässt sie arbeiten.

Die Lernenden werden während der Durchführung der Projektarbeit vom Lehrenden unterstützt. Dieser läuft von Tisch zu Tisch und beobachtet die Vorgehensweise und Zusammenarbeit der einzelnen Gruppenmitglieder. Die beantworteten Fragen werden vom Kursleiter überprüft und wo es relevant ist, ergänzt. Die Ergänzungen werden natürlich nicht alleine vom Lehrenden, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern der jeweiligen Gruppe durchgeführt. Es folgt die Erstellung des Plakats.

Der Lehrer teilt den Teilnehmern mit, dass die Präsentation der Plakate erfolgen wird und schreibt auf vier Papierstücken die Zahlen eins bis vier, faltet diese und lässt jede Gruppe eine Nummer ziehen. Die Gruppe die das Papierstück mit der Zahl eins gezogen hat, muss das angefertigte Plakat als erste präsentieren. Die Gruppenmitglieder sprechen abwechselnd über das Weihnachtsfest in den Kontinenten. Nach Abschluss der Präsentation wird das Plakat an die Wand gehängt. Es folgen die anderen Präsentationen nach dem gleichen Muster bzw. der gleichen Vorgehensweise, die Reflektion, die Danksagung und Verabschiedung.

1.4. Begründung des Unterricht-Vorhabens

Die in Kapitel 1.2. formulierten Ziele sollen erreicht werden und es wird deshalb wie folgt vorgegangen: Bei der Vorentlastungsphase auch Einführungsphase genannt, ist vorrangiges Ziel die Neugier der Teilnehmer auf das Kommende zu verstärken. Die Schüler sollen darin Interesse finden, Hypothesen zu bilden und aktiv am Unterricht teilzunehmen; hinzukommend wird ihr Vorwissen aktiviert. Bei dieser Phase wurde der Versuch gestartet einfallsreich zu sein und die Einführung so interessant wie möglich zu gestalten; dafür wurde das visuell-akustische Mittel des Videos eingesetzt.

Das Lesematerial das benutzt wird ist authentisch, da damit das Interesse der Schüler geweckt und ein kommunikativ-orientierter Unterricht, gestaltet werden kann.

Beim selektiven Leseverstehen sollen konkrete Informationen ausgearbeitet werden; die Schüler sollen darin trainiert werden denn: das Sammel und Erarbeiten von Informationen wird auch im Alltag gefordert.

Das S-O-S Prinzip wird angewandt, da auf diese Weise das selbstentdeckende Lernen gefördert und die Grammatik induktiv erarbeitet wird. Die Lerner sollen die Regel selber entdecken; dies fördert das autonome Lernen. Die Teilnehmer lernen auf diese Weise indirekt auch in anderen Fällen, autonom zu agieren.

Die Hausaufgabenerteilung soll ebenfalls das „autonome Lernen“ der Lerner fördern und basiert deshalb auf die produktive Aufgabe des „Schreibens“. Die Hausaufgaben dienen der Festigung des neuen Stoffs. Die Erteilung erfolgt nicht am Ende der Unterrichtsstunde, da es sein kann dass die Teilnehmer am Ende nicht zuhören und Fragen zur Aufgabenstellung haben.

Das Spiel mit dem „echten“ Weihnachtsmann wird eingesetzt, um für Abwechslung zu sorgen und die Lerner zu motivieren, denn wenn man die Schüler bei der Anwendung des neu eingeführten Unterrichtsmaterials spontaner und freier reagieren lässt, kann man sicher davon ausgehen, dass sie flexibler und lernbereiter werden.

Die Projektarbeit wird durchgeführt, da auf diese Weise „ganzheitlich“ gelernt wird d.h. alle Lerntypen, alle Sinne, alle Fähigkeiten und Fertigkeiten werden berücksichtigt; die Schüler können sich einbringen und zwar in ihrer „Ganzheit“.

2. Schlussfolgerung

Die Arbeit befasste sich mit der Planung einer vierstündigen Unterrichtseinheit mit dem Thema „Weihnachten interkulturell“.

Zunächst wurden der Begriff der Unterrichtsplanung definiert und einige Merkmale der vorliegenden Arbeit genannt (Bsp.: das Konzept der schriftlichen Fixierung in der Form der Lehrskizze).

Danach wurden die Lernergruppe und die Lehrinstitution dargestellt.

Es folgte die Nennung der Unterrichtsziele, die Darstellung des didaktischen Vorgehens und der Begründung des Unterrichtsvorhabens.

In der schriftlichen Darstellung der Unterrichtseinheit etc. habe ich versucht detailliert zu sein aber auch die „Kürze“ angestrebt. Die Probleme die mir bei der Dokumentierung der Planung entgegentraten, beliefen sich hauptsächlich auf die vorigen zwei Faktoren. Doch gerade diese Schwierigkeiten gaben mir den Ansporn genauer zu arbeiten.

Letztendlich kann ich sagen, dass mir diese Arbeit Freude bereitet hat und für mich eine Bereicherung war.

3. Literaturverzeichnis

Bimmel P./ Kast B./ Neuner G. (2003): Deutschunterricht planen. Fernstudieneinheit 18. Kassel, München, Tübingen u.a. Langescheidt.

Ehnert R./ Möllering M. (2001): Unterrichtsplanung, -gestaltung und –evaluation. Band B. Patras: Hellenic Open University.

Peterßen, Wilhelm H. (2000): Handbuch Unterrichtsplanung. Grundfragen, Modelle, Stufen, Dimensionen. 9. aktualisierte und überarbeitete Auflage. München Wien 2000.

http://www.daf.de/contents/InfoDaF_2003_Heft_6.htm (Stand vom 26.12.2013)

http://www.helles-koepfchen.de/artikel/747.html (Stand vom 26.12.2013)

http://www.t-online.de/ratgeber/familie/familienleben/id_51677650/weihnachten-in-griechenland-gesaenge-und-feuer.html(Stand vom 26.12.2013)

http://courseware.nus.edu.sg/edaf/kimdh/Elementary%20German%20II/E17/weihnachten.htm (Stand vom 26.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachten+in+griechenland&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwipo8SF8ZjNAhWIC8AKHST2BVMQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=F3ZcEr0Lzog55M%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachten+in+italien&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiekPGl8ZjNAhWKAcAKHUmKCTsQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=MYpWRgEsPJNbcM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachten+in+berlin&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiZz5q78ZjNAhULAsAKHbhYDawQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=4D2K97ysKzr8XM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachten+in+russland&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiUy-aB8pjNAhUpCMAKHaulAlQQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=fbrR5fdcA-xZ7M%3A (Stand vom 27.12.2013)

http://www.porzellanpuppen.at/hp-familie/weihnachtsmaenner/weihnachtsmann.html (Stand vom 27.12.2013)

http://www.animierte-gifs.net/img-animierte-schneemann-bilder-87-31086.html (Stand vom 27.12.2013)

http://www.petit-couture.de/media/catalog/product/cache/2/image/500x500/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/f/i/file_15_9.jpg (Stand vom 27.12.2013)

http://www.adpic.de/lizenzfreie_bilder/Lebensmittel/Suessigkeiten/Suessigkeiten_am_Markt_160840.html (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachtskrippe&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi0gv7Z85jNAhXiCcAKHbFhDcMQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=rhJ8OKHWHrdsSM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=glocken&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjaydv985jNAhVoB8AKHbBHB1QQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=wsOgA6T5BRHCKM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=festmahl&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiU7K-M9JjNAhXlAcAKHRwHDoYQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=eVJYV4fpiDAv3M%3A (Stand vom 27.12.2013)

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https://www.gratis-malvorlagen.de/comics/hund-beisst-weihnachtsmann/ (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachtspost&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiiz6HR9ZjNAhWCK8AKHbOmDmUQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#imgrc=znZWojHqjP0kwM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachtsschmuck&client=firefox-b&biw=1366&bih=657&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiR0rf39pjNAhVnKcAKHc5lAuwQ_AUIBigB#tbm=isch&q=weihnachtsanh%C3%A4nger&imgrc=fy6ImG3CfGTnEM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=weihnachtsschmuck&client=firefox-b&biw=1366&bih=657&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiR0rf39pjNAhVnKcAKHc5lAuwQ_AUIBigB#tbm=isch&q=kalanta&imgrc=6uabCvCjZ2nnJM%3A (Stand vom 27.12.2013)

https://www.google.gr/search?q=basilopita&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj5govA95jNAhXlL8AKHd5QB4MQ_AUICCgB&biw=1366&bih=657#tbm=isch&q=basilopita+paradosiaki&imgrc=Q6FD3ijpKvADZM%3A (Stand vom 27.12.2013)

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Details

Titel
Weihnachten interkulturell (DaF Niveau A1+)
Autor
Jahr
2014
Seiten
29
Katalognummer
V337504
ISBN (eBook)
9783668325500
ISBN (Buch)
9783668325517
Dateigröße
757 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
weihnachten, niveau
Arbeit zitieren
Eleni Vlachou (Autor), 2014, Weihnachten interkulturell (DaF Niveau A1+), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337504

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