Die Religion der Hethiter und ihr Einfluss auf die Politik. Eine historische Untersuchung


Bachelorarbeit, 2016

30 Seiten, Note: 2,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Einführung der Hethiter in unser Geschichtsbild

3.) Religion der Hethiter
3.1) Das Hethitische Staatspantheon
3.2.1) Wettergott
3.2.2) Sonnengottheit
3.2.3) Schwurgötterlisten
3.2) Die Orakelpraxis
3.3) Kultische Handlungen und die Rolle des Königs 161

4 ) Geschichtliche Entwicklung des Hethiter-Reiches und ihre göttlichen Sagen. 17
4.1) Frühgeschichtliches und der Mythos um Anitta
4.2) Hethitisches Königtum

6.) Fazit

7.) Literaturverzeichnis

1.) Einleitung

Wie so viele Völker des Altertums sind auch die Hethiter nach dem Untergang ihres Reiches in Vergessenheit geraten. Sie waren ein kleinasiatisches Volk, auch „das Volk der 1000 Göt­ter“ genannt, deren Großkönige von etwa 1700 bis 1200 v. Chr. den größten Teil der heuti­gen Türkei, außerdem für längere Zeit auch die nördliche Hälfte Syriens und zeitweilig so­gar Zypern beherrschten.2 Während die Erinnerung an die Großreiche der Ägypter, Babylo­nier und Assyrer durch die biblische und die klassische Überlieferung über die Jahrtausende bis in die Neuzeit erhalten geblieben ist, konnte über das anatolische Reich der Hethiter da­gegen nur spekuliert werden. In der Bibel fiel ihm die Beschreibung als unbedeutende Volksgruppe im syrisch-palästinischen Raum zu.3 Unter dem Ansturm fremder Völker ist dieses Großreich nach circa fünfhundertjähriger Herrschaft untergegangen.4 5 Obwohl ihr ehe­maliges Herrschaftsgebiet in Anatolien und Syrien, später auch in griechisch-römisch-by­zantinischer Zeit, eine Rolle gespielt hat, sind die dort erhaltenen hethitischen Denkmäler weitestgehend unbeachtet geblieben.[4] Durch die Ausgrabungen der Hauptstadt des Hethiter­reiches Hattusa, im heutigen Bogazköy, und durch die Deutung der hethitischen Keilschrift konnten seit Beginn des 19. Jahrhunderts die altorientalische Kultur und Politik erschlossen werden.6 Die Ausgrabungen haben mehrere Tausend Keilschrifttafeln als Quelle hervorge­bracht, die einiges über die Bereiche des Lebens und Denkens im zentralen Anatolien wäh­rend der Hethiterzeit Aufschluss geben.7 Die Keilschrift, der sich die Hethiter in erster Linie bedienten, war ein zu dem Zeitpunkt schon seit mehr als einem Jahrtausend gebrauchtes Schriftsystem.8 Ein Teil dieser Texte war den Ausgräbern daher sogleich verständlich, der größte Teil musste jedoch noch erschlossen werden.9 Rein zahlenmäßig dominieren religiöse Texte im weitesten Sinne, darunter gehören vor allem sogenannte Festrituale, Beschwö­rungsrituale, Mythen, Gebete Omnia- und Orakeltexte.10 Die Ritualliteratur war ihrer Zeit nur Königen und Priestern zugänglich und diente ausschließlich den Belangen des Hofes. Da die Rituale zu den verschiedensten Anlässen und für eine Unzahl von Gottheiten abgehalten wurden, vermehrten sich ihre Sammlungen stetig.11 Die Religion der Hethiter ist viel älter, als das, was in den Texten aus den Tafelsammlungen Hattusas überliefert ist. Sie ist eindeutig das Produkt einer langen Entwicklung, in deren Verlauf die unterschiedlichsten Traditionen zusammengeflossen sind und mehr oder weniger stark integriert wurden. Zu­mindest gilt dies für die offiziellen Texte der königlichen Archive, also für die Staatsreligi­on, wohingegen die religiösen Vorstellungen der einfachen Bevölkerung nicht greifbar sind.12 Neben den Texten zur Religion sind Texte zur königlichen Verwaltung vorhanden, welche im Vergleich mager ausgestattet sind. „Es handelt sich dabei um Verzeichnisse von Inventaren und nur um einen geringen Rest der internen Verwaltungskorrespondenz, die ur­sprünglich im großen Umfang existiert haben muss.“13 Reichlich vorhanden sind Texte, die als Archivmaterial bezeichnet werden können, wie zum Beispiel „Annalen, Edikte, Instruk­tionen, [...] diplomatische Korrespondenzen, internationale Verträge [...]“ und Gesetzestex­te.14

Nun stellen sich die Fragen: Wie kamen die Hethiter in unser Geschichtsbild? Wie konnte ihre Hauptstadt identifiziert werden? Was macht die Hethiter so besonders? Welche antiken Rituale und religiösen Kulte haben sie befolgt? Wie hat es dieses Volk geschafft eine Groß­macht zu werden? Wie ist sie untergegangen? Wie sah ihr politisches System aus? Warum werden sie das Volk der 1000 Götter genannt? In welcher Beziehung standen Politik und Re­ligion der Hethiter zueinander?

Zur Beantwortung dieser Fragen beschäftigt sich die Arbeit mit der Hauptzielsetzung der historischen Untersuchung zur hethitischen Religion und ihrem Einfluss auf die Politik. Zu diesem Zweck wird zuerst die Entdeckung der hethitischen Ruinen dargestellt um die Quel­lenlage nachvollziehen und die Einführung der Hethiter in unser Geschichtsbild veranschau­lichen zu können. Den Hauptteil bildet die Betrachtung der hethitischen Religion, welche als Grundlage zur weiteren Untersuchung dient. Unter anderem werden zentrale Gottheiten im hethitischen Pantheon vorgestellt und wichtige Orakelpraxen und Kultfeste in Anbetracht der Rolle des Königs geschildert. Gefolgt von einem historischen Abriss der Entwicklung des hethitischen Reiches verbunden mit ihren Mythen, wobei es nicht möglich ist, in diesem Zusammenhang die Geschichte jener Staaten des vorderen Orients einzubeziehen, die von den politischen Aktivitäten der hethitischen Könige berührt wurden. Es wird lediglich angestrebt, die historische Entwicklung des Reiches mit ihren göttlichen Sagen zu betrachten um die Rolle der Religion herausarbeiten zu können. Ebenso werden nicht alle Könige des Hethiter-Reiches chronologisch abgearbeitet, sondern nur die wirksamsten erwähnt. Abschließend werden im Fazit die erarbeiteten Inhalte resümiert und auf die Fragestellung hin, ob und inwiefern die Religion in hethitischer Regierungszeit Einfluss auf die Politik genommen hat, erörtert.

Gegenstand dieser Arbeit ist nur die Geschichte des hethitischen Staates in Anatolien, d. h. die Zeit von circa 1700 bis 1200 v. Chr. Auf die hethitische Präsenz in vorangehender und nachfolgender Periode wird nur je nach Bedarf für das historische Gesamtverständnis unter Berücksichtigung der Zielfrage eingegangen. Die Geschichte der von hethitisch-luwischer Tradition geprägten Fürstentümer, die sich in einem veränderten historischen Umfeld voll­zog, wird nicht miteinbezogen. Ferner beschränkt sich die Darstellung im Wesentlichen auf die religiöse und auch politische Geschichte der Hethiter. Eine Kulturgeschichte ist daher ebenso wenig beabsichtigt wie eine Darstellung der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. The­men aus diesen Bereichen werden nur angesprochen, wenn sie im Rahmen der Zielsetzung dieser Arbeit von Belang erscheinen.

Hilfreich zur Bearbeitung der vorliegenden Arbeit waren vor allem die Werke von Volkert Haas, Horst Klengel, Johannes Lehmann und Jörg Klinger. Neben der Forschungsliteratur boten die Annalen des Hattusili I. und Mursili II. gerade bei der Rekonstruktion der hethiti­schen Staatsentwicklung eine besondere Hilfestellung.

2.1 Einführung der Hethiter in unser Geschichtsbild

„Kanaanitische Völkerschaft, welche die Israeliten in Palästina antrafen, wohnte in der Ge­gend von Bethel, und wurde von Salomo dienstpflichtig gemacht; doch gab es noch später einen unabhängigen, monarchisch regierten hethitischen Stamm nach Syrien hin.“15

Diese Beschreibung ist in Meyer's Neuem Konversationslexikon (1871) unter dem Stich­punkt „Hethiter“ zu finden. Sie ist sieben Zeilen lang und gibt lediglich das wieder, was spärlich in der Bibel angedeutet wird.16 Es ist deutlich zu erkennen, dass Anfang des 19. Jahrhunderts die Historiker wenig über die Hethiter wussten. Das Ausmaß ihrer politischen Großmacht, ihr Herrschaftsbereich über ganz Kleinasien bis nach Syrien, die Eroberung Ba­bylons, ihre erfolgreiche Kriegsführung mit Ägypten ihre kulturelle Legitimation durch eine eigene Sprache und durch ihr eigenes Rechtssystem waren damals noch unbekannt.17 Die einzige antike Überlieferung zu einem hethitischen Monument stammt von Herodot, der eine detailreiche Beschreibung des Reliefs von Karabel in Izmir lieferte, jedoch hielt er die Darstellung fälschlicherweise für den ägyptischen Pharao Sesostris III., der in einem legen­dären Kriegszug bis nach Thrakien gelangt sein soll. Heute steht fest, dass es sich um den König eines westanatolischen Gliedstaates des hethitischen Großreiches, König Trakasnawa von Mira, handelt.18 Die Bibel bewahrte kaum aussagekräftige Erinnerungen an die hethiti- sche Kultur. Mit der Bezeichnung der biblischen „Hethiter“ waren mehr die Vertreter der späthethitisch-luwischen Kultur Nordsyriens des 1. Jahrtausends v. Chr., also eher die Erben des hethitischen Großreichs, gemeint und nicht, wie heute assoziiert werden würde, das Volk, dass zunächst die Geschichte Zentralanatoliens, dann die des größten Teils Kleinasiens bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts v. Chr. prägte.19 Die Hethiter selbst sprachen in ihren Texten vom KUR URUHatti (Land Hatti). Hethiter war der, der als Untertan des Königs in Hattusa lebte.20

Auf der Suche nach der Lage von Tavium im Inneren Anatoliens stieß Charles Felix Marie Texier 1834 in Bogazköy, etwa 150 km östlich von Ankara, auf Ruinen, die er historisch nicht einzuordnen wusste.21 Im Jahre 1839 veröffentlichte er sein mehrbändiges Reisewerk Description de ľ Asie Mineure, in dem er unter anderem seine pompöse Neuentdeckung der beachtlich großen Ruinenstadt beschrieb, welches als Auslöser zur genaueren Erforschung der Stätte galt, die sich später als die Hauptstadt der Hethiter herausstellte. Die Veröffentli­chung erregte in Europa große Aufmerksamkeit und rückte Zentral- und Ostanatolien als

Reiseziel für Forscher ins Bild.22 Es wurden immer mehr Ruinen und vor allem Felsreliefs in einem weit verbreiteten Gebiet entdeckt, das sich von der ägäischen Küste durch ganz Anatolien bis tief nach Syrien erstreckte. Die Annahme der Zusammengehörigkeit der Entdeckungen beruht auf dem einheitlichen Ursprung der Zeichen, die auf den Funden abgebildet waren.23 1882 unternahm der Gelehrte Carl Humann, der im Auftrag des bedeutenden Altertumswissenschaftlers Theodor Mommsen das Monumentom Ancyranum dokumentieren sollte, einen Abstecher nach Bogazköy. Er fertigte Gipsabgüsse des Felsreliefs in Yazilikaya (beschrifteter Fels) an und zeichnete zugleich einen Plan der Ruinenstätte.24 In den Jahrzehnten nach 1850 wurden ägyptische und mesopotamische Quellen immer intensiver ausgewertet. Den Quellen konnte das Bild einer hethitischen Großmacht, die als ebenbürtiger Gegner der vorderasiatischen Großmächte des 2. Jahrtausends v. Chr. galt, entnommen werden.25 Nennenswert zum nachvollziehen dieses sich neu entwickelnden Bildes der Großmacht sind die Inhalte der ersten Funde des berühmten Tontafelarchivs von Teil el-Amama in Mittelägypten im Jahre 1887.26 Sie stammen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. und enthalten die Korrespondenz vorderasiatischer Könige mit den Pharaonen.27 Fast alle Briefe konnten übersetzt werden. Nur zwei entzogen sich dem Verständnis, da sie zwar lesbar, aber in einer damals völlig unbekannten Sprache abgefasst waren, die heute hethitisch genannt wird und die zur indoeuropäischen Familie gehört.28 In einem babylonisch verfassten Schreiben begrüßte der Hethiterkönig Suppliuliuma den Pharao mit dem Begriff „Bruder“ und verdeutlichte somit ihre Gleichrangigkeit. In weiteren Briefen wird die Expansion der hethitischen Macht beschrieben.29 Der britische Archäologe A. H. Sayce verfocht die These, dass zwischen den hethitischen Hinterlassenschaften und den Funden in Kleinasien eine Verbindung bestehen musste.30 Jedoch konnte ihr Zentrum aufgrund des damaligen Wissensstandes, der im syrischen Raum in Karkemisch vermutet wurde, noch nicht genau festgelegt werden.31 Die in Amarna entdeckten Tontafeln ließen erneut Bogazköy ins Blickfeld der Wissenschaft treten.32 1893/4 unternahm Ernest Chantre erste Versuchsgrabungen an den zentralen Punkten der Stadtruine. Dabei stieß er auf die ersten Tontafelfragmente, die genau wie die zwei Briefe aus Amama zwar lesbar, aber nicht verständlich waren.33 In Deutschland war es vor allem Hugo Winckler, ein Privatdozent an der Berliner Universität und Keilschriftexperte, der die Meinung vertrat, dass es einen Zusammenhang zwischen den Briefen aus Teil el-Amama und der Ruinenstadt in Bogazköy geben musste.34 Winckler reiste 1905 mit Theodor Makridi, als Vertreter des ottomanischen Museums, für einige Tage zur Ruinenstadt. Unter den Tontafeln, die er in den Ruinen aufsammeln konnte, befand sich ein ägyptischsprachiges Fragment dessen Inhalt ihm bereits bekannt war. Es handelte sich um den Friedensvertrag zwischen Ramses II. von Ägypten und dem hethitischen Großkönig Hattusili III.35 Somit bestand kein Zweifel mehr, dass es sich bei der Ruine in Bogazköy um die hethitische Hauptstadt Hattusa, das Zentrum des hethitischen Großreiches, handelte, da neben diesem Friedensvertrag 1906 am Westhang des Hügels Büyükkale (großer Hügel) auch viele weitere diplomatische Korrespondenzen entdeckt wurden, die zum Bestand eines königlichen Archivs oder einer Bibliothek gehörten.36 Ab 1907 war in Bogazköy eine weitere deutsche Gruppe von Archäologen unter der Leitung von Otto Puchstein tätig.37 Diese gaben einen Überblick über Umfang und Größe der Stadt, über den Verlauf der Stadtmauer und über die hethitische Architektur.38 Winckler hingegen bemühte sich um die Durchsicht der Texte und die Rekonstruktion hethitischer Geschichte.39 Auf Grundlage der ihm zugänglichen Urkunden konnte er den Bestand des Großreiches der Hethiter nur über die Dauer von etwa sieben Königen, welche fünf Generationen darstellen, nachweisen, also von circa 1400 bis 1200 v. Chr. Spätere Untersuchungen erwiesen ein viel höheres Alter.40 Die diplomatische Korrespondenz wurde im 2. Jahrtausend v. Chr. überwiegend in akkadisch (babylonisch-assyrisch) abgefasst, welches den damaligen Forschern schon bekannt war. Diese Sprache galt als die Diplomatensprache Vorderasiens, wie das Französische im Europa des 18. Jahrhunderts. Vorgänge, die eine internationale

Angelegenheit betrafen, und Texte, die außerhalb des Hethiterstaates eine Wirkung erzielen sollten, wurden in akkadisch verfasst.41 Die Entschlüsselung der hethitischen Sprache hat Winckler jedoch nicht mehr miterleben können, da er 1913 verstarb.42 1915 veröffentlichte Friedrich Hrozný, der spätere Rektor der Prager Universität, seine Ergebnisse, nach denen das Hethitische als eine indoeuropäische Sprache anzusehen wäre.43 Hroznýs Entdeckung wurde 1920 durch die Sprachwissenschaftler Sommer, Friedrich und Götze in entsprechender Weise ausgebaut. Der Schweizer Keilschriftphilologe E. O. Forrer ergänzte die hethitische Sprachforschung mit seiner Liste der in den Tontafeln von Bogazköy verwendeten Keilschriftzeichen und seinen Umschriften hethitischer Texte und machte die Quellen für viele andere zugänglich.44 Der Balkankrieg, der Erste Weltkrieg, der Türkisch­griechische Krieg und die daraus resultierende instabile Lage in Anatolien unterbrachen die Ausgrabungen auf lange Jahre.45 Sie konnten erst wieder 1931 vom Deutschen Archäologischen Institut und von der Deutschen Orient-Gesellschaft aufgenommen und alljährlich bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges fortgeführt werden.46 Nach einer weiteren kriegsbedingten mehrjährigen Unterbrechung dauert das ab 1951 wieder aufgenommene ertragreichste Ausgrabungsprojekt im Bereich der altorientalischen Kultur bis heute kontinuierlich an.47

3.) Religion der Hethiter

Das hervorstechendste und auffallendste Merkmal der hethitischen Religiosität ist ihre Tole­ranz.48 Denn weder haben die Hethiter, die indoeuropäischen Einwanderer, deren Geschichte im nachfolgenden Kapitel näher erläutert wird, der anatolischen Bevölkerung ihre mitge­brachten Götter aufgezwungen, noch haben sie die übernommenen Gottheiten assimiliert.

[...]


1 Vgl. Riemschneider, Margarete, Die Welt der Hethiter (Große Kulturen der Frühzeit), Stuttgart 1954, S. 5.

2 Vgl. Seher, Jürgen, Eine in Vergessenheit geratene Kultur gewinnt Profil. Die Erforschung der Hethiter bis 1950. In: Kunst- und Austeilungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (Hrsg.), Die Hethiter und ihrReich. Das Volk der 1000 Götter, Bonn 2002, S. 94-101, S. 94.

3 Vgl. Lehmann, Joahnnes, Die Hethiter. Volk der tausend Götter, München u.a. 1975, S. 7.

4 Vgl. Riemschneider 1954, S. 5.

5 Vgl. Cancik, Hubert, Mythische und historische Wahrheit. Interpretationen zu Texten der hethitischen, biblischen undgriechischenHistoriograohie (Stuttgarter Bibelstudien 48), Stuttgart 1970, S. 46.

6 Vgl. Klengel, Evelyn / Horst, Die Hethiter. Geschichte und Umwelt. Eine Kulturgeschichte Kleinasiens von Catal Hüyük bis zu Alexander dem Großen, Wien u.a. 19752, S. 5.

7 Vgl. Klinger, Jörg, Die Hethiter, München 2007, S. 26.

8 Vgl. Haas, Volkert, Magie und Mythen im Reich der Hethiter. I. Vegetationskulte und Pflanzenmagie (Merlins Bibliothek der geheimen Wissenschaften und magischen Künste 6), Hamburg 1977, S. 5.

9 Vgl. Klinger 2007, S. 28.

10 Vgl. Haas 1977, S. 6.

11 Vgl. Klinger2007,S.78f.

12 Ebd., S. 28.

13 Ebd.

14 Mayer's Neues Konversationslexion, zitiert nach: Marek, Kurt Wilhelm, Enge Schlucht und schwarzer Berg. Entdeckung des Hethiter-Reiches, Hamburg 1955, S. 16.

15 Vgl. Lehmann 1975, S. 14.

16 Vgl. Marek 1955, S. 16.

17 Vgl. Seher 2002, S. 94.

18 Vgl. Lehmann 1975, S 14ff.

19 Vgl. Klinger2007,S.7f.

20 Vgl. Klengel 19752, S. 51f.

21 Vgl. Marek 1955, S. 22f.

22 Vgl. ebd., S. 28.

23 Vgl. Klengel, Horst, Geschichte des hethitischenReiches (HandbuchderOrientalistik, 1. Abteilung: Der nahe und mittlere Osten), Kölnu.a. 1999, S. 5f.

24 Vgl. Klinger 2007, S. 8.

25 Vgl. Moran, Wiliam, The Amama Letters. Edited and Translated, Londen u.a. 1992, S. 7.

26 Vgl. Klengel 19752, S 51.

27 Vgl. Bittel, Kurt, Hattuscha. Hauptstadt der Hethiter. Geschichte und Kultur einer altorientalischen Großmacht, Köln 1983, S. 13.

28 Vgl. Klengel 19752, S 51.

29 Vgl. Klinger2007,S.8f.

30 Vgl. Klinger 2007, S. 8.

31 Vgl. Klengel 1999, S. 7.

32 Vgl. Klinger 2007, S. 10f.

33 Vgl. Klengel 1999, S. 7.

34 Vgl. Klinger 2007, S. 12.

35 Vgl. Bittel 1983, S. 15.

36 Vgl. Lehmann 1975, S. 44.

37 Vgl. Bittel 1983, S. 17.

38 Vgl. Klengel 1999, S. 8.

39 Vgl. Bittel 1983, S. 16.

40 Vgl. Klengel 19752, S. 52.

41 Vgl. Klinger2007, S. 18.

42 Vgl. Schachermeyr, Fritz, Mykene und das Hethiterreich. Mit 36 Abbildungen im Text (Veröffentlichungen der Kommissionen für mykenische Forschung 11), Wien 1986, S.83.

43 Vgl. Klinger 2007, S. 20f.

44 Vgl. Bittel 1983, S. 17.

45 Vgl. Klengel 1999, S. 11.

46 Vgl. Klinger 2007, S. 12f.

47 Vgl. Akurgal, Ekrem, Die Kunst der Hethiter, München 1961, S. 48.

48 Vgl. Brandau, Birgit / Schickert, Hartmut, Hethiter. Die unbekannte Weltmacht. Mit 35 farbigen Abbildungen und sieben Strichzeichnungen, München 2001, S. 58f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Religion der Hethiter und ihr Einfluss auf die Politik. Eine historische Untersuchung
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Historisches Institut)
Note
2,8
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V337749
ISBN (eBook)
9783668271029
ISBN (Buch)
9783668271036
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike, Hethiter, Assyrer, Sumerer, Orient, Orientalistik, Religion, Politik, Götter
Arbeit zitieren
Hilal Akin (Autor:in), 2016, Die Religion der Hethiter und ihr Einfluss auf die Politik. Eine historische Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337749

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