Der Niedergang des Westjiddischen


Bachelorarbeit, 2015

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Was ist Jiddisch?
1.2 Der Sprachkosmos des Jiddischen

2. Hauptteil
2.1 Was ist die Haskala?
2.1.2 Jüdische Aufklärer
2.1.2.1 Moses Mendelssohn
2.1.2.2 Isaac Euchel
2.2 Der Niedergang des Westjiddischen
2.2.1 Die Entstehung des Jiddischen
2.2.2 Der Niedergang des Westjiddischen im Hintergrund der Sprachverhältnisse der aschkenasischen Juden

3. Schluss
3.1 Zusammenführung und Bewertung der unterschiedlichen Beweggründe zum Niedergang des Westjiddischen
3.2 Schließung eines Fazits

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Bachelor Arbeit untersucht den Niedergang des Westjiddischen und dessen Einflussfaktoren. Um sich der Frage zu widmen, warum das Westjiddische verloren ging, muss der Hintergrund der Thematik beleuchtet werden. Aufgrund dessen wird vor der Abhandlung des Niedergangs des Westjiddischen das Jiddische selbst näher beleuchtet. Was das Jiddische genau ist und wie der Sprachkosmos des Jiddischen aussieht; dieser Thematik widmen sich die Punkte 1.1 und 1.2 der vorliegenden Arbeit. Nachdem die Grundlage für die Hauptthematik geschaffen wurde, wird zunächst der große Einflussfaktor des Niedergangs des Westjiddischen dargestellt, nämlich die Haskala. Dies ist insofern wichtig, da nur ein vollständiges Verständnis dieses Faktors zu einem Verständnis des in dieser Arbeit zu behandelnden sprachgeschichtlichen Phänomens führen kann (Punkt 2.1). Darauffolgend widme ich mich dem Kernstück dieser Arbeit: Dem Niedergang des Westjiddischen im Hintergrund der Sprachverhältnisse der aschkenasischen Juden (Punkt 2.2 und folgende). Aufgrund des Umfangs und der Komplexität dieser Thematik ist das Kapitel 2.2.2 in historische Teilabschnitte untergliedert. Der Schluss führt die unterschiedlichen Beweggründe des Niedergangs des Westjiddischen zusammen und versucht, diese Beweggründe zu bewerten und ein Fazit zu ziehen (Punkte 3.1 und 3.2).

1.1 Was ist Jiddisch?

Jiddisch ist die interne Verkehrssprache der nicht–assimilierten aschkenasischen Juden und Jüdinnen. Zudem ist Jiddisch eine westgermanische Sprache, die mit hebräischen Buchstaben geschrieben wird[1]. Unter der internen Verkehrssprache versteht man die Sprache, die die Juden untereinander zur Verständigung benutzten: „Jiddisch war für fast tausend Jahre die Muttersprache der aschkenasischen Juden […]“[2]. Dies bedeutet, dass die Juden eine andere Sprache zur Verständigung benutzten als die Nicht–Juden in ihrer direkten Umgebung. „Nicht–assimiliert“ bedeutet, dass die beschriebene Personengruppe ihre Religion bewahrt hat und eine Minderheit im jeweiligen Land beziehungsweise Territorium bildet. Unter aschkenasisch versteht man die Juden und Jüdinnen, deren Vorfahren im Mittelalter in deutschem Sprachgebiet wohnten[3]. Aschkenasisch leitet sich vom mittelalterlichen Begriff Aschkenas ab, was die jüdische Bezeichnung für Deutschland im Mittelalter war.

Es gibt viele verschiedene Dialektformen des Jiddischen, die Hauptdialektgruppen sind das Ost- und Westjiddische. Das Ostjiddische wurde vorwiegend in Osteuropa gesprochen, zum Beispiel in Polen, Weißrussland, der Ukraine und der Slowakei. Die Vergangenheitsform passt beim Ostjiddischen jedoch nur bedingt, da dieser Dialekt nicht ausstarb und noch gesprochen wird, wenngleich der Holocaust dazu beitrug, dass auch dieser Dialekt kaum noch Verwendung findet. Das Westjiddische fand vor allem im deutschen Sprachgebiet Verwendung. Auch wenn das Ost- und Westjiddische viele Merkmale unterscheidet, so sind die beiden Dialektgruppen nie derart unterschiedlich gewesen, dass keine Verständigung unter den beiden Dialekten möglich gewesen wäre[4]. Nach Simon ist das Ostjiddische unbestritten eine selbstständige Einzelsprache, im Gegensatz zum Westjiddischen, welches der Kategorie der Soziolekte zuzuordnen ist. Aufgrund dessen empfiehlt Simon, das Ost- und Westjiddische unter dem Oberbegriff „Jiddisch“ zu subsumieren[5]. Diese These steht den Meinungen anderer Germanisten und Historiker, wie auch denen von Marion Aptroot und Roland Gruschka jedoch unvereinbar entgegen. Der Vollständigkeit halber und der Schaffung eines Gesamtüberblicks wegen soll die Meinung von Bettina Simon jedoch an dieser Stelle zur Sprache kommen.

Der Begriff Westjiddisch wurde erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts populär, als die jüdische Presse ihn in den Vereinigten Staaten anstatt des vorher gängigen Begriffes „Judendeutsch“ verwendete. Der Begriff „Judendeutsch“ ist somit ein älterer Begriff und ein Synonym für den Begriff „Westjiddisch“[6]

Jiddisch ist eine Komponentensprache, das bedeutet, dass sie sich durch lang anhaltende Sprachkontakte aus den in Kontakt tretenden Sprachen bediente, woraus sich schließlich eine eigenständige Sprache entwickelte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Jiddisch nur aus Komponenten der in Kontakt geratenen Sprachen besteht; Jiddisch ist eine Schmelzsprache, die sich der Komponenten bedient, aber daraus eine eigenständige Sprache, mit einem eigenständigen grammatischen System, eigenem Wortbildungsmuster und eigenen semantischen Feldern gegenüber den Quellsprachen, entwickelt hat: Jiddisch hat eine eigene Entwicklungsdynamik[7]. Um Jiddisch als eigenständige Sprache verstehen zu können, bedarf es dem Verständnis und der Betrachtung der inneren Zusammenhänge dieser Schmelzsprache[8]. Der Betrachtung der inneren Zusammenhänge sowie dem Sprachkosmos der jiddischen Sprache widmet sich der nächste Gliederungspunkt der vorliegenden Arbeit.[9]

1.2 Der Sprachkosmos des Jiddischen

Wie bereits in Punkt 1.1 festgehalten, ist Jiddisch eine Komponentensprache. Zu den Quellsprachen dieser Schmelzsprache gehören Hebräisch und Aramäisch, mittelhochdeutsche Dialekte sowie später das Neuhochdeutsche, slawische und romanische Sprachen, das moderne Hebräisch sowie das Englische[10]. Die Tatsache, dass Jiddisch eine selbstständige Sprache ist, lässt sich bereits in der Entstehungszeit begründen: Das mittelalterliche Europa kannte keine allgemeingültige Hochsprache, sodass es auch keine allgemeingültigen „Konversationsregeln“ gab. Die mittelalterliche Lebenswelt der Juden war multikulturell und äußerst vielsprachig. Untereinander gebrauchten die Juden eine andere Sprache als ihre andersgläubigen Mitmenschen, jedoch mussten sie sich im Umgang mit ihren Mitmenschen derer Sprachen bedienen. Diese Sprachverhältnisse werden als innere Mehrsprachigkeit (Binnendiglossie) und äußere Mehrsprachigkeit (Außendiglossie) bezeichnet.

Betrachtet man die innere Mehrsprachigkeit, so waren Hebräisch und Aramäisch beziehungsweise Mischformen dieser beiden Sprachen sowie Jiddisch vertreten. Als loschn–kójdesch („Heilige Sprache“) bezeichnet man die traditionelle Hochsprache der Juden, welche sich als einen Oberbegriff für Hebräisch und Aramäisch versteht. Sie wurde vor allem von Gelehrten als Schriftsprache benutzt, und war die Sprache der Bibel und des Talmuds[11].

Jiddisch war die Umgangssprache der aschkenasischen Juden untereinander und wurde, im Gegensatz zum Hebräisch–Aramäischen, weder gepflegt noch mit Stolz gesprochen. Das Hebräisch–Aramäische war hingegen eine „heilige Sprache“, welche ein hohes Bildungsniveau suggerierte. Die innere Mehrsprachigkeit hat sich im Laufe der Zeit kaum verändert, Formen dieser lassen sich bis in die Gegenwart finden, wenn auch zum Teil verändert.

Diese Restbestände der früheren Binnendiglossie lassen sich bei traditionalistischen Juden und Jüdinnen finden.

Die Außendiglossie war einem viel größeren Wandel unterzogen als die Binnendiglossie. Während das Judentum an Altbekanntem festhielt, änderten sich die Sprachen in ihrem direkten Umfeld: Die Christen sprachen zunächst mittelhochdeutsche, dann frühneuhochdeutsche Dialekte und besaßen als Hochsprache das Latein. Der Sprachkontakt zwischen Juden und Nichtjuden verlief größtenteils mündlich, was sich bis in die Neuzeit nicht änderte. Die Außendiglossie war in Osteuropa eine viel größere, die wichtigsten Kontaktsprachen waren Formen des Polnischen, Weißrussischen und Ukrainischen[12].

Das Jiddische erfuhr eine weite Verbreitung, was sich auf freiwillige und unfreiwillige Bewegungsfaktoren rückführen lässt. Zum einen sind viele Juden aufgrund von Eheschließungen, der Suche nach Arbeit, dem Studium von Talmudschulen und dem Handel zu dem Entschluss gekommen, ihre Heimat zu verlassen und zum anderen erfuhr das Judentum auch Abneigung seitens ihrer Mitmenschen, was zu Vertreibungen und zur Flucht führte. Eine genaue Abhandlung bezüglich der unfreiwilligen Mobilität der Juden findet sich in Punkt 2.2.2. Diese Ortswechsel veranlassten viele Juden, nach Osteuropa auszuwandern, wo sich ein Teil der Jiddischsprecher dazu entschied, die jiddische Sprache, zumindest teilweise, abzulegen, und sich den Sprachverhältnissen in ihrer Umgebung anzupassen. Dies hatte zur Folge, dass sich zwei Dialektgruppen bildeten: Das Ost- und das Westjiddische. Ein zusätzlicher Grund für die Bildung zweier Dialektgruppen war die Tatsache, dass das Jiddisch „nur“ die Umgangssprache der aschkenasischen Juden und Jüdinnen war: Wie bereits angeführt, wurde das Jiddische nicht gepflegt, was einen großen Teil dazu beitrug, dass sich eine neue Dialektform abspalten konnte[13]. Die fehlende Pflege des Jiddischen führte nicht nur zur Bildung einer neuen Dialektform, sie trug auch zum Niedergang des Westjiddischen bei. Dieser Aspekt ist jedoch Teil des Hauptteils, welcher im folgenden Kapitel beginnt.

2. Hauptteil

2.1 Was ist die Haskala?

Der Begriff Haskala leitet sich vom hebräischen Begriff haßkalá ab und bedeutet „Vernünftigkeit, Einsicht“[14]. Die Haskala war eine jüdische Aufklärungsbewegung von Berlin ausgehend und verstand sich als „Aufklärung der Juden als Menschen und der Juden als Juden“[15]. Die Aufklärung der Juden als Menschen bedeutet, dass die Haskala die Juden als ebenso gleichwertig wie alle andersgläubigen Menschen ansah, woraus folgt, dass die Juden auch eine Gleichberechtigung auf menschlicher Ebene erfahren sollten. Die Aufklärung der Juden als Juden bedeutet, dass der jüdische Glauben eine gleiche Akzeptanz erfahren sollte wie der christliche Glauben[16].

Die Haskala bildete sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts heraus[17] ; Gruschka datiert die Entstehung der Haskala um 1770[18]. Die Vertreter der Haskala nannten sich Maskilim, worunter also die jüdischen Aufklärer verstanden werden können. Maskilim stammt von dem hebräischen Wort Maskil ab, was „lebensklug“ oder „verständig“ bedeutet.

Die Maskilim bestand vorwiegend aus dem Bildungsbürgertum, wozu unter anderem Ärzte, Hofjuden und Literaten gehörten. Die Philosophie der Maskilim besagte, dass Religionszugehörigkeit ein individueller Entscheidungsprozess ist, welcher nicht vom Staat aus entschieden werden dürfe. Die Haskala trat für eine Erneuerung des Judentums ein, welche sich als religiös, kulturell und sozial verstand[19]. Die Art und Weise der religiösen Erneuerung wurde bereits abgehandelt; die jüdische Aufklärung verstand unter der kulturellen und sozialen Erneuerung unter anderem die Ablegung des Jiddischen, da es als verdorbene Sprache galt, ergo eine Mischung aus schlechtem Deutsch und Hebräisch[20]. Die Maskilim forderten den Gebrauch von zwei Sprachen für den aufgeklärten Juden: Ein erneuertes Hebräisch als Teil des religiösen Lebens und als Erhalt der Identität als Jude („Aufklärung der Juden als Juden“) sowie Hochdeutsch als allgemeine Kommunikationsform und vor allem als Teil der Teilhabe am öffentlichen Leben als Mensch („Aufklärung der Juden als Menschen“)[21]. Die Beherrschung eines dialektfreien Hochdeutsch näherte das Judentum an das deutsche Bürgertum an und grenzte es vom Adel und den unteren Schichten ab. Im Hintergrund dessen wurde das Jiddische im Verlauf des 18. Jahrhunderts zudem als „Jargon“ bezeichnet, denn das Jiddische begann, sich als Zeichen kultureller Rückständigkeit zu manifestieren. Einige Maskilim kamen zudem zu der Überzeugung, dass nur in einer kultivierten und „reinen“[22] Sprache klare Begriffe und Anschauungen vermittelt werden können – wahre Bildung sei demnach nur durch eine reine Hochsprache möglich. Um die Aufklärung allen sozialen jüdischen Schichten zugänglich zu machen, wurden sogenannte „Freyschulen“ gegründet, die ärmeren jüdischen Kindern neben Gegenständen der Realbildung den Zugang zur Erlernung des Hochdeutschen ermöglichte. Die Maskilim begründeten die Diaspora der jüdischen Kultur mit dem Bezugsverlust zu der ursprünglichen Sprache und dem Zugang zu den authentischen Quellen der Religion. Dementsprechend war die Neubelebung des Hebräischen eine Voraussetzung des aschkenasischen Judentums. Unter der Neubelebung des Hebräischen verstanden die Maskilim die Pflege des Hebräischen, die systematische Erforschung und die Einführung eines modernen Hebräisch–Unterrichts. Über das Ausmaß der Wiederbelebung des Hebräischen, wie zum Beispiel das aktive Sprechen der Sprache, teilten die Maskilim nicht immer dieselben Ansichten. Einigkeit bestand nur über die Parallelität der zwei Sprachen: Hochdeutsch und Hebräisch.[23]

Ob die Maskilim in ihrem Bestreben äußerlich beeinflusst wurden, ist weder beleg- noch widerlegbar. Jedoch existierte bereits im 18. Jahrhundert eine umfangreiche und vielfältige Literatur über das Jiddische, in vielen Fällen bereits auch mit judenfeindlichen Stereotypen oder abwegigen Hypothesen behaftet, oftmals waren aber auch ernstzunehmende wissenschaftliche Einsichten vertreten. Die Maßstäbe der Maskilim bestimmten wohl die im 18. Jahrhundert prävalenten Ansichten deutscher Sprachnormierer im Gefolge Gottscheds, die jegliche Mundarten verweigerten und auf die reguläre Form des Hochdeutschen verwiesen. Diese Ansichten projizierten die Maskilim vermutlich auf die jüdischen Sprachverhältnisse.[24]

Ob die Demokratisierung der jüdischen Gesellschaft „erfolgreich“ war, geht direkt in die Hauptthematik dieser Arbeit ein und wird aufgrund dessen an dieser Stelle nicht ausführlich behandelt (Verweis an Punkt 2.2.2 dieser Arbeit).

Borgstedt nennt das Jahr 1812 und das Land Preußen als das Ende der Haskala, als mit dem Edikt die bürgerlichen Verhältnisse der Juden der Status als Staatsbürger erreicht war[25], was zur Vervollständigung dieses Gliederungspunktes dieser Bachelor Arbeit an dieser Stelle angeführt wird.

2.1.2 Jüdische Aufklärer

Die Namen zweier jüdischer Aufklärer werden im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit immer wieder zur Sprache kommen, weshalb an dieser Stelle die beiden Personen kurz skizziert werden sollen.

2.1.2.1 Moses Mendelssohn

Moses Mendelssohn (1729 – 1786)[26], der als einer der wichtigsten Vertreter der Maskilim gilt[27], suchte „die Balance zwischen kultureller Angleichung und religiöser Selbstbehauptung“[28] und gilt als einer der einflussreichsten Maskilim. Mendelssohn wuchs jiddischsprachig auf und war 1742 als 14–jähriger Talmudschüler aus Dessau nach Berlin gekommen[29], wo er zunächst als Hauslehrer tätig war. Er setzte sich schon früh für die Emanzipation der Juden ein[30]. Gruschka gibt als Zielsetzung Mendelssohns und Euchels (der im folgenden Punkt näher beleuchtet wird) die Neubestimmung des Judentums und die sprachliche und kulturelle Begründung einer modernen jüdischen Identität an[31]. Sein Hauptaugenmerk lag auf der Zweisprachigkeit der jüdischen Kultur, was sich anhand eines Auszuges eines Briefes Mendelssohns an den preußischen Assistenzrat Ernst Ferdinand Klein vom 27. August 1782 belegen lässt:

„Hingegen würde ich es sehr ungern sehen, wenn […] die jüdisch – deutsche Mundart und die Vermischung des Hebräischen mit dem Deutschen durch die Gesetze automatisiert würden. Ich fürchte, dieser Jargon hat nicht wenig zur Unsittlichkeit des gemeinen Mannes beigetragen; und verspreche mir sehr gute Wirkung von dem unter meinen Brüdern seit einiger Zeit aufkommenden Gebrauch der reinen deutschen Mundart.“[32]

[...]


[1] Vgl. Reershemius 2007: S. 28.

[2] Aptroot & Gruschka 2010: S. 11.

[3] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 11.

[4] Vgl. Reershemius 2007: S. 11 ff..

[5] Vgl. Simon 1991: S. 178.

[6] Vgl. Reershemius 2007: S. 31.

[7] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 12.

[8] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 11.

[9] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 11 – 12.

[10] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 11 – 12.

[11] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 13 – 14.

[12] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 14 – 15.

[13] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 11 – 15.

[14] Vgl Aptroot & Gruschka 2010: S. 83.

[15] Schulte 2002: S. 26.

[16] Vgl. Schulte 2002: S. 26 ff..

[17] Vgl. Gruschka 2004: S. 45.

[18] Vgl. Aptroot & Gruschka 2010: S. 83

[19] Vgl. Gruschka 2004: S. 51.

[20] Vgl. Gruschka 2004: S. 51.

[21] Vgl. Schulte 2002: S. 26-33.

[22] Vgl. Gruschka 2004: S. 55.

[23] Vgl. Gruschka 2004: S. 51-55.

[24] Vgl. Gruschka 2004: S. 51-52.

[25] Borgestedt 2004: S. 52.

[26] Vgl. Gruschka 2004: S. 45.

[27] Vgl. Brenner 1996: S. 208 ff..

[28] Kremer 2007: S. 81.

[29] Kremer 2007: S. 81.

[30] Reinke 2007: S. 28-29.

[31] Vgl. Gruschka 2004: S. 45.

[32] Kremer 2007: S. 81.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Niedergang des Westjiddischen
Hochschule
Universität Trier
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V337991
ISBN (eBook)
9783668273689
ISBN (Buch)
9783668273696
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Germansitik, Deutsch, Jiddisch, Jude, Westjiddisch, Niedergang, Bachelorarbeit
Arbeit zitieren
Frank Beroleit (Autor), 2015, Der Niedergang des Westjiddischen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337991

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