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Erstellung eines BGM-Interventionskonzeptes für ein Musterunternehmen

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Titel: Erstellung eines BGM-Interventionskonzeptes für ein Musterunternehmen

Hausarbeit , 2015 , 25 Seiten

Autor:in: Florian Schweer (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit wird ein Interventionskonzept für das betriebliche Gesundheitsmanagement entwickelt, um es der Geschäftsleitung vorzulegen. Aufbauend auf einer Analyse von Krankenstand, Gefährdungsbeurteilung und einer Mitarbeiterbefragung werden Handlungsschwerpunkte abgeleitet, um Gefährdungen zu verringern und Belastungen zu mindern. Anschließend werden zwei Interventionsmaßnahmen vorgestellt und eine Projekt- und Ressourcenplanung vorgenommen. Abschließend wird die Evaluation kritisch diskutiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 ZUSAMMENFASSUNG ANALYSE

1.1 Krankenstand & Arbeitsunfälle

1.1.1 Krankenstand

1.1.1.1 Definition

1.1.1.2 Analyse

1.1.2 Arbeitsunfälle

1.1.2.1 Definition

1.1.2.2 Analyse

1.2 Gefährdungsbeurteilung

1.2.1 Verfahren nach Nohl

1.2.2 Analyse

1.3 Mitarbeiterbefragung

1.3.1 Altersverteilung

1.3.2 Beschwerden

1.3.3 Zufriedenheit, Entscheidungsspielraum und soziale Unterstützung

1.3.4 Potentiale

1.3.5 Belastungen

1.3.6 Zusammenhänge Mitarbeiterbefragung

2 ABLEITUNG HANDLUNGSSCHWERPUNKTE

2.1 Begründung

2.1.1 physikalische Gefährdungen minimieren und Umgebungsbedingungen optimieren

2.1.2 Führung verbessern

2.1.3 Körperliche Belastungen vermindern

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG

3.1 Interventionsmaßnahmen

3.1.1 Begründung Maßnahme 1: „Starker Rücken – starker Mitarbeiter“

3.1.1.1 Zielgruppe

3.1.1.2 Zielsetzungen

3.1.1.3 Inhalte verhaltensbezogene Interventionen

3.1.1.4 Inhalte verhältnisbezogene Interventionen

3.1.1.5 Zeitdauer der Maßnahme

3.1.2 Begründung Maßnahme 2: Führungskräfte-Workshop „Gesund Führen“

3.1.2.1 Zielgruppe

3.1.2.2 Zielsetzungen

3.1.2.3 Inhalte verhaltensbezogene Interventionen

3.1.2.4 Inhalte verhältnisbezogene Interventionen

3.1.2.5 Zeitdauer der Maßnahme

3.2 Projekt- und Ressourcenplanung

3.2.1 Zuständigkeiten

3.2.1.1 Allgemein

3.2.1.2 Starker Rücken – starker Mitarbeiter

3.2.1.3 Gesund führen

3.2.2 Budget

3.2.2.1 Starker Rücken – starke Mitarbeiter

3.2.2.2 Gesund führen

3.2.2.3 Projektkosten

3.2.3 Gliederung des Projektes: Projektplan

4 DISKUSSION UND PROBLEME DER EVALUATION

4.1 Definition

4.2 Evaluation des BGM-Projektes

4.2.1 Mögliche Probleme

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines fundierten BGM-Interventionskonzeptes für das Unternehmen Muster GmbH, um gesundheitliche Belastungen in der Abteilung Logistik zu reduzieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Die Forschungsfrage leitet sich aus der Analyse der gesundheitlichen Situation ab und zielt darauf ab, effektive Maßnahmen zu identifizieren und zu planen, die sowohl die physische Gesundheit der Mitarbeiter als auch die Führungskompetenzen stärken.

  • Analyse des aktuellen Krankenstandes und der Unfallzahlen im Branchenvergleich
  • Durchführung und Auswertung einer Gefährdungsbeurteilung nach Nohl
  • Erfassung der Mitarbeiterbelastungen und -potenziale im Bereich Logistik
  • Entwicklung und Kalkulation konkreter Interventionsmaßnahmen (Rückengesundheit & Führung)
  • Planung der Projektumsetzung und Diskussion von Evaluationsmethoden

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Verfahren nach Nohl

Um im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung das Risiko einer Gefährdung am Arbeitsplatz einschätzen zu können, wird aktuell das „Verfahren nach Nohl“ als Standardverfahren angewendet. Es stellt dabei das klassische Verfahren der Risikomatrix dar. Dabei wird der Handlungsbedarf zur Risikominderung aufgrund der beiden Parameter „Schadensschwere“ und „Wahrscheinlichkeit des Wirksamwerdens der Gefährdung“ eingeschätzt. Für die Einschätzung der Schadensschwere wird die Verletzungsschwere bei Unfallfolgen oder Schwere der Erkrankung verwendet. Die Einteilung erfolgt in vier Kategorien: leichte, mittelschwere, schwere Verletzungen oder Erkrankungen sowie Tod oder Katastrophe. Der Parameter der Wahrscheinlichkeit des Wirksamwerdens der Gefährdung ist ebenfalls in vier Gruppen eingeteilt: Die Spanne geht von sehr gering über gering, mittel bis hoch. Die Risikoeinschätzung erfolgt in drei Gruppen: gering, signifikant und hoch. Ab einer Einstufung für ein signifikantes Risiko sind Maßnahmen zur Risikominderung angezeigt, bei einer Einstufung für ein hohes Risiko sind diese zwingend erforderlich. Kein Handlungsbedarf ist nur bis zur Parameterkombination sehr geringe Eintrittswahrscheinlichkeit/mittelschwere Verletzung bzw. geringe Eintrittswahrscheinlichkeit/leichte Verletzung erforderlich (Nohl & Thiemecke, 1988a).

Zusammenfassung der Kapitel

1 ZUSAMMENFASSUNG ANALYSE: Dieses Kapitel wertet den Krankenstand, Arbeitsunfälle, Gefährdungsbeurteilungen und Mitarbeiterbefragungen aus, um den aktuellen Handlungsbedarf in der Logistikabteilung zu identifizieren.

2 ABLEITUNG HANDLUNGSSCHWERPUNKTE: Basierend auf der Analyse werden drei priorisierte Handlungsfelder festgelegt, um physische Gefahren zu minimieren, die Führung zu verbessern und körperliche Belastungen abzubauen.

3 ERSTELLUNG EINER INTERVENTIONSPLANUNG ZUR VORLAGE BEI DER GESCHÄFTSLEITUNG: Hier erfolgt die konkrete Planung von zwei Interventionsmaßnahmen inklusive Zeitplan, Budgetierung und Zuständigkeitsfestlegung für die Umsetzung.

4 DISKUSSION UND PROBLEME DER EVALUATION: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Evaluation im BGM-Kontext und diskutiert methodische Herausforderungen sowie potenzielle Störgrößen bei der Wirkungskontrolle der Maßnahmen.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Gefährdungsbeurteilung, Risikomatrix, Krankenstand, Arbeitssicherheit, Ergonomie, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterbefragung, Interventionsplanung, Prävention, Rückengesundheit, Arbeitsplatzgestaltung, Evaluation, Logistik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement-Konzepts (BGM) speziell für die Abteilung Logistik eines Unternehmens.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die gesundheitliche Analyse der Ist-Situation, die Ableitung von Schwerpunkten sowie die konkrete Planung von verhaltens- und verhältnisbezogenen Interventionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Erstellung einer Interventionsplanung, die der Geschäftsleitung vorgelegt werden kann, um die Arbeitsbelastung zu senken und die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Zur Risikoanalyse wird das „Verfahren nach Nohl“ angewendet, ergänzt durch statistische Auswertungen des Krankenstandes und Mitarbeiterbefragungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse, die daraus abgeleiteten Handlungsschwerpunkte sowie die detaillierte Ausarbeitung der Maßnahmen inklusive Kosten- und Ressourcenplanung.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen zählen Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gefährdungsbeurteilung, Interventionsplanung, Rückengesundheit und Führungskräfteentwicklung.

Welche Rolle spielt die Führung bei den geplanten Maßnahmen?

Ein zentrales Element ist der Workshop „Gesund Führen“, da die Führungskompetenz als entscheidender Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und psychische Gesundheit erkannt wurde.

Warum ist die Evaluation des Projekts als schwierig beschrieben?

Die Evaluation wird durch mögliche Störgrößen, zeitliche Verzögerungen der Wirkungseintritte und die Herausforderung, Gesundheitsnutzen in monetäre Werte umzurechnen, erschwert.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erstellung eines BGM-Interventionskonzeptes für ein Musterunternehmen
Untertitel
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Autor
Florian Schweer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V337694
ISBN (eBook)
9783668276765
ISBN (Buch)
9783668276772
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erstellung bgm-interventionskonzeptes musterunternehmen betriebliches gesundheitsmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Schweer (Autor:in), 2015, Erstellung eines BGM-Interventionskonzeptes für ein Musterunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337694
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Leseprobe aus  25  Seiten
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