Das Habituskonzept von Pierre Bourdieu. Eine Einführung

Kulturelles, soziales und symbolisches Kapital


Akademische Arbeit, 2016
14 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Pierre Bordieus Habituskonzept
Kapitalformen
Kulturelles Kapital
Soziales Kapital
Symbolisches Kapital
Zusammenfassung des bourdieu’schen Konzeptes

Literaturverzeichnis und weiterführende Literatur

Pierre BordieusHabituskonzept

In dieser Arbeit wird es um dasHabituskonzept von Pierre Bourdieu gehen. Habitus ist für Bourdieu der Begriff, mit dem er die Gesellschaftlichkeit des Menschen interpretiert und zu analysieren versucht. Das bedeutet den Menschen als„leibhaftgewordeneGeschichte“,alsAngehörigereinerhistorischenZeit,einerGesellschaft, einer Gruppe, einer Familie, als Inhaber einer Position und als Mensch, der im Lebenslauf eine Abfolge von Positionen durchläuft zu betrachten. Die Praxis der Person wird fundamental von den sozialen Strukturen in denen sie lebt und deren Teil sie gleichzeitig bildet geprägt. Dadurch findet eine gleichzeitige Produktion und Reproduktion sozialer Strukturen statt. (vgl. LIEBAU 1987, S.61) „Struktur, Habitus, Praxis bilden die begriffliche Trias, mit der Bourdieu das Verhältnis von Sozialwelt und Individuum zu analysieren versucht. Habitus ist dabei nicht zufällig die mittlere Kategorie; sie kennzeichnet nämlich den Ort der Vermittlung zwischen Struktur und Praxis, den Ort in dem die Praxis erzeugt wird“ (LIEBAU 1987, S.62). Der Habitus ist gewissermaßen eine unbewusste Theorie der Praxis. Er ist die Verinnerlichung der durch ein spezifisches Umfeld erzwungenen bzw. im positiven Sinn ermöglichten Handlungsform und der daraus resultierenden Praxisform (vgl. BOURDIEU 1982, S.279)

Er „(…) ist eine bestimmte Einstellung oder Disposition die die Struktur des Denkens und Handelns des sozialen Raums, in dem ein Individuum aufwächst, widerspiegelt und die

Struktur immer wieder herstellt“ (ABELS/KÖNIG 2010, S.206). Der Habitus vermittelt der Person das Gefühl, in seinem eigenen sozialen Raum kompetent zu sein. Es spiegelt die innere Einstellung, welche zugleich die Einstellung der anderen Personen in diesem sozialen Raum ist, wieder. Die Anerkennung in diesem Umfeld ist ihm dadurch sicher. Den Raum zu verlassen und die Grenzen zu überschreiten birgt das Risiko in sich, diese soziale Sicherheit zu verlieren (vgl. ABELS/KÖNIG 2010, S.213). Betrachtet man dieses Risiko mit Blick auf Kinder von migrierten Familien, wird die Tragweite dieses Problems ersichtlich. Der Folgende Exkurs wird dies verdeutlichen.

Sind die Eltern eines Kindes nach Deutschland migriert, stehen diese Kinder unter einer doppelten Belastung. In der Schule wird erwartet, dass sie sich den dortigen Gegebenheiten anpassen. Das bedeutet, sich konform zu den – teilweise nicht verschriftlichten – Regeln in der Schule zu verhalten. Im Unterricht deutsch zu sprechen,für Klassenarbeiten zu lernen, den Lehrern[1] Folge zu leisten etc. Vielleicht sind noch andere Kinder mit einem nicht deutschen Hintergrund in der Klasse und sie möchte in diesem sozialen Raum weiter anerkannt werden. Die Kinder verhalten sich somit nonkonform zu den Schulregeln oder anders ausgedrückt die Grenzen des sozialen Raums „Schule“ werden aufgrund des eigenen Habitus gebrochen. Versucht das Kind im Umkehrschluss sich an diese Regeln zu halten, kann es in der Schule zu Auseinandersetzungen mit Mitschülern der gleichen Nationalität führen. Versucht das Kind die Deutschkenntnisse zu erweitern und möchte auch zu Hause deutsch sprechen, kann dies wiederum zu einem Konflikt mit den vermittelten Werten der primären Sozialisation stehen, welche dem Kind von den Eltern vermittelt wurden. Die Wichtigkeit der Muttersprache für den Familienzusammenhalt ist ein Grund gegen das Sprechen der deutschen Sprache in der Familie. Überschreitet das Kind soziale Grenzen in der Schule oder im Elternhaus, kann es die soziale Sicherheit in diesem Raum verlieren.

„Habitus funktioniert normalerweise nach dem Muster eines Zirkelschlusses: „Das war schon immer so; das haben wir noch nie anders gemacht; wo kämen wir dann da hin?“ DieZirkularität macht die prinzipielle Traditionalität, wenn man so will, Konservativität, dasBeharrungsvermögen aus“ (LIEBAU 1987, S.63). Der Habitus ist auf Erhaltung und nicht auf Entwicklung aus. Er wird solange stabil bleiben, wie sich seine Prinzipien bewähren. (vgl. ebd.) Es sind nicht einzelne Eigenschaften oder ihre Addition, die den Habitus ausmachen, sondern es sind Systeme mit dauerhaften Dispositionen. Die Habitualisierung bedeutet, dass sich Dispositionen z.B. bestimmte Veranlagungen oder innere Bereitschaften zu einer in sich geschlossenen Gestalt verdichten, welche die Gesamtheit aller Lebensäußerungen im Alltag und Beruf, in Kleidung, Wohnen und Essen, in Geschmack und Urteil wesentlich prägt (vgl. LIEBAU 1987, S.64).

Kapitalformen

Bourdieu geht von einer Unterteilung der Gesellschaft in Klassen aus. Er postuliert einen sozialen Raum, in welchem verschiedene Klassen existieren. Diese Klassen unter-scheiden sich in der Ausstattung und der ihren zur Verfügung stehenden Kapitalarten. Bourdieu spricht von drei bzw. vier unterschiedlichen Kapitalarten. Dem ökonomischen, kulturellen, sozialen und dem symbolischen Kapital. Eine Unterscheidung findet zwischen dem ökonomischen, dem kulturellen und dem sozialen Kapital statt, wobei das ökonomische Kapital in diesem Abschnitt zusammengefasst wird, da es im Vergleich zuden anderen Kapitalarten nicht so umfangreich ist. Das Prestige und die damit in Verbindung stehende gesellschaftliche Schicht oder Klasse wird durch den Erwerb, die Zuteilung und/oder durch die Vererbung der Kapitale bestimmt. Personen können Kapital akkumulieren und dieses dann bis zu einem bestimmten Grad „vererben“ (vgl. DIE KAPITALARTEN 2016 zit. nach BOURDIEU 1992, S49f). „Das ökonomische Kapital ist unmittelbar und direkt in Geld konvertierbar und eignet sich besonders zurInstitutionalisierung in der Form des Eigentumsrechts“ (BOURDIEU 1983, S.185). Alsökonomisches Kapital kann somit nicht nur das Geld einer Person verstanden werden, sondern auch das juristische Eigentum, welches in monetäre Äquivalente getauscht werden kann, z.B. Sachgüter wie ein Haus, Auto, Smartphone. Der Wertverlust eines Gutes wird in diesem Beispiel nicht betrachtet (ebd.).

Kulturelles Kapital

Das kulturelle Kapital kann in drei Formen unterteilt werden. In das inkorporierte, das objektivierte und das institutionalisierte kulturelle Kapital. Da diese Unterscheidung in den weiteren Ausführungen wichtig ist, werden diese drei Formen auf den folgenden Seiten genauer erläutert.

Die meisten Eigenschaften des kulturellen Kapitals lassen sich aus der Tatsache herleiten, dass sie körpergebunden sind und einen Prozess des Verinnerlichens voraussetzen. Das inkorporierte kulturelle Kapital ist nicht vererbbar[2], sondern muss durch Aufwendung vonZeit von jedem Individuum persönlich erworben werden. Als Beispiel führt Bourdieu den Aufbau der Muskulatur an. Jeder Mensch ist für die Bildung seiner Muskulatur selbst verantwortlich. Dies kann nicht durch eine andere Person vollzogen werden, da diese ihre eigene Muskulatur aufbauen würde. Als weiteres Beispiel führt er das Bräunen der Haut an (vgl. BOURDIEU 1983, S.186f). „Inkorporiertes Kapital ist ein Besitztum, das zu einem festen Bestandteil der ‚Person‘, zum Habitus geworden ist; aus ‚Haben‘ ist ‚Sein‘ geworden. Inkorporiertes und damit verinnerlichtes Kapital kann deshalb (im Unterschied zu Geld, Besitz- oder sogar Adelstiteln) nicht durch Schenkung, Vererbung, Kauf oder Tausch kurzfristig weitergegeben werden.“ (BOURDIEU 1983, S.187). Inkorporiertes Kapital istBestandteil der Person und kann zum Teil durch die primäre und sekundäre Sozialisation erworben/verstanden werden (vgl. BOURDIEU 1983, S.186).

Das objektivierte Kulturkapital hat eine Reihe von Eigenschaften, die sich nur durch seine Beziehung zum inkorporierten – verinnerlichten Kulturkapital – bestimmen lassen. Dieses kulturelle Kapital ist materiell übertragbar, durch seine materiellen Träger (z. B. Schriften, Gemälde, Denkmäler, Instrumente usw.). Doch der Besitz des objektivierten Kulturkapitals ist nicht nur durch Schenkung oder Vererbung, sondern auch durch den Erwerb und somit die Nutzung des ökonomischen Kapitals erreichbar. Eine Gemäldesammlung lässt sich ebenso gut übertragen wie ökonomisches Kapital — wenn nicht sogar besser. Übertragbar ist allerdings nur das juristische Eigentum, da diese auf physischem Weg übertragen wird. Dagegen ist dasjenige Merkmal, welches die eigentliche Aneignung für den Genuss erst ermöglicht, nicht übertragbar. Damit ist die zur Verfügung stehende kulturelle Kapitalart gemeint, welche die Fähigkeiten für den Genuss eines Gemäldes oder den Gebrauch eines Instrumentes erst ermöglichen. Diese kulturellen Fähigkeiten meint das inkorporierte Kulturkapital, welches bereits erläutert wurde und für das die zuvor dargestellten Übertragungsregeln gelten. Für den Besitz und die Nutzung des objektivierten Kulturkapitals müssen zwei Bedingungen erfüllt werden. Erstens muss objektiviertes Kulturkapital juristisches Eigentum der Person sein. Die zweite Bedingung bezieht sich auf den Besitz und den damit verbundenen „Genuss“ oder Gebrauch des ökonomischenKapitals. Es muss das entsprechende inkorporierte Kapital vorhanden sein (vgl. BOURDIEU 1983, S.188f).

„Inkorporiertes Kulturkapital ist den gleichen biologischen Gesetzen unterworfen wie seine jeweiligen Inhaber. Die Objektivierung von inkorporiertem Kulturkapital in Form von Titeln ist ein Verfahren, mit dem dieser Mangel ausgeglichen wird: Titel schaffen einenUnterschied zwischen dem kulturellen Kapital (…) das ständig unter Beweiszwang steht, und dem kulturellen Kapital, das durch Titel (…) rechtlich garantiert ist, die (formell) unabhängig von der Person ihres Trägers gelten. Der schulische Titel ist ein Zeugnis für kulturelle Kompetenz, das seinem Inhaber einen dauerhaften und rechtlich garantierten konventionellen Wert überträgt“ (BOURDIEU 1983, S.189f).

Es wird zwischen dem letzten erfolgreichen und dem ersten durchgefallenen Prüfling ein wesensmäßiger Unterschied gemacht, der die offiziell anerkannte und garantierte Kompetenz vom einfachen Kulturkapital scheidet. Das „einfache Kulturkapital“ steht unter ständigem Beweiszwang, während das institutionalisierte Kapital eine institutionalisierte Macht besitzt. Diese Macht veranlasst Menschen dazu, etwas aufgrund eines Titels zu sehen und zu glauben, ohne dass dies unter Beweis gestellt werden muss, da es wegen des Titels bereits gesellschaftlich anerkannt ist (vgl. BOURDIEU 1983, S.190).

„Durch den schulischen oder akademischen Titel wird dem von einer bestimmten Person besessenen Kulturkapital institutionelle Anerkennung verliehen. Damit wird es u. a. möglich, die Besitzer derartiger Titel zu vergleichen und sogar auszutauschen, indem sie füreinander die Nachfolge antreten“ (BOURDIEU 1983, S.190).

Soziales Kapital

„Das Sozialkapital ist die Gesamtheit der aktuellen und potentiellen Ressourcen, die mit dem Besitz eines dauerhaften Netzes von mehr oder weniger institutionalisierten Beziehungen gegenseitigen Kennens oder Anerkennens verbunden sind; oder, andersausgedrückt, es handelt sich dabei um Ressourcen, die auf der Zugehörigkeit zu einerGruppe beruhen“ (BOURDIEU 1983, S.190f).

Sozialkapitalbeziehungen können ausschließlich in der Praxis auf der Grundlage von materiellen und/oder symbolischen Tauschbeziehungen existieren und zu deren Aufrechterhaltung beitragen. Sie können auch gesellschaftlich institutionalisiert und garantiert werden. Dies kann sowohl durch die Übernahme eines gemeinsamen Namens, der die Zugehörigkeit zu einer Familie, einer Klasse, einem Stamm oder einer Schule, aber auch einer Partei symbolisiert, gekennzeichnet sein. Bei den Austauschbeziehungen, auf denen das Sozialkapital beruht, sind materielle und symbolische Aspekte untrennbar miteinander verknüpft. In Gang gebracht und aufrechterhalten werden können sie nur, wenn diese Verknüpfung erkennbar bleibt. Das Sozialkapital nimmt eine quasireale Existenz an, die durch Austauschbeziehungen am Leben erhalten und verstärkt wird (vgl. BOURDIEU 1983, S.191).

„Der Umfang des Sozialkapitals, das der einzelne besitzt, hängt (..) sowohl von der Ausdehnung des Netzes von Beziehungen ab, die er tatsächlich mobilisieren kann, als auch von dem Umfang des (ökonomischen, kulturellen oder symbolischen) Kapitals, das diejenigen besitzen, mit denen er in Beziehung steht“ (BOURDIEU 1983, S.191). Das Sozialkapital ist zwar nicht unmittelbar mit dem ökonomischen und kulturellen Kapital eines bestimmten Individuums oder auch der Gesamtheit derer verbunden, es kann allerdings nicht als völlig unabhängig davon bezeichnet werden. Damit ein Austausch für beide Seiten einen Vorteil – oder zumindest keinen Nachteil – mit sich zieht, ist es notwendig, dass eine gegenseitige Anerkennung der Beteiligten stattfindet wie auch ein gewisser grade von„objektiver“ Homogenität des jeweiligen sozialen Raumes besteht. Das bedeutet, dass sich die sozialen Räume nicht völlig voneinander unterscheiden dürfen, sondern in gewissen Punkten eine Überschneidung vorhanden sein muss. (vgl. KOOB 2007, S.211)

Symbolisches Kapital

Neben den drei zentralen Kapitalsorten erwähnt Bourdieu auch das symbolische Kapital. Es ist im Grunde keine eigene Kapitalform, sondern der symbolische Effekt der Kapitalsorten. Es geht um die gesellschaftliche Einschätzung eines bestimmten Kapitals. In bestimmten Kreisen macht es einen Unterschied, ob man seinen Reichtum von den Eltern erbt oder selbst erworben hat, mit welchen äußeren Attributen man sich präsentiert, oder worüber man spricht und wie man sich ausdrückt. Das symbolische Kapital ist nicht allgemeingültig definiert, sondern es hängt von den Regeln der jeweiligen Gruppe ab, die dieses Kapital anerkennt oder ablehnt. Insofern gibt es auch einen ständigen Kampf um die symbolische Ordnung, in welche man sich selbst einordnet und von anderen eingeordnet wird. Eine symbolische Ordnung beinhaltet immer Bewertung. Diese symbolische Ordnung bringt zum Ausdruck, was wichtig und was weniger wichtig, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist. Das soziale Leben ist ein Kampf um die symbolische Ordnung. Die Ordnung der Gesellschaft stellt sich somit als ein permanenter Prozess um den Kampf der symbolischen Ordnung dar (vgl. ABELS/KÖNIG 2010, S.207).

Zusammenfassung des bourdieu’schen Konzeptes

Der Habitus, welcher ein inneres einverleibtes System ist, wird durch die Sozialisationsprozesse in der Herkunftsfamilie geprägt und verändert sich im Laufe der Entwicklung. Dieser ist abhängig von den Kapitalressourcen, die in der Sozialisationsinstanz Familie vorhanden oder nicht vorhanden sind. Der Habitus ist demnach eine von außen beeinflusste Struktur.

[...]


[1] Und auch Lehrerinnen, was für manche männliche Migranten eine große Herausforderung werden kann.

[2] Dieses Kapital wird nicht bewusst vererbt, sondern auf dem „Wege der sozialen Vererbung weitergegeben, was freilich immer im Verborgenen geschieht und häufig ganz unsichtbar bleibt“ (BOURDIEU 1992, S.187).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Das Habituskonzept von Pierre Bourdieu. Eine Einführung
Untertitel
Kulturelles, soziales und symbolisches Kapital
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen  (DHBW-VS)
Note
2
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V337905
ISBN (eBook)
9783668278776
ISBN (Buch)
9783668278783
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Mehr zu diesem Thema finden Sie in: „Die Schule als Ort von Inklusivität und Exklusivität. Eine Praxisanalyse auf der Grundlage von Pierre Bourdieu“ von Manuel Lemke, ISBN 9783668275539 http://www.grin.com/de/e-book/337910/
Schlagworte
Bourdieu, Kapitalarten, Symbolisches Kapital, Habutus, Habutuskonzept
Arbeit zitieren
Manuel Lemke (Autor), 2016, Das Habituskonzept von Pierre Bourdieu. Eine Einführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337905

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