Exegese anhand der Textgrundlage Lk 18,18-23: Der reiche Jüngling


Seminararbeit, 2015

23 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Feststellung des Textes: Textkritik

2. Synchrone Analyse
2.1 Übersetzung des Textes
2.2 Abgrenzung der Perikope
2.3 Sprachlich-syntaktische Analyse (Kohäsion/ Kohärenz)
2.4 Semantische Analyse (Textsemantik/Wortsemantik)
2.5 Textstruktur (Gliederung des Textes)
2.6 Synoptischer Vergleich
2.7 Intertextualität
2.8 Motivanalyse
2.9 Gattungsanalyse
2.10 Literarische Kontextanalyse

3. Diachrone Analyse
3.1 Quellenanalyse
3.2 Formgeschichte

4. Textpragmatik
4.1 Narrative Analyse
4.2 Leserlenkung
4.3 Situationsanalyse
4.4 Wirkabsicht des Textes

5. Interpretation

6. Anhang
6.1 Kolonanalyse
6.2 Literaturverzeichnis

1. Feststellung des Textes: Textkritik

Unter diesem Punkt soll nun die Textkritik anhand von zwei Beispielen erfolgen. Aus mangelndem Platz in dieser Arbeit beschränke ich mich dabei auf Lk 18, 19 sowie Lk 18, 21, da diese beiden Stellen besonders auffällig sind.

Lk 18, 19: εἶπεν δὲ αὐτῷ ὁ Ἰησοῦς· τί με λέγεις ἀγαθόν; οὐδεὶς ἀγαθὸς εἰ μὴ εἷς ὁ θεός.[1]

Im Codex Sinaiticus (Ɲ) sowie im Codex Vaticanus (B) fehlt das „ “ bei „ θεός“, sodass sich folgende Lesart ergibt: εἶπεν δὲ αὐτῷ ὁ Ἰησοῦς· τί με λέγεις ἀγαθόν; οὐδεὶς ἀγαθὸς εἰ μὴ εἷς [...] θεός. Damit entfällt in diesen beiden Codexen der verstärkende Aspekt vom bei ὁ θεός (wörtl. der (eine)/ dieser Gott). Beim Vergleich dieser Textstelle mit Matth. 19, 17 und Mark. 10, 18 fällt auf, dass bei diesen beiden Varianten ebenfalls der Artikel vor dem Nomen steht.[2] Auch wenn zwar die beiden Codexe B und Ɲ einen sehr hohen Textwert aufweisen, gehe ich anhand der öfteren Verwendung der im Textus vorhandenen Variante davon aus, dass es sich bei der Benutzung des Artikels um die ursprünglichere Lesart handelt.

Lk 18. 21: ὁ δὲ εἶπεν· ταῦτα πάντα ἐφύλαξα ἐκ νεότητος.

Durch einen Parallelstelleneinfluss findet sich im Codex Sinaiticus (Ɲ), Codex Alexandrinus (A), Codex Zyprius (K), Codex Regius (L), Codex Petropolitanus Purpureus (N), Codex Guelferbytanus (P), Codex Freerianus (W), Codex Tischendorfianus (Γ) Codex Sangallensis (Δ), Codex Coridethianus (Θ) sowie Codex Laurensis (ψ) aus der Minuskelfamilie zusätzlich ein „μου“, so dass sich folgende Lesart ergibt: ὁ δὲ εἶπεν· ταῦτα πάντα ἐφύλαξα ἐκ νεότητος μου. Die Übersetzung lautet dazu folgendermaßen: Er aber sagte: „Dies alles habe ich befolgt seit meiner Jugend“. Das Personalpronomen μου (1. Sg. Gen., dt: meiner) unterstreicht hier den Aspekt der eigenen Jugend und kann durch den Parallelstelleneinfluss aus Mark. 10, 20 stammen, in dem es ebenfalls heißt: ὁ δὲ ἔφη αὐτῷ· διδάσκαλε, ταῦτα πάντα ἐφυλαξάμην ἐκ νεότητός μου. Hier findet sich an derselben Stelle das Personalpronomen μου . [3] Insgesamt haben die Zeugen, abgesehen vom Ɲ, L und Θ[4], einen eher geringen Textwert, sodass ich davon ausgehe, dass die im Textus verwendete Variante die ursprünglichere Lesart ist.

2. Synchrone Analyse

2.1 Übersetzung des Textes

18 Und es fragte jemand ihn, ein Vorsteher, und sagte: „Guter Meister, was habe ich getan, dass ich ewiges Leben empfangen werde?“

19 Jesus aber sagte zu ihm: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, wenn nicht einer, dann Gott.

20 Die Gebote kennst du: Brich nicht Ehe! Töte nicht! Stiehl nicht! Mache keine falschen Zeugenaussagen! Ehre deinen Vater und deine Mutter!“

21 Er aber sagte: „Dies alles habe ich befolgt seit der Jugend.“

22 Nachdem er dies aber gehört hatte, sagte Jesus zu ihm: „Noch eines fehlt dir: Alles, was du hast, verkaufe und verteile unter den Armen, und du wirst einen Schatz in den Himmeln haben, und komm her! Folge mir!“

23 Nachdem er dies aber gehört hatte, wurde er sehr betrübt, denn er war sehr reich.

2.2 Abgrenzung der Perikope

Die Perikope abzugrenzen gestaltet sich im Hinblick auf die begrenzte Seitenanzahl dieser Arbeit schwierig, darum wird die Perikope in zwei Teile eingegrenzt, wobei nur auf den letzteren, kleineren Teil eingegangen wird.

Die erste große Einteilung lässt sich zwischen Lk 9, 51 – 19, 27 ziehen. Hierbei handelt es sich um eine Art Reisebericht. Jesus „schlug festentschlossen die Richtung auf Jerusalem ein“[5] (τοῦ πορεύεσθαι εἰς Ἰερουσαλήμ). In Lk 19, 28 erreicht er schließlich Jerusalem und zieht in die Stadt ein (Καὶ εἰπὼν ταῦτα ἐπορεύετο ἔμπροσθεν ἀναβαίνων εἰς Ἱεροσόλυμα). Zwischen diesem großen Textausschnitt können weitere, kleinere Perikopen eingeteilt werden. Im Folgenden wird jene erläutert, die für den zu bearbeiteten Testausschnitt relevant ist.

Der zu bearbeitende Abschnitt Der reiche Jüngling umfasst den Abschnitt Lk 18, 18 – 23. Dieser Abschnitt gehört in die Rahmenhandlung, welche von Lk 17,11 bis Lk 18, 34 reicht. In diesem Textausschnitt ist Jesus auf den Weg nach Jerusalem. Die Textstelle wird eingerahmt durch die Phrase ἐν τῷ πορεύεσθαι εἰς Ἰερουσαλὴμ (während er nach Jerusalem ging) und ἐν τῷ ἐγγίζειν αὐτὸν εἰς Ἰεριχὼ (während er an Jericho nahe herankam). Der Ausschnitt ist gekennzeichnet durch eine hohe Textkohärenz. Auf seiner Reise in diesem Abschnitt spricht Jesus durchgehend zu Menschen, die ihm auf seinem Weg begegnen oder folgen und verwendet dabei mehrere Gleichnisse. Alle seine Reden beziehen sich auf den Glauben und das Reich Gottes und sind Antworten auf Fragen. Zunächst spricht er dabei zu den zehn Aussätzigen (Lk 17, 11 – 19). Daraufhin wird er von den Pharisäern gefragt, wann das Reich Gottes komme (Lk 17, 20 – 37). Jesus antwortet zu ihnen geduldig. Weiter spricht er zu ihnen von dem Gleichnis des ungerechten Richters (Lk 18, 1 – 8). Direkt im Anschluss erzählt er denjenigen, die sich „für Gerechte hielten und die übrigen verachteten“[6] (τοὺς πεποιθότας ἐφ' ἑαυτοῖς ὅτι εἰσὶν δίκαιοι καὶ ἐξουθενοῦντας τοὺς λοιποὺς) ein weiteres Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lk 18, 9 – 17). Anschließend kommt Lk 18, 18 – 23 die auch unter dem Titel „Der reiche Jüngling“ bekannt ist und die damit zu bearbeitende Textstelle enthält. Wieder antwortet Jesus auf die Frage eines Menschen innerhalb der Gruppe, wie er ewiges Leben erlangen könne. Als letzten Abschnitt der Perikope (Lk 18, 31 – 34) spricht er schließlich zu seinen Zwölf Jüngern und erklärt ihnen den Sinn ihrer Wanderung nach Jerusalem. Der Ausschnitt reicht also von seiner Wanderung nach Jerusalem bis hin zu der Annäherung an die Stadt Jericho. Besonders durch die Anfangs geschilderten Einleitungs- und Schlussphrasen wurde hier also ein kleiner Testausschnitt innerhalb des Reiseberichts gewählt, der sich als Abgrenzung zu den weiteren Geschehnissen innerhalb der Ausschnittes Lk 9, 51 – 19, 27 anbietet.

2.3 Sprachlich-syntaktische Analyse (Kohäsion/ Kohärenz)

Der Textabschnitt Lk 18, 18 – 23 handelt von einem einheitlichen Dialog zwischen einem Vorsteher und Jesus. Die Szene ist dadurch gekennzeichnet, dass weder ein Sprecher-, Orts- oder Zeitwechsel stattfindet. Ebenso sind Parallelen in der Satzstruktur zu erkennen. Die Sätze werden jeweils mit einer Frage-Antwort-Situation eingeleitet: der Vorsteher fragt, Jesus antwortet. Dieses Schema zieht sich durch den gesamten Testausschnitt. Oft sind die Fragen des Vorstehers implizit gestellt und erinnern fast an ein Klagen bzw. Rechtfertigen (Ταῦτα πάντα ἐφύλαξα ἐκ νεότητος). Auffällig ist damit die syntaktische Einheit des Textes. Die Textstelle gleicht einem Dialog, da wenig bis keine Nebenhandlungen stattfinden.

Mittel, mit denen Kohäsion in diesem Textabschnitt hergestellt werden, werden im Folgenden kurz dargestellt. Zum einen findet sich der kopulative Partikel καὶ fünfmal vor. Dieser hat den Zweck, Sätze beizuordnen. Ebenso der adversative Partikel δὲ erscheint in dem Text viermal. Die subordinierende Konjunktion εἰ, welche einen hypothetischen Aspekt hat, findet sich nur einmal in dem Text. Insgesamt lässt sich feststellen, dass in dem gewählten Textausschnitt nur recht wenige Partikel vorzufinden sind.

Direkt im ersten Vers Lk 18, 18 spricht der Vorsteher Jesus mit διδάσκαλε ἀγαθέ an. Jesus greift seinen Wortlaut auf und entgegnet mit der Frage „τί με λέγεις ἀγαθόν;“. Das Lexem ἀγαθός wird hier also aufgegriffen, einmal als Anrede im Verbindung mit διδάσκαλος sowie einmal als Adverb, eingebaut als Gegenfrage von Jesus bezüglich seiner Anrede. Durch das Frage-Antwort-Spiel von Jesus und dem Vorsteher und dem Wiederaufgreifen von ἀγαθός wird auch hier eine Textkohärenz erzeugt.

In Lk 18, 20 zitiert Jesus die Gebote 6, 5, 7, 8 und 4 (Μὴ μοιχεύσῃς, Μὴ φονεύσῃς, Μὴ κλέψῃς, Μὴ ψευδομαρτυρήσῃς, Τίμα τὸν πατέρα σου καὶ τὴν μητέρα). Die Prädikate stehen alle im Futur, was wahrscheinlich auf die hebräische Form zurückgeht. „Der Textstand der LXX orientiert sich […] in der Regel an einem jüdischen Text, […] denn der jüdische Text war Ausgangspunkt auch für die christliche Bearbeitung und diente in der christlichen Geschichte weiterhin als Bezugspunkt.“[7] Dennoch wird in der deutschen Übersetzung der 10 Gebote das Futur oft mit dem Imperativ übersetzt um den Aspekt der Aufforderung zu unterstreichen. Ebenso fordert Jesus in Lk 18, 22 den Vorsteher auf, sei Hab und Gut zu verkaufen und unter den Armen zu verteilen (πάντα ὅσα ἔχεις πώλησον καὶ διάδος πτωχοῖς) und ihm zu folgen (δεῦρο ἀκολούθει μοι). Auch hier wird der Imperativ genutzt. Lukas bemüht sich also um die stilistische Angleichung an den Erzählstil des Alten Testaments.

2.4 Semantische Analyse (Textsemantik/Wortsemantik)

Um weiter die Kohärenz des Textes beschreiben zu können sowie die Gattung des Textes zu bestimmen, wird zunächst analysiert, welche semantischen Felder im Text vorherrschen. Zur Hilfe wird dazu das Greek-English Lexicon (GELSD) von Louw/Nida[8] verwendet. Zunächst wird dazu die Textsemantik betrachtet. Die verwendeten Lexeme im diesen Testausschnitt sind vorwiegend Wörter, die auch in den 10 Geboten zu finden sind. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass in Lk 18, 20 die Gebote 4, 5, 6, 7 und 8 zitiert werden. Somit wird auch der Stil, in den die 10 Gebote geschrieben sind, in Lk 18, 22 aufgegriffen. Jesus Forderung an den Vorsteher sind ebenfalls als Aufforderungen formuliert, womit eine hohe Testkohäsion entsteht (Vgl. 2.3). Durch die vielen Lexeme die eine befehlende Absicht haben und Jesus, der hier als „Meister“ oder „Lehrer“ angesprochen wird, hat der Text eine eher belehrende und auffordernde Funktion. Ebenso sind in dem Textausschnitt sehr viele Verben des Empfangens und Bekommens enthalten.

2.5 Textstruktur (Gliederung des Textes)

I. 18a – 20aε: Frage-Antwort-Situation zwischen Vorsteher und Jesus

1. 18a – 18bβ: Frage des Vorstehers

2. 19a – 20aε: Antwort Jesu

a) 19a – 19cγ: Widerspruch Jesu
b) 20a – 20aε: Auflistung der Gebote von Jesus

II. 21a – 22d: Dialog zwischen Vorsteher und Jesus

1. 21a – 21b: Kommentar des Vorstehers

2. 22a – 22d: Antwort Jesu

a) 22bβ – 22cε: Aufforderung das Hab und Gut zu verkaufen
b) 22d: Aufforderung zum Folgen

III: 23a – 23aβ: Reaktion des Vorstehers

1. 23aα: Betrübter Vorsteher
2. 23aβ: Erklärung des Betrübt seins

2.6 Synoptischer Vergleich

Die Geschichte des reichen Jünglings kommt in den drei Evangelien Matthäus 19, 16 – 22, Markus 10, 17 – 22 sowie Lukas 18, 18 – 23 vor. Zu Beginn ist auffällig, dass Markus die Geschichte viel früher erzählt als Matthäus und Lukas. Mit sieben Versen ist die Geschichte des reichen Jünglings bei Mat um einen Vers länger als bei Mk und Lk. Ebenso ist auf den ersten Blick erkennbar, dass Matthäus eine ganz andere Version des reichen Jünglings erzählt. Seine Schilderung ist viel ausführlicher und detaillierter als bei Lukas und Markus. Letztere ähneln sich eher.[9]

Alle drei Versionen haben unterschiedliche Anfänge. Während es bei Mat 19, 16 Καὶ ἰδοὺ εἷς προσελθὼν αὐτῷ εἶπεν·, heißt es bei Mk 10, 17 Καὶ ἐκπορευομένου αὐτοῦ εἰς ὁδὸν προσδραμὼν εἷς καὶ γονυπετήσας αὐτὸν ἐπηρώτα αὐτόν·. Markus hat einen viel längeren und detaillierteren Einleitungssatz als Matthäus. Noch kürzer handhabt es Lukas (Καὶ ἐπηρώτησέν τις αὐτὸν ἄρχων λέγων·). In Mark 10, 18 heißt es nun ὁ δὲ Ἰησοῦς εἶπεν αὐτῷ·. Auch in Mat 19, 17 wird dieselbe Frage gestellt, nur fehlt hier die namentliche Anrede Ἰησοῦς. In Lk 18, 19 wird der Satz in eine andere Reihenfolge gestellt, hier heißt es also εἶπεν καὶ αὐτῷ ὁ Ἰησοῦς·. Die Anzahl der Wörter sowie die Grammatik sind damit identisch zu Mark 10, 18. Weiter gestaltet sich Mark. 10, 18 und Lk 18, 19 in der wörtlichen Rede von Jesus gleich. Bei beiden heißt es τί με λέγεις ἀγαθόν; οὐδεὶς ἀγαθὸς εἰ μὴ εἷς ὁ θεός. Lediglich Mat 19, 17 hat eine völlig andere Wortwahl getroffen. Hier heißt es τί με ἐρωτᾷς περὶ τοῦ ἀγαθοῦ; εἷς ἐστιν ὁ ἀγαθός· εἰ δὲ θέλεις εἰς τὴν ζωὴν εἰσελθεῖν, τήρησον τὰς ἐντολάς. Wieder verwenden Lk 18, 20 und Mk 10, 19 dieselbe Floskel τὰς ἐντολὰς οἶδας·. Mt 19, 18 baut den Text komplett anders auf. Nachdem er bereits in 19, 17 auf die Gebote verwiesen hat, beginnt Mt 19, 18 wieder mit einer Frage des Vorsteher (Λέγει αὐτῷ· ποίας;) und weiter mit der Antwort Jesu (ὁ δὲ Ἰησοῦς εἶπεν· τὸ οὐ φονεύσεις, οὐ μοιχεύσεις, οὐ κλέψεις, οὐ ψευδομαρτυρήσεις). Während bei Markus und Lukas die Gebote in einen Vers gepackt werden[10], reicht bei Matthäus die Angabe der Gebote bis in den nächsten Vers (Mat 19, 19). Ein Unterschied zwischen Lukas und Markus gibt es jedoch: Markus nennt als erstes aufgezählte Gebot μὴ φονεύσῃς, Lukas hingegen beginnt mit μὴ μοιχεύσῃς. Beide verwenden als Verneinung μὴ, das besagt, dass etwas nicht sein soll. Mt stattdessen verwendet als Verneinung οὐ, das sagt, dass etwas so nicht ist.[11]

[...]


[1] Alle griechischen Bibeltexte wurden übernommen aus: Novum Testamentum Graece (Nestle-Aland), hrsg. vom Institut für Neutestamentliche Textforschung, 28. Auflage 2011. Im Folgenden abgekürzt mit NA28

[2] Vgl. Aland, Kurt: Synopsis Quattuor Evangeliorum. Locis parallelis evangeliorum apocryphorum et patrum abhibitis ebibit, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart15, 1996, S. 338.

[3] Ebd. S. 338.

[4] Vgl. Aland, Kurt/ Aland, Barbara: Der Text des Neuen Testaments. Einführung in die wissenschaftlichen Ausgaben sowie in Theorien und Praxis der modernen Textkritik, Stuttgart2 1989, S. 117 ff.

[5] Das Neue Testament. Übersetzt von Fritz Tillmann, Kösel-Verlag München, München 1961, Lk 9, 51, S. 206.

[6] Tillmann, Lk 18,9, S. 237.

[7] Septuaginta Deutsch, hrsg. von Martin Karrer / Wolfgang Kraus, Stuttgart, 2009, S. 63.

[8] Louw, Johannes P., Nida, Eugene A., Greek-English Lexicon of the New Testament based on semantic domains, United Bible Societies, 1988.

[9] Zur Hilfe wird hierfür die bereits schon in 1.1 genutzte Synopsis verwendet, S. 338 f.

[10] Bei Mk 10, 19, bei Lk 18, 20.

[11] Vgl. Kairos neu 1, hrsg. von Weileder, Andrea, Heber, Markus, Bamberg, 2011, S. 120.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Exegese anhand der Textgrundlage Lk 18,18-23: Der reiche Jüngling
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Evangelisch Theologische Fakultät)
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V338005
ISBN (eBook)
9783668274167
ISBN (Buch)
9783668274174
Dateigröße
661 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Der reiche Jüngling, Lukasevangelium, NT
Arbeit zitieren
Miryam Besant (Autor:in), 2015, Exegese anhand der Textgrundlage Lk 18,18-23: Der reiche Jüngling, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338005

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Exegese anhand der Textgrundlage Lk 18,18-23: Der reiche Jüngling



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden