Manuel Vázquez Montálbans 'Sabotaje Olímpico'. Wer hat die nötigen Eigenschaften, um sich als 'Held' darstellen zu können?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 3

2. Manuel Vázquez Montalbán ... 4

2.1 Die Carvalho-Reihe ... 5

2.2 Der Privatdetektiv 'Pepe Carvalho' ... 7

3. Der Begriff der 'Heroisierung' ... 8

3.1 Definition 'Held' ... 8

3.2 Heroisierung in 'El delantero centro fue asesinado al atardecer' ... 11

4. Sabotaje Olímpico - Inszenierung des Sports als Sport ... 13

4.1 Das groteske Element ... 13
4.1.1 Die Rassentrennung ... 14
4.1.2 Die Kritik an der Politik ... 16
4.1.3 Die Globalisierung ... 19

4.2 Die Veränderungen der Stadt Barcelona ... 20

4.3 Das Element des Feuers ... 22

Fazit ... 23

Literaturverzeichnis ... 27

I Filme ... 27

II Primärliteratur ... 27

III Sekundärliteratur ... 27

1. Einleitung

Helden begegnen uns in der heutigen Zeit immer und überall. Ob im Kino, im Fernsehen oder eben auch in der Literatur - sie sind allgegenwärtig. Helden vollbringen außergewöhnliche und bewundernswürdige Taten und ragen durch diese aus der Menge der anderen Menschen hervor, wodurch sie von vielen als Vorbild angesehen werden können. Solche Identifikationsfiguren lassen sich vor allem in der Sportwelt wiederfinden, wie auch bei den olympischen Spielen. Ein Beispiel der jungen Vergangenheit für eine Heldenfigur der olympischen Spiele ist der sechsfache Olympiasieger, neunfacher Weltmeister und außerdem Weltrekordhalter in der 4-mal-100-Meter-Staffel, im 100- und im 200-Meter-Lauf, nämlich Usain Bolt.1 Doch der Sport spielt bei den olympischen Spielen längst nicht mehr die wichtigste Rolle, wie auch dieses Zitat zeigt:

"Bei Olympia geht es längst nicht mehr nur um Sport. Die Spiele werden zum Katalysator der Gestaltung ganzer Viertel. Eine gelungene Stadtplanung poliert das Image und ist im besten Fall ein Gewinn für die Bevölkerung."2

Dieses Zitat über die olympischen Spiele hat eine entscheidende Aussagekraft für alle wichtigen Sportereignisse, die geplant und durchgeführt werden. Die Austragung der olympischen Spiele kann im besten Fall ein Gewinn für die Bevölkerung und das Gastgeberland sein. Im Kriminalroman Sabotaje Olímpico von Manuel Vázquez Montalbán werden wir aber eines besseren belehrt.

Dieser Roman handelt von den olympischen Sommerspielen von 1992 in Barcelona, die aber nicht vordergründig Thema sein werden, sondern vielmehr die großen Veränderungen, die sich in Barcelona zugetragen haben. Außerdem nutzt Montalbán die sportlichen Gegebenheiten, um sich politisch-, sozial- und gesellschaftskritisch äußern zu können. Sabotaje Olímpico erschien 1993, also ein Jahr nach den olympischen Sommerspielen in Barcelona. Zu Beginn des Werkes wird deutlich, dass der Protagonist und Privatdetektiv Pepe Carvalho eine deutliche Abneigung gegenüber den olympischen Spielen verspürt. Eines Tages wird Carvalho von Fallschirmjägern, bewaffneter Polizei, Guardia Civil und von anderen für den Staat arbeitende Sicherheitstruppen überrascht und entführt. Es stellt sich heraus, dass das 'Internationale Olympische Komitee' (kurz: IOC für International Olympic Committee) Carvalho hat entführen lassen, um ihm somit den Auftrag zu geben, eine geplante Sabotage der olympischen Spiele zu verhindern: "Todo conduce a pensar que nos enfrentamos a un sabotaje olímpico sagazmente programado".3 Carvalho akzeptiert den Auftrag und beginnt mit seinen Untersuchungen. Im Laufe des Falles, in dem er Bekanntschaft mit vielen prominenten Persönlichkeiten gemacht hat, wie beispielsweise Arnold Schwarzenegger, George H. W. Bush, Her Royal Highness Princess Anne of Edinburgh, dem spanischen Designer Javier Mariscal oder auch Nelson Mandela, stellt sich heraus, dass die olympischen Spiele nie stattgefunden haben, sondern nur simuliert wurden. Es waren lediglich die Schauplätze und das Publikum sowie die spanischen Sportler und ihre Angehörigen real. Die olympischen Spiele an sich und das, was noch dazu gehörte, wurden von dem spanischen Designer Javier Mariscal und Walt Disney simuliert und entworfen.4

Verbinden wir diesen Kriminalroman mit der Möglichkeit, dass auch bei diesen olympischen Spielen ein 'Held' entsteht, lassen sich folgende Leitfragen formulieren: Wer hat die nötigen Eigenschaften, um sich in Sabotaje Olímpico als 'Held' darstellen zu können? Welche Merkmale führen zu dieser Entscheidung?

Um die Leitfragen dieser Seminararbeit beantworten zu können, muss man etwas weiter ausholen, um eine fundierte Ausgangsbasis zu haben. Deswegen werde ich zu Beginn einige allgemeine Fakten zu Montalbán und seiner Carvalho-Reihe schildern, um danach den Protagonisten 'Pepe Carvalho' einordnen zu können. Um mich dann dem Thema der Heroisierung in Sabotaje Olímpico nähern zu können, werde ich im darauffolgenden Kapitel den Begriff des 'Helden' und des 'Sporthelden' definieren, um zeigen zu können, wie die Heroisierung in Montalbáns El delantero centro fue asesinado al atardecer beschrieben wird. Abschließend werde ich einige Textbeispiele aus dem Kriminalroman Sabotaje Olímpico auswählen und etwas näher erläutern, um zu analysieren, wie die olympischen Sommerspiele von 1992 als Sport inszeniert wurden und welche Perspektiven uns dadurch eröffnet werden. Im Fazit werde ich letztendlich mithilfe der Interpretationsmöglichkeiten aus der Inszenierung der olympischen Spiele als Sport zeigen, 'wer' in Montalbáns Kriminalroman als 'Held' angesehen werden kann.

2. Manuel Vázquez Montalbán

Manuel Vázquez Montalbán, spanischer Romancier, Essayist, Journalist und auch Poet, wurde am 14. Juli 1939 als Sohn einer andalusisch-galizischen Emigrantenfamilie im ärmlichen Altstadtmilieu des 'Barrio Chino' in Barcelona geboren.5 Aufgrund der politischen Verfolgung seiner Eltern im Franco-Regime und wegen des Gefängnisaufenthalts seines Vaters wuchs er bei seinen Großeltern auf. Wegen den hohen Kosten seines Studiums der Literatur- und Geisteswissenschaften sowie der Journalistik musste er in verschiedenen Berufsfeldern arbeiten, um diese auch decken zu können. Aufgrund seines politischen Engagements in der antifrankistischen Opposition wird er 1959 mehrfach verhaftet und 1962 sogar zu drei Jahren Haft verurteilt. Nach 18 Monaten Haft wird er aufgrund des Todes von Papst Johannes XXIII. begnadigt, woraufhin er zunehmend seiner journalistischen Tätigkeit nachging und für zahlreiche links-oppositionelle Zeitschriften schrieb. Einen Namen machte er sich vor allem als witziger und scharfer Kritiker des Regimes und schrieb seit 1984 für 'El País' jeden Montag seine gesellschaftskritische Kolumne. Bis zu seinem Tod wies er eine ununterbrochene Präsenz in der spanischen Presse auf.6 Literarischen Ruhm, sowohl in Spanien als auch international, erlangte er jedoch vor allem durch seine zeitkritischen Kriminalromane um den Protagonisten Pepe Carvalho, die nun etwas näher erläutert werden.

2.1 Die Carvalho-Reihe

Die insgesamt 24 Carvalho-Romane von Montalbán sind von 1972 an in regelmäßigen Abständen erschienen. Sein erster Roman der Serie um den Privatdetektiven Pepe Carvalho, Yo maté a Kennedy, erschien 1972 und sein letzter Roman der Serie, Milenio Carvalho, wurde 2004 in zwei Bänden posthum veröffentlicht. Wie wir im Laufe dieser Seminararbeit sehen werden, steht die eigentliche Kriminalhandlung nie im Vordergrund der Carvalho-Reihe, vielmehr geht es Montalbán um die kritische Beobachtung seiner Heimatstadt Barcelona und der spanischen Gesellschaft.7 Manuel Vázquez Montalbán bezeichnet seine Romane selber als eine sogenannte Chronik, welche als eine 'Chronik der Transición' beschrieben werden kann.8 Durch die geschaffene Reihe kreiert er in Spanien etwas völlig Neues. Es kommt ihm vor allem darauf an, sowohl ein realistisches, als auch ein kritisches Bild der spanischen Gesellschaft darzustellen und Aspekte der Zeitgeschichte und Politik Spaniens aufzugreifen.9 Montalbán hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte Spaniens wiederzugeben, um in Zukunft für die Zeit Spaniens zwischen 1975 und 2000 die Carvalho-Reihe als Beispiel der damaligen Realität heranziehen zu können, besser gesagt, um das Publikum mit einer Chronik der 'Transición' zu konfrontieren und ihm die gewaltigen Umwälzungen bewusst zu machen, die sich in den letzten Jahrzehnten ereignet haben:

"He explains that one of his major aims in writing the Series was to reflect the history of contemporary life, 'la historia objectivable', the history of acts, events and processes. He feels that in the future the Carvalho Series will be seen to give a broad overview of the evolution of Spanish society between 1975 and 2000 [...]"10

Man könnte sogar so weit gehen, dass man sagt, dass es sich bei dem Carvalho-Zyklus keineswegs um Unterhaltungsliteratur handelt, was man an einem Interview mit María José Ragué über Los pájaros de Bangkok (1983) sehen kann, in dem der spanische Autor Stellung zur Aufgabe nimmt, die die Literatur seines Erachtens nach erfüllen sollte:

"—¿Para qué crees que sirve la literatura?
—Para saciar el placer de leer. Si se quiere, secundariamente también puede servir para enseñar algo. No rechazo la literatura concienciadora si es buena, pero de ningún modo admito que la literatura se justifique por sus buenas intenciones."11

Wie man sieht, dient die Literatur seiner Meinung nach in erster Linie dazu, die Lust am Lesen zu befriedigen. An zweiter Stelle kommt für Montalbán dann die belehrende Funktion. Er lehnt es außerdem strikt ab, die Literatur durch ihre guten Absichten zu rechtfertigen.

Ein weiteres Merkmal, das sich in allen Kriminalromanen Montalbáns wiederfinden lässt, ist die Gastronomie, bzw. die Erwähnung vieler verschiedener Kochrezepte während der Handlungen. Hierzu äußert er sich erneut in dem Interview mit Ragué, indem er sagt, dass er dem Leser nicht nur die Lust am Lesen befriedigen möchte, sondern in seinen Romanen extra für den Leser vollständige Rezepte aufführt, die er als einen Dienst am Leser betrachtet, da sich die beschriebenen Rezepte durchaus zum Nachmachen eignen. Mit ihrer Hilfe ermöglicht es Montalbán dem auf dem Gebiet der Kochkunst nicht so erfahrenen Leser, das genussvolle Essen zu lehren.12

Wie bereits erwähnt, haben die Kriminalromane Montalbáns ein sozio-politisches Ziel. Er gibt in seinen Werken der Carvalho-Reihe die spanische Realität mittels Parodie und Satire gnadenlos wieder und betrachtet diese äußerst kritisch, was wir im Laufe dieser Seminararbeit anhand des Romans Sabotaje Olímpico sehen werden. Durch seine Darstellung der Geschichte Spaniens und der Gesellschaftskritik vermittelt Montalbán einerseits Erkenntnis und erreicht mithilfe dieser Aspekte Aufklärung. Das Publikum bekommt in allen Kriminalromanen historische und politische Fakten geliefert. Als Leser der Carvalho-Reihe muss man aber auch zwischen den Zeilen lesen können, denn hier schafft Montalbán einen gewissen Interpretationsraum, den der Leser nutzen soll und nutzen muss. Zu guter Letzt natürlich der wichtigste Punkt der Carvalho-Reihe, nämlich der Protagonist Pepe Carvalho.

2.2 Der Privatdetektiv 'Pepe Carvalho'

José "Pepe" Carvalho ist ein in Barcelona lebender Privatdetektiv, der den Protagonisten in der von Montalbáns geschaffener Carvalho-Reihe darstellt. Seine Detektei befindet sich direkt an den Ramblas im Herzen Barcelonas, seine Privatwohnung aber etwas außerhalb von Barcelona, nämlich in Vallvidrera.13 Eine wichtige Eigenschaft Carvalhos, die sich vor allem in Sabotaje Olímpico zeigt, ist sein Hass gegenüber den olympischen Spielen:

"[...] Carvalho se dispuso a superar la prueba de su intolerancia olímpica en la más drástica de las soledades. [...] ¿Qué mayor placer que ser el único gozador de su negación de los Juegos Olímpicos de Barcelona?"14

Detektive stellen für den Leser auf der einen Seite Idealbilder dar, auf der anderen Seite haben sie aber ausreichend menschliche Schwächen, damit sie für den Leser erreichbar bleiben. Wenn der Detektiv zu einer immer wiederkehrenden Figur wird, verfolgt der Leser den Protagonisten bei der Aufklärung seines Falls, während sich dieser mit ihm identifiziert. Krabbe sagt hierzu:

"Sie [Detektive] sind Individuen mit einem eigenen Charakter, aber weisen auch stereotype Züge auf, das heißt, sie haben festgelegte Merkmale und lassen sich bestimmten Personentypen zuordnen."15

Wie man am Zitat sehen kann, gibt es verschiedene Personentypen. Carvalho gehört zu der Detektivgruppe, die 'Privat Eye' genannt wird. Ein solcher Detektiv ist für die Widerherstellung von Recht und Ordnung zuständig und übernimmt somit die Aufgabe der Verteidigung einer gesellschaftlichen und moralischen Ordnung.16 Carvalho kann sich als professioneller Privatdetektiv seine Fälle selbst aussuchen, die er bei seiner Untersuchung auf eigene Faust versucht aufzuklären. Carvalho hat sich als bekannter professioneller Detektiv einen Namen gemacht, was man anhand eines Zitates aus dem Kriminalroman El hombre de mi vida sehen kann:

"[...] soy un detective privado de bastante prestigio, el más conocido de Barcelona, sin duda. De hecho, los personajes más emblemáticos de la ciudad somos un mono albino que se llama Copito de Nieve y yo, Pepe Carvalho."17

Wir sehen also, dass auch Carvalho mittlerweile weiß, dass er einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Stadt Barcelona genießt.

Eine sehr wichtige Eigenschaft Carvalhos, die sich durch die ganzen Kriminalromane zieht, ist seine Leidenschaft für die Gastronomie. Als Leser erkennen wir Carvalho in allen Werken als einen passionierten Koch wieder, der verschiedene Rezepte präsentiert, die man auch selbst nachmachen könnte, wie im obigen Kapitel schon geschildert wurde. Die Leidenschaft für gutes Essen und das Trinken verschiedener Weine gilt als eine der wichtigsten Charakterisierungen des Detektivs Carvalho. Er selbst sagt, dass "[...] el sexo y la gastronomía son las cosas más serias que hay"18. Die gastronomischen Elemente, die in allen Romanen ein wiederkehrendes Element sind, sind sogar entscheidend, um die Spannung aufrecht zu erhalten, denn damit ist auch das Unterbrechen der Handlung verbunden. Carvalho kann durch das Kochen, während des Einkaufens oder während des Essens über seinen Fall nachdenken und somit neue Energie für seine Untersuchungen tanken.19 Außerdem gibt es hier auch einen starken Bezug zu Montalbán, der selbst eine feurige Leidenschaft für die Gastronomie hat.

Eine weitere wichtige Eigenschaft Carvalhos ist das Anzünden diverser Bücher, um den Kamin seines Haus in Vallvidrera anzuzünden. Hierbei handelt es sich um einen Charakterzug, der für Carvalho eine wichtige Rolle einnimmt, denn er betont oft selbst, dass er ein Feuer benötigt, um in Ruhe nachdenken zu können, wie beispielsweise in dem Kriminalroman

Tatuaje: "[...] Carvalho necesitaba encender la chimenea cuando quería pensar relajado". 20 Auch wenn es bei den Temperaturen und Jahreszeiten nicht wirklich nötig ist, den Kamin anzuzünden, so tut er es trotzdem.21 Am Ende der Seminararbeit werden wir auch sehen, dass das Feuer noch eine weitere Bedeutung hat.

[...]


1 vgl. Reinsch, Michael: Bolts Gänsehaut im Vogelnest. In: http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/ leichtathletik-wm/usain-bolt-will-gold-bei-leichtathletik-wm-2015-in-peking-13760651.html (28.08.2015).

2 Otte, Ricarda: So kann Olympia eine Stadt verändern. In: http://www.dw.com/de/so-kann-olympia-eine-stadt-ver%C3%A4 ndern/a-16121859 (28.08.2015).

3 Sabotaje Olímpico , S. 25.

4 ebd. S. 141f.

5 vgl. Bayó Belenguer, Susana: Theory, Genre, and memory in the Carvalho Series of Manuel Vázquez Montalbán. New York: The Edwin Mellen Press, 2001. S. 10.

6 vgl. Krabbe, Silvia: Der Kriminalroman in Frankreich und Spanien. Ein intertextueller Vergleich der Maigret-Reihe Georges Simenons und des Carvalho-Zyklus Manuel Vázquez Montalbán . München: Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, 2010. S. 58ff.

7 vgl. ebd. S. 62f.

8 vgl. ebd. S. 63.

9 vgl. Bayó Belenguer 2001: S. 126f.

10 Bayó Belenguer 2001: S. 127.

11 Ragué, María José: La aventura oriental de un detective gourmet. In: http://vespito.net/mvm/pajbang2.html (19.08.2015).

12 vgl. Ragué, María José: La aventura oriental de un detective gourmet. In: http://vespito.net/mvm/pajbang 2.html (19.08.2015).

13 Sabotaje Olímpico , S. 15.

14 ebd. S. 16.

15 Krabbe 2010: S. 112.

16 vgl. ebd. S. 115.

17 El hombre de mi vida , S. 232.

18 Tatuaje , S. 147.

19 vgl. Krabbe 2010: S. 166.

20 Tatuaje , S. 19.

21 vgl. Krabbe 2010: S. 144.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Manuel Vázquez Montálbans 'Sabotaje Olímpico'. Wer hat die nötigen Eigenschaften, um sich als 'Held' darstellen zu können?
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
28
Katalognummer
V337732
ISBN (eBook)
9783668272149
ISBN (Buch)
9783668272156
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanisch, Montalbán, Manuel, Vázquez, Sabotaje Olímpico, Pepe Carvalho, Olympische Spiele, Held, Heldendefinition, Sabotage, Literaturwissenschaft, Nelson Mandela, Arnold Schwarzenegger, Javier Mariscal, Kriminalroman, Detektiv, El delantero centro fue asesinado al atardecer, Barcelona, Barcelona 1993, Barcelona 1992, Spanien
Arbeit zitieren
Gianni Arcidiacono (Autor:in), 2015, Manuel Vázquez Montálbans 'Sabotaje Olímpico'. Wer hat die nötigen Eigenschaften, um sich als 'Held' darstellen zu können?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337732

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