Die Marburger Rede von 1934. Edgar Julius Jung und der jungkonservative Widerstand gegen den Nationalsozialismus


Studienarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Edgar Julius Jung
1.1. Herkunft und Separatistenjahre
1.2. Die Entwicklung Jungs ideologischen Konzepts und dessen Tätigkeit als jungkonservativer Ideologe

2. Edgar Jung in der (Vize-)Kanzlei Papens

3. Die Marburger Rede

4. Die Folgen der Rede: Röhmputsch und Racheakt der NSDAP

Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Als der ehemalige Vizekanzler Franz von Papen 1952 in München seine Memoiren unter dem klangvollen Titel „Der Wahrheit eine Gasse“ veröffentlichte, glichen diese in vielen Punkten einem Rechenschaftsbericht, durch welchen der als Wegbereiter Hitlers geltende konservative Politiker versuchte, sich selbst in ein besseres Licht zu stellen.[1] Im Kapitel „Die Revolution in Permanenz“[2] geht Papen auch auf jene aufsehenerregende Rede ein, die er vor dem Publikum der Marburger Universität im Sommer 1934 gehalten hatte:

Am 17. Juni sprach ich im Auditorium Maximum der alten Marburger Universität. Lange und sorgfältig hatte ich diese Rede vorbereitet, weil hier die geistige Prominenz Deutschlands versammelt war und ich das Ohr des deutschen Volkes haben würde. Eine öffentliche Abrechnung in dieser Lage konnte nur zwei Folgen haben: Entweder bewog ich Hitler, in letzter Stunde einzulenken, oder wenn dies nicht geschah, musste meine Regierungstätigkeit beendet sein. [...] Mein Anteil an der Verantwortung für den 30. Januar 1933 und meine wiederholt geäußerte Hoffnung, das Hitlerexperiment werde gelingen, verpflichteten mich, dem deutschen Volk offen und ungeschminkt das zu sagen, was in dieser Stunde gesagt werden musste.[3]

Doch wie groß war tatsächlich der Anteil Papens an dieser Rede? Die ernüchternde Antwort liefert ein Blick in die Kanzlei des Vizekanzlers. Dort arbeitete seit 1932 ein junger Doktor der Rechtswissenschaften namens Edgar Julius Jung als freier Mitarbeiter, dessen Aufgabenfeld v.a. im Schreiben von Papens öffentlichen, politischen Reden lag.[4] Jung selbst gilt als einer der einflussreichsten Köpfe der sogenannten „Konservativen Revolution“, genauer der hochintellektuellen und elitären Gruppe der Jungkonservativen.[5] Insofern tat Franz von Papen in seinem Buch von 1952 also keinesfalls der „Wahrheit“ eine Gasse auf. Denn was er als sein eigenes geistiges Eigentum verkaufte, entsprang – soweit ist sich die Forschung heute einig – nicht nur im Falle von Marburg den Ideen Jungs, sondern war in den Reden der Jahre 1933/34 durch den Jungkonservativen beeinflusst oder von diesem selbst verfasst worden.[6] Wenn in dieser Arbeit also die Marburger Rede betrachten werden soll, sowie ihre Entstehung und Folgen, so ist es durchaus wichtiger, sich mit der Person Edgar Julius Jung denn mit derer Franz von Papens zu beschäftigen. Daher sollen in einem ersten, hinführenden Teil sowohl die Vita, als auch das ideologisch-politische Konzept Jungs aufgeführt und erläutert, daran anschließend die Umstände betrachtet werden, in denen Jung in der Vizekanzlei für Papen gearbeitet hat. In einem zweiten Teil stehen die eigentliche Rede sowie deren Analyse im Hinblick auf die Frage, ob die Marburger Rede vom 17. Juni 1934 in ihrem Inhalt der Ideologie Jungs folgt und gleichzeitig die letzte Aktion des jungkonservativen Widerstands gegen Hitler markiert, im Fokus, wie auch die fatalen Folgen für die Bewegung und für Jung persönlich.

Die Hauptquelle dieser Arbeit liegt selbstverständlich in der Marburger Rede selbst, die sich in Form der für die Presse zum Druck im Voraus herausgegebene Version im Anhang von Edmund Forschbachs Buch „Edgar J. Jung. Ein konservativer Revolutionär. 30. Juni 1934“ finden lässt.[7] Forschbachs Buch selbst eignet sich nur bedingt als objektive Quelle, ist es doch sehr im Stile eines persönlichen Erinnerungsberichtes gehalten und versucht, Jung als einen vergeben „Retter“ der Weimarer Republik darzustellen[8]. Von tragender Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung Edgar Jungs ist die 1966 in Heidelberg verfasste Dissertation von Karl-Martin Graß, welche bis heute das Standardwerk über den jungkonservativen Politiker darstellt. Autoren jüngerer Werke, die sich mit Jung[9] oder im weiteren Rahmen mit den Jungkonservativen[10] beschäftigten, beriefen sich hierbei alle auf diese Arbeit von Graß. Um die Marburger Rede besser in den Kontext der Geschehnisse des 30. Juni 1934 einordnen zu können, erfordert es abschließend eine grobe Betrachtung des sogenannten „Röhm-Putsch“, mit welchem die Marburger Rede und das Schicksal Edgar Jungs unmittelbar verknüpft waren.[11]

1. Edgar Julius Jung

1.1.Herkunft und Separatistenjahre

Geboren am 6. März 1894 in Ludwigshafen am Rhein als Sohn eines Volksschullehrers und Studienprofessors wuchs Edgar Julius Jung in einem gut bürgerlichen Umfeld auf. Nach dem Abitur ging er 1913 zum Studium der Rechtswissenschaften nach Lausanne.[12] Unterbrochen wurde dieses durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs, welchem Jung wie fast alle seine Altersgenossen, enthusiastisch entgegeneiferte. So meldete er sich 1914, bereits im zweiten Studiensemester, als Freiwilliger bei der Reichswehr, in der er bis zum Offizier und Kampfflieger an der Westfront befördert wurde.[13] Unter den Jungkonservativen, zu deren wichtigsten Vertretern Edgar Jung zweifelsohne gehörte, stellte er mit seinem aktiven Kriegseinsatz eine Besonderheit dar, gab es unter ihnen doch mit der Person Arthur Moeller van den Brucks sogar jemanden, der sich gänzlich dem Kriegseinsatz entzogen hatte.[14] Die Erlebnisse an der Front, namentlich das Gefühl der eigenen Nutzlosigkeit in diesem Materialkrieg und die Verschwiegenheit der Obersten Heeresleitung gegenüber den Soldaten im Bezug auf die tatsächliche Kriegslage, stellten für Jung in gewisser Weise die Keimzelle seiner ideologischen Überlegungen bzw. deren Katalysator dar.[15] „Der junge Soldat [... empfand] die sich zeigende Schwäche der Nation [...] als schmerzliche Last, die sich in ersten kritischen Niederschriften zur deutschen Kultur und Politik niederschlug.“[16]

Heimgekehrt in die zivile Welt nach dem Krieg nahm Jung sein Studium 1918 zunächst in Würzburg wieder auf, wechselte dann ein Jahr später aber nach Heidelberg, wo er sich über seine Pflichtfächer hinaus weiterbildete. In seinem Abschlussjahr promovierte er 1920 an der Würzburger Universität zum Doktor der Rechtswissenschaften. Es folgten 1922 das Assessorenexamen[17] und eine Anstellung als Rechtsanwalt in der Zweibrücker Kanzlei des DVP-Reichstagsabgeordneten Dr. Albert Zapf.[18] Neben Studium und Beruf schien Jung in diesen Jahren auch in familiärer Hinsicht, durch die Heirat im Dezember 1922, das Fundament eines wohlsortierten, bürgerlichen Lebens zu errichten. Dies suchte er bald auch in seinem politischen Leben zu erreichen: Da bereits Jungs Vater und Bruder Mitglieder der pfälzischen DVP waren, gelangte auch der junge Anwalt zu dieser Partei. Anders als in anderen Ländern des Reiches galt die pfälzische DVP als „ein breitgefächertes Sammelbecken aller rechtsgerichteter Kreise“[19], woraus sich Jungs späteres politisches Bestreben einer geschlossenen deutschen Rechte ableiten sollte.[20] In der DVP, bei welcher eine Parteimitgliedschaft in den Augen vieler Jungkonservativer nicht ganz so verwerflich schien wie bei der altkonservativen, sich mit der Weltkriegsverantwortung herumschleppenden DNVP, suchte Jung denn auch zunächst seinen politischen Wirkungsraum.[21] Nach ersten erfolgreichen Auftritten als Redner bei parteiinternen Veranstaltungen im Frühjahr 1920, sah Jung seine Möglichkeit vor allem in der Jugendarbeit der Partei, wovon er später in seiner Münchner Zeit noch profitieren und welche auch auf seine ideologischen Vorstellungen einen gewissen Einfluss haben sollte. Durch seine beeindruckenden Reden im DVP-Reichstagswahlkampf bald in die obere Riege der pfälzischen DVP gelangt, trat der junge Intellektuelle früh mit einflussreichen Personen aus regionaler Politik und Industrie in Verbindung.[22] Dennoch konnte sich Jung bereits zu dieser Zeit nicht wirklich mit der Partei identifizieren, für die er 1924 bei den Reichtagswahlen kandidiert hatte und kläglich gescheitert war.[23] Hierin liegt vermutlich bereits ein früher psychologische Grund für Jungs strikte Ablehnung des Parteiensystems, welche unten noch näher untersucht werden soll.

Bereits 1919 war sein außerparteilicher, politischer Aktionismus bei der Niederschlagung der Münchner Räterepublik durch den Freikorps Epp zum Vorschein getreten.[24] Es folgte bald darauf die Beteiligung am antiseparatistischen Widerstand in Form der Gründung eines sich in der rechtlichen Grauzone bewegenden Kampfbundes, wegen welchem Jung 1923 aus seiner Heimat ausgewiesen wurde. Die Ausweisung ließ ihn jedoch keinesfalls von seinem Ziel, der Zerschlagung der pfälzischen Separatisten, abweichen. Hierfür versuchte er, im gesamten Spektrum der politischen Rechten Unterstützer für dieses Unterfangen zu gewinnen. Auf seiner Liste stand auch die damals noch neben anderen rechten Vereinigungen gleichbedeutende NSDAP Adolf Hitlers, mit welchem Jung im Januar 1923 erstmals in Kontakt geraten war. Nach eigenen Aussagen habe er den späteren Diktator um die Bereitstellung seiner Männer für den Kampf in der Pfalz gebeten. Die in den Augen Jungs egoistische Antwort Hitlers, er könne sich die Franzosen jetzt nicht zum Feind machen und müsse sich zunächst um die Juden in Deutschland kümmern, erweckte in ihm wohl früh eine konsequente, persönliche Antipathie sowohl gegen Hitler, als auch – daraus hervorgehend – gegen den Nationalsozialismus.[25]

Jung fand schließlich andere Unterstützer im Kampf gegen die pfälzischen Separatisten: So organisierte er von Heidelberg aus zusammen mit dem Bund Oberland und der Organisation Consul unter der Führung von Kapitän Erhardt am 8. Januar 1924 ein erfolgreiches Attentat in Speyer auf den separatistischen Politiker Heinz-Orbis.[26] Jung fiel hierbei die Aufgabe zu, den Rückzug aus dem Speyrer Hotel, in dem das Attentat stattfand, zu schützen, wobei er sich nach mehreren Schusswechseln selbst eine Schusswunde am Kopf zuzog. In einem Bericht von 1930 übernahm Jung „als Urheber, Organisator und führender Kopf des Attentats [...] die volle politische und moralische Verantwortung für diese Handlungsweise.“[27] Die Heroisierung des Kriegseinsatzes, des aus seiner Sicht notwendigen und erfolgreichen Kampfes gegen die französische Besatzung und der eigene Blutzoll bei der Niederschlagung der Separatisten sollten für Jung zu zentralen Weichen für seine politische Ideologie werden, an welche er sich in späteren Jahren mit Stolz erinnern sollte. Sie zeigte ihm die Möglichkeiten auf, welche eine gewaltsame Aktion weniger Beteiligter sowohl im Inneren als auch im Äußeren in sich tragen konnte.[28]

1.2. Die Entwicklung Jungs ideologischen Konzepts und dessen Tätigkeit als jungkonservativer Ideologe

Mit dem Ende des Ruhrkonflikts kehrten in der Weimarer Republik in der Folgezeit allmählich stabilere Verhältnisse ein, das innenpolitische Aktionsfeld für Männer wie Jung verkleinerte sich damit jedoch. Neben vielen anderen Freikorps geriet auch Jungs pfälzischer Kampfbund nun in das Visier der Offiziellen und wurde schließlich 1925 aufgelöst. Bewirkt durch die Wiederkehr des Gefühls der Nutzlosigkeit, welches Jung bereits nach Weltkriegsende begegnetet war, sowie durch den persönlichen politischen Misserfolg bei den oben genannten Reichtagswahlen, vergrößerte sich die Distanz, welche Jung immer mehr zwischen sich und dem Weimarer Staat an sich verspürte. Aus diesem Gefühl heraus sollte Jungs generelle Kritik am Staat, sowie an dessen Parteienprinzip entstehen. Jung, der seit 1924 zusammen mit seiner Familie in München lebte und als Rechtsanwalt arbeitete, wandte sich daher vermehrt der Arbeit als politischer Publizist zu, vor allem bei den „Münchner Neuesten Nachrichten“.[29] Deren Besitzer, die Gute-Hoffnung-Hütte, stellte zeitgleich für Jungs Netzwerk an Freundschaften und Bekanntschaften eine Tür zu rheinischen Schwerindustriellen wie Vögler, Duisberg und Heinrich Gattineau dar, welche ihn in den folgenden Jahren in erster Linie finanziell unterstützen sollten. Dieses Netzwerk reichte inzwischen von der eben genannten Ruhrindustrie, über im gesamten deutschen Raum verteilte, zumeist rechte Zeitungsblätter, bis hin zu Politikern wie etwa Karl Jarres.[30] Für diesen hatte Jung 1925 bei den Wahlen zur Reichspräsidentschaft in seinem Umfeld und bei etlichen Vorträgen tatkräftig geworben, wohl in der Hoffnung, bei einem Sieg eine eigene Positionierung in der oberen Reichspolitik zu erlangen. Die im Vergleich zu Jungs Skepsis gegenüber des Weimarer Parteienstaates paradox scheinenden Ambitionen, selbst Teil dessen zu werden, klärt sich durch Jungs Begründung, dass „dieses politische Engagement für einen verfassungsmäßigen Akt der ungeliebten Republik [...] durchaus kein Votum für den Geist dieses Staates bedeutete“.[31] Nachdem ein Sieg Jarres’ nicht in Aussicht stand, schwenkte Jung um und unterstützte durch Werbung bei der BVP alsdann den endgültigen Kandidaten und später gewählten Reichspräsidenten Paul von Hindenburg.[32]

In diesen Jahren transformierte Jung sein anfänglich neoliberales Weltbild zu einer konkreten rechts-konservativen Ideologie. Motiviert aus den oben bereits genannten Ereignissen wie Weltkrieg und Separatistenbekämpfung wie dem persönlichen Scheitern im etablierten Parteiensystem wandte sich Jung daher Organisationen zu, die einen starken nationalistischen Fokus hatten. Am bedeutsamsten tritt hier der Kreis um die Berliner Motzstraße hervor. Neben anderen Jungkonservativen wie Moeller van den Bruck, welche sich im Juni-Klub regelmäßig trafen, traf er dort auch auf den 1925 vom Schutzbund initiierten „Volksdeutschen Klub“, dem er angehörte. Hier – genauso im sogenannten „Montagsstammtisch“ – trat er in Kontakt mit Männern wie dem Zentrumspolitiker Heinrich Brüning und unterhielt sich über Themen, die von der großdeutschen Idee bis zum „volksdeutschen Ideengut“ reichten. Diese Zusammenkünfte in Berlin außerparteilicher Art stellten für Jung selbst die Motivation dar, in München einen eigenen Zirkel jungkonservativer Klubs ins Leben zu rufen. Die Folge war die am 2. Juni 1926 erfolgende Gründung des „Jungakademischen Klubs“ in München, in welcher sich sowohl Jungs Hintergrund aus der parteilichen Jugendarbeit zeigt, als auch sein Bestreben, die akademische Jugend auf die ihr in seinen Augen später zukommenden Verpflichtungen als Elite des Reiches vorzubereiten.[33] Vor dieser Studentenschaft breitete Jung dann auch seine ersten Vorstellungen davon aus, wie die von den Jungkonservativen geforderte Konservative Revolution“ auszusehen habe. Den Weg, über die parlamentarische Demokratie dieselbe aushebeln zu wollen, den ja u.a. Spahn mit der DNVP zu gehen versucht hatte und den 1933 die Nationalsozialisten beschritten, lehnten sowohl Jung als auch Gleichgesinnte wie der Mitbegründer des Juni-Klubs und sein persönlicher Freund Rudolf Pechel ab.[34]

In Hinblick auf Jungs ideologisches Konzept einer Konservativen Revolution durch den Jungkonservatismus kommt seinem Werk „Die Herrschaft der Minderwertigen. Ihr Zerfall und ihre

[...]


[1] Vgl. Joachim Petzold, Franz von Papen. Ein deutsches Verhängnis, München / Berlin 1995, S. 276.

[2] Franz von Papen, Der Wahrheit eine Gasse, München 1952, S. 341.

[3] Ebd., S. 346.

[4] Vgl. Karl-Martin Graß, Art. „Jung, Edgar Julius“, in: NDB 10, Berlin 1974, S. 670. URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118714112.html (16. Januar 2016).

[5] Vgl. Armin Mohler, Die Konservative Revolution in Deutschland 1918-1932, Darmstadt 41994, S. 139.

[6] Vgl. Karl-Martin Graß, Edgar Jung, Papenkreis und Röhmkrise 1933/1934, Diss. phil. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1966, S. 58.

[7] Vgl. Edmund Forschbach, Edgar J. Jung. Ein konservativer Revolutionär. 30. Juni 1934, Pfullingen 1984, S. 154-174.

[8] Vgl. Joachim Petzold, Wegbereiter des deutschen Faschismus. Die Jungkonservativen in der Weimarer Republik, Köln 1983, S. 334.

[9] Vgl. Bernhard Jenschke, Zur Kritik der konservativ-revolutionären Ideologie in der Weimarer Republik. Weltanschauung und Politik bei Edgar Julius Jung, München 1971; Armin Pfahl-Traughber, „Konservative Revolution“ und „Neue Rechte“. Rechtsextremistische Intellektuelle gegen den demokratischen Verfassungsstaat, Opladen 1998.

[10] Vgl. Petzold, Wegbereiter.

[11] Vgl. Peter Longerich, Vorgeschichte und Verlauf des 30. Juni 1934, in: Michael Kißener (Hrsg.), Der Weg in den Nationalsozialismus 1933/34, Darmstadt 2009, S. 225-241.

[12] Vgl. Graß, Art. „Edgar Julius Jung“, S. 669.

[13] Vgl. Pfahl-Traughber, „Konservative Revolution“ und „Neue Rechte“, S. 54.

[14] Vgl. Ebd., S. 56f.

[15] Vgl. Jenschke, Kritik, S. 10.

[16] Graß, Edgar Jung und Papenkreis, S. 7.

[17] Vgl. Jenschke, Kritik, S. 11.

[18] Vgl. Graß, Art. „Jung“, S. 669.

[19] Jenschke, Kritik, S. 11.

[20] Vgl. Ebd., S. 11.

[21] Vgl. Petzold, Wegbereiter, S. 218.

[22] Vgl. Jenschke, Kritik, S. 12.

[23] Vgl. Graß, Art. „Jung“, S. 670.

[24] Vgl. Petzold, Wegbereiter, S. 217.

[25] Vgl. Jenschke, Kritik, S. 14.

[26] Vgl. Graß, Edgar Jung und Papenkreis, S. 7f.

[27] Jenschke, Kritik, S. 15.

[28] Vgl. Jenschke, Kritik, S. 16.

[29] Vgl. Ebd., S. 17f.

[30] Vgl. Graß, Edgar Jung und Papenkreis, S. 10.

[31] Jenschke, Kritik, S. 18.

[32] Vgl. Ebd., S. 18f.

[33] Vgl. Ebd., S.21.

[34] Vgl. Petzold, Wegbereiter, S. 220.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Marburger Rede von 1934. Edgar Julius Jung und der jungkonservative Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
PS Die Konservative Revolution. Antidemokratische Tendenzen in der Weimarer Republik
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V337578
ISBN (eBook)
9783668268012
ISBN (Buch)
9783668268029
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
NSDAP, Adolf Hitler, Weimarer Republik, Jungkonservatismus
Arbeit zitieren
Fabio Freund (Autor), 2016, Die Marburger Rede von 1934. Edgar Julius Jung und der jungkonservative Widerstand gegen den Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337578

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